2025

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2025

Lufthansa bietet neuen Gepäckservice ab Frankfurt an

Lufthansa führt in Zusammenarbeit mit dem Technologieanbieter AirPortr einen neuen Gepäckabhol- und Check-in-Service für Reisende ab Frankfurt ein. Kunden können ihre Koffer und Taschen zu Hause oder im Hotel abholen lassen, woraufhin das Gepäck versiegelt, sicher zum Flughafen transportiert und dort eingecheckt wird. Die Fluggäste erhalten Echtzeit-Updates über einen personalisierten Tracking-Link sowie eine digitale Gepäckanhänger-Quittung. Dadurch können sie ohne schweres Gepäck zum Flughafen reisen und direkt zur Sicherheitskontrolle gehen. Das Gepäck wird dann am Zielort wieder in Empfang genommen. Dieser Premium-Service soll das Reiseerlebnis verbessern, Zeit sparen und die Anreise erleichtern, insbesondere für Reisende, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Der Service ist ab sofort auf lufthansa.com bis 36 Stunden vor Abflug buchbar und steht Kunden in den Großräumen Frankfurt, Mannheim, Heidelberg, Hanau, Aschaffenburg, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Bensheim zur Verfügung. Eine Ausweitung des Angebots ist geplant. Der Preis für den Service beginnt bei 25 Euro und variiert je nach Standort und Abholzeit. Heiko Reitz, Chief Customer Officer Lufthansa Airlines, betont, dass Lufthansa das gesamte Reiseerlebnis ihrer Gäste kontinuierlich verbessern und ihre Premium-Angebote ausbauen möchte. Der neue Service sei in Deutschland einzigartig und erleichtere die Reise bereits ab der ersten Minute.

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Korean Air nimmt Direktflüge zwischen Seoul und Kobe auf

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air erweitert ihr Streckennetz und bietet ab dem 18. April 2025 eine neue Direktverbindung zwischen dem internationalen Flughafen Incheon in Seoul und der japanischen Hafenstadt Kobe an. Die Airline ist die erste südkoreanische Fluggesellschaft, die diese Route bedient. Geplant sind zwei tägliche Flüge in beide Richtungen mit einer Flugzeit von etwa zwei Stunden. Die Flugzeiten sind auf verschiedene Reisebedürfnisse abgestimmt: Der Morgenflug startet um 8:25 Uhr in Seoul und erreicht Kobe um 10:00 Uhr, während der Rückflug um 11:00 Uhr in Kobe abhebt und um 13:00 Uhr in Incheon landet. Der Nachmittagsflug verlässt Seoul um 15:50 Uhr und erreicht Kobe um 17:30 Uhr, mit einem Rückflug um 18:30 Uhr und Landung in Seoul um 20:40 Uhr. Kobe zählt zu den wichtigsten Städten der Kansai-Region und ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt Japans. Die Stadt bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das historische Kitano-Ijinkan-Viertel, die Chinatown Nankin-machi sowie das Hafenviertel Harborland. Dank der zentralen Lage sind auch andere Städte wie Osaka, Kyoto und Nara schnell erreichbar. Die Einführung der neuen Flugverbindung erfolgt vor dem Hintergrund einer wachsenden Nachfrage nach Reisen zwischen Südkorea und Japan.

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Air Astana erweitert Flugangebot zwischen Kasachstan und Georgien

