Juli 21, 2025

Weitere Artikel aus der Rubrik

Juli 21, 2025

Neue Studie bewertet Airlines: Discover Airlines führt bei Pünktlichkeit und Entschädigungen

Eine aktuelle Studie des Fluggastrechte-Portals Flightright hat die Leistungsfähigkeit großer Fluggesellschaften in den Bereichen Pünktlichkeit, Kundenservice und Entschädigungszahlungen untersucht. Der Flightright-Index 2025 zeigt auf, daß viele etablierte Airlines in diesen Kategorien schlecht abschneiden, während der Ticketpreis kaum Aufschluß über die tatsächliche Qualität gibt. Am unteren Ende der Rangliste finden sich Finnair, Vueling und Ryanair. Besonders hervorgehoben wird in der Studie Discover Airlines. Die deutsche Fluggesellschaft erreicht eine Gesamtbewertung von 3,33 Sternen und überzeugt insbesondere durch ein vorbildliches Zahlungsverhalten. Als einzige Airline im Ranking erhält Discover Airlines in dieser Kategorie die Höchstwertung von fünf Sternen, was ihre Schnelligkeit und Verläßlichkeit bei Entschädigungsleistungen unterstreicht. Auch Eurowings (3,32 Sterne) und Iberia (3,25 Sterne) schneiden in der Gesamtwertung gut ab, wobei Iberia speziell durch hohe Zuverlässigkeit bei Abflug und Ankunft punktet. Am anderen Ende des Spektrums finden sich unerwartete Ergebnisse. Finnair, ein Premiumanbieter, gehört gemeinsam mit den Billigfluggesellschaften Ryanair und Vueling zu den drei am schlechtesten bewerteten Airlines. Finnair fällt besonders durch mangelnde Zuverlässigkeit auf und erreicht in dieser Kategorie lediglich 1,5 Sterne. Ryanair und Vueling schneiden beim Zahlungsverhalten mit jeweils zwei Sternen besonders schwach ab, während Finnair hier immerhin drei Sterne erhält. Auch namhafte Fluggesellschaften wie Lufthansa und British Airways kommen in der Kategorie Zahlungsverhalten nicht über eine mittelmäßige Bewertung hinaus. Die Zufriedenheit der Passagiere mit dem Kundenservice bleibt branchenweit gering. Keine der untersuchten Fluggesellschaften erreicht in dieser Kategorie mehr als 3 Sterne. Die besten Bewertungen erhalten hier noch British Airways (3,15 Sterne) und Austrian Airlines (3,07 Sterne). Die schlechtesten Ergebnisse im Kundenservice

weiterlesen »

Boeing setzt auf Expansion: Werkserweiterung in Charleston deutet auf drastisch höhere 787-Produktionszahlen hin

Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing stellt die Weichen für eine deutliche Steigerung der Produktion seines Langstreckenflugzeugs 787 Dreamliner. Medienberichten zufolge plant der Konzern eine signifikante Erweiterung seines Werkes in Charleston, South Carolina, die es ermöglichen könnte, die monatliche Fertigungsrate weit über die bisherige Maximalzahl von 14 Flugzeugen hinaus zu steigern. Dies signalisiert Boeings Ambition, die steigende Nachfrage nach Interkontinentalflugzeugen zu bedienen und im Wettbewerb mit Airbus aufzuschließen. Trotz der jüngsten Herausforderungen bei der Qualitätssicherung und den damit verbundenen Auslieferungsproblemen scheint das Management unter der Führung von CEO Kelly Ortberg entschlossen, das 787-Programm zu neuen Höhen zu führen, gestützt auf prall gefüllte Auftragsbücher. Ambitionierte Pläne für den Dreamliner: Produktion auf Rekordniveau? Boeing plant nach Informationen des Analystendienstes „Leeham News“, der als konzernnah gilt, einen massiven Ausbau der Produktion seiner 787 Dreamliner in Charleston. Demnach kalkuliert der Flugzeughersteller mit einer Steigerung der monatlichen Fertigungsrate auf bis zu 16 Flugzeuge. Dies wäre eine bemerkenswerte Erhöhung gegenüber der aktuellen Rate von sieben Flugzeugen pro Monat, die Boeing zuletzt erreichte, nachdem die Produktion von fünf Flugzeugen im Monat erhöht wurde. Boeing selbst hat die von „Leeham News“ kolportierte Zahl von 16 Flugzeugen pro Monat nicht offiziell kommentiert, doch Boeing-Chef Kelly Ortberg äußerte sich optimistisch und traut dem Programm auch eine Zehnerrate zu. Die 787-Produktion hat in den letzten Jahren eine wechselhafte Geschichte erlebt. In den Jahren 2018 und 2019 hatte Boeing die Monatsrate bereits auf 14 Flugzeuge hochgetrieben. Diese Produktion war damals noch auf die Standorte Charleston und das inzwischen geschlossene Stammwerk in Everett verteilt. Der

weiterlesen »

