August 18, 2025

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August 18, 2025

Flugzeugunglück im Kongo: Antiker Doppeldecker stürzt bei Inspektionsflug ab – sieben Tote

Die zivile Luftfahrt in der Demokratischen Republik Kongo wurde am 16. August 2025 erneut von einer Tragödie erschüttert. Ein Flugzeug vom Typ Antonov An-2 der Fluggesellschaft Air Kasai stürzte etwa 34 Kilometer außerhalb von Kisangani ab. Bei dem Unglück kamen alle sieben Insassen ums Leben. Besondere Brisanz erhält der tragische Vorfall dadurch, daß es sich bei der Maschine um einen technischen Inspektionsflug handelte, der für die Wiedererlangung einer Betriebserlaubnis der Luftfahrtbehörde notwendig war. Die Umstände des Absturzes sind noch unklar, doch die Behörden und das Unternehmen haben den Familien der Opfer bereits ihr tiefstes Beileid ausgesprochen. Absturz in der Provinz: Die Tragödie nahe Kisangani Der Vorfall ereignete sich am späten Vormittag. Die einmotorige Maschine, eine Antonov An-2 mit dem Kennzeichen 9S-GZP, war vom Flugplatz in Lubutu gestartet und befand sich auf dem Anflug auf den Flughafen von Kisangani. Die Besatzung der Maschine verlor während des Anfluges den Funkkontakt zur Flugsicherung, bevor das Flugzeug schließlich abstürzte. Das Wrack wurde in einem bewaldeten Gebiet gefunden. Der Pilot, die Besatzung und die Mitarbeiter, die an Bord der Maschine waren, sind bei dem Aufprall ums Leben gekommen. Der genaue Hergang der Ereignisse, die zu dem Funkabriß und dem Absturz führten, muß gewiß noch geklärt werden. Doch der Umstand, daß die Kommunikation abrupt abbrach, deutet darauf hin, daß es sich um ein plötzliches und katastrophales Ereignis gehandelt haben muß, das der Besatzung keine Zeit für einen Notruf ließ. Die letzte Reise: Ein Flug im Dienst der Flugsicherheit Besondere und tragische Ironie erfährt dieses Unglück durch

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Spike Aerospace meldet Fortschritte bei Überschall-Businessjet

Das Luftfahrtunternehmen Spike Aerospace hat Fortschritte bei der Entwicklung seines Überschall-Businessjets S-512 Diplomat bekanntgegeben. Das Flugzeug ist darauf ausgelegt, Reisenden eine Überschallgeschwindigkeit ohne den störenden Überschallknall zu ermöglichen. Das Unternehmen ist in eine neue Designphase eingetreten, in der die Aerodynamik und die Low-Boom-Technologie des Flugzeugs weiter verfeinert werden. Ziel der Entwicklungsarbeit ist es, die Einhaltung strenger Lärmschutzanforderungen zu bestätigen, um Überschallflüge auch über Land zu erlauben. Dies würde nach Angaben des Herstellers die Flugzeit zwischen Destinationen wie New York und Paris auf unter vier Stunden verkürzen. Der Überschall-Businessjet richtet sich an Geschäftsreisende, die Wert auf schnelle Reisen legen. Die Entwickler arbeiten mit Experten aus der Luft- und Raumfahrtbranche zusammen, um den Designprozeß zu beschleunigen und die Marktreife zu erreichen. Die kommerzielle Überschall-Luftfahrt ist seit der Außerdienststellung der Concorde im Jahr 2003 nicht mehr vertreten. Zahlreiche Unternehmen, darunter auch Boom Supersonic, arbeiten derzeit an der Wiedereinführung von Überschallflugzeugen. Parallel zu den technischen Entwicklungen hat Spike Aerospace auch eine Neugestaltung seines Markenauftritts und eine Überarbeitung seiner Website angekündigt. Die Entwicklung des S-512 Diplomat zielt darauf ab, die Nachfrage nach schnellerem Reisen im globalen Geschäftsflugverkehr zu bedienen.

