Juli 18, 2025

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Juli 18, 2025

Eurowings nimmt Verbindung Hannover-Beirut im Winterflugplan 2025 wieder auf

Die Fluggesellschaft Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, hat ihren kommenden Winterflugplan angepasst und plant die Wiederaufnahme der direkten Flugverbindung von Hannover nach Beirut im Libanon. Dies geht aus Angaben des Luftfahrtdienstes Aeroroutes hervor. Die Strecke soll ab dem 6. November 2025 einmal wöchentlich bedient werden, jeweils donnerstags, mit einem Flugzeug des Typs Airbus A319. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung markiert einen wichtigen Schritt für den Flughafen Hannover und die Anbindung an den Nahen Osten. Beirut ist nicht nur die Hauptstadt des Libanon, sondern auch ein bedeutendes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region. Die direkte Flugverbindung wird insbesondere Reisenden aus der libanesischen Gemeinschaft in Deutschland sowie Geschäftsreisenden und Touristen zugutekommen, die die Region besuchen möchten. In den letzten Jahren haben Fluggesellschaften wie Eurowings ihre Streckennetze verstärkt auf Direktverbindungen und die Bedienung spezifischer ethnisch geprägter Verkehrsmärkte ausgerichtet. Der Einsatz eines Airbus A319, der typischerweise für Kurz- und Mittelstreckenflüge konfiguriert ist, deutet auf eine kalkulierte Kapazitätsplanung für diese Strecke hin. Die einmal wöchentliche Frequenz unterstreicht die Strategie, eine regelmäßige Anbindung zu gewährleisten, ohne das Angebot zu überdimensionieren. Für den Flughafen Hannover bedeutet die Ergänzung des Winterflugplanes um eine Langstreckenverbindung eine Stärkung seines Angebotes und seiner Attraktivität als regionaler Abflughafen. Die Verbindung nach Beirut wurde in der Vergangenheit von verschiedenen Fluggesellschaften bedient, wobei die Frequenzen und die Kontinuität variierten. Die Entscheidung von Eurowings, diese Route erneut aufzunehmen, deutet auf eine positive Einschätzung der Nachfrage und der Marktbedingungen hin. Die Fluggesellschaft verfolgt eine klare Strategie, ihr Angebot an Direktflügen von deutschen Regionalflughäfen auszubauen, um so Reisenden

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Luxair erweitert Sommerflugplan 2026 ab Luxemburg um neue und wiederaufgenommene Routen

Luxair hat ihren Sommerflugplan für das Jahr 2026 vorgestellt, der eine deutliche Erweiterung des Streckennetzes ab Luxemburg vorsieht. Die Fluggesellschaft plant die Wiederaufnahme von drei bereits bedienten Routen sowie die Einführung von Flügen zu sechs komplett neuen Zielen. Diese strategische Ausweitung soll das Angebot für Reisende erhöhen und die Position des Flughafens Luxemburg als wichtiges Drehkreuz in der Großregion stärken. Ab dem 1. April 2026 wird Luxair die Verbindung nach Alicante wiederaufnehmen. Diese Flüge sollen zweimal wöchentlich, jeweils mittwochs und samstags, stattfinden. Zuletzt hatte die Airline diese Strecke im Jahre 2018 bedient. Im Juli 2026 folgen zwei weitere Wiederaufnahmen: Ab dem 4. Juli wird Tunis wieder angeflogen, jeweils dienstags und samstags. Zudem nimmt Luxair ab dem 16. Juli die Flüge nach Bilbao wieder auf, die zweimal pro Woche, donnerstags und sonntags, durchgeführt werden. Diese Wiedereinführungen zeugen von einer Neubewertung der Nachfrage auf diesen Märkten und einer Anpassung des Angebots an aktuelle Reisebedürfnisse. Zu den sechs neuen Destinationen im Sommerflugplan 2026 zählen die portugiesische Atlantikinsel Porto Santo, die ab dem 31. März jeweils dienstags angeflogen wird. Auch die griechischen Inseln Zakynthos und Araxos werden neu ins Programm aufgenommen, mit Flügen jeweils mittwochs ab dem 20. Mai. Des Weiteren stehen Girona (dienstags und samstags vom 2. Juni bis zum 29. August), Helsinki (montags und donnerstags ab dem 2. Juli) sowie Edinburgh (montags und freitags ab dem 3. Juli) auf dem erweiterten Flugplan. Diese neuen Verbindungen diversifizieren das Luxair-Angebot erheblich und erschließen sowohl neue Urlaubsregionen als auch wichtige europäische Städte. Die Erweiterung des

