2025

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2025

Rechtlicher Konflikt im thailändischen Luftraum: Pilotengewerkschaft klagt gegen den Einsatz ausländischer Piloten

Ein rechtlicher Streit im thailändischen Luftverkehr wirft ein Schlaglicht auf die Arbeitsmarktpolitik und die Zukunft der nationalen Luftfahrtindustrie. Der thailändische Verwaltungsgerichtshof prüft derzeit eine einstweilige Verfügung, die von der Thai Pilots Association gegen das Arbeitsministerium eingereicht wurde. Ziel der Klage ist es, den Einsatz ausländischer Piloten auf Inlandsflügen zu unterbinden. Die Klage, die im März eingereicht wurde, entstand, nachdem die Regierung eine befristete Ausnahmeregelung für den Einsatz ausländischer Besatzungen beschlossen hatte. Die Regierung begründete den Schritt mit einem Mangel an einheimischem Flugpersonal, eine Darstellung, die von der Gewerkschaft vehement bestritten wird. Der Präsident der Gewerkschaft, Teerawat Angkasakulkiat, warnt, daß die Kabinettsentscheidung einen Präzedenzfall schaffen könnte, der langfristig zur Öffnung des nationalen Arbeitsmarktes für ausländische Piloten führen könnte. Hintergründe des Konflikts: Ein nasser Leasingvertrag als Auslöser Der unmittelbare Auslöser für den Rechtsstreit ist ein sogenannter „Wet-Lease“-Vertrag, den die Fluggesellschaft Thai VietJetAir im Dezember 2024 mit Avion Express aus Vilnius, Litauen, abgeschlossen hatte. Bei einem Wet-Lease-Vertrag mietet eine Fluggesellschaft ein Flugzeug samt Besatzung, Wartung und Versicherung von einem anderen Unternehmen. Im Rahmen dieses Vertrages setzte Thai VietJetAir zwei Airbus A320-200 von Avion Express ein, um Flüge zwischen den thailändischen Städten Bangkok Suvarnabhumi, Phuket und Chiang Mai während der Wintersaison 2024/25 durchzuführen. Die thailändische Regierung, vertreten durch das Kabinett, hatte diese Vereinbarung genehmigt. Das Arbeitsministerium hatte zuvor eine befristete Befreiung von den Beschränkungen für ausländische Piloten erteilt. Die offizielle Begründung hierfür war ein angeblicher Mangel an lokalem Flugpersonal. Die Thai Pilots Association ficht diese Begründung jedoch an und argumentiert, daß viele thailändische Piloten

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Air Corsica startet neue Nonstopflüge von Wien nach Korsika

Die regionale Fluggesellschaft Air Corsica nimmt im Frühsommer 2026 neue Direktverbindungen von Wien auf die Mittelmeerinsel Korsika auf. Die Flüge mit einem Airbus A320 werden zwei Städte anfliegen: Bastia im Norden sowie Ajaccio im Südwesten. Die Flugzeit beträgt rund anderthalb Stunden. Ab dem 14. Juni 2026 soll die Strecke nach Bastia jeweils mittwochs und sonntags bedient werden, während Ajaccio ab dem 7. Juni einmal wöchentlich, immer sonntags, angeflogen wird. Die neuen Verbindungen sind für einen Saisonbetrieb geplant, der bis Anfang Oktober läuft. Einfache Flüge sind ab 99 Euro erhältlich. Die neue Linie dient dem Ausbau des internationalen Streckennetzes der Airline. Auch der korsische Tourismusverband sieht die Verbindungen als wichtigen Schritt zur Stärkung des Tourismus und zur Diversifizierung der Quellmärkte. Der Direktflug sei darauf ausgelegt, die Besucherströme über das Jahr hinweg gleichmäßiger zu verteilen. Die Insel verzeichnet bereits rund 400.000 Nächtigungen österreichischer Gäste pro Jahr.

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VCT-Finlets erhalten Zulassung in Europa und erobern den Markt für 737NG-Flugzeuge

