Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Warnstreik am Flughafen München: Hunderte Flüge fallen aus

Am Donnerstag und Freitag (27. und 28. Februar 2025) kommt es am Flughafen München zu massiven Einschränkungen im Flugverkehr. Aufgrund eines Warnstreiks werden nach aktuellen Berichten fast alle geplanten Flüge gestrichen. Der Flughafen München zählt zu den wichtigsten Luftverkehrsdrehkreuzen Deutschlands, sodass zahlreiche Passagiere – darunter Geschäftsreisende und Urlauber – betroffen sind. Viele Reisende sind unsicher, ob sie umbuchen sollten oder welche Rechte ihnen im Falle einer Annullierung oder Verspätung zustehen. Fluggäste sollten sich zunächst an ihre Airline oder bei Pauschalreisen an den Reiseveranstalter wenden. Eine vorschnelle Umbuchung auf eigene Kosten kann riskant sein, da sie möglicherweise nicht erstattet wird, wenn der ursprüngliche Flug doch stattfindet. Werden Flüge gestrichen, sind die Airlines verpflichtet, ihren Kunden eine alternative Beförderung anzubieten. Dies kann eine Umbuchung auf einen späteren Flug oder ein anderes Verkehrsmittel wie die Bahn sein. Zudem steht Passagieren ab einer Abflugverspätung von mehr als zwei Stunden eine Verpflegung zu, bei längeren Verzögerungen auch eine Hotelunterbringung. Ein finanzieller Ausgleich ist unter bestimmten Bedingungen möglich. Die europäische Fluggastrechteverordnung sieht Entschädigungen zwischen 250 und 600 Euro bei Annullierungen oder mehrstündigen Verspätungen vor – allerdings nur, wenn die Ursache nicht auf außergewöhnliche Umstände zurückzuführen ist. Ob ein Streik als solcher gilt, hängt von der individuellen Prüfung des Falls ab. Zudem sind Airlines verpflichtet, gestrandete Passagiere am Urlaubsort zu betreuen und bei einer notwendigen Übernachtung die Kosten für eine Unterkunft zu übernehmen.

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Embraer verschiebt E175-E2-Programm erneut um vier Jahre

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat bekanntgegeben, daß sich das Entwicklungsprogramm für das Regionalflugzeug E175-E2 um weitere vier Jahre verzögern wird. Dies geht aus einer Mitteilung des Unternehmens an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC vom 26. Februar 2025 hervor. Damit setzt Embraer die bereits im Jahr 2022 angekündigte dreijährige Verzögerung fort und verschiebt den geplanten Eintritt des Modells in den Markt weiter in die Zukunft. Als Hauptgrund für die Entscheidung nennt Embraer die sogenannten „Scope Clauses“ in den Vereinigten Staaten, die das maximale Abfluggewicht für Regionalflugzeuge mit bis zu 76 Sitzplätzen begrenzen. Diese vertraglichen Vereinbarungen zwischen den großen US-Fluggesellschaften und deren Pilotengewerkschaften verhindern, daß größere oder schwerere Regionalflugzeuge wie der E175-E2 von Tochtergesellschaften dieser Airlines eingesetzt werden können. Neben regulatorischen Hürden verweist das Unternehmen auf die aktuellen globalen Marktbedingungen. Eine anhaltende Nachfrage nach dem Vorgängermodell E175 trägt ebenfalls dazu bei, daß Embraer sich vorerst auf dieses Flugzeug konzentrieren möchte. „Das Unternehmen geht davon aus, die Entwicklungsaktivitäten nach dem genannten Zeitraum wieder aufzunehmen, was eine Neuprogrammierung des Markteintritts des Flugzeugs zur Folge haben wird“, erklärte Embraer in seiner Mitteilung an die SEC. Schwierigkeiten für die E2-Serie Während sich das kleinste Modell der E2-Familie, der E175-E2, bislang nicht am Markt etablieren konnte, haben die größeren Varianten E190-E2 und E195-E2 eine bessere Resonanz gefunden. Besonders die E195-E2 hat in den vergangenen Jahren Bestellungen von mehreren Fluggesellschaften erhalten und ist in verschiedenen Märkten im Einsatz. Der E175-E2 absolvierte seinen Erstflug im Dezember 2019 und sollte ursprünglich bereits 2021 in Dienst gestellt werden. Aufgrund der Gewichtsbeschränkungen in den