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Arbeitsgericht Köln entbindet Malta Air vorläufig von Pflicht zur Herausgabe von Unterlagen für Betriebsratswahl

Das Arbeitsgericht Köln hat Malta Air, eine Tochtergesellschaft von Ryanair, vorläufig von der Verpflichtung zur Herausgabe notwendiger Unterlagen für eine Betriebsratswahl am Standort Köln entbunden. Dies teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Die Eilentscheidung ist ein Rückschlag für die Beschäftigten, die sich seit zweieinhalb Jahren für die Gründung eines Betriebsrates an diesem Standort einsetzen. Die Gewerkschaft setzt nun auf die Hauptverhandlung, die im September stattfinden soll. Malta Air hatte sich geweigert, dem nominierten Wahlvorstand Listen der Beschäftigten zur Verfügung zu stellen. Solche Listen sind jedoch unerläßlich, um das aktive und passive Wahlrecht festzustellen, also wer wählen darf und wer sich zur Wahl stellen kann. Des Weiteren wurden dem Wahlvorstand von Seiten des Unternehmens Schadenersatzklagen angedroht, sollte er die Wahl unter diesen Umständen versuchen durchzuführen. Verdi kritisiert das Vorgehen von Malta Air scharf und bezeichnet es als systematische Behinderung von Betriebsratswahlen, die an verschiedenen Ryanair-Standorten in Deutschland und Europa zu beobachten sei. Dies werfe Fragen zur Einhaltung des deutschen Betriebsverfassungsgesetzes auf, welches die Rechte der Arbeitnehmer auf Mitbestimmung regelt. Gewerkschaften betonen immer wieder die Notwendigkeit einer zeitgemäßen Anwendung dieser Gesetze, um die Arbeitnehmerrechte in Unternehmen mit komplexen internationalen Strukturen zu gewährleisten. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen Ryanair und Gewerkschaften bezüglich der Arbeitnehmervertretung. Ryanair ist bekannt für seine strikte Haltung gegenüber Gewerkschaften und Betriebsräten, was in der Vergangenheit bereits zu zahlreichen Arbeitskonflikten in verschiedenen europäischen Ländern geführt hat. Die Auseinandersetzung in Köln reiht sich in eine Serie ähnlicher Rechtsstreitigkeiten ein, bei denen es um die Gründung oder die Arbeit von Arbeitnehmervertretungen

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Europäischer Luftraum unter Druck: Steigendes Flugaufkommen trifft auf Flugsicherungsenpässe

