Juli 30, 2025

Weitere Artikel aus der Rubrik

Juli 30, 2025

United Airlines setzt Flüge von Houston nach Havanna vorübergehend aus

Die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat das US-Verkehrsministerium über ihre Absicht informiert, ihren einzigen Nonstop-Linienflug nach Kuba vorübergehend einzustellen. Wie das Fachmagazin „Aviation Week“ berichtete, wird die Verbindung von Houston nach Havanna ab dem 2. September 2025 nicht mehr bedient. Begründet wird dieser Schritt seitens der Fluggesellschaft mit saisonalen Schwankungen und verschärften Reisebeschränkungen. Derzeit fliegt United Airlines die Strecke von Houston nach Havanna siebenmal pro Woche mit Flugzeugen des Typs Boeing 737-800. Diese Verbindung war eine der wenigen Direktrouten, die nach einer Phase der Entspannung in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba wieder aufgenommen wurden. Die nun angekündigte Aussetzung der Flüge reflektiert die derzeitigen Herausforderungen im Reiseverkehr zwischen beiden Ländern, die insbesondere durch politische Entscheidungen und die damit verbundenen Reiseauflagen beeinflußt werden. United Airlines plant, die Flüge bis zum Ende der Wintersaison 2025/2026 auszusetzen. Die Fluglinie behält sich jedoch die Option offen, die Strecke spätestens zu Beginn der Sommersaison 2026 wieder aufzunehmen. Diese strategische Entscheidung ermöglicht es der Fluggesellschaft, flexibel auf die Entwicklung der Reisebedingungen und die Nachfrage zu reagieren. Die Aussetzung könnte sich auf Reisende auswirken, die auf diese Direktverbindung angewiesen waren und nun alternative Routen mit Umsteigeverbindungen oder anderen Fluggesellschaften nutzen müssen. Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba sind seit einer früheren Phase der Annäherung unter der vorigen US-Regierung wieder komplexer geworden. Dies führte zu einer Reihe von Restriktionen, die den Reiseverkehr und andere Interaktionen beeinflußen. Fluggesellschaften, die Kuba anfliegen, müssen regelmäßig ihre Flugpläne an die jeweils geltenden Bestimmungen und die wirtschaftliche Rentabilität anpassen.

weiterlesen »

Geplante Abschiebeeinrichtung am Flughafen München sorgt für Diskussionen

Am Flughafen München soll eine neue Einrichtung zur Abschiebung von abgelehnten oder straffällig gewordenen Asylsuchenden entstehen. Dies geht aus einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ hervor. Die Flughafen München GmbH als Betreiber hat demnach Anfang Juni den Bauantrag für dieses sogenannte „Rückführungsterminal“ gestellt. Der Betrieb der Einrichtung soll durch die Bundespolizei erfolgen. Laut dem vorliegenden Bauantrag ist die neue Einrichtung darauf ausgelegt, täglich bis zu 100 Personen abzuschieben. Für den favorisierten Standort wäre eine Erweiterung des Flughafengeländes um mehr als 20.000 Quadratmeter erforderlich. Die vorgesehene Fläche soll im Osten an den nicht-öffentlichen Bereich des Flughafens angrenzen. Die Errichtung solcher zentralen Abschiebeeinrichtungen an Flughäfen ist Teil der Bemühungen, die Rückführung abgelehnter Asylbewerber und straffällig gewordener Ausländer effektiver zu gestalten und die hierfür notwendigen logistischen Prozesse zu bündeln. Solche Konzepte werden bereits an anderen großen Flughäfen, etwa in Frankfurt am Main, umgesetzt oder diskutiert. Das Projekt stößt jedoch auf Kritik. Unter anderem äußerten sich Die Grünen ablehnend. Clara Nitsche, Stadträtin der Grünen, bezeichnete das Vorhaben als „teure Symbolpolitik, für die alle Steuerzahler aufkommen müssen“. Sie bemängelte, daß die Planungen „völlig überdimensioniert und ohne Augenmaß“ erschienen. Nitsche forderte „dringend belastbare Zahlen“, bevor Fakten geschaffen würden. Die Diskussion um die Angemessenheit und Notwendigkeit solcher Kapazitäten spiegelt die breitere Debatte über die deutsche Migrationspolitik und die Effizienz von Rückführungsmaßnahmen wider. Die Errichtung von Abschiebeeinrichtungen an Flughäfen wird oft als Mittel zur Beschleunigung von Rückführungsverfahren angesehen, indem Wartezeiten minimiert und die Organisation der Abschiebeflüge erleichtert werden. Gleichzeitig werfen solche Projekte Fragen bezüglich der Kosten, der genauen Kapazitätsplanung

