2025

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2025

FC Blau-Weiß Linz veranstaltet Business-Event am Flughafen Linz

Der Fußballclub Blau-Weiß Linz lud seine Sponsoren und Partner zu einem Business-Event der besonderen Art ein. Die Veranstaltung fand am Dienstagabend im Flughafen Linz statt, wo die rund 100 Gäste mit Blick auf das Rollfeld einen geselligen Abend verbrachten. Nach einem einleitenden Aperitif eröffneten die Linzer Vizebürgermeisterin Karin Hörzing und der Landtagsabgeordnete Klaus Mühlbacher den Abend mit ihren Grußworten. Im Anschluss präsentierte Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Flughafens Linz, den Anwesenden Einblicke in die Arbeit des langjährigen Hauptsponsors. Ein weiterer Höhepunkt war ein Gespräch mit Geschäftsführer Christoph Peschek, Obfrau Sandra Mayerhofer, Sportdirektor Christoph Schößwendter, Cheftrainer Gerald Scheiblehner und Spieler Thomas Goiginger, in dem die vergangene Saison und die Ziele für die kommende Spielzeit thematisiert wurden. Den Höhepunkt des Abends bildete die Keynote des renommierten Wissenschaftlers und Genetikers Professor Markus Hengstschläger zum Thema „Gene, Talente, Sport“, die das Publikum begeisterte. Im Anschluss nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum Austausch beim Flying Buffet. Geschäftsführer Christoph Peschek bedankte sich bei den Sponsoren und Partnern für ihre Unterstützung und betonte die Bedeutung des Netzwerks für die Ziele des Vereins, den FC Blau-Weiß Linz in der Bundesliga zu festigen.

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JetBlue und United Airlines schmieden weitreichende Allianz

Die Fluggesellschaften JetBlue und United Airlines haben am 29. Mai 2025 eine umfassende Partnerschaft bekanntgegeben, die eine enge Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen vorsieht. Diese Allianz, die in der Branche bereits erwartet wurde, zielt darauf ab, das Angebot beider Fluggesellschaften für ihre Kunden zu erweitern und technologische Vorteile zu nutzen. Ein unmittelbarer Vorteil für Passagiere ergibt sich aus der Verknüpfung der jeweiligen Vielfliegerprogramme. Mitglieder von United Airlines MileagePlus können zukünftig Meilen auf Flügen von JetBlue ab den Flughäfen New York und Boston sammeln und einlösen, während Mitglieder des TrueBlue-Programms von JetBlue dies auf Flügen von United tun können. Vorteile für Vielflieger und verbesserte digitale Angebote Die gegenseitige Anerkennung erstreckt sich auch auf andere Vorteile der Vielfliegerprogramme, wie beispielsweise Priority Boarding, kostenlosen Zugang zu Premium-Sitzplätzen sowie die Möglichkeit zur Nutzung von Standby-Optionen und Umbuchungen am selben Tag. Die kommerzielle Zusammenarbeit umfaßt ebenfalls die digitalen Vertriebskanäle. Beide Fluggesellschaften werden ihre Flüge auf den Webseiten und in den mobilen Apps des jeweils anderen anbieten. United Airlines wird zudem einige ihrer Urlaubsreisepakete über Paisly vertreiben, die digitale Vertriebsplattform von JetBlue für verschiedene Reisedienstleistungen. Bisher waren die Zusatzleistungen von United Airlines über verschiedene Kanäle verteilt, sollen nun aber auf der integrierten digitalen Plattform von JetBlue gebündelt werden. Im Gegenzug wird JetBlue die fortschrittliche Werbetechnologie Kinective Media von United Airlines integrieren. Diese digitale Plattform ermöglicht es der Fluggesellschaft, Passagieren personalisierte Werbung, Inhalte und Angebote in verschiedenen Phasen ihrer Reise anzuzeigen. Auf operativer Ebene werden die beiden Fluggesellschaften Slots an ihren jeweiligen Drehkreuzen austauschen. JetBlue wird United Airlines