Portugal erhält dritten KC-390 Millennium und startet A-29N Super Tucano Flugerprobung

Embraer, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, und die Portugiesische Luftwaffe (FAP) haben heute zwei wichtige Meilensteine in ihren Rüstungsprogrammen gefeiert. Es handelt sich um die Auslieferung des dritten KC-390 Millennium Transportflugzeugs an die FAP sowie den Beginn der Flugerprobungskampagne für die A-29N Super Tucano, die mit einem historischen gemeinsamen Flug beider Flugzeugtypen eingeleitet wurde. Das dritte KC-390 Flugzeug ist Teil eines Abkommens zwischen Embraer und der portugiesischen Regierung, das insgesamt sechs dieser Maschinen für die FAP vorsieht. Zudem besteht eine Option auf den Kauf von weiteren zehn Flugzeugen für verbündete und NATO-Nationen. Die erste A-29N ist Teil einer im Jahre 2024 getätigten Bestellung über zwölf Flugzeuge. Portugal ist damit der Erstkunde für diese neue Variante der Super Tucano, die speziell auf die Anforderungen der NATO zugeschnitten ist. Generalmajor João Nogueira, Programmdirektor des KC-390 bei der Portugiesischen Luftwaffe, äußerte sich zufrieden: „Die stetige und schnelle Entwicklung beider Programme erfüllt uns mit einem Gefühl des Erfolges und großer Zufriedenheit, das uns befähigt, die Vision einer moderneren, leistungsfähigeren und interoperableren Luftwaffe weiterzuverfolgen.“ Er hob hervor, daß die Auslieferung der dritten KC-390 die operationellen Fähigkeiten erhöhen und die Erfahrungen mit dem Flugzeug konsolidieren werde, um die volle Einsatzfähigkeit zu erreichen. Auch die Flugerprobung der A-29N zeige, daß man auf einem guten Weg sei, eine besondere Plattform mit einer von der FAP entworfenen Konfiguration zu erhalten, die sich im fortgeschrittenen Training und im operationellen Einsatz bewähren werde. Der KC-390 Millennium zeichnet sich durch eine überlegene Nutzlastkapazität von 26

weiterlesen »

Delta Air Lines gleicht Vorwürfe aus Pandemie-Hilfsprogramm mit 8,1 Millionen US-Dollar aus

Die amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines hat sich bereit erklärt, 8,1 Millionen US-Dollar zu zahlen, um Vorwürfe auszuräumen, wonach sie Führungskräften und Mitarbeitern Gehälter und Boni über jene Grenzen hinaus gewährt habe, die im Rahmen ihrer Teilnahme am Payroll Support Program (PSP) des Finanzministeriums während der COVID-19-Pandemie vereinbart worden waren. Die Einigung, die einen Rechtsstreit um angebliche Verstöße gegen den False Claims Act beendet, wurde vom Ministerium in einer Pressemitteilung bekanntgegeben. Delta Air Lines, das die Vorwürfe als unbegründet abtut und die Zahlung als Mittel zur Vermeidung eines kostspieligen Rechtsstreits bezeichnet, stand im Fokus einer Untersuchung, die sich auf die Einhaltung der strengen Auflagen der staatlichen Pandemiehilfen konzentrierte. Dieser Fall beleuchtet die Komplexität und die strengen Kontrollen der staatlichen Unterstützungsprogramme, die während der beispiellosen Wirtschaftskrise im Luftverkehrssektor eingeführt wurden. Der Hintergrund: Staatliche Hilfen und strenge Auflagen während der Pandemie Die COVID-19-Pandemie traf die Luftfahrtindustrie weltweit mit voller Wucht. Reisebeschränkungen, Flugverbote und ein drastischer Rückgang der Passagierzahlen führten zu einem beispiellosen Einbruch des Geschäftsbetriebs. Um Massenentlassungen zu verhindern und die kritische Infrastruktur des Luftverkehrs aufrechtzuerhalten, legte die US-Regierung im März 2020 das Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security (CARES) Act auf. Ein zentraler Bestandteil dieses Gesetzes war das Payroll Support Program (PSP), das darauf abzielte, Fluggesellschaften und deren Angestellten direkte finanzielle Unterstützung zu gewähren. Delta Air Lines war, wie viele andere große US-Fluggesellschaften auch, ein Hauptempfänger dieser Hilfen. Insgesamt erhielt Delta, so das Justizministerium, etwa 11,9 Milliarden US-Dollar an PSP-Geldern, wovon mindestens 8,2 Milliarden US-Dollar in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen

weiterlesen »

