Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Europaweite Sammelklage gegen Booking.com: Hoteliers fordern Schadensersatz wegen unlauterer Wettbewerbspraktiken

Ein breites Bündnis nationaler Hotelverbände aus über 25 europäischen Ländern hat sich zu einer europaweiten Sammelaktion gegen den Online-Reisevermittler Booking.com zusammengeschlossen. Diese gemeinsame Initiative wird von HOTREC, dem europäischen Dachverband des Gastgewerbes, nachdrücklich unterstützt. Hintergrund dieser beispiellosen Aktion ist ein wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 19. September 2024, das die sogenannten Paritätsklauseln der Plattform als Verstoß gegen das EU-Wettbewerbsrecht einstufte. Dieses Urteil eröffnet nun für Hotels in ganz Europa die Möglichkeit, Schadensersatz für die in den vergangenen Jahren erlittenen finanziellen Schäden geltend zu machen, was durch die von HOTREC unterstützte Sammelklage nun in großem Maßstab geschehen soll. EuGH-Urteil als Grundlage für Schadensersatzforderungen Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 19. September 2024 markiert einen Wendepunkt im Verhältnis zwischen Online-Buchungsplattformen und den Beherbergungsbetrieben. Der EuGH stellte klar, daß Betreiber von Online-Plattformen zur Buchung von Beherbergungsdienstleistungen Hotels nicht länger dazu verpflichten dürfen, auf ihrer Plattform oder zu einem niedrigeren Preis anzubieten als jenen Gästen, die direkt beim Hotel buchen. Diese sogenannten Paritätsklauseln, die Booking.com in der Vergangenheit häufig angewendet hat, wurden somit als wettbewerbswidrig eingestuft. Für Hotels in ganz Europa ergibt sich aus diesem Urteil nun ein potenzieller Anspruch auf Schadensersatz für die finanziellen Einbußen, die sie durch die Anwendung dieser unzulässigen Klauseln erlitten haben. Österreichische Hoteliers könnten ebenfalls betroffen sein Auch in Österreich unterstützt der Fachverband Hotellerie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) diese europäische Initiative nachdrücklich. Johann Spreitzhofer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie der WKÖ, erinnert daran, daß sich der Fachverband in Österreich bereits vor zehn Jahren erfolgreich für ein gesetzliches Verbot

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Ein Jahr nach FTI-Insolvenz: Abwicklung verläuft zügig, geringe Quote für Gläubiger erwartet

Ein Jahr nach der Insolvenz von FTI Touristik und Bigxtra zieht Insolvenzverwalter Axel Bierbach eine erste Bilanz und zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf zufrieden. Die Abwicklung des ehemals drittgrößten europäischen Reisekonzerns schreite zügig voran. Zahlreiche Beteiligungen, Markenrechte und Vermögenswerte seien verkauft oder stünden kurz vor der Veräußerung, um bestmögliche Erlöse für die über 73.000 Gläubiger zu erzielen, die Forderungen von knapp 980 Millionen Euro angemeldet haben. Wie Bierbach mitteilte, wurden unter anderem die Marken FTI, Flugbörse und drive.de sowie der IT-Dienstleister Anixe Polen, der Luxusveranstalter Windrose und das Servicecenter erf24 verkauft. Auch die Anteile an der TVG Touristik Vertriebsgesellschaft und der RT/Raiffeisen Touristik Group wurden übertragen, wodurch mehrere hundert Arbeitsplätze erhalten werden konnten. Im Hotelbereich seien von ursprünglich 54 Häusern bereits einige veräußert oder übergeben worden, unter anderem in Italien, der Türkei und Griechenland. Für zwei FTI-eigene Hotels in Ägypten stehe eine Lösung kurz bevor. Die Prüfung der angemeldeten Forderungen werde sich voraussichtlich über Jahre erstrecken, und aufgrund der Vermögenslage sei eine geringe Auszahlungsquote für die Gläubiger absehbar, die Bierbach im einstelligen Prozentbereich der Forderungssumme erwartet. Trotzdem zeigte er sich optimistisch bezüglich des bisherigen Abwicklungsprozesses des komplexen Konzerns mit einst 11.000 Beschäftigten und über 100 Gesellschaften. Rund 800 ehemalige Beschäftigte hätten bereits neue Arbeitsplätze gefunden, und etwa 6,3 Millionen Euro sollen als Differenzlöhne an freigestellte Mitarbeiter ausgezahlt werden.

