2025

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2025

Flughafen Wien versteigert Fundsachen für den guten Zweck

Der Flughafen Wien veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Auktionsplattform Aurena erneut eine große Charity-Auktion. Ab dem heutigen Mittwoch, dem 9. April 2025, können Interessenten online auf eine Vielzahl von Gegenständen bieten, die im Laufe des vergangenen Jahres am Flughafen Wien liegen geblieben und nicht abgeholt wurden. Die Versteigerung läuft bis einschließlich Mittwoch, den 23. April 2025. Der gesamte Erlös der Auktion kommt der österreichischen Spendeninitiative Licht ins Dunkel zugute, die sich für Menschen in Not einsetzt. Das Angebot der Auktion umfasst eine breite Palette an Fundsachen. Neben Musikinstrumenten und Spielzeug werden auch verschiedene elektronische Geräte versteigert. Darunter befinden sich unter anderem Powerbanks, Armbanduhren und Kinderwägen, die von Reisenden am Flughafen vergessen wurden. Die Online-Auktion wird über die Plattform Aurena abgewickelt und ist über die genannte Webseite zugänglich. Interessenten haben somit die Möglichkeit, bequem von zu Hause aus an der Auktion teilzunehmen und gleichzeitig einen Beitrag für einen guten Zweck zu leisten. Die Teilnahme an der Auktion ist unkompliziert. Nach einer Online-Registrierung auf der Auktionsplattform können Gebote für die gewünschten Artikel abgegeben werden. Sämtliche Informationen zu den Besichtigungs- und Abholungsterminen der ersteigerten Gegenstände sind ebenfalls auf der Auktionsseite zu finden. Der gesamte Betrag, der durch die Versteigerung erzielt wird, wird direkt an Licht ins Dunkel gespendet. Diese Aktion stellt eine Möglichkeit dar, Fundsachen sinnvoll zu verwerten und gleichzeitig wichtige soziale Projekte in Österreich zu unterstützen.

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Finnair baut nordisches Streckennetz aus und nimmt Alta neu auf

Die finnische Fluggesellschaft Finnair verstärkt ihr Engagement in den nordischen Ländern und erweitert ihr Flugangebot zu verschiedenen Destinationen in dieser Region. Im Sommerflugplan 2026 wird Finnair eine neue Direktverbindung von Kittilä nach Alta in Nordnorwegen aufnehmen. Diese Strecke wird vom 29. März bis zum 22. Oktober 2026 fünfmal wöchentlich mit einem Flugzeug des Typs ATR mit 68 Sitzplätzen bedient. Alta, bekannt für seine arktische Natur und die Möglichkeit zur Beobachtung von Nordlichtern, erfreut sich zunehmender Beliebtheit, auch als Ziel für Kreuzfahrttouristen. Zusätzlich zur neuen Route nach Alta wird Finnair im Sommer 2026 die bestehende Verbindung von Helsinki über Rovaniemi nach Tromsø in Norwegen intensivieren und diese fünfmal wöchentlich anbieten. Bisher wurde diese Strecke mit ATR-Flugzeugen nur im Winter bedient. Eine weitere Angebotsausweitung betrifft die Strecke von Ivalo nach Kirkenes, wo Finnair im kommenden Sommer zwei zusätzliche wöchentliche Flüge anbieten wird. Laut Perttu Jolma, dem Vizepräsidenten für Netzwerk bei Finnair, steigt die Nachfrage nach Reisezielen im Norden, insbesondere bei Reisenden, die auch im Sommer authentische Naturerlebnisse suchen. Das erweiterte Netzwerk von Lappland bis Nordnorwegen soll den Kunden bequeme Möglichkeiten bieten, mehrere nordische Ziele während einer Reise zu kombinieren, beispielsweise mit einer Kreuzfahrt entlang der norwegischen Küste. Neben den neuen und erweiterten Verbindungen in Nordnorwegen und Lappland erhöht Finnair im Sommer 2026 auch die Frequenzen zu den nordischen Hauptstädten. Stockholm und Kopenhagen erhalten jeweils sieben zusätzliche wöchentliche Flüge, während Reykjavik zwei zusätzliche Verbindungen pro Woche erhält. Während der Hauptreisezeit im Sommer, von Juni bis Anfang August, wird Finnair zudem zusätzliche Flüge nach