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Midway: Boeing 737-800 entgeht knapp einem Zusammenstoß mit Challenger 350

Am Chicago Midway International Airport kam es zu einem dramatischen Vorfall, der eine potenziell katastrophale Kollision zwischen einer Boeing 737-800 von Southwest Airlines und einer Bombardier Challenger 350 des Betreibers FlexJet verhinderte. Der Vorfall, der in der Luftfahrtbranche für Aufsehen sorgt, wurde von den Piloten der Boeing durch einen sogenannten „Go-Around“ – also einem Durchstarten – in letzter Sekunde abgewendet. Der Vorfall wird nun von der US-Flugunfallstelle National Transportation Safety Board (NTSB) und der Federal Aviation Administration (FAA) untersucht. Am Nachmittag des betreffenden Tages befand sich die Southwest Airlines Boeing 737-800 mit der Flugnummer 2504 auf dem Weg zur Landung auf der Piste 31C des Flughafens Chicago Midway. Gleichzeitig war die Challenger 350 von FlexJet unterwegs auf der Rollbahn in Richtung einer anderen Startbahn. Doch plötzlich geschah das Unvorstellbare: Die Bombardier Challenger 350 rollte auf die Landebahn 31C, während die Boeing 737-800 in den Landeanflug ging. Die Piloten der Boeing erkannten die drohende Gefahr und führten einen Durchstart manuell durch, um einen möglichen Zusammenstoß zu verhindern. Das Manöver gelang, und die Maschine der Southwest Airlines konnte in Sicherheit durchstarten. Ein Mitschnitt des Funkverkehrs zwischen dem Tower und den beteiligten Flugzeugen gibt aufschlussreiche Hinweise darauf, was zu dem Vorfall geführt haben könnte. Dabei war es offenbar zu Missverständnissen bei der Kommunikation zwischen den Piloten der Challenger 350 und der Flugsicherung gekommen. Ursprünglich war der FlexJet-Jet mit der Anweisung versehen worden, vor der Landebahn 31C zu halten. Doch die Piloten scheinen diese Anweisung nicht korrekt erfasst zu haben, was dazu führte, dass

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Eisstockschießen und ganzjährige Pläne im Feuerdorf am Donaukanal

Der Wiener Gastronomie Club (GWC) startete mit seinem traditionellen Eisstockschießen im Feuerdorf am Donaukanal in das Jahr 2025. Zahlreiche prominente Gäste aus Gastronomie, Wirtschaft und Unterhaltung nahmen an dem Event teil. Neben dem sportlichen Wettkampf bot der Abend ein abwechslungsreiches Programm mit Gösser Bieranstich, einem Schlumberger Sabrier-Wettbewerb, einer Mini-Tombola und Tischzauberei. Der GWC-Obmann Thomas Peschta betonte die Bedeutung des Eisstockschießens als Gelegenheit für Gastronomen, sich zu vernetzen und auszutauschen. Das Feuerdorf am Donaukanal wird künftig ganzjährig geöffnet sein. Die Geschäftsführer Patrick Nebois und Hannes Strobl kündigten an, dass das Feuerdorf nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer ein beliebter Treffpunkt sein wird. Ein Gastgarten mit Urlaubsfeeling direkt am Wasser ist in Planung. Das Feuerdorf im Prater bleibt ebenfalls ganzjährig geöffnet, konzentriert sich aber künftig stärker auf private Feiern und Firmenevents. Beide Standorte bieten Grillhütten für Veranstaltungen jeder Größe. Buchungen sind auf der Webseite des Feuerdorfs möglich.

