Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Dominique Fehlmann übernimmt Doppelfunktion bei Swiss

Bei der Fluggesellschaft Swiss übernimmt Dominique Fehlmann per 15. Juni 2021 zusätzlich die Leitung der Abteilung Business Development & Executive Office. Derzeit ist sie Head of Legal, Corporate Affairs & Compliance. Christian Sigg, der bislang jenen Bereich, der künftig zusätzlich unter der Leitung von Fehlmann stehen wird, übernimmt den Posten als Head of Revenue Steering. Dieter Vranckx, Geschäftsführer von Swiss, erklärt dazu: “Mit der Einführung dieser Doppelfunktion stellen wir den CEO-Bereich noch effizienter und zukunftsgerichteter auf. Mit der neuen Aufstellung straffen wir die Führungsstruktur und sorgen für eine noch engere Zusammenarbeit der beiden Abteilungen. Ich freue mich sehr, dass wir mit Dominique Fehlmann eine erfahrene und bestens vernetzte Führungsperson für diese anspruchsvolle Aufgabenkombination finden konnten. Ich wünsche ihr im neuen Verantwortungsbereich viel Erfolg und Zufriedenheit”.

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Jörg Simon wird neuer BER-Aufsichtsratschef

Die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH bekommt am 1. Juli 2021 mit Jörg Simon einen neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats. Er folgt auf den 72-jährigen Rainer Bretschneider, der seine Funktion auf eigenen Wunsch zurückstellt. Stellvertretender Vorsitzer bleibt auch wie bisher Holger Rößler, Gewerkschaftssekretär von Verdi – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bezirk Berlin. Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe und ab 1. Juli 2021 Vorsitzender des Aufsichtsrates des BER: „Ich freue mich über die neue Herausforderung. Der BER hat das Potenzial dazu, ein erfolgreicher internationaler Flughafen zu werden und dies auch schon gezeigt. Das ist eine große Verantwortung, der ich mich gern gemeinsam mit den anderen Aufsichtsratsmitgliedern, den Gesellschaftern, der Geschäftsführung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten der Flughafengesellschaft stelle.“

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Flughafen Salzburg bleibt in der Kurzarbeit

Österreichs Luftfahrt-Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) erklärte am Freitag, dass die geplante Änderung des Flughafenentgeltegesetzes (FEG) dazu führen würde, dass dem Salzburger AIrport über die nächsten fünf Jahre rund 35 Millionen Euro an Einnahmen sicher sein werden. Flughafenchefin Bettina Ganghofer, die auch Präsidentin  der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen ist, sagte dazu: “Mit diesen Novellen verhindern wir den Absturz der Flughafenentgelte und leisten Aufwind für Österreichs Luftfahrt. Ohne Gesetzesänderung würden die Entgelte für den Flughafen Salzburg bis 2026 um rund 40 Prozent sinken. Wir haben für den Flughafen Salzburg somit rund 35 Mio. Euro für die nächsten 5 Jahre gesichert”. Laut Brunner steuere die Bundesregierung hier gesetzlich gegen, weil sonst durch die Corona-Krise und den Einbruch des Flugverkehrs bedingt die gesetzlich zulässigen Gebühren der Flughäfen in den Keller rasseln würden. Auch sollen Flughäfen für die Errichtung von Solar- und Photovoltaik-anlagen künftig keine Genehmigung mehr brauchen.  Salzburg rechnet mit 300.000 Passagieren In einem normalen Jahr hat der Flughafen Salzburg bis zu 1,9 Millionen Passagiere, für heuer werden 300.000 prognostiziert. „Mittlerweile berichten Reiseveranstalter und Flughafen aber von einer besseren Buchungslage, die Flugverkehrszahlen steigen. Wir können also optimistisch in eine erfolgreiche Sommersaison und in den bevorstehenden Sommerreiseverkehr blicken. Für das nächste Jahr erwarten wir für Salzburg bereits wieder eine Million Passagiere“, so Brunner. „Nach Monaten der Einschränkungen ist Urlaub in und ab Salzburg endlich wieder möglich. Das vergangene Wochenende war ein echter Restart für die Urlaubsflüge aus Salzburg. Die Sehnsucht, ins Ausland zu fliegen, ist groß. Flughafen, Crews und Passagiere freuen sich schon darauf, wieder abzuheben.“

