Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wiener Märkte laden zur langen Nacht der Begegnung ein

Am 29. August 2025 findet die vierte Ausgabe der Langen Nacht der Wiener Märkte statt. An diesem Tag öffnen 19 Marktstandorte in Wien ihre Tore bis 23 Uhr, um Besucher anzuziehen und die Marktkultur der Stadt zu feiern. Der Wiener Markthandel bekräftigt die Bedeutung der Märkte als Wirtschaftsfaktor. Mit über 650 Ständen auf 17 festen Märkten sichern sie die Nahversorgung und bieten über 1.500 Mitarbeitern eine Beschäftigung. Der Jahresumsatz der Märkte liegt bei mehr als 150 Millionen Euro. Die Relevanz der Märkte wird auch durch die hohen Besucherzahlen untermauert. Im Vorjahr wurden etwa 32,8 Millionen Kunden gezählt, was einem Anstieg von fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Angaben der Verantwortlichen sind die Märkte wichtige Treffpunkte der Wiener Identität. Die Lange Nacht der Märkte sei eine Initiative, die Vielfalt der Wiener Märkte zu präsentieren und die Rolle der Händler als Teil des urbanen Lebens hervorzuheben. Sie dient dazu, das Marktflair auch nach Ladenschluß erlebbar zu machen.

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Ethiopian Airlines meldet Rekordeinnahmen, doch Streit mit Eritrea bleibt

Die staatliche Fluggesellschaft Ethiopian Airlines hat ihren Jahresbericht veröffentlicht und verzeichnete Rekordeinnahmen. Gleichzeitig leidet das Unternehmen weiterhin unter einem politischen Konflikt, der zu einer Flugaussetzung nach Eritrea geführt hat. Die Flüge in die eritreische Hauptstadt Asmara wurden im September 2024 eingestellt, nachdem Konten der Airline in dem Land eingefroren worden waren. Der Vorstandsvorsitzende Mesfin Tasew betonte, daß rechtliche Schritte zur Wiedergewinnung der Gelder gescheitert seien. Er bezeichnete die Angelegenheit als eine politische Entscheidung. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte Ethiopian Airlines einen Rekordumsatz von 7,6 Milliarden US-Dollar, was ein Wachstum von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt. Die Fluggesellschaft beförderte insgesamt 19 Millionen Passagiere. Die Flotte wurde um 13 neue Flugzeuge erweitert und es wurden sechs neue internationale Routen eröffnet. Die Fluggesellschaft setzt ihre ehrgeizige Wachstumsstrategie fort. Kürzlich wurde ein Darlehen von 500 Millionen US-Dollar von der Afrikanischen Entwicklungsbank zur Finanzierung eines neuen Flughafens in der Nähe von Addis Ababa gesichert. Dieser soll eine Kapazität von bis zu 60 Millionen Passagieren pro Jahr haben.

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Airbus läutet ein neues Zeitalter ein: Der Bau des ersten A350-Frachters beginnt

Die Luftfahrtbranche blickt auf einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung der modernen Luftfracht. Anfang dieser Woche erreichte die Bugsektion des ersten A350F-Prototypen, der sogenannten MSN700, das Airbus-Stammwerk in Toulouse. Mit der Überführung dieses wichtigen Rumpfteils aus dem Fertigungsstandort St. Nazaire per BelugaXL-Transportflugzeug beginnt nun die Endmontage des neuen Vollfrachters, der auf der Basis des Passagierflugzeugs A350-1000 entwickelt wird. Dieser Meilenstein markiert den Beginn einer intensiven Phase, die das Flugzeug in den nächsten Jahren zur Serienreife bringen soll, um ab 2027 den hart umkämpften Markt der Großraumfrachter zu betreten. Mit der A350F strebt Airbus einen direkten Wettbewerb mit dem amerikanischen Konkurrenten Boeing an und zielt darauf ab, Marktanteile im Frachtsegment zu gewinnen. Der neue Frachter verspricht beeindruckende Leistungsdaten: Er soll eine Nutzlast von 111 Tonnen tragen und eine Reichweite von 8.700 Kilometern ohne Zwischenstopp haben. Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal ist seine Ladeluke, die als die breiteste am Markt gilt, was das Beladen mit sperrigen Gütern erleichtern soll. Die Entwicklung der A350F ist eine strategische Antwort auf die hohe Nachfrage im globalen Logistikmarkt und auf die Notwendigkeit, ältere Frachterflotten zu ersetzen. Ein ambitionierter Zeitplan und die ersten Betreiber Airbus hat einen straffen Zeitplan für die Entwicklung der A350F vorgegeben. Das Unternehmen plant, den Prototypen im Jahre 2026 in die Flugerprobung zu schicken. Diese Erprobungsphase ist entscheidend, um die Flugtüchtigkeit und die Leistungsfähigkeit des neuen Flugzeugs unter verschiedenen Bedingungen zu testen und die erforderlichen behördlichen Zulassungen zu erhalten. Wenn alles nach Plan verläuft, sollen die ersten Auslieferungen an die Kunden bereits im zweiten

