2025

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2025

Neue Führungskräfte für die österreichische Hotellerie ausgebildet

In Ellmau fand die feierliche Übergabe der Zertifikate an die Absolventen der Abteilungsleiterakademie (AKA) der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV) statt. Insgesamt 14 Teilnehmer aus verschiedenen Hotelbetrieben haben die intensive Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen. Die ÖHV unterstreicht damit die Bedeutung gut ausgebildeter Führungskräfte für die Professionalisierung der Branche. Brigitta Brunner, Leiterin des ÖHV-Campus, und Julia Pfeiffer, Leiterin der Abteilungsleiterakademie, lobten das Engagement der Absolventen und die Bereitschaft der Betriebe, in die Entwicklung ihrer Mitarbeiter zu investieren. Pfeiffer betonte, dass diese Führungskräfte mit ihrem erworbenen Wissen einen wesentlichen Beitrag zur Leistungssteigerung ihrer Teams leisten würden. Die Abteilungsleiterposition wird von der ÖHV als Schlüsselrolle im Hotelbetrieb angesehen, da ein reibungsloses Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche für ein positives Gästeerlebnis unerlässlich ist. Die Akademie setzt hier an, indem sie vielfältige Inhalte vermittelt und die Vernetzung der Teilnehmer fördert. Die Sprecherin der diesjährigen AKA, Martina Winkelmayer vom Hotel Sans Souci in Wien, hob die besondere Gruppendynamik und die Qualität der Vortragenden hervor. Nach drei Seminarblöcken, Transferaufgaben und einer Abschlussprüfung hätten die Teilnehmer Fachwissen erworben, neue Perspektiven gewonnen und wertvolle Kontakte geknüpft. Die behandelten Inhalte umfassten unter anderem Teamarbeit, Führungsstile, Arbeitsrecht, Personalmanagement, Budgetierung, Hygiene, Beschwerdemanagement, aktives Verkaufen und Serviceverwaltung. Die ÖHV bietet seit über 25 Jahren Weiterbildungen für die Hotellerie an. Neben der Abteilungsleiterakademie gibt es auch die Unternehmerakademie sowie Lehrgänge zu F&B Kostenmanagement, Preisgestaltung, Vertrieb und Online Marketing. Die Anmeldung für die AKA 2025-2026 ist bereits möglich.

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Preis-Schock für Alleinreisende: Delta, American und United verlangen teils deutlich mehr

Eine ungewöhnliche Preisgestaltung sorgt derzeit in der amerikanischen Luftfahrt für Aufsehen: Delta Air Lines berechnet auf ausgewählten Strecken Alleinreisenden teils deutlich höhere Ticketpreise als Passagieren, die mindestens zu zweit buchen. Wie das Portal Thrifty Traveler aufdeckte, sinken die Ticketpreise erheblich, sobald mindestens zwei Personen in der Buchung angegeben werden. In einigen Fällen zahlen Soloreisende bis zu 70 Prozent mehr für denselben Sitzplatz. Auch American Airlines und United Airlines wenden ähnliche Preistaktiken an. Die Preisunterschiede scheinen in den veröffentlichten Tarifbestimmungen von Delta für bestimmte Inlandsflugtickets aufzutreten. Dort ist explizit eine Bedingung formuliert, die vorschreibt, daß der Passagier von mindestens einem Erwachsenen begleitet sein muß, um den günstigsten Preis zu erhalten. Die Fluggesellschaft selbst hat sich zu dieser Preisgestaltung bisher nicht öffentlich geäußert. Deutliche Preisunterschiede bei Buchung für zwei Personen Die Preisabweichungen wurden erstmals von Thrifty Traveler bemerkt und durch Live-Flugpreisrecherchen bestätigt. In einem Fall sank der Preis für ein One-Way-Ticket von Minneapolis nach Miami von 199 US-Dollar für eine Einzelperson auf 118 US-Dollar pro Person, wenn zwei Reisende gebucht wurden. Dieser Unterschied trat bei verschiedenen Tarifarten auf, einschließlich Basic Economy, Main Cabin und Comfort Plus. Die niedrigeren Tarife beinhalten in den Tarifbestimmungen von Delta die Bedingung, daß der Reisende „auf allen Strecken im selben Abteil von mindestens einem Erwachsenen begleitet werden“ muß. Eine solche Bedingung findet sich in den teureren Tarifen für Alleinreisende jedoch nicht. Thrifty Traveler berichtete, man habe dieses neue Preisphänomen am Mittwochmorgen bei Dutzenden von Flugpreissuchen nur auf drei oder vier Strecken beobachtet – fast ausschließlich bei einfachen

