Amely Mizzi

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Amely Mizzi

SAS führt neue Business Class für Europa ein

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS wird ab Mai 2025 eine neue Business Class auf ihren europäischen Strecken einführen. Dieser Schritt erfolgt laut SAS, um der steigenden Nachfrage nach einem klar definierten Premium-Service entgegenzukommen. Die neue Reiseklasse soll im Vergleich zum bisherigen Premiumprodukt „Plus“ deutlich mehr Komfort, Flexibilität und einen verbesserten Service bieten, der den Erwartungen internationaler Geschäftsreisender besser entspricht. Kommerzchef Paul Verhagen erklärte, dass viele qualitätsbewusste Kunden ein Business-Class-Produkt erwarten, das internationalen Standards genügt. Mit der neuen European Business Class positioniere sich SAS als Premium-Anbieter im europäischen Markt. Die neue Klasse wird auf allen internationalen europäischen Flügen von SAS verfügbar sein, einschließlich der Verbindungen innerhalb Skandinaviens. Der Verkaufsstart ist für den 6. Mai 2025 vorgesehen. Zu den wesentlichen Merkmalen der neuen Business Class gehört ein exklusiver Bereich im vorderen Teil des Flugzeugs, der durch einen Vorhang und eine Trennwand abgetrennt ist. Ein freier Mittelsitz soll den Passagieren mehr Raum und Komfort bieten. Zudem umfasst der verbesserte Service am Boden Priority-Check-in, Priority-Boarding und Zugang zu den SAS-Lounges. Ein neu entwickeltes Cateringkonzept verspricht hochwertige Speisen, die auf wiederverwendbarem Porzellan serviert werden. Die Einführung der neuen European Business Class ist Teil einer langfristigen Strategie von SAS zur Stärkung ihres Drehkreuzes Kopenhagen und zur besseren Integration in internationale Airline-Allianzen. SAS reagiert damit auf den Wettbewerbsdruck im europäischen Luftverkehr und versucht, im Premiumsegment wieder stärker Fuß zu fassen. Andere europäische Fluggesellschaften bieten ebenfalls differenzierte Business-Class-Produkte auf Kurz- und Mittelstrecken an, um den Bedürfnissen von Geschäftsreisenden gerecht zu werden.

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Neue Modegeschäfte von „Brandin by Setur“ eröffnen am Hamburger Flughafen

Der Hamburger Flughafen hat sein Einzelhandelsangebot erweitert. Am Dienstag eröffnete eine neue Filiale von „Brandin by Setur“, die erstmals die bekannten Modemarken Armani Exchange, Tommy Hilfiger und Calvin Klein an den Airport bringt. Das Geschäft befindet sich im Bereich zwischen den Gates A17 und A18 und erstreckt sich über eine Fläche von 150 Quadratmetern. Mit dieser Neueröffnung reagiert der Flughafen auf die Nachfrage nach hochwertiger Mode und Accessoires seiner Passagiere. Die Marken Armani Exchange, Tommy Hilfiger und Calvin Klein sind international bekannt und sprechen ein breites Publikum an. Die zentrale Lage der neuen Filiale im Abflugbereich A soll sowohl Reisende vor ihrem Flug als auch Umsteiger ansprechen. Die SETUR Duty Free GmbH betreibt bereits mehrere Geschäfte an deutschen Flughäfen und ist ein etablierter Anbieter im Reiseeinzelhandel. Das Konzept „Brandin by Setur“ bündelt verschiedene Modemarken unter einem Dach und ermöglicht so ein vielfältiges Einkaufserlebnis. Die Eröffnung in Hamburg unterstreicht die Bedeutung des Flughafens als wichtiger Standort für Einzelhandel und Gastronomie. Neben dem neuen Modegeschäft bietet der Hamburger Flughafen bereits eine Vielzahl weiterer Einkaufsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen des Terminals. Das Angebot reicht von Duty-Free-Shops über Buchhandlungen und Souvenirläden bis hin zu Geschäften mit regionalen Spezialitäten. Die Erweiterung um „Brandin by Setur“ ergänzt das bestehende Portfolio um ein attraktives Angebot im Bereich Mode und Accessoires.