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Newark: United-Flug kehrt nach Kabinenrauch-Meldung zurück

Ein Routineflug von Newark nach Südafrika nahm in der vergangenen Woche eine unerwartete Wendung, als ein Boeing 787 Dreamliner der United Airlines kurz nach dem Start zum Ausgangsflughafen zurückkehren mußte. An Bord der Maschine mit der Registrierung N27965 befanden sich 253 Personen auf dem Weg nach Kapstadt, als die Piloten weniger als eine Stunde nach dem Abheben die Entscheidung trafen, den Flug abzubrechen. Der Grund für diese Umkehr war eine Meldung über Rauchentwicklung in der Kabine, die umgehend eine Reihe von Sicherheitsprotokollen auslöste. Das Flugzeug landete sicher auf dem Newark Liberty International Airport, wo es nach einer Inspektion durch die Rettungsdienste zum Flugsteig zurückkehren konnte. Der Vorfall ist nicht der erste seiner Art in diesem Monat auf dieser spezifischen Route. Er unterstreicht die strikte Einhaltung von Sicherheitsvorschriften im kommerziellen Flugverkehr. Die Entscheidung der Piloten, den Aufstieg bei einer Höhe von 32.500 Fuß zu stoppen und Treibstoff abzulassen, war eine direkte Reaktion auf die potentielle Gefahr an Bord. Solche Vorkommnisse führen stets zu einer sofortigen und unbedingten Priorisierung der Sicherheit von Passagieren und Besatzung. Die reibungslose Abwicklung der Rückkehr zum Flughafen und die nachfolgenden Prozeduren demonstrieren die Wirksamkeit der Notfallpläne und die Professionalität der beteiligten Akteure. Das betroffene Flugzeug wurde für zwei Tage aus dem Dienst genommen, um eine gründliche technische Prüfung zu ermöglichen, bevor es seinen Betrieb auf einer anderen Strecke wieder aufnehmen konnte. Der Vorfall im Detail: Eine zeitliche Abfolge Der United Airlines Flug UA1122 vom 20. August, der planmäßig um 20:10 Uhr abfliegen sollte, hob mit einer Verspätung

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El Al veröffentlicht Winterflugplan mit neuen Verbindungen

Die israelische Fluggesellschaft EL AL hat ihren Winterflugplan für die Saison 2025/26 bekanntgegeben. Dieser sieht neue Verbindungen von Salzburg nach Tel Aviv sowie die Wiederaufnahme der Inlandsstrecke von Tel Aviv nach Eilat vor. Die saisonale Anbindung von Salzburg startet am 11. Dezember 2025 und wird zweimal wöchentlich von der EL AL-Tochter Sundor durchgeführt. Zudem kehrt die innerisraelische Strecke zwischen Tel Aviv und der Stadt Eilat nach mehr als zehn Jahren Pause in das Programm der Airline zurück. Die Route nach Eilat ergänzt das bestehende Portfolio der Fluggesellschaft um eine wichtige Inlandsverbindung. Für den deutschsprachigen Raum sind weiterhin zahlreiche Verbindungen geplant. Die Fluggesellschaft bietet in der Wintersaison vier wöchentliche Flüge von Frankfurt und Wien sowie je fünf wöchentliche Flüge von München und Zürich nach Tel Aviv an. Von Berlin aus wird Tel Aviv ebenfalls fünfmal pro Woche angeflogen. Der neue Flugplan signalisiert das Bestreben von EL AL, die Anbindung Israels an den europäischen Markt zu festigen und das Inlandsgeschäft zu stärken. Die neuen Strecken nach Salzburg und Eilat sollen dabei den Tourismus in beide Richtungen fördern.