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Wiener „Chalet Moeller“ feiert zehnjähriges Bestehen

Das Wiener Restaurant „Chalet Moeller“, geführt von Roman Moeller, begeht sein zehnjähriges Jubiläum. Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat sich das Lokal in der Gastronomieszene der Stadt etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. Anlässlich des runden Geburtstages veranstaltet das „Chalet Moeller“ ein Fest, bei dem Gäste die Gelegenheit haben, das kulinarische Angebot des Hauses kennenzulernen und mit dem Team zu feiern. Die Speisekarte des „Chalet Moeller“ zeichnet sich durch eine Verbindung von traditionellen österreichischen Gerichten und modernen Interpretationen aus. Zum Jubiläum werden spezielle Kreationen an offenen Küchenstationen präsentiert, darunter Filetsteak, Rehrücken und geschmorte Schweinsbackerl. Auch ein Orangenrisotto sowie vegetarische und vegane Optionen wie Burrata und Guacamole stehen auf der Karte. Für den süßen Abschluss sorgen verschiedene Desserts, darunter Cheesecake und Pralinen. Neben dem kulinarischen Angebot wird es auch eine Gin-Station mit dem hauseigenen Gin geben. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Politik haben sich für die Feierlichkeiten angekündigt, was die Bedeutung des „Chalet Moeller“ als gesellschaftlicher Treffpunkt in Wien unterstreicht. Gastgeber Roman Moeller und Betriebsleiter Goran Djordjevic zeigten sich erfreut über das zehnjährige Bestehen und blickten positiv in die Zukunft des Restaurants.

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Airbus warnt vor anhaltenden Lieferverzögerungen bis ins Jahr 2028

Die Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 hatte die moderne kommerzielle Luftfahrtindustrie abrupt zum Stillstand gebracht. Während sich Fluggesellschaften und Flughäfen weltweit in den folgenden Jahren wieder erholten und eine starke Nachfrage verzeichneten, kämpfen einige mit der Bedienung dieses Booms aufgrund von Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Flugzeuge. Dies zwingt Fluggesellschaften dazu, ältere Maschinen länger im Dienst zu halten oder sogar Flugverbindungen zu streichen. Der multinationale europäische Flugzeugbauer Airbus ist ein Beispiel für einen Hersteller, der von diesen Lieferverzögerungen betroffen ist. Ähnlich wie viele Unternehmen weltweit sieht sich Airbus mit Problemen in der Lieferkette konfrontiert, die zu einem erheblichen Produktionsrückstand geführt haben. Jüngste Berichte deuten nun darauf hin, daß die Auswirkungen dieser Schwierigkeiten noch mehrere Jahre anhalten werden. Drei weitere Jahre Lieferverzögerungen erwartet Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hat Airbus seine Kunden, darunter Fluggesellschaften und Leasingfirmen, gewarnt, daß die Auslieferungen seiner Flugzeuge voraussichtlich noch bis zu drei weitere Jahre von Verzögerungen beeinträchtigt sein werden. Das Unternehmen soll die Betreiber auf einer kürzlich abgehaltenen Kundenveranstaltung am französischen Hauptsitz in Toulouse über die Situation informiert haben. Reuters berichtet unter Berufung auf Branchenkenner, daß Flugzeuge, deren Auslieferung bis ins Jahr 2027 und sogar 2028 geplant war, aufgrund des erheblichen Produktionsrückstands, der durch die branchenweiten Probleme in der Lieferkette entstanden ist, von Verzögerungen betroffen sein könnten. Eine andere Quelle habe nach einer kürzlichen Präsentation geäußert, daß es „kein wirkliches Zeichen der Besserung“ gebe. Airbus selbst gab gegenüber Reuters an, mit seinen Zulieferern zusammenzuarbeiten, um die Auswirkungen der aktuellen Situation auf seine Kunden zu mildern. Fortbestehende

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Montenegro will Airlines mit Subventionen anlocken

