Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ryanair-Flüge neu über Expedia buchbar

Die irische Fluggesellschaft Ryanair, die sich selbst als Europas Fluggesellschaft Nummer eins bezeichnet, hat eine Partnerschaft mit dem globalen Reise-Technologieunternehmen Expedia bekanntgegeben. Ab sofort können Kunden von Expedia die günstigen Flüge von Ryanair zu über 230 Zielen buchen. Diese Kooperation soll den Expedia-Nutzern eine grössere Auswahl und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für Reisen innerhalb Europas bieten. Ein wesentlicher Vorteil dieser Partnerschaft liegt darin, dass Expedia-Kunden bei der Buchung von Ryanair-Flügen ihre korrekten Kontakt- und Zahlungsinformationen direkt an Ryanair übermitteln können. Dies ermöglicht ihnen den direkten Zugang zu ihrem „myRyanair“-Konto und den Erhalt wichtiger Fluginformationen unmittelbar von der Fluggesellschaft. Der Verifizierungsprozess, der für Kunden nicht autorisierter Online-Reisebüros weiterhin notwendig ist, entfällt somit. Ryanair hatte in der Vergangenheit wiederholt vor den Praktiken unautorisierter Buchungsplattformen gewarnt. Dara Brady, Marketingchef von Ryanair, äusserte sich erfreut über die Zusammenarbeit mit Expedia, die volle Preistransparenz und direkten Buchungszugang für die Kunden gewährleiste. Greg Schulze, Handelsvorstand der Expedia Group, betonte, dass die Partnerschaft einen wichtigen Schritt zur Erweiterung der Reiseoptionen für ihre Kunden darstelle. Die Integration des umfangreichen Streckennetzes von Ryanair, einschliesslich einzigartiger Verbindungen in ganz Europa, biete den Kunden in den USA und Europa eine grössere Auswahl und einen Mehrwert für ihre Reisepläne.

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Insiderfinanzinformationen: Play kassiert Geldstrafe

Die isländische Fluggesellschaft Play hat eine Strafe in Höhe von ISK 15,8 Millionen (ca. 123.900 USD) auferlegt bekommen, nachdem sie gegen europäische Vorschriften zur rechtzeitigen Offenlegung von Insiderfinanzinformationen verstoßen hatte. Die Strafe wurde von der Finanzaufsichtsbehörde (FME) der Zentralbank Islands verhängt und stellt einen Abschluss eines Vergleichs dar, bei dem die Low-Cost-Airline die Feststellung akzeptierte, gegen die europäischen Offenlegungspflichten verstoßen zu haben. Dies wirft ein Schlaglicht auf die Bedeutung einer transparenten und rechtzeitigen Kommunikation finanzieller Daten, insbesondere für börsennotierte Unternehmen, und auf die Verantwortung, die Luftfahrtgesellschaften und andere Unternehmen gegenüber ihren Investoren und der breiten Öffentlichkeit tragen. Der Vorfall und die Verzögerung bei der Offenlegung Das zugrunde liegende Problem dreht sich um die Frage, ob die Entwürfe der vorläufigen Finanzzahlen des Unternehmens für das dritte Quartal 2022, die auf einer Sitzung des Vorstands am 27. Oktober 2022 präsentiert wurden, als Insiderinformationen galten und ob deren Offenlegung am 3. November 2022 zu spät erfolgte. Play vertrat die Auffassung, dass die prognostizierten Zahlen nur auf allgemeinen Erwartungen beruhten und nicht als preisrelevant eingestuft werden sollten. Die Fluggesellschaft argumentierte, dass die vorläufigen Finanzzahlen eine grobe Schätzung und keine konkreten, belastbaren Informationen darstellten. Die Finanzaufsichtsbehörde Islands widersprach dieser Argumentation und entschloss sich, eine Strafe zu verhängen. Laut der Behörde hätten die vorgelegten Finanzdaten zu diesem Zeitpunkt bereits als Insiderinformationen eingestuft werden müssen, da sie relevante wirtschaftliche Auswirkungen auf die Bewertung der Aktien des Unternehmens gehabt hätten. Ein solches Vorgehen widerspreche den EU-Vorgaben, nach denen Unternehmen verpflichtet sind, Preis-sensitive Informationen schnell und vollständig zu offenbaren,

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Airbus demontiert ehemalige Lufthansa A380 zur Ersatzteilgewinnung

