Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa mit neuen Business-Class Menüs

Lufthansa hat angekündigt, ab dem 26. Februar 2025 das kulinarische Angebot in der Business Class auf Kurz- und Mittelstreckenflügen deutlich aufzuwerten. In Zusammenarbeit mit dem Starkoch Johann Lafer und dem Catering-Partner Gate Gourmet wurde ein neues Konzept entwickelt, das den Passagieren eine größere Auswahl an hochwertigen Speisen bieten soll. Das neue Catering-Konzept umfasst eine Vielfalt an kalten und warmen Speisen, wobei der Fokus auf frischen, regionalen Zutaten aus Europa liegt. Fluggäste dürfen sich auf neue Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts freuen, die sowohl Elemente der heimischen Küche als auch europäische Einflüsse vereinen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Möglichkeit der individuellen Menüauswahl bereits vor dem Flug. Mit dem „Pre-Select“-Service können Business Class Passagiere auf Flügen ab zwei Stunden Flugzeit bis zu neun warme Gerichte vorab online auswählen. Diese Option bietet nicht nur eine größere Auswahl, sondern trägt auch dazu bei, die Lebensmittelplanung zu optimieren und somit die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren. Die Verantwortlichen bei Lufthansa betonen, dass die Einführung von „Pre-Select“ auf Kurz- und Mittelstrecken die Bemühungen des Unternehmens unterstreicht, den Gästen ein durchgängig hochwertiges Reiseerlebnis zu bieten. Die Vorbestellung von Mahlzeiten ist bereits auf Flügen von Swiss verfügbar und ist auch bei Austrian Airlines geplant.

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Deutsche Bahn erzielt Einigung im langjährigen Rechtsstreit mit Cathay Pacific

Nach über zehn Jahren Rechtsstreitigkeiten hat die Deutsche Bahn (DB) mit ihrer Tochtergesellschaft DB Barnsdale AG eine Einigung mit Cathay Pacific im Luftfrachtkartell erzielt. Der Rechtsstreit vor dem Landgericht Köln, der sich um mutmaßliche Preisabsprachen bei Luftfrachttransporten drehte, ist damit endgültig beendet. Cathay Pacific war die letzte verbliebene Fluggesellschaft, mit der keine Einigung erzielt werden konnte. Der Bahnkonzern hatte der Lufthansa und weiteren Fluggesellschaften vorgeworfen, zwischen 1999 und 2006 Kerosin- und Sicherheitszuschläge für Frachtflüge abgesprochen zu haben. Dadurch sei der Bahn-Frachttochter DB Schenker erheblicher Schaden entstanden. Die Europäische Kommission hatte in der Folge hohe Geldbußen gegen elf Luftfrachtunternehmen wegen der illegalen Preisabsprachen verhängt. Die DB Barnsdale AG machte ab 2013 vor dem Landgericht Köln Schadensersatzansprüche in Rekordhöhe für DB Schenker und andere Spediteure und Verlader geltend. Im Laufe des Verfahrens konnte die DB Barnsdale AG bereits mit anderen ursprünglich beklagten Luftfrachtunternehmen außergerichtliche Einigungen erzielen. Mit der nun erfolgten Einigung mit Cathay Pacific ist der Rechtsstreit endgültig abgeschlossen. Über die Details des Vergleichs sowie die Höhe der Vergleichssumme haben beide Parteien Vertraulichkeit vereinbart. Martin Seiler, DB-Vorstand für Personal und Recht, zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis: „Unsere Kartellrechtler haben insgesamt über 65 Vergleiche abgeschlossen und knapp 700 Millionen Euro Schadensersatz in den letzten Jahren erkämpft – ein bedeutender Erfolg für fairen Wettbewerb und wirtschaftliche Gerechtigkeit.“ Der Abschluss des langjährigen Rechtsstreits markiert einen wichtigen Erfolg für die Deutsche Bahn im Kampf gegen Kartellbildung in der Luftfrachtbranche. Die erzielten Vergleichssummen und Schadensersatzzahlungen unterstreichen die Bedeutung eines fairen Wettbewerbs und die Notwendigkeit, Kartellabsprachen aufzudecken

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Condor stockt Langstreckenverbindungen im Winterflugplan auf