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Reisen mit Vierbeinern: Was Hunde- und Katzenhalter bei europäischen Fluglinien beachten müssen

Die Vorstellung, den geliebten Vierbeiner auch im Urlaub dabei zu haben, ist für viele Hunde- und Katzenhalter sehr verlockend. Doch die Mitnahme von Haustieren auf Flugreisen ist oft mit Unsicherheiten und Fragen verbunden. Welche europäischen Fluggesellschaften erlauben die Mitnahme von Hunden und Katzen in der Kabine oder im Frachtraum? Welche Kosten entstehen dabei, und welche Voraussetzungen müssen Tier und Halter erfüllen? Dieser Artikel gibt einen umfassenden Überblick über die Bestimmungen europäischer Fluglinien und wertvolle Tipps für eine entspannte Reise mit Ihrem tierischen Begleiter. Wer fliegt mit? Bestimmungen europäischer Fluggesellschaften Die Regelungen zur Mitnahme von Haustieren variieren stark zwischen den einzelnen europäischen Fluggesellschaften. Generell lassen sich zwei Transportarten unterscheiden: die Mitnahme in der Flugzeugkabine und der Transport im klimatisierten Frachtraum. Viele Fluglinien, darunter beispielsweise Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, KLM und Air France, erlauben die Mitnahme kleiner Hunde und Katzen in der Kabine, sofern bestimmte Gewichtsgrenzen (oft inklusive Transportbox) nicht überschritten werden. Diese Grenze liegt meist bei etwa acht Kilogramm. Das Tier muß während des gesamten Fluges in einer ausbruchsicheren, wasserdichten und gut belüfteten Transportbox unter dem Sitz des Passagiers verstaut bleiben. Größere Hunde und Katzen, die die Gewichtsgrenze für die Kabine überschreiten, sowie bestimmte Rassen (z.B. sogenannte Kampfhunde) müssen in der Regel im Frachtraum transportiert werden. Hierfür gelten spezielle Bestimmungen bezüglich der Größe und Beschaffenheit der Transportbox, die den internationalen Tierschutzbestimmungen entsprechen muß. Fluggesellschaften wie beispielsweise Ryanair und Easyjet transportieren generell keine Tiere im Frachtraum und erlauben in der Kabine oft nur Assistenzhunde. Iberia und British Airways hingegen bieten sowohl die

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Air Niugini erweitert A220-Bestellung und least weitere Jets

Die staatliche Fluggesellschaft von Papua-Neuguinea, Air Niugini, hat ihre Bestellung für den Airbus A220 aufgestockt. Die Airline orderte zwei weitere Flugzeuge des Typs A220-100 fest, wodurch sich die Gesamtzahl der Direktbestellungen auf acht erhöht. Zusätzlich wird Air Niugini drei Maschinen des größeren Typs A220-300 von der Leasinggesellschaft Azorra leasen. Dieser Schritt erfolgt parallel zur Endmontage des ersten A220 für Air Niugini im kanadischen Mirabel. Wie der Chef von Air Niugini, Gary Seddon, betonte, spielt der Airbus A220 eine zentrale Rolle als Rückgrat für das Inlands- und regionale Streckennetz der Fluggesellschaft. Air Niugini hatte bereits im August 2023 angekündigt, ihre alternde Flotte von Fokker 70 und Fokker 100 durch elf Airbus A220 zu ersetzen. Die nun erfolgte Aufstockung der Direktbestellung und die zusätzlichen Leasingvereinbarungen unterstreichen das Vertrauen der Airline in dieses moderne Flugzeugmuster. Die Einführung des Airbus A220 soll nicht nur eine Modernisierung der Flotte bringen, sondern auch den Passagierkomfort verbessern und die operationelle Effizienz steigern. Air Niugini plant, die neuen Flugzeuge auf bestehenden Strecken einzusetzen und auch neue Verbindungen in der Region Asien-Pazifik zu erschließen.