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Tui startet Zypern-Saison ab Österreich

Der Reisekonzern Tui startet am 13. Juni 2021 ab Österreich die Zypern-Saison. Der erste Flug mit Gästen des Tour Operators an Bord wird an diesem Tag ab Wien-Schwechat abheben. Ab Juli 2021 wird ein wöchentlicher Umlauf von Salzburg nach Larnaka angeboten. Im August 2021 folgen je eine Rotation pro Woche ab Graz und Linz. Tui Österreich wird das Zypern-Programm heuer bis November 2021 anbieten. Hintergrund ist, so der Reiseveranstalter, dass die Pauschalreisen heuer deutlich später als sonst üblich angeboten werden. Für österreichische Urlauber sind im Sommer unter anderem zwölf Atlantica Hotels buchbar. Insgesamt bietet Tui Österreich rund 300 verschiedene Hotels auf Zypern, die im Rahmen von Pauschalreisen, aber auch als Hotel only, gebucht werden an.

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Burgas: Wizz Air eröffnet dritte Basis in Bulgarien

Am Donnerstag eröffnete die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air im bulgarischen Burgas eine weitere Basis. An diesem Airport wird vorerst bis September 2021 eine Maschine des Typs Airbus A320 stationiert. Am ebenfalls von Fraport betriebenen Flughafen Varna unterhält der ungarische Billigflieger schon seit einigen Jahren eine Basis. Heuer fliegt der Lowcoster auch verstärkt nach Burgas, wobei eine Reaktion des Mitbewerbers Ryanair nicht lange auf sich warten hat lassen. Der irische Konzern hat für den Hochsommer zahlreiche neue Strecken zu den beiden Airports am Schwarzen Meer aufgelegt. Wizz Air bietet ab Burgas insgesamt zehn neue Routen an. Dabei handelt es sich um Dortmund, Eindhoven, Kiew-Schuljany, Liverpool, Posen, Tel Aviv, Turku, Danzig, Lublin und Doncaster/Sheffield. “Die Eröffnung von Wizz Air ist ein großer Schritt vorwärts beim Ausbau des Sommerstreckennetzes am Flughafen Burgas. Wir sind überzeugt, dass viele der mittlerweile 16 Strecken der Airline auch nach der Hochsaison auf großes Interesse stoßen werden” so Frank Quante, Geschäftsführer von Fraport Bulgaria.

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Zürich verspürt Aufwärtstrend

Der Flughafen Zürich-Kloten zählte im Mai 2021 rund 450.500 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat ist dies zwar eine Steigerung um das Zehnfache, jedoch liegt man um 83,4 Prozent unter dem Wert von Mai 2019. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Mai 2021 bei 362.975. Der Anteil der Umsteiger betrug dabei 18,7 Prozent, was 83.302 Fluggästen entspricht. Durchgeführt wurden 8.043 Starts oder Landungen. Damit lag man um 162,5 Prozent über dem Vorjahresmonat, jedoch um 67,1 Prozent unter Mai 2019. Zürich beziffert die durchschnittliche Auslastung der Maschinen mit 53,8 Prozent. Im Schnitt befanden sich 92,6 Fluggäste an Bord. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Mai 33.644 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 78 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit dem Mai 2019 wurde 11,6 Prozent weniger Fracht abgewickelt.

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Kroatien: Trade Air mit vollem Auftragsbuch

Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air beabsichtigt zwei Airbus-Jets auf dem Flughafen Pristina zu stationieren. Ein weiterer Jet soll auf seine Basis in Paris-Charles de Gaulle bekommen. Airbus Nummer vier soll ab Ljubljana im Auftrag von Reiseveranstaltern diverse Ferienziele in Griechenland anfliegen. Kroatische Medien berichten, dass der erste Airbus A319 die Registrierung 9A-BTJ tragen wird. Es handelt sich um die Maschine mit der Seriennummer 11416, die zuvor bei FlyBosnia im Einsatz war. Derzeit wird in Zagreb ein C-Check durchgeführt. Danach soll diese Maschine in Pristina stationiert werden. Laut CH-Aviation.com ist an diesem AIrport bereits die 9A-BTG im Einsatz. Der Airbus A320-200 mit der Registrierung 9A-BTI wird ab Ende Juni 2021 auf dem französischen Hauptstadtflughafen Paris-Charles de Gaulle stationiert. Mit der 9A-BTH, ebenfalls ein A320, will Trade Air ab Ljubjana für Reiseveranstalter diverse Ziele in Griechenland ansteuern.  Die letzte verbliebene Fokker 100 (9A-BTE) bleibt in Zagreb stationiert und fliegt laut einem Bericht von CH-Aviation.com von dort aus diverse Ziele in Italien an. Weiters wird dieses Flugzeug für einzelne Charterflüge ab Österreich nach Griechenland eingesetzt. Es handelt sich dabei um so genannten ad-hoc-Charter, also einzelne Flüge.

