März 11, 2026

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März 11, 2026

Kapazitätsausweitung auf der Flugverbindung zwischen Barcelona und Ljubljana

Die spanische Low-Cost-Fluggesellschaft Vueling hat eine deutliche Erhöhung der Sitzplatzkapazitäten auf ihrer Route zwischen Barcelona und der slowenischen Hauptstadt Ljubljana angekündigt. Ab dem Beginn der Winterflugsaison 2026/27, die am 25. Oktober startet, wird das Unternehmen auf allen Flügen dieser Strecke größere Maschinen des Typs Airbus A321 einsetzen. Mit 236 Sitzplätzen bietet dieser Flugzeugtyp eine erhebliche Steigerung gegenüber den bisher genutzten Modellen der Airbus A320-Familie, die je nach Konfiguration zwischen 180 und 186 Passagieren Platz bieten. Trotz der größeren Maschinen bleibt die Frequenz der Verbindung mit zwei wöchentlichen Rotationen vorerst unverändert. Die Entscheidung für den Einsatz von größerem Fluggerät folgt auf die erfolgreiche Aufnahme der Verbindung im November des vergangenen Jahres. Ljubljana hat sich für Vueling als stabiler Markt innerhalb des osteuropäischen Netzwerks erwiesen, insbesondere da die Airline auf dieser Direktverbindung derzeit keine direkte Konkurrenz durch andere Fluggesellschaften hat. Die slowenische Luftfahrtbehörde und der Flughafenbetreiber Fraport Slovenija bemühen sich seit geraumer Zeit um eine bessere Anbindung an westeuropäische Drehkreuze, um den Geschäftsreiseverkehr und den Städtetourismus zu fördern. Der Einsatz des Airbus A321 im Winter unterstreicht die Erwartung einer robusten Nachfrage auch außerhalb der Hauptreisesaison. Hintergrund dieser Kapazitätssteuerung ist die Strategie von Vueling, die Effizienz pro Flugbewegung zu maximieren, indem größere Einheiten auf Strecken mit hoher Auslastung eingesetzt werden. Während des Sommers 2026 werden zunächst weiterhin die kleineren A320-Maschinen genutzt, die teilweise mit treibstoffsparenden Sharklets ausgestattet sind. Die Umstellung im Winter ermöglicht es der Airline, ein höheres Passagiervolumen abzuwickeln, ohne zusätzliche Slots in Barcelona-El Prat beanspruchen zu müssen, einem Flughafen, der aufgrund

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Croatia Airlines passt Flugplan für den Sommer 2026 an

Die nationale kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines hat umfangreiche Änderungen in ihrem Streckennetz ab dem Flughafen Split für die kommende Sommersaison angekündigt. Dabei stellt die Fluggesellschaft zwei saisonale Verbindungen dauerhaft ein: Die Routen von Split nach Bukarest und Amsterdam werden aus dem Flugplan gestrichen. Beide Verbindungen wurden im Jahr 2022 eingeführt, konnten sich jedoch offenbar nicht gegen den starken Wettbewerb oder die schwankende Nachfrage behaupten. Während die Airline nach Bukarest konkurrenzlos flog, sah sie sich auf der Strecke nach Amsterdam einem harten Preiskampf mit KLM, Transavia und EasyJet gegenüber. Branchenexperten werten diesen Schritt als Konsolidierung der operativen Mittel, um Kapazitäten für profitablere Strecken freizusetzen. Trotz der Streichungen verzeichnet Croatia Airlines ein deutliches Wachstum bei der verfügbaren Sitzplatzkapazität. Durch den verstärkten Einsatz der neuen Airbus A220-Flotte steigt das Angebot ab Split um sieben Prozent auf insgesamt über 746.000 Sitzplätze, obwohl die Anzahl der Flugbewegungen um etwa drei Prozent sinkt. Ein zentraler Bestandteil der neuen Strategie ist die Eröffnung einer saisonalen Route von Split nach Nantes in Frankreich, die ab dem 5. Mai zweimal wöchentlich bedient wird. Hier tritt Croatia Airlines in direkten Wettbewerb mit dem Low-Cost-Carrier Volotea. Zusätzlich wird die Flugperiode für Verbindungen nach Istanbul verlängert, während Frequenzen nach Wien und Berlin aufgrund von Flottenumstellungen teilweise deutlich reduziert werden. Unternehmensübergreifend plant der kroatische Flagcarrier für den Sommer 2026 ein Rekordangebot von insgesamt 2,39 Millionen Sitzplätzen, was einer Steigerung von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Wachstum wird primär durch die Basis in Zagreb getrieben, von wo aus zusätzliche Frequenzen und längere

