Juli 8, 2025

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Juli 8, 2025

Musikfestival Steyr 2025 präsentiert „Musical Fever 2.5“

Das Musikfestival Steyr kündigt für das Jahr 2025 eine neue Produktion an: Nach dem Erfolg der Pandemie-Aufführung „Musical Fever“ wird am 27. Juli und 3. August 2025 eine weiterentwickelte Version dieser Jukebox-Musical-Show unter dem Titel „Musical Fever 2.5“ präsentiert. Die Inszenierung verspricht eine Starbesetzung, eine tiefgründige Geschichte und eine Reihe bekannter Musicalhits. Das Festival, das auf eine lange Tradition der Freilichtaufführungen zurückblicken kann, setzt damit seine Linie fort, bekannte musikalische Werke neu zu interpretieren. Im Zentrum der von Antonia Pumberger und Andreas Brencic initiierten Fortsetzung steht ein fiktives Cabaret, in dem sechs Künstler allabendlich dieselbe Darbietung darbieten. Die Handlung nimmt eine Wendung, als eine neue Figur frischen Wind in die Routine bringt und die Dynamiken innerhalb des Ensembles verschiebt. Die Zuschauer erleben, wie aus einer oberflächlichen Routine eine ehrliche Offenheit entsteht und wie Freundschaften, Spannungen und Gefühle neu verhandelt werden müssen. Diese dramaturgische Entwicklung soll dem Stück eine besondere Tiefe verleihen, die über die reine Aneinanderreihung von Musicalnummern hinausgeht. „Musical Fever 2.5“ wird als musikalisches Kaleidoskop beschrieben, das die Grenzen zwischen Jukebox-Musical, Kammerspiel und Ensembleperformance bewusst verschwimmen lässt. Die musikalische Dramaturgie reicht von leisen, intimen Momenten bis zu kraftvollen Auftritten und schöpft dabei aus dem gesamten Reichtum der Musicalgeschichte. Die visuellen Effekte verantwortet Andreas Ivancsics, während Jil Clesse für die Choreografien zuständig ist. Auf der Bühne stehen sowohl Publikumslieblinge als auch erfahrene Festival-Darsteller, darunter Christian Funk, Rebecca Soumagné, James Park, Michael Konicek und Nik Raspotnik. Intendant Karl-Michael Ebner betonte, man habe ein Musical schaffen wollen, das „ehrlich ist – nicht

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Wiener Tourismusinitiative „Erlebe Deine Hauptstadt. Wien“ mit hoher Nachfrage

Die Wiener Tourismusinitiative „Erlebe Deine Hauptstadt. Wien“ lädt auch in diesem Sommer ein, die Bundeshauptstadt neu zu entdecken. Die Aktion, die noch bis zum 7. September 2025 läuft, verzeichnet bereits eine ausserordentlich hohe Nachfrage. Initiator Christian P. Lerner betont, die Sommer-Edition 2025 mache den Wien-Aufenthalt zu einem erschwinglichen Luxus mit bleibenden Erinnerungen, indem sie die kulturellen, kulinarischen und atmosphärischen Vorzüge der Stadt in den Vordergrund rückt, während sich Wien im Sommer entschleunige. Teil des Angebots sind ausgewählte Wiener Spitzenhotels, darunter renommierte Adressen wie das Hotel Sacher, das SO/ Vienna, das neue Anantara Palais Hansen Vienna Hotel sowie das Almanac Palais Vienna. Die Übernachtungspakete umfassen jeweils zwei Nächte für zwei Personen in verschiedenen Hotelkategorien, von „weltberühmten Luxushäusern“ bis zu „Design & First Class“, und starten bereits ab 190 Euro. Angesichts der begrenzten Zimmeranzahl wird eine baldige Buchung empfohlen. Ein besonderes Highlight der Sommer-Edition 2025 sind die streng limitierten „Once in a Lifetime“-Erlebnisse, die exklusiv und kostenfrei über die Plattform buchbar sind. Dazu zählt eine Spezialführung durch den Stephansdom, persönlich zusammengestellt von Dompfarrer Toni Faber, die einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen des Wiener Wahrzeichens inklusive Dachboden und Katakomben ermöglicht. Exklusive Termine hierfür sind der 26. Juli und der 12. September 2025. Ein weiteres besonderes Erlebnis ist die süss-saure Spezialverkostung bei Staud’s, bei der Firmengründer Hans Staud persönlich durch das Sortiment führt. Dieses Erlebnis ist am 9. Juli und 27. August 2025 verfügbar. Laufend ergänzt werden weitere einzigartige Programmpunkte wie Vespa-Ausfahrten, Privatführungen in der Schuhmanufaktur Scheer oder Weinverkostungen im Keller des „Zum

