2025

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2025

EuroAirport erwartet hohes Passagieraufkommen in Sommerferien

Mit dem bevorstehenden Beginn der Sommerferien im Dreiländereck erwartet der EuroAirport Basel-Mülhausen-Freiburg in den kommenden Wochen ein sehr hohes Passagieraufkommen. Der Flughafen empfiehlt Reisenden dringend, frühzeitig anzureisen und sich gut vorzubereiten, um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Das erhöhte Passagieraufkommen wird zwangsläufig zu längeren Wartezeiten an den Kontrollpunkten führen, sowohl bei der Ausreise als auch bei der Einreise. Eine Anreise zum Flughafen von mindestens zwei Stunden vor dem geplanten Abflug wird daher ausdrücklich angeraten. Eine gute Reisevorbereitung vor dem Abflug ist entscheidend, einschließlich der frühzeitigen Information über die Einreisebestimmungen der Fluggesellschaft und des jeweiligen Ziellandes – etwa, ob eine Identitätskarte oder ein Reisepaß samt Visum erforderlich ist. Reisenden wird zudem empfohlen, die Möglichkeit des Online-Check-ins zu prüfen und, falls möglich, zu nutzen, um am Flughafen Zeit zu sparen. Auch die Parkplatzsituation erfordert Planung: Da die Anzahl der Stellplätze begrenzt ist, empfiehlt sich bei Anreise mit dem Auto eine vorherige Reservirung oder die Einplanung genügend Zeit für die Parkplatzsuche. Grundsätzlich rät der Flughafen zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Um unnötige Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle zu vermeiden, sollten sich Passagiere im Voraus informieren, welche Gegenstände im Aufgabe- und welche im Handgepäck erlaubt sind. Gewisse Gegenstände sind aus Sicherheitsgründen im Flugzeug nicht gestattet. Der EuroAirport appellirt zudem an alle Reisenden, ihr Gepäck aus Sicherheitsgründen niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Zuwiderhandlungen können zu einer Evakuierung des Terminals und zu einer Geldstrafe von bis zu 450 Euro führen. Der Flughafen weist auf diese Regelung über verschiedene Kanäle hin, darunter Durchsagen im Terminal, Plakate und die Webseite.

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Luftraumschließungen im Nahen Osten: Qatar Airways im Zentrum eines beispiellosen Chaos am Drehkreuz Doha

Die anhaltende geopolitische Lage im Nahen Osten hat in den letzten Tagen zu erheblichen Herausforderungen für Fluggesellschaften geführt, die in, aus und innerhalb der Region verkehren. Fluglinien mußten sich mit mehreren, oft kurzfristigen Luftraumsperrungen auseinandersetzen. Unter den am stärksten betroffenen Carriern ist Qatar Airways, deren Flüge am Heimatflughafen Doha Hamad International Airport (DOH) massiv beeinträchtigt wurden. Eine kurzfristige Luftraumsperrung über Katar zwang Qatar Airways, ihren Betrieb vorübergehend einzustellen. Zahlreiche Flüge, die bereits auf dem Weg nach Doha waren, mußten umgeleitet werden, während Abflüge vom Flughafen eingestellt wurden. Obwohl die Sperrung nur wenige Stunden andauerte, führte sie zu einem beträchtlichen Rückstau an Störungen im Drehkreuz der Fluggesellschaft, welcher auch Tage später noch nicht vollständig behoben scheint. Die Lage verdeutlicht die immense Fragilität des globalen Luftverkehrs gegenüber unvorhergesehenen politischen Ereignissen. Das Chaos am Drehkreuz: Auswirkungen einer unerwarteten Sperrung Der temporäre Schluß des Luftraumes über Katar folgte auf Warnungen der Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten, welche ihre Bürger in dem Land aufforderten, angesichts einer potentiellen militärischen Reaktion Irans auf amerikanische Luftangriffe auf Ziele im Iran Schutz zu suchen. Katar Airways bestätigte zu diesem Zeitpunkt, eng mit Regierungsvertretern und den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten, um die Passagiere zu unterstützen. Die Fluggesellschaft kündigte an, daß nach Wiederaufnahme des Normalbetriebs mit erheblichen Verzögerungen im Flugplan zu rechnen sei. Die Ereignisse am 23. Juni 2025, als iranische Raketen auf eine US-Militärbasis in Katar abgefeuert wurden, führten zu dieser drastischen Maßnahme, die in kürzester Zeit umgesetzt werden mußte. Die Auswirkungen waren unmittelbar und schwerwiegend. Fotos, welche die derzeitige

