September 22, 2025

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September 22, 2025

Tui und Oman gründen Gemeinschaftsunternehmen für neue Hotels

Der Reisekonzern Tui hat mit der staatlichen Tourismusgesellschaft Omran des Omans ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, um den Aufbau neuer Hotels in dem arabischen Land voranzutreiben. Im Rahmen der Zusammenarbeit planen die beiden Partner zunächst die Errichtung von fünf neuen Hotelanlagen. Diese sollen unter den bekannten Marken der Tui, namentlich Robinson, Riu, Tui Blue, Jaz und The Mora, betrieben werden. Mit diesem Schritt soll das bislang begrenzte Hotelangebot im Oman erweitert werden, um der steigenden Nachfrage von Reisenden gerecht zu werden. An dem neu gegründeten Joint-Venture werden sowohl Omran als auch Tui je 45 Prozent der Anteile halten. Ein zusätzlicher privater Investor soll die restlichen zehn Prozent übernehmen. Omran bringt in die Partnerschaft Grundstücke und Kapital ein, während Tui für die touristische Wertschöpfungskette zuständig ist – von der Buchung von Flügen und Transfers bis hin zur Organisation von Ausflügen. Dieses Modell soll die Effizienz steigern und eine nahtlose Reiseerfahrung für die Kunden sicherstellen. Im Zuge der Vereinbarung erwirbt Omran auch Anteile an der Tui. Durch die Zeichnung neuer Tui-Aktien zu einem Stückpreis von 9,50 Euro wird Omran einen Anteil von 1,4 Prozent am Touristikkonzern aus Hannover halten. Diese gegenseitige Beteiligung unterstreicht die langfristige Natur der Partnerschaft und soll die gemeinsamen Interessen beider Unternehmen festigen. Die strategische Entscheidung, in den Oman zu investieren, reflektiert die Bestrebungen der Tui, ihr Portfolio in wachstumsstarken Märkten weiter auszubauen.

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Gourmet Business lanciert neue Speisekarte mit Fokus auf regionale Zutaten

Gourmet Business, ein Anbieter im Bereich der Gemeinschaftsverpflegung, hat anlässlich seines fünfzigsten Jubiläums eine neue Speisekarte vorgestellt. Das Angebot, das unter dem Motto „Kochen mit den Jahreszeiten“ steht, setzt auf die Verwendung von regionalen und saisonalen Zutaten aus Österreich. Die Neuausrichtung umfasst insgesamt 32 neue Gerichte und 58 saisonale Spezialitäten, die in Österreichs Genussregionen geerntet und verarbeitet werden. Die Firma betont, daß die Speisen ohne Geschmacksverstärker, Palmöl, Konservierungs- und Farbstoffe zubereitet werden. Laut eigenen Angaben basiert die Qualität auf der Verwendung von heimischem Fleisch, Freilandeiern und Frischmilch, die zu hundert Prozent aus Österreich stammen. Diese Zutaten sollen Frische und Vielfalt auf den Teller der Gäste bringen. Die Speisekarte soll ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot bieten, das sich an den natürlichen Zyklen der Ernte orientiert. Ein Schwerpunkt der neuen Speisekarte liegt auf dem Thema Herbst. Zum Auftakt werden 14 verschiedene Gerichte mit Kürbis angeboten, der ebenfalls zu hundert Prozent aus Österreich stammt. Hierzu gehören Kreationen wie Orecchiette Pasta mit Kürbis-Bolognese oder ausgelöstes Backhendl in Kürbiskernpanade. Über das gesamte Jahr verteilt sind zusätzlich thematische Wochen geplant, welche die Speisekarte ergänzen. Darunter sind Aktionen wie „Österreichs Schmankerl“ mit klassischen Gasthaus-Gerichten, aber auch die „FIT mit Genuß“-Wochen im Januar. Gourmet Business feiert in diesem Jahr das fünfzigjährige Bestehen und bedankt sich bei seinen Kunden für die langjährige Treue.

