Juli 3, 2025

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Juli 3, 2025

Angebote für Gepäckabfertigungssystem des CPK-Flughafens eingereicht

Für die Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des Gepäckabfertigungssystems (BHS) für den geplanten Zentralen Kommunikationsflughafen (CPK) in Polen sind Angebote von zwei Bietern eingegangen. Dieses wichtige Vergabeverfahren wird im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs durchgeführt. Die Leistungsfähigkeit des künftigen Gepäckabfertigungssystems wird sich direkt auf die Wartezeiten für Gepäck, den reibungslosen Passagierwechsel und den allgemeinen Reisekomfort der Fluggäste auswirken. Die Angebote für das Gepäckfördersystem (BHS) wurden von der BEUMER Group Poland und Vanderlande Logistics, dem früheren Siemens Logistics, eingereicht. Jedes Angebot enthält drei Nettobeträge: einen für die Lieferung und Installation des Systems, ausgedrückt in Euro, sowie zwei Beträge für die Wartung und Instandhaltung des Systems – einen Basisteil für fünf Jahre und eine optionale Verlängerung um weitere fünf Jahre, jeweils in polnischen Złoty. Konkret beläuft sich das Angebot der BEUMER Group Poland für die Lieferung und Installation des BHS auf 198 Millionen Euro. Für die Wartung und Instandhaltung werden für die Grundlaufzeit 116 Millionen polnische Złoty und für die optionale Vertragsverlängerung weitere 123 Millionen polnische Złoty veranschlagt. Vanderlande Logistics bietet für die Lieferung und Installation 115 Millionen Euro an, während die Wartung und Instandhaltung für die Grundlaufzeit mit 97 Millionen polnischen Złoty und für die optionale Verlängerung mit 93 Millionen polnischen Złoty kalkuliert sind. Beide eingereichten Angebote liegen innerhalb des vom Investor vorgesehenen Budgetrahmens. Die zuständige Ausschreibungskommission hat bereits mit der Prüfung und Bewertung der Vorschläge begonnen. Im April dieses Jahres wurden drei Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert, wobei der öffentliche Auftraggeber seitdem fast 300 Anfragen beantwortet hat. Alle potenziellen Auftragnehmer haben ihren

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Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband fordert einheitliche Trinkgeldregelung

Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Österreich (SWV) appelliert an die Politik, eine bundesweit einheitliche Regelung für Trinkgeldpauschalen einzuführen. Die derzeitige Praxis führe in Österreich zu erheblicher Rechtsunsicherheit und unfairen Wettbewerbsbedingungen für Betriebe, da die Handhabung der Pauschalen von Bundesland zu Bundesland variiere. SWV-Präsident Dr. Christoph Matznetter kritisiert die „neun verschiedenen Trinkgeldwelten“ und fordert Planungssicherheit für Unternehmen, besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Die unterschiedlichen regionalen Bestimmungen führen dazu, daß Unternehmen oft nicht genau wissen, wann und wie die Trinkgeldpauschale verbindlich angewendet werden kann. Dies schafft eine Situation, in der eine eigentlich als Erleichterung gedachte Pauschale zur „Falle“ werden kann, wenn nachträglich unerwartete Nachforderungen erhoben werden. Besonders problematisch sei, daß die Arbeitgeber für die Dokumentation der Trinkgelder verantwortlich gemacht werden, obwohl diese direkt an die Angestellten fließen und deren genaue Höhe oft nur den Empfängern bekannt ist. Günter Löffler, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft im SWV, betont, daß eine bundesweit einheitliche Lösung nicht nur die Rechtslage klären, sondern auch den Wettbewerb im Hinblick auf die Gewinnung von Fachkräften stärken würde. Die Problematik betreffe nicht nur Branchen wie die Gastronomie und Hotellerie, sondern auch persönliche Dienstleistungen sowie die Transportbranche. Der SWV fordert daher, klare Verhältnisse zu schaffen und die Unternehmen von der umfassenden Dokumentationspflicht zu entbinden, um unerwartete Nachforderungen sowohl für Betriebe als auch für Angestellte zu vermeiden. Die bestehenden Pauschalregelungen wurden seinerzeit von den regionalen Gebietskrankenkassen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer und unter politischer Billigung erarbeitet. Dr. Christoph Matznetter weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß jene Vertreter, die jetzt eine Abgabenfreiheit fordern, die aktuelle

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Spring Japan Boeing 737 muß nach Druckabfall notlanden