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Medizinischer Notfall zwingt Edelweiss-Flug zur Landung in Madrid

Ein Flug der Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss von Faro nach Zürich musste am Dienstagabend außerplanmäßig in Madrid unterbrochen werden. Grund dafür war ein medizinischer Notfall eines Passagiers an Bord. Der Flug WK289 setzte seine Reise nach einem kurzen Aufenthalt in der spanischen Hauptstadt fort und erreichte Zürich mit leichter Verspätung. Die Maschine war um 20.20 Uhr in Faro gestartet. Etwa eine halbe Stunde nach dem Abflug, über spanischem Territorium, leitete die Besatzung den Sinkflug ein und landete in Madrid. Daten des Flugverfolgungsdienstes Flightradar24.com belegen diese Route und die Landung gegen 21.20 Uhr. Nach Angaben der Pressestelle von Edelweiss wurde in Madrid auch Treibstoff nachgetankt. Der Weiterflug ab Madrid erfolgte um 21.58 Uhr. Die Ankunft in Zürich erfolgte um 23.42 Uhr, anstatt der planmäßigen Zeit von 22.55 Uhr. Die späte Ankunft in Zürich fiel nach die übliche Sperrzeit für Landungen ohne Sondergenehmigung. Allerdings werden solche Genehmigungen erteilt, wenn die Verspätung, wie in diesem Fall, auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen ist. Der betroffene Passagier erhielt in Madrid medizinische Hilfe.

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Flughafen Zürich erwartet trotz Spannungen steigende USA-Nachfrage

Der Flughafen Zürich rechnet weiterhin mit einer Zunahme der Flugreisen, insbesondere in die Vereinigten Staaten. Firmenchef Lukas Brosi äußerte sich gegenüber der „Finanz und Wirtschaft“ zuversichtlich, dass die von der US-Regierung angedrohten Zölle die Reiselust nicht schmälern würden. Er geht davon aus, dass Passagiere mit gebuchten USA-Reisen diese auch antreten und andere, die eventuell zögern, auf alternative Ziele ausweichen würden. Das Management des Flughafens erwartet für das Jahr 2025 erstmals die Überschreitung des bisherigen Passagierrekords von 31,5 Millionen aus dem Jahr 2019. Es wird mit rund 32 Millionen Fluggästen gerechnet, wobei das Sommergeschäft maßgeblich für die genaue Zahl sein wird. Brosi betonte die gute Vorbereitung des größten Schweizer Flughafens auf die erwartete hohe Nachfrage, nachdem der Betrieb während der Osterfeiertage reibungslos verlaufen sei. Eine Herausforderung sieht der Flughafen-Chef in der Sicherstellung ausreichenden Personals. Zudem bemängelte er zunehmende Einschränkungen im Luftverkehr, die im Kontrast zu einer sich entwickelnden 24-Stunden-Gesellschaft stünden. Bezüglich der Immobilienentwicklung „The Circle“ zeigte sich Brosi zufrieden, obwohl die Nachfrage im Einzelhandel hinter den Erwartungen zurückblieb, während die Gastronomie besser abschnitt. Trotz eines Leerstands von etwa zehn Prozent blickt er optimistisch auf die langfristige Perspektive des Projekts.

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Niederösterreichs Wintertourismus verzeichnet Zuwachs

