2025

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2025

TAP Air Portugal nimmt Flüge nach Porto Alegre wieder auf

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal hat am 1. April 2025 ihre Flugverbindung von Lissabon nach Porto Alegre, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Sul, wieder aufgenommen. Der erste Flug TP117 startete planmäßig in Lissabon und landete am Abend auf dem internationalen Flughafen Salgado Filho in Porto Alegre. Die Wiederaufnahme dieser Strecke erfolgt nach einer Unterbrechung im Mai 2024, die durch schwere Unwetter bedingt war, welche die Infrastruktur des Flughafens beeinträchtigt hatten. TAP wird die Strecke zwischen Lissabon und Porto Alegre fortan dreimal wöchentlich bedienen. Zum Einsatz kommen moderne Flugzeuge des Typs Airbus A330-900 neo, die jeweils über eine Kapazität von 298 Passagieren verfügen. Die Flüge finden jeweils dienstags, donnerstags und samstags statt. Der Abflug in Lissabon ist für 13.05 Uhr und die Ankunft in Porto Alegre für 20.25 Uhr vorgesehen. Mit einer Flugzeit von elf Stunden und 20 Minuten zählt diese Verbindung zu den längsten im Streckennetz von TAP. Der Rückflug von Porto Alegre startet um 21.55 Uhr mit Ankunft in Lissabon um 12.45 Uhr. Der Vorstandsvorsitzende von TAP Air Portugal, Luís Rodrigues, zeigte sich erfreut über die Wiederaufnahme der Verbindung und betonte das Versprechen der Fluggesellschaft, diese Strecke so schnell wie möglich wieder zu bedienen. Er sieht die wiederhergestellte Verbindung als wichtiges Zeichen für die Zukunft von Porto Alegre und für TAP. Auch der Gouverneur von Rio Grande do Sul, Eduardo Leite, begrüßte die Wiederaufnahme der Direktflüge als Symbol für die Widerstandsfähigkeit und den Wiederaufbau der Region nach den schweren Unwettern. Er dankte TAP für das

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Mesa Air geht in Republic Airways auf

Die amerikanischen Regionalfluggesellschaften Republic Airways und Mesa Air Group haben eine endgültige Vereinbarung zur Fusion getroffen, um ein neues börsennotiertes Unternehmen zu gründen. Diese Fusion zielt darauf ab, die Position beider Unternehmen im regionalen Luftverkehr zu stärken und Synergien zu nutzen, um den Betrieb effizienter zu gestalten. Jonathan Ornstein, Vorsitzender und CEO von Mesa Air, bezeichnete die Fusion als einen „aufregenden nächsten Schritt“ in der über 40-jährigen Geschichte des Unternehmens. Er betonte, dass dieser Zusammenschluss „das beste Ergebnis für unsere Aktionäre, Mitarbeiter und alle unsere Interessengruppen“ darstellt. Bryan Bedford, Präsident und CEO von Republic Airways, äußerte sich ähnlich und sagte: „Republic und Mesa teilen die gemeinsame Mission, Gemeinden in ganz Amerika zu verbinden, und wir glauben, dass wir diese Mission gemeinsam besser erreichen können.“ Das neu formierte Unternehmen wird den Namen Republic Airways Holdings tragen und voraussichtlich unter dem neuen Tickersymbol „RJET“ an der NASDAQ gelistet sein. Die Fusion wurde von den Vorständen beider Unternehmen einstimmig genehmigt und soll voraussichtlich im späten dritten oder frühen vierten Quartal 2025 abgeschlossen werden. Nach Abschluss der Transaktion werden die Aktionäre von Republic Airways etwa 88 % der neuen Gesellschaft besitzen, während die Aktionäre von Mesa zwischen 6 % und 12 % halten werden, abhängig von bestimmten vor Abschluss zu erfüllenden Kriterien. Republic Airways, mit Sitz in Indianapolis, betreibt eine Flotte von über 240 Embraer 170 und 175 Flugzeugen und bedient hauptsächlich Drehkreuze im Nordosten und Mittleren Atlantik der USA. Im Jahr 2024 beförderte Republic etwa 17,5 Millionen Passagiere auf mehr als 300.000 Flügen.