Der Flugzeugbauer Airbus lässt zwei seiner A380 demontieren, die zuvor zur Flotte der Lufthansa gehörten. Die betroffenen Maschinen mit den Kennzeichen D-AIME und D-AIMF waren von 2011 bis 2020 für die deutsche Fluggesellschaft im Einsatz. Im Zuge der Corona-Pandemie hatte Lufthansa ihre gesamte A380-Flotte vorübergehend stillgelegt und später von den 14 Flugzeugen nur acht wieder in Betrieb genommen. Die übrigen sechs, darunter die nun zur Demontage bestimmten, wurden an Airbus verkauft. Airbus wird die beiden Grossraumflugzeuge nun als Quelle für Ersatzteile nutzen. Wie mitgeteilt wurde, übernimmt das Unternehmen VAS Aero Services die Zerlegung der beiden ehemaligen Lufthansa-Maschinen sowie einer weiteren ausgemusterten A380 der Malaysia Airlines (Kennzeichen 9M-MNC), die ebenfalls aus dem Bestand von Airbus stammt. Die Demontage soll die Gewinnung von wiederverwendbaren Komponenten ermöglichen, die zur Wartung und Reparatur anderer noch aktiver A380 eingesetzt werden können. VAS Aero Services verfügt bereits über Erfahrung in der Demontage des Airbus A380 und hat nach eigenen Angaben bereits zehn dieser Grossraumflugzeuge zerlegt. Angesichts der unerwartet starken Wiederbelebung des A380-Flugbetriebs bei einigen Fluggesellschaften und anhaltenden Lieferverzögerungen bei neuen Langstreckenflugzeugen gewinnen gebrauchte Ersatzteile zunehmend an Bedeutung für die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs älterer Maschinen. Die demontierten Flugzeuge werden somit dazu beitragen, die Lebensdauer anderer A380 zu verlängern.

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Ungewisse Zukunft für Silver Airways: Insolvenzverwalter empfiehlt Abwicklung

Die in Florida ansässige Fluggesellschaft Silver Airways steht vor einem möglichen Aus. Ein aktueller Bericht des gerichtlich eingesetzten Insolvenzverwalters deutet darauf hin, daß eine Fortführung des Geschäftsbetriebs kaum realistisch sei. Die Traditionsairline, die seit den späten 1980er Jahren den Regionalflugverkehr in Florida und der Karibik mit Turboprop-Maschinen prägte, hat mit schwerwiegenden finanziellen und operativen Problemen zu kämpfen. Am 11. April 2025 legte der für das Insolvenzverfahren zuständige Treuhänder dem US-Konkursgericht für den südlichen Bezirk Floridas einen detaillierten Bericht vor. Darin kommt er zu dem Schluß, daß die wirtschaftliche Lage von Silver Airways keine Grundlage mehr für eine erfolgreiche Restrukturierung biete. Der Bericht spricht eine klare Empfehlung zur Abwicklung des Unternehmens aus. Silver Airways hatte am 30. Dezember 2024 Gläubigerschutz nach Kapitel 11 des US-amerikanischen Insolvenzrechts beantragt. Ziel dieses Verfahrens war es, eine geordnete finanzielle Restrukturierung durchzuführen, während der laufende Betrieb aufrechterhalten werden sollte. Öffentlich hatte das Management mehrfach betont, daß der Restrukturierungsplan „auf Kurs“ sei. Doch der Treuhänder widerspricht diesen Aussagen deutlich. Die Einnahmenprognosen, auf die sich Silver Airways stützt, seien „nicht mit der operativen Realität vereinbar“, heißt es im Bericht. Seit Beginn des Insolvenzverfahrens sei die Flotte drastisch reduziert worden. Laut Daten des Branchenportals ch-aviation bestand die aktive Flotte im April 2025 aus lediglich sechs Flugzeugen: zwei ATR 42-600 und vier ATR 72-600. Weitere fünf Maschinen – drei vom Typ ATR 42-600 und zwei ATR 72-600 – waren als inaktiv gemeldet. Ein besonders einschneidender Rückschlag ereignete sich, als der Leasinggeber TrueNoord eine mehrstellige Millionensumme einklagte und mehrere geleaste Maschinen

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Frequentis verzeichnet deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum in 2024

