2025

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2025

Griechenland, Madeira und Zypern stehen bei Senioren hoch im Kurs

Der demografische Wandel in der Europäischen Union hat in den letzten zehn Jahren zu einem Anstieg der Bevölkerung im Alter von 65 Jahren und älter um drei Prozentpunkte geführt, sodass diese Altersgruppe nun mehr als 21 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Dieser Wandel hat erhebliche Auswirkungen auf den Tourismussektor, da ältere Reisende vermehrt außerhalb der Hochsaison verreisen und spezifische Reiseziele bevorzugen, die ihren Interessen und Bedürfnissen entsprechen. Eine Analyse von Tui Musement, basierend auf den Bewertungen von Reisenden über 65 Jahren in den Jahren 2023 und 2024, hat die europäischen Reiseziele ermittelt, die bei dieser Altersgruppe besonders beliebt sind. An der Spitze dieser Rangliste steht Lárnaca auf Zypern mit einer Durchschnittsbewertung von 8,76 von 10 Punkten. Die Küstenstadt bietet neben ihrem kulturellen Erbe und der lebhaften Foinikoudes-Promenade auch Ausflüge in das Troodos-Gebirge sowie Besuche der traditionellen Dörfer Lefkara und Fikardou, die bei älteren Reisenden besonders geschätzt werden. Auf dem zweiten Platz folgt Skiathos in Griechenland mit einer Bewertung von 8,73. Obwohl die Insel für ihr lebhaftes Nachtleben bekannt ist, zieht sie auch ältere Reisende an, insbesondere durch Inselhopping-Bootsfahrten mit Zwischenstopps auf der charmanten Insel Skopelos, die durch die Dreharbeiten zu „Mamma Mia!“ bekannt wurde. Die Monastery of Panagia Evangelistria, gegründet im Jahr 1794, bietet zudem einen Einblick in die religiöse Geschichte der Region. Madeira in Portugal belegt mit 8,58 Punkten den dritten Platz. Die Insel zeichnet sich durch ihr mildes Klima, atemberaubende Landschaften und eine entspannte Atmosphäre aus. Zu den Höhepunkten gehören die beeindruckenden Aussichten vom Cabo Girão, einer der höchsten

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Deutsche Luftfahrt hinkt europäischem Aufschwung hinterher

Die deutsche Luftfahrtbranche zeigt weiterhin eine verhaltene Entwicklung und bleibt deutlich hinter dem Niveau vor der Corona-Pandemie zurück. Im Durchschnitt erreichen die deutschen Flughäfen derzeit nur knapp 80 Prozent des damaligen Passagieraufkommens. Diese Entwicklung steht im Kontrast zu vielen europäischen Nachbarländern, die das Verkehrsvolumen von vor zehn Jahren längst wieder überschritten haben und teils deutliche Zuwächse verzeichnen. Als Hauptursache für diese Diskrepanz werden die hohen regulativen staatlichen Kosten in Deutschland, insbesondere die Luftverkehrsteuer, angeführt. Laut dem Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, Ralph Beisel, stellt Deutschland das europäische Schlusslicht in der Luftverkehrsentwicklung dar. Während Länder wie Polen, die Niederlande, Frankreich, die Schweiz und Österreich zweistellige Zuwachsraten verzeichnen, liegt Deutschland mehr als fünf Prozent hinter der Entwicklung vor zehn Jahren zurück. Beisel kritisiert die Wettbewerbsverzerrung durch die hohen staatlichen Belastungen in Deutschland. Er führt ein Beispiel an, wonach staatliche Standortkosten für einen Langstreckenflug in Brüssel deutlich geringer ausfallen als für denselben Flug ab Berlin. Diese höheren Kosten führten dazu, daß immer weniger Fluggesellschaften bereit seien, deutsche Flughäfen anzufliegen, was sich negativ auf das Streckenangebot und somit auf Reisende und die Wirtschaft auswirke. Der ADV-Hauptgeschäftsführer appelliert daher dringend an die neue Bundesregierung, ein konsequentes Umsteuern in der Luftverkehrspolitik vorzunehmen. Die sofortige Abschaffung der Luftverkehrsteuer sei dabei ein entscheidender Schritt, da diese Steuer eine erhebliche Belastung für Flughäfen und Fluggesellschaften darstelle. Beisel betont, daß eine Stärkung des Luftverkehrs in Deutschland einen Beitrag zu mehr Wohlstand und Wachstum leisten könne und verweist auf Schweden, wo die Luftverkehrsteuer bereits abgeschafft wurde. Es sei notwendig, daß sich in

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ÖBB-Regionalzug (Foto: Jan Gruber).