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Hamburger Flughafen sammelt über 17.000 Euro für Kinder in Not

Passagiere und Besucher des Hamburger Flughafens haben während der Weihnachtszeit eine beeindruckende Summe für den guten Zweck gespendet. Insgesamt kamen 17.657 Euro bei der Charity-Shopping-Aktion zusammen, die von den ansässigen Airport-Shops ins Leben gerufen wurde. Das Geld kommt dem Verein „Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V.“ zugute, der sich für Kinder in der Region Hamburg einsetzt. „Wir freuen uns sehr über die große Spendenbereitschaft“, so Annika Baumgarten, Marketingreferentin am Hamburg Airport. „Mit dieser Aktion konnten wir nicht nur das Einkaufserlebnis bereichern, sondern auch einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.“ Der Verein „Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V.“ wurde 1978 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern in Not zu helfen. Die Spenden werden für Projekte wie therapeutisches Reiten, Musiktherapie oder die Unterstützung von Familien in Krisensituationen verwendet. Einer der Begünstigten der Spendenaktion ist der sechsjährige Nikita Muchin, der an Muskelsteife leidet. Dank der Spenden kann er nun an therapeutischem Reiten teilnehmen, das seine Muskulatur stärkt und seine Körperwahrnehmung fördert. „Wir sind überwältigt von der Spendensumme“, sagt Martina Müller, stellvertretende Vorsitzende des Vereins. „Gemeinsam können wir viel bewegen.“

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ANA kündigt Großbestellung von 77 Flugzeugen an

Die japanische Fluggesellschaft ANA hat eine bedeutende Investition in ihre Flotte angekündigt. In Erwartung steigender Passagierzahlen plant das Unternehmen die Anschaffung von 77 neuen Flugzeugen der Hersteller Boeing, Airbus und Embraer. Diese Entscheidung wurde nach einer Sitzung des Board of Directors in Tokio bekannt gegeben. Die geplante Flottenerweiterung zielt darauf ab, sowohl den Inlands- als auch den internationalen Flugverkehr zu stärken. ANA Holdings erwartet bis zum Geschäftsjahr 2030 eine Flottengröße von etwa 320 Flugzeugen, darunter 120 Maschinen der Boeing-787-Serie. Mit dieser Investition soll der Anteil treibstoffeffizienter Flugzeuge auf 91 Prozent erhöht werden. Details der Flugzeugbestellung Für internationale Strecken plant ANA die Bestellung von 18 Boeing 787-9 mit GE-Triebwerken. Diese Maschinen sollen die steigende Nachfrage auf Routen nach Asien und Nordamerika bedienen. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 wird erwartet, dass die verfügbaren Sitzkilometer (ASK) auf internationalen Strecken bis 2030 um das 1,5-Fache steigen. Im Inlandsgeschäft wird ANA erstmals in Japan 15 Embraer E190-E2-Flugzeuge mit 100 Sitzplätzen bestellen, zusätzlich zu 5 Optionen. Diese Flugzeuge sollen ab 2028 ausgeliefert werden und ermöglichen es dem Unternehmen, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren. Die neuen Maschinen zeichnen sich durch einen geringeren Treibstoffverbrauch und reduzierte Lärmemissionen aus, was zu einer Senkung der Betriebskosten führt. Zur Modernisierung der bestehenden Flotte sind Bestellungen von 14 Airbus A321neo und 12 Boeing 737-8 geplant, wobei Letztere 8 Festbestellungen und 4 Optionen umfassen. Die Tochtergesellschaft Peach Aviation wird ihre Flotte mit 10 Airbus A321neo und 3 Airbus A321XLR erneuern, um von deren größerer Reichweite zu profitieren. Finanzielle Aspekte und Marktreaktionen Die gesamte

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Generalstreik in Griechenland legt Verkehr lahm

