August 26, 2026

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August 26, 2026

Österreichs Tourismus verzeichnet Nächtigungsplus in der Sommersaison 2026

Der Tourismus in Österreich verzeichnet für die erste Hälfte der Sommersaison 2026 einen Anstieg der Übernachtungszahlen. Nach den vorläufigen Auswertungen von Statistik Austria wurden in den Monaten Mai bis Juli insgesamt 41,87 Millionen Nächtigungen in heimischen Beherbergungsbetrieben registriert. Dies entspricht einer Zunahme von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Treibende Kraft dieser Entwicklung war vor allem der Monat Juli mit 19,46 Millionen Nächtigungen und einem Plus von 4,8 Prozent, während die Zahl der Ankünfte in diesem Monat um 9,3 Prozent auf 5,97 Millionen stieg. Die Nachfrage wurde maßgeblich durch ausländische Gäste getrieben. Die Nächtigungen internationaler Urlauber stiegen im Juli um 5,9 Prozent auf 14,68 Millionen, wohingegen die Übernachtungen von Inlandsgästen ein moderates Plus von 1,7 Prozent auf 4,78 Millionen verzeichneten. Der mit Abstand wichtigste Herkunftsmarkt blieb Deutschland mit 7,18 Millionen Nächtigungen im Juli, gefolgt von den Niederlanden mit 1,53 Millionen sowie Tschechien und der Schweiz. Auch im gesamten bisherigen Kalenderjahr von Januar bis Juli 2026 setzte sich der Trend fort: Die Gesamtzahl der Übernachtungen stieg um 1,8 Prozent auf 96,46 Millionen. Seitens der Politik wird die Zwischenbilanz als Nachweis für die Leistungsfähigkeit des Sektors gewertet. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner verwies auf die Bedeutung der Branche als Wirtschaftsmotor für regionale Wertschöpfungsketten, die über das Gastgewerbe hinaus auch den Handel, das Handwerk und den Verkehrssektor erfassen. Angesichts veränderter Wetter- und Nachfragemuster setzt das Ministerium auf das Rahmenkonzept „Vision T“, das eine stärkere Ausrichtung auf den Ganzjahrestourismus und die Stärkung der regionalen Infrastruktur bis zum Jahr 2035 vorsieht. Wirtschafts- und Branchenexperten betrachten die Entwicklung

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Todesfall einer Flugbegleiterin in Honolulu: Aus dem 24. Stock gestürzt

Ein Todesfall im Umfeld der US-amerikanischen Fluggesellschaft Southwest Airlines beschäftigt die lokalen Ermittlungsbehörden im Bundesstaat Hawaii. Die 50-jährige Flugbegleiterin Jenny Lupton wurde in den frühen Morgenstunden des 20. August 2026 auf dem Gelände des Hilton Hawaiian Village Resorts im Stadtteil Waikiki in Honolulu leblos aufgefunden. Nach Angaben der medizinischen Einsatzkräfte wiesen die Verletzungen des Opfers auf einen Sturz aus großer Höhe hin. Die Frau war vom Balkon ihres Hotelzimmers im 24. Stockwerk abgestürzt. Während die behördlichen Ermittlungen zu den genauen Umständen laufen, schließt die Familie der Verstorbenen eine Selbsttötung aus und dringt auf eine umfassende Rekonstruktion des Geschehens. Der Vorfall rückt zudem die Sicherheitsvorschriften und das Benachrichtigungsverfahren bei Zwischenfällen während dienstlicher Auslands- und Streckenaufenthalte in den Fokus. Ablauf des Vorfalls im Hotelkomplex in Waikiki Die Flugbegleiterin aus Moore im US-Bundesstaat Oklahoma befand sich im Rahmen eines mehrtägigen Aufenthalts auf der pazifischen Inselkette. Nach bisherigen Erkenntnissen stand Jenny Lupton nur wenige Stunden vor dem Vorfall im schriftlichen Kontakt mit ihrer Schwester. Zu diesem Zeitpunkt hielt sie sich in der Stadt auf, um Vorbereitungen für ein Tattoo zu treffen. Das Motiv sollte nach ihrer Rückkehr in ihren Heimatbundesstaat fertiggestellt werden. Ein Angestellter des Hotelkomplexes entdeckte den leblosen Körper der Frau am Morgen des 20. August 2026 auf einer Außenfläche des Hotelgeländes. Die herbeigerufenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die formelle Benachrichtigung der Angehörigen erfolgte nach Angaben der Familie erst rund 24 Stunden nach dem Fund der Verstorbenen, was bei den Verwandten zu Kritik an der behördlichen Informationskette führte. Forderungen der

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UFO: Forderung nach Abschaffung Sonderregeln bei Zollfreigrenzen für Kabinenpersonal

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) e.V. fordert eine grundsätzliche Überarbeitung der deutschen Einreise-Freimengen-Verordnung für fliegendes Personal. Aus Sicht der Gewerkschaft führen die geltenden Sonderregelungen für Kabinenbesatzungen bei der Einreise aus Nicht-EU-Staaten zu bürokratischem Mehraufwand und einer Ungleichbehandlung gegenüber regulären Reisenden. Während für Passagiere auf dem Luftweg grundsätzlich ein abgabenfreier Warenwert von bis zu 430 Euro gilt, beschränkt der deutsche Zoll die Freigrenze für Flugbegleitpersonal auf 90 Euro. Für Güter des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel liegt das Abgabenlimit sogar bei nur 30 Euro. Nach Angaben der Gewerkschaft spiegeln die aktuellen Bestimmungen die Berufsrealität des fliegenden Personals nicht wider. Durch unregelmäßige Schichtdienste, Einsätze an Wochenenden und Feiertagen sowie Aufenthalte im Ausland (Layovers) nutzen Beschäftigte die Aufenthaltszeiten häufig für notwendige Beschaffungen des täglichen Bedarfs. Beschädigtes Dienstgepäck oder während eines Umlaufs beschaffte Ersatzkleidung überschreiten die Grenze von 90 Euro in der Regel rasch, was bei der Rückkehr nach Deutschland formale Zollanmeldungen und Abgabenpflichten auslöst. Der gewerkschaftliche Vorstand für Politik & Außenbeziehungen verweist darauf, dass die Regelung auch im europäischen Vergleich eine Ausnahme darstellt. In vielen Mitgliedstaaten der Europäischen Union verzichten die Behörden auf vergleichbar niedrige Freigrenzen für Kabinenbesatzungen. Die UFO fordert daher in einem veröffentlichten Positionspapier die vollständige Aufhebung der eingeschränkten Reisefreimengen im deutschen Recht sowie eine einheitliche, unbürokratische Ausgestaltung der Vorschriften auf EU-Ebene, um die Vorgaben an das allgemeine Niveau für Flugreisende anzupassen. Zoll- und Rechtsexperten weisen darauf hin, dass die Sondergrenzen für Transportpersonal ursprünglich eingeführt wurden, um den Missbrauch von Dienstreisen für gewerbliche Einfuhren zu verhindern. Allerdings führt die getrennte Abwicklung bei

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