August 20, 2025

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August 20, 2025

Easyjet begrüßt Wahl Wiens als ESC-Austragungsort

Die Fluggesellschaft Easyjet hat die Bekanntgabe von Wien als Austragungsort des Eurovision Song Contest 2026 begrüßt. Die österreichische Hauptstadt wird im Mai 2026 Schauplatz der 70. Ausgabe des Musikwettbewerbs sein. Das Unternehmen, das als Partner des Eurovision Song Contest fungiert, sieht die Wahl Wiens als ideal an. Die Fluggesellschaft betrachtet sich als wichtige Transportmöglichkeit für Reisende, die zu den Veranstaltungen in die österreichische Hauptstadt fliegen wollen. Easyjet weist in diesem Zusammenhang auf sein umfangreiches Streckennetz hin. Zum Zeitpunkt des Wettbewerbs wird die Fluggesellschaft voraussichtlich eine Reihe von Direktverbindungen nach Wien anbieten, um die erwartete Nachfrage zu bedienen. Die Wahl eines zentralen europäischen Standorts für den Wettbewerb ist für Fluggesellschaften, die ein großes Streckennetz bedienen, von Vorteil. Die Partnerschaft mit dem Eurovision Song Contest ist für Easyjet eine strategische Maßnahme zur Stärkung seiner Marktposition in Europa. Die Airline kündigte an, verschiedene Marketingaktionen rund um das Ereignis durchzuführen. Das Finale des Wettbewerbs ist für den 16. Mai 2026 terminiert.

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Ryanair kritisiert österreichische Flugsicherung wegen Verspätungen

Die Fluggesellschaft Ryanair hat die österreichische Flugsicherung Austro Control öffentlich kritisiert. Das Unternehmen beanstandet, daß Tausende Passagiere von und nach Österreich am Dienstag, dem 19. August 2025, vermeidbare Verspätungen erlitten hätten, die auf Personalmangel zurückzuführen seien. Nach Angaben von Ryanair waren an diesem Tag fast 8.500 Reisende betroffen, deren Flüge eine Verzögerung von bis zu 49 Minuten aufwiesen. Die Fluggesellschaft gibt zudem an, daß im laufenden Jahr bereits über 858.500 ihrer Passagiere auf Flügen mit österreichischem Bezug von ähnlichen Störungen betroffen waren, die sie der Flugsicherung anlastet. Die Kritik von Ryanair an staatlichen Flugsicherungsdiensten ist Teil einer seit längerem geführten Kampagne. Die Airline fordert von nationalen Verkehrsministern und der EU-Kommission Maßnahmen, um eine ausreichende Personalbesetzung in den Flugsicherungszentren sicherzustellen und so Verspätungen zu vermeiden. Die Fluggesellschaften beklagen allgemein, daß Engpässe bei der Flugsicherung zu zunehmenden Verzögerungen im europäischen Luftraum führen. Ryanair forderte den österreichischen Verkehrsminister in der Erklärung auf, die Flugsicherungsdienste zu reformieren. Die Fluggesellschaft ist der Ansicht, daß die Verantwortung für eine professionelle Führung der Flugsicherung in der Hand des Ministers liegt, um Reisende vor unnötigen Verzögerungen zu bewahren.

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Neue Flugverbindung von Dresden nach Bozen im Winterflugplan 2025/26

Die in Südtirol ansässige Fluggesellschaft SkyAlps nimmt in der kommenden Wintersaison eine neue Flugverbindung zwischen Dresden und Bozen auf. Die Flüge sollen ab dem 10. Dezember zweimal wöchentlich angeboten werden, jeweils mittwochs und sonntags. Die Flugzeit von Dresden in die Hauptstadt Südtirols beträgt rund 90 Minuten. Die Strecke wird mit Turboprop-Maschinen vom Typ de Havilland Dash 8-400 bedient, die eine Kapazität von 76 Sitzplätzen aufweisen. Die neue Verbindung stellt eine strategische Ergänzung des Angebots von SkyAlps dar. Sie zielt darauf ab, den Wintersporttourismus aus Sachsen und der umliegenden Region direkt an die alpinen Skigebiete in Südtirol anzubinden. Die Fluggesellschaft ist auf solche regionalen Verbindungen spezialisiert. Der neue Direktflug ist sowohl für den Flughafen Dresden als auch für die Tourismusregion Südtirol von Bedeutung. Die Verbindung bietet Reisenden eine effiziente Anreisemöglichkeit, ohne auf Umsteigeverbindungen zurückgreifen zu müssen.