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Lufthansa setzt Flüge zwischen Frankfurt und Skopje im Winter zeitweise aus

Die Lufthansa Group hat ihren Winterflugplan 2025/26 vorgestellt, der vom 26. Oktober 2025 bis zum 28. März 2026 gilt. Im Rahmen dieses Plans wird die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa den Flugbetrieb zwischen Frankfurt und Skopje im Februar und März vorübergehend einstellen. Der Ticketverkauf für diesen Zeitraum wurde bereits gestoppt, wobei Lufthansa stattdessen alternative Verbindungen über Wien mit Austrian Airlines anbietet. Laut dem veröffentlichten Flugplan wird der letzte Lufthansa-Flug zwischen Frankfurt und Skopje vor der Unterbrechung am 31. Januar stattfinden. Die Aussetzung der Flüge ist für den Zeitraum vom 1. Februar bis zum 26. März vorgesehen. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs ist für den 27. März geplant. Es wird darauf hingewiesen, daß zu diesem frühen Zeitpunkt noch weitere Änderungen im Flugplan möglich sind. Im November und Dezember 2025 plant Lufthansa weiterhin zehn wöchentliche Flüge zwischen Frankfurt und Skopje durchzuführen, im Januar soll es eine tägliche Verbindung geben. Während des vorherigen Winterflugplans 2024/25 hatte die Fluggesellschaft auch im Februar und März zehn wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten angeboten. Lufthansa hatte die Verbindung in die nordmazedonische Hauptstadt Ende April 2023 aufgenommen und dafür staatliche Subventionen erhalten, die bis zum 30. Dezember 2025 laufen. Auf dieser Strecke besteht kein direkter Wettbewerb, allerdings fliegt die Billigfluggesellschaft Wizz Air von Skopje zum etwa 125 Kilometer von Frankfurt entfernten Flughafen Hahn.

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Falscher Bombenalarm an Bord einer Alaska-Airlines-Maschine führt zu Haftstrafe und hoher Geldzahlung

Ein Passagier der Fluggesellschaft Alaska Airlines, der für eine Bombendrohung an Bord eines Flugzeugs verantwortlich war, ist zu einer Gefängnisstrafe von fast zwei Jahren verurteilt worden. Der Vorfall ereignete sich am 5. Juli 2023, als der Passagier einer Flugbegleiterin eine Notiz übergab, auf der stand: „Es befindet sich eine Bombe im Flugzeug. Das ist kein Scherz.“ Laut einem Bericht des US-amerikanischen Justizministeriums (DOJ) wurde Brandon L. Scott, 40 Jahre alt, der für den Vorfall auf einem Alaska-Airlines-Flug von Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport (ATL) zum Seattle Tacoma International Airport (SEA) verantwortlich war, zusätzlich zu drei Jahren Bewährungszeit verurteilt und zur Zahlung von 79.449,47 US-Dollar Schadenersatz an Alaska Airlines und den Spokane International Airport verpflichtet. Der Ablauf der Bombendrohung Am 5. Juli 2023, während eines planmäßigen Fluges der Alaska Airlines von Atlanta (ATL) nach Seattle (SEA), übergab der Passagier Brandon L. Scott einer Flugbegleiterin eine handschriftliche Notiz, in der er behauptete, sich eine Bombe an Bord befinde. Die Notiz enthielt auch Anweisungen, den Flug von Seattle umzuleiten und auf einem anderen Flughafen zu landen. Nachdem die Flugbegleiterin die Drohung erhalten hatte, informierte sie umgehend den Kapitän und den Ersten Offizier, die daraufhin die Flugsicherung (ATC) benachrichtigten. Als Reaktion darauf wurde der Flug zum Spokane International Airport (GEG) im Bundesstaat Washington umgeleitet. Der Flughafen sah sich gezwungen, einen Ground Stop für alle Flugzeuge zu verhängen, was erhebliche Verspätungen für andere Flüge und Passagiere zur Folge hatte. Der Wortlaut der Bombendrohung des Passagiers lautete wie folgt: „Es befindet sich eine Bombe im Flugzeug. Das