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Technik trifft Terminal – Serviceroboter am Flughafen München im Einsatz

Der Flughafen München erprobt seit Kurzem neue Formen der technischen Unterstützung für seine Fluggäste. In Zusammenarbeit mit dem Lufthansa Innovation Hub und dem Start-up Ottonomy werden im Terminal 2 autonome Serviceroboter eingesetzt. Ziel des Projekts ist es, sowohl den Servicekomfort für Passagiere zu erhöhen als auch betriebliche Abläufe effizienter zu gestalten. Diese Initiative steht exemplarisch für den wachsenden Einfluss automatisierter Systeme im Alltag großer Verkehrsknotenpunkte. Im Rahmen einer Pilotphase hat der Flughafen München zwei sogenannte „Ottobots“ stationiert, die im Gatebereich sowie im Bereich der Gepäckausgabe ihren Dienst verrichten. Die Roboter sind so konzipiert, daß sie sich eigenständig durch das Terminal bewegen können und dabei mittels eingebauter Sensorik Hindernissen ausweichen und Passagiere gezielt ansprechen können. Die Fahrzeuge sind klein, auf vier Rädern mobil und mit einem Bildschirm sowie QR-Codes ausgestattet, über welche Reisende auf ein digitales Hilfemenü zugreifen können. Der Zugriff auf diese digitale Hilfe erfolgt über das Einscannen eines Codes, woraufhin sich ein Fenster mit einem Chat-Assistenten der Lufthansa öffnet. Reisende haben dann die Möglichkeit, Informationen zu ihrem Flug abzurufen, Buchungen zu ändern oder im Falle von Verspätungen einen Erstattungsantrag zu stellen. Die intuitive Nutzeroberfläche soll insbesondere in Momenten helfen, in denen kein Flughafenpersonal verfügbar ist. Technik aus Start-up-Schmiede Die Ottobots stammen vom US-amerikanischen Unternehmen Ottonomy, das sich auf autonome Liefersysteme spezialisiert hat. Neben Flughäfen werden die Fahrzeuge auch in Krankenhäusern sowie bei sogenannten „letzten Meile“-Zustellungen eingesetzt. Am Flughafen München kommt die Technologie nun zum ersten Mal in Deutschland flächendeckend im öffentlichen Terminalbetrieb zum Einsatz. Laut Ottonomy sind die Roboter

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Pilot mit Herzbeschwerden: United-Flug nach Newark muß in Dublin notlanden

Ein medizinischer Notfall zwingt eine Linienmaschine von United Airlines zu einem ungeplanten Zwischenstopp. Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie ähnlicher Zwischenfälle innerhalb weniger Tage. Am 15. April 2025 wurde Flug UA71 von United Airlines, eine Boeing 777-200ER mit der Kennung N78005, gezwungen, von seiner regulären Route abzuweichen. Der Flug war planmäßig um 09.23 Uhr vom Flughafen Amsterdam Schiphol in Richtung Newark Liberty International Airport (USA) gestartet. Etwa zwei Stunden nach dem Abheben meldete die Crew gesundheitliche Probleme eines der diensthabenden Piloten. Der Vorfall ereignete sich in 36.000 Fuß Höhe über dem Atlantik, rund 670 nautische Meilen nordwestlich von Dublin. Nachdem der Zustand des dritten Piloten als ernst eingestuft wurde, entschieden sich die verantwortlichen Piloten zur Umkehr und zur Landung auf dem nächstgelegenen geeigneten Flughafen. Gegen 12.30 Uhr Ortszeit setzte das Flugzeug sicher in der irischen Hauptstadt Dublin auf. Die örtlichen Rettungskräfte waren informiert und übernahmen unverzüglich die medizinische Betreuung des betroffenen Crew-Mitglieds. Über dessen Gesundheitszustand wurde zunächst nichts Näheres bekannt. Nach Überprüfung des Gesundheitszustandes und technischen Kontrollen durch Bodenpersonal startete die Boeing 777 um 14.07 Uhr erneut Richtung Nordamerika. Die Landung in Newark war für 15.52 Uhr Ortszeit vorgesehen. Die betreffende Maschine ist bereits seit November 1998 im Einsatz und bietet Platz für insgesamt 276 Passagiere in verschiedenen Komfortklassen. Weitere medizinische Notfälle bei United Airlines Der Vorfall vom 15. April ist nicht isoliert zu betrachten. Bereits fünf Tage zuvor, am 10. April, mußte ein weiterer Flug von United Airlines — Flug UA977 von Newark nach Dubai — im

