2025

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2025

Österreich: Busfahrer treten in den Warnstreik

Am Donnerstag, den 20. Februar 2025, werden Buslenker und die Gewerkschaft Vida in ganz Österreich zu Warnstreiks aufrufen. Von 4 bis 6 Uhr in der Früh sind Streiks an über 80 Standorten geplant, die den Busverkehr in vielen Teilen des Landes erheblich beeinträchtigen könnten. Ziel der Aktion ist es, die Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen und mehr Personal zu unterstreichen. Die betroffenen Unternehmen umfassen unter anderem ÖBB Postbus, Blaguss, Dr. Richard, sabtours und Gschwindl. Die Streikenden erhalten dabei Unterstützung von Klimaaktivist der Organisationen Fridays For Future und System Change Not Climate Change, die sich dem Bündnis „Wir Fahren Gemeinsam“ angeschlossen haben. Die 12.000 Beschäftigten der privaten Autobusbetriebe sind bereits seit mehreren Monaten in Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern. Doch trotz intensiver Verhandlungen und der wiederholten Vorstellung von Forderungen hat es in der 4. KV-Runde bislang keine substanziellen Fortschritte gegeben. „Die Arbeitgeber haben uns kein ernsthaft verbessertes Angebot vorgelegt“, erklärt Markus Petritsch, Vorsitzender des Fachbereichs Straße in der Gewerkschaft Vida. „Mit den Streiks senden wir ein klares Signal an die Arbeitgeber, dass sie jetzt handeln müssen. Andernfalls werden wir unsere Maßnahmen gegebenenfalls ausweiten“, fügt er hinzu. Unzureichende Verbesserungen in den Arbeitsbedingungen Die Gewerkschaft Vida hatte auf eine spürbare Verbesserung der Arbeitsbedingungen gedrängt, doch die Arbeitgeber sind nach wie vor nicht auf die zentralen Forderungen eingegangen. Insbesondere in Bezug auf die Entlastung der Buslenker bei geteilten Diensten und Pausen haben die Arbeitgeber lediglich marginale Verbesserungen angeboten, die jedoch mit Einkommenseinbußen an anderer Stelle verbunden gewesen wären. Auch die Forderung nach einer Ausweitung des Nachtzuschlags

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Lufthansa plant Teilübernahme der Swissport Losch GmbH: Selbstabfertigung in München als Ziel

Die Lufthansa Group kündigt an, im Laufe dieses Jahres einen Teil ihrer Flüge am Flughafen München künftig selbst abzufertigen. Ein zentraler Bestandteil dieses Vorhabens ist die angestrebte Übernahme der Swissport Losch GmbH & Co. KG durch die Lufthansa. Diese Transaktion soll den Weg ebnen, um die operative Stabilität und die Zuverlässigkeit der Luftfahrtservices am Münchener Flughafen weiter zu erhöhen. Die Übernahme steht jedoch noch unter der Bedingung der Genehmigungen durch die zuständigen Behörden sowie einer kommerziellen Einigung. Lufthansa verfolgt mit dieser strategischen Entscheidung das Ziel, die Abfertigungsprozesse für ihre eigenen Flugzeuge am Flughafen München selbst in die Hand zu nehmen. Die Swissport Losch GmbH, bislang ein etablierter Partner im Bereich der Flugzeugabfertigung, soll nach der geplanten Übernahme weiterhin am Standort München tätig bleiben. Der Fokus der Lufthansa liegt dabei auf der Sicherstellung einer verbesserten Servicequalität und einer langfristigen Perspektive für die Beschäftigten. Sicherstellung von Arbeitsplätzen und Stabilität Die Lufthansa betont, dass im Zuge der Übernahme die Arbeitsplätze der Mitarbeiter der Swissport Losch GmbH & Co. KG erhalten bleiben sollen. Die Lufthansa Group hat diesbezüglich eine Absichtserklärung abgegeben, in der sie ihren Willen bekundet, den betroffenen Mitarbeitern eine langfristige Perspektive zu bieten. In dieser Erklärung wird auch hervorgehoben, dass die Mitarbeiter bei Swissport Losch durch ihre Professionalität und Servicequalität einen entscheidenden Beitrag zu den erfolgreichen Abläufen am Münchener Flughafen geleistet haben. Jens Ritter, CEO von Lufthansa Airlines und Hub Manager in München, erklärte, dass die Sicherung von Arbeitsplätzen am Standort München eine der zentralen Anliegen des Unternehmens sei. „Die Weiterentwicklung des

