2025

Weitere Artikel aus der Rubrik

2025

Tarifkonflikt bei Air Canada: Streik der Flugbegleiter droht

Die Gewerkschaft Canadian Union of Public Employees (CUPE) hat einen möglichen Arbeitskampf bei Air Canada angekündigt. Die Vertreter von 10.000 Flugbegleitern haben die gesetzlich vorgeschriebene 72-Stunden-Streikankündigung eingereicht, nachdem die Tarifverhandlungen mit der Fluggesellschaft gescheitert waren. Passagiere müssen ab Samstag, dem 16. August, mit Flugstreichungen rechnen, falls es zu einer Einigung kommt. Die Fluggesellschaft teilte in Reisehinweisen mit, daß es ab dem Wochenende zu Beeinträchtigungen im Flugbetrieb kommen kann. Ein Streik würde sowohl Air Canada als auch die Tochtergesellschaft Air Canada Rouge betreffen. Laut Angaben der Airline nutzen täglich etwa 130.000 Kunden die Dienste, die von einem möglichen Ausstand betroffen sein könnten. Flüge unter der Marke Air Canada Express, die von regionalen Partnern wie Jazz Aviation oder PAL Airlines durchgeführt werden, seien von dem Streik jedoch nicht betroffen. Diese machten allerdings nur etwa 20 Prozent des täglichen Kundenaufkommens aus, was bedeutet, daß der Großteil des Flugbetriebs lahmgelegt würde. Air Canada arbeitet an Lösungen für betroffene Passagiere. Sie sollen so früh wie möglich auf den nächsten verfügbaren Flug umgebucht werden. Unter bestimmten Voraussetzungen bietet die Airline auch eine kostenlose Umbuchung für Kunden an.

weiterlesen »

Lufthansa Technik will Aeroshark-Technologie für Airbus A330 zertifizieren lassen

Der Wartungsriese Lufthansa Technik hat den Zertifizierungsprozeß für den Einsatz der Aeroshark-Technologie an Airbus A330-Flugzeugen begonnen. Der von Lufthansa Technik und BASF Coatings entwickelte spezielle Folienüberzug soll den Luftwiderstand reduzieren und damit den Treibstoffverbrauch der Maschinen senken. Die Zulassung der Technologie für den A330 wird im Jahr 2026 erwartet. Die „Haifischhaut“-Technologie, die die Oberfläche eines Flugzeugs mit feinen Rippen versieht, führt zu einer Reduzierung des Treibstoffverbrauchs um etwa ein Prozent. Nach der geplanten Zulassung sollen sowohl die Modelle A330-200 als auch A330-300 mit dem Film ausgestattet werden können. Dies würde eine Steigerung der betrieblichen Effizienz für die Fluggesellschaften bedeuten. Bisher ist Aeroshark bereits für die Boeing 777 zertifiziert. Die Technologie wurde auf 28 Maschinen dieses Typs installiert, die durch den geringeren Luftwiderstand zusammen bereits über 13.000 Tonnen Kerosin einsparen konnten. Der Airbus A330 gilt, ebenso wie die Boeing 777, als Langstreckenflugzeug als besonders geeignete Plattform für diese Anwendung. Die Ausweitung der Technologie auf den weit verbreiteten Airbus A330 würde die Marktreichweite von Lufthansa Technik im Bereich der Wartung und Modifikation deutlich vergrößern. Mit der geplanten Zertifizierung soll die Technologie einem noch breiteren Kreis von Kunden angeboten werden.

weiterlesen »

Gerichtsurteil nach Abschuss in Teheran: Fluglinie muß Opferfamilien vollständig entschädigen

Im Fall des Abschusses von Flug PS752 der Ukraine International Airlines hat ein kanadisches Gericht ein Grundsatzurteil gefällt. Das Berufungsgericht der Provinz Ontario entschied, daß sich die Fluggesellschaft nicht auf eine Haftungsbeschränkung berufen kann und die Angehörigen der 176 Insassen in voller Höhe entschädigen muß. Damit wird eine Entscheidung einer Vorinstanz bestätigt. Der Vorfall ereignete sich am 8. Januar 2020, als iranische Flugabwehrraketen die Boeing 737-800 kurz nach dem Start vom Flughafen in Teheran trafen. Die Katastrophe, die alle 176 Menschen an Bord tötete, geschah in einer Phase erhöhter militärischer Spannungen zwischen dem Iran und den USA. Die iranische Regierung räumte den Abschuss erst nach erheblichem internationalen Druck ein. Die Richter begründeten ihr Urteil damit, daß die Fluggesellschaft ihre Sorgfaltspflicht mißachtet habe. Sie warfen der Ukraine International Airlines vor, keine ausreichende Risikoanalyse vorgenommen zu haben. Auch ohne ein offizielles Flugverbot hätte die angespannte Sicherheitslage in Teheran am Unglückstag eine Gefährdung des zivilen Luftverkehrs erkennen lassen müssen. Normalerweise wären die Entschädigungszahlungen durch das Montrealer Abkommen gedeckelt. Das Urteil gilt als richtungsweisend für die internationale Luftfahrt. Es sendet eine klare Botschaft an Fluggesellschaften, daß sie in Zeiten verschärfter Konflikte eine erhöhte Verantwortung für die Sicherheit ihrer Passagiere tragen. Während die Familien der Opfer in Kanada ein Versäumnisurteil über 107 Millionen kanadische Dollar gegen den Iran erwirkten, läßt sich diese Forderung aufgrund der diplomatischen Immunität von Staatsvermögen nicht vollstrecken.

