2025

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2025

Kultureller Veranstaltungsreigen in Niederösterreich

Niederösterreich bietet in den kommenden Tagen ein vielfältiges Kulturprogramm für jeden Geschmack. Von Klassik über Pop bis Kabarett ist für jeden etwas dabei. Für Familien mit Kleinkindern gibt es am Mittwoch, 19. Februar, im Cinema Paradiso St. Pölten ein „Baby ins Konzert“-Special mit Deutsch-Pop-Rock von Amon. Musikliebhaber können sich am Donnerstag, 20. Februar, auf „Blasmusik Goes Hollywood“ mit Thomas Gansch und der Blasmusik Supergroup im Festspielhaus St. Pölten freuen. Christoph & Lollo präsentieren am selben Tag ihr Musikkabarett „alles gut“ in der Kulturwerkstatt Tischlerei Melk. Jazzfreunde kommen beim „Jazz Café Project“ im Theater am Steg in Baden auf ihre Kosten. Am Freitag, 21. Februar, wird im Refektorium der Kartause Mauerbach „Italia mia carnevale“ im Rahmen der Konzertreihe Alter Musik aufgeführt. Domo Emigrantes laden am selben Abend zu einer musikalischen Reise durch das Mittelmeer im Konzerthaus Weinviertel in Ziersdorf ein. Das Tonkünstler Orchester Niederösterreich gibt unter Jakob Lehmann Konzerte mit Werken von Mendelssohn und Bruckner in Baden und Wiener Neustadt. hauk präsentiert am Freitag sein neues Album „Alles Liebe“ in Kottingbrunn, wo am Sonntag Austropop-Fans mit Ulli Bäer, Matthias Kempf und Andy Baum auf ihre Kosten kommen. Am Samstag, 22. Februar, gibt es spanische Musik von Miriam Luna in Wolkersdorf und Jazz von Jazzaznah! auf Schloss Wolkersdorf. Das Sinfonische Blasorchester Mistelbach präsentiert am selben Abend „Colors“ der symphonischen Blasmusik. Klassikliebhaber können sich am Sonntag, 23. Februar, auf ein Klavierkonzert von Andreas Stockinger in Stift Seitenstetten freuen. Jimmy Schlager und Chris Heller bringen am selben Tag „Lästerlieder“ auf die Bühne des TWW

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Etihad Airways: Drittes Jahr in Folge mit Gewinn und starkem Wachstum

Etihad Airways hat für das Geschäftsjahr 2024 das Finanzergebnis bekannt gegeben. Die Fluggesellschaft erzielte einen Gewinn nach Steuern von 476 Millionen US-Dollar, was einer Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Ergebnis ist auf eine Kombination aus gestiegenen Passagierzahlen, höheren Einnahmen und verbesserter betrieblicher Effizienz zurückzuführen. Die Passagierzahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent auf 18,5 Millionen. Der Sitzladefaktor erreichte 87 Prozent, obwohl die verfügbaren Sitzkilometer um 28 Prozent erhöht wurden. Der Gesamtumsatz stieg um 1,4 Milliarden US-Dollar auf 6,9 Milliarden US-Dollar. Etihad hat im Jahr 2024 mehr als 20 neue Ziele eingeführt und 12 Flugzeuge zur Flotte hinzugefügt, darunter die Wiederinbetriebnahme des fünften A380 und die Einführung von sechs A320 NEOs. Die Fluggesellschaft hat zudem in Verbesserungen des Kundenerlebnisses investiert, was zu einem Anstieg der Kundenzufriedenheit führte. Etihad wurde für seine Leistungen mit mehreren Branchenpreisen ausgezeichnet, darunter „Best Cabin Crew“, „Best Customer Experience“, „Best Economy Class“ und „Best First Class Lounge“. Die Fluggesellschaft hat ihre betriebliche Effizienz gesteigert und die Kosten pro verfügbarem Sitzkilometer ohne Treibstoff um 4 Prozent gesenkt. Etihad hat mehr als 2.000 neue Mitarbeiter eingestellt und mehr als 1.500 befördert, hauptsächlich Piloten und Kabinenpersonal. Der Vorstandsvorsitzende von Etihad Airways, Seine Exzellenz Mohammed Ali Al Shorafa, dankte den Gästen und Mitarbeitern für ihren Beitrag zu diesem Erfolg. Der CEO von Etihad Airways, Antonoaldo Neves, betonte das Engagement der Mitarbeiter und die Umsetzung der Strategie des Unternehmens. Er zeigte sich zuversichtlich, dass Etihad auch in Zukunft eine finanziell starke Fluggesellschaft sein wird, die außergewöhnliche Kundenerlebnisse bietet. Etihad