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SpiceJet plant Expansion in den Langstreckenbereich

Die indische Billigfluggesellschaft SpiceJet erwägt laut ihrem CEO Ajay Singh die Expansion in den Langstreckenbereich. Auf der Aviation Festival Asia 2025 Konferenz in Singapur kündigte Singh an, dass die Airline den Kauf von Großraumflugzeugen in Betracht zieht, um mit dem wachsenden Wettbewerb und der steigenden Nachfrage nach Flugreisen in Indien Schritt zu halten. Singh betonte, dass SpiceJet angesichts der beispiellosen Nachfrage nach Flugreisen in Indien nach der Pandemie langfristig Großraumflugzeuge für Langstreckenflüge benötigt. Die Konkurrenten Air India und IndiGo haben bereits umfangreiche Bestellungen für neue Großraumflugzeuge aufgegeben, und auch kleinere Rivalen wie Akasa Air sind bereits erfolgreich auf längeren internationalen Strecken tätig. SpiceJet selbst hatte während der Pandemie bereits Erfahrungen mit dem Betrieb von Großraumflugzeugen vom Typ Airbus A330 bei Repatriierungsflügen sammeln können. Nach schwierigen Jahren infolge der COVID-19-Pandemie, in denen SpiceJet mit finanziellen Problemen zu kämpfen hatte und Flugzeuge von Leasinggebern zurückgenommen wurden, scheint sich die Airline nun wieder auf Kurs zu befinden. Nach mehreren Finanzierungsrunden konnte SpiceJet seine Schulden begleichen und stillgelegte Flugzeuge wieder in Betrieb nehmen. Ein wichtiger Schritt zur Flottenerneuerung war die Wiedereinführung der Boeing 737 Max 8 Flugzeuge in den aktiven Dienst. Nach anfänglichen Wartungsproblemen und fehlender technischer Unterstützung für die CFM LEAP-1B Triebwerke sollen bis Mitte April 2025 insgesamt zehn zuvor stillgelegte Flugzeuge, darunter die drei Boeing 737 Max Maschinen, wieder in Betrieb genommen werden. Die Rückkehr der 737 Max wird als entscheidende strategische Entwicklung für die Airline angesehen. Sie ermöglicht den Betrieb auf stark nachgefragten Strecken wie Jeddah und Riyadh in Saudi-Arabien ohne

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Meteomatics expandiert mit hochauflösendem Wettermodell in die USA

Das Schweizer Wettertechnologieunternehmen Meteomatics, bekannt für sein erfolgreiches europäisches Wettermodell EURO1k, hat nun auch ein hochauflösendes Wettermodell für die USA entwickelt. Das neue Modell US1k soll, wie bereits EURO1k, besonders präzise, kurzfristige und hyperlokale Wettervorhersagen liefern, insbesondere für die interkontinentale Luftfahrt. Meteomatics-CEO Martin Fengler betonte, dass das Unternehmen mit EURO1k bereits einen neuen Standard für hyperlokale Wettervorhersagen in Europa gesetzt habe. Angesichts der zunehmenden Gefahr extremer Wetterereignisse für Unternehmen weltweit, habe man sich entschlossen, die Wetterlösungen um das hochauflösende Modell US1k für die USA zu erweitern. Das neue Modell US1k deckt das gesamte zusammenhängende Staatsgebiet der USA sowie den Golf von Mexiko ab. Es bietet eine Auflösung von einem Kilometer und wird stündlich aktualisiert. Meteomatics nutzt fortschrittliche Techniken der Datenassimilation und -nachbearbeitung, um Prognosen im 15-Minuten-Intervall und ein Downscaling bis auf 90 Meter zu ermöglichen. Dadurch können kleinräumige atmosphärische Phänomene wie Gewitterzellen oder Tornados erkannt werden. Globale Wettermodelle haben im Vergleich dazu meist eine Auflösung von etwa 20 Kilometern und werden nur drei- bis viermal täglich berechnet. Die Einführung von US1k ist Teil der Strategie von Meteomatics, seine Technologie weiter auszubauen. Das Unternehmen hat kürzlich eine Folgefinanzierung von 22 Millionen Euro erhalten, um das operative Wachstum und die internationale Skalierung voranzutreiben. Die hochauflösenden Wettermodelle von Meteomatics ermöglichen es Unternehmen, frühzeitig auf Wetterereignisse zu reagieren und ihre Betriebsabläufe effizienter zu planen. In der Luftfahrt können beispielsweise Flugrouten optimiert und Turbulenzen vermieden werden, was die Sicherheit von Passagieren und Crew erhöht. Neben der Luftfahrt profitieren auch andere Branchen wie Energie, Schifffahrt und