weiterlesen »

Southwind Airlines nimmt neue Flugverbindung von Antalya nach Moskau-Schukowski auf

Die türkische Fluggesellschaft Southwind Airlines, die in Europa von Flugverboten betroffen ist, hat seit dem 15. Juni 2025 eine neue Strecke nach Rußland in Betrieb genommen. Die Verbindung führt vom türkischen Ferienort Antalya zum Moskauer Flughafen Schukowski. Im aktuellen Sommerflugplan wird diese Route einmal täglich bedient, wie das Fachportal „Aero Routes“ berichtet. Southwind Airlines setzt auf dieser Strecke eine gemischte Flotte ein, um den unterschiedlichen Kapazitätsbedürfnissen gerecht zu werden. Zum Einsatz kommen Flugzeuge des Typs Boeing 737 MAX 8 mit 189 Sitzplätzen, Airbus A321 mit 220 Sitzplätzen sowie Boeing 777-300 mit 550 Sitzplätzen. Diese Auswahl ermöglicht es der Fluggesellschaft, flexibel auf die Nachfrage zu reagieren und eine breite Palette von Passagierzahlen abzudecken, von Einzelreisenden bis hin zu größeren Gruppen. Die Fluggesellschaft konzentriert sich auf den russischen Markt, da ihr der Zugang zum europäischen Luftraum verwehrt ist. Das Verbot resultiert aus Bedenken hinsichtlich der tatsächlichen Besitzverhältnisse und der Kontrolle der Airline, da mutmaßliche Verbindungen zu sanktionierten russischen Unternehmen oder Personen bestehen sollen. Diese Umstände zwingen Southwind Airlines, ihre Operationen vorwiegend auf Rußland und andere nicht-westliche Destinationen auszurichten. Neben der neuen Verbindung nach Moskau-Schukowski fliegt Southwind Airlines in Rußland auch weitere Städte an. Zu diesen Destinationen zählen Kazan, Krasnoyarsk, Moskau-Sheremetyevo, Ekaterinburg, St. Petersburg und Novosibirsk. Dies unterstreicht die Strategie der Airline, sich als wichtiger Akteur im Flugverkehr zwischen der Türkei und Rußland zu etablieren und die Nachfrage nach Direktflügen aus den russischen Regionen zu beliebten türkischen Urlaubszielen zu bedienen.

weiterlesen »

Auslands-Karriere im Fokus: Deutsche Expats meistern finanzielle Herausforderungen