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Geisterfahrermeldungen in Österreich gehen zurück

Im Jahr 2024 wurden in Österreich 400 Geisterfahrer gemeldet, das sind 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Diese erfreuliche Entwicklung zeigt die Auswertung der Ö3-Geisterfahrerstatistik, die alle Warnmeldungen im Hitradio Ö3 und über TMCplus erfasst. Trotz des Rückgangs ereigneten sich 11 Unfälle mit Geisterfahrern, bei denen zwei Menschen ums Leben kamen und 24 weitere verletzt wurden. Erstmals seit 2018 führt die Steiermark das Bundesländerranking mit 88 Meldungen an, knapp gefolgt von Niederösterreich und Kärnten. Wien verzeichnet mit nur 8 Meldungen die wenigsten Geisterfahrer. Die A2 (Südautobahn) bleibt die Autobahn mit den meisten Meldungen (64), gefolgt von der A10 (Tauernautobahn) und der A1 (Westautobahn). Der Großraum Villach gilt weiterhin als Hotspot, hier wurde jeder sechste Geisterfahrer gesichtet. Hauptgründe für Geisterfahrten sind nach wie vor Alkohol- und Drogeneinfluss, aber auch Überforderung und Ablenkung im Straßenverkehr. Die meisten Geisterfahrer sind am Wochenende, insbesondere Samstags, zwischen 21 und 24 Uhr unterwegs. Das Risiko, einem Geisterfahrer zu begegnen, ist in den Morgenstunden am geringsten. Die Ö3-Geisterfahrerstatistik basiert auf Meldungen der Polizei und von Hörerinnen und Hörern. Sie liefert wichtige Daten zur Analyse des Geisterfahrerphänomens und trägt zur Verkehrssicherheit bei.

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Pilatus Flugzeugwerke AG: Rekordjahr 2024 mit Wachstum und Innovation

Die Pilatus Flugzeugwerke AG blickt auf ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 zurück. Trotz anhaltender Herausforderungen in der globalen Wirtschaft konnte das Unternehmen die Auslieferung von 153 Flugzeugen an seine Kunden vermelden. Dies ist ein eindrucksvoller Beleg für die hohe Nachfrage nach den Produkten des Schweizer Flugzeugherstellers. Mit einem Umsatz von 1,633 Milliarden Schweizer Franken, einem Betriebsergebnis von 243 Millionen Schweizer Franken und einem beeindruckenden Bestelleingang von 2,193 Milliarden Schweizer Franken schliesst Pilatus das Jahr mit einem sehr guten Ergebnis ab. Im Vergleich zum bereits sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2023 konnte Pilatus den Umsatz um über zehn Prozent steigern. Diese beachtliche Steigerung ist sowohl auf die hohe Nachfrage im Bereich der Government Aviation als auch im Bereich der Business Aviation zurückzuführen. Insgesamt wurden 96 PC-12 NGX, 51 PC-24 und 6 PC-21 Flugzeuge ausgeliefert. Im Bereich der Government Aviation konnte Pilatus wichtige Vertragsabschlüsse erzielen. So bestellte die kanadische Luftwaffe 19 PC-21 Trainingsflugzeuge sowie die dazugehörigen Simulatoren. Auch die Niederlande entschieden sich für den Kauf von acht PC-7 MKX, was die Bedeutung dieses fortschrittlichen Basic Trainers unterstreicht. Im Bereich der Business Aviation feierte der verbesserte PC-24 Super Versatile Jet mit erweiterter Zuladung und Reichweite einen erfolgreichen Marktstart. Der PC-24, der als „Super Versatile Jet“ bezeichnet wird, erfreut sich grosser Beliebtheit bei Kunden, die ein Flugzeug für unterschiedliche Einsatzzwecke suchen. Der PC-12, der als „World’s Greatest Single“ bekannt ist, überzeugte innerhalb eines Jahres als das meistgeflogene Businessflugzeug in den USA. Diese Auszeichnung unterstreicht die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit dieses einmotorigen Turboprop-Flugzeugs. Hansueli Loosli, Verwaltungsratspräsident von Pilatus,

