Juli 16, 2025

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Juli 16, 2025

Rußland startet direkte Charterflüge nach Nordkorea

Rußland wird ab dem 27. Juli 2025 direkte Charterflüge zwischen seiner Hauptstadt Moskau und Pjöngjang, der Hauptstadt Nordkoreas, aufnehmen. Dies gab der Verband der russischen Reiseveranstalter (ATOR) bekannt. Die neue Flugverbindung wird zweimal wöchentlich von der russischen Fluggesellschaft Nordwind betrieben, nachdem die russische Zivilluftfahrtbehörde Rosawiazija die entsprechende Genehmigung erteilt hatte. Berichten zufolge hatte Nordwind die Lizenz bereits im Juni beantragt. Derzeit sind die einzigen direkten Flugverbindungen zwischen den beiden Staaten Flüge der nordkoreanischen Air Koryo, welche Pjöngjang mit Wladiwostok im Fernen Osten Rußlands verbinden. Dieser Dienst war im August 2023 nach einer Unterbrechung infolge der Corona-Pandemie wieder aufgenommen worden. Die nun angekündigte Moskau-Pjöngjang-Verbindung stellt eine deutliche Ausweitung der Luftfahrtbeziehungen zwischen Rußland und Nordkorea dar. Diese Bindungen haben sich in jüngster Zeit im Zuge einer umfassenderen diplomatischen und militärischen Zusammenarbeit vertieft. Beamte der Vereinigten Staaten von Amerika werfen Pjöngjang vor, Rußland mit Waffen für den Einsatz in der Ukraine zu beliefern, eine Anschuldigung, die beide Länder bestreiten. Die Ankündigung der neuen Flugverbindung folgt einer Reihe hochrangiger diplomatischer Kontakte. Dazu zählt insbesondere der Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Pjöngjang im Jahre 2024, bei dem die beiden Nationen einen gegenseitigen Verteidigungspakt unterzeichneten. Solche direkten Flugverbindungen sind oft Indikatoren für wachsende politische und wirtschaftliche Beziehungen zwischen Staaten, insbesondere wenn es sich um Länder handelt, die international isoliert sind. Die Wiederbelebung und Ausweitung des Flugverkehrs kann als Versuch Rußlands und Nordkoreas gesehen werden, ihre Kooperation zu festigen und logistische Verbindungen zu verbessern. Die Aufnahme regelmäßiger Charterflüge durch eine russische Fluggesellschaft ist ein bemerkenswerter

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Beinahe-Katastrophe über Sibirien: Flugzeuge kommen sich gefährlich nahe

Eine schwerwiegende Kollision in der Luft wurde am 6. Juli 2025 über Südsibirien nur knapp verhindert, als ein Passagierjet der Air China und ein Frachtflugzeug der SF Airlines einander bis auf rund 90 Meter (300 Fuß) nahe kamen. Der Zwischenfall ereignete sich, nachdem das Air China-Flugzeug ohne Genehmigung des russischen Fluglotsen eine verbotene Steigflugbewegung durchgeführt hatte. Dies stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen internationale Luftfahrtregeln dar, die eine minimale vertikale Staffelung von 300 Metern (1.000 Fuß) zwischen Luftfahrzeugen vorschreiben. Der Airbus A350-900 (Registrierung B-32DN) von Air China, Flug CA967, war auf dem Weg von Shanghai Pudong nach Mailand Malpensa. Er stieg unerklärlicherweise von einer Flughöhe von 10.394 Metern (34.100 Fuß) auf 10.973 Meter (36.000 Fuß) auf. Dies führte ihn direkt in den Flugweg der Boeing 767-300ER/BCF (Registrierung B-220R) von SF Airlines, Flug O3-128, die in 10.668 Metern (35.000 Fuß) von Budapest nach Ezhou unterwegs war. Der kritische Vorfall ereignete sich über der gebirgigen Tuva-Region nahe der mongolischen Grenze, einem Bereich, der als wichtiger Luftkorridor zwischen Europa und Asien dient. Das automatische Traffic Collision Avoidance System (TCAS), ein wichtiges Sicherheitssystem in modernen Flugzeugen, wurde bei beiden Maschinen ausgelöst und forderte die Piloten zu sofortigen Ausweichmanövern auf, die eine Katastrophe verhinderten. Radardaten bestätigten die schnelle Annäherung der Flugzeuge in Reiseflughöhe. Audioaufnahmen des Funkverkehrs, die öffentlich wurden, offenbarten chaotische Funkgespräche zwischen überforderten russischen Fluglotsen und mehreren Piloten. In einem der Gespräche fragte der Lotse den Air China-Piloten, ob der Steigflug angewiesen worden sei, worauf der Pilot lediglich knapp mit „Nein. Danke.“ antwortete. In einem