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Formel 1 in Spielberg: Verkehrschaos erwartet, ÖAMTC rät zu Alternativen

Am kommenden Wochenende vom 30. Juni bis 2. Juli 2025 versammelt sich die Elite des Formel-1-Motorsports im steirischen Spielberg zum Großen Preis von Österreich. Es werden rund 300.000 Besucher an der Rennstrecke erwartet, was zu einem außerordentlich hohen Verkehrsaufkommen führen wird. Der ÖAMTC, Österreichs größter Automobilclub, empfiehlt daher dringend, die vom Veranstalter angebotenen Alternativkonzepte für die Anreise zu nutzen, da mit ausgedehnten Staus bei der An- und Abreise zu rechnen ist. Die Zufahrten zum Red Bull Ring erfolgen über die S36-Abfahrten Knittelfeld West, Zeltweg Ost und Zeltweg West. Kostenlose Pkw-Stellplätze stehen im Nahbereich der Rennstrecke zur Verfügung, wobei Gäste je nach Anreiseroute zum nächstgelegenen Parkplatz geleitet werden. Besonders am Sonntag wird ein sehr hohes Verkehrsaufkommen erwartet. Tagesgästen wird geraten, möglichst frühzeitig anzureisen; wer bereits gegen 7.30 Uhr in Spielberg eintrifft, hat gute Chancen auf eine ruhigere Anreise. Für Camper wird empfohlen, schon am Mittwoch oder Donnerstag anzureisen, um dem Hauptverkehr auszuweichen. Staugefahr besteht nicht nur im unmittelbaren Nahbereich des Red Bull Rings, sondern auch auf der S36 sowie rund um den Knoten St. Michael (A9/S6/S36) und auf Verbindungen aus dem Süden, wie der Obdacher Straße (B78). Der ÖAMTC rät Autofahrern, die nicht nach Spielberg müssen, das Murtal und die A9 zwischen Gratkorn und dem Knoten St. Michael weiträumig zu umfahren, was auch für die Rückreise am Sonntag gilt. Zudem ist auf Baustellen auf den Hauptverbindungsrouten wie der A9 (Pyhrn Autobahn) und der S6 (Semmering Schnellstraße) mit zusätzlichen Verzögerungen zu rechnen. Als Alternativen zur individuellen Anreise bieten sich Bus- und Zugverbindungen

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Österreichische Luftfahrtbranche vereint im Kampf gegen Unruly PAX

In einer Zeit, in der das Reiseaufkommen stetig wächst, sehen sich die österreichischen Behörden, Flughäfen, Fluggesellschaften und Abfertigungsdienste einer zunehmenden Herausforderung gegenüber: dem unangemessenen Verhalten einer Minderheit von Passagieren. Dieses Fehlverhalten gefährdet nicht nur die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Luftverkehrs, sondern beeinträchtigt auch das Reiseerlebnis der Mehrheit der Fluggäste und führt zu erheblichen Störungen und Kosten für die Branche. Angesichts dieser Entwicklung haben sich alle maßgeblichen Akteure der österreichischen Luftfahrtindustrie zu einer Gemeinsamen Erklärung bekannt. Das erklärte Ziel ist es, durch entschlossenes und abgestimmtes Handeln die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten, ein respektvolles Miteinander zu fördern und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten durchzusetzen. Die Sicherheit des Luftverkehrs hat hierbei oberste Priorität, und jegliche Bedrohung, Beleidigung oder physische Angriffe auf Luftfahrtmitarbeiter sind inakzeptabel. Die wachsende Problematik: Unruly Passengers als Bedrohung Das Phänomen der sogenannten „unruly passengers“ – Passagiere, welche sich Anordnungen widersetzen oder deren Verhalten die Sicherheit und Ordnung gefährdet – hat in den letzten Jahren weltweit an Bedeutung gewonnen und stellt auch für die österreichische Luftfahrt eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Ursachen für solches Verhalten sind vielfältig und reichen von übermäßigem Alkoholkonsum über psychische Probleme bis hin zu einer generellen Mißachtung von Regeln und Autorität. Die Folgen reichen von verbalen Auseinandersetzungen über körperliche Angriffe bis hin zu Notlandungen, welche nicht nur enorme Kosten verursachen, sondern vor allem das Wohl von Personal und Mitreisenden gefährden. Das Kabinenpersonal, die Piloten und das Bodenpersonal sind die ersten Ansprechpartner und oft die Leidtragenden solcher Zwischenfälle. Sie sind geschult, in kritischen Situationen zu deeskalieren,

