Dezember 22, 2025

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Dezember 22, 2025

Skyhub PAD kündigt Pecs-München an

Die internationale Vernetzung mittelgroßer europäischer Städte erfährt durch ein innovatives Geschäftsmodell eine signifikante Stärkung. Die Unternehmerinitiative Skyhub PAD weitet ihr operatives Netzwerk aus und integriert die ungarische Stadt Pecs als dritten festen Standort in ihren Flugplan. Ab dem 29. März 2026 wird eine ganzjährige Direktverbindung zum internationalen Luftverkehrsdrehkreuz München etabliert. Dieser Schritt zielt primär darauf ab, die hohe Nachfrage aus dem akademischen Sektor und der regionalen Wirtschaft zu bedienen. Durch die Kooperation mit der dänischen Fluggesellschaft DAT und die geplante Vertiefung der Partnerschaft mit der Lufthansa entsteht ein Infrastrukturprojekt, das über die reine Personenbeförderung hinausgeht. Die Anbindung einer bedeutenden Universitätsstadt wie Pecs an eines der wichtigsten europäischen Drehkreuze verspricht weitreichende Auswirkungen auf Bildungskooperationen und den wirtschaftlichen Austausch innerhalb des Kontinents. Die Entstehung und Expansion des Skyhub Modells Das Fundament für die aktuelle Expansion wurde im März 2025 gelegt, als sich 36 Unternehmer und Privatpersonen im Einzugsgebiet des Flughafens Paderborn/Lippstadt zusammenschlossen. Das Ziel war die Sicherstellung einer stabilen Anbindung an das Drehkreuz München, nachdem etablierte Linienfluggesellschaften ihre Kapazitäten in diesem Segment reduziert hatten. Das Modell basiert auf einer gemeinschaftlichen Finanzierung und Risikoverteilung durch regionale Wirtschaftsakteure. Inzwischen ist die Zahl der Gesellschafter auf 79 angewachsen, was das Vertrauen in diese Form der privatwirtschaftlich organisierten Infrastruktur unterstreicht. Nachdem der Flugbetrieb zwischen Paderborn/Lippstadt und München im September erfolgreich aufgenommen wurde, folgt nun der nächste logische Schritt der Skalierung. Die Aufnahme von Pecs zeigt, dass das Konzept der bedarfsorientierten Punkt-zu-Punkt-Verbindung mit Anschluss an ein Hub-System auf andere europäische Regionen übertragbar ist. Die dänische DAT (Danish

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Hohe Nachfrage nach Winterurlaub in österreichischen Hotelbetrieben

Der heimische Tourismussektor blickt mit positiven Erwartungen auf die bevorstehende Wintersaison. Laut dem aktuellen Urlaubsradar der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV), der in Zusammenarbeit mit dem Institut Reppublika Research erstellt wurde, planen rund 40 Prozent der Österreicher während der Winterferien mindestens eine Urlaubsreise. Ein zentrales Ergebnis der Erhebung ist die starke Präferenz für Ziele im eigenen Land: Drei von vier Reisenden beabsichtigen, ihre Ferien in Österreich zu verbringen. ÖHV-Präsident Walter Veit sieht darin eine Bestätigung für die hohe Standortqualität und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe, die insbesondere durch die Kombination aus Wintersportmöglichkeiten, Erholungsangeboten und lokaler Kulinarik punkten. Die regionalen Schwerpunkte der Reiseplanung liegen eindeutig in den alpinen Kerngebieten. Die Steiermark, Salzburg und Tirol führen die Liste der beliebtesten Destinationen an, gefolgt von Kärnten und Oberösterreich. In Bezug auf die Urlaubsgestaltung dominieren Aktiv- und Erlebnisaufenthalte, wobei der klassische Skisport nach wie vor an erster Stelle steht. Parallel dazu verzeichnet die Branche ein stabiles Interesse an Wellness- und Erholungsreisen. Diese klaren Präferenzen ermöglichen den Hotelbetrieben eine präzise Ressourcenplanung in einer der wirtschaftlich bedeutendsten Phasen des Geschäftsjahres, in der die Auslastung traditionell ihren Höhepunkt erreicht. Ein wesentlicher Aspekt der Untersuchung betrifft die wirtschaftliche Bedeutung der Wintersaison für die nationale Wertschöpfung. Die Ausgabebereitschaft der Urlauber zeigt sich trotz allgemeiner Preissteigerungen robust. Etwa ein Drittel der Befragten kalkuliert mit einem Budget zwischen 500 und 999 Euro pro Person, während 14 Prozent der Reisenden bereit sind, mehr als 2.000 Euro für ihren Winterurlaub auszugeben. Interessanterweise liegen die geplanten Budgets für Auslandsreisen tendenziell höher als für Inlandsaufenthalte, was die