Der Ferienflieger Condor erweitert sein Angebot im Winterflugplan 2025/2026 und erhöht die Frequenzen auf drei Langstreckenverbindungen ab Frankfurt. Reisende profitieren von zusätzlichen Flugmöglichkeiten zu beliebten Urlaubszielen. Ab dem 1. November 2025 wird Condor die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Bangkok und Kapstadt von fünf auf sieben erhöhen. Auch die Verbindung nach Johannesburg wird aufgestockt und ab dem 1. November dreimal pro Woche statt wie bisher zweimal angeboten. Condor reagiert mit dieser Anpassung auf die steigende Nachfrage nach Fernreisen im Winter. Thailand mit seiner Hauptstadt Bangkok ist ein klassisches Reiseziel in der kalten Jahreszeit und lockt mit tropischen Temperaturen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Auch Südafrika mit den Städten Kapstadt und Johannesburg erfreut sich im deutschen Winter großer Beliebtheit. Die im Winterflugplan 2024/2025 neu eingeführte Verbindung nach Panama City wird Condor im Winter 2025/2026 beibehalten. Ab dem 2. November können Reisende zweimal pro Woche die Metropole in Mittelamerika anfliegen.

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Flugzeugwrack in Toronto geborgen – Entschädigungen angeboten

Rund 48 Stunden nach dem missglückten Landeanflug eines Regionaljets von Endeavor Air/Delta Connection auf dem internationalen Flughafen Toronto-Pearson (YYZ) wurde das Wrack des Flugzeugs am 19. Februar 2025 geborgen und an einen sicheren Ort gebracht. Das spezialisierte TechOps-Team des Flughafens war an der Bergung des auf dem Dach liegenden Flugzeugs beteiligt, in Zusammenarbeit mit der Greater Toronto Airports Authority und Air Canada, nach Genehmigung durch das Transportation Safety Board of Canada (TSB). Der Mitsubishi CRJ900, der im Auftrag von Delta Air Lines einen Transborder-Flug vom Minneapolis-St. Paul Airport (MSP) nach Toronto durchführte, war bei der Landung unter schneereichen und stürmischen Bedingungen verunglückt. Alle 76 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder konnten sich auf wundersame Weise retten, wobei es keine Todesfälle gab. 21 Passagiere wurden jedoch am Unfallort von medizinischen Teams wegen Verletzungen behandelt, die sie sich bei der Landung zugezogen hatten. Das Wrack wird nun an einem sicheren Ort aufbewahrt, während Ermittler des kanadischen Transport Safety Board und der Fluggesellschaft die Ursache des Unfalls untersuchen. Es wird spekuliert, dass eine zu harte Landung oder ein plötzlicher Windstoß beim Überfliegen der Landebahnschwelle zu dem Unfall geführt haben könnten. Die Ermittler werden nun die genaue Abfolge der Ereignisse rekonstruieren müssen, die zu dem Unfall führten. Gemäß Anhang 13 der ICAO ist das TSB verpflichtet, innerhalb von 30 Tagen nach dem Ereignis einen vorläufigen Bericht zu veröffentlichen. Der Flughafen hat unterdessen eine komplexe Gepäckbergungsaktion eingeleitet und professionelle Reinigungsdienste beauftragt, um potenziell gefährliche Flüssigkeiten aus dem Flugzeug zu beseitigen. Die Fluggesellschaft hat die Betroffenen darauf hingewiesen,

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Ethiopian Airlines passt Flugplan nach Genf und Manchester an

Ethiopian Airlines optimiert ihren Flugplan für die Verbindung zwischen Addis Abeba, Genf und Manchester. Ab dem 2. Juli reduziert die Fluggesellschaft die Anzahl der wöchentlichen Flüge auf dieser Strecke von fünf auf drei. Im Gegenzug wird Ethiopian Airlines ab dem 3. Juli dreimal wöchentlich eine zusätzliche Verbindung zwischen Addis Abeba und Genf anbieten. Diese Anpassung ermöglicht es Ethiopian Airlines, die Kapazitäten besser auf die Nachfrage abzustimmen und gleichzeitig die Verbindung zwischen Addis Abeba und Genf zu stärken. Die neue Verbindung zwischen den beiden Städten bietet Reisenden mehr Flexibilität und Komfort. Die Reduzierung der Flüge nach Manchester könnte auf eine geringere Nachfrage auf dieser Strecke zurückzuführen sein. Durch die Anpassung des Flugplans kann Ethiopian Airlines die Auslastung der Flüge optimieren und wirtschaftlicher operieren. Die zusätzlichen Flüge zwischen Addis Abeba und Genf könnten darauf hindeuten, dass die Nachfrage auf dieser Strecke gestiegen ist. Ethiopian Airlines reagiert damit auf die Bedürfnisse der Reisenden und bietet ihnen eine größere Auswahl an Flugverbindungen.