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana baut ihr internationales Streckennetz weiter aus. Ab dem 27. Mai 2025 wird die Airline eine neue Direktverbindung zwischen der westkasachischen Stadt Atyrau und der georgischen Hauptstadt Tiflis anbieten. Die Flüge sollen dreimal wöchentlich – jeweils dienstags, freitags und sonntags – stattfinden. Der Abflug in Atyrau ist für 8:00 Uhr morgens angesetzt, die Ankunft in Tiflis erfolgt nach einer Flugzeit von 1 Stunde und 50 Minuten um 8:50 Uhr Ortszeit. Atyrau, eine bedeutende Wirtschaftsmetropole nahe dem Kaspischen Meer, ist bereits mit internationalen Zielen wie Amsterdam, Dubai und Istanbul verbunden. Mit der neuen Route verstärkt Air Astana die Anbindung zwischen Kasachstan und Georgien, insbesondere im Hinblick auf wirtschaftliche und touristische Interessen. Tiflis zählt zu den am häufigsten angeflogenen Zielen der Airline. Während der Sommermonate 2025 werden bis zu 15 wöchentliche Flüge aus Kasachstan nach Tiflis angeboten: neun ab Almaty, drei ab Astana und nun auch drei ab Atyrau. Die Erweiterung des Streckennetzes spiegelt die steigende Nachfrage nach Verbindungen zwischen den beiden Ländern wider. Air Astana setzt damit ihren Expansionskurs fort und stärkt ihre Position als führende Fluggesellschaft in Zentralasien.

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Staus und Verkehrsbehinderungen am letzten Wochenende der Semesterferien erwartet

Mit dem Ende der Semesterferien in Oberösterreich und der Steiermark wird am kommenden Wochenende mit starkem Rückreiseverkehr gerechnet. Auch zahlreiche Urlauber aus Tschechien und der Slowakei treten ihre Heimreise an. Die Verkehrsexperten des ÖAMTC warnen insbesondere vor Staus in Westösterreich und im Ennstal. Besonders betroffen wird die Tauern Autobahn (A10) in Salzburg sein, wo es zwischen Golling und Werfen wegen einer Baustelle zu erheblichen Verzögerungen kommen dürfte. Teilweise sind Anfahrtszeiten von über einer Stunde zu erwarten. Laut ÖAMTC wird es auf mehreren Hauptverkehrsachsen zu erheblichen Behinderungen kommen. In Vorarlberg sind insbesondere die Rheintal Autobahn (A14) vor der Abfahrt ins Montafon sowie die Arlberg Schnellstraße (S16) in Richtung Tirol betroffen. In Tirol dürfte es unter anderem auf der Inntal Autobahn (A12) Richtung Deutschland, der Fernpass Straße (B179) sowie der Zillertal Straße (B169) zu Staus kommen. Auch in Salzburg sind neben der Tauern Autobahn (A10) die West Autobahn (A1) an der Grenze Walserberg sowie die Salzachtal Straße (B159) besonders staugefährdet. In Oberösterreich wird es auf der Pyhrn Autobahn (A9) zwischen Klaus und Inzersdorf zu Verzögerungen kommen, während in der Steiermark insbesondere die Ennstal Straße (B320) zwischen Schladming und Liezen betroffen sein wird. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, rät der ÖAMTC, am Samstag nicht zu reisen, da an diesem Tag mit den größten Staus zu rechnen ist. Als günstigerer Reisetag wird der Sonntagvormittag empfohlen, an dem der Verkehr laut Prognosen flüssiger verlaufen dürfte. Zusätzlich zum dichten Reiseverkehr erwartet Klagenfurt am Wochenende ein hohes Besucheraufkommen aufgrund der Häuslbauermesse und der Immobilienmesse. Rund um das

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Schwierige Landung für russische Reisende: A321 in Polen gestrandet

Am 15. Februar 2025 musste ein Airbus A321 der al-Masria Airlines mit 216 russischen Reisenden an Bord aufgrund eines Schneesturms in Kaliningrad eine Ausweichlandung im polnischen Poznań vornehmen. Der Flug war auf dem Rückweg von Sharm el-Sheikh nach Kaliningrad, als die Landung aufgrund der Witterungsbedingungen kurzfristig abgesagt wurde. Die Maschine wurde stattdessen zu einem Flughafen in Polen umgeleitet, was den Passagieren jedoch eine lange Wartezeit beschertete. Obwohl der Pilot den Reisenden zunächst versichert hatte, dass der Weiterflug in etwa 30 Minuten stattfinden würde, mussten die Passagiere am Ende fast zehn Stunden in der Maschine bleiben, bevor die Reise fortgesetzt werden konnte. Der Aufenthalt in der Maschine war besonders unangenehm, da es weder Nahrung noch Wasser gab und nur eine Toilette funktionierte. Der polnische Grenzschutz hatte entschieden, dass die Reisenden das Flugzeug nicht verlassen durften, da sie keine gültigen Visa besaßen. Die Verzögerung war zudem auf Schwierigkeiten beim Treibstoffkauf zurückzuführen, die den Weiterflug weiter verzögerten. Laut den Berichten russischer Medien war der Vorfall ein weiteres Beispiel für die Auswirkungen des geopolitischen Umfelds auf den Flugverkehr. Der Luftverkehr in und aus der russischen Exklave Kaliningrad ist seit dem Krieg in der Ukraine zunehmend problematisch, da Flüge oft längere Routen in Kauf nehmen müssen und Grenzkontrollen erschwert werden.

