2025

Weitere Artikel aus der Rubrik

2025

United-Airlines-Flug nach mutmaßlichem Kanincheneinschlag notgelandet

Ein Flug der United Airlines von Denver nach Edmonton musste am Sonntag außerplanmäßig in Denver landen, nachdem es kurz nach dem Start zu einem Triebwerkschaden gekommen war. Augenzeugenberichten und Videoaufnahmen zufolge schlugen Flammen aus dem rechten Triebwerk der Boeing 737-800 mit der Flugnummer UA2325, die 159 Passagiere an Bord hatte. Als mögliche Ursache wird ein Zusammenstoß mit einem Kaninchen während des Starts vermutet. Passagiere berichteten von einem lauten Knall und starken Vibrationen unmittelbar nach dem Abheben. Ein Video aus der Kabine zeigte wiederholt Flammen und Fehlzündungen, die aus dem beschädigten Triebwerk austraten und bei den Reisenden Panik auslösten. Ein Augenzeuge am Boden schilderte seine Besorgnis, einen Flugzeugabsturz befürchtet zu haben. Die Piloten reagierten jedoch besonnen, kehrten um und landeten die Maschine nach etwa 75 Minuten sicher in Denver. Glücklicherweise wurden bei dem Vorfall keine Personen verletzt. United Airlines organisierte für die gestrandeten Passagiere ein Ersatzflugzeug, um ihre Reise nach Edmonton fortzusetzen. Der Vorfall wirft Fragen nach den Sicherheitsvorkehrungen auf Flughäfen auf, um Kollisionen mit Wildtieren zu verhindern. Obwohl Flughäfen verschiedene Maßnahmen zur Wildtierabwehr einsetzen, wie beispielsweise Zäune, akustische und visuelle Abschreckungsmittel sowie die Beseitigung von Anlockquellen, lassen sich solche Zwischenfälle nicht immer vollständig ausschließen. Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA wird voraussichtlich eine Untersuchung des Vorfalls einleiten, um die genaue Ursache des Triebwerkschadens zu ermitteln und mögliche Empfehlungen für zukünftige Präventionsmaßnahmen auszusprechen. Vorfälle mit Wildtierkollisionen, insbesondere mit Vögeln, sind in der Luftfahrt nicht ungewöhnlich, jedoch sind Zusammenstöße mit größeren Säugetieren wie Kaninchen seltener und können erhebliche Schäden an Flugzeugen verursachen.

weiterlesen »

Transavia plant Crew-Basis am Flughafen Brüssel

Die niederländische Billigfluggesellschaft Transavia, eine Tochtergesellschaft der KLM-Gruppe, plant die Einrichtung einer permanenten Basis für ihre Besatzungsmitglieder am Flughafen Brüssel. Dies geht aus einer aktuellen Erklärung der niederländischen Pilotenvereinigung (VNV) hervor. Obwohl Transavia bereits seit Juni 2022 mehrere Flugzeuge von Brüssel aus betreibt, sind die Crews derzeit noch an den Standorten Amsterdam oder Eindhoven stationiert. Als Gründe für die geplante Verlagerung nennt Transavia anhaltend hohe Betriebskosten, komplexe Planungsabläufe und einen ineffizienten Einsatz der Besatzungen am Standort Brüssel. Die VNV zitiert Transavia mit der Aussage, dass der Betrieb in Brüssel durch die hohen Kosten und die begrenzte Verfügbarkeit von Hotels für übernachtende Crews beeinträchtigt werde, was ein weiteres Wachstum verhindere. Die Eröffnung einer eigenen Crew-Basis soll diese Probleme lösen. Die Pilotengewerkschaft VNV bezeichnete diesen Schritt zwar als „wirtschaftlich logisch“, kündigte aber eine genaue Prüfung der Auswirkungen auf die Kosten an. Transavia hat in der Vergangenheit unterschiedliche Erfahrungen mit Crew-Basen außerhalb der Niederlande gemacht. Ein früherer Versuch, eine Basis in München zu etablieren, kostete die Fluggesellschaft mehrere Millionen Euro. Die Entscheidung für Brüssel scheint auch vor dem Hintergrund von Kapazitätsbeschränkungen und steigenden Kosten am Flughafen Amsterdam Schiphol getroffen worden zu sein. Zudem ist der belgische Luftverkehrsmarkt für Transavia attraktiv, auch um niederländische Reisende aus den südlichen Landesteilen besser zu erreichen. Transavia erhofft sich durch die lokale Crew-Basis in Brüssel eine effizientere Einsatzplanung und niedrigere Betriebskosten, was weiteres Wachstum am belgischen Markt ermöglichen soll. Die Gewerkschaft VNV geht davon aus, dass die Pläne für die Crew-Basis zügig voranschreiten und die Basis bis zum

weiterlesen »