Der österreichische Technologiekonzern Frequentis hat im Geschäftsjahr 2024 ein signifikantes Wachstum bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Laut Unternehmensangaben stieg der Umsatz um 12,4 Prozent auf 480,3 Millionen Euro. Der Auftragseingang verzeichnete einen noch stärkeren Zuwachs von 15,7 Prozent und erreichte 583,8 Millionen Euro. Der Auftragsbestand zum Jahresende lag bei beachtlichen 724 Millionen Euro, was eine solide Basis für zukünftiges Wachstum darstellt. Auch die Profitabilität des Unternehmens konnte im Berichtsjahr deutlich gesteigert werden. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich um 20,5 Prozent auf 32,1 Millionen Euro. Dies führte zu einer Verbesserung der EBIT-Marge auf 6,7 Prozent, nach 6,2 Prozent im Vorjahr. Diese positive Entwicklung spiegelt die erfolgreiche Geschäftstätigkeit von Frequentis in seinen Kernbereichen wider. Frequentis ist ein international tätiges Unternehmen, das sich auf Kommunikations- und Informationssysteme für sicherheitskritische Anwendungen spezialisiert hat. Zu den Hauptgeschäftsfeldern gehören die Flugsicherung, der öffentliche Sicherheitsbereich (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste) sowie der Bereich Öffentlicher Verkehr. Die positive Entwicklung im Jahr 2024 dürfte massgeblich auf die anhaltende Nachfrage nach modernen und zuverlässigen Kommunikationslösungen in diesen Sektoren zurückzuführen sein. Der hohe Auftragsbestand deutet darauf hin, dass Frequentis auch in den kommenden Jahren mit einer stabilen Geschäftsentwicklung rechnen kann.

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Fluglinien fordern Lockerung der EU-Fluggastrechteverordnung

Die europäische Fluglinienvereinigung Airlines for Europe (A4E) fordert eine deutliche Abschwächung der EU-Verordnung 261/2004 (EG 261), welche die Rechte von Flugpassagieren bei Flugunterbrechungen schützt. Ein von A4E in Auftrag gegebener Bericht argumentiert, dass die Verordnung eine erhebliche finanzielle Belastung für die Fluggesellschaften darstelle. Diesem Ansinnen widersprechen Fluggastrechteorganisationen vehement und werfen den Fluglinien vor, die tatsächlichen Kosten übertrieben darzustellen und ihre Gewinne auf Kosten der Passagiere zu maximieren. Im Kern der Kritik steht die Behauptung der Fluglinien, durch die EG 261 würden ihnen Milliarden Euro an Kosten entstehen. Der von A4E präsentierte Bericht beinhaltet laut Kritikern jedoch spekulative Zahlen und Kostenpositionen, die nicht direkt mit der Verordnung in Zusammenhang stünden, wie beispielsweise nationale Steuern und temporäre Grenzschliessungen während der Pandemie. Belastbare und transparente Daten zu den tatsächlichen Kosten seien von den Fluggesellschaften bisher nicht vorgelegt worden. Die Allianz der Fluggastrecht-Organisationen (APRA) hält die Darstellung der Fluglinien für irreführend. Laut AirHelp, einem APRA-Mitglied, beliefen sich die tatsächlichen Kosten durch die EG 261 auf lediglich 0,58 bis 1,17 Euro pro Passagier. APRA kritisiert, dass die Fluggesellschaften nach staatlichen Rettungsmassnahmen während der Pandemie, die durch Steuerzahler und Passagiere finanziert wurden, nun versuchen, die Rechte ihrer Kunden zu beschneiden, um ihre Gewinne weiter zu steigern. Die von den Fluglinien angeführte Kostenbelastung durch Störungen, die ausserhalb ihres Einflussbereichs liegen, wird von APRA ebenfalls zurückgewiesen. Die EG 261 greife gerade dann nicht, wenn Störungen durch aussergewöhnliche Umstände wie schlechtes Wetter oder die Flugsicherung verursacht werden. APRA-Präsident Tomasz Pawliszyn warnt vor einer Schwächung der Verordnung, da dies zu

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GOL erzielt Einigung mit Boeing und ermöglicht Kapitalausschüttung im Insolvenzverfahren