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Niederösterreich feiert den Weinfrühling mit zahlreichen Verkostungen

Im Frühling öffnen traditionell zahlreiche Winzer in Niederösterreich ihre Weinkeller zur Präsentation der jungen Weine. In diesem Jahr laden die Weinfrühlingsveranstaltungen entlang der Donau in den Anbaugebieten Wachau, Kremstal, Kamptal, Traisental, Wagram und Carnuntum bis Ende Mai zu vielfältigen Degustationen des neuen Jahrgangs ein. Trotz der Herausforderungen des Jahres 2024 mit Spätfrost, Hagel und Hochwasser, welche die Erntemengen reduzierten, blicken die Winzer optimistisch auf die Qualität der jungen Weine und feiern dies ausgiebig. Den Auftakt der regionalen Weinfrühlinge macht am 26. April der Petroneller Weinfrühling, bei dem die lokalen Weingüter ihre neuen Jahrgänge und Lagen präsentieren. Am selben Wochenende, dem 26. und 27. April, öffnen im Kamptal, Kremstal und Traisental rund 220 Weingüter ihre Tore zur gemeinsamen Weinfrühlingsveranstaltung. Bereits am Freitagnachmittag bieten über 70 Betriebe erste Verkostungsmöglichkeiten an. Für eine bequeme Anreise und den sicheren Genuss der Weine werden spezielle Weinfrühling-Busse eingesetzt, deren Nutzung im Eintrittspreis von 35 Euro enthalten ist. Auch die Anreise mit dem Zug nach Krems ist eine unkomplizierte Option. Anfang Mai stehen weitere Höhepunkte auf dem Programm. Am 3. und 4. Mai laden über 100 Winzer der Vinea Wachau zum Wachauer Weinfrühling ein. Mit einem Eintrittsband für 40 Euro können Besucher die Weine zahlreicher Betriebe entlang der Donau verkosten und dabei die lokalen Buslinien, die Wachaubahn sowie die Donaufähren kostenlos nutzen. Parallel dazu präsentiert sich die Region Wagram vom 3. bis 29. Mai mit dem „Lössfrühling“, der neben Weinproben auch kulinarische Angebote und Erkundungstouren durch die charakteristische Lösslandschaft umfasst. Ein Teil davon ist der „Wagram Wein

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Airpower24 für „Public Corporate Event“ nominiert

Im Rahmen der jährlichen Austrian Event Award Gala wurden am Dienstagabend die besten österreichischen Veranstaltungen des Jahres 2024 prämiert. Die Airpower24, eine Großveranstaltung des Österreichischen Bundesheeres unter dem Motto „Fliegen. Freiheit. Begeisterung.“, erhielt dabei eine „Nominee“-Urkunde in der Kategorie „Public Corporate Events“ und zählte somit zu den fünf besten Veranstaltungen dieser Art im vergangenen Jahr. Die Preisverleihung fand vor über 400 Gästen der Kommunikationsbranche im Airport Convention Center statt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zeigte sich stolz über diese Anerkennung. Sie wertete die Nominierung als Beleg dafür, daß sich das Österreichische Bundesheer im Bereich der Kommunikation und der Konzeption seiner Veranstaltungen auf der Höhe der Zeit bewege. Die Auszeichnung würdige das Engagement und die Arbeit, die in die Organisation dieses Projekts geflossen seien. Der Austrian Event Award wird seit 1996 verliehen, um herausragende Leistungen in der österreichischen Livemarketing- und Eventbranche zu würdigen. Eine jährlich neu zusammengesetzte Fachjury aus Experten der Kommunikations- und Eventwirtschaft beurteilt die Einreichungen nach Kriterien wie Kreativität, Wirkung und Umsetzung. Die Nominierung der Airpower24 unterstreicht die Bedeutung öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen für Organisationen wie das Bundesheer. Die Airpower, die regelmäßig in Zeltweg in der Steiermark stattfindet, ist eine der größten Flugshows Europas und zieht ein breites Publikum an.

