Mai 30, 2025

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Mai 30, 2025

Schweizer Wettbewerbskommission prüft Übernahme von Hotelplan durch Dertour

Die Eidgenössische Wettbewerbskommission (Weko) hat angekündigt, die geplante Übernahme der Hotelplan-Gruppe durch die Dertour Group vertieft zu prüfen. Dies teilte die Weko am Dienstag mit. Die vorläufige Prüfung habe ergeben, daß Anhaltspunkte für eine mögliche marktbeherrschende Stellung bestehen. Hotelplan tritt unter anderem mit den Marken Hotelplan, Migros Ferien und Travelhouse auf, während Dertour in der Schweiz mit Helvetic Tours und Kuoni aktiv ist. Gemeinsam betreiben die Unternehmen rund 150 Reisebüros in der Schweiz. Die Migros plant den Verkauf von Hotelplan im Rahmen ihrer Strategie, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Die Weko will nun innerhalb von vier Monaten eingehend untersuchen, ob durch den Zusammenschluß der beiden großen Reiseveranstalter eine marktbeherrschende Stellung entsteht. Dabei soll auch geprüft werden, inwieweit Selbstbuchungen und Online-Plattformen für Reisende in der Schweiz genügend Alternativen bieten, um potenziellen Preiserhöhungen entgegenzuwirken. Die Dertour Group äußerte, man hätte eine schnelle Freigabe erwartet, um gemeinsam mit Hotelplan neue Perspektiven zu erschließen, sicherte aber eine umfassende Unterstützung der Weko bei der Prüfung zu. Dertour zeigte sich überzeugt, daß der Zusammenschluß die Angebotsvielfalt für Schweizer Konsumenten erhöhen würde. Neben Dertour übernimmt die HomeToGo SE die Hotelplan-Tochter Interhome, wobei dieser Deal sich nun ebenfalls verzögert, bis die Weko ihre Prüfung abgeschlossen hat.

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Premiere am Flughafen Bern: Erstflug nach Monastir

Der Flughafen Bern hat eine neue Ära eingeläutet: Erstmals startete ein Ferienflug in den tunesischen Küstenort Monastir. Diese neue Verbindung wurde in Zusammenarbeit mit Helvetic Airways, Tui Suisse und Hotelplan ins Leben gerufen und feierlich begangen. Bereits im Vorjahr hatte der Berner Flughafen mit seinem ersten außereuropäischen Linienflug nach Djerba in Tunesien einen bemerkenswerten Schritt gemacht. Am Freitagmorgen hob nun eine gut gebuchte Embraer E190 der Helvetic pünktlich nach Monastir ab. Zahlreiche Passagiere und geladene Gäste wurden am Gate mit einem Frühstück empfangen. Vertreter der beteiligten Unternehmen, darunter Gabriela Turtschi-Grossniklaus vom Flughafen Bern, Tobias Pogorevc von Helvetic, Nicole Pfammatter von Hotelplan Suisse und Erich Mühlemann von Tui Suisse, zeigten sich erfreut über die neue Destination. Tunesien gilt besonders bei Familien als beliebtes Reiseziel aufgrund seiner attraktiven Preise und der kinderfreundlichen Strände. Zudem wird die Thalasso-Therapie in Tunesien von Gästen aus der Westschweiz geschätzt. Die neue Verbindung nach Monastir ergänzt das Angebot ab Bern, das bereits Djerba umfasst und die Nachfrage nach Tunesien in der Region bedient. Der Flughafen Bern wird von den Partnern als besonders hervorgehoben, der mit seiner familiären Atmosphäre und der direkten Nähe zum Flugzeug ein besonderes Reiseerlebnis biete. Die Flugzeit nach Monastir beträgt etwa zwei Stunden und zehn Minuten.

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Ein Jahr nach FTI-Insolvenz: Abwicklung verläuft zügig, geringe Quote für Gläubiger erwartet