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Österreich fordert mehr EU-Unterstützung für den Tourismus

Der Tourismus gewinnt auf der europäischen Agenda zunehmend an Bedeutung. Obwohl ein zuständiger EU-Kommissar benannt ist, fehlen derzeit ein eigener Ministerrat und spezifische Legislativvorschläge, die den besonderen Anforderungen der Branche gerecht werden. Um das volle Potenzial des Tourismus zu nutzen, setzt sich Österreich gemeinsam mit 15 weiteren EU-Mitgliedstaaten für die Einführung eines „Tourismus-Checks“ bei allen relevanten EU-Vorhaben ein. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner betonte die erhebliche wirtschaftliche Kraft des Tourismus in Österreich. Die Branche schaffe hunderttausende Arbeitsplätze und wirke als stabilisirnder Faktor für die heimische Konjunktur. Zehetner hob hervor, daß Tourismus nicht an Landesgrenzen ende und in Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit europäisch gedacht werden müsse. Diese Initiative, die mit einem von Österreich eingebrachten Non-Paper zur Zukunft der europäischen Tourismuspolitik begann, hat bereits die Unterstützung von 15 weiteren Mitgliedstaaten gewonnen. Das Ziel dieser Allianz ist es, alle zukünftigen Gesetzesvorschläge einem „Tourismus-Check“ zu unterziehen, ähnlich der bereits etablierten KMU-Folgenabschätzung. Viele europäische Rechtsakte, etwa in den Bereichen Unternehmenspolitik, Konsumentenschutz oder Mobilität, wirken direkt auf den Tourismus ein. Zehetner forderte „europäische Regelungen mit Hausverstand“ besonders für die vielen kleinen und mittleren Betriebe im Tourismus, wobei Planungssicherheit und Bürokratieabbau ganz oben auf der Agenda stünden. Die Staatssekretärin unterstrich die Notwendigkeit europäischer Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Tourismuspolitik. Nur durch eine gemeinsame strategische Aufstellung könne der Tourismus widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger gestaltet werden. Das klare Ziel sei, daß die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Tourismus auf EU-Ebene endlich die verdiente Sichtbarkeit erhält. Dies spiegelt einen breiteren Konsens wider, daß der Tourismus als Querschnittsbereich stärker in die europäische Politik integriert

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Smartwings expandiert: Tschechischer Carrier stärkt Liniennetz für den Winter 2025