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Oneworld-Allianz gründet Investmentfonds für Flugkraftstoffe

Die Fluggesellschaften der Oneworld-Allianz, darunter Alaska Airlines und American Airlines, haben in Zusammenarbeit mit Breakthrough Energy Ventures (BEV) einen neuen Investmentfonds aufgelegt. Dieser Fonds mit einem Volumen von 150 Millionen Dollar zielt darauf ab, die Entwicklung und Verbreitung kostengünstigerer und skalierbarer Düsenkraftstoffe der nächsten Generation zu beschleunigen. Die Initiative, die unter dem Namen „Oneworld BEV Fund“ läuft, soll die globale Luftfahrtindustrie bei der Sicherstellung einer langfristigen Versorgung mit diesen alternativen Kraftstoffen unterstützen. Die Leitung des Fonds übernehmen American Airlines und Alaska Airlines als Hauptinvestoren. Unterstützt wird das Vorhaben von weiteren Mitgliedern der Allianz, wie International Airlines Group (IAG), Cathay Pacific und Japan Airlines. Auch Singapore Airlines, die nicht der Allianz angehört, ist als Investorin an Bord. Der Fonds soll in neue Technologien investieren, welche die begrenzten Mengen und hohen Kosten herkömmlicher nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) überwinden. Nach Angaben von Oneworld soll dies nicht nur die Branche vorantreiben, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung in den beteiligten Regionen fördern und Arbeitsplätze schaffen. Der Investmentfonds wird von Breakthrough Energy Ventures, dem von Bill Gates gegründeten Wagniskapitalfonds, verwaltet. BEV bringt seine technische Expertise und langjährige Erfahrung im Bereich der Klimatechnologie ein, um vielversprechende Unternehmen in der Frühphase zu unterstützen. Das Ziel ist es, bahnbrechende Technologien zu identifizieren, die kostengünstig und nahtlos in die bestehende Luftfahrt-Infrastruktur integrierbar sind. Dies soll die Abhängigkeit von herkömmlichen Treibstoffen verringern und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der Luftfahrt sichern. Branchenexperten sehen in derartigen Fonds einen entscheidenden Schritt, um die Skalierung der Produktion voranzutreiben und die Versorgungskette der Zukunft zu etablieren.

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Bremer Flughafen stellt Winterflugplan vor

Der Flughafen Bremen hat den Winterflugplan für die Saison 2025/26 veröffentlicht. Besonderer Fokus liegt dabei auf Verbindungen zu Ferienzielen im Süden, wobei allein vier der Kanarischen Inseln angeflogen werden. Reisenden aus dem norddeutschen Raum steht damit an jedem Wochentag eine Direktverbindung in wärmere Regionen zur Verfügung. Die Flüge sind bereits buchbar und gelten ab dem 26. Oktober 2025. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Fluggesellschaften, darunter SundAir und Ryanair, werden Reiseziele wie Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa und Lanzarote angeboten. Zusätzlich zu den Kanaren gibt es Direktflüge nach Mallorca, Antalya und Málaga, die sich als populäre Destinationen im Winter etabliert haben. Die Verantwortlichen des Flughafens betonen, daß die vielfältigen Angebote dem Wunsch der Passagiere nach dem Entkommen aus kalten Temperaturen entsprechen. Über das touristische Angebot hinaus behält der Flughafen seine Rolle als wichtiges Drehkreuz für den Nordwesten Deutschlands bei. Tägliche Direktflüge verbinden Bremen mit sechs internationalen Hubs: Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, München, Wien und Zürich. Dies ermöglicht es Reisenden, mit nur einem Umstieg rund 500 weltweite Ziele zu erreichen. Der Flughafen Bremen ist zudem ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region und gilt als Kombinierter Luft- und Raumfahrtstandort.

