Dezember 4, 2025

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Dezember 4, 2025

Zweiter Klagenfurter Airport Night Run erzielt 10.000 Euro für die Krebshilfe

Der zweite Airport Night Run am Flughafen Klagenfurt (KLU) war ein voller Erfolg: Am 6. September 2025 versammelten sich 1.500 Laufbegeisterte, um die nachtbeleuchtete Start- und Landebahn in Kärnten sportlich zu erobern. Die Veranstaltung, die eine Initiative der Gesundheitsreferentin Beate Prettner, des Klagenfurter Flughafens und von Antenne Kärnten war, war restlos ausgebucht. Im Fokus stand neben der gemeinschaftlichen Bewegung auch ein wichtiger karikativer Zweck. Gesundheitsreferentin Prettner bedankte sich bei den Teilnehmern dafür, dass sie sich nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern auch für den guten Zweck eingesetzt haben. Der Reinerlös des Laufs, der stolze 10.000 Euro betrug, wurde vollständig der Österreichischen Krebshilfe Kärnten übergeben. Dieser Betrag soll ein klares Zeichen der Unterstützung für die Organisation setzen, die seit über drei Jahrzehnten Betroffene und deren Familien in der Region begleitet und unterstützt. Claudia Muri, stellvertretende Geschäftsführerin der Krebshilfe Kärnten, nahm die Spende dankend entgegen. Sie betonte, dass eine Krebsdiagnose das Leben der Betroffenen oft schlagartig verändere. Da die Krebshilfe Kärnten rein spendenfinanziert sei, seien solche Veranstaltungen und die daraus lukrierten Mittel essenziell, um das Beratungsangebot und die unmittelbare Hilfe für betroffene Menschen aufrechterhalten zu können. Die Krebshilfe bietet kompetente und herzliche Unterstützung in Kärnten. Auch Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt, zeigte sich erfreut über den Erfolg und hob hervor, dass der Airport Night Run eine hervorragende Gelegenheit sei, den Kärntnern den Flughafen näherzubringen und dessen Bedeutung für die Region zu unterstreichen. Die Veranstaltung, die Gemeinschaft, Bewegung und soziales Engagement wirkungsvoll vereine, soll auch in Zukunft fortgesetzt werden. Andreas Sollbauer

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Emirates stärkt Inklusivität: Neue Services und Barrierefreiheit entlang der gesamten Reisekette

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember hat Emirates ihr umfassendes Engagement für inklusives Reisen hervorgehoben. Die Fluggesellschaft aus Dubai hat im laufenden Jahr zahlreiche neue Angebote und Services eingeführt, um die Barrierefreiheit für Passagiere mit unterschiedlichen Einschränkungen entlang der gesamten Reisekette zu verbessern – von der Flugbuchung bis zur Ankunft am Zielort. Im Zentrum der Bemühungen steht der neue Accessible & Inclusive Travel Hub auf der Webseite von Emirates. Dieses weltweite Informationsportal bietet Reisenden mit Mobilitäts-, Seh-, Hör- oder unsichtbaren Einschränkungen detaillierte Informationen in einer intuitiven Navigation. Die Plattform enthält inklusive Karten, sensorische Reiseführer und integriert die „Be My Eyes“-App, um die Reisevorbereitung und Orientierung zu erleichtern. Auch an Bord setzt Emirates neue Standards: Seit November 2025 stehen sensorische Produkte und sogenannte Fidget Toys bereit, die insbesondere neurodiversen Passagieren helfen sollen, sich während des Fluges wohler zu fühlen. Zusätzlich wurde das Bordunterhaltungssystem ice um mehr als 600 Filme mit Untertiteln und über 200 Filme mit Audiodeskriptionen erweitert. Neue Funktionen wie Audio-Navigation und Sprachsteuerung wurden speziell für Menschen mit Sehbeeinträchtigung entwickelt. Am Heimatflughafen Dubai sorgt Emirates mit barrierefreien und smarten Kontrollbereichen, biometrischer Erkennung und rollstuhlgerechten Self-Check-in-Terminals für ein unabhängiges Reiseerlebnis. Als Prototyp einer neuen Fahrzeugflotte wurde zudem der erste rollstuhlgerechte Emirates Chauffeur-Van mit elektrischem Lift in Betrieb genommen. Koordiniert werden diese Maßnahmen vom 2024 gegründeten Emirates Office of Accessibility and Inclusion. Die Airline ist seit März 2025 die weltweit erste Autism Certified Airline und hat bereits über 35.000 Mitarbeitende geschult. Ergänzend können Fluggäste mit Autismus in