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Ströck-Feierabend kooperiert mit Rosa & Marie für Pop-up

Das Wiener Gastronomiekonzept „Ströck-Feierabend“ startet seine diesjährige Pop-up-Saison mit einer besonderen Zusammenarbeit. Das Duo Rosa & Marie, bekannt für seine innovative und qualitätsbewusste Küche, wird für einen begrenzten Zeitraum seine kulinarische Handschrift in das Lokal einbringen. Diese erstmalige Kooperation verspricht eine Verbindung aus traditioneller Handwerkskunst und experimentellen Geschmackserlebnissen. Im Rahmen des Pop-ups präsentieren Rosa & Marie ein eigens kreiertes Menü, das abwechslungsreiche Gerichte für unterschiedliche Vorlieben bietet. Den Auftakt bildet eine Auswahl an Brotspezialitäten von „Ströck-Feierabend“, begleitet von einer Carbonara-Butter und eingelegtem Gemüse aus gemeinsamer Produktion. Zu den weiteren Angeboten zählen ein Beef Tatar auf frittierter Brioche, ein Frühlingsgemüse-Tempura mit ersten Zutaten aus dem „Ströck-Feierabend“-Garten, ein vegetarisches Fiakergulasch-Handsemmerl sowie ein Croissant mit Bio-Rindfleisch und Käse. Für Fischliebhaber steht Wiener Wels mit Altbrot-Chips und Salzzitronen-Aioli auf der Karte. Auch die süßen Gaumenfreuden kommen nicht zu kurz. Rosa & Marie interpretieren den traditionellen Scheiterhaufen neu und bieten zudem ein „Feierabend Croissant Eis“ an. Sämtliche Gerichte sind auch zur Mitnahme erhältlich. Emilia Orth-Blau von Rosa & Marie äußerte sich begeistert über das Pop-up-Debüt und betonte das Ziel, Kulinarik mit viel Geschmack und Respekt zu schaffen. Stephanie Dürrstein von „Ströck-Feierabend“ freut sich auf die Zusammenarbeit und sieht in der unkonventionellen Herangehensweise von Rosa & Marie eine perfekte Ergänzung zum eigenen Konzept.

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Aida Cruises kündigt zwei neue Kreuzfahrtschiffe an

Aida Cruises erweitert seine Flotte um zwei neue Kreuzfahrtschiffe, die bei der italienischen Werft Fincantieri gefertigt werden. Diese Schiffe sollen kleiner ausfallen als die bisherigen Neubauten Aidanova und Aidacosma und mit modernen Antriebssystemen ausgestattet sein. Die Indienststellung ist für das Frühjahr 2030 beziehungsweise den Winter 2031/2032 geplant. Die neuen Schiffe werden über 2.100 Gästekabinen verfügen und somit kompakter sein als ihre Vorgänger. Felix Eichhorn, Präsident von Aida Cruises, betonte die Vielseitigkeit der Antriebssysteme: „Die Maschinen können sowohl mit LNG betrieben werden und werden auch perspektivisch auf künftige Bio- und E-Fuels vorbereitet sein.“ Diese Flexibilität ermöglicht es, auf verschiedene Treibstoffoptionen zurückzugreifen und technologische Entwicklungen zu berücksichtigen. Bedeutung für den Vertrieb Die Ankündigung der Neubauten wurde von Vertriebspartnern positiv aufgenommen. Oliver Wulf, geschäftsführender Gesellschafter bei der Travel & Cruises Company, äußerte gegenüber Reise vor9: „Aus Vertriebssicht sind die Neubauten ein wichtiges und bedeutendes Signal für den Markt. Wir schätzen den Einsatz von Aida sehr, der diese Neubauten für den deutschen Markt innerhalb der Carnival-Gruppe zum frühestmöglichen Zeitpunkt gesichert hat. Produktseitig ist die Größe der Schiffe (zwischen Prima und Nova positioniert) strategisch eine sehr gute, marktgerechte Entscheidung.“ Auch Pascal Wepner, Inhaber des Reisevermittlers Kreuzfahrtlounge, sieht die Neubauten als positives Signal: „Es ist wichtig, nach dem Kapazitätsabbau mit dem Verlust der kleinen Aida-Schiffe, wieder neue Kapazitäten am Markt zu platzieren und damit auch gezielt Nichtkreuzfahrer anzusprechen.“ Er erwartet, dass Aida Cruises bei dieser Schiffsklasse einen starken Fokus auf Familien legen wird, um Neukunden aus Familienresorts, Familienhotels und bekannten Ferienparks zu gewinnen. „Es wird sicherlich