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Flydubai plant Großbestellung von über 200 Flugzeugen

Flydubai plant eine umfangreiche Modernisierung und Erweiterung ihrer Flotte. Wie Bloomberg berichtete, steht das Unternehmen kurz vor der Unterzeichnung eines Vertrags über mehr als 200 Schmalrumpfflugzeuge, der Optionen für weitere 100 Maschinen beinhalten könnte. Diese potenzielle Großbestellung unterstreicht die ambitionierten Wachstumspläne der Airline. Ghaith Al Ghaith, der Vorstandsvorsitzende von Flydubai, bestätigte gegenüber ch-aviation, dass die Fluggesellschaft in ständigen Gesprächen mit Flugzeugherstellern über zukünftige Bestellungen steht. „Vorausschauende Planung und verlässliche Liefertermine sind ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs jeder Expansions- und Ersatzstrategie einer Fluggesellschaft. Wir prüfen derzeit unseren Bedarf an Schmalrumpfflugzeugen, und jede Entscheidung wird nach ihrer Finalisierung bekannt gegeben“, so Al Ghaith. Flydubai ist traditionell ein Boeing-Kunde. Angesichts der aktuellen Herausforderungen, mit denen Boeing konfrontiert ist, schließt die Fluggesellschaft jedoch die Möglichkeit nicht aus, auch Airbus-Jets in ihre Flotte aufzunehmen. Auf der Dubai Airshow im November 2023 sorgte Flydubai für Aufsehen, als sie eine Bestellung für dreißig B787-9 aufgab – ihre ersten Großraumflugzeuge. Auch andere große Fluggesellschaften im Nahen Osten planen derzeit ihre Flotten zu erweitern. Etihad Airways aus Abu Dhabi führt Gespräche über eine mögliche Bestellung von bis zu 40 Großraumflugzeugen, wie Bloomberg berichtete. Qatar Airways erwägt eine Bestellung von 230 Großraumflugzeugen, während Riyadh Air plant, 50 Flugzeuge dieser Größenordnung zu erwerben. Keine dieser Fluggesellschaften reagierte auf Anfragen von ch-aviation um eine Stellungnahme. Zudem wird berichtet, dass auch Gulf Air ihre Flotte um rund zehn Großraumflugzeuge erweitern möchte. Eine Stellungnahme von Gulf Air war jedoch nicht zu erhalten. Die geplanten Großbestellungen der verschiedenen Fluggesellschaften im Nahen Osten deuten auf ein

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Austrian Airlines setzt ATR 72 auf weiteren Strecken ein

Austrian Airlines erweitert das Einsatzspektrum der samt Besatzungen angemieteten Turbopops und setzt im kommenden Sommerflugplan geleaste ATR 72 Flugzeuge von Braathens Regional Airlines auf neun Verbindungen ab Wien und einer Verbindung ab Linz ein. Die Maschine wird unter anderem auf den Strecken Wien-Leipzig/Halle und Linz-Frankfurt zum Einsatz kommen. Die ATR 72 ist ein Turboprop-Flugzeug, das für Kurzstreckenflüge besonders geeignet ist. Es bietet Platz für bis zu 72 Passagiere und zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit aus. Betrieben werden die Maschinen von der schwedischen Braathens im Auftrag der AUA. Die Verbindungen ab Wien werden unter anderem nach Belgrad, Bologna, Graz, Klagenfurt, Krakau, Prag, Warschau und Zagreb führen. Die Strecke von Linz nach Frankfurt wird ebenfalls mit der ATR 72 bedient.

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Air India und Austrian Airlines bauen Codeshare-Abkommen aus

Air India und Austrian Airlines haben ihr bestehendes Codeshare-Abkommen deutlich erweitert. Wie „Aeroroutes“ berichtet, umfasst die Ausweitung insgesamt 17 innereuropäische Verbindungen ab Wien. Darunter sind auch wichtige deutsche Städte wie Berlin, Hamburg und Hannover. Codeshare-Abkommen ermöglichen es Fluggesellschaften, ihren Kunden ein größeres Streckennetz anzubieten, ohne selbst alle Flüge durchführen zu müssen. Im Rahmen eines solchen Abkommens können Passagiere Flüge buchen, die von einer anderen Fluggesellschaft durchgeführt werden, und dabei dennoch die Vorteile ihrer eigenen Fluggesellschaft nutzen, wie beispielsweise das Sammeln von Meilen oder die Nutzung von Lounges. Für Reisende bedeutet dies eine größere Auswahl an Verbindungen und mehr Flexibilität bei der Reiseplanung. Die erweiterte Partnerschaft zwischen Air India und Austrian Airlines bietet den Passagieren beider Fluggesellschaften eine verbesserte Anbindung innerhalb Europas. Air India-Kunden, die beispielsweise von Indien nach Wien fliegen, können nun bequem auf zahlreiche europäische Destinationen weiterreisen, ohne den Flughafen wechseln zu müssen. Auch für Austrian Airlines-Passagiere, die nach Indien reisen möchten, ergeben sich durch das Codeshare-Abkommen neue Möglichkeiten. Die Ausweitung des Codeshare-Abkommens zwischen Air India und Austrian Airlines ist ein Zeichen für die wachsende Bedeutung des internationalen Flugverkehrs und die zunehmende Vernetzung der Fluggesellschaften. Solche Partnerschaften ermöglichen es den Airlines, ihr Streckennetz zu optimieren und ihren Kunden ein noch besseres Reiseerlebnis zu bieten.