weiterlesen »

Liebherr-Aerospace beurlaubt Mitarbeiter nach Verdachtsfällen

Die Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH hat einen Mitarbeiter beurlaubt, der im Verdacht steht, Kontakte zu russischen Institutionen zu unterhalten und der sogenannten Reichsbürger-Szene nahezustehen. Das Unternehmen, das Bauteile für die Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie herstellt, hat eine interne Untersuchung des Falls eingeleitet. Auf Nachfrage bestätigte das Unternehmen, daß die Situation ernst genommen werde und der betreffende Mitarbeiter für die Dauer der Untersuchung beurlaubt sei. Nach Angaben von Liebherr-Aerospace, die auf eine Rechercheanfrage in der vergangenen Woche hin erfolgten, hatte der Mann in seinen bisherigen Funktionen als strategischer Einkäufer und in der Kostenanalyse keinen Zugriff auf strategische oder sicherheitsrelevante Daten. Er ist seit 2011 im Unternehmen beschäftigt. Liebherr-Aerospace betonte, daß keine geheimhaltungspflichtigen Projekte bearbeitet werden und daher auch keine behördlichen Sicherheitsüberprüfungen vorgesehen seien. Alle Arbeitsverträge würden jedoch eine strenge Verschwiegenheitsverpflichtung beinhalten. Weder der bayerische Verfassungsschutz, der für das Bundesland zuständig ist, noch die russische Botschaft in Berlin wollten sich zu dem Fall äußern. Der Verfassungsschutz verwies auf die Persönlichkeitsrechte des Betroffenen, während die Botschaft erklärte, bei ihren öffentlichen Veranstaltungen keine personenbezogenen Daten der Besucher zu erfassen.

weiterlesen »

Lufthansa-Flüge nach Tel Aviv und Beirut wieder aufgenommen, Teheran bleibt ausgesetzt

Der Lufthansa-Konzern hat die Flugverbindungen nach Tel Aviv und Beirut wieder in seinen Flugplan aufgenommen. Im Gegensatz dazu bleibt die Strecke nach Teheran vorläufig ausgesetzt. Geopolitische Spannungen und Konflikte in der Nahostregion haben das Flugnetz der Airline im ersten Halbjahr 2025 erheblich beeinträchtigt. Der Chef des Konzerns, Carsten Spohr, erklärte, daß die Unterbrechungen der Flugverbindungen zu Gewinneinbußen in dreistelliger Millionenhöhe geführt hätten. Die fehlenden Passagierströme betrafen nicht nur die direkten Linien zwischen Europa und dem Nahen Osten, sondern auch wichtige Umsteigeverbindungen auf den Transatlantikstrecken. Lufthansa ist auf diesen Routen stark positioniert. Die Entscheidung, die Teheran-Flüge nicht wieder aufzunehmen, steht im Gegensatz zur Praxis anderer großer Fluggesellschaften wie Emirates und Turkish Airlines, die den iranischen Luftraum bereits wieder überfliegen. Auch die europäische Luftsicherheitsbehörde EASA hatte ihre allgemeine Warnung zwischenzeitlich aufgehoben. Ein Sprecher von Lufthansa bestätigte jedoch, daß es derzeit keine konkreten Pläne für eine Wiederaufnahme der Teheran-Verbindung gebe. Die vorsichtige Haltung von Lufthansa deutet darauf hin, daß die Fluggesellschaft die Sicherheitslage in der Region weiterhin genau bewertet. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach Tel Aviv und Beirut ist ein Zeichen für die Stabilisierung der Situation an diesen Destinationen, während in Bezug auf Teheran offensichtlich noch Bedenken bestehen.

weiterlesen »