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Europäischer Luftverkehr im Mai 2025: Starkes Passagierwachstum mit regionalen Unterschieden

Der europäische Luftverkehr zeigt im Mai 2025 ein zweigeteiltes Bild: Während das Passagieraufkommen weiter kräftig zulegt und das Vor-Pandemie-Niveau deutlich übertrifft, verzeichnet der Frachtverkehr einen spürbaren Rückgang. Dies geht aus dem jüngsten Luftverkehrsbericht des europäischen Flughafenverbandes ACI Europe hervor, der am heutigen Tage veröffentlicht wurde. Das Passagierwachstum ist primär dem internationalen Reiseverkehr zuzuschreiben, wobei Flughäfen außerhalb der EU+ Länder eine besonders dynamische Entwicklung zeigen. Innerhalb der Europäischen Union sind es vor allem die osteuropäischen Standorte, die durch hohe Zuwachsraten glänzen, während etablierte Märkte wie Deutschland und Frankreich aufgrund nationaler Luftverkehrssteuern unterdurchschnittlich abschneiden. Die Branche steht weiterhin vor Herausforderungen durch Kapazitätsengpässe bei Fluggesellschaften und im Flugverkehrsmanagement. Passagieraufkommen: Reisefreude beflügelt internationalen Verkehr Im Mai 2025 stieg das Passagieraufkommen im gesamten europäischen Flughafennetzwerk um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit liegt das Volumen nun beeindruckende 8 Prozent über dem Niveau des Mai 2019, also vor Ausbruch der Pandemie. Dies unterstreicht die anhaltende Erholung und das Wiedererstarken der Reisefreude der Verbraucher, welche laut ACI Europe den Erlebniskonsum priorisieren. Das Wachstum war dabei ausschließlich auf den internationalen Passagierverkehr zurückzuführen, der um 4,3 Prozent gegenüber Mai 2024 zulegte. Im Gegensatz dazu verzeichnete der inländische Passagierverkehr einen leichten Rückgang von 0,2 Prozent. Dieser Trend deutet darauf hin, daß die europäischen Bürger vermehrt über die Landesgrenzen hinaus reisen, während Inlandsflüge möglicherweise durch andere Verkehrsmittel, wie die Bahn, stärker konkurrenziert werden oder die Sättigungsgrenze erreicht ist. Regionale Unterschiede: Osteuropa und Nicht-EU+-Länder als Wachstumsmotoren Die detaillierte Analyse des ACI Europe Berichts offenbart erhebliche regionale Unterschiede im Passagierwachstum. Flughäfen außerhalb

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Flughafen München verzeichnet starken Passagier- und Frachtzuwachs im ersten Halbjahr 2025

Der Flughafen München hat im ersten Halbjahr des Jahres 2025 eine weiterhin hohe Nachfrage nach Flugreisen verzeichnet. Zwischen Januar und Juni nutzten nahezu 20 Millionen Reisende das bayerische Drehkreuz, was einem Anstieg von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Mit einem absoluten Wachstum von 700.000 Passagieren zählt der Flughafen München zu den am stärksten wachsenden Flughäfen in Deutschland. Auch im Bereich der Luftfracht gab es Zuwächse; das Gesamtvolumen stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 um 7,6 Prozent auf rund 161.000 Tonnen. Die Zahl der Flugreisenden am Flughafen München stieg im ersten Halbjahr kontinuierlich an, beginnend mit rund 2,6 Millionen im Januar bis zu über 4,1 Millionen im Juni. Besonders dynamisch entwickelte sich der Interkontinentalverkehr mit einem Wachstum von annähernd neun Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Reisen in und aus den Vereinigten Staaten von Amerika waren mit gut 1,5 Millionen Passagieren weiterhin stark gefragt. Der Verkehr von und nach Asien verzeichnete ebenfalls ein deutliches Plus und erreichte neue Höchstwerte, mit über einer Million Passagieren in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025, die Ziele in Fernost ansteuerten oder von dort kamen. Zu den beliebtesten Destinationen in Asien zählten Bangkok, Singapur, Tokio und Peking. Insgesamt bietet der Flughafen München derzeit rund 230 Verbindungen weltweit an, darunter 55 Ziele auf der Langstrecke, was seine Rolle als wichtiges internationales Luftverkehrsdrehkreuz unterstreicht. Auch bei den Starts und Landungen setzte sich der Aufwärtstrend fort. Über 161.000 Flugbewegungen im ersten Halbjahr 2025 unterstreichen die positive Entwicklung des Flugverkehrs. Die vergangenen Pfingstferien trugen dabei spürbar zum starken