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Johann Strauss 2025: Wien feiert den Walzerkönig mit vielfältigem Programm

Im März 2025 begeht Wien den 200. Geburtstag von Johann Strauss Sohn mit einer Reihe von Veranstaltungen, die sein musikalisches Erbe würdigen. Die Feierlichkeiten bieten ein breites Spektrum an kulturellen Darbietungen, von Tanzperformances über wissenschaftliche Symposien bis hin zu Operettenaufführungen. Den Auftakt bildet die dreiteilige Reihe „Dance – Move – Sleep“ vom 1. bis 8. März. Im REAKTOR präsentiert die Gruppe Liquid Loft gemeinsam mit dem Ensemble PHACE eine Uraufführung, die sich mit dem Rausch und der Bewegung in Strauss‘ Werk auseinandersetzt. Am 5. März folgt im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste die Veranstaltung „Die Freude am Leben“ mit dem Chorus sine nomine, die das Lebensgefühl in Strauss‘ Musik zelebriert. Den Abschluss dieser Reihe markiert am 8. März die österreichische Erstaufführung von Max Richters „Sleep“ im Malersaal des Arsenals. Parallel dazu startet am 6. März die Ringvorlesung „Strauss-Topographien“ am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien. Diese Vortragsreihe lädt dazu ein, den prägenden Einfluss von Johann Strauss auf die Stadt Wien zu erforschen und seine Bedeutung im Jubiläumsjahr zu beleuchten. Am 10. März präsentieren über 900 Wiener Schüler im Wiener Konzerthaus mit „Jo! Strauss“ ihre eigenen Interpretationen von Strauss‘ Werken, die sie im Laufe eines Jahres erarbeitet haben. Ein weiteres Highlight ist die Premiere von „Villa Orlofsky“ am 15. März im Volkstheater. Regisseur Paul-Georg Dittrich interpretiert den zweiten Akt von Strauss‘ Operette „Die Fledermaus“ neu und kombiniert klassische Melodien mit modernen Instrumentierungen und Live-Elektronik. Ab dem 21. März verwandelt die Lichtinstallation „LichtStrauss“ von Victoria Coeln den Wiener Stadtpark in ein

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Bombardier Global 8000 stattet Salzburg einen Besuch ab

Die Luftfahrtwelt blickt gespannt auf die anstehende Markteinführung der Bombardier Global 8000, die für die zweite Hälfte des Jahres 2025 erwartet wird. Dieses Flugzeug wird nicht nur als das Flaggschiff einer neuen Ära im Bereich der Geschäftsreiseflugzeuge angesehen, sondern soll auch das schnellste und reichweitenstärkste seiner Art werden. Just diese Woche war Bombardier mit dem neuen Muster erstmals auf dem österreichischen Flughafen Salzburg zu Gast. Herstellerangaben nach wurde ein Test im Rahmen des Zulassungsverfahrens durchgeführt. „Die Global 8000 das weltweit schnellste und reichweitenstärkste speziell gebaute Geschäftsflugzeug. Er beweist weiterhin außergewöhnliche Leistung und Zuverlässigkeit und sorgt in der Community für große Vorfreude auf seine Indienststellung im Jahr 2025.  Unsere Piloten sind immer sehr erpicht darauf, das schnellste zivile Flugzeug der Welt seit der Concorde zu fliegen und seine unübertroffene Leistung auf verschiedenen Pisten zu erleben“, so ein Bombardier-Sprecher. Die Global 8000 zeichnet sich durch eine Kombination aus Geschwindigkeit, Reichweite und Komfort aus. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von Mach 0,94 (etwa 1.160 km/h) übertrifft sie alle anderen derzeit verfügbaren Geschäftsreiseflugzeuge und erreicht fast die Schallgeschwindigkeit. Dies ermöglicht es, interkontinentale Flüge in kürzerer Zeit zu bewältigen und somit wertvolle Zeit zu sparen. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die beeindruckende Reichweite von 8.000 Seemeilen (ca. 14.800 km). Damit können Nonstop-Flüge zwischen weit entfernten Zielen wie Los Angeles und Sydney oder New York und Hongkong realisiert werden. Diese Fähigkeit macht die Global 8000 besonders attraktiv für internationale Geschäftsreisende und Vielflieger. Die Kabine der Global 8000 ist auf maximalen Komfort und Funktionalität ausgelegt. Sie bietet vier voneinander