Flughafen Malta startet mit neuen Strecken in die Sommersaison

Der internationale Flughafen Malta hat das Ende der Wintersaison mit der Aufnahme von drei neuen Flugverbindungen gefeiert und damit sein Streckennetz rechtzeitig vor dem erwarteten Anstieg des Reiseverkehrs im Sommer erweitert. Die skandinavische Fluggesellschaft SAS Scandinavian Airlines nahm ihre Flüge nach Kopenhagen wieder auf und stellte somit die Verbindung zwischen Malta und Dänemark wieder her. Die maltesische Fluggesellschaft Universal Air startete den Flugbetrieb nach Debrecen, der zweitgrößten Stadt Ungarns, und die britische Billigfluggesellschaft easyJet führte eine neue Verbindung nach London Southend ein, wodurch die Anbindung an Großbritannien weiter gestärkt wurde. Im März 2025 verzeichnete der Flughafen Malta insgesamt 725.134 Passagiere. Der wichtigste Markt blieb dabei Italien mit einem Anteil von 19,6 Prozent, gefolgt von Großbritannien mit 18,9 Prozent. Weitere bedeutende Märkte waren Polen, Deutschland und Spanien. Trotz einer deutlichen Erhöhung der Sitzplatzkapazität um 17,2 Prozent auf 851.608 Sitze sank der Sitzladefaktor leicht auf 85,1 Prozent, was einem Rückgang von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Dieser leichte Rückgang deutet auf eine insgesamt hohe Nachfrage nach Reisen von und nach Malta hin, die durch die Kapazitätserweiterung noch nicht vollständig aufgefangen werden konnte. Die neuen Strecken nach Kopenhagen, Debrecen und London Southend dürften zur weiteren Diversifizierung des Streckennetzes beitragen und Malta für eine breitere Palette von Reisenden attraktiv machen. Die Wiederaufnahme der Verbindung nach Dänemark durch SAS stärkt die Anbindung an Skandinavien, während die Flüge nach Debrecen neue touristische und wirtschaftliche Möglichkeiten mit Ungarn eröffnen. Die zusätzliche Verbindung nach London Southend ergänzt die bereits bestehenden zahlreichen Verbindungen nach Großbritannien und bietet

weiterlesen »

Airbus A321neo von Frontier Airlines setzt hart auf – Teile brechen ab und gelangen in Triebwerk

Am 15. April 2025 kam es auf dem Flughafen San Juan in Puerto Rico zu einem dramatischen Zwischenfall, der für Besatzung und Passagiere der Frontier Airlines 3506 von Orlando nach San Juan beinahe zu einer Katastrophe geführt hätte. Der Airbus A321neo, ein modernes Flugzeug der US-amerikanischen Billigfluggesellschaft, setzte bei seinem ersten Landeversuch hart auf der Landebahn auf, was zu schwerwiegenden Schäden am Bugfahrwerk führte. Teile des Fahrwerks brachen ab und gelangten in das linke Triebwerk des Flugzeugs. Trotz des beängstigenden Vorfalls konnte die Crew das Flugzeug erfolgreich wieder zum Flughafen zurückführen und die Maschine sicher landen. Der Vorfall wird derzeit von den zuständigen Behörden untersucht, wobei die genaue Ursache des harten Aufsetzens und der damit verbundenen Schäden noch unklar ist. Der Zwischenfall: Was genau passierte am Flughafen San Juan? Der Airbus A321neo mit der Flugnummer 3506 war am 15. April 2025 von Orlando auf dem Weg nach Puerto Rico. Der Flug verlief zunächst ohne außergewöhnliche Vorkommnisse, doch als das Flugzeug gegen 16 Uhr Ortszeit auf dem Flughafen San Juan landete, ereignete sich ein Vorfall, der für Besatzung und Passagiere äußerst beunruhigend war. Berichten zufolge setzte das Flugzeug beim ersten Landeversuch mit ungewöhnlich hoher Wucht auf der Landebahn auf. Das Bugfahrwerk, das bei einer Landung entscheidend für das Abfedern des Aufpralls ist, brach dabei offenbar. Es kam zu einem Abbruch eines Rads des Bugfahrwerks, und Teile des beschädigten Fahrwerks gelangten in das linke Triebwerk, ein CFM LEAP-1A, das für die Antriebskraft des Airbus verantwortlich ist. Als Folge des Vorfalls entschied die

weiterlesen »