Montenegro plant die Einführung subventionierter Flugverbindungen im Rahmen einer sogenannten Public Service Obligation (PSO). Ziel dieser Maßnahme ist es, ganzjährige Flugdienste auf Strecken zu gewährleisten, die als wesentlich für die wirtschaftlichen und sozialen Interessen des Landes erachtet werden. Die Gesetzesänderung, die dies ermöglichen soll, wird derzeit im Parlament geprüft. Die Regierung betont, dass es sich hierbei nicht um eine Subventionierung von Fluggesellschaften handle, sondern um eine Investition in die Konnektivität Montenegros, um das Land wettbewerbsfähiger und zugänglicher zu machen und sich an die EU-Praktiken anzupassen. Das Verkehrsministerium hat bereits Brüssel als eine der in Frage kommenden PSO-Strecken genannt. Hauptziel ist die Verbesserung der Fluganbindung, insbesondere außerhalb der Hauptsaison, um den Tourismus zu stärken, der einen erheblichen Anteil am montenegrinischen Bruttoinlandsprodukt ausmacht. Der Geschäftsführer der Flughäfen Montenegros, Roko Tolić, befürwortet die Initiative. Er wies jedoch darauf hin, dass die Auswahl der Strecken, die tatsächlich von öffentlichem Interesse sind und bei denen der Markt keine ganzjährige Bedienung rechtfertigt, eine Herausforderung darstellt. Die ausgewählten Strecken müssten der Europäischen Kommission zur Genehmigung vorgelegt werden. Tolić merkte an, dass die nationale Fluggesellschaft Air Montenegro von diesem Modell am meisten profitieren dürfte, da sie als einzige im Land ansässige Fluggesellschaft bei Ausschreibungen für subventionierte Strecken in einer guten Ausgangsposition sei.

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Erster A320neo erreicht Royal Jordanian nach Verzögerungen

Die Fluggesellschaft Royal Jordanian (RJ) hat mit der Übernahme ihrer ersten Airbus A320neo  einen wichtigen Schritt in ihrer Flottenverjüngung vollzogen. Die Auslieferung des Flugzeugs mit der Kennung JY-RAD (msn 12304) von Toulouse Blagnac nach Amman Queen Alia erfolgte am 28. Mai 2025 und damit rund drei Monate später als ursprünglich erwartet. Die Maschine, die von der Leasinggesellschaft Avolon gemietet wird, ist das erste von insgesamt 20 Flugzeugen dieses Typs, die Royal Jordanian von verschiedenen Leasinggebern bestellt hat. Allein von Avolon sollen innerhalb der nächsten zwölf Monate acht A320neo ausgeliefert werden. Das neue Flugzeug ist mit Pratt & Whitney PW1000-Triebwerken ausgestattet und verfügt über eine Einkabinenkonfiguration mit 180 Sitzplätzen. Royal Jordanian hatte ursprünglich geplant, die erste A320neo bereits im November 2024 in Empfang zu nehmen und den Linienbetrieb mit diesem neuen Flugzeugmuster im Februar aufzunehmen. Das Unternehmen bestätigte jedoch bereits zu diesem Zeitpunkt gegenüber Fachmedien, daß es aufgrund von Produktionsverzögerungen zu einer Verschiebung des Debüts gekommen war. Umfassende Flottenmodernisierung im Gange Die Einführung der A320neo ist Teil einer umfassenden Erneuerung der Flotte von Royal Jordanian. Die Fluggesellschaft hatte bereits im Dezember ihre letzte aktive A319-100 außer Dienst gestellt und ersetzt ihre älteren Embraer E175 und E195 durch modernere Jets der E2-Familie. Aktuell hat Royal Jordanian noch drei weitere E195-E2 sowie sechs Boeing 787-9 in Bestellung. Die neuen Boeing 787-9, deren Ankunft ursprünglich für die IATA-Sommersaison 2025 erwartet wurde, sollen nun erst im September und Dezember zur Flotte stoßen. Royal Jordanian bedient mit ihrer aktuellen Flotte, die sieben A320-200, zwei A321-200, eine

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Sonnwendfeiern locken an die Donau