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Flugverkehrsaufkommen in Zürich erreicht Rekordwerte

Die Flughafen Zürich AG hat im ersten Halbjahr 2025 mit einem Rekordergebnis von 161.3 Millionen Schweizer Franken das beste Halbjahresresultat ihrer Unternehmensgeschichte erzielt. Dieses Resultat ist das direkte Spiegelbild einer anhaltend hohen Nachfrage nach Flugreisen, die sich in einem Passagieraufkommen von nahezu 15 Millionen Reisenden manifestiert. Die Steigerung der Fluggastzahlen um drei Prozent gegenüber dem Vorjahr unterstreicht die starke Position des Flughafens Zürich als zentraler Knotenpunkt im internationalen Luftverkehr. Zugleich investiert die Flughafen Zürich AG massiv in die Modernisierung und den Ausbau ihrer Infrastruktur, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf dem Kerngeschäft, sondern auch auf der Weiterentwicklung der ausländischen Beteiligungen. Der finanzielle Höhenflug des Zürcher Flughafens Das überaus positive Finanzergebnis der Flughafen Zürich AG ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Die gesamten Erträge stiegen im ersten Halbjahr 2025 um zwei Prozent auf 640.7 Millionen Schweizer Franken. Dabei waren es insbesondere die Erträge aus dem Aviation-Geschäft, also jene, die direkt mit dem Flugbetrieb in Zusammenhang stehen, die mit einem Plus von vier Prozent auf 327.3 Millionen Franken maßgeblich zum Wachstum beitrugen. Dieser Anstieg spiegelt die höhere Zahl an Flugbewegungen und die gestiegene Passagierfrequenz wider. Parallel dazu konnten die Betriebskosten um ein Prozent auf 281.8 Millionen Franken gesenkt werden, was vor allem auf die gesunkenen Strombeschaffungskosten zurückgeführt wird. Ein weiterer entscheidender Indikator für die wirtschaftliche Stärke des Unternehmens ist das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA), welches um drei Prozent auf 358.8 Millionen Franken zulegen konnte. Dieses positive Betriebsergebnis bildet die Basis für

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Südkorea verurteilt Youtuber wegen Falschmeldungen zu Flugzeugunfall

Ein südkoreanisches Gericht hat zwei Youtuber zu Haftstrafen verurteilt, weil sie nach einem Flugzeugunfall am Flughafen Muan falsche Behauptungen in sozialen Medien verbreitet hatten. Der 60-jährige Hauptverantwortliche erhielt eine dreijährige, sein 71-jähriger Mittäter eine einjährige Freiheitsstrafe. Die Verurteilten hatten über hundert Videos mit Falschaussagen verbreitet. Darin behaupteten sie, der Unfall sei computergeneriert und die Angehörigen der Opfer seien Schauspieler. Das Gericht befand, daß das Vorgehen besonders verwerflich sei, da die Angeklagten keinerlei Einsicht oder Reue gezeigt hätten. Selbst nach der Löschung ihrer ursprünglichen Kanäle erstellten sie neue Konten, um ihre Falschmeldungen fortzusetzen. Das Urteil unterstreicht die Entschlossenheit der südkoreanischen Justiz, gegen die Verbreitung von Verschwörungstheorien und die Verunglimpfung von Opfern tragischer Ereignisse vorzugehen. Solche Falschinformationen fügen den Betroffenen und ihren Familien zusätzliches Leid zu.

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Sun Express erhöht Kapazitäten für Herbstferien in die Türkei

Der Ferienflieger Sun Express hat die Flugfrequenzen von der DACH-Region zu Zielen an der türkischen Riviera für die bevorstehenden Herbstferien erhöht. Die Airline stellt im Oktober ein deutlich größeres Sitzplatzangebot zur Verfügung. Allein im Oktober bietet die Fluggesellschaft rund 1,1 Millionen Sitzplätze auf Verbindungen nach Antalya, Izmir, Bodrum und Dalaman an, was einem Plus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das erweiterte Flugangebot soll bis Mitte November fortgesetzt werden. Höhere Kapazitäten werden von zahlreichen deutschen Abflughäfen angeboten, darunter Dresden, Erfurt, Berlin, Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart. Einige Routen, wie von Dresden und Erfurt nach Antalya, werden nun bis zu zweimal täglich bedient. Die Entscheidung der Fluggesellschaft, welche ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines ist, trägt der anhaltend hohen Nachfrage nach Urlaubszielen in der Türkei Rechnung. Durch die zusätzlichen Kapazitäten positioniert sich Sun Express als wichtiger Anbieter im saisonalen Ferienflugverkehr.