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Saisonstart in der Oststeiermark: Ski-Liftbetriebe locken mit Gratis-Fahrten für Kinder

In der Oststeiermark steht am 14. Dezember der offizielle und schwungvolle Saisonauftakt für die Wintersportler bevor. Acht Liftbetriebe in der Region laden an diesem Tag ab 9 Uhr zum Pistenspaß für die gesamte Familie ein. Als besonderes Anreizangebot für den Start in die Wintersaison wurde bekannt gegeben, dass Kinder an diesem Tag die Lifte kostenlos nutzen können. Die oststeirische Region, die für ihre familienfreundlichen Skigebiete bekannt ist, nutzt den Aktionstag, um die Wintersaison offiziell zu eröffnen und die Gäste anzulocken. Zu den beteiligten Betrieben gehören kleinere, aber etablierte Skigebiete wie etwa das Stuhleck oder die Lifte am Teichalm. Neben dem reinen Pistenerlebnis sind bei einigen Liftbetrieben zusätzliche Aktionen und Veranstaltungen geplant, um den Auftakt für die Familien noch attraktiver zu gestalten. Diese Initiativen zielen darauf ab, bereits zu Beginn der Saison eine hohe Besucherfrequenz zu gewährleisten und die lokale Wirtschaft zu beleben. Nach einem Tag im Schnee auf den frisch präparierten Pisten der Oststeiermark laden die regionaltypischen, gemütlichen Hütten, Stüberl und Gasthäuser zur Einkehr ein. Die Gastronomie in den Skigebieten bietet traditionelle steirische Küche und soll das Gesamterlebnis des Saisonauftakts abrunden. Die Region profitiert stark vom Wochenend- und Tagestourismus aus dem ostösterreichischen Raum. Die Aktion des Gratis-Skifahrens für Kinder wird als wichtige Maßnahme gesehen, um Familien in die Skigebiete zu locken und den Nachwuchs für den Wintersport zu begeistern. Der Start der Saison ist damit ein bedeutendes Datum für die oststeirische Tourismuswirtschaft und markiert den Beginn der Einnahmesaison in der kalten Jahreszeit.

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Wintersaison in Niederösterreich startet offiziell: Elf Skigebiete öffnen am Wochenende

Die reguläre Wintersaison 2025/2026 in Niederösterreich beginnt offiziell am kommenden Freitag, den 5. Dezember. Angesichts guter winterlicher Bedingungen und der erfolgreichen vorzeitigen Öffnungen (Pre-Openings) in einigen Gebieten werden am kommenden Wochenende bereits elf Skigebiete mit insgesamt 36 Aufstiegshilfen und 77 Pistenkilometern den Betrieb aufnehmen. Zusätzlich startet die Rax-Seilbahn ihren Winterbetrieb für Wanderer und Schneeschuhgeher. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner äußerte sich erfreut über die Aussichten. Sie verwies auf die rund 14.000 Besitzer des NÖ Bergerlebnispasses, von denen ein Großteil Kinder sind und die nun die ersten Schwünge auf den Pisten erwarten. Der Erfolg des Pre-Openings bei den Ötscherliften Lackenhof, bei dem 80 Prozent der 1.300 Gäste Saisonkarteninhaber waren, bestätige die hohe Vorfreude. Allein bei den Hochkar Bergbahnen werden in der kommenden Saison 123 Skitage erwartet. Die Semmering-Hirschenkogel Bergbahnen bieten ab dem 5. Dezember täglichen Betrieb sowie einen Nachtbetrieb von Donnerstag bis Samstag. Markus Redl, Geschäftsführer der landeseigenen ecoplus Alpin GmbH, betonte, dass in vielen Gebieten sehr gute Bedingungen herrschen. Bei den Hochkar Bergbahnen sind fast alle Pisten befahrbar und sieben von acht Liften in Betrieb. Auch die Wexl Arena St. Corona am Wechsel startet am Freitag mit allen Anlagen und dem gesamten Familienskiland. Weitere Gebiete wie die Annaberger Lifte (ab Freitag) sowie die Erlebnisalm Mönichkirchen und die Ötscherlifte Lackenhof (ab Samstag) nehmen den Teilbetrieb auf. Michael Reichl, Vorsitzender der Fachvertretung Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Niederösterreich, hob hervor, dass die Skigebiete die kalten und trockenen Wetterbedingungen im November optimal für die technische Beschneiung nutzen konnten. Die vorzeitigen Öffnungen, unter anderem am Semmering-Hirschenkogel und

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Neues EU-Einreiseverfahren EES startet schrittweise am Flughafen Stuttgart

