Juli 3, 2025

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Juli 3, 2025

Großer Stromausfall am Londoner Heathrow: Ursache in alter Schwachstelle gefunden

Ein vernichtender Bericht über die Ursachen eines Brandes in einem Umspannwerk im März 2025, welcher den Londoner Flughafen Heathrow (LHR) nahezu lahmlegte und über 270.000 Passagiere mit massiven Reisebehinderungen konfrontierte, hat die wahrscheinliche Schuld bei einem Problem identifiziert, das bereits im Jahre 2018 bekannt war. Der Abschlußbericht des National Energy System Operator (NESO) legt dar, daß ein katastrophales Versagen an einem Hochspannungsdurchführung eines Transformators im Umspannwerk North Hyde, auf das sich Heathrow primär stützte, den Brand verursachte. Diese Enthüllungen führen nun zu einer offiziellen Untersuchung durch die Regulierungsbehörde Ofgem gegen National Grid Electricity Transmission (NGET), welche für die Wartung der Infrastruktur verantwortlich ist. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Sicherheitsstandards kritischer nationaler Infrastrukturen. Das Chaos vom März 2025: Heathrow im Dunkeln Der Abend des 20. März 2025 wird vielen Reisenden und Flughafenmitarbeitern in schmerzlicher Erinnerung bleiben. Ein Brand im Umspannwerk North Hyde führte zu einem nahezu vollständigen Stromausfall am Londoner Heathrow Airport, einem der größten und verkehrsreichsten Flughäfen der Welt. Die Auswirkungen waren dramatisch: Über 270.000 Passagiere waren betroffen, Flüge fielen aus, mußten umgeleitet oder verspätet werden. Der Flughafen mußte am 21. März 2025 für den größten Teil des Tages geschlossen bleiben, um seine internen Netzwerke umzukonfigurieren und Sicherheitsüberprüfungen durchzuführen. Zehn Löschfahrzeuge und 70 Feuerwehrleute der London Fire Brigade waren im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen, welcher eine massive Rauchsäule über dem Flughafengelände verursachte. Die weitreichenden Konsequenzen dieses Vorfalles machten deutlich, wie fragil selbst die Infrastruktur eines globalen Verkehrsknotenpunktes sein kann. Der Stromausfall und die daraus resultierende Schließung

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Admiral Duck empfängt Reisende am Wiener Flughafen

Am Flughafen Wien wird der schnabelstarke Kapitän Admiral Duck der DDSG Blue Danube bereits zum dritten Mal in Folge die ankommenden Passagiere begrüßen. Das Maskottchen des Binnenschifffahrtsunternehmens, das in diesem Sommer erneut im Ankunftsbereich des Flughafens präsent ist, hat zudem eine Auszeichnung für seine Werbekampagne erhalten. Die Kampagne mit Admiral Duck wurde beim 38. T.A.I. Werbe Grand Prix 2025 mit Silber in der Kategorie „Online & Digital-Marketingkampagnen“ prämiert. Dieser Wettbewerb gilt als einer der wichtigsten und zugleich fairsten im Bereich touristischer Werbemittel im deutschsprachigen Raum. Die Kampagne konnte sich unter mehr als 200 Einreichungen behaupten und überzeugte sowohl die Fachjury als auch das Publikum. Ziel der Präsenz am Flughafen ist es, Reisende auf die Schifffahrten der DDSG Blue Danube aufmerksam zu machen und somit „mehr Donauwellen, weniger Reisestress“ zu ermöglichen. Der Auftritt von Admiral Duck findet vor dem Hintergrund eines weiteren Wachstums des Flughafens Wien statt. Nach einem Rekordjahr 2024 verzeichnete der Flughafen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 bereits 11,7 Millionen Passagiere. Auch die Stadt Wien konnte im Jahre 2024 mit 18,9 Millionen Nächtigungen einen neuen Rekord erzielen. Dies bietet eine ideale Plattform für die Präsenz von Admiral Duck, der im Ankunftsbereich von überdimensionalen Bildschirmen und einem Selfie-Spot flankiert wird. Ein QR-Code ermöglicht Reisenden die direkte Online-Buchung von Schiffstickets mit einem Rabatt von zehn Prozent für die Linien- und Ausflugsfahrten der DDSG Blue Danube. Wolfgang Fischer, der Geschäftsführer der DDSG Blue Danube, betonte die Verbindung zwischen Luftfahrt, Donauromantik und Wiener Charme, welche Admiral Duck symbolisiere. Der Flughafen