Osterreisezeit: Rechte der Bahnreisenden und Herausforderungen im Straßenverkehr

Die bevorstehenden Osterferien zählen zu den reisestärksten Zeiten in Österreich. Sowohl für Bahnreisende als auch für Autofahrer ist es daher von großer Bedeutung, ihre Rechte und die aktuelle Verkehrslage zu kennen, um eine möglichst reibungslose Reise zu gewährleisten. Bahnreisende sollten sich ihrer Rechte bewußt sein, insbesondere im Falle von Verspätungen oder Zugausfällen. Bei einer Verspätung ab 60 Minuten am Reiseziel haben Fahrgäste Anspruch auf eine Entschädigung von 25 % des Ticketpreises einer Einzelfahrkarte. Bei einer Verspätung ab 120 Minuten erhöht sich dieser Anspruch auf 50 %. In Ausnahmefällen, wie etwa bei extremen Witterungsbedingungen, kann das Bahnunternehmen die Verspätungsentschädigung jedoch verweigern. Zusätzlich haben Fahrgäste bei voraussichtlichen Verspätungen ab 60 Minuten, Zugausfällen oder Zugräumungen aufgrund von Überfüllung das Recht auf Weiterfahrt mit dem nächsten verfügbaren Zug oder eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer des Tickets. Bei Fahrtabbruch besteht das Recht auf eine kostenlose Rückfahrt. Zudem sind bei Verspätungen ab 60 Minuten kleine Mahlzeiten und Erfrischungen bereitzustellen. Sollte der letzte Anschlußzug aufgrund einer Verspätung nicht erreicht werden oder eine Reiseunterbrechung auftreten, sind Fahrgäste berechtigt, ein Taxi oder eine Hotelübernachtung in Anspruch zu nehmen. Im Regionalverkehr sind vorrangig alternative öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, wobei die Entschädigung für ein Taxi auf 65 Euro und für eine erforderliche Übernachtung auf 100 Euro pro Person begrenzt ist. Empfehlungen für Bahnreisende Angesichts des erhöhten Reiseaufkommens während der Osterferien empfiehlt die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (apf): Ein weiteres zentrales Anliegen betrifft den Nachtzugverkehr: Sollte ein gebuchter Schlaf- oder Liegewagen nicht verfügbar sein und stattdessen ein Sitzplatz zugewiesen werden, besteht ein Anspruch auf

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Erwarteter Ansturm am Flughafen München zu Ostern 2025

Mit Beginn der Osterferien steht dem Flughafen München die erste große Reisewelle des Jahres bevor. Zwischen dem 11. und 27. April 2025 sind etwa 15.000 Flugbewegungen zu 189 verschiedenen Zielen geplant. Besonders am ersten Ferienwochenende wird mit einem hohen Passagieraufkommen gerechnet: Von Freitag bis Sonntag werden voraussichtlich fast 2.800 Starts und Landungen mit über 380.000 Fluggästen stattfinden. Insgesamt erwartet der Flughafen München in den kommenden zwei Wochen mehr als zwei Millionen Reisende. Die beliebtesten Reiseziele ab München liegen sowohl im europäischen Raum als auch auf anderen Kontinenten. Innerhalb Europas erfreuen sich Italien, Spanien, Griechenland und die Türkei mit rund 4.300 Flügen großer Beliebtheit. Auch interkontinentale Flüge verzeichnen eine starke Nachfrage, wobei über 760 Verbindungen zu 20 Zielen in den Vereinigten Staaten und Kanada angeboten werden. Weiterhin gefragt sind Reiseziele in Fernost, insbesondere Thailand und Vietnam mit über 86 Flugbewegungen. Eine neue Direktverbindung führt Reisende zudem 14 Mal nach Windhoek in Namibia. Um den Reisenden einen möglichst reibungslosen Start in den Urlaub zu ermöglichen, empfiehlt der Flughafen München, sich im Vorfeld über die aktuellen Einreise- und Sicherheitsbestimmungen des jeweiligen Ziellandes zu informieren. Zudem wird geraten, den Online-Check-in zu nutzen und Gepäck nach Möglichkeit bereits am Vorabend abzugeben. Am Reisetag selbst sollten Passagiere ausreichend Zeit für die Anreise zum Flughafen sowie für die Abläufe im Terminal einplanen. Informationen zu den Öffnungszeiten der Check-in-Schalter sind bei den jeweiligen Fluggesellschaften erhältlich. Zur Beschleunigung der Sicherheitskontrollen wird Fluggästen geraten, ihr Handgepäck auf das Wesentliche zu reduzieren und elektronische Geräte sowie Flüssigkeiten leicht zugänglich zu verstauen.