Ein Flug der Spring Japan Boeing 737, welcher am 30. Juni 2025 von Shanghai Pudong Internatinal Airport (PVG) nach Tokio Narita Airport (NRT) unterwegs war, mußte nach Problemen mit dem Kabinendruck eine Notlandung auf dem Kansai Internatinal Airport (KIX) in Osaka durchführen. Die Besatzung leitete einen schnellen Sinkflug ein, um das Flugzeug auf eine sichere Flughöhe zu bringen, während in der Kabine automatisch die Sauerstoffmasken fielen. Obschon die Maschine sicher landen konnte, durchlebten einige Passagiere Todesängste während des rasanten Abstieges aus 36.000 Fuß Höhe. Der Vorfall, welcher weitreichende Auswirkungen auf den Flugplan der betroffenen Fluggesellschaft hatte, wird nun von den japanischen Behörden untersucht. Der Zwischenfall: Schneller Sinkflug und Kabinendruckprobleme Der betreffende Flug, gekennzeichnet als JL8696/IJ004, war ein Code-Share-Flug zwischen Japan Airlines und deren Billigflugtochter Spring Airlines Japan. Laut Berichten der Kyodo News ereignete sich der Vorfall, als das Flugzeug auf seiner Reise von Shanghai nach Tokio war. Das japanische Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus bestätigte, daß die Piloten von einem „abnormalen Zustand im Drucksystem“ des Flugzeuges gewarnt wurden, welches dafür verantwortlich ist, einen angemessenen Druck in der Kabine aufrechtzuerhalten, um die Gesundheit der Passagiere in großer Höhe zu gewährleisten. Bei Verdacht auf einen Kabinendruckabfall kontaktierte die Flugbesatzung unverzüglich die Flugverkehrskontrolle, erklärte den Notstand und leitete eine Umleitung zum Kansai Airport ein. Passagiere berichteten, daß das Flugzeug innerhalb von nur zehn Minuten von etwa 36.000 Fuß (ca. 11.000 Meter) auf annähernd 10.000 Fuß (ca. 3.000 Meter) absank. Dieser rapide Höhenverlust, begleitet vom automatischen Auslösen der Sauerstoffmasken, versetzte viele an

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Gespräche über Zukunft oberösterreichischer Regionalbahnen begonnen

Vor dem Hintergrund der laufenden Budgetkonsolidierung haben der Bund und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) Gespräche mit dem Land Oberösterreich aufgenommen, um die künftige Finanzierung und den Betrieb der Almtalbahn, der Hausruckbahn und des nördlichen Teils der Mühlkreisbahn zu erörtern. Im Mittelpunkt dieser Verhandlungen stehen die Sicherstellung der längerfristigen Finanzierung sowie die Anpassung des öffentlichen Verkehrsangebots an die tatsächliche Fahrgastnachfrage in den betroffenen Regionen. Mobilitätsminister Peter Hanke führte am 30. Juni im Rahmen seiner Bundesländertour in Oberösterreich erste Gespräche auf höchster politischer Ebene mit Landeshauptmann Thomas Stelzer und Verkehrslandesrat Günther Steinkellner. Dieser Austausch wurde als konstruktiv und auf Augenhöhe beschrieben, wobei bereits erste Verhandlungsfortschritte im Interesse der oberösterreichischen Bevölkerung erzielt werden konnten. Minister Hanke zeigte sich erfreut über die aufgenommenen Gespräche und betonte das gemeinsame Interesse an einem zukunftsfähigen öffentlichen Verkehr, der den Menschen ein einfaches Fortkommen ermöglichen solle. Landeshauptmann Thomas Stelzer hob die Bedeutung der Regionalbahnen als „Lebensadern für die Regionen“ hervor, die gerade in einem Flächenbundesland wie Oberösterreich von enormer Wichtigkeit für die Bürger und die Unternehmen seien. Auch Verkehrslandesrat Günther Steinkellner äußerte sich optimistisch und erklärte, daß man sich auf einem guten Weg befinde. Die Gespräche mit dem Bund und den ÖBB verliefen sachlich und lösungsorientiert. Das erklärte Ziel sei es, die regionale Mobilität langfristig abzusichern und gleichzeitig zentrale Infrastrukturprojekte, wie etwa die geplante Stadtbahn, verlässlich voranzutreiben. Für die genannten Regionalbahnen werden konkrete Lösungen in den kommenden Wochen erwartet. Die Verhandlungen sind Teil einer breiteren Strategie zur Überprüfung und Anpassung der regionalen Verkehrsdienste in Österreich, um eine effiziente

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Edelweiss erweitert Langstreckennetz: Flüge nach Windhoek ab 2026