Flughafen Hamburg erwartet zum Ferienauftakt bis zu 55.000 Reisende täglich

Mit dem Beginn der Sommerferien in Hamburg und Schleswig-Holstein startet der Hamburg Airport in eine der reisestärksten Perioden des Jahres. In den ersten Tagen der Ferien werden täglich bis zu 55.000 an- und abreisende Fluggäste erwartet. Dies entspricht dem hohen Nachfrageniveau des Vorjahres. Zudem rechnet der Flughafen mit rund 360 Starts und Landungen pro Tag. Dank umfassender Vorbereitungen und eines breiten Angebots an Reisezielen sieht sich der Flughafen für einen entspannten Urlaubsbeginn gerüstet. Reisende haben in diesem Sommer ab Hamburg die Wahl zwischen rund 120 Direktzielen in 40 Ländern. Die Norddeutschen zieht es dabei weiterhin bevorzugt in die Sonne: Mallorca und Antalya führen die Beliebtheitsskala an. Mit 70 wöchentlichen Flügen auf die Baleareninsel und etwa 40 Verbindungen an die türkische Riviera bleiben diese Destinationen die am stärksten nachgefragten Urlaubsziele. Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport, zeigte sich erfreut über die große Reiselust und betonte, daß Hamburg weiterhin die größte Auswahl an Flugzielen in Norddeutschland biete. Im Sommerflugplan sind klassische Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer und an der Adria besonders populär. Reisende profitieren von einer verbesserten Erreichbarkeit beliebter Ziele. So baut Turkish Airlines ihr Angebot nach Istanbul weiter aus und bietet in der Hochsaison bis zu sechs Flüge täglich an, was einer Steigerung von rund fünf Abflügen pro Woche entspricht. Dies gewährt Reisenden mehr Auswahl und Flexibilität. Auch Kroatien ist gefragt, mit der neuen Direktverbindung nach Zagreb durch Croatia Airlines. Italien bleibt mit zwölf Direktverbindungen von Rom bis Sizilien ebenfalls ein Dauerbrenner unter den Sommerzielen ab Hamburg. Um einen entspannten

weiterlesen »

Cebu Pacific erreicht Meilenstein: 100. Flugzeug in der Flotte stärkt Position in Asien-Pazifik

Die philippinische Billigfluggesellschaft Cebu Pacific hat einen Meilenstein in ihrer Unternehmensgeschichte erreicht: Mit der Ankunft eines brandneuen Airbus A330neo aus der Airbus-Produktionsstätte in Toulouse, Frankreich, zählt die Flotte nun 100 Flugzeuge. Dieses Jubiläumsflugzeug, das am 18. Juli 2025 in Manila landete, ist zugleich der zwölfte Airbus A330neo in der Flotte von CEB, womit sich die Airline als größter Betreiber dieses Flugzeugtyps im gesamten Asien-Pazifik-Raum etabliert. Dieser Flottenausbau ermöglicht es Cebu Pacific, die wachsende Passagiernachfrage zu bedienen, die Konnektivität in der Region zu verbessern und das Geschäftsmodell der niedrigen Tarife weiter zu stärken. Flottenausbau als Antwort auf wachsende Passagierzahlen Die Ankunft des 100. Flugzeugs, eines modernen Airbus A330neo, ist für Cebu Pacific weit mehr als nur ein symbolischer Meilenstein. Sie ist ein klares Zeichen für das anhaltende Wachstum und die strategische Ausrichtung der Fluggesellschaft, die sich der Zugänglichkeit des Flugverkehrs für mehr Filipinos verschrieben hat. Xander Lao, Präsident und Chief Commercial Officer von CEB, unterstrich dies in seiner Erklärung: „Die Erreichung von 100 Flugzeugen ist mehr als ein Meilenstein – sie spiegelt unser unerschütterliches Engagement wider, Flugreisen für mehr Filipinos zugänglich zu machen.“ Dieser Flottenausbau erfolgt inmitten eines kontinuierlichen Passagierwachstums für CEB. Im Juni 2025 beförderte die Fluggesellschaft insgesamt 2,2 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Die Zahlen für das erste Halbjahr 2025 sind noch beeindruckender: Von Januar bis Juni 2025 beförderte CEB 13,9 Millionen Passagiere, ein beachtlicher Zuwachs von 21 Prozent gegenüber den 11,5 Millionen Passagieren im ersten Halbjahr 2024. Dieses robuste Wachstum bestätigt

weiterlesen »

