Juni 18, 2025

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Juni 18, 2025

Cathay Pacific nimmt Direktflüge zwischen München und Hongkong auf

Die asiatische Fluggesellschaft Cathay Pacific, welche seit zwölf Jahren in Folge als 5-Sterne-Airline klassifiziert ist, hat am Montag, dem 16. Juni 2025, erstmals direkte Flugverbindungen zwischen München und Hongkong aufgenommen. Die renommierte Airline verbindet die beiden wichtigen Wirtschaftsmetropolen nun viermal pro Woche – montags, dienstags, donnerstags und samstags – mit einem modernen Airbus A350-900. Die neue Route stärkt die Konnektivität zwischen Bayern und dem asiatischen Raum erheblich. Das internationale Drehkreuz in Hongkong bietet Passagieren über diese neue Verbindung zahlreiche weitere Anschlußmöglichkeiten im asiatischen Raum sowie nach Australien und Neuseeland. Im Gegenzug können Reisende aus Asien München als bequemen Knotenpunkt für Weiterreisen nach Europa und Nordamerika nutzen. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, zeigte sich erfreut über die Wahl des Standortes München: „Wir sind stolz darauf, daß Cathay Pacific, eine der weltweit führenden Fluggesellschaften, München ansteuert.“ Er betonte die Bedeutung Hongkongs und der Greater Bay Area als eine der wichtigsten Wirtschaftsregionen Asiens mit über 85 Millionen Einwohnern. Die erste Landung des Airbus A350-900 in München wurde traditionell mit einer Wassertaufe begrüßt. Die ankommenden Passagiere erhielten zudem als Überraschung typische Lebkuchenherzen. Für den ersten Abflug von München nach Hongkong fand überdies ein feierliches „Ribbon Cutting“ auf dem Vorfeld statt. Neben dem Passagierverkehr ermöglicht die neue Direktverbindung auch den Nonstop-Transport von Waren: Unternehmen aus Bayern und dem angrenzenden Wirtschaftsraum können ihre Güter nun direkt von München nach Hongkong versenden, was die Handelsbeziehungen weiter intensivieren dürfte. Bereits zwischen 2004 und 2008 hatte Cathay Cargo Frachtflüge von München über Brüssel und Dubai

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Flughafen Salzburg: Erholungskurs nach der Krise und umfangreiche Zukunftsinvestitionen

Der Salzburger Flughafen hat im Geschäftsjahr 2024 einen bedeutenden Meilenstein erreicht und die Schwelle von 1,7 Millionen Passagieren überschritten. Mit insgesamt 1.787.169 Fluggästen, was einem Zuwachs von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, befindet sich der Flughafen auf einem klaren Erholungskurs. Das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2018, das als Bemessungsjahr dient, wurde mit nur noch 3,2 Prozent weniger Passagieren – umgerechnet 57.000 Gäste – nahezu erreicht. Diese positive Entwicklung unterstreicht die Robustheit des Luftverkehrs in der Region und die Bedeutung des Salzburger Flughafens als zentrales Drehkreuz für Tourismus und Wirtschaft. Trotz einiger Herausforderungen, wie dem Wegfall von Wizz Air-Verbindungen, blickt die Flughafengeschäftsführung optimistisch in die Zukunft und plant umfangreiche Investitionen in die Modernisierung der Terminallandschaft. Erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 und erste Quartalsergebnisse 2025 Das Geschäftsjahr 2024 schloß der Salzburg Airport positiv ab, was die Fähigkeit des Flughafens unterstreicht, sich von den Auswirkungen der globalen Krise zu erholen. Die Steigerung der Passagierzahlen um 10,7 Prozent auf annähernd 1,8 Millionen Passagiere ist ein deutliches Zeichen für die wiedererstarkte Reiselust. Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung: „2024 war ein sehr erfreuliches Jahr. Auch wenn die Anzahl der Flüge nicht an das Vorkrisenniveau heranreicht, das Destinationsportfolio paßt und wir können mit der Passagierentwicklung mehr als zufrieden sein.“ Allerdings war der Start in die Wintersaison 2024/2025, trotz anfänglicher guter Prognosen, von einigen Unwägbarkeiten geprägt. Die Auslastung der Flugzeuge war aufgrund der Schnee- und Buchungslage nicht so wie erwartet. Hinzu kam der unerwartete Wegfall der Wizz Air-Flugverbindungen. Die im Jahre 2024 neu eingeführten Strecken nach

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Amadeus tritt GBTA Foundation bei: Fokus auf Barrierefreiheit im Geschäftsreiseverkehr