Smartwings, die größte Fluggesellschaft der Tschechischen Republik, hat eine umfassende Erweiterung ihres europäischen Linienflugnetzes für den Winter 2025 angekündigt. Diese Expansion soll das bereits umfangreiche Charterprogramm der Airline ergänzen. Smartwings hat sich seit der schrittweisen Einstellung ihrer ehemaligen Konzernschwester Czech Airlines im Jahre 2024, welche zur Smartwings Group gehörte, rasant entwickelt. Die jüngste Ankündigung der Fluggesellschaft sieht die Aufnahme von zwei neuen Destinationen in den Winterflugplan vor: Prag wird ab dem 24. Oktober 2025 eine regelmäßige Verbindung nach Bilbao in Spanien erhalten, gefolgt von einer neuen Strecke nach Toulouse in Frankreich ab dem 25. Oktober 2025. Diese strategischen Schritte unterstreichen das Bestreben von Smartwings, seine Präsenz im europäischen Linienflugverkehr zu festigen und die Auswirkungen der saisonalen Schwankungen im Fluggeschäft zu mildern. Ein dynamischer Wandel: Von Charter zum Hybrid-Carrier Die Geschichte von Smartwings ist eng mit der Transformation des tschechischen Luftverkehrs verbunden. Gegründet als Travel Service im Jahre 1997, entwickelte sich das Unternehmen zunächst zu einem der größten Charterfluganbieter in Mitteleuropa. Die Übernahme der traditionsreichen tschechischen Nationalfluggesellschaft Czech Airlines (ČSA) im Jahre 2013 durch die Smartwings Group markierte einen Wendepunkt. Während ČSA über Jahrzehnte hinweg das Rückgrat des tschechischen Linienflugverkehrs bildete, geriet die Gesellschaft in den letzten Jahren zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Die vollständige Einstellung des Betriebs von Czech Airlines im Jahre 2024 und deren Integration in die Smartwings-Strukturen bedeutete eine Neuausrichtung für die gesamte Gruppe. Smartwings hat die sich bietende Gelegenheit genutzt, um das Linienflugangebot, welches zuvor hauptsächlich unter der Marke Czech Airlines operierte, unter eigenem Namen auszubauen. Dieser Übergang

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Lufthansa Group erweitert Lounge-Zugang bei ITA Airways

Die Lufthansa Group hat einen weiteren Schritt zur Harmonisirung der Statusvorteile für ihre Vielflieger gemacht. Ab dem 1. Juli 2025 erhalten nun auch Frequent Traveller Zugang zu den Lounges der ITA Airways an den Flughäfen in Mailand, Rom und Catania. Dies erweitert das Lounge-Netzwerk der Lufthansa Group erheblich, insbesondere für Reisen nach und über Italien, und soll den Kunden ein noch nahtloseres Premiumerlebnis bieten. Bereits im März hatten Senatoren und HON Circle Member der Lufthansa Group Zugang zu den Lounges von ITA Airways erhalten. Diese jüngste Erweiterung unterstreicht das Engagement der Lufthansa Group für ihre treuesten Gäste und zielt darauf ab, Komfort und Flexibilität auf Flugreisen mit den verschiedenen Airlines der Gruppe zu erhöhen. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, bezeichnete die Harmonisirung der Statusvorteile als einen bedeutenden Schritt, der das Engagement für ein erstklassiges Reiseerlebnis unterstreiche. Marcus Frank, Vice President Loyalty der Lufthansa Group, ergänzte, daß die neuen Vorteile Teil der kontinuierlichen Bemühungen seien, das Loyalitätsprogramm zu verbessern und den Statuskunden einen Mehrwert zu bieten. Die neuen Vorteile umfassen für alle Statusgäste der Lufthansa Group beim Flug mit ITA Airways zusätzlich zu den erweiterten Lounge-Zugängen auch Priority Check-in, zusätzliches Freigepäck und Wartelisten-Priorität. Senatoren und HON Circle Member genießen zudem Priority Boarding, Fast Lane Zugänge, beschleunigte Gepäckabfertigung und kostenlose Sitzplatzreservirung. Diese umfassenden Privilegien sollen das Reiseerlebnis auf ITA Airways-Flügen weiter verbessern. Seit der Aufnahme von ITA Airways als fünfte Netzwerk-Airline der Lufthansa Group im Oktober des Vorjahres wurden bereits mehrere Vorteile für Fluggäste umgesetzt. So können Miles &