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Reisen in der Hochsaison: Wie man trotz steigender Preise das Budget schont und die Welt entdeckt

Die Sommerzeit gilt gemeinhin als die Hochsaison für Reisen, eine Zeit, in der die Preise für Flüge, Unterkünfte und Freizeitaktivitäten traditionell in die Höhe schnellen. Doch die Aussicht auf höhere Kosten muß Reisende nicht davon abhalten, ihre Traumziele zu erkunden. Mit strategischer Planung und dem Wissen um die richtigen Werkzeuge können Verbraucher ihre Reisekasse schonen und dennoch unvergessliche Erlebnisse genießen. Von der geschickten Flugbuchung bis zur intelligenten Währungsplanung eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, um dem Preisanstieg entgegenzuwirken. Die Suche nach dem günstigsten Flug: Vergleichsportale und flexible Planung Der erste Schritt zu einer kostengünstigen Reise beginnt oft mit der Flugbuchung. Hier bieten Meta-Suchmaschinen wie Skyscanner und Google Flights unschätzbare Dienste. Sie ermöglichen es Reisenden, Preise über eine Vielzahl von Abflughäfen und Fluggesellschaften hinweg zu vergleichen. Ein häufig übersehener Tipp ist dabei, auch Flughäfen in Nachbarländern oder kleineren Städten in Betracht zu ziehen, da diese, insbesondere bei Billigfluggesellschaften, oft deutlich günstigere Tarife anbieten können. Die Anreise zu einem alternativen Flughafen kann sich, trotz des zusätzlichen Aufwands, finanziell lohnen. Google Flights hebt sich zudem durch nützliche Funktionen hervor, welche die Planung erleichtern. Reisende können Preisgrafiken einsehen, die Aufschluß darüber geben, an welchen Kalendertagen Flüge besonders günstig sind. Dies ist von großem Wert für die frühzeitige Urlaubsplanung und die Wahl optimaler Reisetage. Wer flexibel ist, kann dies in der Suchmaske angeben und erhält mit einem Klick die günstigsten Reisetage angezeigt. Zudem besteht die Möglichkeit, sich per E-Mail benachrichtigen zu lassen, wenn sich die Preise über einen ausgewählten Zeitraum ändern, was das gezielte Zugreifen bei Preisnachlässen

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Urlaubszeit in Wien: Veterinäramt gibt Ratschläge zur Haustierbetreuung

Mit Blick auf die bevorstehende Sommerreisezeit, in der viele Wiener ihren Urlaub ausserhalb der Stadt verbringen, informiert das städtische Veterinäramt über die besten Optionen für die Betreuung von Haustieren. Eine Umfrage der Wiener Wirtschaftskammer aus dem Jahre 2024 zeigt, daß jeder dritte Wiener seine gesamten Sommerurlaubstage ausserhalb Wiens verbringt, wobei über die Hälfte der Reisen innerhalb Österreichs stattfinden, der Rest zumeist ins Mittelmeergebiet oder weiter entfernt. Für Hundebesitzer, die ihren Liebling nicht mit in den Urlaub nehmen können oder wollen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ruth Jily, die Leiterin des Veterinäramts, betont, Hunde könnten nicht alleine bleiben. Oft übernehmen Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn die Betreuung. Zusätzlich stünden in und um Wien zahlreiche Hundepensionen zur Verfügung. Wer eine Hundepension in Betracht zieht, sollte diese unbedingt vorab besichtigen und auf Freundlichkeit, Fachkunde, Sauberkeit sowie ausreichende Auslauf- und Beschäftigungsprogramme achten. Alle Hundepensionen müssen behördlich genehmigt sein, und jedem Hund sollte ein eigener Rückzugsbereich zur Verfügung stehen. Es wird empfohlen, vertraute Gegenstände wie Decken oder Schlafkoerbe mitzugeben, um dem Tier Geborgenheit zu vermitteln. Ruth Jily mahnt zudem, rechtzeitig den Impfpass des Hundes zu überprüfen und notwendige Impfungen sowie Entwurmungen vor dem Aufenthalt in einer seriösen Hundepension aufzufrischen. Katzen hingegen bleiben am liebsten in ihrer gewohnten Umgebung zu Hause. Hier bieten sich die Betreuung durch Freunde, Nachbarn oder professionelle Katzensitter an. Katzensitter besuchen die Tiere ein- bis zweimal täglich, versorgen sie mit Futter und Wasser, reinigen das Katzenklo, verabreichen bei Bedarf Medikamente und beschäftigen das Tier. Oftmals werden auch Zusatzdienste wie die Leerung des Briefkastens oder