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Oman Air ändert Flugzeugtyp für Zürich-Strecke

Die nationale Fluggesellschaft des Sultanats Oman, Oman Air, hat eine Anpassung ihres Flugplans für den Sommer 2026 bekannt gegeben. Auf der Route von Maskat nach Zürich soll nun ein kleineres Flugzeug als ursprünglich geplant eingesetzt werden. Ab dem 29. März 2026 fliegt die Airline viermal wöchentlich mit einer Boeing 787-8 statt der größeren Boeing 787-9. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Dreamliner-Varianten ist ihre Kapazität. Die Boeing 787-8 bietet in der Regel weniger Sitzplätze und hat eine geringere Frachtkapazität als das längere 787-9 Modell. Die Änderung könnte auf eine Neubewertung der erwarteten Passagiernachfrage für diese Strecke zurückzuführen sein. Die Strecke zwischen Maskat und Zürich ist eine wichtige Verbindung für Oman Air im europäischen Langstreckennetz. Die Fluggesellschaft bedient neben Zürich auch weitere europäische Ziele, darunter Frankfurt und München. Die Boeing 787-Flugzeuge bilden das Rückgrat ihrer Langstreckenflotte. Eine solche Kapazitätsanpassung ist eine übliche Maßnahme im Luftverkehr. Fluggesellschaften passen ihre Flottenplanung und den Einsatz von Flugzeugtypen kontinuierlich an, um auf die Marktentwicklung zu reagieren und die Wirtschaftlichkeit ihrer Routen zu optimieren.

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Lufthansa Technik stellt Rekordzahl an Lehrlingen ein

Die Lufthansa Technik hat in diesem Jahr eine Rekordzahl von 375 Auszubildenden und dual Studierenden an ihren deutschen Standorten eingestellt. Das Unternehmen konnte alle angebotenen Ausbildungs- und Studienplätze erfolgreich besetzen, was die Gesamtzahl der bei Lufthansa Technik in Ausbildung befindlichen Personen in Deutschland auf mehr als 1.000 steigen läßt. Der größte Teil der neuen Auszubildenden, rund 90 Prozent, wird in technisch-industriellen Berufen ausgebildet, darunter als Fluggerätmechaniker und -elektroniker. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch Ausbildungsplätze im logistischen und kaufmännischen Bereich an. Die Zahl der neuen dual Studierenden ist im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig, das Spektrum der Fachrichtungen, von klassischem Ingenieurwesen bis zu IT-Studiengängen, bleibt jedoch breit. Die Einstellung dieser Rekordzahl an Nachwuchskräften ist Teil der strategischen Bemühungen des Unternehmens, dem anhaltenden Fachkräftemangel in der Luftfahrtindustrie entgegenzuwirken. Durch die interne Ausbildung von Spezialisten will sich Lufthansa Technik die personelle Zukunft sichern. Die meisten Ausbildungsplätze entfallen auf die Standorte in Hamburg und Frankfurt. Eine ähnlich hohe Anzahl an Lehrstellen ist auch für den Ausbildungsjahrgang 2026 geplant.