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Salam Air nimmt Maskat-Wien auf

Der Flughafen Wien baut seine Präsenz im Nahen und Mittleren Osten aus und begrüßt mit Salam Air einen neuen Partner auf dem österreichischen Markt. Ab dem 24. Juni 2026 wird die omanische Fluggesellschaft erstmals eine direkte Nonstop-Verbindung zwischen der Bundeshauptstadt Wien und Maskat, der Hauptstadt des Sultanats Oman, anbieten.  Diese Entscheidung markiert eine Zäsur in der österreichischen Luftfahrtgeschichte, da der Oman bisher nicht ohne Zwischenstopp von Wien aus erreichbar war. Die neue Route wird dreimal wöchentlich bedient und zielt darauf ab, sowohl den touristischen Austausch als auch die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Mitteleuropa und der Arabischen Halbinsel zu intensivieren. Durch den Einsatz moderner Flugzeugtechnologie und die strategische Lage des Drehkreuzes Maskat ergeben sich zudem neue Transfermöglichkeiten in Richtung Asien und den indischen Subkontinent. Strategische Bedeutung für den Luftfahrtstandort Wien Die Aufnahme von Salam Air in das Portfolio des Wiener Flughafens ist das Ergebnis langjähriger Bemühungen um eine Diversifizierung des Streckennetzes. Für die Flughafen Wien AG stellt die Verbindung nach Maskat einen wichtigen Baustein dar, um die Funktion Wiens als internationales Drehkreuz zu festigen. Die Entscheidung der Airline, Wien als Ziel für ihre europäische Expansion zu wählen, unterstreicht die Attraktivität des Standortes für Anbieter aus dem Low-Cost-Segment, die verstärkt auf Langstrecken- und Nischenmärkte setzen. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, wertet diesen Schritt als Meilenstein, der nicht nur das Angebot für Reisende erweitert, sondern auch das Wachstumspotenzial in Richtung neuer Märkte signalisiert. Wien fungiert hierbei als Gateway, das Passagieren aus dem CEE-Raum (Central and Eastern Europe) einen direkten Zugang zum Sultanat

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Strategische Planung im Tourismussektor: Tui gibt Winterflugplan 2026/2027 für Frühbucher frei

Der weltweit führende Touristikkonzern Tui hat bereits im Dezember 2025 die Buchungssysteme für die Wintersaison 2026/2027 geöffnet. Mit dieser Entscheidung reagiert das Unternehmen auf ein signifikant verändertes Buchungsverhalten der Konsumenten, die ihre Reiseplanungen zunehmend langfristiger gestalten. Der neu vorgestellte Flugplan der konzerneigenen Fluggesellschaft Tuifly umfasst insgesamt 16 Direktziele in Europa und Nordafrika und stellt ein Gesamtkapazitätsvolumen von rund 1,3 Millionen Sitzplätzen bereit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Kanarischen Inseln, Ägypten und den Kapverden, die als tragende Säulen des Wintergeschäfts fungieren. Neben den reinen Flugverbindungen wurden zeitgleich auch die Kapazitäten der exklusiven Hotelmarken wie Robinson, Magic Life und Tui Blue freigeschaltet. Diese frühe Marktöffnung ermöglicht es Urlaubern, bereits jetzt Reisen bis in das Frühjahr 2027 hinein fest zu terminieren, was dem Konzern eine frühzeitige Planungssicherheit und eine optimale Auslastung der Flugzeugflotte sowie der eigenen Hotelimmobilien sichert. Langfristige Reiseplanung als neuer Markttrend Die Entscheidung, den Winterflugplan für die übernächste Saison bereits weit über ein Jahr im Voraus zur Buchung freizugeben, basiert auf detaillierten Marktanalysen. Laut Steffen Boehnke, Produktchef bei Tui, nutzen immer mehr Kunden die Zeit rund um das Weihnachtsfest, um nicht nur den kommenden Sommer, sondern bereits die ferne Wintersaison und sogar die Osterferien des darauffolgenden Jahres zu organisieren. Dieser Trend zur extremen Langfristplanung ist vor allem bei Familien und Stammgästen der Premium-Marken wie Robinson zu beobachten. Diese Kundengruppe legt gesteigerten Wert auf die Verfügbarkeit spezifischer Zimmerkategorien und bevorzugte Flugzeiten, die bei kurzfristigen Buchungen oft bereits vergriffen sind. Für den Reisekonzern bietet die frühe Freigabe zudem einen wirtschaftlichen Vorteil