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Air Baltic erzielt Rekordumsatz im ersten Halbjahr 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im ersten Halbjahr 2025 den höchsten jemals in diesem Zeitraum erzielten Umsatz erwirtschaftet. Das Unternehmen verzeichnete Einnahmen in Höhe von 349,6 Millionen Euro, was einem Anstieg von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zudem konnte Air Baltic den Nettoverlust von 88,8 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2024 auf 1,7 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2025 reduzieren. Im zweiten Quartal erzielte die Fluggesellschaft einen Nettogewinn von 27,6 Millionen Euro, nachdem sie im gleichen Vorjahreszeitraum noch einen Verlust von 24,2 Millionen Euro gemeldet hatte. Die Passagierzahlen stiegen im ersten Halbjahr auf 3,9 Millionen, ein Wachstum von 8,7 Prozent. Der durchschnittliche Auslastungsgrad erhöhte sich auf 78,2 Prozent. Zugleich wurden die betrieblichen Abläufe im zweiten Quartal durch Probleme mit der Triebwerksverfügbarkeit beeinträchtigt, was zusätzliche Kosten verursachte. Die Zahl der Flüge stieg im ersten Halbjahr um 6,6 Prozent auf 36.400, was auch auf die erhöhte Nachfrage im Bereich der ACMI-Vermietung zurückzuführen ist. Hier verzeichnete das Unternehmen einen Zuwachs von 12,4 Prozent bei den Flügen. Das Management von Air Baltic erwartet, daß sich die positive Geschäftsentwicklung in der zweiten Jahreshälfte fortsetzt. Für das Gesamtjahr 2025 prognostiziert die Fluggesellschaft ein Passagieraufkommen von über 5,2 Millionen Reisenden und einen Umsatz zwischen 780 und 800 Millionen Euro.

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AJet auf Expansionskurs: Türkische Billigfluggesellschaft modernisiert Flotte mit neuen Boeing 737 Max

Die türkische Billigfluggesellschaft AJet, eine Tochtergesellschaft der nationalen Fluggesellschaft Turkish Airlines, hat einen bedeutenden Schritt zur Modernisierung ihrer Flotte unternommen. Das Unternehmen erhielt die ersten beiden von insgesamt zwölf Boeing 737 Max 8-Flugzeugen von der irischen Leasinggesellschaft CDB Aviation. Diese Auslieferungen markieren den Beginn einer großangelegten Flottenerweiterung, die AJet in die Lage versetzen soll, im hart umkämpften globalen Markt für Billigflüge eine gewichtige Rolle zu spielen. Die strategische Investition in moderne Flugzeuge ist das Herzstück der Transformation des Unternehmens. Strategische Neuausrichtung: Vom Regionalanbieter zum internationalen Akteur Die Auslieferung der neuen Flugzeuge ist das jüngste Kapitel in der strategischen Neuausrichtung der ehemaligen Marke AnadoluJet. Lange Zeit fungierte AnadoluJet als Regional- und Inlandsanbieter unter dem Dach der Turkish Airlines. Im Jahr 2024 wurde das Unternehmen jedoch unter dem neuen Namen AJet neu aufgestellt, um eine eigenständige und klar definierte Identität als Billigfluggesellschaft zu schaffen. Das Ziel dieser umfassenden Transformation war es, sich unabhängiger von der Muttergesellschaft zu positionieren und besser mit etablierten Low-Cost-Carriern in Europa und der Region konkurrieren zu können. Die Entscheidung, die Marke zu stärken und in die Flotte zu investieren, spiegelt die Ambitionen von Turkish Airlines wider. Der Konzern will nicht nur im Segment der Langstreckenflüge eine führende Rolle spielen, sondern auch im Billigflugsegment Fuß fassen. Mit einer modernen, effizienten Flotte und einem klaren Geschäftsmodell soll AJet zum Wachstumstreiber für den gesamten Konzern werden und neue Marktsegmente erschließen. Die Flottenerweiterung: Ein entscheidender Schritt für Wachstum und Effizienz Die neuen Flugzeuge sind der zentrale Baustein dieser Expansionsstrategie. Die beiden nun

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Flughafen Zürich verzeichnet neuen Passagierrekord

Der Flughafen Zürich hat im Juli 2025 einen neuen Höchststand bei den Passagierzahlen erreicht. Erstmals in der Geschichte des Flughafens wurden in einem einzelnen Monat mehr als drei Millionen Reisende abgefertigt. Insgesamt flogen 3.256.328 Fluggäste über den Flughafen, was einem Zuwachs von 4,8 Prozent gegenüber Juli 2024 entspricht. Der stärkste Tag in der Geschichte des Flughafens wurde am 28. Juli registriert, an dem 115.547 Passagiere abgefertigt wurden. Dieser Wert übertrifft den bisherigen Tageshöchststand aus dem Jahr 2019. Die Statistik für den Monat Juli zeigt, daß 2.374.526 der Reisenden Lokalpassagiere waren. Der Anteil der Umsteigepassagiere belief sich auf 27,0 Prozent der Gesamtzahl. Parallel zum Passagierwachstum stieg auch die Anzahl der Flugbewegungen um 2,6 Prozent auf 25.264 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug lag bei 145 Fluggästen, während die Sitzplatzauslastung im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 84,3 Prozent sank. Auch die abgewickelte Fracht verzeichnete eine Zunahme um 1,3 Prozent auf 37.501 Tonnen. Die Zahlen des Flughafens spiegeln das Ende der Sommerferienzeit wider und belegen die Erholung des Luftverkehrs auf dem Niveau vor der Pandemie.