Ein 24-stündiger Generalstreik am Freitag, dem 28. Februar 2025, wird den Verkehr in Griechenland massiv beeinträchtigen. Grund für den Streik ist der zweite Jahrestag des schweren Zugunglücks von Tempi, bei dem 57 Menschen ums Leben kamen. Gewerkschaften fordern Gerechtigkeit für die Opfer. Fluggesellschaften wie Aegean und Olympic Air haben bereits die meisten ihrer Flüge für diesen Tag gestrichen. Auch andere Transportmittel wie Züge, Fähren und Taxis werden bestreikt. Der Streik wird den gesamten griechischen Flugverkehr betreffen. Sowohl Inlands- als auch internationale Flüge von und nach allen griechischen Flughäfen sind von den Annullierungen betroffen. Passagiere sollten sich frühzeitig bei ihren Fluggesellschaften über den Status ihrer Flüge informieren und gegebenenfalls alternative Reisemöglichkeiten in Betracht ziehen. Neben dem Flugverkehr wird es auch zu erheblichen Beeinträchtigungen im öffentlichen Nahverkehr kommen. Züge und Fähren werden den ganzen Tag stillstehen, und auch Taxis werden zeitweise ihre Arbeit niederlegen. Für den Streiktag sind in mehreren griechischen Städten Demonstrationen angekündigt, unter anderem in Athen auf dem Syntagma-Platz und in Thessaloniki an der Venizelos-Statue. Die US-Botschaft in Athen hat ihre Bürger aufgefordert, Demonstrationen zu meiden und Vorsicht walten zu lassen. Auch das britische Außenministerium hat vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und möglichen Ausschreitungen gewarnt. Reisende sollten sich auf Verspätungen und Ausfälle einstellen und ihre Reisepläne gegebenenfalls anpassen.

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Neue Flugverbindung: Croatia nimmt Kurs auf Hamburg

Croatia Airlines verbindet Hamburg dreimal wöchentlich mit der kroatischen Hauptstadt Ab dem 1. Juli 2025 erweitert Croatia Airlines, die nationale Fluggesellschaft Kroatiens, ihr Streckennetz um eine Direktverbindung von Hamburg nach Zagreb. Die Flüge in die kroatische Hauptstadt werden dreimal wöchentlich – dienstags, freitags und sonntags – mit einem Airbus A220 durchgeführt. Die Flugdauer beträgt etwa 1 Stunde und 45 Minuten. Für Reisende aus Norddeutschland bietet die neue Verbindung eine attraktive Möglichkeit, Zagreb und seine Umgebung zu erkunden. Die größte Stadt Kroatiens ist bekannt für ihre reiche Geschichte, ihre lebendige Kulturszene und ihre vielfältigen Sehenswürdigkeiten. Der Flughafen Hamburg erweitert mit der neuen Airline sein Angebot an Destinationen in Südosteuropa. Neben Zagreb werden von Hamburg aus bereits weitere kroatische Städte wie Dubrovnik, Split und Zadar angeflogen. Croatia Airlines ist die nationale Fluggesellschaft Kroatiens mit Sitz in Zagreb. Sie wurde 1989 gegründet und ist Mitglied der Star Alliance. Die Flotte umfasst derzeit 13 Flugzeuge, darunter Airbus A319, Airbus A320 und Dash 8-Q400. Mit der Aufnahme der Strecke Hamburg-Zagreb baut Croatia Airlines ihr Streckennetz weiter aus und bedient nun insgesamt 30 Destinationen in Europa. Der Flughafen Hamburg ist der fünftgrößte Flughafen Deutschlands und fertigt jährlich rund 17 Millionen Passagiere ab. Er ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Norddeutschland und bietet Verbindungen zu zahlreichen nationalen und internationalen Zielen. Die neue Flugverbindung nach Zagreb stärkt die Position des Flughafens im südosteuropäischen Markt.

