2025

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2025

Belgien verlegt geplante Militärbasis nach Ursel

Das belgische Verteidigungsministerium hat Ursel nahe Aalter als Standort für eine neue Militärbasis ausgewählt. Damit gibt die Regierung frühere Pläne zur Errichtung der Basis in Geraardsbergen auf. Der Wechsel des Standorts erfolgt aufgrund von Schwierigkeiten beim Landerwerb und anhaltendem Widerstand aus der lokalen Bevölkerung. Ursel war von Beginn an der bevorzugte Standort des Militärs, da sich dort bereits verteidigungseigene Flächen und ein kleines Flugfeld befinden. Dieser strategische Vorteil führte zur Entscheidung, das sogenannte „Northern Future Quarter“-Projekt in Ursel zu realisieren. Unterstützung erhält das Vorhaben unter anderem von Aalters Bürgermeister und dem ehemaligen Verteidigungsminister Pieter De Crem. Sowohl die belgische Armee als auch die Luftwaffe zeigen Interesse an der neuen Basis. Die Armee sieht in den weitläufigen Flächen einen geeigneten Standort zur Unterbringung neuer gepanzerter Fahrzeuge. Die Luftwaffe möchte die bestehende Landebahn für künftige Luftoperationen nutzen. Zudem wird das Verteidigungsministerium die zuvor geplante Schließung des Luftwaffenstützpunkts Koksijde rückgängig machen. Stattdessen ist eine Erweiterung des Geländes vorgesehen, einschließlich neuer Wohnanlagen für Militärangehörige. Die dort stationierten NH90-Such- und Rettungshubschrauber bleiben am Standort, und auch die Armee wird künftig in Koksijde vertreten sein.

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Flughafen Zürich streicht Durchsagen auf Französisch

Der Flughafen Zürich wird ab Juli 2025 keine Durchsagen mehr auf Französisch machen. Künftig erfolgen die Ansagen ausschließlich auf Deutsch und Englisch. Damit folgt der Flughafen dem internationalen Trend, die Zahl der Durchsagen zu reduzieren, um den Aufenthalt für die Reisenden angenehmer zu gestalten. Die Entscheidung basiert auf einer Auswertung von Nutzerdaten. Laut Angaben der Flughafenbetreiber wählen lediglich ein Prozent der Besucher die französische Sprache auf der offiziellen Webseite aus. Aufgrund dieser geringen Nachfrage habe man sich entschlossen, die französischen Ansagen einzustellen. Auch die Bodenabfertigungsgesellschaft Swissport wird ab Juli 2025 auf französische Durchsagen verzichten. Ein zusätzlicher Grund für diesen Schritt ist der anhaltende Fachkräftemangel in der Schweiz. Durch die Reduzierung sprachlicher Anforderungen soll die Rekrutierung neuer Mitarbeiter erleichtert werden. Kritiker bemängeln, dass die Maßnahme französischsprachige Reisende benachteilige. In der Schweiz ist Französisch neben Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch eine der vier Amtssprachen. Der Flughafen Zürich betont jedoch, dass wichtige Informationen weiterhin auf Anzeigetafeln in allen relevanten Sprachen verfügbar bleiben.

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Griechische Regionalflughäfen verzeichnen moderates Passagierwachstum

Die 14 von Fraport Greece betriebenen Regionalflughäfen in Griechenland verzeichneten im Februar 2025 ein moderates Wachstum des Passagieraufkommens. Insgesamt stieg die Zahl der Reisenden im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,7 Prozent. Während die internationalen Ankünfte deutlich zunahmen, ging die Zahl der Inlandsreisenden leicht zurück. Besonders die internationalen Flugverbindungen trugen zum Wachstum bei. Im Februar stieg die Zahl der internationalen Passagiere um 13,5 Prozent auf 254.000. Im Gegensatz dazu sank das Inlandsaufkommen um 1,7 Prozent. Trotz des Rückgangs im innergriechischen Verkehr konnte durch die starke Nachfrage aus dem Ausland ein positives Gesamtergebnis erzielt werden. Unter den 14 Regionalflughäfen wiesen fünf ein Wachstum des Passagieraufkommens auf. An der Spitze lag der Flughafen Thessaloniki mit 423.000 Reisenden, gefolgt von den Flughäfen Chania und Rhodos. Die stärksten Rückgänge gab es auf den Flughäfen Zakynthos (-66,6 Prozent), Mykonos (-52,9 Prozent) und Aktion (-50,8 Prozent). Im Zeitraum von Januar bis Februar 2025 erreichte die Gesamtzahl der Passagiere 1,3 Millionen – ein Anstieg um 3,7 Prozent. Auch hier führte Thessaloniki mit 863.000 Reisenden und einem Zuwachs von 8,8 Prozent. Die Anzahl der Flugbewegungen ging im Februar insgesamt leicht um 0,1 Prozent zurück. Während die Zahl der Inlandsflüge um 3,1 Prozent sank, stieg die der internationalen Flüge um 8,3 Prozent. Für die ersten beiden Monate des Jahres ergibt sich ein Rückgang der Gesamtflugbewegungen um 0,4 Prozent. Zu den wichtigsten Herkunftsländern der internationalen Reisenden zählen weiterhin Deutschland, Zypern, Italien, das Vereinigte Königreich und die Niederlande.