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AirAsia X landet auf falschem Flughafen und entschuldigt sich für Kommunikationsfehler

Ein Flug der Fluggesellschaft AirAsia X, der von Kuala Lumpur nach Incheon in Südkorea unterwegs war, sorgte für Aufsehen, als er am 13. August 2025 auf einem falschen Flughafen landete. Der Flug mit der Kennung D7506 landete nach sieben Stunden Flugzeit nicht wie geplant auf dem internationalen Flughafen Incheon (ICN), sondern auf dem deutlich näher an der Stadtmitte gelegenen Gimpo-Flughafen (GMP). Obwohl die Umleitung aus betrieblichen Gründen erfolgte, führte eine Verkettung unglücklicher Umstände zu großer Verwirrung und Unmut bei den Passagieren an Bord. Die Fluggesellschaft bestätigte mittlerweile, daß ein Kommunikationsfehler an Bord die Hauptursache für die Irritation war und entschuldigte sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Landung auf dem falschen Flughafen: Ein Vorgang, der für Aufsehen sorgt Der Vorfall erregte die Aufmerksamkeit internationaler Medien, nachdem erste Berichte darauf hindeuteten, daß die Piloten die Landung auf dem falschen Flughafen „irrtümlich“ vorgenommen hätten. Solch ein Vorgehen würde in der hochregulierten Luftfahrtbranche eine gewiß schwere Sicherheitslücke darstellen. Die Passagiere, so hieß es, seien von der plötzlichen Landung an einem unerwarteten Ort überrumpelt worden, da ihnen vorab keine klare Information über die Änderung des Flugplans mitgeteilt wurde. Einige Reisende gaben sogar an, daß auch die Besatzung in der Kabine über die Umleitung unwissend gewesen sei. Die Verwirrung war verständlich. Der Gimpo-Flughafen, der 43 Kilometer von Incheon entfernt liegt, dient heute hauptsächlich als Drehkreuz für Inlandsflüge und einige wenige regionale internationale Verbindungen, während der Flughafen Incheon als das internationale Tor zu Südkorea gilt. Für internationale Reisende ist Gimpo in der Regel nicht die erste Anlaufstelle. Die

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Flydubai erweitert Flotte um neue Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Flydubai hat im laufenden Jahr bisher sieben neue Flugzeuge in ihre Flotte integriert. Nach Unternehmensangaben sollen bis Jahresende fünf weitere Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 folgen. Mit diesen Neuzugängen wächst die Flotte auf über 95 Flugzeuge an. Der Flottenausbau ist Teil der strategischen Pläne der Airline zur Expansion ihres Streckennetzes auf mehr als 135 Ziele in 57 Ländern. In diesem Jahr wurden bereits elf neue Ziele aufgenommen, darunter Damaskus und Peshawar. Bis Jahresende sollen vier weitere europäische Ziele ins Programm aufgenommen werden. Ein Sprecher der Airline erklärte, daß Flydubai, trotz der diesjährigen zwölf Auslieferungen, um 20 Flugzeuge hinter seinen ursprünglichen Prognosen zurückliegt. Die Finanzierung der ersten sieben Flugzeuge wurde durch verschiedene Partner, darunter die Abu Dhabi Islamic Bank und die National Bank of Ras Al Khaimah, sichergestellt. Parallel zum Flottenausbau wurde auch die Belegschaft auf über 6.500 Mitarbeiter aufgestockt. Zudem investiert die Fluggesellschaft in die Modernisierung ihrer bestehenden Boeing 737-800-Flotte. Die Investitionen in die Flotte und das Streckennetz sollen die Position von Dubai als internationales Luftfahrtzentrum weiter stärken. Der Flottenausbau ermöglicht der Airline, ihren strategischen Plan zur Steigerung der operativen Effizienz und Kapazität umzusetzen.