Am Flughafen Stuttgart (STR) hat am 2. Dezember 2025 das neue EU-Einreiseverfahren Entry/Exit System (EES) begonnen. Die Einführung erfolgt schrittweise bis zum Frühjahr 2026 und betrifft alle Reisenden, die weder Bürger der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) noch Schweizer Bürger sind und zu einem Kurzaufenthalt in den Schengen-Raum einreisen. Für EU-Bürger und Personen mit einem deutschen Aufenthaltstitel ergeben sich durch das neue System keine Änderungen. Das Entry/Exit System dient der digitalen Erfassung der Ein- und Ausreisedaten von Drittstaatsangehörigen. Das Verfahren ersetzt die bisherige manuelle Abstempelung der Reisepässe. Reisende mit biometrischen Pässen können nach der Ankunft am Flughafen Stuttgart die notwendigen Schritte zur Datenerfassung an Self-Service-Automaten im Einreisebereich selbst durchführen. Zu den erfassten biometrischen Daten gehören unter anderem die Erfassung des Gesichtsbildes und Fingerscans. Die Europäische Union verfolgt mit der Einführung des EES das Ziel, das Grenzmanagement im Schengen-Raum zu modernisieren und langfristig effizienter sowie sicherer zu gestalten. Die digitale Erfassung soll eine genauere Überwachung der Aufenthaltsdauer von Reisenden ermöglichen und somit das Problem der Überziehung der Visumsfrist (Overstay) besser bekämpfen. Obwohl das System am Flughafen Stuttgart zunächst eingeführt wird, ist es für eine europaweite Anwendung an den Außengrenzen des Schengen-Gebiets konzipiert und wird an den Grenzen aller Mitgliedstaaten ausgerollt. Obwohl das System langfristig zu einer Vereinfachung führen soll, wird insbesondere in der Anfangsphase an den Flughäfen mit längeren Wartezeiten gerechnet. Die deutschen Bundespolizei und die Flughafenbetreiber bereiten sich auf die Umstellung vor, um einen möglichst reibungslosen Ablauf des neuen Kontrollverfahrens zu gewährleisten. Das EES ist ein zentraler

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Condor und Southwest Airlines schmieden Transatlantik-Allianz

Die deutsche Fluggesellschaft Condor und die amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines haben eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben, die den transatlantischen Reiseverkehr zwischen Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika neu ordnet. Ab Januar 2026 können Passagiere durchgehende Tickets buchen, welche die Langstreckenflüge von Condor mit dem weitreichenden US-Inlandsnetzwerk von Southwest Airlines verknüpfen. Diese Kooperation ermöglicht Condor, ihre Konnektivität in Nordamerika deutlich zu erweitern, während Southwest, die selbst keine Langstreckenflüge anbietet, ihr Angebot über Partner auf interkontinentale Ziele ausdehnt. Die Allianz, die zunächst sechs zentrale US-Flughäfen umfasst, ist ein klares Signal für die wachsende Bedeutung von Code-Sharing und Interlining im globalen Luftverkehr, insbesondere zwischen traditionellen Fluggesellschaften und Low-Cost-Carriern. Strategische Bündelung der Streckennetze Die neue Partnerschaft zwischen Condor und Southwest Airlines zielt darauf ab, die jeweiligen Stärken beider Fluggesellschaften optimal zu nutzen. Condor ist auf Langstreckenflüge von Deutschland in die USA spezialisiert und bedient traditionell viele Urlaubsziele sowie große Hubs. Southwest Airlines betreibt eines der größten und dichtesten Inlandsnetze in den Vereinigten Staaten von Amerika und ist Marktführer auf vielen regionalen Strecken. Die Kooperation ermöglicht es Reisenden, ihre gesamte Reise mit einem einzigen Ticket zu buchen, was den Umstieg und die Gepäckabfertigung vereinfacht. Die Zusammenarbeit startet an sechs strategisch wichtigen US-Flughäfen, die als Umsteigepunkte dienen werden: Boston, Las Vegas, Los Angeles, Portland, San Francisco und Seattle. Diese Flughäfen sind Schlüssel-Gateways für transatlantische Reisende und gleichzeitig zentrale Drehkreuze im Southwest-Netzwerk. Mikko Turtiainen, Condor-Vertriebsdirektor für Amerika, betonte die Vorteile für das deutsche Unternehmen: „Die Zusammenarbeit mit Southwest Airlines erweitert Condors transatlantische Konnektivität und bietet unseren

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Dertour Suisse plant umfangreiche Umstrukturierung nach Hotelplan-Übernahme: Bis zu 250 Stellen fallen weg