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Lufthansa Cargo automatisiert Buchungsprozesse mit Künstlicher Intelligenz

Lufthansa Cargo führt eine neue Software ein, die Künstliche Intelligenz (KI) und Robotic Process Automation (RPA) nutzt, um Buchungsanfragen, die per E-Mail eingehen, automatisiert in ihr System zu integrieren. Wie die Frachttochter der Lufthansa mitteilte, soll diese Technologie eine schnellere Bearbeitung von Anfragen zu gewünschten Flugstrecken ermöglichen. Kunden erhalten im Anschluß eine automatisch generierte Buchungsbestätigung. Durch den Einsatz von KI und RPA verspricht sich Lufthansa Cargo eine deutliche Effizienzsteigerung im Buchungsprozess. Bisher mussten Mitarbeiter die per E-Mail eingehenden Anfragen manuell erfassen und in das System übertragen. Die neue Software soll diese Schritte automatisieren, wodurch Zeit gespart und die Bearbeitungsgeschwindigkeit erhöht wird. Dies könnte insbesondere bei einem hohen Anfragevolumen zu einer schnelleren Rückmeldung für die Kunden führen. Die Einführung solcher Technologien zur Automatisierung von Prozessen ist in der Logistikbranche zunehmend verbreitet. Viele Unternehmen setzen auf KI und RPA, um administrative Aufgaben zu optimieren und die Servicequalität zu verbessern. Lufthansa Cargo erhofft sich durch diese Innovation eine Steigerung der Kundenzufriedenheit und eine Entlastung ihrer Mitarbeiter von repetitiven Tätigkeiten, die sich dann auf komplexere Aufgaben konzentrieren können.

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Juristischer Gegenwind für Lufthansa-Ita-Deal wächst: Nun klagt auch Condor

Die geplante Übernahme der italienischen Staatsfluglinie Ita Airways durch die deutsche Lufthansa sieht sich mit zunehmendem juristischen Widerstand konfrontiert. Nachdem bereits die luxemburgische Fluggesellschaft Luxair eine Klage gegen die Genehmigung durch die Europäische Kommission eingereicht hatte, zog nun auch die deutsche Airline Condor nach und bestätigte diesen Schritt auf Anfrage. Der Ferienflieger argumentiert, daß die von der EU-Kommission auferlegten Auflagen nicht ausreichen, um die Wettbewerbsnachteile aus dieser Transaktion angemessen auszugleichen, und fordert das Gericht der Europäischen Union auf, die Genehmigungsentscheidung für nichtig zu erklären. EU-Kommission gab grünes Licht unter Auflagen Die Europäische Kommission hatte im Juli des vergangenen Jahres grünes Licht für die schrittweise Übernahme der Nachfolgegesellschaft der insolventen Alitalia durch die Lufthansa-Gruppe gegeben. Diese Genehmigung war jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft. Seit Januar dieses Jahres hält der MDax-Konzern zunächst 41 Prozent der Anteile an Ita, wofür er 325 Millionen Euro investierte. Weitere Schritte bis zur vollständigen Übernahme sind zwischen den Parteien bereits vereinbart. Um Bedenken hinsichtlich möglicher Wettbewerbsnachteile auszuräumen, verpflichteten sich Lufthansa und Ita unter anderem zur Abgabe von wertvollen Start- und Landerechten (Slots) an den Flughäfen Mailand-Linate und Rom-Fiumicino. Diese Slots wurden auf Anweisung der EU-Kommission der irischen Billigfluggesellschaft Easyjet zugesprochen, eine Entscheidung, gegen die sich die Klage von Luxair richtet. Condor sieht unzureichende Kompensation für Wettbewerbsnachteile Nun schaltet sich mit Condor ein weiterer bedeutender Wettbewerber der Lufthansa in den juristischen Streit ein. Das Unternehmen bekräftigte, daß es die Genehmigung der Übernahme durch die EU-Kommission für fehlerhaft hält. Condor argumentiert, daß die von Brüssel geforderten Auflagen nicht ausreichen,