Kulinarik-Serie „Vollmund“ gastiert am Flughafen Graz

Die Veranstaltungsreihe „Vollmund“ in der Erlebnisregion Graz ist im Jahr 2025 erfolgreich gestartet. Die Serie, welche die regionale Küche mit besonderen Orten verbindet, hat bereits mit den ersten beiden Veranstaltungen positive Resonanz erhalten. Der Auftakt fand unter dem Vollmond in Semriach statt, die zweite Veranstaltung wurde in Frohnleiten abgehalten. Auf dem Hüblerhof in Semriach kreierten die Köchinnen Maria Möstl und Sylvia Loidolt ein Fünf-Gänge-Menü. In Frohnleiten war Haubenkoch Reinhard Rois vom Landhaus Rois für die kulinarische Gestaltung verantwortlich. Die Stadtgemeinde sorgte für eine besondere Atmosphäre, indem die Skyline von Frohnleiten für die Gäste der Veranstaltung beleuchtet wurde. Laut den Veranstaltern erweist sich das Konzept, Kulinarik und besondere Örtlichkeiten zu verbinden, als ein kulinarisches Leitprodukt für die Region. Die Reihe wird in den kommenden Monaten fortgesetzt. Im September wird der Grazer Flughafen zum Veranstaltungsort, wo der bekannte Koch Johann Lafer seine steirische Heimat kulinarisch in Szene setzen wird. Das Finale ist für Oktober geplant und soll in der Kanonenbastei auf dem Grazer Schloßberg stattfinden. Dort wird Christof Widakovich vom Restaurant Schloßberg das Abschlußmenü präsentieren. Die bisherigen Veranstaltungen haben gezeigt, daß die Kombination aus regionaler Küche, besonderen Kulissen und engagierten Köchen das Publikum anspricht. Die Veranstaltungsreihe hat sich als ein festes Element im kulinarischen Angebot der Region etabliert.

weiterlesen »

A&O Hostels verzeichnet Umsatzplus trotz geringerer Auslastung im Halbjahr 2025

Europas größte Hostelkette A&O Hostels hat die Bilanz für das erste Halbjahr 2025 veröffentlicht. Demnach verzeichnete das Unternehmen insgesamt 3,1 Millionen Übernachtungen bei einer Zimmerauslastung von 73 Prozent. Der Gesamtumsatz stieg auf rund 116 Millionen Euro, was einem leichten Plus gegenüber dem Vorjahr entspricht. Laut CEO Oliver Winter ist dennoch eine Zurückhaltung der Gäste spürbar, was zu einem leichten Rückgang bei der Auslastung führte. Das Buchungsverhalten der Gäste hat sich verändert. Reisende buchen zunehmend kurzfristiger und bleiben auch kürzer. Ein Wochenendtrip umfaßt oft nur noch eine Übernachtung. Gleichzeitig verzeichnet die Kette einen starken Zuwachs bei Gästen aus fernen Märkten. Der Anteil der Gäste aus dem Vereinigten Königreich stieg auf 4,6 Prozent, der aus den USA auf 4,3 Prozent. Insgesamt liegt der Anteil internationaler Gäste nun bei 46,1 Prozent. Um auf die veränderten Marktbedingungen zu reagieren, setzt das Unternehmen auf Effizienzsteigerungen durch digitale Lösungen wie Self-Check-in und den Einsatz von KI für die Bedarfsplanung. Außerdem expandiert die Kette weiter. Nach Eröffnungen im zweiten Halbjahr 2024 kamen im ersten Halbjahr 2025 bereits neue Standorte in Milano und Florenz hinzu. Zwei weitere Häuser sollen noch in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen. Für das gesamte Jahr 2025 erwartet das Unternehmen mehr als sechs Millionen Übernachtungen. Die Marke von 30.000 Betten soll in diesem Jahr überschritten werden. Langfristig strebt A&O Hostels eine Präsenz in jeder europäischen Metropole an.

weiterlesen »

Flydubai-CEO Ghaith Al Ghaith in Forbes-Ranking aufgenommen

Ghaith Al Ghaith, der Chief Executive Officer (CEO) der Fluggesellschaft Flydubai, ist in die jährliche Rangliste „Top 100 Travel and Tourism Leaders 2025“ von Forbes Middle East aufgenommen worden. Die Liste würdigt Führungskräfte, deren strategische Entscheidungen und Erfolge einen bedeutenden Einfluß auf die Reise- und Tourismusbranche hatten. Die Bewertung basiert auf Kriterien wie Geschäftswachstum, Innovation und Einfluß auf dem Markt. Unter Al Ghaiths Führung erzielte flydubai im Jahr 2024 sein bislang bestes Finanzergebnis. Die Fluggesellschaft expandierte weiter ihr Netzwerk und vergrößerte ihre Flotte. Zudem wurden bedeutende Investitionen in die Kundenerfahrung und die betriebliche Effizienz getätigt. Zu den Neuerungen zählen die Eröffnung eines neuen Flugtrainingszentrums sowie ein spezieller Check-in-Bereich und eine Lounge für die Business Class im Terminal 2 des Dubai International Airport (DXB). Diese Entwicklungen unterstreichen die Wachstumsstrategie der Fluggesellschaft und ihre Absicht, ihre internen Kapazitäten auszubauen. Die Anerkennung durch Forbes Middle East reflektiert die strategische Bedeutung von flydubai in der Luftfahrt der Region. Das Unternehmen stärkt mit seiner Expansion und seinen Innovationen auch die Position von Dubai als globales Luftfahrtdrehkreuz. Die Aufnahme in die renommierte Liste unterstreicht Al Ghaiths Rolle als eine der führenden Persönlichkeiten in der Reisebranche des Nahen Ostens. Seine Führung gilt als entscheidend für die kontinuierliche Expansion und den finanziellen Erfolg der Fluggesellschaft.