Amadeus, ein führendes Technologieunternehmen für die Reisebranche, ist der GBTA Foundation als neuer Partner beigetreten. Diese Kooperation zielt darauf ab, die branchenweiten Initiativen „People and Planet“ der GBTA Foundation direkt zu unterstützen. Während Amadeus im Rahmen des „Planet“-Programms als Silber-Partner zum Klimaschutz im Geschäftsreiseverkehr beitragen wird, übernimmt das Unternehmen die Rolle des ersten Gründungspartners der GBTA Accessibility-Initiative, welche sich der Ermöglichung reibungsloser Geschäftsreisen für alle widmet. Die GBTA Foundation, als gemeinnütziger Zweig der Global Business Travel Association (GBTA), arbeitet eng mit Branchenpartnern, Regierungen und Experten zusammen, um positive Veränderungen voranzutreiben. Die Unterstützung beeinträchtigter Reisender ist ein Kernanliegen der Geschäftsreisebranche. Amadeus möchte hierbei ein Katalysator für barrierefreies Reisen sein, indem es Technologie für alle zugänglich macht und in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren der Branche barrierefreies Reisen fördert. Die Partnerschaft mit der GBTA Foundation ermöglicht den Austausch von Erkenntnissen auf Basis bewährter Verfahren und unterstreicht dieses Ziel. Die Initiative „Barrierefreies Reisen für alle“ der GBTA Foundation wird in ihrer ersten Phase durch drei miteinander verbundene Arbeitsbereiche vorangetrieben: die Bereitstellung von Bildungsressourcen zur Sensibilisierung, die Förderung der Zusammenarbeit innerhalb der Branche zum Austausch bewährter Verfahren und die Sicherstellung eines globalen Engagements durch regional relevante, mehrsprachige Ressourcen. Emmanuelle Casado, Senior Manager für Nachhaltigkeitslösungen bei Amadeus, betonte das Engagement des Unternehmens zur Förderung der Barrierefreiheit und die Absicht, das Accessibility Toolkit der GBTA Foundation zu unterstützen, um Geschäftsreisen für alle reibungsloser zu gestalten. Langfristig sei das Ziel, Barrierefreiheit von Anfang an in allen Amadeus-Lösungen zu gewährleisten. Im Rahmen des „Planet“-Programms bringt Amadeus seine Expertise in

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Regierung organisiert Ausreise deutscher Bürger aus Israel über Jordanien und Ägypten

Das deutsche Auswärtige Amt hat angesichts der aktuellen Lage in Israel Maßnahmen zur Ausreise deutscher Staatsbürger eingeleitet. Da Direktflüge aus Israel aufgrund der Schließung des Luftraums weiterhin nicht möglich sind, konzentriert sich die Bundesregierung auf Ausreisemöglichkeiten über die Nachbarländer Jordanien und Ägypten. Für den kommenden Mittwoch ist ein Charterflug von der jordanischen Hauptstadt Amman nach Frankfurt geplant. Betroffene deutsche Bürger werden jedoch angehalten, ihre Reise von Israel nach Amman auf dem Landweg eigenständig zu organisieren. Der Flug aus Jordanien wird kostenpflichtig sein. Weitere Details zur Platzreservierung und zum Ablauf will das Auswärtige Amt zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben. Diese Schritte erfolgen, nachdem sich eine wachsende Zahl von Menschen nach Ausreisemöglichkeiten aus der Region erkundigt hat. Die logistische Herausforderung: Ausreise über Amman Die Entscheidung des Auswärtigen Amtes, einen Charterflug von Amman nach Frankfurt zu organisieren, stellt eine logistische Herausforderung dar, die sowohl von den Behörden als auch von den betroffenen Bürgern gemeistert werden muß. Die Hauptschwierigkeit liegt in der eigenständigen Anreise aus Israel nach Jordanien. Reiseweg nach Jordanien: Deutsche Staatsbürger haben mehrere Grenzübergänge zur Auswahl, um von Israel nach Jordanien zu gelangen. Die genaue Situation an diesen Grenzübergängen kann sich jedoch schnell ändern, was eine sorgfältige Planung und aktuelle Informationen erfordert. Es ist daher unerläßlich, daß Reisende vor Antritt der Fahrt die neuesten Informationen des Auswärtigen Amtes und der lokalen Behörden prüfen. Visumfragen für Jordanien: Für die Einreise nach Jordanien benötigen deutsche Staatsbürger in der Regel ein Visum, das vorab online beantragt werden muß. Das Auswärtige Amt hat jedoch bekanntgegeben, daß

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Filmfestival Kitzbühel präsentiert sommerliches Freiluftkino-Programm 2025