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RegioJet verstärkt Verbindungen über die Osterfeiertage

Der private tschechische Verkehrsbetreiber RegioJet reagiert auf die erwartete hohe Reise nachfrage über das bevorstehende Osterwochenende mit einer deutlichen Aufstockung seiner Zug- und Buskapazitäten. Betroffen sind vor allem stark frequentierte Bahnstrecken innerhalb Tschechiens, insbesondere die Verbindung zwischen Prag und Ostrava, sowie internationale Zuglinien nach Wien, Budapest, Bratislava und Košice. Auch im Busverkehr werden sowohl innerstaatliche als auch grenzüberschreitende Verbindungen nach Berlin, Wien und Budapest verstärkt. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden allein auf den Bahnstrecken Prag – Ostrava – Košice, Prag – Brünn – Wien – Budapest und Prag – Brünn – Bratislava rund 2.000 zusätzliche Sitzplätze für den Zeitraum vom 17. bis 21. April geschaffen. Auch die Nachtzüge von Prag nach Přemyšl in Polen werden verstärkt. Jakub Svoboda, Geschäftsführer des RegioJet-Zugverkehrs, kündigte an, die Kapazitäten in den kommenden Tagen je nach Bedarf operativ weiter zu erhöhen. Auch im Busverkehr erwartet RegioJet eine hohe Auslastung, insbesondere am Gründonnerstag, Karfreitagmorgen und Ostermontag. Dita Tomešová, Direktorin des Busverkehrs, erklärte, dass sowohl Inlandsstrecken wie Brünn – Prag oder Prag – Karlsbad – Liberec als auch internationale Linien von Prag nach Berlin, Budapest und Wien verstärkt werden. Zudem werde das erhöhte Interesse an Verbindungen am Mittwochnachmittag aufgrund der beginnenden Schulferien beobachtet, um bei Bedarf weitere Kapazitäten bereitzustellen. RegioJet weist darauf hin, dass auf vielen Verbindungen nur noch wenige freie Plätze verfügbar sind und rechnet mit weitgehend ausgebuchten Zügen und Bussen. Reisenden wird daher dringend empfohlen, ihre Fahrkarten frühzeitig zu erwerben. Das Unternehmen betont zudem den Komfort seiner Fahrten mit kostenfreiem WLAN, Zeitungen und Zeitschriften sowie

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Pegasus Airlines nimmt Flugbetrieb von Graz nach Antalya auf

Der Flughafen Graz erweitert sein Angebot an Direktflügen nach Antalya in der Türkei. Ab sofort bietet die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines bis zu vier wöchentliche Verbindungen zu der beliebten Urlaubsdestination an. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der wöchentlichen Direktflüge von Graz nach Antalya auf bis zu acht, da bereits die Fluglinie SunExpress diese Strecke bedient. Die Aufnahme des Flugbetriebs durch Pegasus Airlines wurde am 14. April 2025 bekanntgegeben. Die vermehrte Anzahl an Flugverbindungen zwischen Graz und Antalya ermöglicht Reisenden eine flexiblere Gestaltung ihrer Urlaubsaufenthalte. Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafens Graz, äusserte sich positiv über die neue Partnerschaft mit Pegasus Airlines. Er betonte, dass die hohe Frequenz an Flügen es Passagieren erlaubt, ihre Reisezeiten individueller zu planen und von den Angeboten beider Fluggesellschaften zu profitieren. Pegasus Airlines ist eine bedeutende türkische Fluggesellschaft und gilt als führender Billigflieger sowie zweitgrösste Airline des Landes. Neben Charterflügen bietet Pegasus ein umfangreiches Liniennetz mit Verbindungen zu zahlreichen Zielen innerhalb der Türkei sowie zu 150 Destinationen in 53 Ländern Europas, Asiens und Afrikas. Die Flugtage für die neue Verbindung von Graz nach Antalya sind Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag. SunExpress bietet ihre Flüge weiterhin an den Tagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag an.