weiterlesen »

Gericht entscheidet für Boeing: US-Riese darf in Brasilien Ingenieure ohne Beschränkungen anwerben

In einem vielbeachteten Rechtsstreit hat ein brasilianisches Bundesgericht eine Klage zweier einheimischer Industrieverbände gegen den amerikanischen Flugzeughersteller Boeing abgewiesen. Die Entscheidung erlaubt es Boeing, seine Anwerbepraxis für Ingenieure in Brasilien ohne Einschränkungen fortzusetzen. Die Kläger, die brasilianische Vereinigung der Verteidigungs- und Sicherheitsmaterialindustrien (Abimde) und die brasilianische Luft- und Raumfahrtindustrie-Vereinigung (AIAB), hatten versucht, die Einstellung von Ingenieuren zu limitieren, da sie einen „Aderlaß“ an hochqualifizierten Fachkräften und eine Gefährdung der nationalen Sicherheit befürchteten. Die richterliche Entscheidung verdeutlicht den fundamentalen Konflikt zwischen dem Schutz nationaler Industrieinteressen und den Prinzipien der freien Marktwirtschaft und der Freizügigkeit von Arbeitskräften. Ein juristischer Sieg für Boeing: Das Gericht stützt die Marktfreiheit Der Richter Renato Barth Pires wies die von den Industrieverbänden Abimde und AIAB eingereichte Klage zurück. Die Verbände hatten versucht, Boeing zu untersagen, mehr als sechs Prozent der Ingenieure von einer einzelnen brasilianischen Firma pro Jahr einzustellen. Für jeden Verstoß gegen diese Obergrenze sollte eine Strafe von einer Million Dollar verhängt werden. In seiner Urteilsbegründung erkannte Richter Pires an, daß Boeing eine „aggressive Anwerbepolitik“ verfolge und daß der schnelle Verlust von Schlüsselpersonal Entwicklungsabläufe stören und langwierige Vakanzen verursachen könne. Dennoch kam er zu dem Schluß, daß die Anwerbung nicht rechtswidrig sei und eine gerichtliche Intervention daher nicht gerechtfertigt wäre. Pires betonte, daß die Anstellung von Ingenieuren durch Boeing, auch von jenen, die ihren Abschluß in der Partnerschaft zwischen Embraer und dem Aeronautics Institute of Technology (ITA) erworben haben, zwar „gewiß frustrierend“ sei, jedoch nicht ungesetzlich. Brasilien, so der Richter, habe ein System der freien Marktwirtschaft,

weiterlesen »

Musikfestival Steyr schließt mit fast 8.000 Besuchern

Das 31. Musikfestival Steyr ist am vergangenen Samstagabend zu Ende gegangen. Insgesamt 7.898 Besucher besuchten die vierzehn Veranstaltungsabende im Schloßgraben Lamberg. Zwei dieser Abende mußten wetterbedingt in das Stadttheater Steyr verlegt werden. Die Hauptproduktionen des Festivals liefen vom 24. Juli bis zum 9. August 2025. Das diesjährige Programm umfaßte eine Hommage an die schwedische Pop-Band ABBA mit dem Titel „One Unforgettable Night With ABBA“ sowie die speziell für Steyr adaptierte Produktion „Musical Fever 2.5“. Darüber hinaus gab es Begleitveranstaltungen wie „Kino unter Sternenhimmel“ und weitere sogenannte Side-Events. Laut Intendant Karl-Michael Ebner zeigt die große Publikumsresonanz die Bedeutung des Festivals für das Kulturleben der Region. Die Vorbereitungen für das kommende Jahr laufen bereits. Das 32. Musikfestival Steyr wird im Jahr 2026 mit dem Musical-Klassiker „Hair“ als Hauptproduktion aufwarten. Die Veranstaltung wird durch die Unterstützung langjähriger Partner ermöglicht. Die Besucherzahlen des diesjährigen Festivals bestätigen seine Position als feste Größe im regionalen Kulturkalender. Der Blick auf die kommende Spielzeit mit dem angekündigten Kultmusical läßt eine Fortsetzung dieses Erfolges erwarten.

weiterlesen »