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Optimale Buchungsstrategien für Flugreisen: Eine detaillierte Analyse

Die Buchung von Flugreisen stellt Reisende oft vor die Frage, wann der ideale Zeitpunkt für den Ticketkauf ist, um Kosten zu minimieren. Verschiedene Faktoren wie Buchungszeitpunkt, Tageszeit, Wochentag und Vorlaufzeit spielen eine entscheidende Rolle bei der Preisgestaltung. Eine umfassende Analyse der Buchungsdaten von Opodo aus dem Jahr 2024 sowie weitere Studien bieten wertvolle Einblicke in die optimalen Buchungsstrategien. Die Analyse von Opodo zeigt, dass die Tageszeit einen erheblichen Einfluss auf die Flugpreise hat. Nachtschwärmer können von besonders günstigen Angeboten profitieren. Beispielsweise sind Flüge in die USA um 2 Uhr nachts für durchschnittlich 549 Euro erhältlich, während sie um 10 Uhr morgens 721 Euro kosten. Ähnlich verhält es sich bei Flügen nach Japan, die um Mitternacht 906 Euro und um 15 Uhr 1.482 Euro kosten. Ziele in Thailand sind um 3 Uhr nachts für 818 Euro buchbar, während sie um 5 Uhr morgens 1.047 Euro kosten. Auch innerhalb Deutschlands lassen sich um 2 Uhr nachts günstigere Preise erzielen, mit durchschnittlich 223 Euro gegenüber 282 Euro um 3 Uhr morgens. Flüge nach Spanien sind um 2 Uhr nachts für 243 Euro verfügbar, während sie um 6 Uhr morgens 280 Euro kosten. Vorlaufzeit: Frühbucher vs. Last-Minute-Buchungen Die optimale Vorlaufzeit für Flugbuchungen variiert je nach Reiseziel. Für Städtereisen nach London, Paris oder Lissabon ist eine Buchung mehr als 91 Tage im Voraus empfehlenswert. Beispielsweise kostet ein Flug nach London bei einer Buchung drei Monate im Voraus 196 Euro, während er zwei Wochen vor Abflug 286 Euro kostet. Bei Langstreckenzielen wie Phuket oder New York

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Airbus und japanische Partner unterzeichnen Absichtserklärung zur SAF-Produktion

Airbus hat eine Absichtserklärung mit Japan Airlines sowie drei weiteren japanischen Unternehmen unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist die gemeinsame Herstellung von Sustainable Aviation Fuel (SAF), einem alternativen Flugkraftstoff, der aus japanischem Holz gewonnen werden soll. Die Partnerschaft stellt einen wichtigen Schritt in Richtung der Entwicklung und Nutzung von nachhaltigeren Kraftstoffen in der Luftfahrtindustrie dar. Die fünf Unternehmen planen, durch den Einsatz von japanischem Holz als Rohstoff eine neue Produktionsquelle für SAF zu etablieren. Dies soll nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern, sondern auch dazu beitragen, die CO2-Emissionen im Flugverkehr zu reduzieren. Die Zusammenarbeit wird dabei von den japanischen Unternehmen und Airbus gemeinsam vorangetrieben, um die Technologie und Produktion von SAF zu optimieren. Die Partnerschaft kommt in einem Zeitraum zunehmenden globalen Interesses an nachhaltigen Flugkraftstoffen, da viele Fluggesellschaften und Luftfahrtunternehmen bestrebt sind, ihre Emissionen zu verringern und die Luftfahrtindustrie auf umweltfreundlichere Technologien auszurichten. Der Fokus auf die Nutzung von japanischem Holz als Ressource für die SAF-Produktion zeigt das Bestreben, lokale Rohstoffe in den Prozess einzubeziehen, was auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beitragen könnte.