Der europäische Himmel erlebt derzeit ein höheres Flugaufkommen als vor der Pandemie, mit täglich über 35.000 Flügen. Diese erfreuliche Erholung des Luftverkehrs stößt jedoch auf erhebliche Kapazitätsengpässe in den nationalen Flugsicherungen, was zu vermehrten Verspätungen führt. Aktuelle Daten von Eurocontrol zeigen, daß drei nationale Flugsicherungen für zwei Drittel aller flugsicherungsbedingten Verzögerungen verantwortlich sind. Während die Deutsche Flugsicherung (DFS) eine Verbesserung der Situation für die kommenden Monate prognostiziert, bleiben Frankreich, Spanien und in geringerem Maße Deutschland die Hauptursachen für Engpässe im europäischen Luftraum, was die Nerven von Fluggesellschaften und Passagieren strapaziert und die Diskussion um notwendige Investitionen und eine bessere Koordination neu entfacht. Rekord-Flugaufkommen über Europa: Der Himmel ist voller denn je Nach Jahren der pandemiebedingten Einschränkungen und einem daraus resultierenden Rückgang des Flugverkehrs erlebt der europäische Luftraum eine beeindruckende Erholung. Aktuell registriert Eurocontrol, die Europäische Organisation für die Sicherung der Luftfahrt, im Schnitt über 35.000 Flüge pro Tag. Diese Zahl übertrifft das Aufkommen vor der Pandemie, genauer gesagt, liegt sie ein Prozent über der Vergleichswoche im Jahre 2019. Diese Entwicklung ist ein positives Signal für die Luftverkehrsbranche, die sich von den wirtschaftlichen Folgen der Krise erholt. Das gesteigerte Flugaufkommen zeugt von einer robusten Nachfrage nach Flugreisen, sowohl im Geschäfts- als auch im Tourismussektor. Die Menschen reisen wieder mehr, Unternehmen entsenden ihre Mitarbeiter verstärkt zu internationalen Treffen, und die allgemeine Mobilität nimmt zu. Dies führt zu einer Intensivierung der Nutzung des europäischen Luftraumes, der zu den am stärksten frequentierten der Welt gehört. Die Fluggesellschaften reagieren auf diese Nachfrage, indem sie ihre

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E-Control aktualisiert Ladestellenverzeichnis und Tarifkalkulator für Elektrofahrzeuge

Die österreichische Energieregulierungsbehörde E-Control hat ein umfassendes Update ihres Verzeichnisses für öffentlich zugängliche Ladestellen und des dazugehörigen Lade-Tarifkalkulators vorgestellt. Diese Neuerungen sollen Elektroautofahrern in Österreich eine erheblich verbesserte Transparenz und Benutzerfreundlichkeit beim Laden ihrer Fahrzeuge bieten. Ziel ist es, die Planung von Fahrten, insbesondere in der bevorstehenden Urlaubszeit, zu erleichtern und die Nutzung von Elektromobilität attraktiver zu gestalten. Das aktualisierte Verzeichnis zeigt nun in Echtzeit die Verfügbarkeit von Ladepunkten an – ob frei oder besetzt. Zudem werden die Ladepreise sowohl für das Laden mit als auch ohne Ladekarte sowie eventuelle Zusatzkosten transparent dargestellt. Der Lade-Tarifkalkulator wurde ebenfalls benutzerfreundlicher gestaltet und ermöglicht es nun, favorisierte Ladekarten sowie kompatible Ladestellen in der Nähe zu speichern. Elisabeth Zehetner, Sekretärin der E-Control, betonte, daß Österreich mit diesem Informationsangebot europaweit führend und somit ein echter Vorreiter sei, um E-Mobilisten auf der Strecke schnell die passende Ladestelle zu finden. Wolfgang Urbantschitsch, Vorstand der E-Control, erklärte, daß E-Autofahrern in Österreich damit erstmals unabhängig und objektiv alle Informationen online zur Verfügung stünden, die sie sich am dringendsten gewünscht hätten: transparente Informationen über Vertragstarife, den Status aller öffentlich zugänglichen Ladepunkte und die mit der eigenen Ladekarte oder per Ad-Hoc zu zahlenden Ladepreise. Diese Neuerungen sind das Ergebnis erweiterter Informationspflichten durch die österreichische Ladepunkt-Daten-Verordnung und die europäische Verordnung AFIR (Alternativ Fuels Infrastructure Regulation). Neben dem Betriebsstatus und Ad-hoc-Preisen sind nun auch Angaben zu Steckertypen, Ladeleistung, Öffnungszeiten, geeigneten Fahrzeugtypen, barrierefreien Parkplätzen und Zahlungsmöglichkeiten abrufbar. Ein besonderes „Extra“ ist die Synchronisierung des Lade-Tarifkalkulators mit dem Ladestellenverzeichnis. Nutzer können nun ihre eigene Ladekarte