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Handelspolitische Turbulenzen im Luftfrachtverkehr: US-Zolländerungen bremsen Asien-Nordamerika-Frachtvolumen erheblich

Das Luftfrachtvolumen aus Asien nach Nordamerika ist im Mai drastisch gesunken, ein direkter Ausfluß der sich wandelnden US-Handelspolitik. Ein Rückgang von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, wie Daten der International Air Transport Association (IATA) belegen, wird hauptsächlich auf die Streichung einer Steuerbefreiung für niedrigwertige Pakete aus China durch die Vereinigten Staaten zurückgeführt. Seit Anfang Mai 2025 werden Sendungen unter 800 Dollar aus China und Hongkong besteuert, was insbesondere den boomenden E-Commerce von Plattformen wie Shein und Temu trifft. Dieser plötzliche Einbruch zwingt Fluggesellschaften zur Anpassung ihrer Kapazitäten und wirft Fragen über die zukünftige Entwicklung des Transpazifik-Handels auf. Die De-minimis-Regelung fällt: Ein Paradigmenwechsel im Handel Der Hauptgrund für den signifikanten Rückgang des Luftfrachtvolumens liegt in der Abschaffung der sogenannten De-minimis-Regelung durch die Vereinigten Staaten. Diese Regelung hatte es bisher ermöglicht, geringwertige Warensendungen bis zu einem Wert von 800 US-Dollar zollfrei in die USA einzuführen. Seit dem 2. Mai dieses Jahres fallen Sendungen im Wert von unter 800 Dollar aus China und Hongkong unter die Besteuerung. Die Einführung dieser Zölle erfolgte mit anfänglichen Sätzen von bis zu 145 Prozent, die nach einer Phase der Handelsentspannung zwischen den USA und China Mitte Mai auf mindestens 30 Prozent gesenkt wurden. Diese Änderung hat weitreichende Konsequenzen, insbesondere für den schnell wachsenden Sektor der niedrigwertigen E-Commerce-Sendungen. Plattformen wie der chinesische Modehändler Shein und der Online-Marktplatz Temu, die für ihre extrem günstigen Produkte bekannt sind, nutzten die De-minimis-Regelung intensiv, um ihre Waren direkt an US-Kunden zu verschicken. Ein Großteil dieser Sendungen wurde per Luftfracht transportiert, um schnelle

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Emirates zelebriert Schokolade: Über 60 Millionen Stücke jährlich an Bord serviert

Pünktlich zum Welt-Schokoladentag am 7. Juli 2025 gab Emirates bekannt, jährlich über 60 Millionen Stücke Luxusschokolade an Bord ihrer Flugzeuge zu servieren. Dies stellt einen neuen Rekord dar und unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, das Reiseerlebnis für Passagiere auf über 140 Destinationen weltweit zu versüssen. Neben dem Bordservice geniessen Gäste auch in den Emirates Lounges in Dubai spezielle Schokoladenspezialitäten, darunter die bekannte Sachertorte, die ein Stück Wiener Kaffeehauskultur in die Vereinigten Arabischen Emirate bringt. Um das „fly better“-Versprechen zu unterstreichen, serviert Emirates in allen Kabinenklassen handwerklich hergestellte Schokolade. Im vergangenen Jahr wurden 60 Millionen einzelne Stücke Luxusschokolade an Bord konsumiert, was einem Anstieg von rund zwei Millionen gegenüber dem Vorjahr entspricht. In der Economy Class wurden 36,6 Millionen einzelne Schokoladenstücke verzehrt, in der neu eingeführten Premium Economy Class 1,06 Millionen und in der Business Class 9,1 Millionen. Passagiere der First Class geniessen unbegrenzte Mengen Schokolade und können zudem einige ihrer Lieblingssorten mit nach Hause nehmen. Für sie wurden 122.000 grosse Gourmet-Schokoladenboxen oder etwa 13,4 Millionen einzelne Schokoladenstücke bereitgestellt. Emirates arbeitet eng mit erfahrenen Chocolatiers aus aller Welt zusammen und wechselt das Schokoladensortiment an Bord alle sechs Monate, um Vielreisenden Abwechslung zu bieten. Die Auswahl umfasst Produkte renommierter Hersteller wie Coco Jalila aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Valrhona aus Frankreich sowie Canonica und Neuhaus aus Belgien. Bei der Auswahl spielen Faktoren wie Zusammensetzung, Geschmacksprofil, Textur, Markenbekanntheit und aktuelle Trends eine Rolle. Das Angebot reicht von dunkler, Milch- oder weisser Schokolade bis hin zu Pralinen und Trüffeln mit cremigen oder fruchtigen Füllungen.