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Korean Air räumt bei „Cellars in the Sky“-Weinwettbewerb ab

Korean Air hat bei den diesjährigen „Business Traveller’s Cellars in the Sky Awards“ mehrere Auszeichnungen für ihre Weinauswahl an Bord erhalten. In der Kategorie Rotwein Business Class sowie in der Kategorie Schaumwein Business Class erhielt die Fluggesellschaft jeweils eine Goldmedaille. Darüber hinaus erhielt Korean Air in drei weiteren Kategorien Silbermedaillen, darunter für Weißwein in der Business Class, Schaumwein/Dessertwein in der First Class und für den Weinkeller in der Business Class. Besonders hervorzuheben sind der Rotwein „Dandelion Vineyards Lionheart of the Barossa Shiraz 2021“ und der Champagner „Charles Heidsieck Brut Millésimé 2013“, die beide mit Gold in ihren Kategorien ausgezeichnet wurden. Die „Cellars in the Sky Awards“ werden seit 1985 vergeben und prämieren die besten Weine, die von Fluggesellschaften in der First Class und Business Class angeboten werden. In diesem Jahr nahmen 32 Fluggesellschaften aus aller Welt an dem Wettbewerb teil, was die hohe Bedeutung der Auszeichnungen unterstreicht. Korean Air legt nach eigenen Angaben großen Wert auf eine vielfältige und hochwertige Weinauswahl, die das kulinarische Erlebnis an Bord ergänzen soll.

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Österreichs Luftfahrtindustrie: Zukunftstechnologien im Fokus

In der neuesten Episode des Luftfahrt-Podcasts „#ON Air“ spricht Dr. Peter Malanik, Geschäftsführer der Aviation Industry Austria, mit Univ. Prof. Dr. Martin Berens von der Technischen Universität Wien über die technologischen Entwicklungen in der Luftfahrt. Im Mittelpunkt stehen neue Antriebstechnologien, insbesondere der Einsatz von Wasserstoff und Brennstoffzellen im Flugverkehr. Berens erläutert die aktuellen Forschungsprojekte und die Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Technologien. Neben alternativen Antrieben wird auch die Reduzierung von Fluglärm durch optimierte Propellergeometrien und innovative Flugzeugdesigns thematisiert. Dabei wird deutlich, dass Österreich trotz begrenzter finanzieller Mittel eine wichtige Rolle in der internationalen Luftfahrtforschung spielt. Besonders als Zulieferer für Airbus ist die heimische Industrie ein bedeutender Akteur im europäischen Luftverkehrssektor. Ein weiteres Thema der Diskussion ist die akademische Ausbildung im Bereich Luftfahrt. Aktuell gibt es in Österreich Bestrebungen, das Studienangebot in der Aeronautik zu erweitern und einen eigenen universitären Masterstudiengang für Luftfahrtechnik einzuführen. Damit soll der Forschungs- und Entwicklungsstandort langfristig gestärkt werden.