Die brasilianische Fluggesellschaft GOL Linhas Aéreas Inteligentes hat im Rahmen ihres laufenden Insolvenzverfahrens nach Chapter 11 einen bedeutenden Fortschritt erzielt. Nach erfolgreichen Verhandlungen mit dem Flugzeughersteller Boeing konnte die Freigabe von bis zu 235 Millionen US-Dollar für die Kapitalausschüttung an die allgemeinen ungesicherten Gläubiger erreicht werden. Diese Einigung stellt einen wichtigen Meilenstein in den umfassenden Restrukturierungsbemühungen von GOL dar, wie das Unternehmen in einer Mitteilung an die Finanzmärkte bekannt gab. Ziel der Fluggesellschaft ist es, das Insolvenzverfahren im Laufe des Jahres 2025 erfolgreich abzuschliessen und gestärkt daraus hervorzugehen. Die erzielte Vereinbarung mit Boeing, kombiniert mit einem bereits veröffentlichten Steuervergleich, wird es GOL ermöglichen, die Kapitalausschüttung an die allgemeinen ungesicherten Gläubiger auf mindestens 235 Millionen US-Dollar zu erhöhen. Das Unternehmen betonte jedoch, dass eine mögliche weitere Erhöhung dieser Summe von den Ergebnissen weiterer Gespräche mit anderen Gläubigern abhängen wird. Dieser Schritt deutet darauf hin, dass GOL aktiv daran arbeitet, seine finanziellen Verpflichtungen im Rahmen des Insolvenzverfahrens zu regeln und eine Basis für eine solide zukünftige Geschäftstätigkeit zu schaffen. Ein wesentlicher Bestandteil des Restrukturierungsplans von GOL ist die signifikante Reduzierung der Unternehmensverschuldung. Die Fluggesellschaft plant, bis zu 1,7 Milliarden US-Dollar an Schulden, die vor der Einleitung des Chapter-11-Verfahrens bestanden, sowie weitere Verpflichtungen in Höhe von 850 Millionen US-Dollar in Eigenkapital umzuwandeln oder zu tilgen. Dieser Schritt soll die Bilanz von GOL nachhaltig entlasten und dem Unternehmen eine gesündere finanzielle Basis für die Zukunft ermöglichen. Darüber hinaus blickt GOL auch nach vorne und plant eine moderate Erweiterung seiner Flugzeugflotte. Aktuell betreibt die brasilianische

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DDSG Blue Donau mit neuer Verkaufsstelle in Melk und Wiedereröffnung in Dürnstein

Die DDSG Blue Donau, Österreichs grösstes und traditionsreichstes Schifffahrtsunternehmen, erweitert ihr Serviceangebot in der Wachau. In der Stadtgemeinde Melk wurde eine neue Verkaufsstelle eröffnet, die Passagieren einen zentralen Informationspunkt und schnelleren Service bieten soll. Gleichzeitig konnte die durch das Hochwasser im September 2024 schwer beschädigte Schiffsstation in Dürnstein rechtzeitig zum Saisonbeginn wiederhergestellt werden. Die rasche Wiederinbetriebnahme der Anlegestelle in Dürnstein war durch eine enge Kooperation des Landes Niederösterreich, der DDSG Blue Donau und der Donaustationen Niederösterreich möglich. Die Schifffahrtsgesellschaft unterstützte die Reparaturmassnahmen, insbesondere bei der Verankerung des rund 20 Tonnen schweren Pontons. Dank dieser Zusammenarbeit kann die DDSG Blue Donau bereits während der Osterferien und der aktuellen Marillenblüte ihr vollständiges Fahrtenprogramm in der UNESCO-Weltkulturerberegion Wachau anbieten. Die Wachau gilt besonders im Frühling als beliebtes Reiseziel. Die MS Austria, MS Dürnstein und MS Wachau verkehren wieder mehrmals täglich ab Melk und Krems. Der neue Fahrplan ermöglicht es den Passagieren, die Region mit ihren Ortschaften individuell zu erkunden. Ab Krems starten die Schiffe täglich um 10.15, 11.00, 13.10 und 15.45 Uhr, ab Melk um 11.00, 13.50, 14.35 und 16.25 Uhr. Tickets sind bereits online erhältlich, und der Sommerfahrplan gilt vom 26. April bis zum 5. Oktober 2025. Die DDSG Blue Donau blickt auf eine lange Geschichte zurück und beförderte im vergangenen Jahr mit ihrer Flotte über 400.000 Passagiere.