Immer mehr Deutsche entscheiden sich für den Schritt ins Ausland, um dort neue berufliche Chancen zu ergreifen, kulturelle Erfahrungen zu sammeln und sich persönlich weiterzuentwickeln. Das Leben in einem fremden Land verspricht zweifelsohne Abenteuer und Freiheiten. Doch neben all den spannenden Möglichkeiten birgt dieser Schritt auch eine Reihe von Herausforderungen, insbesondere im Bereich der Finanzverwaltung. Die effiziente Steuerung der persönlichen Finanzen im Ausland kann komplex sein. Wise, ein führender Anbieter von Multi-Währungskonten, bietet hierzu wertvolle Ratschläge, um Expats und Auswanderern die finanzielle Anpassung zu erleichtern und Sparpotentiale aufzuzeigen. Lebenshaltungskosten im Zielland: Eine genaue Analyse ist unerläßlich Bevor die Reise ins Ausland angetreten wird, ist eine umfassende Recherche zu den Lebenshaltungskosten im Zielland von entscheidender Bedeutung. Diese umfaßt primär die Preise für Miete, Lebensmittel, Transport und Freizeitaktivitäten. Die Kostenstruktur kann sich von Land zu Land erheblich unterscheiden und auch innerhalb eines Landes stark variieren. So sind beispielsweise die Mieten in einigen Ländern wie der Türkei, Ägypten oder Griechenland vergleichsweise erschwinglich, während die Lebensmittelpreise dort wiederum sehr hoch sein können. Dies erfordert eine detaillierte Betrachtung und eine individuelle Budgetplanung, die über allgemeine Durchschnittswerte hinausgeht. Des Weiteren ist zu beachten, daß die Lebenshaltungskosten oft stark von der jeweiligen Region innerhalb eines Landes abhängen. Kleinere Städte oder ländliche Gebiete sind in der Regel deutlich preiswerter als Hauptstädte oder touristische Zentren. Ein klassisches Beispiel hierfür sind die Metropolen Westeuropas wie London, Paris oder Zürich, die zu den teuersten Städten weltweit zählen, während das Leben in kleineren Gemeinden desselben Landes deutlich günstiger sein kann. Um bei

weiterlesen »

Etihad Airways übernimmt ersten Airbus A321LR in Finkenwerder

Etihad Airways, die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi, hat am Airbus-Standort Finkenwerder bei Hamburg ihren ersten Airbus A321LR übernommen. Das neue Flugzeug mit dem Kennzeichen A6-LRA markiert nach Angaben der Airline einen Wendepunkt in ihrer Flottenstrategie. Mit diesem für Langstrecken geeigneten Modell beabsichtigt Etihad Airways, erstmals den Komfort von Großraumflugzeugen in ein Schmalrumpfflugzeug zu integrieren. Die Indienststellung des A321LR ermöglicht es der Fluggesellschaft, ihr Streckennetz gezielt zu erweitern und neue Destinationen anzufliegen, die mit größeren Langstreckenflugzeugen wirtschaftlich nicht rentabel wären. Der Airbus A321LR (Long Range) ist eine Variante des A321neo und zeichnet sich durch eine erhöhte Reichweite aus, die es ihm erlaubt, Transatlantikflüge oder andere längere Routen zu bedienen. Typischerweise liegt die Reichweite dieses Musters bei rund 7.400 Kilometern. Diese Eigenschaften machen ihn zu einem vielseitigen Werkzeug für Fluggesellschaften, die sowohl bestehende Routen optimieren als auch neue, weniger frequentierte Märkte erschließen wollen. Die Strategie von Etihad Airways, auf den A321LR zu setzen, unterstreicht den Trend in der Luftfahrt, verstärkt auf effizientere Schmalrumpfflugzeuge für längere Distanzen zu setzen. Viele Airlines nutzen die LR- und XLR-Varianten der Airbus A320-Familie, um Punkt-zu-Punkt-Verbindungen anzubieten, die früher nur mit Großraumjets bedient werden konnten. Dies kann zu einer höheren Frequenz auf bestimmten Routen oder zur Erschließung direkter Verbindungen zwischen kleineren Städten führen, die bisher nur mit Umsteigen erreichbar waren. Für Passagiere kann dies kürzere Reisezeiten und mehr Direktverbindungen bedeuten. Die Übernahme dieses Flugzeugtyps durch Etihad Airways ist ein Beleg für die Anpassung an sich ändernde Marktanforderungen und die Optimierung der Betriebsabläufe. Finkenwerder ist einer der Hauptproduktionsstandorte für

weiterlesen »