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DocLX für „X-JAM“ erneut mit Austrian Event Award geehrt

Die österreichische DocLX Holding ist bei der 28. Ausgabe der Austrian Event Award Show im Vienna Airport Conference and Innovation Center erneut in der Königskategorie „Consumer Events“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurde das seit 1999 bestehende Eventformat „X-JAM“, eine Abschlussreise für Schulabgänger, die sich über die Jahre zu einem Kultformat entwickelt hat und Generationen begeisterte. Alexander Knechtsberger, das Mastermind hinter DocLX, zeigte sich erfreut über die erneute Auszeichnung. Er betonte, daß dieser Preis eine besondere Ehre für das gesamte Team sei und die Vision des Unternehmens bestätige, emotionale Markenerlebnisse auf höchstem Niveau zu schaffen. „X-JAM“ stehe für Innovation und hohe Veranstaltungsqualität, und die internationale Bedeutung des österreichischen Unternehmens mache stolz. Besonders freue ihn, daß man damit 25 Absolventenjahrgängen unvergessliche Momente habe schenken können. Mit diesem Award unterstreicht die DocLX Holding einmal mehr die internationale Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Eventbranche. Was einst mit einer kleinen Gruppe von Teilnehmern in Griechenland begann, hat sich zur größten Abschlussreise Europas entwickelt und ist auch in Deutschland Marktführer. Über 200.000 Absolventen aus Österreich und Deutschland haben seit der Premiere an „X-JAM“ teilgenommen, wobei jährlich rund 10.000 junge Menschen ihren Schulabschluss im Rahmen dieser Veranstaltung feiern. Der bisher generierte Umsatz durch „X-JAM“ beläuft sich auf über 180 Millionen Euro. Der Austrian Event Award wird seit 1996 für herausragende Eventkonzepte in verschiedenen Kategorien verliehen. Eine unabhängige Fachjury bewertet dabei Kriterien wie Kreativität, Umsetzung, Wirkung und Innovationsgrad. Die DocLX Holding, Österreichs größte Full-Service-Agentur für verschiedene Eventformate, betreibt neben „X-JAM“ auch andere bekannte Veranstaltungen und ist zudem im Bereich City Card

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BER erwartet über 1,2 Millionen Fluggäste zu Ostern und optimiert Sicherheitskontrollen

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) rechnet während der Osterferien vom 11. bis zum 27. April mit einem sehr hohen Passagieraufkommen von insgesamt rund 1.250.000 Fluggästen. Parallel dazu werden im Terminal 1 die ersten acht Spuren der Sicherheitskontrolle im Bereich 5 mit neuen CT-Scannern in Betrieb genommen. Diese Technologie ermöglicht es Reisenden, elektronische Geräte und Flüssigkeiten bei der Kontrolle im Handgepäck zu belassen. Die Inbetriebnahme der neuen CT-Scanner ist ein wichtiger Schritt zur Effizienzsteigerung am BER. Nach Angaben der Flughafengesellschaft kann durch die Umrüstung im südlichen Bereich des Terminal 1 die Kapazität der Sicherheitskontrollen um voraussichtlich 50 Prozent pro Stunde gesteigert werden. Die vollständige Umrüstung aller Kontrollspuren im Terminal 1 soll nach den Osterferien im nördlichen Bereich beginnen und bis zum Herbst abgeschlossen sein. Das Terminal 2 ist bereits seit Anfang 2024 vollständig mit der neuen Technologie ausgestattet. Allein am ersten Ferientag werden am BER etwa 82.000 Passagiere erwartet, über das gesamte Osterwochenende hinweg rund 300.000. Besonders beliebte Reiseziele sind traditionell die Urlaubsorte am Mittelmeer, darunter Spanien, die Türkei, Italien, Frankreich und Griechenland. Die Flughafengesellschaft empfiehlt Reisenden, sich rechtzeitig im jeweiligen Terminal einzufinden und die Hinweise ihrer Fluggesellschaft zu beachten. Zudem wird auf die Möglichkeit der Nutzung digitaler Services wie Online-Check-in, Fast Bag Drop und die kostenlose Zeitfensterreservierung für die Sicherheitskontrolle über „BER Runway“ hingewiesen, um den Aufenthalt am Flughafen zu erleichtern.