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IATA-Jahresbericht 2025 belegt Anstieg der Opferzahlen in der zivilen Luftfahrt

Der internationale Luftfahrtverband IATA hat seine Sicherheitsbilanz für das Jahr 2025 vorgelegt und verzeichnet trotz einer insgesamt sinkenden Unfallrate einen deutlichen Anstieg der Todesopfer. Im vergangenen Jahr verloren weltweit 394 Menschen bei Flugunfällen ihr Leben, was eine signifikante Steigerung gegenüber den 244 Opfern des Vorjahres darstellt. Insgesamt registrierte der Verband bei 38,7 Millionen durchgeführten Flügen 51 Unfälle, von denen acht tödlich endeten. Trotz der höheren Opferzahl verbesserte sich die statistische Unfallrate geringfügig von 1,42 auf 1,32 Unfälle pro eine Million Flüge, was auf das gestiegene Gesamtverkehrsaufkommen zurückzuführen ist. Die Analyse der Unfallursachen zeigt eine Häufung bei technischen Zwischenfällen während der Start- und Landephasen sowie bei der Bodenabwicklung. Besonders oft wurden sogenannte Heckaufsetzer, Probleme mit dem Fahrwerk sowie das Überschießen der Landebahn registriert. Ebenso spielten Kollisionen und Beschädigungen auf dem Rollfeld eine wesentliche Rolle im Unfallgeschehen. Ein positiver Aspekt des Berichts ist das vollständige Ausbleiben von Unfällen durch Kontrollverlust im Flug. Diese Kategorie galt in der Vergangenheit als eine der gefährlichsten Ursachen für Totalverluste, wurde jedoch im Jahr 2025 kein einziges Mal dokumentiert. Branchenexperten führen die gestiegenen Opferzahlen unter anderem auf Unfälle mit größeren Passagiermaschinen in Regionen mit weniger entwickelter Infrastruktur zurück. Während die Sicherheitsstandards in Europa und Nordamerika weiterhin auf einem historisch hohen Niveau verbleiben, zeigen sich in Teilen Afrikas und Südostasiens weiterhin Herausforderungen bei der Überwachung des Flugbetriebs. Die IATA betont in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit der IOSA-Zertifizierung (IATA Operational Safety Audit), da Fluggesellschaften, die dieses Audit erfolgreich durchlaufen, statistisch gesehen eine deutlich niedrigere Unfallrate aufweisen als nicht zertifizierte

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Strategische Partnerschaft zwischen F/LIST und Airbus für den neuen Hubschrauber ACH140