Edelweiss baut ihr Langstreckennetz weiter aus und nimmt ab Sommer 2026 eine neue, direkte Flugverbindung in die Hauptstadt Namibias, Windhoek, auf. Diese strategische Erweiterung festigt die Position der Airline als wichtigen Anbieter von Ferienflügen zu attraktiven Zielen weltweit. Die Flüge nach Windhoek werden saisonal vom 1. Juni bis Ende Oktober 2026 jeweils montags und freitags nonstop ab Zürich durchgeführt. Zum Einsatz kommt dabei der hochmoderne Airbus A350, welcher für sein komfortables und ruhiges Reiseerlebnis bekannt ist. Mit Namibia als neuem Ziel erhöht Edelweiss ihr Angebot im südlichen Afrika auf insgesamt vier Destinationen und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Erlebnissen in dieser faszinierenden Region. Namibia: Ein Land der Kontraste und unendlichen Weiten Namibia gilt als eines der beeindruckendsten Reiseziele im südlichen Afrika und lockt mit faszinierenden Kontrasten und unvergesslichen Naturerlebnissen. Von der charmanten Hauptstadt Windhoek aus lassen sich spektakuläre Rundreisen durch das Land starten, welches für seine einzigartige geographische Beschaffenheit bekannt ist. Die Vielfalt der Landschaften ist schier grenzenlos: Dazu gehören die ikonischen, endlosen Dünenlandschaften der Namib-Wüste, welche die älteste Wüste der Welt ist und atemberaubende Sonnenauf- und -untergänge bietet. Der Etosha-Nationalpark, einer der größten Wildparks Afrikas, zieht Reisende mit seiner einzigartigen Tierwelt an, wo man Elefanten, Nashörner, Löwen und eine Vielzahl von Antilopenarten an den Wasserlöchern beobachten kann. Die schroffe Küste entlang des Atlantiks, bekannt als Skelettküste, bietet ein dramatisches Panorama aus Nebel, Schiffswracks und Robbenkolonien. Das Landesinnere hingegen begeistert mit einer atemberaubenden Weite, welche durch die riesigen Hochplateaus und die weiten Savannen geprägt wird. Namibia fasziniert zudem

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Eurowings erweitert Sommerflugplan 2025 um besondere Reiseziele

Die Fluggesellschaft Eurowings stellt für den Sommerflugplan 2025 ein erweitertes Angebot an Reisezielen vor, das über die bekannten Urlaubsdestinationen hinausgeht. Mit rund 150 Zielen in Europa und darüber hinaus sollen Reisende innerhalb weniger Flugstunden auch ausgefallene Destinationen erreichen können. Das Angebot umfaßt zudem attraktive Last-Minute-Möglichkeiten für Kurzentschlossene. Eine der neuen Verbindungen führt nach Korsika, der sogenannten „Insel der Schönheit“. Diese französische Mittelmeerinsel, die Natur mit mediterranem Charme verbindet, ist nun direkt ab Köln/Bonn und Hannover jeweils samstags erreichbar. Bereits bestehende Direktflüge nach Korsika gibt es ab Berlin, Düsseldorf, Nürnberg und Stuttgart. Korsika lockt mit Wandertouren durch das Gebirge, entspannten Stränden und historischen Städten wie Bastia. Ein weiteres neues Ziel ist Mostar in Bosnien und Herzegowina, bekannt für seine ikonische Brücke „Stari Most“, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Die kleine Stadt, umgeben von hohen Bergen, gilt als kultureller Schmelztiegel und ist nun bis zu zweimal wöchentlich ab Düsseldorf und Stuttgart ansteuerbar. Für Liebhaber von milderen Temperaturen und frischer Meeresluft bietet Eurowings zudem sogenannte „Coolcations“ an. Hierzu wird die Kapazität nach Newquay in Cornwall, Südwestengland, für Juli und August ab Düsseldorf verdoppelt, um Reisenden die berühmte Rosamunde-Pilcher-Atmosphäre mit Atlantikluft und Sandstränden näherzubringen. Des Weiteren stärkt Eurowings seine Präsenz in Norditalien. Städte wie Mailand, erreichbar ab Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart, bieten die Kombination aus Einkaufsmöglichkeiten und Seenlandschaften wie dem Comer See oder Lago Maggiore. Auch Verona, die Stadt Shakespeares Romeo und Julia, wird ab Köln/Bonn und Hamburg angeflogen und ermöglicht Ausflüge zum Gardasee. Für ein skandinavisch entspanntes Reiseerlebnis wird das Konzept „Lagom“,

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Southwest Airlines vor historischem Kurswechsel: Vom Lowcoster zu Premium-Angeboten?