Air France präsentiert exklusive Cocktailkollektion für La Première-Gäste

Air France hat in Zusammenarbeit mit dem renommierten Chef-Barkeeper Matthias Giroud eine neue Kollektion alkoholischer und alkoholfreier Cocktails kreiert, die exklusiv in der La Première-Kabine serviert werden. Diese Initiative unterstreicht das Bestreben der französischen Fluggesellschaft, ihren weltweiten Kunden höchste Barkeeperkunst und französische Expertise zu präsentieren und das Reiseerlebnis in ihrer First Class weiter zu verfeinern. Matthias Giroud ließ sich bei der Entwicklung dieser einzigartigen Kollektion von den Grundwerten von Air France – Eleganz, Genuß und Respekt – inspirieren. Die Cocktails werden mit französischen Zutaten zubereitet und sollen authentische Aromen bieten, die Tradition und Moderne vereinen und selbst anspruchsvollste Gaumen verwöhnen. Giroud hat drei Signature-Cocktails entworfen: „Belle Époque“, einen bitter-spritzigen alkoholischen Negroni-Twist; „Parfum de France“, einen süß-fruchtigen alkoholarmen Cocktail mit Wein- und Himbeeraromen; und „L’Éveil“, einen spritzig-würzigen alkoholfreien Cocktail mit Cranberry, Minze und Ingwer. Jeder Cocktail wird an Bord in einem exklusiv gestalteten Glas serviert. Diese neue Cocktailkollektion ergänzt das bereits hochklassige kulinarische Angebot an Bord der La Première. Die Speisekarte stammt von dem dreifach mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Küchenchef Arnaud Lallement und dem Weltkonditor Angelo Musa. Die Auswahl an französischen Weinen, Champagnern, Bieren und Spirituosen wird von Xavier Thuizat, dem Chef-Sommelier von Air France und Meilleur Sommelier de France 2022, zusammengestellt. Matthias Giroud, bekannt als „L’Alchimiste“ für sein kreatives Talent und seine Arbeit mit einfachen Zutaten, gründete 2019 die L’Alchimiste Group, um eine neue Ära der Flüssiggastronomie einzuläuten. Die La Première-Kabine, die französische Eleganz und Lebensart widerspiegelt, ist derzeit auf Flügen von Paris-Charles de Gaulle nach Abidjan, Dubai, Los Angeles, Miami,

weiterlesen »

Flughafen Salzburg feiert zehn Jahre Business Lounge

Der Flughafen Salzburg feiert in diesen Tagen ein Jubiläum: Seine Business Lounge begeht ihr zehnjähriges Bestehen. Seit ihrer Eröffnung im Jahre 2015 hat sich die Lounge zu einem integralen Bestandteil des Serviceangebots des Flughafens entwickelt und konnte in dieser Dekade über 352.000 Gäste begrüßen. Als Rückzugsort für Geschäftsreisende, Status- und Premiumgäste etabliert, unterstreicht die Erfolgsgeschichte der Lounge das Bekenntnis des Salzburger Flughafens zu Qualität und Passagierzufriedenheit. Die kontinuierlich hohe Nachfrage bestätigt das Konzept eines exklusiven und ruhigen Ambientes, das in der heutigen schnelllebigen Welt des Reisens immer mehr geschätzt wird. Ein Jahrzehnt Qualität und Service: Die Evolution der Business Lounge Im Jahre 2015 eröffnete der Salzburg Airport W. A. Mozart auf einer Fläche von 80 Quadratmetern eine moderne und komfortable Business Lounge. Diese Räumlichkeiten, die zuvor als Büros von Salzburg Airport Services (S.A.S.) und Austrian dienten, wurden strategisch so gewählt, daß sie einen direkten Blick auf das Vorfeld des Flughafens boten. Schon damals wurde Wert auf eine stilvolle Atmosphäre und zeitgemäße Standards gelegt, um den Business-Klienten einen hochwertigen Service zu bieten. Bernhard Wodl, Chief Commercial Officer des Salzburg Airport, erinnert sich an die Anfänge: „Als damals, im Jahr 2015, eine moderne, komfortable Business Lounge mit direktem Blick auf das Vorfeld des Flughafens eröffnete, wußte noch niemand wie gut die Lounge von den Passagieren angenommen wird.“ Die positive Resonanz und das große Interesse, so Wodl weiter, waren überwältigend. Dies war ein klares Indiz dafür, daß der Flughafen einen Nerv getroffen hatte und ein Bedürfnis der Reisenden nach einem hochwertigen und exklusiven

weiterlesen »