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Austrian Airlines veröffentlicht KI-generierten Weihnachtssong zur Hauptreisezeit

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines setzt in der diesjährigen Wintersaison auf technologische Innovation in der Marketingkommunikation. Im Zentrum der Kampagne „Fröhliche Flynachten“ steht ein vollständig durch künstliche Intelligenz erzeugter Song im Stil des Electro-Pop. Das Unternehmen nutzt damit moderne digitale Werkzeuge, um sowohl Text als auch Musik für das Weihnachtsprojekt zu generieren. Das dazugehörige Musikvideo wurde vom internen Content-Team produziert und zeigt Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen wie Kabine, Technik und Bodenabfertigung. Ziel der Maßnahme ist es, die typische Atmosphäre des Flugbetriebs während der geschäftigen Feiertage durch urbane Beats und Industriegeräusche wie Turbinensound musikalisch abzubilden. Hintergrund dieser digitalen Offensive ist das Bestreben der Airline, sich als moderne Marke im internationalen Wettbewerb zu positionieren. Laut Ingrid Gogl, Leiterin der Markenkommunikation, soll das Projekt die Professionalität und den Humor der Belegschaft in der operativ anspruchsvollen Hochsaison hervorheben. Die Kampagne ist als 360-Grad-Modell konzipiert und wird über soziale Medien, digitale Werbeflächen sowie interne Kommunikationskanäle verbreitet. Durch den Verzicht auf klassische Chormusik und den Einsatz von KI-Technologie bricht die Fluggesellschaft mit traditionellen Mustern der Weihnachtswerbung im Luftverkehrssektor und setzt stattdessen auf eine Interpretation, die technologische Affinität und betriebliche Realität verbindet. Branchenexperten beobachten zunehmend, dass Fluggesellschaften vermehrt auf Eigenproduktionen und KI-gestützte Inhalte setzen, um Marketingkosten zu optimieren und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu stärken. Austrian Airlines folgt hierbei einem Trend, bei dem die Grenzen zwischen interner Motivation und externer Kundenansprache verschwimmen. Die Einbindung von echtem Personal in professionell produzierten Musikvideos dient dabei der Steigerung der Authentizität. Gleichzeitig fungiert der Song als Werbemittel, um die

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Neuerungen im europäischen Reiseverkehr 2026: Von Währungsumstellungen bis hin zu digitalen Mautsystemen

Das Reisejahr 2026 wirft seine Schatten voraus und bringt für Touristinnen und Touristen eine Vielzahl an regulatorischen und organisatorischen Änderungen mit sich. Während die Einführung des Euro in Bulgarien den Zahlungsverkehr erheblich vereinfacht, sorgen neue Verkehrsregeln in Südeuropa und die Ausweitung digitaler Überwachungssysteme auf den Autobahnen für einen erhöhten Informationsbedarf. Experten des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclubs (ÖAMTC) weisen darauf hin, dass insbesondere die Vorbereitung bei Autoreisen an Bedeutung gewinnt. Neben geänderten Geschwindigkeitsbeschränkungen und neuen Sicherheitsvorschriften für Pannen stehen auch Preisanpassungen bei Mautgebühren und Vignetten in mehreren osteuropäischen Ländern auf der Agenda. Auch im Bereich des Städtetourismus und bei Fernreisen in die USA müssen sich Reisende auf zusätzliche Gebühren und Registrierungspflichten einstellen, die teils kurzfristig wirksam werden. Währungsreform in Bulgarien und neue Vignetten-Optionen Ein historischer Schritt vollzieht sich zum 1. Jänner 2026 im Osten der Europäischen Union: Bulgarien tritt der Eurozone bei. Damit wird der Lew als nationale Währung abgelöst. In einer Übergangsphase bis Ende Jänner können Reisende noch beide Währungen parallel verwenden, bevor ab dem 1. Februar der Euro als alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel fungiert. Diese Umstellung beendet die Notwendigkeit von Geldwechseln und schützt Touristinnen und Touristen vor ungünstigen Wechselkursen in den Urlaubsgebieten am Schwarzen Meer. Parallel zur Währungsumstellung modernisiert Bulgarien auch sein Straßensystem. Ab dem 3. Februar 2026 wird eine neue Tagesvignette eingeführt. Diese richtet sich primär an Transitreisende, die das Land auf dem Weg in die Türkei oder nach Griechenland durchqueren. Mit einem Preis von rund vier Euro bietet sie eine kostengünstigere Alternative zur bisherigen Wochenvignette. In der

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Wiederaufnahme des Betriebs im Avita Resort nach technischer Überprüfung