Rund 98 Tage nach der kartellrechtlichen Genehmigung der Übernahme des Mitbewerbers Hotelplan durch Dertour Suisse werden die ersten weitreichenden Konsequenzen für die neue Unternehmensstruktur bekannt. Dertour Suisse kündigte in einer Mitteilung einen Abbau von bis zu 250 Stellen bis Ende 2027 an. Diese Entscheidungen stehen noch unter dem Vorbehalt der gesetzlich vorgeschriebenen Konsultation der Arbeitnehmervertretungen und aller Mitarbeitenden. Im Zuge der Fusion plant Dertour Suisse, das zukünftig mit etwa 120 Filialen operieren wird, eine Konsolidierung der Vertriebsstandorte. Aktuell zählt das Unternehmen 137 Reisebüros. Vorerst sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 Filialen zusammengeführt werden. Die Schließungen betreffen voraussichtlich Standorte, an denen die bisherigen Kuoni- und Hotelplan-Filialen in unmittelbarer Nähe zueinander liegen, beispielsweise in Bülach ZH, im Glattzentrum in Wallisellen ZH und in Neuenburg. Die Kunden der betroffenen Filialen sollen frühzeitig informiert werden. Welche Marken an den verbleibenden Standorten künftig geführt werden, werde individuell geprüft. Auch im Geschäftsreisebereich kommt es zu einer tiefgreifenden Reorganisation: Die Bereiche Kuoni Business Travel und BTA First Travel werden zu einer gemeinsamen Organisationseinheit verschmolzen. Dabei wird die etablierte Marke Kuoni Business Travel schrittweise aus der Marktkommunikation genommen, um einen einheitlichen Marktauftritt zu erzielen. Geplant ist zudem die Zusammenlegung von drei Standorten, sodass die Kundenberatung künftig an voraussichtlich zehn Standorten stattfindet, zwei davon direkt bei Kundenunternehmen. Das Unternehmen Finass Reisen soll als eigenständiges Unternehmen mit eigener Marke erhalten bleiben. Der Stellenabbau von bis zu 250 Positionen bis Ende 2027 resultiert aus der Vereinheitlichung der Strukturen und der Bündelung von Aufgaben. Dertour Suisse erklärte, dass der Abbau, wo immer

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Tongcheng Travel übernimmt Fluege.de

Die deutsche Online-Flugbuchungsagentur Invia Flights Germany, Betreiberin des bekannten Portals Fluege.de, wechselt den Eigentümer und wird Teil des global agierenden Reisekonzerns Tongcheng Travel Holdings Limited. Das an der Hongkonger Börse notierte chinesische Unternehmen erwirbt die Flugsparte von der polnischen WP Holding für einen Transaktionswert von 43,3 Millionen Euro. Dieser strategische Verkauf markiert eine wichtige Neuausrichtung für beide Konzerne: Tongcheng Travel baut damit seine Präsenz und Expertise im europäischen Flugticket-Geschäft aus, während sich WP Holding auf ihre Kernmarken im Pauschalreise-Segment konzentriert. Für Fluege.de, das seine starke lokale Marktstellung in der DACH-Region behauptet, bedeutet der Zusammenschluss den Zugang zu globaler Technologie, erheblichem Kapital und internationalem Know-how, was das Unternehmen in die Lage versetzen soll, sein Angebot zu erweitern und die Servicequalität für europäische Reisende weiter zu verbessern. Tongcheng Travel Stärkt Position im Europäischen Flugsegment Der Erwerb von Fluege.de durch Tongcheng Travel ist ein strategischer Schachzug, der das wachsende Interesse asiatischer Technologiekonzerne am europäischen Reisemarkt unterstreicht. Tongcheng Travel ist eine der führenden Reiseplattformen in China und verfügt über eine beeindruckende Kundenbasis von über 250 Millionen zahlenden Nutzern pro Jahr. Mit einem Umsatz von mehr als 17 Milliarden RMB (etwa 2 Milliarden Euro) im Geschäftsjahr 2024 und einem bereinigten EBITDA von über 4 Milliarden RMB (rund 490 Millionen Euro) bringt das Unternehmen erhebliche Finanzkraft und technologische Ressourcen mit. Joyce Li, Chief Capital Officer bei Tongcheng Travel, sieht in Fluege.de eine „wertvolle strategische Ergänzung“, die perfekt zu den langfristigen Wachstumszielen des Konzerns passt. Sie betonte die Wertschätzung für die „starke Markenbekanntheit und die treue Kundschaft“

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Reiseveranstaltermarkt zeigt Robustheit: Aufenthaltsdauer steigt leicht, Türkei mit deutlichen Zugewinnen