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Wiener Hotellerie erwartet starke Auslastung über die Osterfeiertage

Die Wiener Hotellerie blickt optimistisch auf die kommenden Osterfeiertage. Wie Dominic Schmid, Obmann der Wiener Hotellerie, mitteilte, verzeichnen die Hotels bereits jetzt eine sehr hohe Buchungsrate. Nur noch vereinzelt seien Zimmer verfügbar. Schmid führt die starke Nachfrage unter anderem auf die populären Ostermärkte zurück, die mittlerweile eine ähnliche Anziehungskraft wie die traditionellen Adventmärkte entfalteten. Er verglich die Bedeutung der Osterzeit für den Tourismus in Wien beinahe mit der Weihnachtszeit, lediglich bei wärmeren Temperaturen. Die Attraktivität der Wiener Ostermärkte habe sich international herumgesprochen und ziehe zahlreiche Besucher an. Die über die Stadt verteilten Märkte führten zudem zu einer guten Verteilung der Touristenströme. Im Vergleich zu den Spitzenzeiten im Dezember seien die Zimmerpreise derzeit noch moderat, was die Destination zusätzlich anziehend mache, so Schmid. Auch für die bevorstehenden Feiertage im Mai zeigt sich der Obmann der Hotellerie zuversichtlich. Für die Zeit um den 1. Mai erwartet die Wiener Hotellerie nach aktuellem Stand eine Auslastung von rund 85 Prozent. Auch für die weiteren Feiertage im Mai lägen bereits Buchungen vor. Schmid betonte die Vielfalt der Wiener Beherbergungsbetriebe, die von Ferienappartements bis hin zu Fünf-Sterne-Hotels reiche und insgesamt eine ausgezeichnete Leistung erbringe. Der anhaltende Tourismus-Boom in der österreichischen Hauptstadt scheint sich somit fortzusetzen.

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Flughafen Zürich untersucht eiszeitliche Rinne als potenziellen Wärme- und Kältespeicher

Die Flughafen Zürich AG verfolgt innovative Wege zur Energieversorgung ihres Geländes und untersucht eine unterirdisch gelegene eiszeitliche Rinne auf ihre Eignung als großräumiger Wärme- und Kältespeicher. Nach ersten vielversprechenden Ergebnissen aus einem Testbrunnen plant das Unternehmen nun den Bau eines zweiten Brunnens, um das Potenzial dieser natürlichen Formation weiter zu erforschen. Dieses Vorhaben könnte im Erfolgsfall einen bedeutenden Beitrag zur Deckung des Heiz- und Kühlbedarfs des Flughafenkopfes leisten. Die Erkundung der unter dem Flughafengelände befindlichen, mit Grundwasser und Schotter gefüllten Gletscherfurche erstreckt sich bereits über zwei Jahre und hat in mehreren Schritten positive Resultate erbracht. Zunächst wurde die Rinne mittels seismischer Untersuchungen hinsichtlich ihrer Tiefe, Form und des Aufbaus ihrer verschiedenen Schichten analysiert. Anschließende Bohrungen an drei verschiedenen Standorten bestätigten die Ergebnisse der ersten Analyse und deuteten auf das Potenzial der Rinne als Wärme- und Kältespeicher hin. Um diese Annahme zu überprüfen, wurde im vergangenen Herbst ein erster Testbrunnen errichtet, der weitere positive Erkenntnisse lieferte. Guido Hüni, Leiter Energie und Dekarbonisierung der Flughafen Zürich AG, zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich der bisherigen Ergebnisse: „Die Wassermengen, die gepumpt werden konnten, sowie die Fließgeschwindigkeit des Wassers stimmen uns weiter zuversichtlich, dass die Rinne als Wärme- und Kältespeicher dienen kann. Wir können heute davon ausgehen, dass es sich um einen abgeschlossenen, kaum fließenden Aquifer handelt. Nun bedarf es weiterer Tests, um festzustellen, in welchem Ausmasse dieser Speicher nutzbar ist.“ Diese Einschätzung deutet darauf hin, dass die geologische Formation die notwendigen Eigenschaften für eine effiziente Speicherung von thermischer Energie aufweist. Aktuell laufen die detaillierten Planungen