Wiens Tourismus auf Wachstumskurs: Halbe Milliarde Euro Nächtigungsumsatz

Die Wiener Tourismuswirtschaft verzeichnet im ersten Halbjahr 2025 beeindruckende Wachstumszahlen und bestätigt ihre Rolle als stabile Säule der städtischen Ökonomie. Zwischen Jänner und Mai wurde von den Wiener Beherbergungsbetrieben ein Nächtigungsumsatz von nahezu einer halben Milliarde Euro, präziser 499,53 Millionen Euro, erwirtschaftet. Dies entspricht einem bemerkenswerten Zuwachs von 12 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und übertrifft das Wachstum der Nächtigungszahlen deutlich. Mit insgesamt 8,8 Millionen Gästenächtigungen im ersten Halbjahr 2025, einem Plus von 7 % zum Vorjahr, demonstriert Wiens „Visitor Economy“ ihre Anziehungskraft als internationale Ganzjahresdestination. Diese Entwicklung stärkt nicht nur die Kernbereiche des Tourismus, sondern entfaltet auch positive Effekte auf Handel, Gastronomie und weitere Wirtschaftszweige. Nächtigungszahlen und Herkunftsmärkte: Stabilität und Wachstum Das erste Halbjahr 2025 zeigt für Wien eine solide Entwicklung der Nächtigungszahlen. Insgesamt zählte die Stadt 8.832.000 Gästenächtigungen, was einem Anstieg von 7 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Der Juni trug mit 1.674.000 Nächtigungen (+1%) zu diesem Gesamtergebnis bei, was die anhaltende Beliebtheit Wiens auch in den Sommermonaten unterstreicht. Die Zusammensetzung der Herkunftsmärkte Wiens im ersten Halbjahr 2025 präsentiert sich differenziert: Angeführt wird die Liste der nächtigungsstärksten Märkte weiterhin von Österreich mit 1.628.000 Nächtigungen, wenngleich dies einen leichten Rückgang von 2% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Knapp dahinter folgt Deutschland mit 1.605.000 Nächtigungen, wobei dieser Markt eine Stabilität von +/-0% beibehielt. Als bemerkenswertester Trend hervorzuheben ist die Wiedereinführung und Stärkung des US-amerikanischen Marktes. Mit 519.000 Nächtigungen (+10%) haben sich die Vereinigten Staaten wieder auf Platz drei der Top-10-Herkunftsmärkte Wiens etabliert und stellen damit den wichtigsten Fernmarkt

weiterlesen »

Nürnberg: Eurowings nimmt Erbil auf

Das Streckennetz ab dem Flughafen Nürnberg wird um eine neue Flugverbindung erweitert. Die Fluggesellschaft Eurowings nimmt eine direkte Linie nach Erbil, der größten Stadt der autonomen Region Kurdistan im Irak, auf. Der Erstflug ist für den 4. November 2025 angesetzt. Die Verbindung soll zunächst dienstags sowie in den Folgemonaten zu wechselnden Terminen bedient werden. Wie das Luftfahrtportal „Aero Routes“ berichtet, wird der Service jedoch nicht durchgehend angeboten. Zwischen dem 25. November und dem 16. Dezember 2025 sowie erneut zwischen dem 13. Januar und dem 3. Februar 2026 sind keine Flüge auf dieser Strecke vorgesehen. Diese saisonalen Anpassungen sind im Luftverkehr üblich, um das Angebot an die erwartete Nachfrage außerhalb der Spitzenzeiten anzupassen. Erbil ist ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum im Nordirak und dient als Tor zur Region Kurdistan. Der Flughafen Nürnberg begründet die Einrichtung dieser neuen Direktverbindung mit der hohen Nachfrage aus der Region. In der Metropolregion Nürnberg leben laut Airport rund 17.000 Menschen mit Wurzeln im Irak, insbesondere aus Kurdistan. Viele Bürger haben zudem enge familiäre Verbindungen in den Libanon und das angrenzende Syrien. Die neue Direktverbindung soll daher dazu beitragen, gegenseitige Besuche und den Reiseverkehr für diese Personengruppen erheblich zu erleichtern. Solche Verbindungen, die primär dem Besuch von Freunden und Verwandten dienen, sind für viele Flughäfen von großer Bedeutung. Eurowings, eine deutsche Fluggesellschaft innerhalb des Lufthansa-Konzerns, konzentriert sich zunehmend auf die Anbindung regionaler deutscher Flughäfen an internationale Ziele. Die Aufnahme der Erbil-Verbindung spiegelt die wachsende Bedeutung des sogenannten „VFR“-Verkehrs (Visiting Friends and Relatives) wider, der eine stabile