Der Wintertourismus in Niederösterreich hat die Saison 2024/25 mit einem erfreulichen Ergebnis abgeschlossen. Laut einer ersten Hochrechnung der Statistik Austria konnte das Bundesland von November 2024 bis April 2025 ein Plus von zwei Prozent bei den Nächtigungen verzeichnen. Insgesamt wurden über 2,8 Millionen Nächtigungen (2.801.900) gezählt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeigte sich zufrieden mit diesem Resultat, das sowohl auf eine gestiegene Nachfrage aus dem Ausland (+4,4 Prozent mit 917.500 Nächtigungen) als auch auf eine stabile Nachfrage inländischer Gäste (+0,8 Prozent oder 1.884.400 Nächtigungen) zurückzuführen ist. Mikl-Leitner hob hervor, daß neben dem traditionellen Wintertourismus auch der frühe Beginn der Ausflugssaison im April und insbesondere der wachsende Wirtschaftstourismus zu diesem positiven Ergebnis beigetragen haben. Niederösterreich erlebe derzeit einen regelrechten Boom an Veranstaltungen im Tagungs- und Kongressbereich, was maßgeblich zur Auslastung in den Nebensaisonen beitrage. Nun blicken die Gastgeber optimistisch auf die bevorstehende Sommersaison. Auch Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, freute sich über das positive Nächtigungsergebnis im Winter. Er betonte, daß der Wirtschaftstourismus in Niederösterreich neben dem Ausflugstourismus ein verläßlicher Faktor für Nächtigungen sei und sich derzeit sehr positiv entwickle. Die Bilanz für April sei äußerst erfreulich und ein guter Vorbote für die begonnene Sommersaison. Niederösterreich unter den Top-Destinationen für Tagungen Ein kürzlich erschienener Meeting Industry Report Austria 2024 belegt die Stärke Niederösterreichs im Bereich des Kongress- und Seminartourismus. Österreichweit wurden im vergangenen Jahr über 27.000 Veranstaltungen mit mehr als 1,8 Millionen Teilnehmern verzeichnet. Niederösterreich zählt mit seinen beliebten Veranstaltungslocations zu den Top drei der Gastgeberbundesländer und ist national wie international in dieser

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Luganos Flughafen zwischen Hoffen und Bangen

Einst florierte der Flughafen Lugano-Agno mit 32 Linienflügen, doch nach dem Konkurs kämpft man nun um die Wiederbelebung des Standorts. Während Flughafendirektor Davide Pedrioli die funktionsfähigen, aber ungenutzten Anlagen mit Stolz und Wehmut präsentiert, deuten die finanziellen Aussichten auf Schwierigkeiten hin. Derzeit wird der Flughafen hauptsächlich von Privat- und Geschäftsreisenden genutzt, etwa 10.000 Passagiere jährlich. Für eine dringend notwendige Sanierung, insbesondere der Büro- und Restaurantgebäude sowie für einen neuen Hangar, sucht die Stadt Lugano private Investoren. Stadtrat Filippo Lombardi betont, dass keine Steuergelder investiert werden sollen und ein öffentlich-privates Partnerschaftsmodell angestrebt wird. Die notwendigen Investitionen werden auf mindestens 30 Millionen Franken geschätzt. Größere Sorgen bereiten Lombardi jedoch die Sparpläne des Bundes, welche vorsehen, die Finanzierung der Sicherheitsmaßnahmen für Regionalflughäfen wie Lugano einzustellen. Dies würde Lugano rund fünf Millionen Franken Einnahmen kosten, was fast 40 Prozent des Budgets entspräche. Lombardi befürchtet, dass dies die Suche nach privaten Investoren erheblich erschweren könnte. Während Caroline Camponovo vom VCS Tessin die bisherige Subventionierung der Sicherheitskosten kritisiert, hofft Flughafendirektor Pedrioli auf ein Einlenken in Bern. Die endgültige Entscheidung des Bundesrats und Parlaments wird im Herbst erwartet.