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Veranstaltungsreihe im Wiener Augarten geht zu Ende

Die Veranstaltungsreihe „Freiluft“ im Wiener Augarten steht kurz vor ihrem Saisonende. Bis zum 31. August 2025 werden noch mehrere geplante Veranstaltungen stattfinden, bevor das temporäre Sommerformat schließt. Zu den kommenden Höhepunkten zählt eine Silent Disco am 23. August, bei der Musik über Kopfhörer übertragen wird. Am 28. August findet ein Benefizkonzert zugunsten von UNICEF statt, bei dem ein bekannter Geiger auftritt. Den Abschluß der Saison bilden zwei Parties, die am 29. und 30. August organisiert werden. Neben diesen Veranstaltungen umfaßt das Angebot auch regelmäßig stattfindende Formate wie Sportkurse und Treffen für Haustierhalter. Diese Aktivitäten sind Teil des Konzepts, das den ganzen Sommer über ein vielfältiges Programm aus Kunst, Musik und Bewegung bieten soll. Das Freiluft Augartensommer ist noch bis Ende August geöffnet, wobei die Öffnungszeiten je nach Wochentag variieren. Mit den letzten Veranstaltungen endet die diesjährige Saison der Veranstaltungsreihe.

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Flughafen Linz im Strudel der Politik

Der Linzer Flughafen befindet sich seit Jahren in einer schwierigen finanziellen Lage, die die Eigentümer – das Land Oberösterreich und die Stadt Linz – zu immer neuen Rettungsversuchen zwingt. Die jüngste Debatte um die Zukunft des Flughafens entzündete sich an einem Vorschlag aus der Politik, einen Teil der mehr als 2.000 Parkplätze zu veräußern, um dringend benötigte Liquidität zu schaffen. Während die Befürworter in dieser Maßnahme eine rasche und unbürokratische Lösung sehen, warnen Kritiker vor einem fatalen Fehler. Sie argumentieren, daß die eigentliche Ursache für die Misere des Flughafens nicht in fehlenden Einnahmen, sondern in der 100-prozentigen öffentlichen Eigentümer-Struktur liegt, die das Unternehmen seit Langem lähme. Die Diskussion rückt damit die fundamentale Frage in den Vordergrund, ob eine wichtige Infrastruktureinrichtung wie ein Flughafen in der Hand der Politik verbleiben oder zumindest teilweise privatisiert werden sollte. Die finanzielle Schieflage: Ein Blick auf die jüngsten Zahlen Die finanziellen Schwierigkeiten des Linzer Flughafens sind keine Neuheit. Obwohl der Flughafen in den letzten Jahren immer wieder beachtliche Erfolge im Frachtbereich verbuchen konnte – mit mehr als 52.000 Jahrestonnen Fracht im Jahr 2024, einem Wachstum von fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr –, leidet das Unternehmen unter einem kontinuierlich schwächelnden Passagiergeschäft. Mit nur 180.694 Passagieren im Jahr 2024 verzeichnete der Flughafen einen deutlichen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr und liegt weit unter den Vorkrisenzahlen von über 400.000 Passagieren. Diese Entwicklung steht im krassen Gegensatz zum allgemeinen Aufschwung im Tourismus und zeigt, daß der Flughafen in seinem Kerngeschäft nicht mit der Konkurrenz Schritt halten kann. Die

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Singapur: Lufthansa Group schränkt Vertrieb niedrigster Tarife ein

Die Lufthansa Group beschränkt künftig den Vertrieb ihrer günstigsten Flugtickets. Die niedrigsten Tarifklassen sind für Flüge von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Singapur nur noch über eigene Direktbuchungsportale und über Vertriebskanäle mit NDC-Technologie verfügbar. Die Einschränkung gilt vom 1. September bis zum 30. November 2025. Betroffen sind die vier niedrigsten Buchungsklassen K, L, T und S bei den Konzerngesellschaften Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines. NDC (New Distribution Capability) ist ein modernerer Branchenstandard, der es Fluggesellschaften ermöglicht, ihre Angebote direkter und flexibler zu vertreiben. Die Maßnahme ist Teil der längerfristigen Strategie der Lufthansa Group, den Direktvertrieb zu stärken. Parallel dazu werden auch die Light-Tarife für deutsche Inlandsflüge aus den klassischen Edifact-Reservierungssystemen entfernt. Die Änderung bedeutet, daß Reisende und Reisebüros die niedrigsten Tarife nur noch über die neuen Vertriebswege buchen können. Die Konzerngruppe setzt damit ihre Bemühungen fort, die Abhängigkeit von herkömmlichen Buchungssystemen zu verringern und die Kontrolle über den Ticketvertrieb zu erhöhen.

