2025

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2025

Flughafen Dortmund bildet Fachkräfte aus

Der Dortmund Airport hat drei Lehrlinge für das Berufsbild Servicekaufmann im Luftverkehr begrüßt. Die neuen Lehrlinge starten ihre dreijährige Ausbildung, die sie mit einem umfassenden Einblick in die operativen und kaufmännischen Bereiche des Flughafens vorbereitet. Die Ausbildung beinhaltet nach einer theoretischen Vorbereitungsphase eine Einarbeitung in den täglichen Flughafenbetrieb. Die Auszubildenden durchlaufen verschiedene Abteilungen, die die Passagier- und Flugzeugabfertigung, die Verkehrsleitung und die Information umfassen. Auch Bereiche wie Buchhaltung und Marketing stehen auf dem Ausbildungsplan, um den Lehrlingen ein ganzheitliches Verständnis für die Abläufe eines Flughafens zu vermitteln. Die Ausbildung von Fachkräften ist für den Flughafen eine wichtige Maßnahme, um den Bedarf an qualifiziertem Personal in der Luftverkehrsbranche zu sichern. Das Airport-Management beabsichtigt, die neuen Mitarbeiter frühzeitig in die Teams zu integrieren und ihnen von Beginn an Verantwortung zu übertragen. Im Rahmen einer offiziellen Begrüßung wurden die Auszubildenden vom Flughafenmanagement willkommen geheißen. Der Flughafen hat bereits die Suche nach Lehrlingen für den nächsten Ausbildungsbeginn 2026 gestartet.

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Airbus zeichnet Aluminiumlieferanten erneut aus

Die AMAG Austria Metall AG ist von dem europäischen Flugzeughersteller Airbus zum vierten Mal in Folge mit dem Accredited Supplier Award ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung würdigt die durchgehend hohe Produktqualität und die Lieferzuverlässigkeit des österreichischen Unternehmens. Der Preis ist die höchste Auszeichnung innerhalb des Lieferantenprogramms SQIP (Supply Chain & Quality Improvement Program) von Airbus. Er wird ausschließlich an Unternehmen vergeben, die über einen Zeitraum von 24 Monaten herausragende Leistungen bei der Termintreue, der technischen Kompetenz und den Qualitätsstandards vorweisen können. AMAG und Airbus unterhalten seit Jahren eine enge Zusammenarbeit. Das Unternehmen liefert zertifizierte Aluminiumbleche und -platten, die für Struktur- und Außenhautteile von Flugzeugen verwendet werden. Dieses Angebot wird durch einbaufertige Bauteile ergänzt, die an den deutschen Standorten des Unternehmens gefertigt werden. Die vierte Auszeichnung in Folge bekräftigt die Position des Unternehmens als wichtiger und verlässlicher Partner in der Luftfahrtindustrie. Der kontinuierliche Einsatz von hochwertigen Materialien ist eine grundlegende Anforderung im Flugzeugbau.

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Deutsche Bahn in der Pünktlichkeitskrise: Ein Teufelskreis aus Baustellen, Störungen und Wetterkapriolen

Die Deutsche Bahn sieht sich mit einem dramatischen Rückgang ihrer Pünktlichkeitswerte konfrontiert, der im Juli 2025 einen neuen Tiefpunkt erreichte. Wie der Konzern mitteilte, erreichten im vergangenen Monat nur noch 59,4 Prozent der Reisenden im Fernverkehr ihr Ziel pünktlich. Dies bedeutet einen deutlichen Abfall im Vergleich zum Juli des Vorjahres, als 67,2 Prozent der Fernreisenden ihre Ankunft nicht verzögert antreten mußten. Die Zahlen spiegeln eine langjährige Krise wider, die von der Notwendigkeit einer umfassenden Sanierung des Schienennetzes, technischen Störungen und äußeren Einflüssen getrieben wird. Der neuerliche Rückschlag in der Pünktlichkeitsstatistik unterstreicht die massiven Herausforderungen, vor denen der Konzern steht, um das Vertrauen seiner Fahrgäste zurückzugewinnen. Die nackten Zahlen: Ein dramatischer Rückgang in der Statistik Die statistischen Daten des Juli 2025 zeichnen ein ernüchterndes Bild der Lage im deutschen Bahnverkehr. Besonders betroffen war der Fernverkehr, der die prestigeträchtigen ICE– und IC-Züge umfaßt. Hier lag die betriebliche Pünktlichkeit im Juli bei lediglich 56,1 Prozent, während der Wert im Vorjahresmonat noch bei 62,0 Prozent gelegen hatte. Dies bedeutet, daß fast jeder zweite Fernzug sein Ziel mit einer Verspätung von mindestens sechs Minuten erreichte. Die Deutsche Bahn definiert einen Zug als „pünktlich“, wenn er mit weniger als sechs Minuten Verspätung am Zielbahnhof ankommt. In manchen Ländern Europas werden abweichende Definitionen angewandt; der deutsche Standard ist somit bereits relativ tolerant. Im Regionalverkehr, der das Rückgrat der täglichen Pendlerströme bildet, kamen die Züge mit 88,1 Prozent ebenfalls seltener pünktlich ans Ziel als im Juli 2024, als der Wert noch 90,2 Prozent betragen hatte. Die Zahlen zeigen