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Indische Fluggesellschaft Indigo expandiert global

Die größte indische Fluggesellschaft Indigo verstärkt ihre Bemühungen, sich als globale Fluggesellschaft zu etablieren. Für das Geschäftsjahr 2025/26 plant das Unternehmen, wöchentlich ein neues Flugzeug in seine Flotte aufzunehmen und bis zum Jahr 2030 mehr als 600 Flugzeuge zu betreiben. Dieser Ausbau wird durch die Anmietung von sechs Boeing 787-9 von Norse Atlantic bis Anfang 2026 sowie die Einführung des ersten Airbus A321 XLR vorangetrieben, was den Einstieg in das Langstreckengeschäft markiert. Im kommenden Geschäftsjahr will Indigo sein internationales Streckennetz deutlich erweitern und zehn neue Ziele hinzufügen, wodurch die Zahl der ausländischen Destinationen auf über 50 steigt. Zu den neuen Verbindungen gehören Nonstopflüge ab Mumbai nach Manchester, Amsterdam, London und Kopenhagen sowie Flüge mit dem Airbus A321 XLR nach Athen. In Zentralasien werden die Verbindungen nach Almaty und Taschkent wieder aufgenommen, und vier weitere Ziele kommen hinzu. Auch in Südostasien plant Indigo eine Angebotsausweitung nach Kambodscha (Siem Reap), Vietnam und Bali. Auch im Inland baut Indigo sein Streckennetz auf 95 Ziele aus. Dabei wird die Fluggesellschaft Erstnutzer der neuen Flughäfen in Navi Mumbai und Noida (Jewar). Zudem werden neue Flugverbindungen nach Adampur (Jalandhar) ab dem 1. Juli und nach Hindon (Ghaziabad) aufgenommen. Diese Expansion unterstreicht das Bestreben Indigos, seine Position sowohl im nationalen als auch im internationalen Luftverkehrsmarkt signifikant zu stärken.

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FAA gibt Boeing mehr Eigenverantwortung bei Flugzeugkontrollen zurück

Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA hat bekanntgegeben, daß sie das Programm erneuern wird, welches Boeing erlaubt, Inspektionen und Reparaturen an seinen Flugzeugen selbst durchzuführen, anstatt daß dies durch FAA-Mitarbeiter geschieht. Die sogenannte Organization Designation Authorization (ODA) von Boeing tritt am 1. Juni 2025 in Kraft. Dieser Schritt bedeutet eine Reduzierung der direkten Aufsicht durch die Behörde. Laut einer Erklärung der FAA vom 29. Mai habe man in den rigorosen Überprüfungen der letzten drei Jahre Verbesserungen in wichtigen Kriterien und den meisten Leistungsbereichen festgestellt. Die FAA betonte jedoch, daß sie die Leistung von Boeing auch nach der Erneuerung des Programms weiterhin genau überwachen werde. Reaktion auf frühere Produktionsmängel Die FAA hatte die Produktion der Boeing 737 MAX im Werk in Renton seit Bekanntwerden von Problemen mit Produktionsfehlern genau überwacht. Vorfälle wie der des Alaska-Airlines-Flugs im Januar 2024, bei dem sich mitten im Flug eine Türverkleidung aufgrund fehlender Bolzen löste, hatten die neue Produktionslinie stark in die Kritik geraten. Die Produktion der Serie wurde im Januar 2024 gestoppt, bis die FAA davon überzeugt war, daß Boeing einen neuen Prozeß zur Sicherstellung höchster Qualitätsstandards in der Produktion etabliert hatte. Im Februar besuchten FAA-Inspektoren sowohl Boeings Werk in Renton als auch das Werk von Spirit AeroSystems in Wichita. Die FAA ermutigte aktiv zu Whistleblower-Beschwerden, bevor die Produktion wieder aufgenommen werden durfte. Im Dezember 2024 erklärte die FAA, daß sie die Produktion der 737 MAX 9 weiterhin aggressiv überwachen werde. Der FAA-Administrator Mike Whitaker kommentierte während einer planmäßigen Aufsichtsinspektion im Boeing-Werk in Renton in diesem Monat,

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Flugverkehr zwischen Belgrad und Deutschland übertrifft Vor-Pandemie-Niveau