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Trailrunning als touristische Chance: Erfolgsfaktoren für Regionen

Trailrunning entwickelt sich zunehmend zu einem bedeutenden Faktor im alpinen Tourismus. Was früher als Nischensport für eine kleine Gruppe ambitionierter Bergläufer galt, ist heute ein attraktives Angebot für zahlreiche Tourismusdestinationen. Doch ein erfolgreiches Trailrunning-Konzept erfordert mehr als bloße Wanderwege – entscheidend sind durchdachte Streckenführung, lokale Unterstützung und authentische Erlebnisse. Gerhard Gstettner, ein erfahrener Experte für alpine Produktentwicklung, betont, dass die Gestaltung der Strecken an die spezifischen Bedürfnisse von Trailrunnern angepasst werden muss. „Es reicht nicht, bestehende Wanderwege einfach umzuwidmen“, erklärt Gstettner. Wichtige Kriterien seien die Balance aus Höhenmetern, Bodenbeschaffenheit und Streckenvielfalt. Die Läufer suchen eine Mischung aus technischen Herausforderungen und flüssig laufbaren Passagen, kombiniert mit einem intensiven Naturerlebnis. Ein weiteres zentrales Element für den Erfolg ist die Einbindung der lokalen Bevölkerung und regionaler Akteure. Ohne die Unterstützung von Hüttenwirten, Bergführern und Sportvereinen könne ein Angebot langfristig nicht bestehen. Frühzeitige Kooperationen schaffen Akzeptanz und gewährleisten eine enge Verzahnung mit den regionalen Strukturen. Gstettner verweist auf seine erfolgreichen Projekte in Seefeld, Warth-Schröcken und am Wilden Kaiser, bei denen er auf die aktive Einbindung der Bevölkerung und einen praxisorientierten Ansatz setzte. Auch die Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle. Trailrunner legen Wert auf Authentizität und Naturverbundenheit – plakative Werbeslogans greifen hier nicht. Stattdessen sind glaubwürdige Botschaften und echte Erlebnisse gefragt. Gstettner, der seit über 17 Jahren in der alpinen Tourismusentwicklung tätig ist, betont die Bedeutung praktischer Erfahrung: „Nur wer die Bedürfnisse von Sportlern, Urlaubern und Touristikern wirklich kennt, kann Konzepte entwickeln, die Bestand haben.“

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Ryanair stockt Klagenfurt-Angebot auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair erweitert ihr Engagement am Flughafen Klagenfurt und kündigt für den Sommerflugplan 2025 eine erhebliche Kapazitätserhöhung an. Mit zusätzlichen 21.000 Sitzplätzen auf den Strecken nach Alicante, London-Stansted und Palma de Mallorca strebt Ryanair ein Wachstum von 25 Prozent an, was einer Gesamtkapazität von rund 104.000 Passagieren entspricht. Der Sommerflugplan 2025 des Flughafens Klagenfurt umfaßt insgesamt acht direkte Destinationen: Wien, London-Stansted, Alicante, Palma de Mallorca, Köln, Hannover, Hamburg und Paros. Mit dieser Erweiterung bietet der Flughafen eine Gesamtkapazität von 250.000 Sitzplätzen auf Direktverbindungen an. Erweiterung des Ryanair-Angebots Ryanair hat die etablierten Strecken von Klagenfurt nach London-Stansted, Alicante und Palma de Mallorca bereits für den Sommer 2025 zur Buchung freigegeben. Ab April 2025 werden folgende Frequenzen angeboten: Diese Erweiterung stellt eine signifikante Steigerung des Angebots dar, insbesondere auf der Strecke nach Palma de Mallorca, die zuvor dreimal wöchentlich bedient wurde. Andreas Gruber von Ryanair äußerte sich erfreut über die zusätzlichen Sitzplätze und betonte die großartigen Reisemöglichkeiten für österreichische Gäste in der kommenden Sommersaison. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, hob die Bedeutung der erweiterten Zusammenarbeit mit Ryanair hervor und bezeichnete die Kapazitätserweiterung als starkes Signal für den Standort. Weitere Flugverbindungen ab Klagenfurt Neben dem erweiterten Ryanair-Angebot werden weitere Flugverbindungen ab dem Flughafen Klagenfurt im Sommer 2025 angeboten: Diese vielfältigen Verbindungen stärken die Position des Flughafens Klagenfurt als wichtiges Drehkreuz für Reisende in der Region. Bedeutung für den Flughafen Klagenfurt Der Flughafen Klagenfurt, auch als Flughafen Alpe-Adria bekannt, liegt im Bundesland Kärnten und dient als wichtiger Knotenpunkt für den regionalen

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China Southern Airlines passt Sommerflugplan an – Direktverbindung nach Frankfurt reduziert