Wizz Air nimmt Nonstopverbindung zwischen Hamburg und Kutaissi auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eine neue Nonstopverbindung zwischen dem georgischen Kutaissi und Hamburg aufgenommen. Wie der Hamburg Airport mitteilte, wird die Strecke zweimal wöchentlich bedient, jeweils am Dienstag und Samstag. Damit erweitert Wizz Air sein Angebot ab Hamburg und bietet Reisenden aus Norddeutschland eine neue Möglichkeit, die drittgrößte Stadt Georgiens und die umliegende Region im Kaukasus direkt zu erreichen. Die Flüge von Hamburg nach Kutaissi starten jeweils um 18:25 Uhr und haben eine Flugdauer von rund vier Stunden. Kutaissi, eingebettet zwischen urbanem Flair und der Natur des Kaukasus, gilt als attraktives Ziel für Kultur- und Naturliebhaber. Die Stadt bietet historische Sehenswürdigkeiten wie die Bagrati-Kathedrale und das Gelati-Kloster, aber auch moderne gastronomische Angebote. Zudem ist Kutaissi ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in das bergige Umland und Regionen wie Swanetien und Ratscha. Wizz Air hatte die Verbindung zwischen Hamburg und Kutaissi bereits zuvor im Angebot, diese jedoch zwischenzeitlich ausgesetzt. Die Wiederaufnahme der Strecke am 15. April 2025 wurde vom Hamburg Airport begrüßt. Tickets für die neue Verbindung sind ab 39,99 Euro auf der Webseite von Wizz Air, über die mobile App oder in Reisebüros buchbar. Neben Kutaissi plant Wizz Air eine weitere neue Direktverbindung ab Hamburg: Ab August 2025 soll Sibiu in Rumänien dreimal wöchentlich angeflogen werden. Die neue Direktverbindung zwischen Hamburg und Kutaissi unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens Hamburg als Standort für Low-Cost-Carrier und die steigende Nachfrage nach Direktflügen zuDestinationen in Osteuropa und dem Kaukasus. Sie erleichtert den Reiseverkehr zwischen Deutschland und Georgien und bietet sowohl Touristen als auch

weiterlesen »

Vinci Airports verzeichnet deutliches Passagierwachstum im ersten Quartal 2025

Der Flughafenbetreiber Vinci Airports hat für das erste Quartal 2025 ein Passagieraufkommen von insgesamt 73 Millionen Fluggästen gemeldet. Dies entspricht einem Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie das Unternehmen bekanntgab. Haupttreiber für dieses Wachstum war die stark gestiegene Nachfrage nach Flugreisen nach Asien, insbesondere nach China. So übertraf der Flugverkehr von und nach China im Januar 2025 das Niveau des Vergleichsmonats im Vor-Corona-Jahr 2019 um 25 Prozent. Auch die europäischen Flughäfen im Vinci-Netzwerk trugen maßgeblich zu dieser positiven Entwicklung bei. Hier profitierten insbesondere die Airports in Budapest, Porto, Faro und Nantes von einem erweiterten Flugangebot der Billigfluggesellschaften Easyjet, Ryanair und Wizz Air. Zudem verzeichneten die Flughäfen Edinburgh und London-Gatwick einen Zuwachs des Passagieraufkommens, vor allem auf Verbindungen nach Südeuropa. In den lateinamerikanischen Märkten Chile und Mexiko wurde das Wachstum laut Vinci Airports primär durch Kapazitätserhöhungen von Low-Cost-Airlines stimuliert. Diese Entwicklung deutet auf eine anhaltende Erholung des internationalen Flugverkehrs hin, wobei insbesondere die Nachfrage nach interkontinentalen Reisen und das Angebot von Billigfluggesellschaften eine wichtige Rolle spielen. Die Zahlen von Vinci Airports spiegeln einen globalen Trend wider, bei dem viele Flughäfen nach den Einschränkungen der vergangenen Jahre wieder steigende Passagierzahlen verzeichnen. Die Erholung des asiatischen Marktes, insbesondere der Verkehr mit China, erweist sich dabei als ein wesentlicher Faktor für das Wachstum vieler internationaler Flughafenbetreiber.