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Flughafen Salzburg verstärkt Eigenstromproduktion mit zusätzlichen Solaranlagen

Der Salzburger Flughafen W. A. Mozart hat seine Anstrengungen zur Eigenstromversorgung weiter intensiviert. Im Zuge der kontinuierlichen Modernisierung und Effizienzsteigerung wurden in den vergangenen Wochen und Monaten zwei zusätzliche Photovoltaikanlagen auf den Dachflächen der Einreise- (EES) und der Waschhalle (WH1) installiert und in Betrieb genommen. Mit diesen 564 neuen Solarmodulen, die eine Gesamtleistung von rund 245,34 Kilowattpeak (kWp) erzielen, setzt der Flughafen einen weiteren entscheidenden Schritt zur Senkung seiner Energiekosten und zur Steigerung seiner Energieautarkie, was in Zeiten volatiler Strompreise einen wichtigen Wettbewerbsvorteil darstellt. Strategische Expansion der Solarenergie am Flughafen Salzburg Der Salzburger Flughafen W. A. Mozart setzt konsequent auf den Ausbau seiner internen Energieproduktion mittels Solarenergie. Nach der bereits Anfang 2024 erfolgten Erweiterung des Photovoltaik-Anlagenbestandes auf dem Parkhaus um 2.700 Module, wurde die Bestückung der Dachflächen auch im Jahr 2025 fortgesetzt. Diese fortlaufenden Investitionen in Solaranlagen sind Teil einer umfassenden Strategie des Flughafens, um seine operative Effizienz zu steigern und langfristig von externen Energieversorgern unabhängiger zu werden. Die jüngsten Arbeiten konzentrierten sich auf die Dächer und die Fassade der EES-Einreisehalle (Entry Exit System), die für die biometrische Einreisekontrolle von Drittstaatsankünften genutzt wird, sowie auf das Dach der Waschhalle WH1. Die Installation der Solarmodule erfolgte in den letzten Wochen und Monaten durch die ausführende Firma Fiegl + Spielberger GmbH, die für die fachgerechte Montage der insgesamt 564 PV-Module verantwortlich war. Die belegte Fläche der beiden neuen Anlagen beträgt 1.128 Quadratmeter, was anschaulich der Größe von vier Tennisplätzen oder 8,5 Beachvolleyball-Feldern entspricht. Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer betonte die strategische Bedeutung dieser Maßnahmen:

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Bundesregierung erhöht Fördermittel für alpine Infrastruktur

Die österreichische Bundesregierung stellt die Weichen für eine umfassende Stärkung der alpinen Infrastruktur. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner hat eine signifikante Förderoffensive für Österreichs alpine Vereine angekündigt. Für die Jahre 2026 und 2027 werden jeweils 7,72 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Dies ist mehr als eine Verdopplung der bisherigen Fördersumme und stellt die höchste je erreichte Dotierung dieses Programms dar, welches seit 1981 besteht. Diese Maßnahme soll das Rückgrat des Alpentourismus stärken und die Erhaltung der umfangreichen Wege- und Hütteninfrastruktur sichern. Staatssekretärin Zehetner betonte die Bedeutung dieser Investition: „Unsere Wege und Hütten sind das Rückgrat des heimischen Alpentourismus – aber auch wichtige Naherholungsräume für einheimische und künftige Generationen.“ Sie hob hervor, daß mit dieser Rekordsumme Arbeitsplätze im alpinen Raum gesichert und in wertvolle Infrastruktur investiert werde. Die Unterstützung der alpinen Vereine sei angesichts steigender Baukosten und neuer gesetzlicher Anforderungen von großer Bedeutung. Österreich verfügt über ein beeindruckendes Netz von rund 430 Schutzhütten und über 50.000 Kilometern an Wanderwegen und alpinen Steigen. Dieses Netz zieht jährlich Millionen von Gästen an, bringt jedoch auch hohe Erhaltungs- und Investitionskosten mit sich, die ohne staatliche Unterstützung kaum zu stemmen wären. Die Verdopplung der Mittel auf insgesamt 15,44 Millionen Euro für die beiden Jahre 2026 und 2027 wird durch gezielte Umschichtungen im Ressortbudget des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) ermöglicht. Die Fördersumme setzt sich aus dem bestehenden Rahmenfördervertrag in Höhe von 2,72 Millionen Euro und einem neuen Fördercall mit 5 Millionen Euro zusammen, welcher zudem durch EU-Mittel kofinanziert wird. Ein wichtiger Aspekt dieser Förderoffensive ist