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Bombardier Global 8000 durchläuft Endmontage – Schnellster Privatjet vor Markteinführung

Das erste Produktionsflugzeug des neuen Bombardier Global 8000 befindet sich im Endmontageprozess und soll noch im laufenden Jahr seinen Dienst antreten. Wie das Unternehmen Bombardier am 8. April 2025 bekanntgab, verlaufen die Montagearbeiten im Endmontagezentrum in Toronto planmässig. Die Global 8000 hat bereits vor ihrer Markteinführung für Aufsehen gesorgt, da ein Testflugzeug dieses Typs die Geschwindigkeit von Mach 0,94 erreichte und sich damit den Titel des schnellsten jemals gebauten Privatjets sicherte. In der Geschichte der zivilen Luftfahrt wird sie lediglich von der Concorde in Bezug auf die Geschwindigkeit übertroffen. Die wesentlichen Komponenten für das erste Serienmodell der Global 8000 wurden fristgerecht aus den verschiedenen Produktionsstätten von Bombardier angeliefert und durchlaufen nun den hochmodernen Fertigungsprozess in Toronto. Die Entwicklung dieses Flugzeugtyps stellt einen bedeutenden Schritt für Bombardier im Segment der Geschäftsreiseflugzeuge dar. Die Global-Familie von Bombardier hat sich in der Vergangenheit bereits durch ihre Reichweite und ihren Komfort einen Namen gemacht. Die Global 8000 soll diese Tradition fortsetzen und gleichzeitig neue Massstäbe in Bezug auf Geschwindigkeit und Flexibilität setzen. Stephen McCullough, Senior Vice President für Engineering und Produktentwicklung bei Bombardier, hob die besonderen Fähigkeiten der Global 8000 hervor. Er betonte, dass dieses Flugzeug nicht nur über eine aussergewöhnliche Reichweite verfüge, sondern auch Kurzstreckenfähigkeiten besitze, die es ihm ermöglichen, kleinere Flughäfen anzufliegen, welche für andere Flugzeuge dieser Kategorie unzugänglich seien. Diese Eigenschaft mache die Global 8000 zu einer bevorzugten Wahl für anspruchsvolle Eigentümer und Betreiber, die Wert auf ein hohes Mass an Komfort und Flexibilität legen. Die Fähigkeit, auch kleinere Flugplätze zu

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Warschau: Lot eröffnet modernisierte Business Lounge

Die polnische Fluggesellschaft Lot hat die umfassende Renovierung und Erweiterung ihrer Business Lounge Polonez im Schengen-Bereich des Warschauer Chopin-Flughafens abgeschlossen. Mit nunmehr über 860 Quadratmetern Fläche bietet die Lounge Platz für 60 zusätzliche Gäste und präsentiert sich in einem modernen Design, das Eleganz und Funktionalität vereint. Die Farbgestaltung in dunklem Marineblau, Kupfer und Bernstein orientiert sich an der neuen Markenidentität der Fluggesellschaft und spiegelt die polnische Gastfreundschaft wider. Zu den Neuerungen zählen eine Selbstbedienungsbar sowie ein Konferenzraum mit großem Bildschirm und zahlreichen Steckdosen und USB-Ports, die sowohl Entspannung als auch produktives Arbeiten ermöglichen. Ein separater Bereich, die Polonez Gold Lounge, bietet anspruchsvollen Gästen bequeme Liegestühle und optionale Trennwände für zusätzliche Privatsphäre. Ab Mitte Mai wird zudem der Relax Spot by Phenomé x LOT eröffnet, ein Spa-Bereich, der in Zusammenarbeit mit der polnischen Kosmetikmarke Phenomé betrieben wird und Hautpflegeanwendungen für Reisende anbietet. Die Lounge ist täglich von 5 bis 23 Uhr geöffnet. Kostenfreien Zugang erhalten Passagiere der Business Class von LOT Polish Airlines und anderen Star-Alliance-Mitgliedern, Miles & More Mitglieder mit HON Circle, Senator oder Frequent Traveler Status sowie Star Alliance Gold Mitglieder. Mit diesen Neuerungen setzt LOT Polish Airlines ihre Strategie fort, den Komfort und Service für ihre Gäste sowohl in der Luft als auch am Boden kontinuierlich zu verbessern.