Die Donauregion in Niederösterreich bereitet sich mit traditionellen Sonnwendfeiern auf den Sommerbeginn vor. Entlang der Donau in der Wachau am heutigen 21. Juni und im Nibelungengau am 28. Juni werden wieder zahlreiche Feuer entzündet und Feuerwerke veranstaltet. Dieses Brauchtum, dessen Ursprünge in der Region rund 400 Jahre zurückreichen, zieht jährlich Einheimische und Gäste an. In der Wachau stehen heute Abend unter anderem Dürnstein, Spitz und Weißenkirchen im Zeichen der Sonnwendfeuer und Feuerwerke. In Dürnstein wird die Burgruine illuminiert, während in Spitz die Weinterrassen und die Donauufer mit Fackeln erleuchtet werden. Auch in Weißenkirchen ist ein Feuerwerk geplant. Zahlreiche Gastronomiebetriebe und Heurige laden zum Verweilen ein. Die Wachaubahn setzt zusätzliche Züge ein, um Besuchern eine bequeme Anreise zu ermöglichen. Im Nibelungengau finden die Sonnwendfeiern unter dem Motto „Feuerzauber Nibelungengau“ am 28. Juni in Orten wie Pöchlarn, Ybbs, Persenbeug und Maria Taferl statt. Dort erwartet die Besucher bereits am Nachmittag ein vielfältiges Programm. Auch Schifffahrtsunternehmen bieten spezielle Fahrten an, von denen aus sich die Feuerwerke besonders gut beobachten lassen. Bereits am 13. Juni feierte Melk die Sonnenwende am Donauarm. Die Sonnwendfeiern an der Donau bieten somit auch in diesem Jahr wieder ein stimmungsvolles Erlebnis und die Gelegenheit, den Sommerbeginn in der malerischen Landschaft zu begehen.

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Ryanair prangert Flugsicherungschaos in Europa an: Frankreich führt „Liga der Verspätungen“ an

Die irische Fluggesellschaft Ryanair, gemessen an der Passagierzahl die größte Europas, hat am Freitag eine Rangliste der EU-Staaten veröffentlicht, deren Flugsicherungen (ATC) aufgrund von Personalmangel und schlechter Führung im bisherigen Jahr 2025 (1. Januar bis 26. Mai 2025) die meisten Verspätungen für ihre Flüge und Passagiere verursacht haben. Angeführt wird diese von Ryanair sogenannte „Liga der Verspätungen“ von Frankreich, gefolgt von Spanien und Deutschland. Die von Ryanair veröffentlichte Statistik zeigt, daß Frankreich mit 15.634 verspäteten Flügen und 2.814.120 betroffenen Passagieren die Liste anführt. Spanien folgt mit 11.576 verspäteten Flügen und 2.083.680 Passagieren auf dem zweiten Platz. Deutschland liegt mit 4.367 verspäteten Flügen und 786.060 betroffenen Passagieren an dritter Stelle. Dahinter folgen Portugal und das Vereinigte Königreich. Diese Zahlen beziehen sich ausschließlich auf Flüge und Passagiere von Ryanair im genannten Zeitraum. Ryanair kritisiert, daß das Jahr 2024 bereits ein Rekordjahr für Verspätungen durch die Flugsicherung gewesen sei, obwohl die Anzahl der Flüge in Europa um fünf Prozent niedriger lag als vor der COVID-19-Pandemie. Die Fluggesellschaft führt dies auf schlecht geführte und unterbesetzte nationale Flugsicherungen zurück, insbesondere bei den ersten Morgenflügen. Während die Verspätungen durch die Flugsicherung im Jahr 2024 stark angestiegen seien, hätten sich die ATC-Gebühren für Fluggesellschaften und Passagiere überproportional zur Inflation entwickelt und seien seit der Pandemie um 35 Prozent gestiegen. Ryanair bemängelt, daß die EU-Kommission und die nationalen Regierungen bisher keine Maßnahmen ergriffen hätten, um die Mängel in ihren Flugsicherungsdiensten zu beheben, was die Flugverspätungen im Sommer 2025 noch verschlimmern könnte. Forderung nach Maßnahmen von den Verkehrsministern Ryanair

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IATA hält Jahreshauptversammlung in Indien ab