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Pielachtaler Dirndlkirtag startet mit neuem Bahnticket

Die Marktgemeinde Frankenfels im Pielachtal lädt am 27. und 28. September 2025 zum diesjährigen Dirndlkirtag ein. Es handelt sich um die 17. Auflage der traditionellen Veranstaltung, die nun erstmals ein neues Angebotsmodell für Besucher bietet. Die Eintrittskarten sind im Vorverkauf erhältlich und gelten gleichzeitig als Fahrkarte für die Mariazellerbahn. Die Betreibergesellschaft NÖVOG hat zu diesem Zweck einen verstärkten Sonderfahrplan eingerichtet. Der Bahnhof Frankenfels befindet sich in unmittelbarer Nähe des Festgeländes, was eine direkte und bequeme An- und Abreise ermöglicht. Die neuen Tickets sollen den Besuchern die Anreise erleichtern. Der Pielachtaler Dirndlkirtag gilt als wichtiges Ereignis im Veranstaltungskalender der Region. Die Veranstaltung ist bekannt für ihr Brauchtum und die Region rund um die Dirndl-Frucht, eine Art Kornelkirsche. Als Höhepunkt des Kirtags gilt die grosse Verlosung, bei der als Hauptpreis ein VOR KlimaTicket MetropolRegion im Wert von 898 Euro ausgegeben wird. Lose dafür können direkt vor Ort erworben werden.

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Weinparadies Kroatien: Eine Entdeckungsreise durch vier Regionen voller Tradition und Vielfalt

Kroatien, ein Land mit einer über zweitausend Jahre alten Weinkultur, hat sich zu einem der aufregendsten Weinziele Europas entwickelt. Die Weinlandschaft zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt aus, die in den vier offiziellen Weinregionen des Landes – dem Kroatischen Hügelland, Istrien & Kvarner, Dalmatien sowie Slawonien & dem Donaugebiet – zum Ausdruck kommt. Jede dieser Regionen hat ihre eigene Identität, geprägt durch unterschiedliche klimatische Bedingungen, Bodeneigenschaften und die einzigartige Philosophie der Winzer. Dieser Facettenreichtum reicht von eleganten Weißweinen aus dem Landesinneren bis zu kraftvollen, mediterranen Rotweinen von der sonnenverwöhnten Küste. So ist Kroatien ein spannungsvolles Mosaik, in dem traditionelle Anbaumethoden auf innovative Ansätze treffen und autochthone Rebsorten neben internationalen Klassikern bestehen. Das Reich der Weißweine: Das Kroatische Hügelland Im zentralen und nordwestlichen Teil des Landes, im Kroatischen Hügelland, liegt das Zentrum für elegante Weißweine. Auf sanften Hügeln in Gebieten wie Plešivica, Međimurje oder Moslavina entstehen Weine mit feiner Struktur und Charakter. Winzer in dieser Region, die oft kleine Familienbetriebe führen, haben sich auf Sorten wie Riesling, Sauvignon Blanc und Chardonnay spezialisiert. Eine Besonderheit sind jedoch die autochthonen Rebsorten wie Škrlet und Pušipel, die fast ausschließlich hier zu finden sind und einen einzigartigen regionalen Geschmack repräsentieren. Ein aufstrebender Sektor in dieser Region ist die Produktion von Schaumwein. Das lokale Klima und der spezielle Boden in Plešivica bieten ideale Bedingungen, weshalb sich die Region zunehmend als das kroatische Zentrum für hochwertige Sekte profiliert. Diese Entwicklung zeigt, daß die kroatische Weinkultur nicht nur an ihrer reichen Vergangenheit festhält, sondern auch neue Wege beschreitet,

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Luxusreiseanbieter Airtours setzt auf individuelle Erlebnisse