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Zürich: Edelweiss nimmt Keflavik auf

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss legt mit Keflavik ein weiteres Ziel ab Zürich-Kloten auf. Dieses wird ab 3. Juli 2021 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag angeboten. Es handelt sich um das derzeit einzige Ziel in Island, das Edelweiss ansteuert. Nach aktuellem Stand fliegt die Swiss-Konzernschwester im Juli 51 Feriendestinationen auf der Kurz-/Mittelstrecke und 13 auf der Langstrecke an. Der Carrier weist darauf hin, dass erneute Änderungen der Einreise- und Quarantänebestimmungen zu Anpassungen des Flugplans führen können. Sollte dies der Fall sein, will Edelweiss dies zeitnah kommunizieren.

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World2Fly übernimmt ersten Airbus A350

Die Iberostar-Tochter World2Fly übernahm am Mittwoch den ersten Langstreckenjet des Typs Airbus A350-900. Die Maschine wird von der Air Lease Corporation geleast. In Kürze soll ein baugleiches Flugzeug übergeben werden. Die Airline mit Heimatbasis auf der Insel Mallorca wird die zwei geleasten A350 auf Langstreckenrouten von Madrid zu Freizeitzielen wie Punta Cana (Dominikanische Republik), Cancun (Mexiko) und La Habana (Kuba) einsetzen. Die A350-900 von World2fly zeichnet sich durch eine moderne und äußerst komfortable Einklassen-Kabinenausstattung mit 432 Sitzen aus. Die Passagiere genießen mehr persönlichen Raum, breite Sitze und absolutes Wohlbefinden an Bord und freuen sich über die neueste Generation von Bordunterhaltung und Konnektivität. Die Kabine der A350 Airspace ist die leiseste aller Twin-Aisle-Flugzeuge und bietet Passagieren und Besatzung das beste Flugerlebnis.

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Umfrage: 75 Prozent der Österreicher wollen mit dem Auto in den Urlaub

Einer aktuellen Umfrage nach wollen rund drei Viertel der Österreicher in diesem Jahr in ihrem Sommerurlaub mit dem Auto verreisen. 95 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihr eigenes Kraftfahrzeug in Zeiten der Pandemie als sicherstes Transportmittel betrachten. Gleichzeitig rechnen 66 Prozent der Teilnehmer damit, dass es heuer zu langen Staus auf den Autobahnen, an den Grenzen und an Mautstationen kommen wird. An der Im Auftrag der Kapsch-Tochter Trafficom durchgeführten Umfrage haben 1.000 Personen teilgenommen. „Das Auto erlebt aktuell eine Renaissance als bevorzugtes Transportmittel für Urlaubsreisen“, sagt Wolfgang Ressler von der Kapsch-TrafficCom-Tochter Tolltickets. „In Pandemiezeiten bewerten 95 Prozent der Österreicher das Auto als sicheres oder sehr sicheres Transportmittel. Zum Vergleich: Flugzeug oder Schiff werden dagegen von mehr als 60 Prozent als weniger sicher oder sogar unsicher eingestuft.“ Mit Sorge betrachten die Urlauber allerdings verstopfte Straßen auf den europäischen Reiserouten in Richtung Meer und in die Berge. 60 Prozent rechnen mit mangelhafter Verkehrsflussplanung an Baustellen. Als neuralgischer Punkt im europäischen Ausland zeigen sich zudem Mautstationen: Jeder zweite Urlauber hat sich bereits über die zusätzlichen Wartezeiten geärgert.

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