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Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten bestätigt Ende der Northeast Alliance

Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat am Montag einen Antrag von American Airlines (AA, Dallas/Fort Worth) abgewiesen, welcher darauf abzielte, eine richterliche Entscheidung zur Aufhebung der sogenannten Northeast Alliance (NEA) mit Jetblue Airways (B6, New York JFK) rückgängig zu machen. Diese endgültige Abweisung bedeutet das formelle Ende der umstrittenen Partnerschaft und stellt einen empfindlichen Rückschlag für die strategischen Pläne von American Airlines dar, ihre Position im nordöstlichen Luftraume der Vereinigten Staaten zu stärken. American Airlines hatte argumentiert, daß die erstinstanzliche Gerichtsentscheidung gegen geltendes Bundeskartellrecht verstoßen habe. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die zunehmend kritische Haltung der amerikanischen Kartellbehörden gegenüber Kooperationen zwischen großen Fluggesellschaften. Das Ende einer umstrittenen Allianz: Hintergründe und gerichtliche Auseinandersetzungen Die Northeast Alliance zwischen American Airlines und Jetblue Airways wurde im Juli des Jahres 2020 ins Leben gerufen. Ziel dieser weitreichenden Kooperation war es, die Netzwerke der beiden Fluggesellschaften im Nordosten der Vereinigten Staaten, insbesondere an den stark frequentierten Flughäfen in New York und Boston, zu verknüpfen. Durch die Abstimmung von Flugplänen, die gegenseitige Anerkennung von Tickets und die gemeinsame Nutzung von Terminalressourcen sollten Passagieren mehr Flugoptionen und verbesserte Verbindungen geboten werden. Zudem versprach man sich, so American Airlines, eine verstärkte Konkurrenz zu anderen großen Anbietern in der Region. Die Partnerschaft erhielt im Januar 2021 unter der damaligen Regierung von Präsident Donald Trump die Zustimmung des US-Verkehrsministeriums (DOT). Diese Genehmigung erfolgte, obschon solche weitreichenden Kooperationen, welche bis hin zur Preiskoordination gehen können, in der Luftfahrtindustrie oft kritisch beäugt werden. Die Befürworter der Allianz sahen darin jedoch

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Croatia Airlines eröffnet neue Direktverbindung Hamburg-Zagreb

Am Dienstag hat der erste Flug von Croatia Airlines die neue Linienverbindung zwischen Hamburg und der kroatischen Hauptstadt Zagreb offiziell eingeweiht. Die Maschine hob um 10:30 Uhr in Hamburg ab und landete nach rund 1 Stunde und 45 Minuten Flugzeit um 12:15 Uhr in Zagreb. Diese neue Route ermöglicht Passagieren dreimal wöchentlich eine bequeme und direkte Reise zwischen den beiden Metropolen. Am Hamburg Airport wurde der Start der neuen Strecke und die Partnerschaft mit Croatia Airlines feierlich begangen. Vor dem Abflug begrüßte die Fluggesellschaft die ersten Gäste am Gate mit einem kleinen Event. Dirk Behrens, der Leiter Aviation am Hamburg Airport, äußerte seine Freude über die neue Partnerschaft und betonte, daß die Verbindung eine attraktive, direkte Anbindung an ein spannendes Reiseziel in Südosteuropa biete und das Flugangebot ab Hamburg ins beliebte Urlaubsland Kroatien erweitere. Slaven Žabo, der Direktor der kommerziellen Abteilung von Croatia Airlines, erklärte, daß die neue saisonale Verbindung zwischen Hamburg und Zagreb das Reiseangebot für die Passagiere ausbaue und eine noch bessere Anbindung zwischen Deutschland und Kroatien schaffe. Die neue Strecke ab Hamburg ergänzt die bereits bestehenden Flüge von Croatia Airlines von Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf zu verschiedenen kroatischen Zielen. Auf der neuen Strecke kommen die modernen Airbus A220-Flugzeuge von Croatia Airlines zum Einsatz, welche die bisherige Flotte ersetzen und sowohl den Gästen als auch der Crew ein angenehmes Flugerlebnis bieten sollen. Die A220-Flugzeuge sind bekannt für ihre moderne Technologie und den Komfort an Bord. Zagreb, die Hauptstadt Kroatiens, bietet eine Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem

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Air Asia vor strategischer Neuausrichtung: Golf-Drehkreuz geplant

Nach einer Phase der Zurückhaltung kündigt Air Asia, Asiens größter Günstigflieger, eine ambitionierte Wachstumsstrategie an, welche die Rückkehr nach Europa zum Ziele hat. Anders als in der Vergangenheit plant Airlinechef Tony Fernandes, den europäischen Markt nicht direkt von Asien aus, sondern über ein regionales Drehkreuz in einem Golfstaate zu erschließen. Dieses Modell soll die bisherige Konzentration auf Punkt-zu-Punkt-Verbindungen aufbrechen und den Anteil der Umsteigepassagiere, welcher derzeit lediglich bei acht Prozent liege, signifikant erhöhen. Fernandes signalisiert zudem Interesse an Zielen in Deutschland, um seine Expansionspläne in die Tat umzusetzen. Mit dieser Neuausrichtung sollen neue, sehr profitable Geschäftsbereiche erschlossen werden, gestützt durch eine mögliche Flottenerweiterung um Airbus A220-Flugzeuge. Die Rückkehr nach Europa: Eine ambitionierte Strategie Lange Zeit war es still geworden um Air Asia, den dominierenden Günstigflieger Asiens. Die weltweiten Reisebeschränkungen hatten die Luftfahrtindustrie schwer getroffen, und auch Air Asia mußte ihre ambitionierten Wachstumspläne vorübergehend auf Eis legen. Doch nun, nach der Überwindung der größten Krisen, schaltet der Konzern wieder auf Wachstum und richtet seinen Blick erneut auf den europäischen Markt. Dieses Mal jedoch mit einer modifizierten Strategie, welche aus den Erfahrungen der Vergangenheit gelernt haben dürfte. In der Vergangenheit hatte Air Asia über ihren Langstreckenableger Air Asia X bereits Linienverbindungen nach London und Paris unterhalten. Der Versuch, das erfolgreiche Günstigflugmodell, welches auf Kurz- und Mittelstrecken in Asien florierte, auf die Langstrecke zu übertragen, erwies sich jedoch als unrentabel. Die Fluggesellschaft stellte diese Flüge aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit wieder ein. Dies zeigte, daß die spezifischen Anforderungen und Kostenstrukturen der Langstrecke eine andere Herangehensweise

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Condor erweitert europäisches Streckennetz ab Frankfurt

Die deutsche Fluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2026 ihr Angebot an europäischen Städtezielen weiter ausbauen. Nach der erfolgreichen Einführung von neun neuen Zielen in diesem Jahr, werden ab dem 1. Mai 2026 zusätzlich Barcelona in Katalonien, Budapest in Ungarn und die Lagunenstadt Venedig in Italien in das Streckennetz ab dem Flughafen Frankfurt aufgenommen. Die Flüge zu diesen drei europäischen Metropolen werden den Reisenden morgens, mittags und abends zur Verfügung stehen. Peter Gerber, der Geschäftsführer von Condor, äusserte sich zufrieden über die Etablierung der neuen City-Destinationen in den vergangenen Monaten. Er hob hervor, daß das Angebot, welches attraktive Produkte zu optimalen Flugzeiten für Geschäfts- und Städtereisende biete, gut angenommen werde. Die Erweiterung um Barcelona, Budapest und Venedig sei daher ein logischer nächster Schritt, um weitere reizvolle Metropolen anzubieten und die Position der Condor im Markt weiter zu stärken. Die drei neuen Destinationen ergänzen die bereits bestehenden City-Verbindungen, welche Condor im Sommerflugplan 2026 ab Frankfurt anbietet. Dazu gehören Berlin, Hamburg, München, Paris (CDG), Mailand (MXP), Rom (FCO), Wien, Zürich und Prag. Im Zuge der Modernisierung der Kurzstreckenflotte von Condor werden auf diesen Routen vermehrt werksneue Flugzeuge des Typs Airbus A320neo eingesetzt. Diese Maschinen sollen den Gästen an Bord mehr Komfort bieten, unter anderem durch grössere Gepäckfächer, die Option für drahtlosen Internetzugang (Wifi) und eine auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Innenausstattung. Alle Flüge werden in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit Business Class und Economy Class angeboten. Die Flugtickets für die neuen Verbindungen nach Barcelona, Budapest und Venedig sollen ab Ende der kommenden Woche buchbar sein. Sie

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