Das österreichische Unternehmen F/LIST hat seine Rolle als zentraler Ausrüster für die Airbus Corporate Helicopters (ACH) gefestigt. Im Rahmen der Fachmesse Verticon 2026 wurde der ACH140 als neuestes Modell der Produktlinie für Privat- und Geschäftskunden vorgestellt. Der Hubschrauber markiert die Einführung einer neuen Designsprache bei Airbus, die durch gestreckte Linien und eine optimierte Ergonomie geprägt ist. Ein wesentliches Element der Kabinenarchitektur stellt ein von F/LIST entwickeltes Maßmöbel dar, das als zentraler Funktionsblock im Innenraum fungiert und die technische Kompetenz des Unternehmens im Bereich hochwertiger Flugzeuginnenausstattungen unterstreicht. Das Design des Kabinenschranks kombiniert ästhetische Ansprüche mit funktionalen Details. Der Korpus ist in elegantem seidenmatten Schwarz lackiert, während die Fronten und Aufsätze aus mattem Carbon gefertigt sind. Ein besonderes Merkmal ist die 45-Grad-Ausrichtung des Kohlefasermusters, welche die moderne Ästhetik des Fluggeräts betont. Zur Ausstattung gehören zwei Funktionsschubladen mit dunkelgrauem Strukturlack sowie zwei mit gebürstetem Metall ausgekleidete Getränkehalter. In das Möbel integrierte Stauboxen verfügen über Lederklappen und bieten spezialisierte Halterungen für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets, um den Anforderungen moderner Geschäftskunden gerecht zu werden. Für die anstehende Serienproduktion plant F/LIST den Einsatz fortschrittlicher Fertigungsverfahren. Die Komponenten werden voraussichtlich in einer Monocoque-Bauweise unter Verwendung von Autoklav-Technologie hergestellt. Dieses Verfahren gewährleistet eine extrem hohe Stabilität bei gleichzeitig minimalem Gewicht, was für die Leistungsdaten und die Nutzlast von Drehflüglern eine entscheidende Rolle spielt. Das CMF-Konzept (Color, Material, Finish) ermöglicht es den Endkunden zudem, aus einer breiten Palette an Oberflächenmaterialien zu wählen, um eine individuelle Konfiguration des Interieurs zu realisieren, die dem Anspruch an maßgeschneiderten Luxus entspricht.

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Aussetzung des Hotelprojekts zwischen Tui und Omran im Oman

Der Reisekonzern Tui und die staatliche omanische Tourismusentwicklungsgesellschaft Omran haben ihre erst im September 2025 geschlossene Partnerschaft mit sofortiger Wirkung ausgesetzt. Als Hauptgrund für diesen Schritt nannte das Unternehmen die Unmöglichkeit, den ursprünglich vereinbarten Projektzeitplan einzuhalten. Die Kooperation sah die Gründung eines Joint Ventures vor, an dem Tui und Omran jeweils 45 Prozent sowie ein privater Investor zehn Prozent halten sollten. Ziel des Vorhabens war die Errichtung und der Betrieb von fünf Hotelanlagen in der strategisch wichtigen Urlaubsregion Dhofar im Süden des Sultanats. Der Oman sollte hierfür die Grundstücke sowie einen erheblichen Teil des Kapitals zur Verfügung stellen. Die Verzögerungen und die damit verbundene Pausierung des Projekts stehen in engem Zusammenhang mit der volatilen Sicherheitslage im Nahen Osten und den Auswirkungen regionaler militärischer Auseinandersetzungen. Diese geopolitischen Instabilitäten führen derzeit zu einer massiven Zurückhaltung bei internationalen Großinvestitionen im Tourismussektor der Region. Neben dem Baustopp für die Hotelkapazitäten in Dhofar ist auch die geplante Beteiligung der Omran-Gruppe am Tui-Konzern in Höhe von 1,4 Prozent vorerst hinfällig. Ursprünglich war dieser Aktieneinstieg als Teil einer langfristigen strategischen Allianz geplant, um die Präsenz des Hannoveraner Konzerns auf der Arabischen Halbinsel signifikant zu verstärken. Trotz der aktuellen Unterbrechung betonen beide Parteien, den Dialog über eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit aufrechtzuerhalten. Die Region Dhofar gilt aufgrund ihres besonderen Klimas und der geografischen Lage als eines der Wachstumshoffnungsgebiete für den omanischen Fremdenverkehr. Experten der Reisebranche werten die Aussetzung jedoch als deutliches Signal für die derzeitigen Schwierigkeiten, langfristige Infrastrukturprojekte in einem krisengeschüttelten Umfeld zu realisieren. Für Tui bedeutet die Entscheidung