weiterlesen »

FTI-Pleite: Österreichische Reisebüros über DRSF massiv verärgert

Der Konkurs von FTI, einem der größten Reiseveranstalter Europas, hat vor fast einem Jahr eine Lawine von Problemen für Reisebüros und Kunden ausgelöst. Zehn Monate nach der Insolvenz des Unternehmens sind viele Reisebüros immer noch nicht entschädigt worden. Die Vorgehensweise des Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF), der zur Absicherung von Pauschalreisen dient, sorgt weiterhin für Ärger und Unverständnis innerhalb der Branche. Trotz der Bereitstellung zahlreicher Unterlagen und einer intensiven Kommunikation mit dem Fonds kommen viele Anträge nur schleppend oder gar nicht voran. In dieser angespannten Situation wird nun auch geprüft, ob das Vorgehen des DRSF gegen europäische Richtlinien verstößt und eine Beschwerde bei der EU-Kommission notwendig wird. Doch was sind die genauen Hintergründe dieses Konflikts, und welche Auswirkungen hat er auf die Reisebranche und deren Kunden? Zögerliche Entschädigung: Ein Jahr nach dem FTI-Konkurs Der Konkurs von FTI im Sommer 2024, der weltweit Hunderttausende Reisende betraf, stellte für viele Reisebüros und deren KundInnen eine schwierige und nervenaufreibende Zeit dar. Insbesondere die österreichischen Reisebüros, die FTI-Reisen vermittelten, mussten sich nach der Insolvenz mit einer Vielzahl von bürokratischen Hürden auseinandersetzen, um die entstandenen Schäden zu regeln. In der Theorie sollte der DRSF, der als Sicherheitsnetz für Pauschalreisende dient, die entstandenen Schäden und Zahlungen übernehmen, die für die abgewickelten Reisen noch nicht erstattet worden sind. Doch die Realität sieht anders aus. Der Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich, Gregor Kadanka, äußerte sich in einer Pressemitteilung frustriert über die langwierige und unzureichende Abwicklung des DRSF. „Obwohl die österreichischen Reisebüros bereits vor Monaten alle vom

weiterlesen »

Pegasus Airlines nimmt Nonstopflüge von Dortmund nach Antalya auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines hat ihren ersten Nonstopflug von Dortmund nach Antalya aufgenommen und damit eine neue Flugverbindung zwischen dem Ruhrgebiet und der türkischen Mittelmeerküste etabliert. Der Low-Cost-Carrier wird die Strecke vorläufig bis zum Ende des Sommerflugplans bedienen und plant bis zu sechs wöchentliche Flüge anzubieten. Nach der Ankunft der ersten Maschine in Dortmund wurde die Crew mit einer traditionellen Wassertaufe begrüßt. Antalya ist nach Istanbul das zweite Ziel in der Türkei, das Pegasus Airlines ab Dortmund anfliegt. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales am Dortmunder Flughafen, betonte die Bedeutung dieser neuen Verbindung sowohl für Urlaubsreisende als auch für die große türkische Gemeinschaft in der Region, die nun eine zusätzliche Möglichkeit hat, ihre Heimat zu erreichen. Die Türkei hat sich in den vergangenen Jahren zu einem immer beliebteren Urlaubsland entwickelt und verzeichnete im Jahr 2024 ein Rekordjahr im Tourismus, wobei Deutschland zu den wichtigsten Herkunftsländern zählte. Insbesondere die Türkische Riviera mit ihrem Zentrum Antalya zieht viele Besucher an. Die Stadt ist bekannt für ihre ausgedehnten Sandstrände, das ganzjährig milde Klima und eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, darunter die historische Altstadt Kaleiçi und das Hadrianstor. Pegasus Airlines ist eine bedeutende türkische Billigfluggesellschaft mit einem umfangreichen Streckennetz. Neben den Direktflügen nach Istanbul und nun auch Antalya bietet die Airline zahlreiche weitere Verbindungen zu Zielen in 53 Ländern an, von denen viele mit Umstieg auch ab Dortmund erreichbar sind. Im Sommerflugplan wird die Strecke Dortmund-Antalya zudem von der Fluggesellschaft SunExpress mit bis zu neun wöchentlichen Flügen bedient, was die Bedeutung

weiterlesen »