China Southern Airlines hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst. Wie „Aeroroutes“ berichtete, wird die Fluggesellschaft vom 20. Mai bis zum 10. Juni die Direktverbindung zwischen Guangzhou und Frankfurt nur einmal pro Woche anstelle der bisherigen zwei Flüge anbieten. Diese Änderung betrifft den Zeitraum des Frühjahrs und frühen Sommers, in dem China Southern Airlines ihre Flugfrequenzen anpasst. Trotz der Reduzierung der Direktflüge bleibt China Southern weiterhin mit einer anderen Verbindung nach Frankfurt präsent. Die Fluggesellschaft wird auch in diesem Zeitraum die Strecke von Guangzhou über Shenyang nach Frankfurt bedienen, um die Nachfrage zu decken und den Fluggästen weiterhin eine Verbindung zur deutschen Metropole zu bieten. Diese Anpassung im Flugplan folgt den üblichen saisonalen Änderungen der Fluggesellschaft, die auf die aktuelle Nachfrage und betriebliche Faktoren reagieren. Der reduzierte Direktflug von Guangzhou nach Frankfurt könnte eine Reaktion auf die sich ändernde Nachfrage oder logistische Anpassungen seitens der Fluggesellschaft sein. Passagiere, die eine direktere Verbindung bevorzugen, müssen während dieses Zeitraums mit der geringeren Frequenz rechnen.

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Großveranstaltungen sorgen für Verkehrschaos in Wien und Salzburg

Das kommende Wochenende steht in Wien und Salzburg im Zeichen von Großveranstaltungen. Ein Fußball-Länderspiel, mehrere Messen und Konzerte locken zahlreiche Besucher an, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen wird. Autofahrer müssen sich auf Staus und längere Anfahrtszeiten einstellen. In Wien treffen am 20. März Österreich und Serbien in einem UEFA Nations League-Spiel im Ernst-Happel-Stadion aufeinander. Bereits am Nachmittag wird mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um das Stadion gerechnet. Besonders betroffen sind die Südosttangente (A23) und die Ostautobahn (A4). Auch auf dem Handelskai und den umliegenden Straßen ist mit Verzögerungen zu rechnen. Temporäre Straßensperren sind möglich. Zusätzlich finden in der Wiener Stadthalle zwei Konzerte statt: Am 21. März tritt David Garrett auf, am 22. März K.I.Z. An beiden Tagen ist mit Verkehrsbehinderungen vor und nach den Konzerten zu rechnen. Die Parkplatzsituation ist angespannt, daher wird die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. In Salzburg findet von 21. bis 23. März die Automesse statt. Auch hier ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsstraßen zu rechnen. Besucher, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erhalten ein kostenloses Ticket für die Hin- und Rückfahrt.

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Star Alliance und ÖBB starten umfassende Kooperation: Nahtlose Reisen zwischen Luft und Schiene

In einer neuen Partnerschaft haben die Star Alliance und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ihre Kräfte gebündelt, um Reisenden in Österreich eine nahtlose Verbindung zwischen Flug- und Bahnreisen zu ermöglichen. Ab sofort können Passagiere von 25 Mitgliedsfluggesellschaften der Star Alliance die Airail-Dienste der ÖBB nutzen, um bequem zwischen vier österreichischen Städten – Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck – und dem Flughafen Wien zu pendeln. Die Integration der ÖBB als intermodaler Partner in die Star Alliance markiert einen bedeutenden Schritt in der Vernetzung verschiedener Verkehrsträger. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es Reisenden, ihre Flug- und Bahnreisen in einem einzigen Buchungsvorgang zu kombinieren, was den Komfort und die Flexibilität erheblich steigert. Theo Panagiotoulias, Vorstandsvorsitzender der Star Alliance, betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft: „Luft und Schiene ergänzen sich seit vielen Jahren weltweit als Verkehrsträger, und wir sind stolz darauf, die ÖBB in der Star Alliance Familie willkommen zu heißen. Mit einem einzigen Ticket können Kunden nun von Singapur nach Salzburg gelangen, indem sie am Flughafen Wien von einem Flug auf den Railjet umsteigen. Ich bin zuversichtlich, dass diese Partnerschaft nicht nur mehr Auswahl bietet, sondern auch das nahtlose Reiseerlebnis der Kunden verbessern wird.“ Die Kooperation zwischen der ÖBB und Austrian Airlines besteht bereits seit 2014 unter dem Namen AIRail. Dieses Angebot wurde kontinuierlich ausgebaut, um den Bedürfnissen der Reisenden gerecht zu werden. Ein bemerkenswerter Meilenstein war die Aufnahme der Strecke zwischen Innsbruck und dem Flughafen Wien am 15. Dezember 2024. Mit bis zu 13 täglichen Verbindungen wurde die Tiroler Landeshauptstadt in das AIRail-Netz integriert, wodurch den

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