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Logistische Herausforderungen bei Rückholaktionen und Flugstreichungen im Nahen Osten

Die Verschärfung der Sicherheitslage im Nahen Osten führt zu massiven Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr und erfordert großangelegte Evakuierungsmaßnahmen. Das Auswärtige Amt hat in Kooperation mit internationalen Partnern zusätzliche Ausreiserouten für deutsche Staatsbürger etabliert. Eine zentrale Rolle spielt dabei ein organisierter Bustransfer von Tel Aviv nach Scharm el-Scheich in Ägypten, von wo aus die Weiterreise per Linienflug erfolgt. Parallel dazu berichten Behörden von einer erfolgreichen Ausreise einer vierstelligen Anzahl deutscher Staatsangehöriger aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie ersten Rückführungen aus Katar. In der Krisenvorsorgeliste „Elefand“ sind derzeit noch über 27.000 Personen registriert, wobei das Außenministerium Rückkehrer zur Aktualisierung ihrer Daten aufruft. Große Reisekonzerne wie TUI haben die Rückführung ihrer Kunden weitgehend abgeschlossen. Durch den Einsatz von Vollcharter-Maschinen, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Fluggesellschaft Emirates, konnten Passagiere der Kreuzfahrtschiffe „Mein Schiff 4“ und „Mein Schiff 5“ aus Abu Dhabi und Doha ausgeflogen werden. TUI stellte dabei freie Kapazitäten auch anderen Veranstaltern und Regierungen zur Verfügung. In den vergangenen Tagen landeten zudem mehrere Sonderflüge in Frankfurt und Hannover, die rund 550 Pauschalreisende aus den Emiraten und von den Malediven zurück nach Deutschland brachten. Aufgrund der unvorhersehbaren Lageentwicklung sagte die Reederei TUI Cruises zudem die für Ende März geplante Transkontinental-Reise nach Kapstadt vollständig ab. Im zivilen Luftverkehr bleibt die Situation durch weiträumige Flugstreichungen angespannt. Die Lufthansa Group hat die Aussetzung ihrer Verbindungen nach Dubai, Abu Dhabi und Dammam bis zum 15. März 2026 verlängert. Die Route nach Tel Aviv wird voraussichtlich bis zum 2. April nicht bedient, während Flüge nach Teheran sogar bis

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Versicherungslücken bei kriegerischen Konflikten: Reisende tragen finanzielle Risiken oft selbst

Die Eskalation der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf die Sicherheit in der Region, sondern legt auch tiefgreifende strukturelle Defizite im globalen Reisemarkt offen. Viele Touristen und Geschäftsreisende, die von Flugausfällen, Routenänderungen oder festsitzenden Maschinen betroffen sind, müssen feststellen, dass ihre Standard-Reiseversicherungen in diesen Fällen keinen Schutz bieten. Da kriegerische Ereignisse in den meisten Allgemeinen Versicherungsbedingungen als Ausschlusskriterium definiert sind, bleiben Betroffene häufig auf den Kosten für Umbuchungen, zusätzliche Hotelübernachtungen oder gänzlich entfallene Reiseleistungen sitzen. Diese Situation führt zu einer erheblichen Verunsicherung bei Verbrauchern und stellt die Reisebranche vor die Herausforderung, die Grenzen der Haftung und des Versicherungsschutzes transparent zu kommunizieren. Während Fluggesellschaften im Rahmen internationaler Abkommen zur Beförderung verpflichtet bleiben, greifen die privaten Zusatzabsicherungen bei einer durch Krieg verursachten Leistungsstörung in der Regel nicht, was im Ernstfall zu finanziellen Belastungen im vierstelligen Bereich führen kann. Die Systematik der Kriegsausschlussklausel In der Versicherungsbranche ist die sogenannte Kriegsklausel ein Standardelement fast jeder Polizze. Sie besagt, dass Schäden, die unmittelbar oder mittelbar durch Krieg, bürgerkriegsähnliche Zustände oder Aufruhr entstehen, nicht vom Versicherungsschutz umfasst sind. Die Logik dahinter ist rein kalkulatorisch: Das Risiko eines Krieges ist für Versicherungsunternehmen kaum berechenbar und kann im Ernstfall zu einer derartigen Anhäufung von Schadensfällen führen, dass die wirtschaftliche Stabilität des Versicherers gefährdet wäre. Im aktuellen Kontext des Iran-Konflikts bedeutet dies, dass eine Reiserücktrittsversicherung nicht zahlt, wenn ein Flug aufgrund der Sperrung des Luftraums annulliert wird. Auch die Reiseabbruchversicherung verweigert meist die Übernahme von Mehrkosten für eine vorzeitige oder verspätete Rückreise, wenn diese