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Flughafen Brüssel verzeichnet Passagier- und Frachtwachstum trotz Gewerkschaftsaktionen

Der Flughafen Brüssel hat im Juni 2025 ein Passagierwachstum von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet und erreichte 2,2 Millionen Reisende. Trotz dieser Steigerung wurde das Gesamtwachstum durch eine landesweite Gewerkschaftsaktion am 25. Juni beeinträchtigt, die den Start von Passagierflügen verhinderte. Im ersten Halbjahr 2025 zählte der Flughafen bereits über 11 Millionen Passagiere, wobei fünf nationale Gewerkschaftsaktionen zwischen Januar und Juni den Flugbetrieb erheblich gestört und zur Stornierung von Flügen für mehr als 230.000 Reisende geführt hatten. Mit Beginn der Sommerferien Ende Juni überstieg die Zahl der abfliegenden Passagiere leicht die der ankommenden. Transferpassagiere machten rund fünfzehn Prozent aller abfliegenden Passagiere aus, hauptsächlich auf Strecken von und nach Afrika und Nordamerika. Die zehn meistbesuchten Länder im Juni waren, in dieser Reihenfolge: Spanien, Italien, Griechenland, Türkei, Deutschland, Portugal, Marokko, Frankreich, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Schweiz. Diese Zahlen spiegeln die beliebtesten Reiseziele der belgischen Bevölkerung sowie die Bedeutung Brüssels als Umsteigepunkt wider. Das Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel verzeichnete im Juni ein signifikantes Wachstum von achtzehn Prozent auf insgesamt 63.000 Tonnen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Menge der geflogenen Fracht stieg dabei um 25,5 Prozent auf 55.601 Tonnen. Das Vollfrachtsegment wuchs um 46 Prozent, während die Frachtmenge im Beiladebereich um vier Prozent zunahm. Die Integratordienste verzeichneten einen starken Anstieg von 27,4 Prozent, wohingegen das Lkw-Frachtaufkommen um 18,4 Prozent zurückging. Die wichtigsten Import- und Exportregionen waren Asien, gefolgt von Afrika und Nordamerika. Im ersten Halbjahr 2025 stieg das gesamte Frachtaufkommen um 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahl der

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Air-India-Absturz: Stimmenrekorder deutet auf manuelle Treibstoffunterbrechung durch Kapitän hin

Der Absturz einer Air India Boeing 787-8 im vergangenen Monat in Ahmedabad, Indien, bei dem 260 Menschen ums Leben kamen, nimmt eine tragische und rätselhafte Wendung. Eine nun ausgewertete Cockpit-Stimmenaufzeichnung deutet darauf hin, daß der Kapitän kurz nach dem Start die Treibstoffzufuhr der Triebwerke unterbrochen haben könnte, wie das Wall Street Journal am 16. Juli 2025 unter Berufung auf mit der vorläufigen US-Untersuchung vertraute Quellen berichtete. Der Vorfall, der sich am 12. Juni 2025 ereignete, als Flug AI171 von Ahmedabad nach London-Gatwick in ein Wohngebiet stürzte, wirft ernste Fragen über die genaue Abfolge der Ereignisse im Cockpit auf und entfacht eine alte Debatte über die Notwendigkeit von Cockpit-Videorekordern in Verkehrsflugzeugen. Das tragische Unglück und die ersten Erkenntnisse Am 12. Juni 2025 ereignete sich eine Flugzeugkatastrophe, die die Welt in Atem hielt. Eine Boeing 787-8 von Air India, die als Flug AI171 von Ahmedabad (AMD) nach London-Gatwick (LGW) unterwegs war, stürzte weniger als eine Meile von der Startbahn entfernt in ein Wohngebiet. Die Folgen waren verheerend: Von den 242 Personen an Bord überlebte lediglich eine Person, und am Boden kamen weitere 19 Menschen ums Leben, wodurch die Gesamtzahl der Todesopfer auf 260 stieg. Die Umstände des Absturzes – der Verlust der Triebwerksleistung beider Triebwerke kurz nach dem Abheben – deuteten von Anfang an auf einen kritischen Vorfall in einer frühen Flugphase hin. Die indische Luftfahrtbehörde, das Aircraft Accident Investigation Bureau (AAIB), veröffentlichte am 12. Juli 2025 erste vorläufige Erkenntnisse, die eine Schlüsselrolle in der Aufklärung des Unglücks spielen. Der AAIB-Bericht bestätigte,