Southwest Airlines bekannt als Amerikas größter und traditionellster Billigflieger, steht möglicherweise vor einer revolutionären Neuausrichtung ihres Geschäftsmodells. Der Vorstandsvorsitzende Bob Jordan hat angedeutet, daß die Fluggesellschaft offen sei für die Aufnahme von Langstrecken-Internatinalflügen, die Einführung von mehr Premium-Sitzen und die Errichtung eigener Flughafen-Lounges. Diese strategische Öffnung ist Teil einer umfassenden Überarbeitung des Geschäftsmodells, welche auf die jüngsten Herausforderungen, einschließlich eines Investorenaufstandes, folgt. Southwest, bisher ausschließlich auf Punkt-zu-Punkt-Verkehr innerhalb der Vereinigten Staaten fokussiert und bekannt für ihr freies Sitzplatzwahl-System, erwägt nun, ihr über Jahrzehnte bewährtes Konzept grundlegend zu erweitern und damit möglicherweise eine neue Ära in ihrer Geschichte einzuläuten. Vom Punkt-zu-Punkt-Spezialisten zum globalen Aspiranten Southwest Airlines hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 1967 einen festen Platz in der amerikanischen Luftfahrt erobert. Mit einem Geschäftsmodell, welches sich durch niedrige Preise, hohe Frequenzen, eine einheitliche Flotte (ausschließlich Boeing 737) und das Konzept der freien Sitzplatzwahl auszeichnete, etablierte sich Southwest als Pionier des Günstigfliegens in den Vereinigten Staaten. Die Fluggesellschaft bediente primär ein dichtes Netz von Punkt-zu-Punkt-Verbindungen innerhalb der USA und galt lange als unverwechselbarer Gegenentwurf zu den großen „Legacy Carriern“ wie Amerikan Airlines, Delta Air Lines und United Airlines. Doch die Zeiten ändern sich, und mit ihnen auch die Bedürfnisse der Reisenden und die Erwartungen der Investoren. Vorstandsvorsitzender Bob Jordan signalisiert nun eine bemerkenswerte Offenheit für radikale Veränderungen. „Was immer Kunden 2025, 2030 benötigen, wir werden nichts davon ausschließen. Wir werden es auf die Southwest-Art tun, aber wir werden niemals sagen ‚Das würden wir niemals tun‘“, erklärte er in einem Interview mit

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Lufthansa rüstet sich für Sommerferien: Pünktlichkeit und Service im Fokus

Zum Beginn der hessischen Sommerferien bereitet sich die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa auf die reisestärksten Wochen des Jahres vor. Allein am ersten Ferienwochenende werden am Flughafen Frankfurt rund 186.000 Passagiere erwartet. Im Sommerflugplan bietet Lufthansa Airlines ab Frankfurt insgesamt 211 Destinationen an, darunter 140 in Deutschland und Europa sowie 71 interkontinentale Ziele. Besonders gefragt sind innerhalb Europas Reiseziele in Portugal, Griechenland, Frankreich, Italien und Skandinavien. Bei den internationalen Zielen erfreuen sich Windhoek, südamerikanische Metropolen wie Rio de Janeiro, São Paulo und Bogotá, sowie Seattle und Los Angeles grosser Beliebtheit. Lufthansa hat in den vergangenen Monaten ihre Pünktlichkeit deutlich verbessert. Während die Airline im vergangenen Sommer europaweit noch auf Platz fünf der Netzwerkfluggesellschaften lag, gehört sie nun zu den Top 3 in Europa. Bei der für die Gäste entscheidenden Ankunftspünktlichkeit erreichte Lufthansa im Frühjahr sogar den ersten Platz. Jens Ritter, der Geschäftsführer von Lufthansa Airlines, betonte, daß ein stabiler und pünktlicher Flugbetrieb die Voraussetzung für ein gutes Kundenerlebnis sei. Trotz der herausfordernden wirtschaftlichen Lage habe man sich bewusst für eine Investition von rund 200 Millionen Euro in die Stabilisierung des Flugbetriebs entschieden. Diese Investition zahle sich nun für Gäste und Mitarbeiter aus, da Lufthansa so pünktlich fliege wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Investitionen in das Reiseerlebnis der Gäste zeigen sich auch in anderen Bereichen. Von der Aufwertung des Speisenangebots und der Lounges bis hin zur neuen Kabinenausstattung der Langstreckenflugzeuge mit dem sogenannten Allegris-Produkt verzeichnet die Fluggesellschaft einen positiven Trend bei der Kundenzufriedenheit. Lufthansa Airlines wurde erst kürzlich bei den World

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Ehemaliger China Eastern Chef unter Korruptionsverdacht