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Air Baltic schließt Bau des Baltic Cargo Hub erfolgreich ab

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat die Fertigstellung des Baltic Cargo Hub am Flughafen Riga bekanntgegeben. Damit entsteht die größte Luftfrachtanlage im Baltikum, die künftig als zentraler Logistikstandort für den gesamten nordosteuropäischen Raum dienen soll. Die Bauarbeiten wurden planmäßig abgeschlossen, und der offizielle Betrieb soll im Frühjahr aufgenommen werden. Mit einer Fläche von 6.895 Quadratmetern setzt das Baltic Cargo Hub neue Maßstäbe für die Luftfracht in der Region. Das Terminal wurde in direkter Nähe zum Frachtvorfeld des Flughafens Riga errichtet und mit modernster Technologie ausgestattet. Durch halbautomatische Materialfördersysteme soll eine schnelle und effiziente Abwicklung von Luftfracht sichergestellt werden. Die Anlage umfasst temperaturkontrollierte Räume für empfindliche Güter wie pharmazeutische Produkte sowie spezielle Bereiche für Gefahrgut, lebende Tiere und wertvolle Sendungen. Zudem wurden integrierte Einrichtungen des lettischen Lebensmittelsicherheits- und Veterinärdienstes sowie eine Zollabfertigungsstelle in das Logistikkonzept aufgenommen, um eine reibungslose Verzollung zu ermöglichen. Bedeutung für die Region Der Flughafen Riga hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Drehkreuze für Luftfracht in Nord- und Osteuropa entwickelt. Durch die Eröffnung des Baltic Cargo Hub will Air Baltic seine Position im internationalen Logistikmarkt weiter stärken. Das Unternehmen verspricht sich von der neuen Infrastruktur eine deutliche Verbesserung des eigenen Luftfrachtangebots sowie kürzere Abwicklungszeiten für internationale Warenströme. Air Baltic betreibt derzeit über 130 Strecken von seinen Basen in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere sowie saisonal von Gran Canaria aus. Die Fluggesellschaft verbindet das Baltikum mit zahlreichen Destinationen in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion. Zusammenarbeit mit führenden Partnern Die Realisierung des Baltic

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Flughafen Bremen laut Studie der pünktlichste Airport Deutschlands

Der Flughafen Bremen hat sich in einer aktuellen Studie als der pünktlichste Flughafen Deutschlands erwiesen. Laut der Untersuchung von Allianz Direct hatten ab Bremen startende Flüge im Jahr 2024 durchschnittlich nur 11,29 Minuten Verspätung. Damit belegt der Airport im bundesweiten Vergleich den ersten Platz. Bereits in den vergangenen Jahren konnte der Flughafen im Nordwesten Deutschlands mit seiner Zuverlässigkeit überzeugen. Zwischen 2020 und 2024 führte Bremen durchgehend das Ranking an. Auch Flughäfen mit deutlich größerem Passagieraufkommen wie Frankfurt, München oder Hamburg konnten mit der Pünktlichkeit in Bremen nicht mithalten. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Bremer Flughafens, äußerte sich erfreut über das gute Abschneiden: „Wir freuen uns über diese tolle Momentaufnahme. Und verstehen das Ranking als Motivation, um in Zukunft weiterhin in den reibungslosen Ablauf für Reisende ab Bremen zu investieren.“ Ursachen für die geringe Verspätung Der Erfolg des Bremer Flughafens bei der Einhaltung von Flugplänen könnte auf mehrere Faktoren zurückzuführen sein. Im Gegensatz zu internationalen Drehkreuzen wie Frankfurt oder München, die täglich tausende Starts und Landungen bewältigen müssen, hat Bremen ein vergleichsweise überschaubares Flugaufkommen. Dies ermöglicht eine effizientere Abfertigung und verringert die Wahrscheinlichkeit von Verzögerungen durch Engpässe oder Überlastungen. Hinzu kommt die infrastrukturelle Lage des Airports. Bremen verfügt über eine einzige Start- und Landebahn, was den Verkehr klar strukturiert und das Risiko von Verzögerungen durch komplexe Rollvorgänge oder knappe Slots minimiert. Bedeutung für die Region Der Flughafen Bremen ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Nordwesten Deutschlands, sondern auch ein wirtschaftlicher und touristischer Faktor für die gesamte Region. Mit einem