Reisen mit psychischen Erkrankungen: Wichtige Hinweise und Rechte für Flugpassagiere

Das Reisen per Flugzeug ist für viele Menschen eine selbstverständliche Angelegenheit, die regelmäßig Teil ihres Lebens ist. Für Menschen mit psychischen Erkrankungen jedoch kann die Vorstellung, in einem engen Flugzeug zu sitzen, starker Lärmbelastung ausgesetzt zu sein und sich den Herausforderungen einer unvorhersehbaren Reiseroute zu stellen, ein erheblicher Stressfaktor sein. Flugreisen stellen in solchen Fällen nicht nur eine körperliche, sondern auch eine psychische Herausforderung dar. Doch auch für Menschen mit psychischen Erkrankungen sind Flugreisen grundsätzlich möglich, wenn sie gut vorbereitet sind und wissen, wie sie ihre Reise sicher und komfortabel gestalten können. Dieser Artikel beleuchtet im Detail, welche Vorkehrungen Flugpassagiere mit psychischen Erkrankungen treffen sollten, welche Rechte sie haben und welche Unterstützung von den Fluggesellschaften erwartet werden kann. Ärztliche Atteste und das Fit-to-Fly-Zertifikat Bevor eine Reise mit dem Flugzeug angetreten wird, sollte der Passagier mit psychischer Erkrankung unbedingt den Hausarzt oder Facharzt für Psychiatrie aufsuchen. Dies dient nicht nur der Beurteilung der körperlichen Gesundheit, sondern auch der Feststellung, ob die psychische Verfassung des Reisenden den Flug gesundheitlich unbedenklich macht. Fluggesellschaften verlangen in vielen Fällen ein sogenanntes „Fit-to-Fly-Attest“. Dieses Attest bestätigt, dass der Passagier in der Lage ist, die Reise ohne gesundheitliche Risiken für sich selbst oder andere zu unternehmen. Wichtig: Viele Airlines verlangen die ärztliche Bescheinigung auf ihrem eigenen Vordruck, der entweder auf der Homepage zum Download verfügbar ist oder aber auf Anfrage durch den Kundenservice zugeschickt wird. Dies sollte unbedingt beachtet werden, da es immer wieder vorkommt, dass wenn der airline-eigene Vordruck nicht genutzt wird, dass die Beförderung verweigert

weiterlesen »

Tui startet mit ausgebautem Angebot in die Griechenland-Saison

Der Reiseveranstalter Tui hat am vergangenen Samstag mit einem vollständig ausgebuchten Osterflug von Wien nach Kreta den Beginn seiner Griechenland-Saison eingeläutet. Griechenland erweist sich erneut als das beliebteste Reiseziel der Tui-Gäste für den Sommer. Neben Kreta und Rhodos zählt auch Kos wieder zu den Top drei der griechischen Inseln. Für die kommenden Sommermonate hat Tui sein Flug- und Hotelangebot nochmals erweitert und verzeichnet einen positiven Buchungsstart. Tui bietet seinen Reisenden in dieser Saison eine Auswahl von 17 Flugzielen in Griechenland an, mit über 120 wöchentlichen Verbindungen ab den Flughäfen Wien, Graz, Salzburg, Linz, Innsbruck und Budapest. Nach dem Erstflug nach Kreta folgen weitere Erstflüge nach Rhodos ab Salzburg am 3. Mai sowie nach Kos ab Linz und Graz am 11. Mai. Zusätzlich nimmt Tui am 13. Mai die Strecke von Wien nach Karpathos, am 15. Mai von Salzburg nach Zakynthos und am 18. Mai von Wien nach Korfu wieder auf. Um eine größtmögliche Vielfalt zu gewährleisten, hat Tui sein Angebot in Griechenland für den Sommer 2025 weiter ausgebaut. Neu im Programm ist die Insel Limnos in der Nord-Ägäis, die ab dem 29. Juni einmal wöchentlich sonntags von Wien aus angeflogen wird. Zudem wurden auf Rhodos, Korfu und Kos drei neue Hotels der Tui-eigenen Marken in das Portfolio aufgenommen, darunter das familienfreundliche Tui Blue Atlantica Aegean Park auf Rhodos, das Tui Kids Club Roda Beach Resort & Spa auf Korfu und die Apartmentanlage Tui Time To Smile Saline auf Kos. Für zusätzliche Flexibilität bei der Reisebuchung bietet Tui den zubuchbaren Flex

weiterlesen »