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DHL bündelt Luftfrachtgeschäft an neuem Standort in Frankfurt

Der Logistikkonzern DHL hat sein Luftfrachtaufkommen am Flughafen Frankfurt in einem zentralen Neubau in der CargoCity Süd zusammengelegt. Mit der neuen Halle erweitert das Unternehmen seine Kapazitäten am Drehkreuz auf 300.000 Tonnen Luftfrachtumschlag pro Jahr. Nach einer Bauzeit von etwas mehr als einem Jahr hat der Flughafenbetreiber Fraport die neue Frachthalle vollständig an DHL Global Forwarding übergeben. Die neue Immobilie, die auf einem 55.000 Quadratmeter großen Grundstück liegt, umfaßt 24.500 Quadratmeter Hallenfläche. Dort sind insgesamt 54 Tore für Lastwagen vorhanden. Die Konsolidierung bündelt die bisherigen DHL-Aktivitäten an drei verschiedenen Standorten an einem Ort. Die neue Infrastruktur ist Teil der langfristigen Pläne des Flughafens, auf das prognostizierte Wachstum im Luftfrachtmarkt zu reagieren. Im Rahmen des Masterplans CargoHub plant Fraport, das Frachtaufkommen bis zum Jahr 2040 um rund 50 Prozent auf dann drei Millionen Tonnen Luftfracht pro Jahr zu steigern. Am neuen Standort in Frankfurt wurde auch die Europazentrale des konzerneigenen Dienstleisters StarBroker untergebracht, der die Luftfrachtkapazitäten für DHL Global Forwarding koordiniert. Die Investition am Flughafen Frankfurt stärkt die Position des Logistikkonzerns an einem der wichtigsten europäischen Drehkreuze für den Luftfrachtverkehr.

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Fehler im Handbuch: Airbus-Flugzeuge von technischem Mangel an wichtigen Sensoren betroffen

Die Luftfahrtindustrie sieht sich mit einem ungewöhnlichen Problem konfrontiert, das die Sicherheit von Tausenden von Flugzeugen berühren könnte: Der Flugzeugbauer Airbus hat einen Fehler in einem Online-Handbuch entdeckt, der die Wartung und den Austausch der sogenannten Anstellwinkelsensoren (Angle of Attack, AoA) betrifft. Der Fehler, der sich über mehr als 15 Jahre in technischen Zeichnungen befand, zwingt nun Fluggesellschaften, weltweit Inspektionen an den Maschinen der A330-, A330neo– und A340-Familie durchzuführen. Obwohl die europäischen Luftfahrtbehörden die Dringlichkeit betonen, sorgen die in modernen Flugzeugen eingebauten Redundanzsysteme für ein hohes Maß an Sicherheit. Der Fall unterstreicht die akribische Sorgfalt, die in dieser Industrie vonnöten ist, da selbst kleine Fehler in der Dokumentation die potentielle Fähigkeit haben, weitreichende Konsequenzen auszulösen. Die Wichtigkeit des Anstellwinkels: Ein Blick auf die Aerodynamik Der Anstellwinkel (AoA) ist für jedes Flugzeug, das sich in der Luft befindet, eine derart entscheidende Variable, daß er als Lebensversicherung des Fluges bezeichnet werden kann. Der Anstellwinkel beschreibt den Winkel zwischen der Anströmrichtung der Luft und der Profilsehne des Flugzeugflügels. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Neigungswinkel der Maschine. Ein einfaches Beispiel kann die Bedeutung veranschaulichen: Hält man seine Hand aus einem fahrenden Auto und neigt sie leicht nach oben, spürt man den erzeugten Auftrieb. Neigt man sie zu stark, geht der Auftrieb verloren, und die Hand „fällt“. Im Flugbetrieb ist dieser plötzliche Verlust des Auftriebs als Strömungsabriß (Stall) bekannt, ein aerodynamischer Zustand, der die Kontrolle über das Flugzeug gefährden kann. Um den AoA kontinuierlich und präzise zu messen, sind die Flugzeuge mit speziellen

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Kanadisches Gericht erklärt Flugbegleiterstreik für illegal