Liu Shaoyong, der ehemalige Vorsitzende und langjährige Leiter der China Eastern Airlines, sieht sich einer umfassenden Untersuchung durch Chinas mächtige Antikorruptionsbehörden gegenüber. Die Zentrale Kommission für Disziplinarkontrolle (CCDI) der Kommunistischen Partei Chinas und die Nationale Aufsichtskommission haben Ermittlungen wegen „schwerwiegender Verstöße gegen Disziplin und Gesetz“ gegen Liu eingeleitet. Diese Nachricht, welche die Luftfahrt- und Wirtschaftswelt in Aufruhr versetzt, markiert einen weiteren Fall in der anhaltenden Antikorruptionskampagne der chinesischen Führung und wirft ein Schlaglicht auf die interne Kontrolle staatlicher Großunternehmen. Liu Shaoyong hatte die in Shanghai ansässige Fluggesellschaft von 2009 bis zu seinem Rücktritt im Jahre 2022 geführt und galt als Architekt des Aufstiegs von China Eastern. Der Fall Liu Shaoyong: Vom Top-Manager zum Untersuchungsobjekt Liu Shaoyong ist eine prominente Figur in der chinesischen Luftfahrtindustrie. Als qualifizierter Pilot übernahm er die Führung der China Eastern Airlines im Jahre 2009, zu einer Zeit, als die Fluggesellschaft Rekordverluste verzeichnete. Ihm wird weithin zugeschrieben, das Blatt gewendet und China Eastern zu einem der führenden Luftfahrtkonzerne des Landes gemacht zu haben. Unter seiner Führung fusionierte China Eastern im Jahre 2010 mit Shanghai Airlines, was die Marktposition der Gesellschaft im ostchinesischen Raum erheblich stärkte. Im März 2012 schloß die Fluggesellschaft eine strategische Vereinbarung mit der australischen Qantas Group zur Gründung von Jetstar Hong Kong, einem Günstigflugableger, welcher die Expansion in der Region vorantreiben sollte. Im selben Jahre wurde China Eastern von der britischen Werbefirma WPP als eines der 50 wertvollsten chinesischen Unternehmen anerkannt, ein Zeichen für den beeindruckenden wirtschaftlichen Erfolg unter Liu’s Ägide. Sein Rücktritt im

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Der Circle am Flughafen Zürich expandiert Angebot und zieht neue Mieter an

Der Circle am Flughafen Zürich erweitert sein vielfältiges Angebot und konnte jüngst neue Mieter gewinnen. Mit der Eröffnung der Confiserie Bachmann aus Luzern am Hauptplatz wird das kulinarische Spektrum ab sofort durch traditionelle Handwerkskunst ergänzt. Der neue Standort der über 125 Jahre alten Confiserie verfügt über eine integrierte Backstube und Chocolaterie, welche das bereits breite gastronomische Angebot des Circle – von Schnellrestaurants bis zu gehobener Küche – bereichern soll. Zusätzlich zur gastronomischen Erweiterung hat der Circle seine Stellung als attraktiver Standort für flexible Arbeitsmodelle weiter ausgebaut. In der vergangenen Woche wurde der Novu Campus am südlichen Ende des Areals offiziell eröffnet. Dieses innovative Coworking-Konzept erstreckt sich über drei Etagen und bietet neben flexiblen Arbeitsplätzen und Teambüros auch Gemeinschaftsflächen, Räume für Besprechungen, Workshops und Veranstaltungen sowie Rückzugszonen und eine Coffee Bar. Der Novu Campus trägt, neben bereits etablierten Anbietern wie Spaces und dem Circle Convention Center, maßgeblich zur Stärkung des Circle als Zentrum für Gemeinschaftsarbeitsplätze bei. Auch im Bürobereich verzeichnet der Circle weiteres Wachstum durch namhafte Neuzugänge. Ab Anfang 2026 wird die Atupri Gesundheitsversicherung AG einen ihrer zentralen Unternehmensstandorte in den Circle verlegen. Atupri ist bekannt für ihre digitalen Gesundheitslösungen, welche eine einfache und zugängliche Gesundheitsversorgung zum Ziel haben. Ferner wird Europas größter Anbieter von Geschäftssoftware, SAP, Mitte 2026 sein angekündigtes SAP Experience Center im Circle eröffnen. Dieses Zentrum soll Kunden und Partnern ermöglichen, zentrale Anwendungen des Unternehmens direkt vor Ort zu erleben. Bereits ab August dieses Jahres können Interessierte im Rahmen eines SAP Pop-up Experience Centers erste Einblicke in das

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