Der deutsche Online-Reisemarkt (OTA) hat im Berichtszeitraum eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gezeigt, obwohl die Kosten für Urlaubsreisen merklich gestiegen sind. Nach aktuellen Zahlen, die der Verband Internet Reisevertrieb (VIR) auf Basis von Daten von Travel Data + Analytics veröffentlichte, verlängerte sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Reisenden leicht von acht auf 8,1 Tage. Diese Entwicklung unterstreicht die anhaltend hohe Reiselust der Bevölkerung. Besonders erfolgreich im OTA-Markt war die Türkei. Die Destination konnte ihre Saison dank starker Last-Minute-Buchungen ins Plus drehen und verzeichnete deutliche Zugewinne. Konkret erzielte die Türkei einen Anstieg des Umsatzes um 15 Prozent und konnte zehn Prozent mehr Gäste als im Vorjahr begrüßen. Griechenland zeigte laut VIR eine stabile Entwicklung, mit nahezu identischem Wachstum bei Reisenden und Erlösen. Trotz des starken Wettbewerbs konnten damit die etablierten Mittelmeerziele ihre Positionen halten oder ausbauen. Darüber hinaus meldeten auch Fernreiseziele signifikante Zuwächse. Zweistellige Umsatzsteigerungen wurden insbesondere für Destinationen im südlichen Afrika, im Indischen Ozean sowie im Asien-Pazifikraum verzeichnet. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach exklusiven und Langstreckenreisen trotz höherer Preise robust bleibt. Michael Buller, Vorstand des VIR, sprach in diesem Kontext von einer „erstaunlichen Resilienz“ der Reisenden. Viele Menschen verzichteten demnach nicht auf ihre Urlaubsreise, obwohl sich die Preise spürbar erhöht hätten. Die Nachfrage nach Reisen übersteigt somit die Bedenken bezüglich der gestiegenen Lebenshaltungskosten. Die Daten spiegeln die allgemeine Tendenz wider, dass Verbraucher in Deutschland und Europa weiterhin einen hohen Wert auf Reiseerlebnisse legen. Die leichte Verlängerung der Aufenthaltsdauer deutet zudem darauf hin, dass Reisende bereit sind, mehr Zeit und

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Gewerkschaft GPA erzielt KV-Abschluss für ausländische Luftverkehrsgesellschaften

Nach intensiven Verhandlungen hat die Gewerkschaft GPA mit den Arbeitgebervertretern der ausländischen Luftverkehrsgesellschaften einen neuen Kollektivvertragsabschluss erzielt. Die Einigung, die gestern bekannt gegeben wurde, sieht wesentliche Verbesserungen für die Beschäftigten vor, die auf eine Stärkung der Kaufkraft, die Honorierung langjähriger Berufserfahrung und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie abzielen. Im Detail beinhaltet der Abschluss eine durchschnittliche Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestgehälter um 3,25 Prozent. Als herausragende Neuerung gilt die umfassende Anrechnung von bis zu 24 Monaten Elternkarenz bei den Vordienstzeiten, eine Maßnahme, die insbesondere Arbeitnehmerinnen zugutekommt. Darüber hinaus wurde eine zusätzliche Gehaltsstufe für Beschäftigte mit besonders langer Betriebszugehörigkeit eingeführt. Alle vereinbarten Änderungen treten zum 1. Januar 2026 in Kraft. Stärkung der Kaufkraft und Leistungshonorierung Der neue Kollektivvertragsabschluss bringt für die Beschäftigten der ausländischen Luftverkehrsgesellschaften in Österreich spürbare Lohnerhöhungen. Die Verhandlungsführerin der Gewerkschaft GPA, Anita Palkovich, betonte, dass der Abschluss darauf abzielt, die Kaufkraft der Mitarbeiter zu stärken und gleichzeitig deren Leistung und Erfahrung anzuerkennen. Im Einzelnen sehen die Gehaltsanpassungen folgende Regelungen vor: Diese Kombination aus einer prozentualen Anpassung und einem Sockelbetrag kommt insbesondere Beschäftigten in niedrigeren Gehaltsgruppen zugute, da der fixe Betrag von 10 Euro dort einen relativ höheren Anteil an der Gesamtsteigerung ausmacht. Die Vereinbarung gewährleistet somit eine soziale Komponente in der Gehaltsentwicklung. Ein Durchbruch für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Ein zentraler Erfolg der Verhandlungen, der von der Gewerkschaft als bedeutender Schritt in Richtung Chancengleichheit gewürdigt wird, ist die verbesserte Anrechnung von Vordienstzeiten unter Einbeziehung von Elternkarenzzeiten. Künftig können bis zu 24 Monate Elternkarenz bei der Berechnung

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