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ANA-Präsident Shinichi Inoue mit „Executive Leadership: Asia-Pacific Award“ ausgezeichnet

Shinichi Inoue, Präsident und Geschäftsführer der japanischen Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA), wurde bei den „2025 FlightGlobal Airline Strategy Awards“ mit dem „Executive Leadership: Asia-Pacific Award“ geehrt. Diese prestigeträchtige Auszeichnung, die der japanische Marktführer zum ersten Mal erhält, würdigt die transformative Führungsrolle von Inoue, dessen Visionen ANA zu außergewöhnlichen Leistungen und nachhaltigem Wachstum geführt haben. ANA ist bekannt für seine hohe Qualität im Service und wurde bereits zwölf Jahre in Folge mit fünf Skytrax-Sternen ausgezeichnet, was die globale Anerkennung der Airline unterstreicht. Die FlightGlobal Airline Strategy Awards, die zum 23. Mal verliehen wurden, honorieren Fluggesellschaften und insbesondere deren Führungskräfte für herausragende unternehmerische Qualitäten und strategische Weitsicht. Die Verleihung wird von FlightGlobal in Zusammenarbeit mit Korn Ferry organisiert und die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury aus Branchenexperten in verschiedenen Kategorien ausgewählt. Der „Executive Leadership: Asia-Pacific Award“ zeichnet Führungsteams aus, deren Entscheidungen maßgeblich zum Erfolg auf dem dynamischen Luftverkehrsmarkt im asiatisch-pazifischen Raum beigetragen haben. Shinichi Inoue äußerte sich zu der Ehrung: „Mein Team und ich, wir fühlen uns unglaublich geehrt, diese Auszeichnung von FlightGlobal zu erhalten. Sie ist ein Beweis für das Engagement und den Einfallsreichtum aller ANA-Mitarbeiter sowie die Stärke unserer strategischen Vision.“ Er betonte, daß ANA unter der Leitidee „UNITING the WORLD in WONDER“ bestrebt sei, allen Passagieren unvergessliche Reiseerlebnisse zu bieten. Die Jury von FlightGlobal lobte, daß sich ANA unter Inoues Führung positiv vom asiatisch-pazifischen Luftverkehrsmarkt abhebe und neben außergewöhnlichen finanziellen und operativen Erfolgen auch weitere Verbesserungen im Bereich der Kundenbewertungen vorweisen könne. Ein Jurymitglied zeigte sich besonders

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Saudia vollzieht digitalen Wandel zu kundenorientiertem Buchungssystem

