Oktober 16, 2025

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Oktober 16, 2025

Iberia startet neue Nonstop-Verbindung Madrid-Monterrey ab Juni 2026

Die spanische Fluggesellschaft Iberia verstärkt ihr Engagement auf dem mexikanischen Markt mit der Aufnahme einer neuen Direktflugstrecke zwischen Madrid und Monterrey. Die neue Verbindung startet am 2. Juni 2026 und wird dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, freitags und samstags, angeboten. Mit dieser Expansion wird Mexiko zum wichtigsten lateinamerikanischen Ziel im Streckennetz von Iberia. Die Route nach Monterrey, der wichtigen Industriemetropole im Norden Mexikos, wird mit einem Airbus A330-200 bedient. Dieses Großraumflugzeug bietet Platz für 288 Passagiere in der Business- und Economy-Klasse. Der Flugplan sieht einen Abflug in Madrid um 12:55 Uhr vor, mit Ankunft in Monterrey um 17:25 Uhr Ortszeit. Der Rückflug startet um 18:50 Uhr in Mexiko und erreicht Madrid am folgenden Tag um 13:20 Uhr. Iberia plant, die Verbindung über die europäische Sommersaison hinaus auch im Winterflugplan fortzuführen. Durch die Hinzunahme der Monterrey-Flüge erhöht Iberia die Kapazität zwischen Spanien und Mexiko auf über 800.000 Sitzplätze im Jahr 2026. Dies stellt einen historischen Höchstwert für die Airline in diesem Markt dar. Die neue Route ergänzt die bereits bestehenden drei täglichen Flüge, die Iberia zwischen Madrid und Mexiko-Stadt anbietet und hauptsächlich mit dem Airbus A350 durchgeführt werden. Allein die Monterrey-Flüge sollen in der Sommerzeit von Juni bis Oktober rund 40.000 zusätzliche Sitzplätze bereitstellen. Die Expansion in Mexiko unterstreicht die strategische Bedeutung des lateinamerikanischen Marktes für Iberia. Die Fluggesellschaft sieht in der neuen Direktverbindung eine wichtige Stärkung ihrer Präsenz und eine Verbesserung der Anbindung des mexikanischen Wirtschaftszentrums Monterrey an ihr europäisches Drehkreuz in Madrid.

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Dringender Ruf nach nationalem Masterplan: Philippinische Luftfahrt droht den Anschluss zu verlieren

Die philippinische Luftfahrtindustrie sieht sich mit ernsten Herausforderungen konfrontiert, die ihre Fähigkeit, mit den wachsenden Luftverkehrsmärkten in Südostasien Schritt zu halten, massiv beeinträchtigen. Auf dem philippinischen Luftfahrtgipfel 2025 forderte der leitende Vizepräsident und Chief Operating Officer von Philippine Airlines (PAL), Carlos Luis Fernandez, die umgehende Ausarbeitung eines einheitlichen, koordinierten nationalen Flughafen-Masterplans. Eine solche Strategie sei unerlässlich, um die Flughafeninfrastruktur des Archipels zu optimieren und die Wirtschaft des Landes durch verbesserte Anbindung zu stärken. Fernandez betonte, dass das Land in Bezug auf Passagier- und Frachtkapazität bereits deutlich hinter regionalen Konkurrenten zurückliegt. Ohne einen solchen umfassenden Plan, so Fernandez, drohe das Wachstum der Flughäfen stückwerkartig zu erfolgen, was die Konnektivität weiterhin fragmentieren und verhindern würde, dass die Philippinen den asiatischen Luftfahrtboom voll ausschöpfen können. Derzeit bewältigten die philippinischen Flughäfen im Vorjahr lediglich 60 Millionen Passagiere, ein Wert, der weit hinter den Zahlen von Indonesien (156 Millionen), Thailand (119 Millionen), Vietnam (109 Millionen) und Malaysia (94 Millionen) liegt. Selbst Singapur, das geografisch kleiner ist, verzeichnete mit 68 Millionen Passagieren ein höheres Aufkommen. Die Kapazitätskrise am Tor zur Welt: Manila Das Ninoy Aquino International Airport (NAIA) in Manila, das wichtigste internationale Drehkreuz des Landes, steht seit Jahren im Zentrum der Kapazitätskrise. Der Flughafen kämpft notorisch mit unzureichender Terminal- und Landebahnkapazität und operiert seit langem über seiner ursprünglichen Auslegungsgrenze von 35 Millionen Passagieren pro Jahr. Jüngste Daten belegen, dass Manila mit über 280.000 ankommenden internationalen Sitzplätzen pro Woche rund 81,6 Prozent des gesamten internationalen Luftverkehrs der Philippinen abwickelt – eine massive Konzentration, die die Überlastung