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Wiener Großbäckerei Ströck überträgt Lehrlingen die Filialleitung

Das Wiener Familienunternehmen Ströck führt im März 2026 zum neunten Mal sein Projekt „Lehrlingswoche“ durch. Im Rahmen dieser Initiative übernehmen Lehrlinge für den Zeitraum einer Woche die vollständige Leitung einer stark frequentierten Filiale in der Bundeshauptstadt. Die Nachwuchskräfte besetzen dabei sämtliche Schlüsselpositionen – von der Backstube über den Verkauf bis hin zum operativen Management und der Personaleinteilung. Ziel des Projekts ist es, den jungen Talenten frühzeitig unternehmerische Verantwortung zu übertragen und sie praxisnah auf spätere Führungspositionen im Unternehmen vorzubereiten. Das 1970 gegründete Unternehmen beschäftigt aktuell über 1.600 Mitarbeiter und betreibt rund 80 Standorte in Wien und Umgebung. Derzeit befinden sich bei der Großbäckerei durchschnittlich 45 Jugendliche in Ausbildung, die auf vier verschiedene Lehrberufe verteilt sind. Jährlich werden etwa 15 neue Auszubildende aufgenommen. Während der Projektwoche liegt der Fokus neben dem klassischen Handwerk besonders auf dem Gästeservice und der betriebswirtschaftlichen Organisation hinter den Kulissen. Um den Anreiz für Kunden zu erhöhen, die von den Lehrlingen geführte Filiale zu besuchen, wurden spezielle Aktionsangebote konzipiert. In diesem Jahr liegt der kulinarische Schwerpunkt auf mediterranen Focaccia-Variationen, die im Paket mit kostenlosen Getränken ausgegeben werden. Die Personalabteilung des Unternehmens betont, dass dieser Gestaltungsspielraum essenziell sei, um das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten der jungen Belegschaft zu stärken. Zusätzliche Branchenanalysen unterstreichen die Bedeutung solcher Projekte im Angesicht des anhaltenden Fachkräftemangels im österreichischen Lebensmittelhandwerk. Ströck investiert massiv in die Bindung des Personals und setzt auf eine hohe Übernahmequote nach Abschluss der Lehrzeit. Die Produktion konzentriert sich auf zwei Standorte im 22. Wiener Gemeindebezirk, wobei das Unternehmen zunehmend

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Sicherung der Flugsicherungsgelder für Schweizer Regionalflughäfen: Nationalrat wendet drohende Krise ab