Das Avita Resort im burgenländischen Bad Tatzmannsdorf hat am Freitag, den 19. Dezember 2025, den regulären Betrieb wieder aufgenommen. Die vorübergehende Schließung seit dem 6. Dezember 2025 war erfolgt, nachdem bei einem Gast aus Niederösterreich eine Erkrankung gemeldet worden war, die im Zusammenhang mit Legionellen stand. Umfangreiche Untersuchungen der Behörden und unabhängiger Experten bestätigten nun, dass die Bädertechnik nach dem umfassenden Umbau im Vorjahr alle gesetzlichen Auflagen erfüllt. Während der Schließphase wurde eine thermische und chemische Reinigung des gesamten Leitungssystems durchgeführt. Ein technisches Gutachten belegt die Wirksamkeit dieser Maßnahmen, sodass die Sicherheit der Wasserqualität für den Hotel- und Thermenbetrieb wieder vollständig gewährleistet ist. Die Reinigungsarbeiten wurden durch ein Team aus Technikern und rund 60 freiwilligen Mitarbeitern des Hauses unterstützt, um eine rasche Wiedereröffnung vor den Weihnachtsfeiertagen zu ermöglichen. Geschäftsführer Peter Prisching verwies auf die wirtschaftliche Belastung durch den Betriebsausfall, der nicht durch Versicherungen abgedeckt sei, und betonte die Bedeutung des Resorts als einer der größten Arbeitgeber der Region. Ein Becken im Saunabereich bleibt vorsorglich noch gesperrt, bis ein letzter technischer Prüfbericht vorliegt. Die Hotelleitung stellte klar, dass in diesem spezifischen Bereich zu keinem Zeitpunkt eine Belastung nachgewiesen wurde, die Schließung erfolge rein formal bis zum Abschluss des Protokolls. Zusätzliche Recherchen zur regionalen Tourismusstatistik zeigen, dass Bad Tatzmannsdorf durch die Kombination aus Heilmoor, Thermalwasser und kohlensäurehaltigen Quellen eine Schlüsselrolle im österreichischen Gesundheitstourismus einnimmt. Das Avita Resort verzeichnete trotz der zweiwöchigen Zwangspause eine hohe Buchungstreue bei den Festtagsreservierungen. Um den Zuspruch der Kunden zu honorieren, hat das Management ein Bonusprogramm aufgelegt, das

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Erwarteter Passagieranstieg am Dortmund Airport zum Jahreswechsel

Der Dortmund Airport stellt sich auf eine Phase hoher Auslastung während der bevorstehenden Weihnachtsferien ein. Für den Zeitraum vom 20. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 prognostiziert die Flughafenleitung ein Aufkommen von insgesamt rund 145.000 Fluggästen. Dies unterstreicht die Bedeutung des Standorts als wichtiger Knotenpunkt für den osteuropäischen Flugverkehr sowie für touristische Städtereisen innerhalb des Kontinents. Um einen reibungslosen Ablauf bei der Abfertigung zu gewährleisten, werden Reisende dazu angehalten, mindestens zweieinhalb Stunden vor ihrem geplanten Abflug im Terminal zu erscheinen und sich vorab detailliert mit den geltenden Handgepäck- und Sicherheitsbestimmungen vertraut zu machen. Das Flugangebot umfasst zur Ferienzeit über 30 Zielorte in 16 verschiedenen Ländern. Ein wesentlicher Treiber des Passagieraufkommens bleibt die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air, die insbesondere hochfrequente Verbindungen nach Kattowitz, Danzig, Bukarest und Tirana bedient. Das Streckennetz erfährt zudem unmittelbar zum Jahresanfang eine Erweiterung: Ab dem 5. Januar 2026 nimmt Wizz Air eine neue Direktverbindung ins serbische Niš auf, die fortan zweimal wöchentlich bedient wird. Diese Expansion festigt die Marktführerschaft des Carriers am Dortmunder Flughafen und erweitert das Angebot für Pendler sowie für den Besuchsreiseverkehr in den Balkanraum. Neben dem Familienbesuchsverkehr verzeichnet der Flughafen eine verstärkte Nachfrage nach Reisezielen für den Wintertourismus und Silvesterfeierlichkeiten. Metropolen wie Belgrad, Warschau und Budapest gehören in diesem Jahr zu den bevorzugten Destinationen für den Jahreswechsel. Auch die Anbindung an traditionsreiche Weihnachtsmärkte in Städten wie Vilnius und Sibiu trägt zur hohen Auslastung der Maschinen bei. Zusätzliche Kapazitäten wurden geschaffen, um den erwarteten Andrang zu bewältigen, wobei die Parkraumkapazitäten am Flughafen durch Vorabbuchungen