Das amerikanische Unternehmen Vortex Control Technologies (VCT) hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Die European Union Aviation Safety Agency (EASA) hat dem FAA-Zusatzmusterzertifikat für die Installation seiner aerodynamischen Finnen an Flugzeugen des Typs Boeing 737NG zugestimmt. Diese Technologie, bekannt als VCT Finlets, verbessert die Flugzeugleistung durch die Reduzierung des Luftwiderstands. Die Zulassung ermöglicht es nun Fluggesellschaften in Europa und anderen Ländern, die die EASA-Zertifizierung anerkennen, die bereits in den Vereinigten Staaten bewährte Technologie einzusetzen. Dieser Schritt markiert den Beginn einer Expansion für das Unternehmen, dessen aerodynamische Lösungen sich bereits in der Praxis als wirksam erwiesen haben. Die VCT Finlets sind eine attraktive Option für Betreiber, die ihre bestehenden Flugzeuge effizienter gestalten wollen, insbesondere angesichts der langen Wartezeiten für die Auslieferung neuer Flugzeugmodelle. Jahre der Forschung münden in die europäische Zulassung Die VCT Finlets sind eine patentierte Anordnung kleiner, aerodynamischer Finnen, die am hinteren Rumpf des Flugzeugs installiert werden. Ihre Funktion besteht darin, den Luftstrom zu modifizieren, den Luftwiderstand zu verringern und die Flugzeugleistung zu verbessern. Dies führt zu einer erhöhten Reichweite und einer besseren Steigleistung. Die EASA-Validierung für die Boeing 737NG-Modelle 737-700, 737-800 und 737-900ER ist das Ergebnis jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Gil Morgan, CEO von VCT, bezeichnete die Zulassung als den „Höhepunkt jahrelanger Forschung, Entwicklung und Zusammenarbeit auf beiden Seiten des Atlantiks“. Die nun erteilte Genehmigung ermöglicht es VCT, seine Technologie an Fluggesellschaften in ganz Europa und darüber hinaus zu vertreiben. In der Luftfahrtindustrie wird ständig nach neuen Wegen gesucht, um Flugzeuge leistungsfähiger zu machen. Ähnlich wie bei den populären

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Iberia erweitert Langstreckenangebot im Winterflugplan 2025/26

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat ihren Winterflugplan für die Periode vom 26. Oktober 2025 bis 28. März 2026 vorgestellt. Das Unternehmen will in dieser Zeit seine Präsenz in Lateinamerika, Nordamerika und Europa durch neue Strecken und die Erhöhung der Frequenzen stärken. Der Winterflugplan ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie der Airline, die darauf abzielt, die Position des Hubs in Madrid zu festigen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau des Netzwerkes in Amerika. Die Airline nimmt drei neue Langstreckenverbindungen ab Madrid auf: nach Orlando in den USA sowie nach Recife und Fortaleza in Brasilien. Die Brasilien-Routen sollen mit dem neuen Flugzeugtyp Airbus A321XLR bedient werden. In Lateinamerika und Nordamerika werden zusätzlich die Flugfrequenzen zu bestehenden Zielen erhöht, darunter nach Santo Domingo, San Juan, Rio de Janeiro, New York und Washington. Auch in Europa erweitert Iberia ihr Angebot mit mehr Verbindungen nach Amsterdam, Rom und Paris. Saisonale Routen für den Wintertourismus nach Innsbruck, Tromsø und Rovaniemi werden wieder aufgenommen. Darüber hinaus verlängert Iberia den Betrieb auf einigen Sommerstrecken bis in den November, darunter nach Dubrovnik und Funchal.

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Zahl der Tropenkrankheiten weltweit gestiegen

Die Tropenkrankheit Dengue-Fieber hat sich dieses Jahr weltweit stark ausgebreitet. Besonders hohe Fallzahlen wurden in Südamerika und im Pazifik registriert. Auch das Chikungunya-Virus, das ebenfalls durch Mücken übertragen wird, verzeichnet neue Ausbrüche. Gleichzeitig bleibt Gelbfieber, das in vielen Reiseregionen endemisch ist, eine globale Herausforderung. Nach Angaben des Tropenarztes Bernhard Haberfellner wurden im Jahr 2025 bereits über 3,6 Millionen Fälle von Dengue-Fieber gezählt. Neben südamerikanischen Ländern sind auch populäre Reiseziele, wie Thailand, Kiribati und die Fidschi-Inseln, betroffen. Chikungunya-Infektionen wurden mit hohen Fallzahlen in den französischen Überseegebieten verzeichnet, und es gab erste lokale Übertragungen auch in südöstlichen Regionen Frankreichs. Reisemediziner betonen, daß diese Entwicklungen kein Grund seien, betroffene Gebiete zu meiden, sondern vielmehr auf die Bedeutung rechtzeitiger Vorsorge hinweisen. Experten raten, frühzeitig ein reisemedizinisches Zentrum aufzusuchen, um sich über nötige Impfungen gegen Gelbfieber, Dengue oder Chikungunya zu informieren. Auch die Überprüfung von Standardimpfungen, wie beispielsweise gegen Hepatitis A, wird empfohlen.