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Fahrgastrekord beflügelt massive Ausbaupläne bei ÖBB und Westbahn

Der Bahnverkehr in Österreich erlebt einen beispiellosen Aufschwung. Der jüngste Jahresbericht 2024 der Regulierungsbehörde Schienen Control offenbart einen neuen Fahrgastrekord: Im vergangenen Jahr legten 348,7 Millionen Reisende über 15 Milliarden Kilometer auf den heimischen Gleisen zurück. Auch die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bestätigten unlängst einen eigenen Höchststand mit konzernweit 511,3 Millionen Passagieren, was einem Anstieg von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Entwicklung beflügelt umfassende Ausbaupläne sowohl bei den staatlichen ÖBB als auch beim privaten Betreiber Westbahn, die eine signifikante Erweiterung der Flotten und des Streckennetzes vorsehen, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und die Position der Bahn als zentrales Verkehrsmittel weiter zu festigen. Fahrgastrekord und die Antwort der ÖBB: Massive Flottenexpansion Der österreichische Bahnsektor verzeichnete im Jahr 2024 eine historische Entwicklung. Nach den jüngsten Daten der Regulierungsbehörde Schienen Control nutzten so viele Menschen wie nie zuvor die Bahn für ihre Reisen. Insgesamt wurden im Vorjahr 348,7 Millionen Fahrgäste gezählt, die auf den Bahnstrecken Österreichs gemeinsam eine Distanz von über 15 Milliarden Kilometern zurücklegten. Diese Zahlen unterstreichen eine klare Präferenz der Bevölkerung für den Schienenverkehr, der in Österreich traditionell eine starke Rolle spielt. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), als größter Akteur im österreichischen Bahnverkehr, vermeldeten ebenfalls einen eigenen Fahrgastrekord für das Jahr 2024. Inklusive der Beförderungsleistungen des Postbus und ausländischer Beteiligungen erreichte der Konzern eine beeindruckende Zahl von 511,3 Millionen Passagieren. Dies stellt einen beachtlichen Anstieg von 3,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023 dar und belegt die kontinuierlich wachsende Bedeutung der ÖBB im öffentlichen Personentransport. Als direkte Reaktion auf

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Sky Express erweitert Griechenland-Angebot ab Deutschland

Die griechische Fluggesellschaft Sky Express wird ihr Streckennetz von und nach Deutschland im Winterflugplan 2025/2026 erheblich ausbauen. Ab Ende Oktober plant die Airline, erstmals Flugverbindungen von Berlin und Hamburg in die griechische Hauptstadt Athen sowie von Düsseldorf nach Thessaloniki aufzunehmen. Diese Expansion stärkt die Anbindung Deutschlands an wichtige griechische Städte und Touristenziele und erweitert die Reisemöglichkeiten für Passagiere. Die neue Strecke zwischen Berlin und Athen wird viermal pro Woche bedient, während von Hamburg aus dreimal wöchentlich Flüge in die griechische Hauptstadt angeboten werden. Ebenfalls dreimal pro Woche wird Sky Express neu von Düsseldorf nach Thessaloniki fliegen, der zweitgrößten Stadt Griechenlands und einem wichtigen Wirtschafts- und Kulturzentrum im Norden des Landes. Diese neuen Verbindungen ergänzen die bereits bestehenden täglichen Nonstopflüge der Airline von Frankfurt, Düsseldorf und München nach Athen. Die Fluggesellschaft, die sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Akteur im griechischen Luftverkehr entwickelt hat, konzentriert sich auf die Bereitstellung effizienter Verbindungen. Über ihr Drehkreuz am internationalen Flughafen Athen „Eleftherios Venizelos“ bietet Sky Express Anschluß an das größte Inlandsstreckennetz Griechenlands. Dies ermöglicht Reisenden aus Deutschland, nicht nur die Metropolen Athen und Thessaloniki direkt zu erreichen, sondern auch bequem zu zahlreichen griechischen Inseln und weiteren Festlandzielen weiterzureisen. Die Wintermonate sind für den Tourismus in Griechenland zwar weniger stark frequentiert als der Sommer, doch Städte wie Athen und Thessaloniki bleiben ganzjährig attraktive Ziele für Städtereisen und Geschäftsreisen. Die Entscheidung von Sky Express, die Präsenz in Deutschland auszubauen, unterstreicht die wachsende Bedeutung des deutschen Marktes für den griechischen Luftverkehr und Tourismus. Die Fluggesellschaft

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Vielfältiges Kulturprogramm in Niederösterreich: Lesungen, Theater und Kabarett