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EL AL erweitert Sommerflugplan 2025 – Mehr Flüge in die D-A-CH-Region und USA

Die israelische Fluggesellschaft EL AL hat ihren Sommerflugplan für 2025 vorgestellt und kündigt eine deutliche Ausweitung ihres Streckennetzes an. Insbesondere Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz profitieren von zusätzlichen Flugverbindungen nach Tel Aviv. Gleichzeitig verstärkt die Airline ihr Engagement auf dem US-Markt und plant bis zu 52 wöchentliche Flüge in die Vereinigten Staaten. Zwischen dem 30. März und dem 25. Oktober 2025 wird EL AL das Angebot auf Strecken zwischen Israel und mehreren mitteleuropäischen Städten erhöhen. So sind ab Frankfurt, München und Wien künftig bis zu acht wöchentliche Flüge nach Tel Aviv verfügbar. Die Flugzeiten variieren, wobei sowohl Vormittags- als auch Abendflüge angeboten werden. Besonders stark ausgebaut wird die Verbindung von Berlin und Zürich nach Tel Aviv, wo Passagiere von 11 wöchentlichen Frequenzen profitieren. Auch ab Genf wird das Angebot auf fünf wöchentliche Flüge angehoben. Die Flugzeiten sind so gestaltet, daß Reisende sowohl morgens als auch am Nachmittag flexible Abflugmöglichkeiten haben. Laut Unternehmensangaben könnten kurzfristige Zusatzflüge ins Programm aufgenommen werden, sofern eine hohe Nachfrage besteht und ausreichend Kapazitäten vorhanden sind. Stärkere Präsenz in den USA Neben den zusätzlichen Verbindungen nach Europa setzt EL AL verstärkt auf den US-Markt. Bereits ab Mai 2024 nimmt die Airline fünf wöchentliche Flüge zwischen Tel Aviv und Boston auf. Diese Verbindung ist besonders für die große israelische und jüdische Gemeinde in der Region von Bedeutung. Darüber hinaus bietet EL AL in der Sommersaison 2025 bis zu vier tägliche Flüge nach New York JFK, zwei tägliche Flüge nach Newark sowie regelmäßige Verbindungen nach Miami, Fort

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Zum Strauss-Jubiläum kreiert die Conditorei Sluka eine besondere Donauwelle

Die Wiener Conditorei Sluka, eine Institution der Kaffeehauskultur seit 1891, präsentiert anlässlich des Strauss-Jubiläums eine verfeinerte Version der beliebten Donauwelle. Die neue Kreation wurde im Rahmen einer Veranstaltung im Logenlichthof der Conditorei Sluka in Anwesenheit von Vertretern aus Wirtschaft, Medien und der Stadt Wien vorgestellt. Die Sluka-Donauwelle wird in Handarbeit und mit hochwertigen Zutaten hergestellt. In Zusammenarbeit mit dem Patissier Christian Schaberreiter wurde das traditionelle Rezept verfeinert. Das charakteristische Wellenmuster der Donauwelle erinnert an den „Donauwalzer“ von Johann Strauss. Die Conditorei Sluka möchte mit dieser Jubiläums-Donauwelle einen Beitrag zum Strauss-Jahr leisten und das kulturelle Erbe des Walzerkönigs würdigen. Die Donauwelle ist ab Februar an beiden Standorten der Conditorei Sluka in der Kärntner Straße und am Rathausplatz erhältlich. Die Conditorei Sluka ist bekannt für ihre Mehlspeisenkreationen zu besonderen Anlässen und spielt eine wichtige Rolle im Leben ihrer Kunden.