Der Schweizer Nationalrat hat eine weitreichende Entscheidung zur finanziellen Zukunft der Regionalflughäfen getroffen und damit eine drohende strukturelle Krise abgewendet. Nach dem Ständerat sprach sich nun auch die große Kammer in Bern dafür aus, die Bundesbeiträge für die Flugsicherungsdienstleistungen an Standorten wie dem Flughafen Altenrhein vorerst beizubehalten. Ursprünglich sah ein Sparpaket des Bundes vor, diese Mittel in Höhe von insgesamt 25 Millionen Franken zu streichen, was die betroffenen Plätze vor massive finanzielle Herausforderungen gestellt hätte. Die Befürworter der Finanzierung argumentierten erfolgreich, dass die Regionalflughäfen eine essenzielle Infrastruktur für den grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum darstellten und die hohen Kosten nicht auf das Unvermögen der Betreiber, sondern auf die monopolartige Struktur der aktuellen Flugsicherungsdienste zurückzuführen seien. Während die Gelder kurzfristig gesichert sind, bleibt das strategische Ziel bestehen, die Abhängigkeit vom Bundesbudget innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre zu beenden. Hierzu wird eine grundlegende Neuausrichtung des Marktes angestrebt, die den Weg für private Anbieter ebnen und die Kosten um bis zu 40 Prozent senken soll. Parlamentarische Rückendeckung für den Luftverkehrsstandort Die Entscheidung des Nationalrats markiert einen Wendepunkt in der Debatte um die föderale Infrastrukturförderung. Im Zentrum der Diskussion stand die Frage, inwieweit kleinere Flugplätze für die Kosten einer staatlich verordneten Sicherheit aufkommen müssen. Thomas Kutzler, CEO der Peoples Airline, verfolgte die Debatte vor Ort in Bern und zeigte sich erleichtert über das Ergebnis. Seiner Ansicht nach liegt das Kernproblem nicht in der Wirtschaftlichkeit der Regionalflugplätze selbst, sondern in den Rahmenbedingungen der Flugsicherungsdienstleistung. Durch die Beibehaltung der Subventionen wird den Flughäfen nun die nötige Zeit

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Neubesetzung für das Musical Grease bei den Thunerseespielen 2026

Die Verantwortlichen der Thunerseespiele haben die Besetzung für die kommende Sommerproduktion des Musicals „Grease“ bekannt gegeben. Vom 8. Juli bis zum 22. August 2026 wird das Stück auf der Seebühne vor der Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau aufgeführt. Insgesamt umfasst das Ensemble 26 Darsteller, die in einem mehrstufigen Auswahlverfahren ermittelt wurden. Über 800 Bewerbungen gingen für die Produktion ein, von denen rund 300 Talente zu Vorsprechen in Zürich, Hamburg und Wien eingeladen wurden. Die Regie und Choreografie übernimmt Christopher Tölle, der nach mehreren Jahren als Choreograf in Thun nun erstmals in Doppelfunktion für die gesamte Inszenierung verantwortlich zeichnet. In den Hauptrollen stehen erfahrene Akteure der Musicalbranche. Die Schweizerin Jeannine Michèle Wacker übernimmt die Rolle der Sandy. Wacker, die bereits 2012 bei der Thuner Inszenierung von „Titanic“ mitwirkte, ist dem Publikum unter anderem durch ihre Hauptrolle in der deutschen Telenovela „Sturm der Liebe“ bekannt. Als Zweitbesetzung für die Rolle der Sandy wurde die lokale Darstellerin Sandra Bitterli aus Thun verpflichtet. Die männliche Hauptrolle des Danny Zuko wird vom deutsch-mexikanischen Künstler Matt Posada verkörpert. Posada war zuletzt in verschiedenen Produktionen im deutschsprachigen Raum zu sehen und bringt die für die Rolle notwendige Erfahrung im Bereich Rock’n’Roll-Tanz und Gesang mit. Das Ensemble setzt sich aus einer Mischung aus internationalen Darstellern und Schweizer Künstlern zusammen. Neben den Protagonisten wurden Rollen wie Kenickie, Rizzo und die Mitglieder der „Pink Ladies“ und „T-Birds“ mit Fokus auf hohe tänzerische Qualität besetzt, um den dynamischen Anforderungen der Originalchoreografien gerecht zu werden. Die Thunerseespiele gehören zu den bedeutendsten

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