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Flughafen München testet autonome Rollstühle

Am Flughafen München hat in Zusammenarbeit mit der Lufthansa ein Pilotprojekt zur Erprobung von autonomen Rollstühlen begonnen. Seit Anfang August werden zwei Geräte des Herstellers Whill im Terminal 2 getestet, um den Service für Reisende mit eingeschränkter Mobilität zu verbessern. Der Testbetrieb startete zunächst im Satellitengebäude des Terminal 2. Reisende, die sich für den kostenlosen Service angemeldet haben, werden zum Rollstuhl begleitet. Über ein Display kann das Abfluggate als Ziel ausgewählt werden. Das Gerät fährt anschließend selbstständig zum gewünschten Ort. Nach Abschluß des Testlaufs ist ein vollautonomer Betrieb vorgesehen. Während der Pilotphase werden die Rollstühle noch von Personal begleitet. Die autonomen Geräte sind mit Sensoren zur Kollisionsvermeidung ausgestattet und verfügen über eine Höchstgeschwindigkeit von 3,5 km/h. Die Akkulaufzeit beträgt rund sieben Stunden. Die Rollstühle können bis zu zehn Kilogramm Handgepäck aufnehmen und sind mit Sicherheitsgurt und Notfallknopf ausgestattet. An dem Projekt sind die Terminal 2 Gesellschaft, ein Gemeinschaftsunternehmen der Flughafen München GmbH und der Deutschen Lufthansa AG, sowie Aicher Airport Services beteiligt. Mit der Einführung der Technologie sollen die Betriebsabläufe effizienter gestaltet und die Eigenständigkeit der Reisenden gefördert werden.

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Pilot erleidet Zwischenfall: Sicherheitslandung in Porto unter dem Kommando des Ersten Offiziers

Ein Flug der Fluggesellschaft Ryanair mußte am 10. August 2025 auf dem Weg von Barcelona nach Porto eine Notlandung durchführen, nachdem der Kapitän in der Luft das Bewußtsein verloren hatte. In einer Situation höchster Dringlichkeit übernahm der Erste Offizier das Kommando, erklärte den Luftnotfall und leitete das Flugzeug sicher zu einer Landung auf dem Flughafen in Porto. An Bord befanden sich 137 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder, die den Vorfall unbeschadet überstanden. Die gelungene Landung und die reibungslose Koordination zwischen der Crew und den zuständigen Behörden am Boden unterstreichen die Wirksamkeit der strengen Sicherheitsprotokolle, die in der modernen Luftfahrt gelten. Mayday über Portugal: Der Moment der Pilotenkrankheit Der Vorfall ereignete sich am Vormittag auf dem Flug FR4587, der um 08:11 Uhr vom Flughafen Barcelona-El Prat startete und planmäßig um 08:50 Uhr in Porto landen sollte. Während des Endanfluges auf den Flughafen von Porto (OPO) gab der Erste Offizier über Funk den Notruf „Mayday“ aus. Er berichtete den Fluglotsen von der kritischen Situation im Cockpit: Der Kapitän sei plötzlich bewußtlos geworden und mußte aus dem Cockpit entfernt werden. In solchen Momenten der Pilotenkrankheit ist das Training des verbleibenden Piloten von entscheidender Bedeutung. Der Erste Offizier meisterte die Situation mit großer Professionalität. Er übermittelte den Fluglotsen nicht nur die Dringlichkeit der Lage, sondern gab auch präzise Anweisungen für die erwartete Landung: Er informierte die Bodenkontrolle, daß das Flugzeug nach dem Aufsetzen nicht in der Lage sein würde, die Landebahn aus eigener Kraft zu verlassen, und daher einen Schlepper benötigen würde. Diese vorausschauende Planung

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Flughafen Erfurt-Weimar verzeichnet deutlichen Passagierzuwachs

Der Flughafen Erfurt-Weimar hat nach Ende der Sommerferien in Thüringen eine deutliche Steigerung der Passagierzahlen bekanntgegeben. In den sechswöchigen Ferien wurden insgesamt 63.857 Reisende abgefertigt. Dies entspricht einem Zuwachs von 121 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Als beliebtestes Reiseziel erwies sich wie in den vergangenen Jahren Antalya in der Türkei mit über 41.500 Reisenden. Auf den weiteren Plätzen folgten Mallorca (9.423 Passagiere), Hurghada (8.040 Passagiere) und Kreta (4.201 Passagiere). Die Fluggesellschaften mit den meisten Passagieren waren Sun Express, Eurowings und Air Cairo. Der Juli 2025 stellte mit 42.599 Passagieren den stärksten Sommermonat für den Flughafen seit 2005 dar. Nach Angaben der Geschäftsführung ist die positive Entwicklung auf eine erhöhte Kapazität auf den Hauptstrecken zurückzuführen. Der Flughafen blickt optimistisch auf die kommenden Monate. Aufgrund der hohen Nachfrage haben die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten für die kommenden Herbstferien bereits aufgestockt. Die Flugziele für den Sommer 2026 sind ebenfalls schon zur Buchung freigeschaltet.

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