Der Luxusreiseanbieter Airtours hat sein Programm für den Winter 2025/26 vorgestellt und setzt dabei auf individuelle Reiseerlebnisse. Laut Steffen Boehnke, dem Direktor des Unternehmens, sei der Fokus auf aussergewöhnliche Orte und Momente der entscheidende Faktor für anspruchsvolle Reisende. Die Buchungstrends für die kommende Saison zeigten demnach eine hohe Nachfrage nach den Malediven, Dubai und Mauritius. Im Programm sind zahlreiche Neuzugänge, darunter das JW Marriott Kaafu Atoll auf den Malediven und das Mandarin Oriental Downtown Dubai. Auch das Ciel Dubai Marina, das zu den höchsten Hotels der Welt zählt, wird mit seinen Annehmlichkeiten beworben. Ein Anstieg der Beliebtheit sei zudem für Reisen nach Thailand und auf die Seychellen festzustellen. Ein wachsender Trend sei bei Luxuskreuzfahrten und im Yachting-Bereich zu verzeichnen. Airtours melde hier einen Gästezuwachs von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem spiele die Kulinarik eine zunehmend wichtige Rolle für Reisende. Das Unternehmen verweist auf eine Studie, die zeigt, daß viele Reisende im Urlaub verstärkt Geld für hochwertiges Essen ausgeben. Als Teil des erweiterten Serviceangebots können Kunden bei Buchungen ab 15.000 Euro einen kostenlosen Parkplatz oder Valet Parking an ausgewählten Flughäfen nutzen. Zusätzliche Annehmlichkeiten umfassen unter anderem eine Bahnanreise in der ersten Klasse sowie den Zugang zu Lounge-Bereichen.

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Sommerbilanz im Reisegeschäft: Dertour trotzt dem Wettbewerb und verzeichnet leichte Zuwächse

Die DER Touristik Group und ihre Schwestermarken ITS, Meiers Weltreisen und Travelix Last Minute haben den Sommer 2025 mit einem stabilen bis leicht wachsenden Ergebnis abgeschlossen. Trotz des intensiven Wettbewerbs konnte die Zahl der Gäste im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent gesteigert werden. Die Analyse des Buchungsverhaltens offenbart einen klaren Trend hin zu frühen Planungen, entgegen den Erwartungen eines ausgeprägten Last-Minute-Sommers. Während die Türkei ihre Position als wichtigstes Reiseziel verteidigte, verzeichneten günstigere Destinationen wie Ägypten und Bulgarien ein überdurchschnittlich starkes Wachstum. Auch im Luxussegment und bei Familienreisen gab es bemerkenswerte Zuwächse, die die Nachfrage nach planbaren und hochwertigen Urlaubsangeboten unterstreichen. Verschiebung im Buchungsverhalten: Frühbucher dominieren den Markt Entgegen vieler Prognosen, die einen „sehr ausgeprägten Last-Minute-Sommer“ voraussagten, hat die DER Touristik Group einen deutlichen Anstieg der Frühbuchungen registriert. Geschäftsführer Sven Schikarsky spricht von einer durchschnittlichen Vorausbuchungsfrist von 135 Tagen, was eine signifikante Zunahme gegenüber dem Vorjahr darstellt. Diese Entwicklung deutet darauf hin, daß Reisende wieder mehr Wert auf Planungssicherheit und Frühbucherrabatte legen. Gleichzeitig wurden auch kurzfristige Last-Minute-Entscheidungen beobachtet, jedoch war der Trend zum frühen Buchen deutlich stärker ausgeprägt. Dieses Verhalten könnte ein Indiz für die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit und den Wunsch der Verbraucher nach kalkulierbaren Kosten sein. Die stabilen Gästezahlen, die Sven Schikarsky als „bemerkenswertes Ergebnis“ bezeichnete, sind im Kontext des hohen Wettbewerbsdrucks zu sehen. Die Branche sah sich in diesem Jahr mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, darunter die Insolvenz großer Reiseveranstalter und die damit verbundenen Marktverschiebungen. Die beliebtesten Reiseziele: Türkei bleibt Spitzenreiter Rund 90 Prozent der Reisenden der DER Touristik