Saudia, die nationale Fluggesellschaft des Königreichs Saudi-Arabien, hat einen wesentlichen Meilenstein in ihrer digitalen Transformation erreicht. Das Unternehmen hat seine traditionellen Buchungsmethoden, die auf PNRs (Passenger Name Records) und elektronischen Tickets basierten, auf ein neues, sogenanntes „Order“-System umgestellt. Dieser Schritt signalisiert einen stärkeren, auf den Kunden ausgerichteten Ansatz und ebnet den Weg für ein personalisiertes und nahtloses Reiseerlebnis. Eine „Order“ ist ein einziger, dynamischer Datensatz, der sämtliche vom Reisenden gebuchten Leistungen für seine Reise enthält, und ermöglicht so eine konsolidierte Echtzeit-Übersicht über alle Services. Durch die Einführung der „Order“-Funktionalitäten kann Saudia nun schneller flexiblere Angebote, maßgeschneiderte Preisgestaltung und umfassende digitale Services bereitstellen. Diese Transformation ist ein grundlegender Bestandteil der übergeordneten Strategie der Fluggesellschaft, das Kundenerlebnis und die operative Agilität durch datengesteuertes Retailing neu zu definieren. Der Fortschritt wurde durch „Smart Bridging“ von Amadeus ermöglicht. Diese Technologie wandelt traditionelle Datensätze aus dem von Saudia eingesetzten Amadeus Altéa Passenger Service System in einzelne „Order-Datensätze“ des neuen Systems Amadeus Nevio um. Dadurch kann Saudia die Vorteile des Transformationsprozesses im Airline-Retailing schneller nutzen, während die Geschäftsabläufe auf Basis der bestehenden Infrastruktur sichergestellt sind. Arved von zur Mühlen, Chief Commercial Officer von Saudia, äußerte sich zu der Neuerung: „Die Umstellung auf einzelne Order-Datensätze ermöglicht uns ein besseres Verständnis unserer Gäste, ihrer Buchungen bei uns und bei unseren Partnern während der gesamten Reise. Dies ist die Grundlage für ein stärker vernetztes Reiseerlebnis.“ Er betonte, daß technologische Innovationen für Saudia von entscheidender Bedeutung seien, um einen Service auf höchstem Niveau zu bieten. Diese Entwicklung stärkt die Position

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Mietwagen im Urlaubsland: AK-Studie enthüllt hohe Preisunterschiede

Die freie Erkundung des Urlaubszieles mittels eines Mietwagens gehört für viele Reisende zum idealen Ferienerlebnis. Doch die Preise für Leihfahrzeuge können sich erheblich unterscheiden und ungeahnte Kostenfallen bergen, wie eine aktuelle Untersuchung der Arbeiterkammer Oberösterreich (AK Oberösterreich) aufzeigt. In einem Vergleich von 18 beliebten europäischen Urlaubsdestinationen wurden Preisunterschiede von bis zu 165 Prozent festgestellt. Die Studie, welche die Angebote von sechs namhaften Mietwagenfirmen für die erste Augustwoche 2025 analysierte, liefert wichtige Erkenntnisse und praktische Empfehlungen für Konsumenten, um das passende und kostengünstigste Fahrzeug für ihre Reise zu finden und unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Das Fazit der Experten: Ein umfassender Vergleich und die direkte Buchung beim Anbieter von zu Hause aus sind unerläßlich. Umfassender Preisvergleich: AK Oberösterreich beleuchtet Mietwagenmarkt Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat sich in ihrer jüngsten Untersuchung dem Mietwagenmarkt für Urlaubsreisende gewidmet. Für den detaillierten Preisvergleich wurden die Angebote von sechs international bekannten Mietwagenfirmen – darunter Branchengrößen wie Hertz, Avis, Europcar, Sixt, Enterprise und Sunny Cars – für die erste Augustwoche des Jahres 2025 im Internet recherchiert. Die Auswahl der Destinationen umfaßte 18 der beliebtesten europäischen Urlaubsziele, darunter zahlreiche griechische Inseln, Zypern, die italienischen Inseln Sardinien und Sizilien, verschiedene Regionen in Spanien und Portugal, Frankreich sowie Kroatien. Im Fokus der Recherche stand die Suche nach der günstigsten verfügbaren Fahrzeugkategorie. Dabei wurde streng darauf geachtet, daß die angeführten Preise alle wesentlichen Leistungen umfaßten: sämtliche Steuern, unbegrenzte Kilometer sowie einen umfassenden Versicherungsschutz, bestehend aus Vollkaskoversicherung und Diebstahlversicherung. Zudem wurde die Möglichkeit berücksichtigt, ein Navigationssystem hinzuzumieten. Diese umfassende Herangehensweise sollte sicherstellen, daß die

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