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Erhöhtes Passagieraufkommen am Flughafen Zürich über Ostern erwartet

Der Flughafen Zürich rechnet über das bevorstehende Osterwochenende und die anschliessenden Frühlingsferien mit einem signifikanten Anstieg des Passagieraufkommens. Täglich werden durchschnittlich etwa 100’000 Reisende erwartet. Zu den populärsten Destinationen zählen London, Palma de Mallorca, Amsterdam, Rom und Dubai. Um einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen den Passagieren eine sorgfältige Reisevorbereitung. Dazu gehört die Nutzung des Online-Check-ins oder, falls verfügbar, des Vorabend-Check-ins. Fluggäste sollten sich zudem auf den Webseiten ihrer jeweiligen Fluggesellschaft über die geltenden Bestimmungen informieren. Für bestimmte Fluglinien steht die Möglichkeit der Selbstaufgabe des Gepäcks an sogenannten Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Ebenso können Gepäcketiketten an Automaten im Check-in-Bereich selbst ausgedruckt werden. Reisende werden ausserdem gebeten, sich vorab über die Bestimmungen für Hand- und Reisegepäck zu informieren, insbesondere hinsichtlich verbotener Gegenstände und spezieller Regelungen für Akkus und E-Zigaretten. Generell wird eine Reise mit leichtem Handgepäck angeraten. Der Flughafen Zürich bietet auf seiner Webseite eine Funktion zur Ermittlung der empfohlenen Ankunftszeit unter Berücksichtigung des Check-in-Status und des Gepäcks. Auch für Personen, die die Feiertage in der Region verbringen, bietet der Flughafen Zürich diverse Attraktionen. Seit der Umstellung auf die Sommerzeit ist die Zuschauerterrasse B wieder täglich geöffnet, und an Wochenenden sowie Feiertagen ist auch die Zuschauerterrasse im Dock E per Shuttlebus erreichbar. Von Karfreitag bis Ostermontag werden öffentliche Rundfahrten und Führungen angeboten. Am Ostersonntag und Ostermontag verteilt der Osterhase gemeinsam mit dem Flughafenmaskottchen Süssigkeiten auf der Zuschauerterrasse B. Zudem präsentiert die Confiserie Sprüngli ihr Ostersortiment in einem Pop-up-Store im Airport Shopping. Die Restaurants Sablier und AIR bieten am Ostersonntag

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Wiener Luftburg Kolarik feiert Wiedereröffnung nach Umbau

Das bekannte Wiener Bio-Restaurant Luftburg – Kolarik im Prater hat am 11. April 2025 nach umfangreichen Umbauarbeiten seine Pforten wieder geöffnet und gleichzeitig die Gastgartensaison eingeläutet. Im Mittelpunkt der Modernisierung stand die verstärkte Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und die Schaffung eines verbesserten Arbeitsumfelds für die Mitarbeiter. Die Betreiberfamilie Kolarik investierte rund sieben Millionen Euro in diese Maßnahmen, um das Ziel der CO₂-Neutralität des Standorts voranzutreiben und ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld für das internationale Team zu schaffen. Ein wesentlicher Schritt zur Reduktion der betrieblichen CO₂-Emissionen war die Umstellung von Gas auf eine moderne Grundwasser-Wärmepumpe, die eine jährliche Einsparung von über 135 Tonnen CO₂ ermöglichen soll. Zudem wurde die bestehende Photovoltaikanlage auf eine Leistung von 60 kWp erweitert, um den Eigenverbrauch an erneuerbarer Energie zu erhöhen. Geschäftsführer Paul Kolarik zeigte sich erfreut über diese Fortschritte auf dem Weg zur CO₂-Neutralität des Standorts. Neben den ökologischen Verbesserungen wurde auch in das Wohlbefinden der Belegschaft investiert. Ein neuer Aufenthaltsraum, erneuerte Garderoben und Büros sowie ein Andachtsraum sollen ein wertschätzendes Arbeitsklima für die internationalen Mitarbeiter schaffen, da, so Kolarik, motivierte Mitarbeiter die Basis für gute Gastfreundschaft seien. Die Luftburg präsentiert sich nach der Wiedereröffnung weiterhin als weltweit größtes Bio-Restaurant, das zu 100 Prozent Bio-Speisen und -Getränke in einer besonderen Atmosphäre anbietet. Neben Klassikern wie der Stelze und dem neuen „Luftburg-Krusterl“ finden Gäste auch vegetarische Optionen. Für Kinder bleibt die beliebte Erlebniswelt bestehen. Mit den erfolgten Umbaumaßnahmen soll das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz noch stärker in den Vordergrund rücken. Die Gesamtinvestitionen von sieben Millionen Euro unterstreichen das

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