Der Flugverkehr zwischen Deutschland und dem Belgrader Flughafen hat sich im Jahr 2024 als bedeutender Markt erwiesen. Mit 1.163.318 Passagieren stellte Deutschland das größte Passagieraufkommen dar. Vier Fluggesellschaften – Air Serbia, Lufthansa, Wizz Air und Eurowings – bedienten elf Flugstrecken, deren Anzahl im kommenden Monat auf zwölf ansteigen wird. Im vergangenen Jahr verfügte Air Serbia über den größten Anteil der verfügbaren Kapazität auf den Routen zwischen Belgrad und Deutschland (33,6 Prozent), gefolgt von Lufthansa (32,5 Prozent), Wizz Air (30,6 Prozent) und Eurowings (3,3 Prozent). Frankfurt verzeichnete die höchste Sitzplatzkapazität unter den deutschen Zielen ab Belgrad und war mit 324.771 Passagieren im Jahr 2024 auch die verkehrsreichste Strecke. Berlin lag an zweiter Stelle und übertraf München, wobei sowohl Air Serbia als auch Wizz Air die deutsche Hauptstadt anflogen. Bemerkenswert ist, dass der Flugverkehr zwischen Belgrad und Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Märkten das Passagieraufkommen vor der Pandemie bereits übertroffen hat. Im Jahr 2024 gab es 295.986 zusätzliche Sitzplätze im Vergleich zu 2019. Für 2025 wird ein weiteres Wachstum und ein Rekordjahr erwartet. Air Serbia, Wizz Air und Lufthansa bauen ihre Verbindungen zwischen Belgrad und Deutschland in diesem Jahr aus, während Eurowings als einzige Ausnahme ihren saisonalen Dienst zwischen Stuttgart und Belgrad nicht wieder aufnimmt und lediglich die Flüge ab Düsseldorf beibehält. Neu hinzu kommt eine Verbindung von Wizz Air nach Friedrichshafen im Juni.

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Boeing will 737 Max Produktion trotz Turbulenzen deutlich steigern

Der amerikanische Flugzeugbauer Boeing plant, die monatliche Produktionsrate seiner schmalrumpfigen Flugzeugfamilie 737 Max deutlich zu erhöhen. Die derzeitige Produktionsrate von 38 Einheiten pro Monat war von der US-amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA nach dem Vorfall mit einer herausgebrochenen Türverkleidung einer 737 Max 9 der Alaska Airlines im Januar 2024 festgelegt worden. Dieser Vorfall hatte zu erheblicher Kritik und einer verstärkten Überwachung durch die Sicherheitsbehörden geführt, nachdem schwerwiegende Mängel in Boeings Produktionslinien ans Licht gekommen waren. Boeings Vorstandsvorsitzender Kelly Ortberg äußerte sich am 29. Mai 2025 zuversichtlich, daß das Unternehmen die Produktion seiner Bestseller-Jets 737 Max auf 42 Einheiten pro Monat steigern könne. In einer Rede auf einer Konferenz in den Vereinigten Staaten fügte Ortberg hinzu, daß Boeing weiterhin mit den US-amerikanischen Aufsichtsbehörden zusammenarbeite, um bis Ende 2025 eine Produktionsrate von 47 neuen 737 Max-Flugzeugen pro Monat zu erreichen. Die aktuelle Strategie von Boeing sieht vor, die 737 Max-Produktionsrate zunächst bei 38 Einheiten pro Monat zu stabilisieren. Laut Ortberg habe dies Vorrang vor jeder Erhöhung. Das Unternehmen hofft, daß nach der Genehmigung der FAA für eine Zwischenerhöhung auf 42 Flugzeuge pro Monat eine weitere Steigerung auf das aktuelle Ziel von 47 Einheiten pro Monat und darüber hinaus vereinbart werden kann. Steigende Produktion als Schlüssel zur finanziellen Erholung Ortberg erklärte, daß Boeing weitere Produktionssteigerungen plane, die in der Regel in Schritten von fünf Flugzeugen pro Monat und mit einem Abstand von mindestens sechs Monaten erfolgen sollen. Eine Erhöhung der Produktionsrate der 737 Max-Familie, zu der die 737 Max 8 sowie die kleineren 737 Max

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