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Strategische Neuausrichtung im globalen Luftfrachtsektor: Finanzinvestor prüft Milliardenverkauf von Atlas Air

Der internationale Finanzmarkt steht möglicherweise vor einer der bedeutendsten Transaktionen in der Luftfahrtbranche der letzten Jahre. Die Investmentgesellschaft Apollo Global Management Inc. prüft aktuellen Berichten zufolge den Verkauf des führenden Frachtflugunternehmens Atlas Air. Nach internen Schätzungen und ersten Marktanalysen wird der Wert des in New York ansässigen Unternehmens auf rund 12 Milliarden US-Dollar taxiert, wobei bestehende Schulden in diese Bewertung bereits eingerechnet sind. Die Überlegungen befinden sich nach Angaben von Brancheninsidern noch in einem frühen Stadium, haben jedoch bereits das Interesse potenzieller Käufer geweckt. Ein Verkauf von Atlas Air würde nicht nur eine erhebliche Verschiebung in der Eigentümerstruktur eines der weltweit größten Betreiber von Boeing 747-Frachtern bedeuten, sondern auch die fortlaufende Konsolidierung und Neubewertung von Logistikwerten im post-pandemischen Marktumfeld widerspiegeln. Analysten beobachten die Situation genau, da Atlas Air eine Schlüsselrolle in den globalen Lieferketten einnimmt und als wichtiger Dienstleister für E-Commerce-Giganten sowie staatliche Institutionen fungiert. Hintergründe der aktuellen Eigentümerstruktur Die Geschichte der aktuellen Eigentumsverhältnisse von Atlas Air führt zurück in das Jahr 2022, als ein Konsortium unter der Führung von Apollo Global Management, zusammen mit Partnern wie J.F. Lehman & Company und Hill City Capital, die Übernahme der Atlas Air Worldwide Holdings ankündigte. Die Transaktion wurde im März 2023 abgeschlossen und führte dazu, dass das Unternehmen von der Börse genommen wurde. Dieser Schritt war Teil eines breiteren Trends, bei dem Private-Equity-Häuser verstärkt in Logistik- und Infrastrukturwerte investierten, da die globale Nachfrage nach Frachtkapazitäten während der Jahre 2020 bis 2022 Rekordwerte erreicht hatte. Unter der Ägide von Apollo wurde das operative

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Etihad Airways erweitert Flugangebot zwischen München und Abu Dhabi

Die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, Etihad Airways, baut ihre Kapazitäten am Flughafen München massiv aus. Ab dem 1. September 2026 wird die Frequenz auf der prestigeträchtigen Verbindung zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und Abu Dhabi von zwei auf drei tägliche Nonstop-Flüge erhöht. Diese Entscheidung folgt einer Phase kontinuierlichen Wachstums am Standort München, wo die Fluggesellschaft seit ihrem Erstflug im Jahr 2004 mittlerweile rund vier Millionen Passagiere befördert hat. Die Ausweitung des Angebots unterstreicht die Bedeutung Münchens als zentrales europäisches Drehkreuz für den Verkehr in den Nahen Osten sowie zu Anschlusszielen in Asien und Australien. Technisch markiert die Erweiterung den verstärkten Einsatz des Airbus A321LR bei Etihad. Während die bestehenden zwei täglichen Umläufe weiterhin mit dem Langstreckenflugzeug Boeing 787 Dreamliner bedient werden, kommt für die neue Nachmittagsverbindung um 16:10 Uhr das moderne Schmalrumpfflugzeug zum Einsatz. Der Airbus A321LR wurde speziell für Langstrecken mit geringerem Passagieraufkommen konzipiert und bietet eine für diesen Flugzeugtyp außergewöhnliche Konfiguration. Dazu gehören zwei exklusive First Suites mit verschließbaren Türen sowie 14 Business-Class-Sitze, die alle über einen direkten Zugang zum Gang verfügen. Mit dieser Flottenstrategie zielt Etihad auf eine höhere wirtschaftliche Effizienz bei gleichzeitigem Erhalt des Premium-Service-Standards ab. Die Erhöhung der Flugfrequenz ist Teil einer umfassenderen Expansionsstrategie der Fluggesellschaft im deutschsprachigen Raum. Neben München bedient Etihad auch Frankfurt und Wien mit hoher Frequenz, um der steigenden Nachfrage im Geschäfts- und Tourismusverkehr gerecht zu werden. Zusätzliche Marktanalysen deuten darauf hin, dass insbesondere die flexibleren Umsteigezeiten am Zayed International Airport in Abu Dhabi für Reisende in Richtung Indien, Thailand

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