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Studie: Alltours Reisecenter mit höchster Kundenzufriedenheit

Eine aktuelle Studie des Analysehauses ServiceValue hat dem Reisebüro Alltours die höchste Kundenzufriedenheit unter den grossen Ketten bescheinigt. Die Untersuchung, die gemeinsam mit „Deutschland Testet“ durchgeführt wurde, basierte auf über 316.000 Kundenurteilen aus 96 Branchen. Für die Bewertung in der Reisebranche wurden sechs bekannte Reisebüroketten verglichen. Das Alltours Reisecenter erhielt zum fünften Mal in Folge eine Auszeichnung und wurde als 5-Jahre-Jubiläumssieger geehrt. Laut dem Geschäftsführer Benjamin Meller sei dies eine Bestätigung ihres Fokus auf kompetente und persönliche Beratung. Die Reisecenter agieren als eigenständiges Unternehmen unter dem Dach der Alltours Gruppe und betreiben mehr als 160 Reisebüros sowie Internet-Reiseportale. Grundlage der Bewertung war die Zufriedenheit der Kunden, die zuvor innerhalb der letzten zwölf Monate Dienste des jeweiligen Unternehmens in Anspruch genommen haben mussten. Diese Methode soll sicherstellen, daß die Bewertungen auf tatsächlichen Erfahrungen beruhen. Die Ergebnisse der Studie wurden vom Wirtschaftsmagazin Focus Money veröffentlicht.

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Eine moderne Infrastruktur für die ÖAMTC-Flugrettung: Aufbau von E-Ladestationen an allen Stützpunkten

Die ÖAMTC-Flugrettung, eine der wichtigsten Säulen der österreichischen Rettungsinfrastruktur, rüstet ihre Standorte mit moderner Technik aus. In einer umfassenden Initiative, die in Zusammenarbeit mit ÖAMTC ePower.Business umgesetzt wird, erhalten alle 18 Christophorus-Stützpunkte innovative E-Ladelösungen. Dieser Schritt ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre privaten und dienstlichen Elektrofahrzeuge direkt am Arbeitsplatz mit Strom zu versorgen. Die ÖAMTC-Flugrettung betont, daß diese Maßnahme nicht nur den Komfort für die Angestellten erhöht, sondern auch die strategische Ausrichtung des Unternehmens hin zu einer effizienten Mobilität unterstreicht. Die 39 neuen Ladepunkte werden vollständig vom ÖAMTC ePower.Business-Team betreut, was den administrativen Aufwand für die Flugrettung erheblich reduziert. Effizienz und Komfort für die Mitarbeiter Die Investition in die neue Ladeinfrastruktur an allen 18 Christophorus-Stützpunkten ist ein klares Signal für die Wertschätzung der Mitarbeiter. Bislang mußten die Angestellten der Flugrettung ihre Elektrofahrzeuge an öffentlichen Ladestationen oder zuhause aufladen. Die neuen Ladepunkte bieten eine praktische und bequeme Alternative, die direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, hob hervor, daß dies eine komfortable Möglichkeit darstelle, „private und Dienst-E-Fahrzeuge direkt an unseren Stützpunkten zu laden – und das ganz ohne administrativen Mehraufwand für die Organisation“. Die ÖAMTC-Flugrettung betreibt ein dichtes Netz von Hubschrauberstützpunkten, die strategisch im ganzen Land verteilt sind, um im Notfall schnellstmöglich Hilfe leisten zu können. Die Mitarbeiter, darunter Piloten, Flugretter und Notärzte, arbeiten in oft anspruchsvollen Schichten. Eine einfache und zuverlässige Lademöglichkeit am Stützpunkt kann daher eine wichtige Erleichterung im Alltag darstellen. Die Maßnahme fügt sich in eine breitere Initiative des ÖAMTC ein, die das Ziel hat,

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