KLM nimmt neue Winterverbindung nach Kittilä in Finnisch-Lappland auf

Die niederländische Fluggesellschaft KLM erweitert ihr Streckennetz für die Wintersaison 2025/2026 um ein neues Reiseziel in Finnland. Ab dem 23. November 2025 bis zum 22. März 2026 bietet KLM einen wöchentlichen Direktflug von Amsterdam nach Kittilä im Nordwesten Finnisch-Lapplands an. Der Flug wird jeden Sonntag durchgeführt. Kittilä dient als Tor zu Finnisch-Lappland und ermöglicht Reisenden den Zugang zu den bekannten Skigebieten Levi und Ylläs. Neben alpinen und nordischen Wintersportmöglichkeiten bietet die Region auch diverse Winteraktivitäten wie Rentiersafaris und Huskytouren an, was Kittilä zu einem attraktiven Ziel für Abenteuerreisende macht. Mit dieser neuen Route reagiert KLM auf die wachsende Nachfrage nach Lappland als Winterreiseziel. Zusätzlich zu der neuen Verbindung nach Kittilä erhöht KLM auch die Frequenz ihrer Flüge nach Rovaniemi von drei auf vier wöchentliche Flüge (Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag), um die Erreichbarkeit Finnisch-Lapplands weiter zu verbessern. Der Flug KL1261 startet jeden Sonntag um 12:20 Uhr vom Flughafen Amsterdam Schiphol (AMS) und landet um 16:20 Uhr Ortszeit am Flughafen Kittilä (KTT). Der Rückflug KL1262 verläßt Kittilä um 17:10 Uhr Ortszeit und erreicht Amsterdam um 19:20 Uhr. Die Flugdauer beträgt jeweils etwa drei Stunden. Für diese Strecke wird eine Boeing 737-800 eingesetzt. Die Erweiterung des Angebotes in die nordischen Regionen unterstreicht die Strategie von KLM, populäre Winterdestinationen besser anzubinden. Finnisch-Lappland hat sich in den letzten Jahren zu einem gefragten Ziel für Wintertourismus entwickelt, insbesondere für Reisende, die einzigartige Naturerlebnisse und traditionelle Winteraktivitäten suchen. Mit der neuen Direktverbindung und der Frequenzerhöhung nach Rovaniemi stärkt KLM ihre Präsenz in dieser wachsenden Tourismusregion und

weiterlesen »

Alaska Airlines: Außergerichtliche Einigung im Boeing 737-Max-9 Vorfall

Drei Passagiere, die Alaska Airlines und Boeing auf Schadensersatz in Höhe von einer Milliarde US-Dollar nach einem beunruhigenden Zwischenfall am 5. Januar 2024 verklagt hatten, haben ihre Klage außergerichtlich beigelegt. Dies berichtete der US-amerikanische Sender Fox News unter Berufung auf einen Anwalt der Kläger. Die genauen Bedingungen der Einigung wurden nicht bekanntgegeben. Die Klage wurde am 7. Juli dieses Jahres mit dem Vermerk „with prejudice“ abgewiesen, was bedeutet, daß die Kläger denselben Anspruch in Zukunft nicht erneut geltend machen können. Der Vorfall, bei dem sich ein Türstopfen einer Boeing 737-Max-9 im Flug löste und es zu einer raschen Druckentlastung kam, hatte weitreichende Folgen für die betroffenen Passagiere und führte zu einer vorübergehenden Stilllegung der gesamten Boeing 737-Max-9 Flotte von Alaska Airlines. Die Ermittlungen der National Transport Safety Board (NTSB) legten die Verantwortung für den Defekt bei Boeing. Der Vorfall: Eine beängstigende Dekompression im Flug Der besagte Zwischenfall ereignete sich am 5. Januar 2024 an Bord eines Flugzeugs des Typs Boeing 737-Max-9 von Alaska Airlines. Das Flugzeug, das als Flug AS1282 von Portland International (PDX) in Oregon nach Ontario International (ONT) in Kalifornien unterwegs war, erlebte kurz nach dem Abheben eine dramatische Panne. Während des Steigflugs löste sich ein Türstopfen (left mid-exit door plug – MED plug) auf der linken Seite des Flugzeugs, was zu einer raschen Druckentlastung (rapid depressurisation) in der Kabine führte. Berichte von Augenzeugen und erste Untersuchungsergebnisse zeichneten ein beängstigendes Bild: Ein Loch im Flugzeugrumpf, die Kabinenbeleuchtung ging aus, und Passagiere mußten Sauerstoffmasken aufsetzen, während persönliche Gegenstände aus

weiterlesen »