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Air France setzt auf französische Patisserie: Yann Couvreur kreiert exklusive Business-Desserts

Air France baut ihr Gourmet-Angebot an Bord weiter aus und präsentiert im Oktober 2025 erstmals eine Kollektion exklusiver Desserts des renommierten französischen Konditors Yann Couvreur. Die Kooperation gilt für die Business-Kabine auf allen Langstreckenflügen, die von Paris aus starten, und unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, die hohe Kunst der französischen Patisserie weltweit zu repräsentieren. Yann Couvreur, bekannt für seinen Fokus auf einfache, saisonale und hochwertige Zutaten, hat fünf spezifische süße Kreationen für die Business-Gäste von Air France entwickelt. Zu den neuen Desserts gehören unter anderem eine Komposition aus knusprigem Keks, Ganache und intensiver dunkler Schokoladenmousse sowie ein Gebäck mit Mandel-Mousse und Birnenkonfit. Der Konditor, der seine Karriere in namhaften Häusern wie dem Trianon Palace und dem Park Hyatt Paris Vendôme begann und heute fast ein Dutzend eigener Boutiquen in Paris sowie internationale Standorte betreibt, möchte mit seinen Kreationen das „französische Konditoren-Savoir-faire“ auf Reisen schicken. Die Desserts werden in den kommenden sechs Monaten schrittweise in die Bordmenüs integriert. Mit dieser Partnerschaft setzt Air France ihre seit 2023 bestehende Strategie fort, die Dessertkarte der Business-Klasse in die Hände wechselnder, erstklassiger französischer Konditoren zu legen. Damit soll den Passagieren ein kulinarisches Erlebnis auf höchstem Niveau geboten werden, das die französische Spitzenküche würdig vertritt. Die Entscheidung für Yann Couvreur, der sich durch seine kompromisslose Qualität und seinen traditionellen, aber raffinierten Ansatz auszeichnet, fügt sich in die Gesamtphilosophie von Air France ein. Die Fluggesellschaft arbeitet in ihren gehobenen Reiseklassen regelmäßig mit Michelin-Sterne-Köchen und Patissiers zusammen, um das Essenserlebnis an Bord als einen zentralen Bestandteil der

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Gerichtlicher Erfolg für Cityline-Personalräte: Arbeitsgericht München erzwingt Verhandlungen über Sozialplan