Die Kulturlandschaft Niederösterreichs bietet in den kommenden Tagen ein vielfältiges Programm, das von interaktivem Theater über Lesungen bis hin zu Kabarett reicht. Zahlreiche Veranstaltungen in verschiedenen Regionen des Bundeslandes laden dazu ein, künstlerische Darbietungen zu erleben und sich mit Literatur und darstellender Kunst auseinanderzusetzen. Die Termine erstrecken sich über die gesamte Woche und sprechen unterschiedliche Interessen an. Bereits am Mittwoch, dem 16. Juli, steht die Kunsthalle Krems im Mittelpunkt: Das Künstlerkollektiv ASAGAN präsentiert ab 15 Uhr das Mitmach-Theater „Kunstpiratin Pia unterwegs an der Donau“, welches das Weltkulturerbe Wachau interaktiv erkundet. Am selben Abend stellt die bekannte Schauspielerin und Autorin Caroline Peters ihren Roman „Ein anderes Leben“ im Cinema Paradiso Baden vor, bevor sie am Donnerstag, dem 17. Juli, in St. Pölten gastiert. In ihrem Werk widmet sie sich den Fragen einer Tochter an ihre verstorbene Mutter und an sich selbst. Liebhaber des Kabaretts können sich am Mittwoch und Donnerstag auf der Donaubühne Tulln freuen, wo Thomas Stipsits und Viktor Gernot ab 19.30 Uhr als „Lotterbuben“ auftreten. Der Donnerstag, 17. Juli, bringt im Rahmen von „ARTSchmidatal“ eine Lesung mit Gerhard Blaboll im Brandlhof in Radlbrunn mit musikalischer Begleitung des Damenduos Schlor & Fanta. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Am Samstag, dem 19. Juli, folgt im Brandlhof die „Sommernacht der Märchen“, die mit Zauber- und Volksmärchen sowie Sagen aus dem Wein- und Waldviertel aufwartet. Märchenerzähler Helmut Wittmann wird dabei von Momo Heiß mit Naturinstrumenten begleitet, und für Übernachtungsgäste sind weitere Angebote bis Sonntagvormittag vorgesehen. Das Festival Retz lädt am Freitag,

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KLM unter Beschuß: Neue Handgepäckregeln sorgen für Streit mit Verbraucherschützern

Eine neue Tarifstruktur der niederländischen Fluggesellschaft KLM, die das kostenlose Mitführen von Standard-Handgepäck auf ausgewählten europäischen Routen ausschließt, sorgt für heftige Kritik. Der niederländische Verbraucherverband (Consumentenbond) hat Bedenken geäußert, daß diese Probephase, die am 1. Juli 2025 begann, einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Jahr 2014 widerspricht. Während KLM die Maßnahme mit operativen Problemen durch übermäßiges Handgepäck begründet, sprechen Verbraucherschützer von einem „reinen Geldmachmodell“. Dieser Konflikt ist Teil einer größeren Beschwerdewelle europäischer Verbrauchergruppen gegen mehrere Fluggesellschaften wegen mutmaßlich illegaler Handgepäckzuschläge. KLMs neue Tarifstruktur: Handgepäck wird zur Kostenfalle Die niederländische Fluggesellschaft KLM hat am 1. Juli 2025 eine neue „Basis“-Tarifoption auf ausgewählten europäischen Flugstrecken eingeführt, die das kostenlose Mitführen von Standard-Handgepäck ausschließt. Im Rahmen dieser Probephase dürfen Passagiere lediglich einen kleinen persönlichen Gegenstand mit den Maßen von maximal 40 x 30 x 15 cm kostenfrei mit an Bord nehmen. Für jedes weitere, größere Handgepäckstück, das üblicherweise in den Gepäckfächern über den Sitzen verstaut wird, wird nun eine zusätzliche Gebühr erhoben. Dieses Pilotprojekt betrifft zunächst Flüge von den Drehkreuzen Amsterdam (AMS) und Paris (CDG) zu Städten wie Athen, Dublin und Stockholm und tritt am 9. September 2025 in Kraft. Die Einführung solcher Gebührenmodelle ist ein Trend, der seit Jahren in der Luftfahrtindustrie, insbesondere bei Billigfluggesellschaften, zu beobachten ist. Fluggesellschaften argumentieren häufig, daß dies den Passagieren ermöglicht, nur für die tatsächlich genutzten Dienstleistungen zu zahlen. Der niederländische Verbraucherverband (Consumentenbond) hat jedoch umgehend seine Besorgnis über diese Neuerung zum Ausdruck gebracht. Die Direktorin des Consumentenbond, Sandra Molenaar, äußerte sich kritisch: „Der Basistarif