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Streik der Fluglotsen in Griechenland beeinträchtigt Reiseverkehr zu Ferienbeginn

Pünktlich zum Beginn der Osterferien in mehreren deutschen Bundesländern drohen erhebliche Beeinträchtigungen im Flugverkehr nach Griechenland. Für Mittwoch, den 9. April 2025, haben die griechischen Fluglotsen einen 24-stündigen Streik angekündigt. Dies wird voraussichtlich zu zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen führen, was besonders Urlauber treffen dürfte, die ihren Osterurlaub in Griechenland verbringen wollen. Bereits im Februar hatte es an griechischen Flughäfen Streiks von Flughafenpersonal gegeben, die ähnliche Gehaltsforderungen wie in Deutschland zum Hintergrund hatten. Fluggastrechtsexpertin Nina Staub von AirHelp wies darauf hin, dass Passagiere im Falle eines Streiks von Flughafenpersonal in der Regel keinen Anspruch auf Entschädigungszahlungen gemäß der europäischen Fluggastrechteverordnung haben, da dieser als außergewöhnlicher Umstand gilt, der außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaften liegt. Dies bedeutet, dass Betroffene für annullierte oder stark verspätete Flüge keine pauschale Entschädigung von bis zu 600 Euro pro Person geltend machen können. Allerdings bestehen dennoch Rechte für die betroffenen Reisenden. Bei einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Annullierung haben Passagiere Anspruch auf die Erstattung des Ticketpreises oder auf eine alternative Beförderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Fluggesellschaften bieten in solchen Fällen meist eine Umbuchung auf einen anderen Flug an. Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2020 sind Fluglinien zudem verpflichtet, Passagiere auf der schnellstmöglichen Route umzubuchen, notfalls auch mit einer anderen Gesellschaft oder über indirekte Verbindungen. Sollte die Airline keine angemessene Alternative anbieten, können Passagiere selbst eine Beförderungsmöglichkeit suchen und die Kosten der Fluggesellschaft in Rechnung stellen, wobei eine vorherige Absprache mit der Airline ratsam ist. Zudem müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen von

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Passagieraufkommen am BER steigt im März 2025 leicht an

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verzeichnete im März 2025 einen leichten Anstieg des Passagieraufkommens im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nach vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts nutzten 1,95 Millionen Reisende den BER, was einer Zunahme von 0,03 Millionen gegenüber den 1,92 Millionen Fluggästen im März 2024 entspricht. Der verkehrsreichste Tag des Monats war Sonntag, der 9. März, mit 80.065 Passagieren. Auch die Anzahl der Flugbewegungen am BER legte im März 2025 zu. Insgesamt starteten und landeten 15.227 Flugzeuge, was einem Anstieg von 4,0 Prozent gegenüber den 14.636 Starts und Landungen im März des Vorjahres entspricht. Dieser Zuwachs deutet auf eine weiterhin steigende Nachfrage nach Flugreisen von und nach Berlin hin. Deutlich stärker fiel der Anstieg im Bereich der Luftfracht aus. Im März 2025 wurden am BER insgesamt 4.315 Tonnen Fracht umgeschlagen. Dies entspricht einem Zuwachs von 22,3 Prozent im Vergleich zum Frachtaufkommen im März 2024. Die positive Entwicklung im Frachtverkehr könnte auf eine gestiegene wirtschaftliche Aktivität in der Region hindeuten.