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Rekordzahlen für Schauinsland-reisen: Türkei-Buchungen auf Höchststand

Der deutsche Reiseveranstalter Schauinsland-reisen meldet für die kommende Sommersaison 2025 eine Verdopplung der Türkei-Buchungen im Vergleich zum Vorjahr. Diese Entwicklung fällt mit dem 35-jährigen Jubiläum der Fluggesellschaft SunExpress zusammen, die als wichtigster Flugpartner einen maßgeblichen Anteil am Erfolg hat. Der Türkei-Produktchef Björn Conrad führt das starke Wachstum neben der hohen Nachfrage auch auf das erweiterte Hotelportfolio und das umfangreiche Flugangebot zurück. SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, stellt für Schauinsland-reisen den Großteil der Flugkapazitäten in die Türkei bereit. Rund die Hälfte aller Kunden des Veranstalters reist mit der Airline in beliebte Urlaubsregionen wie Antalya, Izmir und Dalaman. Laut Geschäftsführer Gerald Kassner zeichnet sich SunExpress durch hohe Zuverlässigkeit und kundenfreundlichen Service aus, was die Zusammenarbeit besonders wertvoll mache. Insgesamt erwartet das Unternehmen für die Türkei ein Gästeplus von rund 50 Prozent im Vergleich zu 2024. Um den Erfolg weiter auszubauen, setzt Schauinsland-reisen verstärkt auf exklusive Hotelkontingente. In diesem Jahr stehen 30 Hotels ausschließlich den Kunden des Veranstalters zur Verfügung. Die Fluganbindungen wurden ebenfalls erweitert: Neben mehr als 20 deutschen Abflughäfen werden auch Verbindungen aus Österreich, der Schweiz, Tschechien, Belgien und den Niederlanden angeboten. Ziel sei es, langfristig die starke Marktposition im Türkeisegment weiter zu festigen.

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Düsseldorfer Flughafen klagt Schadenersatz von Klimaaktivisten der „Letzten Generation“

Nach einer Blockade des Rollfelds im Sommer 2023 fordert der Düsseldorfer Flughafen nun Schadenersatz von Aktivisten der Gruppe „Letzte Generation“. Der Flughafen hat beim Landgericht Düsseldorf eine Zivilklage eingereicht und verlangt 48.786,62 Euro von den beteiligten Personen. Eine Sprecherin des Landgerichts bestätigte den Eingang der Klage (Az. 15 O 133/24). Zuvor hatte die „Rheinische Post“ über den Fall berichtet. Am 13. Juli 2023 hatten Aktivisten der „Letzten Generation“ den Zaun des Flughafens durchtrennt und waren auf das Rollfeld gelangt. Sechs von ihnen hatten sich dort festgeklebt, was zu einer knapp zweistündigen Unterbrechung des Flugverkehrs und zahlreichen Flugausfällen führte. Der Flughafen macht nun die entgangenen Start- und Landegebühren sowie weitere Kosten, die durch die Blockade entstanden sind, geltend. Ein Flughafensprecher wollte sich gegenüber der „Rheinischen Post“ zur Schadenshöhe und weiteren rechtlichen Details nicht äußern. Die „Letzte Generation“ ist eine Gruppe von Klimaaktivisten, die mit ihren Aktionen auf die Dringlichkeit der Klimakrise aufmerksam machen wollen. In der Vergangenheit hat die Gruppe bereits mehrfach durch Blockaden von Straßen, Kreuzungen und auch Flughäfen für Aufsehen gesorgt. Die Aktivisten argumentieren, dass ihr ziviler Ungehorsam notwendig sei, um die Politik zum Handeln zu bewegen. Der Düsseldorfer Flughafen ist nicht der erste Flughafen, der Schadenersatz von Klimaaktivisten fordert. Auch andere Flughäfen in Deutschland und im Ausland haben bereits ähnliche Klagen eingereicht. Die Frage, ob solche Aktionen gerechtfertigt sind und in welcher Höhe Schadenersatzansprüche bestehen, ist umstritten und wird in der Öffentlichkeit und vor Gericht immer wieder diskutiert. Die Klage des Düsseldorfer Flughafens gegen die „Letzte Generation“ wird