Das Filmfestival Kitzbühel läutet den Sommer 2025 mit einem vielseitigen Freiluftkino-Programm ein, das Filmgenuß unter freiem Himmel an besonderen Orten verspricht. Von Juni bis August können Filmbegeisterte die Magie des Kinos im Stadtpark, im Autokino am Fleckalmbahnparkplatz und auf der Sonnenterrasse am Kitzbüheler Horn erleben. Markus Mörth, Festivalleiter des Filmfestivals Kitzbühel, betonte, man wolle Menschen zusammenbringen und unvergessliche Filmerlebnisse schaffen. Den Auftakt bildet am Donnerstag, dem 19. Juni 2025, die „Komödie in der Stadt“ im Stadtpark Kitzbühel mit dem österreichisch-deutschen Film „80 PLUS“ von Sabine Hiebler und Gerhard Ertl. Schauspielerin Margarethe Tiesel wird anwesend sein; der Eintritt zum Filmstart um 21:00 Uhr ist frei. Am 11. und 12. Juli 2025 verwandelt sich der Fleckalmbahnparkplatz in ein Autokino. Am Freitag, dem 11. Juli, wird James Mangolds „Like A Complete Unknown“ über Bob Dylans frühe Jahre gezeigt. Für den zweiten Abend am 12. Juli stimmt die Facebook-Gemeinschaft des Filmfestivals über den zu zeigenden Film ab. Der Eintritt für das Autokino beträgt 28 Euro pro PKW (zwei Personen). Eine weitere Ausgabe der „Komödie in der Stadt“ folgt am Mittwoch, dem 30. Juli 2025, mit dem Filmklassiker „Zwölf Mädchen und ein Mann“ (1959) von Hans Quest, in dem Toni Sailer zu sehen ist. Diese Vorführung ist ein filmischer Geburtstagsgruß zu Sailers 90. Geburtstag und findet vor dem Hotel Das Reisch statt, das auch für die kulinarische Bewirtung sorgt. Filmstart ist ebenfalls um 21:00 Uhr bei freiem Eintritt. Den Abschluß der sommerlichen Reihe bildet am Freitag, dem 22. August 2025, das „Kino am Berg“ auf

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Airbus erwägt Vereinfachung bei A220-Erweiterung und erhöht Sitzkapazität des A220-300

Auf der diesjährigen Paris Air Show 2025 verdichten sich die Gerüchte um eine mögliche Erweiterung der erfolgreichen A220-Flugzeugfamilie von Airbus. Obwohl der A220 in puncto Stückzahlen noch weit von den Produktionszahlen des A320 entfernt ist, denkt der europäische Flugzeughersteller laut Kreisen intensiver über eine Erweiterung des Einstiegsprogramms nach. Dabei soll eine „einfache Streckung“ des Flugzeugs, die A220-500, präferiert werden, um die Komplexität und die Entwicklungskosten gering zu halten. Parallel dazu treibt Airbus die Zulassung für eine dichter bestuhlte A220-300 mit bis zu 160 Sitzen voran, um die Attraktivität des Modells für Fluggesellschaften weiter zu steigern und den Auftragseingang zu beleben. Die A220-Familie: Ein strategisches Produkt im Airbus-Portfolio Die A220-Familie, die ursprünglich von Bombardier als CSeries entwickelt und später von Airbus übernommen wurde, hat sich als wichtiges Element im Portfolio des europäischen Flugzeugherstellers etabliert. Sie füllt eine Nische im Marktsegment der Regionaljets und kleineren Schmalrumpfflugzeuge, die typischerweise 100 bis 160 Passagiere befördern. Obwohl die Verkaufszahlen des A220 noch nicht an die des Verkaufsschlagers A320 heranreichen, gilt das Modell als äußerst modern, treibstoffeffizient und komfortabel für Passagiere. Die strategische Bedeutung der A220 liegt darin, daß sie es Airbus ermöglicht, Fluggesellschaften eine breitere Palette von Flugzeugtypen anzubieten und so den Wettbewerb mit anderen Herstellern im Regionalflugzeugsegment, wie Embraer, zu verstärken. Um das volle Potenzial der A220 auszuschöpfen, ist es für Airbus jedoch entscheidend, den Auftragseingang weiter anzukurbeln und das Modell für eine noch größere Bandbreite von Kunden attraktiv zu machen. Dies erklärt die aktuellen Überlegungen zu einer möglichen Erweiterung der Familie. Der A220-500:

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Hohes Verkehrsaufkommen zu Fronleichnam erwartet: ÖAMTC warnt vor Staus und Grenzkontrollen

