Aer Lingus UK darf in die USA fliegen

Heckflosse eines A320 in Retrolackierung von Aer Lingus (Foto: Jan Gruber).
Heckflosse eines A320 in Retrolackierung von Aer Lingus (Foto: Jan Gruber).

Aer Lingus UK darf in die USA fliegen

Heckflosse eines A320 in Retrolackierung von Aer Lingus (Foto: Jan Gruber).
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Der UK-Ableger des IAG-Konzernmitglieds Aer Lingus erhielt – vorbehaltlich der Erteilung von AOC und Betriebsbewilligung – die Genehmigung für die Durchführung von Flügen zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA.

Auf dem Flughafen Manchester errichtet Aer Lingus UK eine neue Basis. Ab dieser sollen unter anderem New Jork JFK, Orlando und Boston angeflogen werden. Die Flotte soll aus zwei Airbus A321LR und zwei A330-300 bestehen. Diese wurden von der Basis Shannon abgezogen und werden ins britische Register umgemeldet.

Im Dezember 2020 suchte Aer Lingus UK bei der britischen Zivilluftfahrtbehörde um die Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung an. Diese ist aufgrund des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union notwendig. Die IAG-Tochter will verstärkt in UK wachsen und tritt damit unweigerlich in den konzerninternen Wettbewerb mit British Airways. Die Basis Shannon hingegen meldete zuletzt die Bediensteten mit Wiedereinstellungszusage ab. Die Betroffenen sollen sich zwischenzeitlich Arbeitslosengeld holen.

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