
Großer Stromausfall am Londoner Heathrow: Ursache in alter Schwachstelle gefunden
Ein vernichtender Bericht über die Ursachen eines Brandes in einem Umspannwerk im März 2025, welcher den Londoner Flughafen Heathrow (LHR) nahezu lahmlegte und über 270.000 Passagiere mit massiven Reisebehinderungen konfrontierte, hat die wahrscheinliche Schuld bei einem Problem identifiziert, das bereits im Jahre 2018 bekannt war. Der Abschlußbericht des National Energy System Operator (NESO) legt dar, daß ein katastrophales Versagen an einem Hochspannungsdurchführung eines Transformators im Umspannwerk North Hyde, auf das sich Heathrow primär stützte, den Brand verursachte. Diese Enthüllungen führen nun zu einer offiziellen Untersuchung durch die Regulierungsbehörde Ofgem gegen National Grid Electricity Transmission (NGET), welche für die Wartung der Infrastruktur verantwortlich ist. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Sicherheitsstandards kritischer nationaler Infrastrukturen. Das Chaos vom März 2025: Heathrow im Dunkeln Der Abend des 20. März 2025 wird vielen Reisenden und Flughafenmitarbeitern in schmerzlicher Erinnerung bleiben. Ein Brand im Umspannwerk North Hyde führte zu einem nahezu vollständigen Stromausfall am Londoner Heathrow Airport, einem der größten und verkehrsreichsten Flughäfen der Welt. Die Auswirkungen waren dramatisch: Über 270.000 Passagiere waren betroffen, Flüge fielen aus, mußten umgeleitet oder verspätet werden. Der Flughafen mußte am 21. März 2025 für den größten Teil des Tages geschlossen bleiben, um seine internen Netzwerke umzukonfigurieren und Sicherheitsüberprüfungen durchzuführen. Zehn Löschfahrzeuge und 70 Feuerwehrleute der London Fire Brigade waren im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen, welcher eine massive Rauchsäule über dem Flughafengelände verursachte. Die weitreichenden Konsequenzen dieses Vorfalles machten deutlich, wie fragil selbst die Infrastruktur eines globalen Verkehrsknotenpunktes sein kann. Der Stromausfall und die daraus resultierende Schließung