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Zunehmende Zahl unbegleiteter Kinder auf Schweizer Flughäfen

Die Beförderung unbegleiteter minderjähriger Fluggäste stellt für Fluggesellschaften und Flughäfen weltweit eine besondere Herausforderung dar. Um deren Sicherheit und Betreuung während der Reise zu gewährleisten, existieren spezielle Regelungen, die sicherstellen sollen, dass diese jungen Reisenden in jeder Phase ihrer Flugreise die notwendige Unterstützung erhalten. In der Schweiz scheint sich nun ein deutlicher Trend zu verstärken: Die Zahl der Kinder, die ohne Begleitung Erwachsener fliegen, nimmt an den grossen Flughäfen des Landes zu. Das Unternehmen Swissport, das an verschiedenen Schweizer Flughäfen Passagierdienste erbringt, hat einen bemerkenswerten Anstieg der Anzahl unbegleiteter Minderjähriger festgestellt. An den Flughäfen Genf und Zürich wurden im vergangenen Jahr jeweils mehr als 12.000 solcher junger Reisender abgefertigt. Am EuroAirport Basel-Mülhausen-Freiburg war die Zahl mit 900 unbegleiteten Minderjährigen im Jahr 2024 zwar geringer, aber dennoch konstant. Swissport führt diesen Anstieg auf die veränderten Reisetrends in der modernen Luftfahrtindustrie zurück. Insbesondere in international geprägten Städten wie Zürich, Basel und Genf, die eine vielfältige, globale Erwerbsbevölkerung aufweisen, fliegen immer mehr Kinder allein, um Familienangehörige zu besuchen, die weit entfernt leben. Als Anbieter von Passagierdiensten ist Swissport für die Betreuung der unbegleiteten Minderjährigen vom Check-in bis zum Boarding zuständig. Dort werden die Kinder dann an die Kabinenbesatzung der jeweiligen Fluggesellschaft übergeben, die die Aufsicht während des Fluges übernimmt. Laut Swissport sind die Hauptreisezeiten für unbegleitete Minderjährige traditionell die Weihnachts- und Sommerferien, in denen generell ein erhöhtes Reiseaufkommen zu verzeichnen ist. Die Zahlen verdeutlichen die Dimension dieser Aufgabe für Swissport an den grössten Schweizer Flughäfen. So wurden am Flughafen Zürich, dem achtzehntverkehrsreichsten Flughafen

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Ungewöhnlicher Zwischenfall: Pinguin verursacht Hubschrauberabsturz in Südafrika

Ein Vorfall, der zunächst kurios erscheinen mag, wirft ernsthafte Fragen zur Einhaltung von Sicherheitsvorschriften in der zivilen Luftfahrt auf. Am 19. Januar 2025 stürzte ein Robinson R44 Raven II (Kennung ZS-RJC) in der Nähe von Bird Island, einer abgelegenen Insel vor der Küste der südafrikanischen Provinz Ostkap, ab. Die Ursache war laut einem Bericht der südafrikanischen Zivilluftfahrtbehörde (SACAA) eine ungesicherte Pappschachtel, in der sich ein lebender Pinguin befand. Der Hubschrauber war mit einem Spezialisten an Bord zur Durchführung einer Luftvermessung nach Bird Island geflogen. Nach Abschluss des Einsatzes bat der Spezialist, einen auf der Insel eingefangenen Pinguin mit zum Festland zu nehmen. Der Vogel wurde in eine einfache Kartonbox gelegt, die der Passagier auf dem Schoß hielt. Während des Starts in rund 15 Metern Höhe verrutschte die Schachtel und fiel auf den zyklischen Pitch-Steuerhebel, ein zentrales Steuerelement für die Fluglage des Hubschraubers. Die Folge: eine unkontrollierte Rollenbewegung nach rechts, die der Pilot nicht mehr ausgleichen konnte. Der Helikopter ging in den Sinkflug über und schlug auf der Insel auf. Der Hubschrauber wurde schwer beschädigt, doch bemerkenswerterweise blieben sowohl der Pilot als auch der Passagier und der Pinguin unverletzt. Unzureichende Risikobewertung durch den Piloten Der am 5. April 2025 veröffentlichte Unfallbericht der SACAA weist dem Piloten eine deutliche Mitschuld zu. Es sei keine ordnungsgemäße Risikobewertung durchgeführt worden, insbesondere in Bezug auf den Transport eines lebenden Tieres in einer ungeeigneten Verpackung innerhalb der Kabine. Die Behörde stellte klar, dass es gegen die Bestimmungen verstößt, lose Gegenstände im Bereich der Steuerung zu platzieren.