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Steigender Tourismus auf Malta: Schweizer Besucherzahlen steigen um 17,4 Prozent

Im Jahr 2024 verzeichnete Malta einen deutlichen Anstieg der Schweizer Touristen. Insgesamt 67.857 Besucher aus der Schweiz reisten auf die Inselgruppe, was einem Zuwachs von 17,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der durchschnittliche Aufenthalt lag bei 6,5 Nächten. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 besuchten lediglich 21.522 Schweizer die Inseln Malta, Gozo und Comino. Louis Burgess, Leiter des Fremdenverkehrsamtes Malta Schweiz, betont, dass Malta aufgrund seiner Vielseitigkeit und Erreichbarkeit als Ganzjahresdestination zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Die Inseln seien nicht nur für Städtereisen und Badeurlaub attraktiv, sondern auch für Inselhopping und kulturelle Aufenthalte. Ein wachsendes Interesse zeige sich zudem bei Veranstaltern von Kongressen und Firmenevents, die Malta als flexible und dynamische Zielregion schätzten. Die Flugverbindungen zwischen der Schweiz und Malta tragen ebenfalls zur positiven Entwicklung bei. Im Jahr 2025 wird es zwischen 19 und 21 wöchentliche Flüge geben, darunter tägliche Verbindungen von Zürich durch KM Malta Airlines sowie saisonale Flüge von Swiss und Easyjet aus Genf und Basel. Die steigenden Besucherzahlen und ein erfolgreiches Tourismusjahr 2024 unterstreichen die anhaltende Attraktivität Maltas als Reiseziel.

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Eröffnung des neuen Kreuzfahrtterminals der MSC Group in Barcelona

Am 15. Februar 2025 wurde ein bedeutender Schritt in der Entwicklung der Kreuzfahrthäfen von MSC Cruises vollzogen: Der erste Passagier betrat das neue Kreuzfahrtterminal der MSC Group in Barcelona. Der Moment wurde von Sandra Yunta, Direktorin des MSC Barcelona Cruise Terminal, und Gianluca Suprani, Senior Vice President für Global Port Development and Shore Activities, mit einem Glas Sekt gebührend gefeiert. Das hochmoderne Terminal wird künftig sowohl Schiffe von MSC Cruises als auch von Explora Journeys abfertigen. Mit der Fertigstellung dieses Projekts unterstreicht die MSC Group ihr langfristiges Engagement für den Hafen von Barcelona und ihre Vision für die Zukunft der Kreuzfahrtindustrie. Das neue Terminal sei ein weiterer Meilenstein in der kontinuierlichen Expansion der MSC Group und ihrer Infrastrukturentwicklung im Bereich der Kreuzfahrten. Die offizielle Eröffnung des Kreuzfahrtterminals wird in den kommenden Monaten erwartet. Die MSC Group hat sich bereits als eine der führenden Reedereien etabliert und wird durch die Erweiterung ihrer Infrastruktur in Barcelona ihre Präsenz und Kapazitäten weiter ausbauen.

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Italienische Websites Ziel von Cyberangriffen – Auch Airports betroffen

Mehrere italienische Unternehmen, darunter wichtige Flughäfen und Banken, sind Ziel eines Cyberangriffs geworden. Laut der italienischen Agentur für nationale Cybersicherheit (ACN) wurden rund 20 Websites betroffen, darunter die Mailänder Flughäfen Linate und Malpensa sowie die Banken Intesa Sanpaolo, Monte dei Paschi und Iccrea Banca. Die ACN berichtete, dass größere Störungen bislang ausgeblieben seien. Die Cyberattacken wurden mit den zunehmenden politischen Spannungen zwischen Italien und Russland in Verbindung gebracht. Die Hackergruppe „Noname057(16)“, die mutmaßlich hinter den Angriffen steckt, rechtfertigte den Vorfall als Reaktion auf die Äußerungen des italienischen Präsidenten Sergio Mattarella. Dieser hatte Russlands Krieg gegen die Ukraine Anfang des Jahres mit dem Expansionismus Nazi-Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg verglichen. In Moskau stieß diese Äußerung auf Empörung, während die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni die Worte ihres Präsidenten verteidigte. Die Hackergruppe „Noname057(16)“ hatte bereits im Dezember 2024 einen ähnlichen Angriff auf italienische Websites durchgeführt. Damals waren etwa zehn Webseiten von italienischen Behörden betroffen. Der aktuelle Vorfall stellt eine weitere Eskalation in den laufenden Cyberkonflikten im Zusammenhang mit geopolitischen Spannungen dar.

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