Ein Jahr nach der Insolvenz von FTI Touristik und Bigxtra zieht Insolvenzverwalter Axel Bierbach eine erste Bilanz und zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf zufrieden. Die Abwicklung des ehemals drittgrößten europäischen Reisekonzerns schreite zügig voran. Zahlreiche Beteiligungen, Markenrechte und Vermögenswerte seien verkauft oder stünden kurz vor der Veräußerung, um bestmögliche Erlöse für die über 73.000 Gläubiger zu erzielen, die Forderungen von knapp 980 Millionen Euro angemeldet haben. Wie Bierbach mitteilte, wurden unter anderem die Marken FTI, Flugbörse und drive.de sowie der IT-Dienstleister Anixe Polen, der Luxusveranstalter Windrose und das Servicecenter erf24 verkauft. Auch die Anteile an der TVG Touristik Vertriebsgesellschaft und der RT/Raiffeisen Touristik Group wurden übertragen, wodurch mehrere hundert Arbeitsplätze erhalten werden konnten. Im Hotelbereich seien von ursprünglich 54 Häusern bereits einige veräußert oder übergeben worden, unter anderem in Italien, der Türkei und Griechenland. Für zwei FTI-eigene Hotels in Ägypten stehe eine Lösung kurz bevor. Die Prüfung der angemeldeten Forderungen werde sich voraussichtlich über Jahre erstrecken, und aufgrund der Vermögenslage sei eine geringe Auszahlungsquote für die Gläubiger absehbar, die Bierbach im einstelligen Prozentbereich der Forderungssumme erwartet. Trotzdem zeigte er sich optimistisch bezüglich des bisherigen Abwicklungsprozesses des komplexen Konzerns mit einst 11.000 Beschäftigten und über 100 Gesellschaften. Rund 800 ehemalige Beschäftigte hätten bereits neue Arbeitsplätze gefunden, und etwa 6,3 Millionen Euro sollen als Differenzlöhne an freigestellte Mitarbeiter ausgezahlt werden.

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Dreifaches Jubiläum am Flughafen München: 15 Jahre Partnerschaft mit United, Singapore Airlines und ANA gefeiert

Der Flughafen München begeht in diesem Jahr ein bemerkenswertes Jubiläum, und zwar gemeinsam mit drei bedeutenden Mitgliedern der Star Alliance: United Airlines (ehemals Continental Airlines), Singapore Airlines und All Nippon Airways (ANA). Seit nunmehr 15 Jahren besteht eine kontinuierliche und erfolgreiche Partnerschaft mit diesen drei Fluggesellschaften, die maßgeblich zur Festigung der Position Münchens als bedeutendes Premium-Drehkreuz im internationalen Luftverkehr beigetragen hat. Diese langjährige Zusammenarbeit unterstreicht die Attraktivität des bayerischen Airports für globale Fluglinien und die Vorteile, die sich aus solchen stabilen Kooperationen ergeben. Langjährige Verbindungen in die Vereinigten Staaten und Asien Die Verbindung zwischen München und New York-Newark wurde im März 2010 zunächst von Continental Airlines aufgenommen, die später in United Airlines aufging. Seitdem hat die Fluggesellschaft auf dieser wichtigen transatlantischen Strecke beeindruckende 10.800 Flüge absolviert und dabei fast zwei Millionen Passagiere sicher an ihr Ziel gebracht sowie 41.500 Tonnen Fracht transportiert. United Airlines setzt auf der New York-Newark-Verbindung mittlerweile eine Boeing 767-400 mit 235 Sitzplätzen ein. Im Laufe der vergangenen 15 Jahre hat die amerikanische Fluggesellschaft ihr Streckennetz ab München kontinuierlich erweitert und bietet nun auch Direktflüge nach Washington, Houston, Denver, Chicago und San Francisco an, was die Bedeutung Münchens als Gateway zu den Vereinigten Staaten weiter unterstreicht. Ebenfalls im Sommerflugplan 2010 nahm Singapore Airlines den Passagierflugbetrieb in München auf. Zuvor hatten bereits Frachtflugzeuge der Airline die Region mit Singapur, Indien und den Vereinigten Staaten verbunden. Anfänglich setzte Singapore Airlines eine Boeing 777 ein, die zunächst eine Verlängerung nach Manchester beinhaltete, bevor die Strecke ab Oktober 2016 nonstop bedient

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Österreicher nutzen Urlaubsgeld primär für Reisen und zum Sparen

Das diesjährige Urlaubsgeld ist für viele Österreicher mehr als nur eine zusätzliche Zahlung. Eine aktuelle Studie der DenizBank AG in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Integral zeigt, daß über die Hälfte der Befragten (53 Prozent) das Urlaubsgeld vor allem für Urlaub und Reisen verwendet. Dieser Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Gleichzeitig nutzt ein Drittel (33 Prozent) das Geld, um finanzielle Sicherheit zu schaffen und es zu sparen. Die repräsentative Studie unter 1.000 unselbständig Beschäftigten oder Pensionisten im Alter von 16 bis 75 Jahren in Österreich beleuchtet die Verwendung des Urlaubsgeldes genauer. Demnach fließen durchschnittlich 38 Prozent der Sonderzahlung direkt in Urlaub und Erholung. Besonders unter 30-Jährigen ist das Sparen beliebt, hier legen überdurchschnittlich viele ihr Urlaubsgeld zurück – im Schnitt sind es 20 Prozent. Rund jeder Fünfte (je etwa 19 Prozent) investiert das Geld in den Haushalt oder deckt laufende Lebenshaltungskosten. 17 Prozent begleichen damit Rechnungen oder reduzieren Schulden, und elf Prozent legen es in Wertpapieren an. Für sechs von zehn Österreichern stellt das Urlaubsgeld eine wichtige Möglichkeit dar, Geld anzusparen und finanzielle Belastungen abzufedern. Ebenso viele geben an, unerwartete Ausgaben besser bewältigen zu können. Die Hälfte erfüllt sich damit besondere Wünsche, während vier von zehn das Geld nutzen, um finanziell über die Runden zu kommen. Die Studie verdeutlicht somit die vielfältige Bedeutung des Urlaubsgeldes für die Österreicher, das sowohl für Konsum als auch für Vorsorge eine Rolle spielt.