Der ÖAMTC rechnet für das verlängerte Fronleichnam-Wochenende mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen in Österreich. Besonders die A10 (Tauernautobahn) im Bereich der Tunnelbaustelle bei Golling wird noch einmal zum Hauptstaupunkt werden, ehe diese Engstelle Ende Juni Geschichte sein soll, wie Verkehrsexperte Marc Römer mitteilt. Auch auf der A12 (Inntalautobahn) im Großraum Innsbruck und weiter auf der A13 (Brennerautobahn) wird mit erheblichem Zeitverlust gerechnet. Reisende in Richtung Deutschland müßen sich zudem auf Wartezeiten an den Grenzen einstellen, bedingt durch verstärkte Kontrollen. Bereits ab Mittwochnachmittag setzte eine erste Reisewelle ein, die auf den Ausfallstraßen der Städte zu dichtem Verkehr führt. Eine weitere Reisewelle in Richtung Naherholungsgebiete erwartet der Club am Freitag ab den frühen Nachmittagsstunden. Das Wochenende selbst wird primär vom Rückreiseverkehr auf den Transitrouten von der Adria über Österreich in Richtung Deutschland bestimmt sein, da in Bayern und Baden-Württemberg die Pfingstferien enden. Kurzurlauber und Ausflügler werden am Sonntag und Montag wieder vor den Stadteinfahrten mit Stau rechnen müßen. Zusätzlich zu den Autobahnen nennt der ÖAMTC weitere Staupunkte: Auf der A1 im Bereich der Grenze Walserberg, der A4 zwischen Knoten Prater und Schwechat, der A8 an der Grenzstelle Suben, sowie auf der A9 in den Baustellenbereichen Klaus–Inzersdorf-Kirchdorf und der Tunnelkette Lainberg und Roßleithen. Auch die A11 vor dem Karawankentunnel und die A23 (Südosttangente) auf ihrem gesamten Verlauf sind betroffen. Regionale Veranstaltungen wie das Gaisbergrennen in Salzburg (19. bis 21. Juni) und die Sommersonnenwende in der Wachau am Samstag führen zu Straßensperren und erhöhter Frequenz auf den betroffenen Landesstraßen (B3, B33). Der ÖAMTC rät

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Führungswechsel bei Deutsche Aircraft: Nico Neumann übernimmt CEO-Posten

Die Deutsche Aircraft GmbH, ein bedeutender Akteur in der regionalen Luftfahrtbranche, vollzieht einen strategischen Führungswechsel an der Spitze des Unternehmens. Mit Wirkung zum 1. Juli 2025 wird Nico Neumann, der zuletzt als Co-CEO fungierte, zum alleinigen Chief Executive Officer (CEO) von Deutsche Aircraft und Deutsche Aircraft Leipzig ernannt. Dieser Schritt ist das Ergebnis eines sorgfältig geplanten Übergangsprozesses, der seit Ende 2024 umgesetzt wird und auf nachhaltiges Wachstum abzielt. Dave Jackson, der das Unternehmen über 19 Jahre als CEO leitete und maßgeblich zu dessen Turnaround beitrug, wird sich künftig als CEO der Deutsche Aircraft Group auf die Führung auf Gruppenebene konzentrieren. Er wird Nico Neumann und das Team in den operativen Einheiten weiterhin strategisch unterstützen und seine umfassende Branchenkenntnis einbringen, um die langfristige Vision des Unternehmens zu gestalten. Ein geordneter Übergang für die Zukunft des Unternehmens Der Führungswechsel bei Deutsche Aircraft ist keine plötzliche Entscheidung, sondern das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit und einer strategisch geplanten Nachfolgeregelung. Dave Jackson und Nico Neumann arbeiten bereits seit über 15 Jahren eng zusammen. Diese Kontinuität in der Führungsebene soll einen nahtlosen Übergang gewährleisten und die Stabilität des Unternehmens in einer entscheidenden Phase seiner Entwicklung sichern. Nico Neumann hat, seit Januar 2025 als Co-CEO und zuvor als Chief Operating Officer (COO), maßgeblich zur Implementierung der strategischen Initiativen des Unternehmens beigetragen. Eine seiner jüngsten und sichtbarsten Errungenschaften ist die offizielle Vorstellung des ersten Testflugzeugs der zukunftsweisenden D328eco. Dieses Regionalflugzeug der nächsten Generation, das auf die spezifischen Anforderungen des modernen Luftverkehrs zugeschnitten ist, bildet das Herzstück der zukünftigen

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Reisemobilstellplätze: Deutschland dominanter Sieger bei stellplatz.info Award