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Modernisierte Sicherheitskontrollen am Münchner Flughafen in Betrieb genommen

Nach dreijähriger Umbauphase hat der Münchner Flughafen im Terminal 2 die modernisierten Sicherheitskontrollspuren feierlich eröffnet. Pünktlich vor Beginn der Osterferien nahm das Luftamt Südbayern die insgesamt 15 Kontrollspuren in Betrieb. Die neue Technologie mit sogenannten CT-Scannern soll die Abläufe für Passagiere und Personal beschleunigen und gleichzeitig die Sicherheitsstandards erhöhen. Die neuen Geräte bieten Reisenden einen erhöhten Komfort, da bis zu vier Personen gleichzeitig ihr Handgepäck zur Kontrolle aufgeben können. Elektronische Geräte und Flüssigkeiten müssen dabei nicht mehr separat ausgepackt werden. Zudem gewährleisten die CT-Scanner eine präzisere Detektion von Sprengstoffen durch eine hundertprozentig automatische Analyse und eine dreidimensionale Darstellung der Gepäckinhalte. Dies erleichtert dem Sicherheitspersonal die Arbeit und soll zu weniger Nachkontrollen und somit zu einer Zeitersparnis für die Passagiere führen. Bei der Inbetriebnahme der neuen Anlagen waren unter anderem der bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter, Flughafenchef Jost Lammers sowie der Chef von Lufthansa Airlines, Jens Ritter, anwesend und testeten die neuen Kontrollspuren. Der Freistaat Bayern investierte nach eigenen Angaben über 45 Millionen Euro in die Modernisierung der Sicherheitskontrollen am Münchner Flughafen. Auch an den Flughäfen Nürnberg und Memmingen sollen ähnliche Umrüstungen folgen. Bereits im Mai 2023 wurden im Terminal 1 des Münchner Flughafens drei CT-Kontrollspuren in Betrieb genommen. Bis zum Sommer 2026 sollen auch dort weitere Kontrollspuren modernisiert werden.

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Ryanairs Flüge nach Dakhla: Zwischen Tourismusförderung und völkerrechtlichen Bedenken

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Januar 2025 neue Flugverbindungen von Madrid und Lanzarote nach Dakhla aufgenommen, einer Stadt in der Westsahara. Diese Entscheidung hat eine Debatte über die politischen und rechtlichen Implikationen solcher Flüge in ein Gebiet entfacht, dessen Status international umstritten ist. Die Westsahara, ein Gebiet im Nordwesten Afrikas, war bis 1975 eine spanische Kolonie. Nach dem Rückzug Spaniens beanspruchte Marokko das Territorium für sich, was zu einem anhaltenden Konflikt mit der Frente Polisario führte, einer Befreiungsbewegung, die die Unabhängigkeit der Region anstrebt. Trotz eines von den Vereinten Nationen 1991 vermittelten Waffenstillstands bleibt der Status der Westsahara ungeklärt, und die Region wird von der UNO als „nicht-selbstverwaltetes Gebiet“ eingestuft. Ryanairs Expansion nach Dakhla Im November 2024 kündigte Ryanair-CEO Eddie Wilson die Aufnahme von Dakhla als dreizehntes Ziel im marokkanischen Streckennetz der Airline an. Wilson betonte dabei die Investition in das Königreich Marokko und die Unterstützung durch die marokkanische Regierung. Diese Flüge wurden als Beitrag zur Förderung des Tourismus und zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region dargestellt. Die Frente Polisario kritisierte die Aufnahme der Flüge nach Dakhla scharf und bezeichnete sie als Verstoß gegen internationales Recht. Ein Sprecher der Bewegung betonte, dass europäische Fluggesellschaften nicht die notwendigen Verkehrsrechte für solche Verbindungen besitzen und daher illegal operieren. Die Polisario drohte mit rechtlichen Schritten gegen Fluggesellschaften, die Flüge nach Dakhla durchführen. Position der Europäischen Union Die Europäische Kommission stellte im Dezember 2024 klar, dass das Euro-Mediterrane Luftfahrtabkommen zwischen der EU und Marokko nicht für die Westsahara gilt. Diese Position basiert auf einem