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Mechaniker von Pratt & Whitney beenden Streik nach Einigung auf neuen Tarifvertrag

Rund 3.000 Mechaniker des Triebwerksherstellers Pratt & Whitney im US-Bundesstaat Connecticut haben einem neuen Tarifvertrag zugestimmt und damit einen dreiwöchigen Streik beendet. Wie Gewerkschaftsvertreter mitteilten, stimmten 74 Prozent der Mitglieder für die neue Vereinbarung. Die Beschäftigten des Unternehmens, das zu RTX gehört, sollen am heutigen Mittwoch wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Der Streik hatte am 6. Mai begonnen, nachdem die vorherigen Tarifverhandlungen keine Einigung erzielt hatten. Hauptstreitpunkte waren nach Medienberichten unter anderem Lohnerhöhungen und die Gesundheitsleistungen für die Beschäftigten. Der nun verabschiedete Tarifvertrag soll Verbesserungen in diesen Bereichen beinhalten, wobei die genauen Details zunächst nicht öffentlich bekannt gegeben wurden. Die Zustimmung der Mehrheit der Gewerkschaftsmitglieder beendet somit die Arbeitsniederlegung, die die Produktion des Triebwerksherstellers beeinträchtigt hatte. Pratt & Whitney ist ein bedeutender Hersteller von Flugzeugtriebwerken und beliefert sowohl zivile als auch militärische Kunden weltweit. Die Beendigung des Streiks dürfte somit auch Auswirkungen auf die Lieferketten in der Luftfahrtindustrie haben. Die Rückkehr der Mechaniker an ihre Arbeitsplätze wird voraussichtlich zu einer Normalisierung der Produktionsabläufe führen.

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Reisen mit Vierbeinern: Was Hunde- und Katzenhalter bei europäischen Fluglinien beachten müssen

Die Vorstellung, den geliebten Vierbeiner auch im Urlaub dabei zu haben, ist für viele Hunde- und Katzenhalter sehr verlockend. Doch die Mitnahme von Haustieren auf Flugreisen ist oft mit Unsicherheiten und Fragen verbunden. Welche europäischen Fluggesellschaften erlauben die Mitnahme von Hunden und Katzen in der Kabine oder im Frachtraum? Welche Kosten entstehen dabei, und welche Voraussetzungen müssen Tier und Halter erfüllen? Dieser Artikel gibt einen umfassenden Überblick über die Bestimmungen europäischer Fluglinien und wertvolle Tipps für eine entspannte Reise mit Ihrem tierischen Begleiter. Wer fliegt mit? Bestimmungen europäischer Fluggesellschaften Die Regelungen zur Mitnahme von Haustieren variieren stark zwischen den einzelnen europäischen Fluggesellschaften. Generell lassen sich zwei Transportarten unterscheiden: die Mitnahme in der Flugzeugkabine und der Transport im klimatisierten Frachtraum. Viele Fluglinien, darunter beispielsweise Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, KLM und Air France, erlauben die Mitnahme kleiner Hunde und Katzen in der Kabine, sofern bestimmte Gewichtsgrenzen (oft inklusive Transportbox) nicht überschritten werden. Diese Grenze liegt meist bei etwa acht Kilogramm. Das Tier muß während des gesamten Fluges in einer ausbruchsicheren, wasserdichten und gut belüfteten Transportbox unter dem Sitz des Passagiers verstaut bleiben. Größere Hunde und Katzen, die die Gewichtsgrenze für die Kabine überschreiten, sowie bestimmte Rassen (z.B. sogenannte Kampfhunde) müssen in der Regel im Frachtraum transportiert werden. Hierfür gelten spezielle Bestimmungen bezüglich der Größe und Beschaffenheit der Transportbox, die den internationalen Tierschutzbestimmungen entsprechen muß. Fluggesellschaften wie beispielsweise Ryanair und Easyjet transportieren generell keine Tiere im Frachtraum und erlauben in der Kabine oft nur Assistenzhunde. Iberia und British Airways hingegen bieten sowohl die

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Slowenien und Usbekistan prüfen Direktflüge zur Stärkung der Zusammenarbeit