Die International Air Transport Association (IATA) kündigte an, ihre 81. Jahreshauptversammlung (AGM) und den World Air Transport Summit (WATS) vom 1. bis zum 3. Juni 2025 in Neu-Delhi, Indien, auszurichten. Dies markiert eine Rückkehr der Hauptversammlung nach Indien nach 42 Jahren. Erwartet werden rund 1.700 Teilnehmer, darunter führende Persönlichkeiten der Luftfahrtindustrie, Regierungsvertreter und Medien. Der indische Premierminister Shri Narendra Modi soll eine Grundsatzrede halten. Die gastgebende Fluggesellschaft für die Veranstaltung ist IndiGo. Willie Walsh, Generaldirektor der IATA, betonte die bedeutende Entwicklung der indischen Luftfahrt in den letzten zehn Jahren, einschließlich Rekordflugzeugbestellungen und Infrastrukturprojekten. Er sieht die Hauptversammlung als Gelegenheit für internationale Experten, die Dynamik des indischen Luftfahrtsektors zu erleben, der einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Landes leistet. Die indische Luftfahrtindustrie beschäftigt direkt fast 370.000 Menschen und trägt 5,6 Milliarden US-Dollar zum Bruttoinlandsprodukt bei. Unter Berücksichtigung indirekter Effekte beläuft sich der Beitrag auf 7,7 Millionen Arbeitsplätze und 53,6 Milliarden US-Dollar zum BIP. Im Anschluss an die Hauptversammlung wird der World Air Transport Summit (WATS) stattfinden, der sich mit zentralen Herausforderungen und Perspektiven der Branche auseinandersetzt. Diskutiert werden sollen unter anderem die finanziellen Aussichten der Luftfahrt, die strategische Nutzung der Luftfahrt für die Entwicklung in Indien, Fragen der Energiesicherheit und der Produktion von nachhaltigem Flugkraftstoff, die Finanzierung von Netto-Null-Zielen sowie Innovationen im Zahlungsverkehr und die Perspektive der Chief Operations Officers. Ein weiteres Highlight ist die Verleihung der IATA Diversity & Inclusion Awards.

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Neues Tor nach Südamerika: Fraport eröffnet neues Terminal in Lima

Nach jahrelanger Planung und Bauzeit hat die Fraport-Tochter Lima Airport Partners (LAP) feierlich das neue Terminal am internationalen Flughafen Jorge Chávez (LIM) in der peruanischen Hauptstadt Lima eröffnet. Dieser bedeutende Schritt markiert nicht nur eine erhebliche Verbesserung der Infrastruktur des Landes, sondern unterstreicht auch das Ziel, Lima zu einem zentralen Luftfahrtdrehkreuz in Südamerika zu entwickeln. In der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni 2025vollzieht sich der Umzug der Fluggesellschaften, Behörden und Partner vom alten in das neue, deutlich größere Terminal. Der Eröffnung vorausgegangen war eine zweiwöchige Testphase mit vier Fluggesellschaften, um einen reibungslosen Übergang und die Stabilität des Betriebs von Beginn an zu gewährleisten. Dieses Vorgehen unterstreicht die Sorgfalt und das Engagement der Betreiber, den Passagieren von Anfang an ein optimales Reiseerlebnis zu bieten. Ein Terminal der Superlative Das neue Terminal präsentiert sich als ein Bauwerk der Superlative. Mit einer anfänglichen Fläche, die das bisherige Terminal um das Dreifache übertrifft und bis Ende des Jahres auf 270.000 Quadratmeter erweitert wird, bietet es Kapazitäten für bis zu 40 Millionen Passagiere jährlich. Die modulare Bauweise erlaubt es, die Kapazität bei Bedarf in der Zukunft flexibel anzupassen. Das gesamte Erweiterungsprogramm, dessen Kosten sich auf rund zwei Milliarden US-Dollar belaufen, wurde im Jahr 2019 begonnen und umfaßte neben dem Terminalbau auch den Neubau einer zweiten Start- und Landebahn, eines neuen Kontrollturms sowie zahlreicher weiterer Einrichtungen wie Flugzeugabstellpositionen, Energieversorgungsanlagen, Verkehrsanbindungen und Parkmöglichkeiten. Dr. Stefan Schulte, der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, bezeichnete die Eröffnung des Terminals als einen Meilenstein für Fraport, Peru und ganz

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