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Rückreisewelle und Veranstaltungen sorgen für Verkehrschaos

Das Ende der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen und Teilen der Niederlande wird am kommenden Wochenende zu einer erheblichen Reisewelle auf den österreichischen Straßen führen. Besonders am Samstag werden kilometerlange Staus und erhebliche Verzögerungen erwartet, so der ARBÖ. Betroffen sind vor allem die Haupttransitrouten in West- und Südösterreich, die Urlauber aus Deutschland und den Niederlanden nutzen. Mit längeren Wartezeiten ist auf der Brennerautobahn (A13), der Inntalautobahn (A12) und der Tauernautobahn (A10) zu rechnen, insbesondere an Mautstellen, Tunneln und Grenzübergängen. Die ersten Staus werden bereits in den Nachtstunden erwartet. Zusätzlich zu den Rückreisen führen zwei Veranstaltungen in Wien zu örtlichen Verkehrsbehinderungen. Der traditionelle Neustifter Kirtag sorgt von Donnerstag bis Montag für eine mehrtägige Sperrung der Durchfahrt in Neustift am Walde. Am Samstag kommt es durch die Vienna Classic Days, eine Parade mit rund 200 Oldtimern, zu einer stundenweisen Sperre des Rings und des Franz-Josefs-Kais. Reisenden wird geraten, sich auf längere Fahrtzeiten einzustellen und nach Möglichkeit großräumig auszuweichen. In der Bundeshauptstadt empfiehlt es sich, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen.

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Mango Airlines vor der Abwicklung, der letzte Rettungsversuch gescheitert

Nach drei Jahren des erbitterten Kampfes um ihre Existenz steht die südafrikanische Billigfluggesellschaft Mango Airlines am Ende ihrer Reise. Ein letzter, hoffnungsvoller Rettungsversuch ist gescheitert, nachdem sich der potentielle Investor, die Ubuntu Air Services Proprietary Limited, aus dem Geschäft zurückgezogen hat. Die Entscheidung markiert das tragische Ende einer mehrjährigen Auseinandersetzung, die von juristischen Hürden, bürokratischen Verzögerungen und einem schwindenden Kapital geprägt war. Anstelle eines Neustarts unter privater Führung wird Mango, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der staatlichen South African Airways (SAA), nun voraussichtlich liquidiert. Dieser Schlußstrich hinterläßt nicht nur unbezahlte Rechnungen und enttäuschte Gläubiger, sondern wirft auch ein Schlaglicht auf die prekäre Lage der Luftfahrtindustrie in Südafrika. Gescheiterte Rettung: Der Rückzug des Investors und die juristischen Hürden Der offizielle Bescheid, daß der Sanierungsplan nicht fortgesetzt wird, erreichte den sogenannten Business Rescue Practitioner, Sipho Sono, bereits am 31. Juli. In einer Notiz von Ubuntu Air Services wurde mitgeteilt, daß man „zweite Gedanken über die Transaktion“ habe und nicht fortfahren werde. Als Gründe wurden „unrealistische Zeitpläne“ und der Verlust der Finanzierungszusage eines Partners genannt. Dieser Rückzug ist der letzte Nagel im Sarg der Fluggesellschaft, die sich seit Juli 2021 in der Insolvenzverwaltung befand, einem Prozeß, der in Südafrika als „Business Rescue“ bekannt ist und die finanzielle Sanierung eines Unternehmens zum Ziel hat. Die Verhandlungen zwischen dem Investor und der Insolvenzverwaltung waren von Anfang an mit Hindernissen gespickt. Im Juni hatte ein südafrikanisches Gericht auf Betreiben eines Gläubigers, der Aviation Co-ordination Services (ACS), den Sanierungsplan für ungültig erklärt. Das Gericht sah es als inakzeptabel an,

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