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Japan Airlines Boeing 737 bricht Start in Tokio nach Kollision mit Startbahnbefeuerung ab

Eine Boeing 737-800 der Japan Airlines (JAL) musste ihren Start vom Flughafen Tokio-Haneda (HND) abbrechen, nachdem sie sich versehentlich auf die seitliche Startbahnbefeuerung ausgerichtet und diese beschädigt hatte. Der Vorfall ereignete sich am 7. April 2025, als sich Flug JL377 mit 80 Passagieren und Besatzungsmitgliedern an Bord für den Inlandsflug zum Flughafen Kitakyushu (KKJ) im Westen Japans vorbereitete. Die betroffene Maschine mit der Registrierung JA322J ist eine von 42 Boeing 737-800 Flugzeugen in der Flotte der JAL. Nach Angaben des Aviation Herald verliess das Flugzeug planmässig das Gate und rollte zum Wartepunkt der Startbahn 05 des Flughafens Haneda. Um 19:11 Uhr Ortszeit erteilte die Flugsicherung die Startfreigabe, woraufhin die Boeing 737 mit dem Startlauf begann. Die Cockpitbesatzung stellte jedoch fest, dass sie sich irrtümlich an der seitlichen Begrenzungsbefeuerung der Startbahn orientiert hatte anstatt an der zentralen Leitlinienbefeuerung. Bei einer Geschwindigkeit von etwa 56 Knoten über Grund erkannten die Piloten ihren Fehler und entschieden sich für einen Abbruch des Starts, um eine mögliche Gefährdung zu vermeiden. Die anschliessende Inspektion der Startbahn ergab, dass mehrere der seitlichen Befeuerungselemente durch das Flugzeug beschädigt worden waren und Reparaturen erforderlich machten. Infolgedessen musste der Flughafen Haneda für etwa eine Stunde gesperrt werden, was zu Behinderungen im Flugverkehr führte. Das betroffene Flugzeug kehrte rund 20 Minuten nach dem Abbruch zum Parkplatz zurück, wo die Passagiere ausstiegen. Ihre Weiterreise nach Kitakyushu erfolgte später mit einer Ersatzmaschine, einer weiteren Boeing 737-800 der JAL mit der Registrierung JA335J, die mit einer Verspätung von etwa fünfeinhalb Stunden um 23:52 Uhr

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Lufthansa City Airlines übernimmt ersten neuen Airbus A320neo

Lufthansa City Airlines hat gestern in Hamburg-Finkenwerder ihren ersten fabrikneuen Airbus A320neo in Empfang genommen. Das Flugzeug mit der Kennung D-AIJP und dem Namen „Ingelheim am Rhein“ markiert einen wichtigen Schritt für die neue Fluggesellschaft innerhalb des Lufthansa Konzerns. Sie soll künftig eine Schlüsselrolle bei der Neugestaltung des kontinentalen Verkehrs von und zu den Drehkreuzen München und ab 2026 Frankfurt spielen und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Kurzstreckennetzes beitragen. Der neue Airbus A320neo bietet Platz für 180 Passagiere und ist mit der modernen Airspace-Kabine ausgestattet, die größere Gepäckfächer, ein verbessertes Beleuchtungssystem und erhöhten Sitzkomfort bietet. Peter Albers, Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines, betonte bei der Übergabe die Bedeutung des neuen Flugzeugs für die Motivation der Mitarbeitenden und das Wachstum der Airline. Mit diesem Neuzugang umfasst die Flotte von Lufthansa City Airlines nun acht Flugzeuge. Im Laufe des Jahres 2025 sollen fünf weitere neue Airbus A320neo und zwei weitere dieses Typs von Lufthansa CityLine hinzukommen, wodurch die Flotte bis Ende des Jahres auf 15 Flugzeuge anwachsen wird. Ab Ende 2026 erwartet die Airline zudem die ersten von 40 bestellten Airbus A220-300. Parallel zum Flottenwachstum erweitert Lufthansa City Airlines auch ihr Streckennetz erheblich. Zum Sommerflugplan 2025 werden sieben neue Ziele aufgenommen: Barcelona, Paris Charles de Gaulle, Düsseldorf, Rom, Edinburgh, Sevilla und Bordeaux. Damit umfasst das Streckennetz der jungen Fluggesellschaft nun insgesamt 17 Destinationen, die über die Webseite der Lufthansa buchbar sind. Die Expansion des Streckennetzes und die moderne Flotte unterstreichen die Ambitionen von Lufthansa City Airlines, eine bedeutende Rolle im europäischen Kurzstreckenverkehr

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FAA-Chef Tim Arel tritt inmitten wachsender Sicherheitsbedenken vorzeitig zurück