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Neuseelands Militär modernisiert Flotte: Airbus-Langstreckenflugzeuge ersetzen alte Boeing-Flotte

Die neuseeländische Verteidigungsstreitkraft (New Zealand Defence Force) investiert über zwei Milliarden US-Dollar in eine umfassende Modernisierung ihrer militärischen Transportkapazitäten. Im Zentrum der Beschaffung stehen zwei Airbus A321XLR, die als Ersatz für die veralteten Boeing 757-Transportflugzeuge der Royal New Zealand Air Force (RNZAF) dienen sollen. Der Schritt, zivile Langstreckenflugzeuge für militärische Zwecke zu erwerben, unterstreicht die Priorität, eine moderne und effiziente Luftbrücke für den Personal- und Materialtransport zu schaffen. Parallel dazu wird auch die Marineflotte mit neuen Militärhubschraubern des Typs Sikorsky MH-60R Seahawk erneuert, um die enge Zusammenarbeit mit dem australischen Militär zu stärken. Ein Langstreckenflugzeug für vielseitige Einsätze Die Entscheidung Neuseelands, sich für den Airbus A321XLR zu entscheiden, ist ein strategischer Schritt, der die Vielseitigkeit des Flugzeugs hervorhebt. Mit einer Reichweite von 8700 Kilometern übertrifft der A321XLR die Vorgängermodelle Boeing 757 deutlich, deren Reichweite bei maximal 7220 Kilometern lag. Diese gesteigerte Reichweite vereinfacht Missionen erheblich, insbesondere solche, die eine lange Strecke ohne Zwischenlandung erfordern, wie zum Beispiel die Unterstützung der Forschungsstationen in der Antarktis oder humanitäre Missionen in entlegenen Regionen des Pazifiks. Die beiden Flugzeuge werden in einer sogenannten „lease to buy“-Vereinbarung mit der Air Lease Corporation erworben. Die Kosten für die Beschaffung belaufen sich auf 620 Millionen US-Dollar an Kapitalkosten, zuzüglich 80,86 Millionen an Betriebsausgaben für die ersten vier Jahre. Die A321XLRs werden auf dem Fliegerhorst Whenuapai stationiert und von der 40. Staffel der RNZAF betrieben. Ihre Hauptaufgaben umfassen den Transport von militärischem Personal, aber auch humanitäre Hilfsaktionen, Katastrophenhilfe und diplomatische Flüge. Die Wahl eines nicht modifizierten Verkehrsflugzeugs in

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Viele Air-Canada-Flugbegleiter lehnen Tarifvertrag ab

Die Flugbegleiter der kanadischen Fluggesellschaft Air Canada haben eine vorläufige Tarifvereinbarung abgelehnt. Der ausgehandelte Vertrag, der einen viertägigen Streik beendete, erfüllt nach Ansicht der Beschäftigten nicht ihre Lohnforderungen. Zu den Hauptkritikpunkten zählen unzureichende Einstiegslöhne und eine fehlende Vergütung für Wartezeiten zwischen den Flügen. Der Präsident der CUPE-Sektion, Wesley Lesosky, bestätigte die Unzufriedenheit vieler Mitglieder. Das abgelehnte Paket sah Lohnerhöhungen von 20 Prozent für Berufseinsteiger und 16 Prozent für erfahrene Kräfte über vier Jahre vor. Die Verhandlungen waren zuvor durch die Drohung der Regierung mit einer Zwangsschlichtung beeinträchtigt worden, was die Verhandlungsposition der Gewerkschaft erschwerte. Bei der nun erfolgten Ablehnung wird der Lohnstreit in ein Schlichtungsverfahren überführt, ein erneuter Streik ist rechtlich ausgeschlossen. Der ursprüngliche viertägige Arbeitskampf hatte bereits erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb und das Unternehmen. Er betraf rund eine halbe Million Passagiere und bewog Air Canada dazu, ihre Jahresprognose zurückzuziehen.

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