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Lukaschenko läßt politische Häftlinge frei und erzielt Lockerungen für Belavia

Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat nach intensiven Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über 50 politische Gefangene freigelassen und abgeschoben. Als direkte Gegenleistung für diesen Schritt haben die USA Sanktionen gegen Belarus gelockert, insbesondere gegen die staatliche Fluggesellschaft Belavia. Der litauische Präsident Gitanas Nauseda bestätigte, daß 52 Personen, darunter sechs Litauer, sicher die Grenze zu Litauen überquert hätten. Dieser Austausch ist Teil einer diplomatischen Annäherungsstrategie, die Lukaschenko seit Monaten verfolgt, um die internationalen Beziehungen seines Landes zu verbessern und die wirtschaftlichen Folgen der westlichen Strafmaßnahmen zu mindern. Während die Freilassung von prominenten Oppositionellen wie Nikolai Statkewitsch gemeldet wurde, bleibt das Schicksal anderer bekannter politischer Häftlinge, wie Maria Kolesnikowa, weiterhin ungewiß. Ein „großer Deal“ mit weitreichenden Implikationen Der Austausch politischer Gefangener gegen die Lockerung von Sanktionen ist ein Schachzug, der die komplexe Lage in der belarussischen Politik und den diplomatischen Beziehungen zu den westlichen Ländern widerspiegelt. Lukaschenko, der seit 1994 an der Macht ist, hatte die Freilassungen bereits bei einem Treffen mit dem US-Sonderbotschafter John Coale in Minsk angedeutet. Er äußerte, er habe kein Interesse daran, diese Personen hinter Gitter zu halten, und wäre bereit, „einen großen Deal abzuschließen“, wenn die USA die Freilassung wünschen würden. Diese Wortwahl deutet auf eine pragmatische Herangehensweise hin, bei der die Freilassung von Gefangenen nicht als humanitärer Akt, sondern als Verhandlungsobjekt gesehen wird. Unter den freigelassenen Gefangenen, die aus Litauen, Lettland, Polen, Deutschland, Frankreich und Großbritannien stammen, befindet sich laut dem Bürgerrechtszentrum Wjasna auch der ehemalige Präsidentschaftskandidat Nikolai Statkewitsch. Sein Schicksal ist ein Symbol für

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Schönbrunn Group verzeichnet 100-millionsten Besucher

Die Schönbrunn Group hat einen Meilenstein erreicht: Der 100-millionste Besucher wurde seit der Gründung der Unternehmensgruppe im Jahr 1992 verzeichnet. Der Jubiläumsbesucher wurde am Schloss Schönbrunn vom Geschäftsführer Klaus Panholzer sowie vom zuständigen Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer beglückwünscht. Die Schönbrunn Group verantwortet die Erhaltung und Vermittlung des imperialen Erbes Österreichs. Unter ihrem Dach werden mehrere bekannte Kulturgüter verantwortet, darunter das UNESCO-Welterbe Schloss Schönbrunn, das Möbelmuseum Wien und das Sisi Museum in der Wiener Hofburg. Bundesminister Hattmannsdorfer hob die Bedeutung dieser Attraktionen als wichtigen Wirtschaftsfaktor hervor, der zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitrage. Der erreichte Meilenstein unterstreiche die anhaltende Beliebtheit der Gruppe bei Besuchern aus dem Ausland und dem Inland. Dieser Anlaß dient als Ansporn, die Kulturgüter mit zeitgemäßen Angeboten weiterhin attraktiv zu halten. Das Unternehmen ist ein zentraler Träger des Kulturtourismus in Österreich und zieht jährlich Millionen von Gästen an.

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EU-Parlament beschließt umstrittene Pauschalreiserichtlinie und löst Besorgnis in der Tourismusbranche aus

Die Tourismusbranche in Europa steht vor einer unsicheren Zukunft. Das EU-Parlament hat in einer jüngsten Abstimmung eine umstrittene Position zur Neufassung der Pauschalreiserichtlinie angenommen, die bei Interessenvertretern der Reise- und Hotelbranche auf heftige Kritik stößt. Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros, und Georg Imlauer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), äußerten sich enttäuscht über das Abstimmungsergebnis. Ihrer Ansicht nach bleiben wesentliche Definitionen, insbesondere die des Begriffs „Pauschalreise“, weiterhin unklar. Sie warnen vor einer erheblichen bürokratischen Mehrbelastung für Klein- und Mittelbetriebe sowie vor „existenzbedrohenden“ Strafen bei Verstößen gegen die zukünftige Richtlinie. Der Kompromiß, der nun in den Trilogverhandlungen verhandelt werden soll, scheint nicht die erhoffte Rechtssicherheit für die Unternehmen zu bringen. Bürokratische Last und unklare Definitionen Der Hauptkritikpunkt der Branchenvertreter ist die nach wie vor unklare Definition des Begriffs „Pauschalreise“. Nach dem Vorschlag des Parlaments, der sich stärker an der Position der EU-Kommission orientiert, droht jede Buchung, die innerhalb von 24 Stunden nach einer vom Unternehmer initiierten Aufforderung zu einer Zusatzleistung erfolgt, als Pauschalreise zu gelten. Georg Imlauer von der Hotellerie bemängelt, daß der Begriff „Aufforderung“ nicht klar definiert sei, was zu erheblicher Rechtsunsicherheit für Hoteliers führen würde. Viele Familienbetriebe und Kleinunternehmen könnten ungewollt in die Rolle von Reiseveranstaltern gedrängt werden, ohne die notwendigen Ressourcen oder das Wissen für die damit verbundenen, komplexen gesetzlichen Auflagen zu haben. Die WKÖ und andere Branchenverbände argumentieren, daß die Mitgliedsstaaten im EU-Rat die Schwächen des ursprünglichen Kommissionsentwurfs besser erkannt hätten. Der Rat hatte sich in seiner Position für klarere und praxisorientiertere