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Play nimmt saisonale Nonstopflüge von Island nach Agadir in Marokko auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play hat den Ticketverkauf für eine neue saisonale Flugverbindung zwischen dem internationalen Flughafen Keflavík und Agadir in Marokko gestartet. Der Erstflug ist für den 19. Dezember 2025 geplant, und die Strecke wird bis Mitte April 2026 jeden Freitag einmal wöchentlich bedient. Agadir ist neben Marrakesch, das Play im kommenden Winter ebenfalls anfliegen wird, das zweite Ziel der Fluggesellschaft in Marokko. Agadir, an der Atlantikküste Marokkos gelegen, zeichnet sich durch ein ganzjährig warmes und sonniges Klima mit durchschnittlich 300 Sonnentagen pro Jahr aus. Die Flugzeit von Island beträgt etwa fünfeinhalb Stunden. Die Stadt ist ein beliebtes Urlaubsziel und bietet lange Sandstrände, eine moderne Infrastruktur sowie vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie Golf und Strandpromenaden. Agadir hat in den letzten Jahren eine beachtliche städtebauliche Entwicklung erfahren, was seine Attraktivität als entspanntes Küstenreiseziel weiter gesteigert hat. Mit der Aufnahme von Agadir und Marrakesch erweitert Play sein Angebot an Wintersonnenzielen ab Island auf nunmehr 16 Destinationen. Dazu gehören acht Orte in Spanien, vier in Portugal sowie weitere warme Reiseziele wie Split in Kroatien und Antalya in der Türkei. Die neuen Marokko-Routen sind zeitlich auf die Hauptreisezeiten wie Weihnachten, Ostern und die Wintersaison abgestimmt.

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Ägypten-Boom im Winter: Flugangebot ab Deutschland, Österreich und der Schweiz massiv erweitert

Ägypten erfreut sich ungebrochener Beliebtheit bei Reisenden aus ganz Europa, und die Nachfrage nach Urlauben am Nil und am Roten Meer steigt kontinuierlich. Neben den altägyptischen Kulturstätten und den attraktiven Badeorten schätzen viele Urlauber das oft günstige Preis-Leistungs-Verhältnis des Landes. Um dem wachsenden Interesse gerecht zu werden, haben zahlreiche Fluggesellschaften ihr Angebot für die kommende Herbst- und Wintersaison 2025/26 ab Deutschland, Österreich und der Schweiz erheblich ausgebaut. Dies ermöglicht es noch mehr Urlaubern, die Sonne Ägyptens auch in den kühleren Monaten zu genießen. Nonstopverbindungen und neue Angebote ab Deutschland Auch ab deutschen Flughäfen gibt es für den Winterflugplan 2025/26 eine Vielzahl von Direktverbindungen und neuen Angeboten nach Ägypten. So wird beispielsweise Hurghada ab zahlreichen deutschen Städten wie Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Stuttgart mehrmals wöchentlich von Fluggesellschaften wie Condor, Eurowings, Air Cairo und der neu hinzugekommenen Marabu Airlines angeflogen. Teilweise sind sogar tägliche Verbindungen verfügbar. Auch Marsa Alam, ein Paradies für Taucher südlich von Hurghada, ist ab Deutschland gut erreichbar, primär mit Eurowings und Air Cairo von verschiedenen Abflugorten. Eine besondere Rückkehr feiert Sharm El Sheikh auf der Sinai-Halbinsel, das ab der Wintersaison wieder zweimal wöchentlich von Corendon Airlines ab Deutschland bedient wird. Darüber hinaus bieten auch andere Fluggesellschaften wie Lufthansa und Egyptair Verbindungen nach Ägypten an, darunter auch die Hauptstadt Kairo und andere Destinationen wie Luxor. Erweiterte Flugauswahl ab Österreich Auch für österreichische Reisende gestaltet sich die Anreise nach Ägypten im Winter 2025/26 noch komfortabler. Ab Wien gibt es zahlreiche Direktflüge nach Hurghada, die unter anderem von Austrian

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