Die geplante weitreichende Umstrukturierung des Zubringergeschäfts im Lufthansa-Konzern, die das Ende der Lufthansa Cityline zur Folge hat, erreicht eine neue Eskalationsstufe. Die Personalvertreter der Cityline-Mitarbeiter haben vor dem Arbeitsgericht München einen bedeutenden juristischen Erfolg errungen. In einer erstinstanzlichen Entscheidung ordnete das Gericht die Errichtung einer Einigungsstelle an, um einen Sozialplan für die betroffenen Beschäftigten der Cityline zu verhandeln. Diese Entscheidung kommt einer erzwungenen Verhandlungsaufnahme gleich, da die Gewerkschaften und Personalvertreter dem Management der Lufthansa Cityline zuvor eine bewusste Hinhaltetaktik und die Verweigerung von Verhandlungen vorgeworfen hatten. Die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo hatte kritisiert, dass das Unternehmen die Verhandlungen hinauszögere, indem es keine formale Entscheidung zur Betriebsschließung von Cityline verkündet hatte, obwohl das Aus der Regionalairline de facto beschlossene Sache sei. Mit der gerichtlichen Entscheidung wird der Ersatz der Cityline durch die neue Konzerntochter City Airlines nun auch arbeitsrechtlich auf eine neue Ebene gehoben. Das strategische Aus der Lufthansa Cityline Der Lufthansa-Konzern verfolgt seit Längerem eine umfassende Neuausrichtung seines regionalen Flugbetriebs. Kern dieser Strategie ist die schrittweise Auflösung der Lufthansa Cityline, die seit Jahrzehnten die wichtigen Drehkreuze in Frankfurt und München mit Zubringerflügen versorgt hat. Konzernchef Carsten Spohr hatte bereits den zeitlichen Rahmen für das Ende der Cityline skizziert, indem er davon sprach, dass die Fluggesellschaft im Jahr 2027 „keine Flugzeuge“ mehr betreiben werde. Die CRJ-900-Flotte, die das Rückgrat der Cityline bildet und zuletzt noch 23 Flugzeuge umfasste, soll den Betrieb und das Air Operator Certificate (AOC) der Cityline bereits Ende 2026 verlassen. Dieser Zeitplan, der in Gewerkschaftskreisen kursiert, liegt deutlich früher als

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Vegane Genussmesse: „Vegan Planet“ kehrt ins MAK Wien zurück

Die Fach- und Publikumsmesse „Vegan Planet“ öffnet am 15. und 16. November 2025 zum elften Mal ihre Tore im Museum für angewandte Kunst (MAK) im ersten Wiener Bezirk. Die Veranstaltung, die sich als Treffpunkt für pflanzenbasierte Ernährung und Lifestyle etabliert hat, bietet Besuchern ein umfangreiches Angebot an Kulinarik, Produkten und Informationen. Der Fokus der Messe liegt auf der kulinarischen Vielfalt der veganen Küche. Das Angebot reicht von traditionellen Speisen wie Tiroler Knödeln bis hin zu internationalen Spezialitäten, darunter äthiopische Gerichte und slowakische Dumplings, präsentiert von Ausstellern wie Juust. Darüber hinaus sind verschiedene vegane Süßspeisen, Pralinen (etwa von LELI und Dulceria) und Kaffeespezialitäten wie Matcha- und Chai-Latte von Kissa Matcha erhältlich. Auch klassische Lebensmittelhersteller wie QimiQ stellen vegane Alternativen ihrer Produkte vor. Ergänzt wird das Angebot durch eine breite Palette an pflanzlichen Produkten, von veganem Käse (Petite Veganne) über Naturkosmetik (Cocoeco) bis hin zu Sandalen aus recyceltem Material. Das Rahmenprogramm umfasst eine Reihe von Fachvorträgen und unterhaltsamen Elementen. So wird der Allgemeinmediziner Markus Kolm über neueste ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse referieren. Der Marathonprofi Andreas Vojta gibt Einblicke in die rein pflanzliche Ernährung im Spitzensport. Abgerundet wird das Programm durch humoristische Denkanstöße der Kabarettistin Sonja Pikart und diverse Kochshows, bei denen Profis wie die Patisserie Chez Fritz raffinierte vegane Gerichte kreieren. Zusätzlich werden kostenlose Yoga-Klassen und Workshops für die gesamte Familie angeboten. Die „Vegan Planet“ ist an beiden Tagen von 10:00 Uhr bis zum frühen Abend geöffnet. Die Tickets für die Messe für pflanzenbasierten Lebensstil sind im Vorverkauf günstiger als an der Tageskasse des

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