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Studie beleuchtet Reisegewohnheiten österreichischer Familien

Eine aktuelle Studie von Ipsos im Auftrag von Dertour Austria hat das Reiseverhalten österreichischer Familien untersucht. Die Befragung von über 1.000 Personen ergab, daß nahezu 90 Prozent der Familien mindestens eine gemeinsame Reise in den kommenden zwölf Monaten planen. Die Ergebnisse zeigen, daß österreichische Familien hauptsächlich innerhalb Europas reisen, mit besonderer Beliebtheit für Ziele in Österreich, Deutschland, Italien und Kroatien. Die meisten Reisenden nutzen das Auto oder das Flugzeug und bevorzugen Übernachtungen in Hotels. Das Budget für einen grossen Familienurlaub liegt mehrheitlich zwischen 1.000 und 3.000 Euro. Bei der Entscheidung über das Reiseziel spielen Preis-Leistung und die Möglichkeit zur Entspannung eine wichtige Rolle. Ein weiterer Trend ist die Rückkehr zu bereits bekannten Reisezielen: Sechs von zehn Befragten sind Wiederholungsbucher, wobei fast die Hälfte gerne an Reiseorte aus der eigenen Kindheit zurückkehrt. Als wichtigste Zusatzleistungen beim Urlaub werden WLAN und ein Parkplatz genannt, während der Wunsch nach Kinderbetreuung weniger ausgeprägt ist. Die Studie bestätigt ausserdem, daß die gemeinsame Zeit in der Familie als wichtigstes Motiv gilt.

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Konflikte und Handel: Israelische Rüstungshersteller von der Dubai Air Show ausgeschlossen

Die Spannungen im Nahen Osten wirken sich erneut auf die internationale Geschäftswelt aus. Rüstungsunternehmen aus Israel wurde die Teilnahme an der diesjährigen Dubai Air Show verwehrt, einer der weltweit größten und wichtigsten Fachmessen für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Eine Sprecherin des israelischen Verteidigungsministeriums bestätigte auf Anfrage den Ausschluß. Obwohl die Entscheidung den Berichten zufolge bereits vor einem kürzlich erfolgten israelischen Angriff auf Katar gefallen sein soll, hat der jüngste Vorfall die diplomatischen Beziehungen in der Region weiter belastet und die Debatte über die Rolle von Rüstungsgeschäften in einer politisch fragilen Region neu entfacht. Die Dubai Air Show, die alle zwei Jahre stattfindet, wäre für israelische Firmen eine wichtige Plattform gewesen, um ihre Produkte zu präsentieren und neue Märkte zu erschließen. Diplomatische Verwerfungen und wirtschaftliche Folgen Die Entscheidung, israelische Unternehmen von der prestigeträchtigen Messe auszuschließen, ist ein deutliches Zeichen für die anhaltende politische Empfindlichkeit im Nahen Osten. Am Dienstag hatte die israelische Luftwaffe versucht, die Führungsspitze der islamistischen Hamas in Katar anzugreifen, was in der Region zu großer Empörung geführt hat. Dieser Vorfall könnte die Beziehungen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Israel, die sich in den letzten Jahren durch die Abraham-Abkommen normalisiert hatten, unter Druck setzen. Ein Regierungsvertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte, erklärte, daß die Organisatoren die israelischen Unternehmen bereits vor dem Angriff auf Katar informell über den Ausschluß informiert hätten. Ein offizieller Brief der Organisatoren, aus dem der Finanzdienst Bloomberg zitiert, ist auf Dienstag datiert – dem Tag des Angriffs. Der Ausschluß ist somit nicht nur eine

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