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Etihad Airways verbindet Abu Dhabi mit der russischen Schwarzmeerküste

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, hat die Aufnahme direkter Flüge von Abu Dhabi nach Sotschi angekündigt. Die russische Stadt am Schwarzen Meer, oft als „Tor zum Kaukasus“ bezeichnet, wird ab dem 29. Mai 2025 dreimal pro Woche von Abu Dhabi aus angeflogen. Die neue Verbindung soll Touristen und Geschäftsreisenden den Zugang zur Region Krasnodar Krai erleichtern, die für ihre Strände, Berglandschaften und ihre Rolle als Gastgeberstadt der Olympischen Winterspiele 2014 bekannt ist. Die Flüge werden mit Airbus A320 durchgeführt, die über eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit acht Business-Class- und 150 Economy-Class-Sitzen verfügen. Die Verbindung ist bereits buchbar und soll den Passagieren, insbesondere in den Sommermonaten, einen bequemen Zugang zur russischen Riviera ermöglichen. Etihad betont, dass die neue Strecke das Engagement der Airline unterstreicht, außergewöhnliche Reiseerlebnisse zu bieten und den Zugang zu neuen, spannenden Märkten zu erweitern. Die Ankündigung der Flüge nach Sotschi ist Teil einer Reihe von Expansionsplänen, die Etihad in den letzten Monaten bekannt gegeben hat. Sotschi ist bereits die vierzehnte neue Destination, die die Airline im Jahr 2024 in ihr Streckennetz aufnimmt. Etihad wird auch Flüge zu anderen globalen Städten wie Atlanta, Hanoi, Hongkong und Taipeh sowie zu den europäischen Hauptstädten Prag und Warschau aufnehmen. In Nordafrika wird Etihad ab 2025 Algiers, Tunis und Al Alamein anfliegen. Darüber hinaus wird Etihad sein Netzwerk in Südostasien mit neuen Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen wie Chiang Mai und Krabi in Thailand, Medan auf der Insel Sumatra und der Kulturstadt Phnom Penh in Kambodscha stärken. Diese Flüge ergänzen die bestehenden

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Air Albania erweitert Streckennetz ab Tirana

Air Albania, die nationale Fluggesellschaft Albaniens, hat ihr Streckennetz ab Tirana ausgebaut. Wie „Aeroroutes“ berichtet, bietet die Airline ab sofort drei wöchentliche Flüge nach Genf und ab dem 20. Februar zwei wöchentliche Flüge nach Wien an. Auf beiden Strecken kommt ein Airbus A320 zum Einsatz. Die Erweiterung des Streckennetzes ist Teil der Wachstumsstrategie von Air Albania. Die Fluggesellschaft möchte ihr Angebot an internationalen Verbindungen ausbauen und neue Märkte erschließen. Die neuen Flüge nach Genf und Wien sollen sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen die Möglichkeit bieten, die beiden Städte bequem und schnell zu erreichen. Die Aufnahme von Genf und Wien in den Flugplan von Air Albania ist ein wichtiger Schritt für die Airline. Beide Städte sind wichtige Drehscheiben im europäischen Flugverkehr und bieten guteAnschlussmöglichkeiten zu anderen Destinationen. Für Reisende aus Albanien wird die Anbindung an das internationale Streckennetz dadurch deutlich verbessert. Air Albania wurde 2018 gegründet und ist eine Partnerschaft zwischen der albanischen und der türkischen Regierung. Die Fluggesellschaft hat ihren Sitz in Tirana und betreibt eine Flotte von Airbus-Flugzeugen. Air Albania bietet sowohl Linienflüge als auch Charterflüge an. Die neuen Verbindungen nach Genf und Wien sind ein positives Signal für den albanischen Luftverkehr. Sie zeigen, dass Air Albania auf dem Wachstumskurs ist und sich als wichtige Akteurin im regionalen Flugverkehr etabliert.

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