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Deutsche Flughäfen im Aufwind: Sommerprognosen und Halbjahresbilanzen zeigen robustes Passagierwachstum

Die großen deutschen Regionalflughäfen blicken auf ein solides erstes Halbjahr 2025 zurück und bereiten sich auf eine ereignisreiche Sommersaison vor. Trotz des Wegfalls oder der Verknappung einiger Flugverbindungen konnten die Passagierzahlen in Dortmund und Berlin-Brandenburg gesteigert werden. Insbesondere der Flughafen Köln/Bonn erwartet eine Rekordreisewelle während der nordrhein-westfälischen Sommerferien. Diese Entwicklung spiegelt die anhaltende Reiselust der Deutschen wider und zeigt die Anpassungsfähigkeit der Flughäfen an veränderte Marktbedingungen, wenngleich die Luftfahrtbranche weiterhin mit der Optimierung von Kapazitäten und der Bewältigung hoher Passagierzahlen zu kämpfen hat. Dortmund Airport trotzt Herausforderungen und wächst stetig Der Dortmund Airport präsentiert eine erfreuliche Bilanz für das erste Halbjahr 2025. Insgesamt nutzten 1.483.459 Passagiere den Flughafen in den ersten sechs Monaten des Jahres. Dies stellt einen Zuwachs von fast 30.000 Fluggästen im Vergleich zum Vorjahr dar, was einem leichten, aber bemerkenswerten Plus von rund 2,1 Prozent entspricht. Dieses Wachstum ist besonders bemerkenswert, da der Flughafen sich neuen Herausforderungen stellen mußte, darunter dem vollständigen Wegfall der Ryanair-Verbindungen und einer Verknappung der Eurowings-Strecken im Sommerflugplan. Airport-Chef Ludger van Bebber zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung: „Wir konnten die positiven Impulse aus dem Jahresausklang für den Verlauf der Sommersaison nutzen und so den Wegfall der Ryanair- und die Verknappung der Eurowings-Strecken im Sommerflugplan kompensieren.“ Dies gelang durch eine strategische Anpassung des Flugangebots. Erhöhte Frequenzen von Condor nach Palma de Mallorca, einem der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen, sowie eine Verstärkung der Wizz Air-Verbindung nach Kattowitz trugen maßgeblich dazu bei, einen großen Teil des weggefallenen Ryanair-Volumens auszugleichen. Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air spielte

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Flughafen Weeze verzeichnet starken Passagierzuwachs im ersten Halbjahr 2025

Der Flughafen Niederrhein, auch bekannt als Airport Weeze, blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr im Jahre 2025 zurück. Von Januar bis Juni nutzten insgesamt 1.019.945 Passagiere den Airport, was einem beachtlichen Zuwachs von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Besonders die Monate Mai und Juni erwiesen sich mit jeweils über 229.000 Fluggästen als ausserordentlich stark und bescherten dem Flughafen neue Monatsrekorde. Flughafen-Geschäftsführer Dr. Sebastian Papst äusserte sich optimistisch zum weiteren Jahresverlauf und verwies auf den stabilen Sommerflugplan. Die bisherigen Passagierzahlen, die rund 18 Prozent über dem Vorjahr liegen, stimmen ihn zuversichtlich, daß das Gesamtjahr 2025 ein neues Spitzenergebnis erreichen könnte. Dieser positive Trend wird auch durch den Beginn der nordrhein-westfälischen Sommerferien gestützt, für die der Flughafen gut gebuchte Reisezeiten erwartet. Vom 11. Juli bis zum 26. August 2025 sind insgesamt 1.063 Passagierflüge geplant, wodurch rund 190.000 Fluggäste erwartet werden – ein Zuwachs von etwa 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie bereits im Jahre 2024 dominieren auch in diesem Sommer klassische Mittelmeerziele die Liste der beliebtesten Reisedestinationen ab Weeze. Palma de Mallorca führt die Liste mit über 100 geplanten Flügen an, gefolgt von Girona mit 81 Abflügen und Alicante mit 60 Flügen. Auch Málaga und Zadar gehören zu den am häufigsten bedienten Strecken vom Airport Weeze. Der Flughafen Weeze hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Hub für Billigfluggesellschaften in der Region Niederrhein etabliert und profitiert von seiner geographischen Lage nahe der niederländischen Grenze sowie seiner Konzentration auf den Touristikverkehr. Für eine entspannte Anreise während der Hauptreisezeit empfiehlt der

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