Das kanadische Arbeitsgericht (CIRB) hat den Streik der 10.000 Flugbegleiter von Air Canada für illegal erklärt. Das Gericht ordnete die sofortige Wiederaufnahme der Arbeit und die Einleitung eines verbindlichen Schiedsverfahrens an. Der Streik, der sich im dritten Tag befindet, hat am Höhepunkt der Sommersaison den Reiseverkehr von täglich rund 130.000 Passagieren gestört. Die Fluggesellschaft hatte bereits am Sonntag einen geplanten Neustart des Flugbetriebs gestoppt, nachdem die von der Gewerkschaft CUPE vertretenen Mitarbeiter eine frühere Anordnung zur Rückkehr an den Arbeitsplatz ignoriert hatten. Als Reaktion auf die jüngste Entscheidung zerriß der CUPE-Präsident in einer öffentlichen Geste eine Kopie des Gerichtsbeschlusses und erklärte, daß die Gewerkschaftsmitglieder in dieser Woche nicht zur Arbeit zurückkehren würden. Der Konflikt dreht sich hauptsächlich um Lohnforderungen und die Bezahlung von Aufgaben, die Flugbegleiter am Boden verrichten, wenn das Flugzeug nicht in der Luft ist. Ein Vorschlag der Fluggesellschaft, die Gesamtvergütung über vier Jahre um 38 Prozent zu erhöhen, wurde von der Gewerkschaft als unzureichend abgelehnt. Die jüngste gerichtliche Anordnung verlangt, daß die Gewerkschaft eine schriftliche Mitteilung an ihre Mitglieder zur Wiederaufnahme der Arbeit herausgibt. Es bleibt jedoch unklar, welche Zwangsmittel der Behörde zur Verfügung stehen, sollte die CUPE sich weiterhin weigern. Das Arbeitsgericht kann die Fluggesellschaft jedoch dazu verpflichten, eine Rückerstattung des Flugpreises auf ihrer Internetseite oder ihrer App anzubieten.

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Streik bei Air Canada führt zur Einstellung des Flugbetriebs

Die kanadische Fluggesellschaft Air Canada hat aufgrund eines anhaltenden Arbeitskampfes mit der Flugbegleitergewerkschaft CUPE ihren Flugbetrieb vollständig eingestellt. Als Folge der massiven Betriebsstörungen zog das Unternehmen seine Finanzprognosen für das dritte Quartal sowie für das Gesamtjahr 2025 zurück. Der Arbeitskampf spitzte sich zu, nachdem die Gewerkschaft ihre Mitglieder angewiesen hatte, eine gerichtliche Anordnung zum Wiederaufnehmen der Arbeit zu ignorieren. Das kanadische Arbeitsgericht CIRB hatte am 17. August die Fluggesellschaft aufgefordert, den Betrieb wieder aufzunehmen. Gleichzeitig wurde die Gewerkschaft verpflichtet, ihre Mitglieder zur Wiederaufnahme der Arbeit aufzurufen, während ein verbindliches Schiedsverfahren angeordnet wurde, um den Tarifstreit zu lösen. Trotz der gerichtlichen Anordnung verweigerte die Gewerkschaft die Rückkehr zur Arbeit, so daß Air Canada den geplanten Neustart des Flugbetriebs erneut stoppen mußte. Der Streik, der auf einen noch nicht geklärten Tarifvertrag zurückgeht, hat weitreichende Folgen für Tausende Reisende und die betrieblichen Abläufe des Unternehmens. Die Einstellung des gesamten Flugbetriebs hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Geschäftszahlen von Air Canada. Das Unternehmen bedauerte in einer Mitteilung die Unannehmlichkeiten für Kunden und Partner. Der andauernde Konflikt stellt die Fluggesellschaft vor die große Herausforderung, das Vertrauen der Kunden wiederzugewinnen.

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Schwerer Zwischenfall am Rollfeld: Ein Fremdkörper beschädigt Flugzeugtriebwerk in Charlotte