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Sorglos in den Urlaub: Tipps für die richtige Reiseversicherung

Die Reisesaison 2025 steht vor der Tür und viele planen bereits ihren Urlaub. Doch neben der Vorfreude sollten Reisende auch an den richtigen Reiseschutz denken. Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele sich vor Risiken wie Diebstahl oder Krankheit im Ausland sorgen. Eine gute Reiseversicherung kann hier Abhilfe schaffen und mehr bieten als nur finanzielle Entschädigung. Moderne Reiseversicherungen, wie die von Allianz Partners, bieten eine Vielzahl von Leistungen, die das Reisen angenehmer machen. Dazu gehören digitale Services wie ein Symptom-Checker, eine 24/7-Assistance-Hotline und eine App zur einfachen Schadensmeldung. Zusätzlich können Reisende von Vorteilen wie Flughafen-Lounge-Zugang bei Verspätungen oder der Aufbewahrung wichtiger Dokumente im digitalen Tresor profitieren. Bei der Wahl der Reiseversicherung sollten Reisende auf den Schutz von Wertsachen und eine umfassende Reisekrankenversicherung achten. Gerade bei medizinischen Notfällen ist ein guter Schutz wichtig, der im besten Fall auch einen Krankenrücktransport abdeckt. Vor Reiseantritt empfiehlt es sich, den Impfstatus zu überprüfen und sich über lokale Wetterverhältnisse zu informieren. Auch eine Reiserücktritt-Versicherung kann sinnvoll sein, um bei unvorhergesehenen Ereignissen finanziell abgesichert zu sein. Allerdings greift diese in der Regel nur bei bestimmten Ereignissen, wie schwerer Krankheit oder Todesfall. Spontane Planänderungen sind meist nicht abgedeckt. Im Zweifelsfall hilft die medizinische Stornoberatung von Allianz Partners. Im Schadensfall ist die richtige Dokumentation entscheidend. Nachweise, wie Polizeiberichte oder ärztliche Atteste, sollten sorgfältig gesammelt werden, um den Versicherungsfall reibungslos abwickeln zu können. Allianz Partners bietet dafür ein digitales Schadenportal an. Ein entspannter Urlaub beginnt bereits mit der Anreise. Reisende sollten ausreichend Zeit für die Anfahrt zum Flughafen einplanen, um

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Sicher durch den Winter: Wanderdörfer geben Tipps für Winterwanderungen

Der Verein Österreichs Wanderdörfer gibt Tipps für sichere und unvergessliche Winterwanderungen. Immer mehr Menschen entdecken die Schönheit der winterlichen Landschaft und begeben sich auf die Wanderwege. Gerade Einsteiger und Ungeübte sollten jedoch die Herausforderungen des Winterwanderns nicht unterschätzen. Vor jeder Tour ist es wichtig, die Wetterlage und die Wegbeschaffenheit zu prüfen. Kürzere, weniger anspruchsvolle Routen sind im Winter empfehlenswert, da der Körper schneller ermüdet. Der Zwiebellook ermöglicht es, sich flexibel an wechselnde Temperaturen anzupassen. Auch die Orientierung sollte nicht unterschätzt werden: Schnee und Eis können die Wege unkenntlich machen. Markierte Winterwanderwege bieten mehr Sicherheit. Da viele Hütten im Winter geschlossen sind, ist es ratsam, die Einkehrmöglichkeiten vorab zu prüfen und ausreichend Proviant mitzunehmen. In Naturschutz- und Wildruhegebieten sollten Wanderer besondere Rücksicht nehmen und auf den markierten Wegen bleiben. Lärm sollte vermieden und auf Wanderungen in der Dämmerung oder Nacht verzichtet werden. Die richtige Ausrüstung ist ebenfalls wichtig: Wasserdichte und kälteisolierte Wanderschuhe mit griffiger Sohle sind ein Muss. Schuhspikes bieten zusätzlichen Halt und erleichtern das Gehen auf Schnee und Eis.

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