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BARIG begrüßt MSC Air Cargo als neues Mitglied im Luftfrachtbereich

Der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) verzeichnet weiteres Wachstum im Luftfrachtsegment und heißt MSC Air Cargo als neuestes Mitglied willkommen. Die Frachtfluggesellschaft ist ein integraler Bestandteil der MSC-Gruppe, einem weltweit führenden Akteur im Transport- und Logistiksektor, bekannt für seine weitreichenden Seefrachtdienste. Dieser Beitritt stärkt die Position von BARIG als wichtige Interessenvertretung der Luftfahrtbranche in Deutschland. Michael Hoppe, Chairman und Executive Director von BARIG, äußerte sich erfreut über den Zuwachs: „Wir freuen uns, daß MSC Air Cargo die BARIG-Community verstärkt und damit hohe Kompetenz im Bereich Luftfracht einbringt.“ Hoppe betonte, daß die Branche in Deutschland mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sei, darunter hohe Standortkosten, komplexe Prozesse und eine ausgeprägte Bürokratisierung. Mit dem praktischen Wissen seiner nunmehr über 30 internationalen Cargo-Airlines setzt sich BARIG für spürbare Entlastungen, Prozeßbeschleunigungen und insgesamt bessere Rahmenbedingungen für die Luftfracht in Deutschland ein. Dies ist besonders relevant, da Deutschland als Exportnation stark vom effizienten Luftfrachtverkehr abhängt. BARIG bündelt alle Aktivitäten und Initiativen im Bereich Luftfracht in seinem Air Cargo Committee. Dieses Komitee wurde erst kürzlich durch eine Restrukturierung und die Einführung einer neuen Doppelspitze in der Leitung gestärkt, um aktuelle Herausforderungen noch effizienter und schlagkräftiger angehen zu können. Jannie Davel, CEO von MSC Air Cargo, unterstrich die Bedeutung dieser neuen Partnerschaft: „Mit dem dritthöchsten Bruttoinlandsprodukt der Welt ist Deutschland ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Daher ist es uns wichtig, als BARIG-Mitglied noch enger mit der Air-Cargo-Branche in Deutschland vernetzt zu sein.“ MSC Air Cargo operiert mit einer Flotte von neuen Boeing B777-200-Frachtern und verbindet wichtige Ziele

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Reiselust im Sommer 2025 auf Höchststand: Emirates-Analyse zeigt Trend zu neuen Zielen

Die Reiselust erreicht in diesem Sommer neue Höhen, wie eine aktuelle Analyse der Buchungs- und Suchdaten von Emirates für Juli und August 2025 offenbart. Die Auswertung zeigt einen klaren Trend hin zu kulturellen Erlebnissen und der Entdeckung weniger bekannter Destinationen abseits der etablierten Touristenpfade. Die Zahl der Suchanfragen für Sommerreisen ist im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche sieben Prozent gestiegen, wobei insbesondere Frankreich, Irland, Kanada und Saudi-Arabien ein starkes Wachstum verzeichnen. Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zeigen ebenfalls eine hohe Reisedynamik. Unter den Aufsteigern der beliebtesten Sommerdestinationen im Emirates-Streckennetz dominieren Ziele in Fernost, im Indischen Ozean und in Europa, was eine Verschiebung der Präferenzen der internationalen Fluggäste andeutet. Aufbruch zu neuen Horizonten: Die Dynamik der Sommerreiseziele Die globale Reisebranche erlebt im Sommer 2025 eine bemerkenswerte Belebung, die sich in den jüngsten Daten von Emirates widerspiegelt. Die Zahl der Suchanfragen für Sommerreisen ist im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent gestiegen, was auf ein starkes Bedürfnis der Menschen nach Erholung und Entdeckung hinweist. Dieser Anstieg ist besonders bemerkenswert angesichts der weiterhin komplexen geopolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Besonders starke Zuwächse bei den Suchanfragen verzeichnen Länder wie Frankreich (+35%), Irland, Kanada und Saudi-Arabien. Frankreichs Beliebtheit, verstärkt durch Ereignisse wie die Olympischen Spiele in Paris 2024 und das reiche kulturelle Angebot, dürfte viele Reisende anziehen. Irlands Wachstum könnte auf seine atemberaubende Natur und die wachsende Attraktivität als Filmtourismus-Ziel zurückzuführen sein. Kanada bietet als Reiseziel für Abenteurer und Naturfreunde stets eine hohe Anziehungskraft. Saudi-Arabiens Aufstieg als Tourismusdestination ist das Ergebnis erheblicher Investitionen in

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