Ein Vorfall am Charlotte-Douglas International Airport (CLT) in North Carolina hat die Luftfahrtindustrie an die kritische Bedeutung der Sicherheit am Boden erinnert. Ein am Gate stehender Airbus A320 der Fluggesellschaft Frontier Airlines erlitt schwere Schäden an seinem linken Triebwerk, nachdem es eine am Boden befindliche Klimaanlage in sich eingesogen hatte. Das Ereignis, welches zu einer neunstündigen Verzögerung für die Passagiere führte, wirft ein Schlaglicht auf die allgegenwärtige Gefahr durch Fremdkörper (sogenannte Foreign Object Debris oder FOD) und die Notwendigkeit strikter Prozeduren im Flugbetrieb. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, doch der materielle Schaden und die operativen Störungen sind erheblich. Schrecksekunde am Gate: Hergang des Zwischenfalls in Charlotte Der Zwischenfall ereignete sich am 16. August 2025, als das Flugzeug mit der Registrierung N365FR am Gate stand und sich auf seinen Abflug als Flug F9 3134 in Richtung New York-LaGuardia Airport (LGA) vorbereitete. Die Fluggesellschaft Frontier Airlines hatte bereits alle Passagiere an Bord des Airbus A320 genommen, als sich das Unglück ereignete. Augenzeugen und Passagiere filmten den Moment, in dem die am Boden befindliche Klimaanlage, ein großer, schlauchartiger Gegenstand, in das linke Triebwerk des Flugzeugs gesogen wurde. Videos und Berichte zeigten, wie der Schlauch in den äußeren Fanschaufeln des Triebwerks zerfetzt wurde, wobei sich Überreste des Materials in den Schaufeln verfingen und über das Rollfeld geschleudert wurden. Ein Passagier äußerte sich mit den Worten, das Triebwerk sei „hinüber“. Angesichts der Schwere des Vorfalls entschied die Crew, alle Passagiere zur Sicherheit von Bord zu nehmen, während die Fluggesellschaft einen Aktionsplan erarbeitete. Schnell wurde klar,

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Antonov An-24 rollt in Tjumen über das Ende der Startbahn

Am Montagmorgen ist es auf dem Flughafen Roshchino in Tjumen (Rußland) zu einem Zwischenfall gekommen. Eine Maschine des Typs Antonov An-24 ist während eines Startversuchs über das Ende der Start- und Landebahn hinausgerollt. An Bord des Flugzeuges der russischen Fluggesellschaft Utair befanden sich 40 Passagiere und sechs Crewmitglieder. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Auch die Maschine mit dem Kennzeichen RA-46493 blieb unbeschädigt. Ersten Hinweisen zufolge wird ein technisches Problem mit dem Bremssystem als mögliche Ursache für den Bahnüberschuß vermutet. Eine offizielle Untersuchung wurde eingeleitet, um die genaue Ursache des Vorfalls zu ermitteln. Die Antonov An-24 ist ein älteres russisches Turboprop-Flugzeug, das vorwiegend im Regionalverkehr eingesetzt wird. Der Zwischenfall unterstreicht die Wichtigkeit der regelmäßigen Wartung und der strikten Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, insbesondere bei älteren Flugzeugtypen.

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Triebwerksprobleme zwingen LOT-Dreamliner zur Sicherheitslandung

Ein Flug der LOT Polish Airlines von Tokio nach Warschau mußte kürzlich aufgrund eines Triebwerksproblems über China sicherheitslanden. Das Ereignis, das glücklicherweise ohne weitere Zwischenfälle verlief, ist jedoch weit mehr als ein isoliertes technisches Versagen. Es wirft ein Schlaglicht auf die seit Jahren andauernden und kostspieligen Zuverlässigkeitsprobleme des Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerks, das die Boeing 787 Dreamliner antreibt. Der Vorfall in Urumqi unterstreicht, daß die globalen Fluggesellschaften weiterhin mit den operativen und finanziellen Folgen dieser technischen Herausforderungen zu kämpfen haben, die die Flugplanung und die Rentabilität des Betriebs beeinträchtigen. Sicherheitslandung in der Wüste: Der Vorfall um Flug LO-80 Am Freitag, dem 15. August, mußte der Flug LO-80 der LOT Polish Airlines, der auf dem Weg von Tokio nach Warschau war, seinen planmäßigen Kurs ändern. Die eingesetzte Maschine, eine Boeing 787-9 Dreamliner mit der Kennung SP-LSA, meldete während ihres Fluges über dem westlichen China ein technisches Problem mit einem ihrer Triebwerke. Die Crew des Fluges, der typischerweise um 22:50 Uhr Ortszeit vom Tokyo Narita Airport (NRT) abhebt, leitete umgehend einen Sinkflug ein und traf die Entscheidung, zum nächstgelegenen größeren Flughafen auszuweichen. Die Wahl fiel auf den Ürümqi Diwopu International Airport (URC) in der autonomen Region Xinjiang. Rund anderthalb Stunden nach der initialen Meldung setzte der Dreamliner sicher auf der Landebahn 26R auf. Wie im modernen Luftverkehr üblich, wurden die Passagiere umgehend von der Fluggesellschaft betreut und auf alternative Verbindungen umgebucht, um ihre Reise fortsetzen zu können. Für die betroffene Maschine endete die Reise jedoch abrupt. Das Flugzeug, dessen exakte Störung nicht im

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