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Gerichtlicher Vergleich: Flughafen Wien und Letzte Generation einigen sich auf Zahlung von 15.000 Euro

Nach den Protestaktionen der Aktivistengruppe Letzte Generation am Flughafen Wien im vergangenen Sommer wurden juristische Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten ausgetragen. Am Dienstag kam es am Landesgericht Korneuburg zu einer vorläufigen Einigung. Die Letzte Generation soll demnach 15.000 Euro an den Flughafen zahlen und eine Unterlassungserklärung abgeben. Der Vergleich ist jedoch bedingt und kann innerhalb der nächsten vier Wochen noch widerrufen werden. Die Protestaktionen ereigneten sich im Juli 2024, als Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation den Zugang zum Sicherheitsbereich des Flughafens blockierten, Farbe verschütteten und Konfetti versprühten. Die erste dieser Aktionen fand am 24. Juli statt, woraufhin der Flughafen bereits ankündigte, für Reinigungs- und Sicherheitskosten rechtliche Schritte einzuleiten. Das erste Verfahren im Dezember endete mit einem Vergleich in der Höhe von 2.000 Euro für Reinigungskosten. Die zweite Aktion am 27. Juli hatte weitreichendere finanzielle Konsequenzen. Neben erneut entstandenen Reinigungskosten führte die Protestaktion laut Angaben des Flughafens zu erhöhten Personalkosten und zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen. In der Klage wurde ein Schaden von rund 30.000 Euro geltend gemacht. Argumente der Parteien Der Flughafen Wien begründete seine Forderung damit, dass durch die Protestaktion erhebliche Mehrkosten entstanden seien. Insbesondere die Sicherung des Geländes, das mit einem 20 Kilometer langen Zaun umgeben ist, habe zusätzlichen personellen Aufwand erfordert. In einer Stellungnahme hieß es, dass die Demonstrierenden selbst für diese Kosten verantwortlich seien, da sie die Notwendigkeit der Maßnahmen durch ihre Aktion ausgelöst hätten. Die Letzte Generation wies die Vorwürfe zurück und sprach von einer „Einschüchterungsklage“. Man bezweifle, dass die vom Flughafen angeführten Kosten in vollem Umfang entstanden

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Schneechaos in Istanbul: Zahlreiche Flugausfälle bei Turkish Airlines

Starke Schneefälle haben in der türkischen Metropole Istanbul zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr geführt. Turkish Airlines, die größte Fluggesellschaft des Landes, hat bekannt gegeben, dass aufgrund des anhaltenden Winterwetters zahlreiche Flüge ab und zum Istanbul Airport bis einschließlich Samstag gestrichen werden müssen. Die Wettervorhersage sagt für die kommenden Tage weitere Schneefälle voraus, was zu zusätzlichen Flugausfällen und Verspätungen führen könnte. Der Wintereinbruch in Istanbul hat nicht nur den Flugverkehr, sondern auch den Straßenverkehr und das öffentliche Leben in der Stadt stark beeinträchtigt. Zahlreiche Straßen sind aufgrund des Schnees und der Glätte gesperrt, und der öffentliche Nahverkehr ist teilweise zum Erliegen gekommen. Auch in anderen Teilen der Türkei kam es zu witterungsbedingten Problemen im Flug- und Straßenverkehr. Für Passagiere, die von den Flugausfällen betroffen sind, hat Turkish Airlines eine Hotline eingerichtet und Informationen auf ihrer Webseite sowie in den sozialen Medien veröffentlicht. Die Fluggesellschaft bemüht sich, die Passagiere so gut wie möglich zu informieren und alternative Reisemöglichkeiten anzubieten. Es wird jedoch erwartet, dass die Situation noch einige Tage andauern wird, da die Wetterbedingungen weiterhin ungünstig sind. Der Istanbul Airport, einer der größten und wichtigsten Flughäfen Europas, ist besonders stark von den Auswirkungen des Schneefalls betroffen. Zahlreiche Flüge mussten gestrichen oder verschoben werden, und viele Passagiere strandeten am Flughafen. Die Flughafenbetreiber arbeiten rund um die Uhr, um die Start- und Landebahnen von Schnee und Eis zu befreien, aber die anhaltenden Schneefälle erschweren die Räumungsarbeiten. Die aktuelle Situation in Istanbul zeigt einmal mehr, wie stark der Flugverkehr von extremen Wetterbedingungen beeinflusst werden kann.

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