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Ab Memmingen und Karlsruhe: Ryanair nimmt Bukarest-Baneasa auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair kehrt in Rumänien mit einigen Routen an den älteren der beiden Hauptstadtflughäfen zurück. Nach jahrelanger Abwesenheit, die auch der temporären Schließung für die kommerzielle Luftfahrt geschuldet ist, feiert man im Winterflugplan 2025 das Comeback am Bukarest Băneasa Airport. Unter anderem geht es nach Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden. Ryanair wird ab dem Winterflugplan 2025 den Bukarest Băneasa Aurel Vlaicu Airport (BBU) anfliegen, welcher als zweiter Flughafen der rumänischen Hauptstadt dient und lediglich zwölf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Die Entscheidung für Băneasa ist insofern interessant, da dieser Flughafen historisch eher für Charter- und Geschäftsflüge genutzt wurde und nun wieder stärker in den Linienflugverkehr eingebunden wird. Die fünf neuen Routen, welche Ryanair von diesem Standort aus anbieten wird, sind: Dieses erweiterte Angebot wird über 300.000 Sitzplätze pro Jahr umfassen und wöchentlich 26 Flüge beinhalten. Alicja Wójcik-Gołębiowska, Ryanairs Kommunikationschefin für Zentral- und Osteuropa sowie die baltischen Staaten, äußerte sich erfreut über die Entwicklung: „Ryanair freut sich sehr, den Betrieb am Bukarest Băneasa aufzunehmen – unserem vierten Flughafen in Rumänien – mit fünf neuen Routen, die diesen Winter starten. Diese neuen Verbindungen nach Baden-Baden, Barcelona Girona, Bari, Memmingen und Krakau werden die Konnektivität erhöhen, den rumänischen Verbrauchern und Besuchern mehr Auswahl bieten und über 200 neue lokale Arbeitsplätze unterstützen.“ Memmingen und Bukarest: Eine neue Verbindung im Fokus Ein besonderes Augenmerk gilt der neuen Verbindung zwischen Memmingen und Bukarest. Wenn am 30. Oktober 2025 erstmals eine Ryanair Boeing in Memmingen mit Ziel Bukarest startet, wird sie am Băneasa Airport landen. Diese Strecke

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Griechischer Luftverkehr verzeichnet deutliches Passagierwachstum

Der griechische Luftverkehr hat in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 eine beachtliche Steigerung des Passagieraufkommens erlebt. Insgesamt reisten von Januar bis Mai 21.830.648 Passagiere durch die 39 kommerziellen Flughäfen des Landes. Dies entspricht einem Anstieg von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie Daten der Hellenischen Zivilluftfahrtbehörde (HCAA) und des Hellenischen Flugsicherungsdienstleisters (HASP) zeigen. Das Wachstum spiegelt eine stetige Zunahme sowohl im Inlands- als auch im internationalen Flugverkehr wider und bestärkt die Erwartungen an eine noch stärkere Tourismus- und Geschäftsreiseaktivität im Sommer. Die Zahlen umfassen Daten des Athener Internationalen Flughafens (AIA), 24 staatlich verwalteter Flughäfen unter der HCAA sowie 14 regionaler Flughäfen, die von Fraport Griechenland betrieben werden. Auch die Flugbewegungen über alle Flughäfen hinweg stiegen um 5,2 Prozent, mit 177.397 Starts und Landungen im Zeitraum Januar bis Mai, gegenüber 168.604 im Jahre 2024. Die staatlich geführten Flughäfen verzeichneten robuste Zuwächse, angeführt von Heraklion und Nea Anchialos. So stiegen die Passagierzahlen an den 24 von der HCAA verwalteten Flughäfen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Athener Internationale Flughafen (AIA) war weiterhin ein Haupttreiber des nationalen Verkehrswachstums und fertigte in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 über 11,62 Millionen Passagiere ab – eine Steigerung von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der internationale Verkehr stieg hierbei um 11 Prozent. Bei den von Fraport Griechenland verwalteten 14 Flughäfen erreichte das Passagieraufkommen im selben Zeitraum 7,6 Millionen, ein Plus von 2,4 Prozent. Hier war der internationale Reiseverkehr mit einem Wachstum von 3,9

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