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Lufthansa Technik forciert Direktvertrieb gebrauchter Flugzeugteile

Lufthansa Technik intensiviert den Direktverkauf von gebrauchten, aber überholten Flugzeugteilen (Used Serviceable Material, USM) an Fluggesellschaften und Betreiber. Dieser Schritt geht über den bisherigen Verkauf von überschüssigen Ersatzteilen aus dem eigenen Bestand hinaus und zielt darauf ab, die Verfügbarkeit von benötigten Komponenten zu beschleunigen, Lieferzeiten zu verkürzen und Kosten für die Kunden zu senken. Das Unternehmen, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Wartung, Reparatur und Überholung von Flugzeugen, verfügt über einen der grössten Ersatzteilepools der Branche. Bislang verkaufte Lufthansa Technik primär überschüssige Teile aus seinem umfangreichen Lager an Drittanbieter. Nun wird der Fokus auf den direkten Vertrieb von USM-Teilen gelegt, die nicht nur aus Überbeständen stammen, sondern auch aus der Verwertung von Flugzeugen gewonnen werden. Jede dieser Komponenten wird vor dem Verkauf gründlich geprüft und zertifiziert, um die hohen Sicherheits- und Leistungsstandards von Lufthansa Technik zu gewährleisten. Das USM-Angebot ist auf einschlägigen Online-Plattformen für die Luftfahrtindustrie verfügbar. Georgios Ouzounidis, Vertriebsleiter für Amerika bei Lufthansa Technik, betonte die Vorteile des Direktverkaufs für Fluggesellschaften und Betreiber, die nun einfacher, schneller und kostengünstiger an zertifizierte Ersatzteile gelangen können. Ein eigens dafür eingerichtetes Team der US-Tochtergesellschaft Lufthansa Technik Component Services in Miami koordiniert die Kundenbestellungen und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Ein Lager in Fort Lauderdale gewährleistet die schnelle Verteilung der Teile in Amerika. In Tulsa befindet sich zudem das operative Zentrum für USM mit einer wachsenden Komponentenwerkstatt. Lufthansa Technik wird seine USM-Lösung erstmals auf der Fachmesse MRO Americas 2025 in Atlanta präsentieren und dort detailliert über die Vorteile dieses neuen Service informieren. Die

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Ryanair-Flüge neu über Expedia buchbar

Die irische Fluggesellschaft Ryanair, die sich selbst als Europas Fluggesellschaft Nummer eins bezeichnet, hat eine Partnerschaft mit dem globalen Reise-Technologieunternehmen Expedia bekanntgegeben. Ab sofort können Kunden von Expedia die günstigen Flüge von Ryanair zu über 230 Zielen buchen. Diese Kooperation soll den Expedia-Nutzern eine grössere Auswahl und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für Reisen innerhalb Europas bieten. Ein wesentlicher Vorteil dieser Partnerschaft liegt darin, dass Expedia-Kunden bei der Buchung von Ryanair-Flügen ihre korrekten Kontakt- und Zahlungsinformationen direkt an Ryanair übermitteln können. Dies ermöglicht ihnen den direkten Zugang zu ihrem „myRyanair“-Konto und den Erhalt wichtiger Fluginformationen unmittelbar von der Fluggesellschaft. Der Verifizierungsprozess, der für Kunden nicht autorisierter Online-Reisebüros weiterhin notwendig ist, entfällt somit. Ryanair hatte in der Vergangenheit wiederholt vor den Praktiken unautorisierter Buchungsplattformen gewarnt. Dara Brady, Marketingchef von Ryanair, äusserte sich erfreut über die Zusammenarbeit mit Expedia, die volle Preistransparenz und direkten Buchungszugang für die Kunden gewährleiste. Greg Schulze, Handelsvorstand der Expedia Group, betonte, dass die Partnerschaft einen wichtigen Schritt zur Erweiterung der Reiseoptionen für ihre Kunden darstelle. Die Integration des umfangreichen Streckennetzes von Ryanair, einschliesslich einzigartiger Verbindungen in ganz Europa, biete den Kunden in den USA und Europa eine grössere Auswahl und einen Mehrwert für ihre Reisepläne.

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