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Ermittlungen nach Zwischenfall auf Widerøe-Flug: Schwere Turbulenzen über Norwegen

Am Freitagabend wurde ein Flug der norwegischen Regionalfluggesellschaft Widerøe unter komplizierten Umständen abgebrochen, als das Flugzeug aufgrund schwerer Turbulenzen nach Bergen zurückkehren musste. Der Flug WF516 von Bergen nach Molde, der mit einer De Havilland Canada Dash 8-400 (Kennzeichen LN-WDP) durchgeführt wurde, geriet in eine Situation, die zu Verletzungen bei zwei Personen führte. Die norwegische Polizei hat inzwischen Ermittlungen eingeleitet, um den Vorfall genauer zu untersuchen und etwaige Ursachen der starken Turbulenzen zu klären. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend, als die Passagiere an Bord des Flugzeugs eine dramatische Erfahrung machten. Laut Berichten von Augenzeugen und Passagieren erlebte die Maschine plötzlich eine heftige Abwärtsbewegung, die die Insassen mit voller Wucht traf. Dies führte zu einem sofortigen Kurswechsel, und die Piloten entschlossen sich, das Flugzeug umzukehren und nach Bergen zurückzukehren. Der schnelle Rückflug war notwendig, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten, da sich die Turbulenzen als zu gefährlich erwiesen. Einige Passagiere berichteten von einer abrupten Änderung der Flughöhe, die dazu führte, dass sich Gegenstände in der Kabine lösten und Passagiere und Crewmitglieder verletzt wurden. Zwei Personen erlitten dabei leichte Verletzungen. Ein Passagier und ein Crewmitglied wurden nach der Landung in Bergen medizinisch versorgt. Glücklicherweise handelte es sich bei den Verletzungen nicht um schwerwiegende, sodass eine Behandlung vor Ort ausreichte. Die Tatsache, dass der Vorfall unter derartigen Umständen stattfand, hat Besorgnis bei den Betroffenen ausgelöst. Besonders die plötzliche Natur der Turbulenzen und die Schwere des Höhenverlustes werfen Fragen zu den Ursachen und zu den Vorkehrungen der Fluggesellschaft auf. Maßnahmen der Fluggesellschaft

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Helvetic Airways stationiert Embraer in Bern – neue Sommerflugziele ab Ende Mai 2025

Helvetic Airways, die Schweizer Regionalfluggesellschaft, wird während des kommenden Sommerflugplans von Ende Mai bis Mitte Oktober eine Embraer-Maschine am Flughafen Bern-Belp stationieren. Die Entscheidung, ein weiteres Flugzeug in Bern zu platzieren, unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihre Präsenz in der Schweiz weiter auszubauen und insbesondere den Urlaubsverkehr zu stärken. Neben einer verbesserten Anbindung an beliebte Ferienziele wie Palma de Mallorca, Kos und Rhodos, werden voraussichtlich auch andere Destinationen im mediterranen Raum bedient. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Direktflügen von der Schweizer Hauptstadt zu beliebten Urlaubsorten in Südeuropa. Besonders während der Sommermonate, wenn der touristische Verkehr seinen Höhepunkt erreicht, wird der Flugplan von Helvetic Airways in Bern aufgestockt. Die Airline sieht in der Erweiterung ihres Streckennetzes nicht nur eine Chance, bestehende Passagierströme zu bedienen, sondern auch neue Kunden für die Region zu gewinnen. Steigerung der Kapazitäten durch zusätzliche Embraer-Maschine Die Entscheidung, ein weiteres Flugzeug des Typs Embraer am Flughafen Bern zu stationieren, kommt nicht von ungefähr. Helvetic Airways hat sich in den letzten Jahren zunehmend als verlässlicher Partner für Ferienflieger etabliert und setzt auf effiziente Regionalflugzeuge wie die Embraer 190 und 195, die für mittlere Strecken mit einer Kapazität von etwa 100 bis 120 Passagieren ausgelegt sind. Diese Flugzeuge eignen sich aufgrund ihrer Größe und Wirtschaftlichkeit hervorragend für die direkten Verbindungen zu beliebten Urlaubsregionen, da sie sowohl den Bedürfnissen der Passagiere als auch der Airline hinsichtlich der Kosteneffizienz gerecht werden. Die Wahl der Embraer-Maschine für die Erweiterung des Streckennetzes zeigt, dass Helvetic Airways weiterhin auf

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