Slowenien und Usbekistan haben Gespräche über die mögliche Einführung von Direktflugverbindungen zwischen den beiden Ländern aufgenommen. Diese Initiative erfolgte während eines Besuchs des usbekischen Präsidenten Shavkat Mirziyoyev in dieser Woche in Slowenien. Ziel ist es, die bilaterale Kooperation in verschiedenen Bereichen wie Handel, Technologie und Tourismus zu intensivieren. Bereits im Jahr 2023 hatten die Luftfahrtbehörden beider Länder Online-Konsultationen geführt, um praktische Schritte zur Einrichtung von Charter- und Linienflügen zwischen den Hauptstädten zu erörtern. Usbekistan Airways, die staatliche Fluggesellschaft Usbekistans mit Basis am Flughafen Taschkent, verfügt über ein Streckennetz von fast sechzig Zielen und eine Flotte von über vierzig Flugzeugen. Die Aufnahme direkter Flugverbindungen könnte die Beziehungen zwischen Slovenien und Usbekistan weiter stärken und neue Möglichkeiten für den Austausch in Wirtschaft und Tourismus schaffen. Es bleibt abzuwarten, zu welchen konkreten Vereinbarungen die Gespräche führen werden.

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Vienna Airport Business Night: Unternehmer trafen sich zum Austausch und zur Ehrung von Innovation

Am 27. Mai 2025 verwandelte sich das Vienna Airport Conference & Innovation Center erneut in einen pulsierenden Treffpunkt für die österreichische Wirtschaftselite. Über 250 hochkarätige Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur waren der Einladung zur vierten Auflage der „Vienna Airport Business Night“ gefolgt. Ein zentraler Höhepunkt des Abends war die aufmerksam verfolgte Keynote-Rede des renommierten Militärexperten Oberst Dr. Markus Reisner, der Einblicke in aktuelle geopolitische Entwicklungen und deren Relevanz für Wirtschaft und Gesellschaft gab. Im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem die begehrten „Vienna Airport Business Awards“ in verschiedenen Kategorien verliehen, um herausragende Leistungen von Unternehmen innerhalb der Vienna AirportCity zu würdigen. Die musikalische Untermalung des Abends übernahm die talentierte österreichische Künstlerin Caroline Kreutzberger mit ihrer Band. Hochkarätige Reden und prominente Gäste prägten den Abend Die vierte „Vienna Airport Business Night“ zog eine beeindruckende Anzahl interessierter Persönlichkeiten an. Unter den über 250 Gästen befanden sich neben zahlreichen Vertretern aus der Wirtschaft auch namhafte Gesichter aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Die spannenden Beiträge des Abends wurden mit großem Interesse verfolgt, darunter Statements von Dr. Günther Ofner, dem Vorstand des Flughafen Wien, sowie von Mag. Wolfgang Scheibenpflug MRICS, dem Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG. Ein besonderes Augenmerk galt der Keynote von Oberst Dr. Markus Reisner, dem Leiter des Instituts für Offiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie. Seine Ausführungen zu aktuellen geopolitischen Herausforderungen und deren Auswirkungen auf die globale und nationale Wirtschaft sowie die Gesellschaft stießen auf reges Interesse und lieferten wertvolle Denkanstöße. Für die musikalische Begleitung des Abends

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Air Niugini erweitert A220-Bestellung und least weitere Jets

Die staatliche Fluggesellschaft von Papua-Neuguinea, Air Niugini, hat ihre Bestellung für den Airbus A220 aufgestockt. Die Airline orderte zwei weitere Flugzeuge des Typs A220-100 fest, wodurch sich die Gesamtzahl der Direktbestellungen auf acht erhöht. Zusätzlich wird Air Niugini drei Maschinen des größeren Typs A220-300 von der Leasinggesellschaft Azorra leasen. Dieser Schritt erfolgt parallel zur Endmontage des ersten A220 für Air Niugini im kanadischen Mirabel. Wie der Chef von Air Niugini, Gary Seddon, betonte, spielt der Airbus A220 eine zentrale Rolle als Rückgrat für das Inlands- und regionale Streckennetz der Fluggesellschaft. Air Niugini hatte bereits im August 2023 angekündigt, ihre alternde Flotte von Fokker 70 und Fokker 100 durch elf Airbus A220 zu ersetzen. Die nun erfolgte Aufstockung der Direktbestellung und die zusätzlichen Leasingvereinbarungen unterstreichen das Vertrauen der Airline in dieses moderne Flugzeugmuster. Die Einführung des Airbus A220 soll nicht nur eine Modernisierung der Flotte bringen, sondern auch den Passagierkomfort verbessern und die operationelle Effizienz steigern. Air Niugini plant, die neuen Flugzeuge auf bestehenden Strecken einzusetzen und auch neue Verbindungen in der Region Asien-Pazifik zu erschließen.

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