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Condor erweitert europäisches Streckennetz um Rom und Palermo

Die Fluggesellschaft Condor hat am vergangenen Wochenende ihr europäisches Streckennetz erweitert und bietet nun Nonstopflüge von Frankfurt nach Rom und Palermo an. Der Erstflug DE4419 hob am Samstag, den 5. April 2025, in Frankfurt ab und landete zunächst in der italienischen Hauptstadt. Von dort aus erfolgte der Weiterflug nach Palermo. Der erste Rückflug von Palermo über Rom nach Frankfurt startete am Sonntag. An den jeweiligen Flughäfen wurden Passagiere und Besatzung bei ihrer Ankunft willkommen geheißen. Die neuen Verbindungen werden ab sofort täglich bedient und ermöglichen Reisenden somit pünktlich zum Beginn der Osterferien eine Anreise nach Rom und weiter nach Sizilien. Rom und Palermo ergänzen das bestehende europäische City-Streckennetz von Condor, zu dem bereits Wien, Zürich sowie die innerdeutschen Ziele Berlin, Hamburg und München gehören. Anfang Mai plant die Fluggesellschaft die Aufnahme weiterer europäischer Metropolen in ihren Flugplan. Dann sollen auch Mailand, Paris und Prag direkt von Frankfurt aus angeflogen werden und das Angebot komplettieren. Parallel zur Erweiterung des Streckennetzes hat Condor einen neuen Economy Light-Tarif für diese Städteverbindungen eingeführt. In der Economy Class erhalten Fluggäste kostenfrei ein Wasser und eine kleine Süßigkeit. Reisende der Business Class profitieren von kostenfreien Getränken und einem hochwertigen Snack. Zudem können Passagiere im Economy Light Tarif seit dem 2. April 2025 neben einer kleinen Handtasche auch ein Handgepäckstück ohne zusätzliche Kosten mit in die Kabine nehmen.

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Flughafen München verzeichnet leichtes Passagierwachstum im ersten Quartal 2025

Der Flughafen München hat im ersten Quartal 2025 rund 8,1 Millionen Passagiere abgefertigt und damit einen Zuwachs von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt. Trotz Einschränkungen durch Warnstreiks, die rund 2.100 Flugausfälle verursachten, sowie einem fehlenden Betriebstag aufgrund des Schaltjahres 2024, konnte das Passagieraufkommen gesteigert werden. Die Gesamtzahl der Starts und Landungen lag bei 69.050, was einem leichten Anstieg von 1,1 Prozent entspricht. Besonders deutlich fiel das Wachstum im Interkontinentalverkehr aus. Der Verkehr zwischen München und Fernost nahm um 15,6 Prozent auf 658.000 Passagiere zu. Auch die Strecke nach Nordamerika legte mit 677.000 Passagieren um 4,7 Prozent zu. Damit bestätigt sich die strategische Bedeutung des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz für Langstreckenverbindungen. Auch im Bereich der Luftfracht setzte sich der positive Trend fort. Das Volumen der geflogenen Fracht – ohne Post – stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent auf 77.800 Tonnen. Grund hierfür sind vor allem zusätzliche außereuropäische Verbindungen, die mehr Kapazität für Beiladefracht bieten. Für das laufende Jahr rechnet der Flughafen München mit einem weiteren Anstieg im Langstreckenverkehr. Neue Verbindungen nach Orlando, Windhoek, Calgary und Hongkong sowie zusätzliche Frequenzen nach Abu Dhabi und Hanoi sollen das Angebot erweitern. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens für die Wirtschaft in Süddeutschland.

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