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Alltours erweitert Exklusivangebot mit neuen Clubhotels in Griechenland

Der Reiseveranstalter Alltours baut sein exklusives Hotelprogramm weiter aus und nimmt zum Sommer 2025 zwei neue Alltoura Club Hotels in Griechenland in sein Portfolio auf. Das Alltoura Club Hotel Kiotari Miraluna (4 Sterne) auf Rhodos wird am 13. April 2025 eröffnet, gefolgt vom Alltoura Club Hotel Mare Blue & Village (4 Sterne) auf Kreta am 25. April 2025. Die Marke Alltoura Club Hotels richtet sich an Familien, Paare und Singles, die einen aktiven Urlaub mit einem breiten Angebot an Sport, Animation und Unterhaltung zu einem attraktiven Preis suchen. Die Resorts sind familienfreundlich gestaltet, erfreuen sich aber aufgrund ihrer Vielseitigkeit auch bei Paaren und Alleinreisenden großer Beliebtheit. Mit den beiden neuen Häusern in Griechenland umfasst das Angebot nun insgesamt sieben solcher Clubhotels in Griechenland, Spanien und der Türkei, die exklusiv über Alltours buchbar sind. Das Alltoura Club Hotel Kiotari Miraluna auf Rhodos liegt direkt an der Südküste der Insel und verfügt über einen Privatstrand sowie mehrere Pools. Die Zimmerauswahl reicht bis zu 56 Quadratmeter großen Familienzimmern mit separaten Schlafbereichen. Für Kinder gibt es eigene Pools und einen Mini Club, während Erwachsene Sportangebote und einen Wellnessbereich nutzen können. Das All-Inclusive-Konzept beinhaltet internationale und griechische Spezialitäten in Buffetform sowie in einer Taverne. Verschiedene Bars bieten zudem Getränke und Snacks an. Die Orte Lindos und Lardos sind von hier aus gut erreichbar. Das Alltoura Club Hotel Mare Blue & Village auf Kreta befindet sich in Hanglage in Ierapetra und bietet einen direkten Meerblick. Besonders Familien profitieren hier von geräumigen Familienzimmern. Das Hotel verfügt über

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Trump-Zölle schicken Luftfahrtaktien in den Sinkflug

Die internationalen Finanzmärkte erleben derzeit erhebliche Turbulenzen, ausgelöst durch die jüngsten Zollmaßnahmen der Vereinigten Staaten. Diese Entwicklung hat zu einem massiven Einbruch der Aktienkurse weltweit geführt und betrifft zahlreiche Branchen und Regionen. Der Deutsche Aktienindex (DAX) verzeichnete zum Handelsauftakt einen Rückgang von über 2.100 Punkten auf 18.489 Punkte, was einem Minus von rund zehn Prozent entspricht. Zuvor waren bereits die asiatischen Märkte stark betroffen: In Tokio schloss der Nikkei-Index mit einem Minus von 7,83 Prozent bei 31.136,58 Punkten, nachdem er im frühen Handel zeitweise um fast neun Prozent gefallen war. Auch der Hang-Seng-Index in Hongkong brach um 13,22 Prozent ein, was den größten Tagesverlust seit 1997 darstellt. Auswirkungen auf die Luftfahrt- und Tourismusbranche Die Aktien großer Luftfahrtunternehmen gerieten ebenfalls unter Druck. Lufthansa-Aktien verbilligten sich um sechs Prozent, während Airbus-Papiere ein Minus von neun Prozent verzeichneten. Der Reiseveranstalter TUI musste einen Kursrückgang von sieben Prozent hinnehmen. Diese Entwicklungen spiegeln die Besorgnis der Investoren über die potenziellen Auswirkungen der US-Handelspolitik auf den internationalen Reise- und Tourismussektor wider. Parallel zu den Aktienmärkten gerieten auch die Rohstoffmärkte unter Druck. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni notierte bei knapp über 63 US-Dollar, was einem Rückgang von fast 14 Prozent innerhalb einer Woche entspricht. Dieser Preisverfall wird auf die Befürchtung zurückgeführt, dass die verschärften Handelskonflikte das globale Wirtschaftswachstum und damit die Ölnachfrage dämpfen könnten. Reaktionen der Europäischen Union Angesichts der eskalierenden Handelsspannungen berieten die Handelsminister der EU-Staaten in Luxemburg über mögliche Gegenmaßnahmen und Strategien, um US-Präsident Donald Trump zum Einlenken

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