weiterlesen »

Grüne Oasen im Häusermeer: New Yorks unerwartete Rückzugsorte bieten Erholung und Kultur

Die Metropole New York City, bekannt für ihre pulsierende Energie und schwindelerregenden Wolkenkratzer, offenbart im Sommer eine überraschend grüne Seite. Abseits des städtischen Trubels finden sich in allen fünf Bezirken zahlreiche Parks, botanische Gärten und Uferlandschaften, die als wahre Rückzugsorte zum Durchatmen einladen. Diese grünen Lungen der Stadt beweisen, daß selbst in einer der größten Ballungsräume der Welt Raum für naturnahe Erlebnisse und kulturelle Bereicherung existiert. Von wissenschaftlich wertvollen Pflanzenparadiesen über historische Parkanlagen bis hin zu innovativ gestalteten urbanen Grünoasen – New York bietet eine vielfältige Palette an Erholungsmöglichkeiten, die das urbane Naturleben auf einzigartige Weise erlebbar machen. Die Bronx: Botanische Wunder und wilde Flußlandschaften Der Norden New Yorks beherbergt einige der beeindruckendsten Grünflächen der Stadt. Im Herzen der Bronx erstreckt sich der New York Botanical Garden über mehr als 100 Hektar. Dieses botanische Juwel Amerikas ist nicht nur ein wissenschaftlich bedeutsames Pflanzenparadies mit über einer Million lebender Pflanzen, sondern auch ein Ort der stillen Schönheit. Besucher können durch dichte Wälder wandern, entlang ruhiger Teiche spazieren und kunstvoll angelegte Themengärten erkunden. Zu den Besonderheiten zählen ein prähistorischer Rosengarten, ein Feuchtbiotop und ein jahrhundertealter Wald, der als letzter seiner Art in der Stadt gilt und Zeugnis der ursprünglichen Landschaft vor der Besiedlung ablegt. Ein besonderes kulturelles Highlight in diesem Sommer ist die noch bis Oktober laufende Ausstellung „Van Gogh’s Flowers“. Hier werden florale Motive aus van Goghs berühmten Werken durch aufwendige Installationen lebendig nachgestellt, wodurch eine eindrucksvolle Verbindung von Natur, Kunst und Farbenlehre entsteht. Ergänzt wird das Erlebnis durch saisonale Führungen,

weiterlesen »