Die amerikanische Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) gab bekannt, dass Tim Arel, der Leiter der Air Traffic Organization (ATO), nach vier Jahrzehnten im Dienst der Bundesregierung seinen Posten räumen wird. Obwohl sein regulärer Ruhestand erst Ende 2025 erwartet wurde, wird Arel die Behörde in den kommenden Monaten verlassen, um einen nahtlosen Übergang in der Führung der ATO zu gewährleisten, wie die FAA in einer Stellungnahme mitteilte. Arel war in seiner Funktion für die Sicherheit und Effizienz des amerikanischen Luftraumsystems verantwortlich, das täglich rund 50.000 Flugzeuge auf einer Fläche von etwa 30 Millionen Quadratmeilen umfasst. Der vorzeitige Rücktritt Areles erfolgt im Rahmen einer zweiten Runde von sogenannten Buyout-Angeboten des US-Verkehrsministeriums (DOT). Diese Anreizprogramme bieten Bundesbediensteten die Möglichkeit, gegen Zahlung von Gehalt und Sozialleistungen vorzeitig aus dem Dienst auszuscheiden. Die erste derartige Runde fand bereits im Februar 2025 statt und betraf eine beträchtliche Anzahl von Bundesangestellten. Diese Massnahmen sind Teil eines umfassenderen Bestrebens der Regierung, die Zahl der Bundesbediensteten zu reduzieren. Der Weggang des Leiters der ATO fällt in eine Zeit zunehmenden Drucks auf die FAA, die anhaltenden Sicherheitsprobleme im amerikanischen Luftraumsystem energisch anzugehen. Jüngste Vorfälle haben die Besorgnis um die Flugsicherheit verstärkt. Am 29. Januar 2025 ereignete sich in der Nähe des Reagan Washington National Airport (DCA) eine folgenschwere Kollision zwischen einem Regionalflugzeug der American Eagle und einem Black-Hawk-Hubschrauber der US-Armee, bei der 67 Menschen ums Leben kamen. Im März 2025 kam es in der Nähe desselben Flughafens zu einer beinahe-Kollision zwischen einem Airbus A319 der Delta Air Lines und einem

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Discover Airlines führt Hochgeschwindigkeits-Internet auf Langstrecken ein

Die Fluggesellschaft Discover Airlines, ein Tochterunternehmen der Lufthansa Gruppe, kündigt eine deutliche Verbesserung der Konnektivität für ihre Langstreckenflüge an. Nach der kürzlich erfolgten Ankündigung, ab Sommer 2025 kostenloses Nachrichtenversenden anzubieten, plant die Airline, ab Herbst 2025 als eine der ersten weltweit schrittweise das moderne Panasonic Avionics Wi-Fi System in ihre Langstreckenflugzeuge zu integrieren. Dieses neue System soll den Passagieren Internetgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit pro Sekunde ermöglichen, vergleichbar mit der Leistung von 5G-Netzen am Boden. Die innovative Technologie von Panasonic Avionics kombiniert die Nutzung von geostationären (GEO) Satelliten mit dem Low Earth Orbit (LEO) Netzwerk von Eutelsat OneWeb. Diese Kombination soll nicht nur höhere Internetgeschwindigkeiten ermöglichen, sondern auch die Latenzzeiten deutlich reduzieren, was zu einer insgesamt verbesserten und zuverlässigeren Konnektivität während des Fluges führen soll. Bernd Bauer, der Geschäftsführer von Discover Airlines, betont, daß die Einführung dieser Technologie einen wichtigen Schritt in der Digitalisierung des Flugerlebnisses darstelle und den Gästen ein echtes Upgrade biete. Er sieht darin auch Potential für zukünftige Personalisierungen des Unterhaltungsprogramms und des Serviceangebots an Bord. John Wade, ein Vizepräsident von Panasonic Avionics, äusserte sich stolz über die Zusammenarbeit mit Discover Airlines als einem der ersten Kunden für dieses Multi-Orbit-Netzwerk. Er ist überzeugt, daß die umfassend getestete Technologie zukünftig eine beliebte Wahl für Fluggesellschaften sein werde. Bereits jetzt bietet Discover Airlines unter dem Namen FlyNet® Internet an Bord an. Der kostenlose Messaging-Dienst wird zusätzlich eingeführt, während für die Nutzung des schnelleren Internets zukünftig verschiedene kostenpflichtige Pakete zur Verfügung stehen werden, deren Preisgestaltung sich am aktuellen FlyNet®-Angebot

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