Das Internetportal stellplatz.info, das jährlich über 12 Millionen Seitenaufrufe verzeichnet, hat die beliebtesten Reisemobilstellplätze Europas ausgezeichnet. Von insgesamt rund 17.000 bewerteten Plätzen in 42 europäischen Ländern sicherten sich die Top drei Stellplätze in Bayern (Panorama & Wellness-Campingplatz Großbüchlberg), Schleswig-Holstein (Wohnmobilstellplatz Utersum auf Föhr) und in den Niederlanden (Camping Janse in Zoutelande) die Spitzenpositionen. Deutschland dominierte das Ranking klar: Von den 50 ausgezeichneten Stellplätzen liegen 35 in der Bundesrepublik, gefolgt von Österreich mit fünf, Italien mit vier, den Niederlanden mit drei, Schweden mit zwei und der Schweiz mit einem Platz. Die Rückmeldungen von Gästen und Betreibern zeigen klare Trends in der Reisemobilbranche: Reisende bleiben zunehmend länger an den Stellplätzen, die Altersstruktur der Camper wird jünger, und die Ansprüche an Komfort sowie digitale Angebote steigen spürbar. Viele Stellplatzbetreiber reagieren auf diese Entwicklungen mit modernen Lösungen. Dazu gehören Onlinebuchungssysteme, Stromsäulen, zeitgemäße Sanitäranlagen, kostenfreies WLAN, App-basierte Services und Self-Check-in-Systeme. Erfolgreiche Stellplätze setzen laut Betreiberangaben zudem auf persönliche Ansprache, hohe Sauberkeit und Freundlichkeit sowie auf flexible Zusatzleistungen und eine individuelle Kommunikation mit ihren Gästen. Um für den stellplatz.info Award in die engere Auswahl zu kommen, müßen die Stellplätze strenge Kriterien erfüllen: Mindestens 100 Bewertungen auf großen Plattformen wie Google oder Facebook sowie mindestens fünf Bewertungen auf stellplatz.info waren erforderlich. Zudem lag der benötigte Bewertungsdurchschnitt bei mindestens 4,5 von 5 Sternen. Auf dieser Basis entstand eine Shortlist von 270 Reisemobilstellplätzen, die anschließend manuell überprüft und anhand authentischer Gästemeinungen abschließend bewertet wurden. Das Portal stellplatz.info versteht sich nicht nur als Informationsquelle für Campingurlauber, sondern auch als Unterstützung

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Manitoba beabsichtigt Kauf von drei De Havilland Canada DHC-515 Löschflugzeugen

Die kanadische Provinz Manitoba hat auf dem Eröffnungstag der Paris Air Show 2025 ihre Absicht bestätigt, drei DHC-515 Löschflugzeuge von De Havilland Canada (DHC) zu erwerben. Diese Ankündigung markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein für das DHC-515-Programm und demonstriert die Unterstützung für kanadische Luftfahrtinnovationen im Kampf gegen die zunehmend schweren Waldbrände in Nordamerika. Die DHC-515, entwickelt, gebaut und montiert in Kanada, knüpft an das Erbe der bewährten CL-215 und CL-415 an und wird als die nächste Generation der luftgestützten Brandbekämpfungslösungen angesehen. Das Erbe der Canadair-Löschflugzeuge: Eine bewährte Tradition De Havilland Canada hat eine lange und erfolgreiche Geschichte im Bau von spezialisierten Flugzeugen, insbesondere im Bereich der Brandbekämpfung. Die DHC-515 Wasserbomber stehen in der Tradition der legendären Canadair CL-215 und CL-415, die weltweit für ihre Fähigkeit bekannt sind, große Wassermengen auf Waldbrände abzuwerfen. Diese Flugzeuge haben sich über Jahrzehnte hinweg als unverzichtbare Werkzeuge im Kampf gegen Feuer erwiesen, insbesondere in Regionen mit ausgedehnten Waldflächen und schwierigem Gelände. Die CL-215, ein zweimotoriges amphibisches Flugzeug, wurde erstmals in den 1960er Jahren entwickelt. Ihre Nachfolgerin, die CL-415, eine Turboprop-Version mit verbesserter Leistung, wurde in den 1990er Jahren eingeführt. Beide Modelle zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, Wasser direkt aus Seen, Flüssen oder dem Meer während des Überflugs aufzunehmen – ein Prozeß, der als „Scooping“ bekannt ist. Dies ermöglicht schnelle Wendezeiten und eine kontinuierliche Brandbekämpfung ohne die Notwendigkeit, zu einem Flughafen zurückzukehren, um die Wassertanks neu zu füllen. Die CL-215 und CL-415 sind in vielen Ländern weltweit im Einsatz, darunter in Kanada, den Vereinigten Staaten, Frankreich,

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