Alltours und byebye starten Frühbuchungsphase für Sommer 2026

Die Reiseveranstalter Alltours und byebye haben die Buchungsphase für klassische und dynamische Pauschalreisen, Hotels und Flüge für den kommenden Sommer 2026 eröffnet. Kunden erhalten dadurch die Möglichkeit, ihre Urlaubsreisen frühzeitig zu planen und von Frühbucherrabatten zu profitieren. Diese Maßnahmen sollen Urlaubern Planungssicherheit und attraktive Konditionen für ihre nächste Reise sichern, wie der Veranstalter in einer Presseaussendung mitteilte. Zum Start der Buchungsphase sind bereits zahlreiche beliebte Urlaubsziele verfügbar. Dazu gehören Destinationen auf den Kanarischen Inseln sowie im gesamten Mittelmeerraum, wie die spanische Mittelmeerküste, Mallorca, Griechenland, Ägypten und die Türkei. Auch Fernreisen zu Zielen in Asien, der Karibik und dem Indischen Ozean sind buchbar. Für Reisende, die kürzere Anreisewege bevorzugen, stehen auch Ziele in Deutschland, Österreich, Polen und den Niederlanden zur Verfügung, die bequem mit dem Auto oder der Bahn erreicht werden können. Alle 32 Alltours-eigenen allsun Hotels auf Mallorca, den Kanaren und Kreta sowie in der Türkei sind ebenfalls bereits für den Sommer 2026 buchbar. Das verfügbare Programm soll täglich erweitert werden. Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Alltours, betonte die hohe Flexibilität des Angebots: „Mit dem frühen Buchungsstart möchten wir unseren Kunden ein breites Angebot und maximale Flexibilität bieten – und das zu besonders attraktiven Frühbucherpreisen.“ Eine frühzeitige Buchung erhöhe die Chancen, den Wunschtermin, das bevorzugte Zielgebiet und das Lieblingshotel zu sichern und dank der Rabatte einen niedrigeren Preis zu erhalten. Zudem profitieren Kunden von einer größeren Auswahl an Flügen. Ein wesentliches Merkmal des Angebots ist der sogenannte Alltours Flextarif, der Urlaubern ohne finanzielles Risiko eine hohe Flexibilität ermöglichen

weiterlesen »

Der Traum vom regionalen Flügel: Aufstieg und Fall der Cirrus Airlines

Die Geschichte der Luftfahrt ist reich an Unternehmen, die mit Innovationsgeist und kühnen Visionen angetreten sind, um den Himmel zu erobern. Unter ihnen war auch Cirrus Airlines, eine deutsche Regionalfluggesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hatte, Lücken im Streckennetz zu schließen und Reisenden effiziente Verbindungen abseits der großen Drehkreuze zu bieten. Über zwei Jahrzehnte hinweg prägte Cirrus Airlines den regionalen Flugverkehr in Deutschland und Europa, etablierte sich als zuverlässiger Partner namhafter Fluggesellschaften und entwickelte sich zu einem wichtigen Arbeitgeber. Doch trotz solider Fundamente und einer klaren Marktpositionierung konnte sich die Airline nicht dauerhaft im immer härteren Wettbewerb behaupten. Ihre Geschichte ist ein facettenreiches Lehrstück über die Herausforderungen, denen sich eine Regionalfluggesellschaft in einem dynamischen Marktumfeld stellen muß, und über die Faktoren, die selbst ein etabliertes Unternehmen zum Scheitern bringen können. Diese Reportage zeichnet den Werdegang von Cirrus Airlines nach, beleuchtet ihre Besonderheiten, analysiert die Gründe ihres Niedergangs und zieht Lehren aus dem jähen Ende einer einst so vielversprechenden Airline. Die Anfänge und der Aufstieg: Eine Firmengeschichte im Überblick Die Wurzeln von Cirrus Airlines reichen zurück bis ins Jahr 1995, als das Unternehmen als Luftfahrtberatung in Saarbrücken gegründet wurde. Sehr schnell entwickelte sich daraus jedoch eine Fluggesellschaft, die im März 1998 ihren Erstflug absolvierte. Der Name „Cirrus“ lehnte sich an die Wolkenart an, die für ihre federartige, hohe Erscheinung bekannt ist und eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz suggeriert. Von Beginn an positionierte sich Cirrus Airlines nicht als Billigflieger, sondern als Anbieter von hochwertigen Regionalverbindungen, oft im Auftrag größerer Fluggesellschaften. Dies war

weiterlesen »