Amely Mizzi

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Amely Mizzi

OFD modernisiert Flotte für den Helgoland-Verkehr: Neue Flugzeuge ersetzen alte Islander

Die Flugverbindung zur einzigen deutschen Hochseeinsel Helgoland wird künftig deutlich modernisiert. Die ostfriesische Fluggesellschaft Ostfriesischer Flugdienst (OFD) hat angekündigt, ihre Flotte für die Linienflüge zwischen dem Festland und der Insel auf den neuesten Stand zu bringen. Dabei setzt die OFD nun auf Flugzeuge des Typs Tecnam, die die bisherigen Maschinen vom Typ Britten-Norman Islander ablösen sollen. Diese Umstellung ist notwendig, da die alten Flugzeuge in die Jahre gekommen sind und zunehmend Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Ersatzteilen auftreten. Die Einführung der neuen Flugzeuge markiert einen wichtigen Schritt in der Modernisierung der Flotte, die eine zentrale Rolle bei der Verbindung Helgolands mit dem Festland spielt. Der Wechsel von Islander zu Tecnam Die Britten-Norman Islander Maschinen, die bisher für den Verkehr von und nach Helgoland eingesetzt wurden, zeichnen sich durch ihre Robustheit aus. Sie sind besonders geeignet für häufige Starts und Landungen, was sie ideal für den Inselflugverkehr macht. Auch bei schwierigen Wetterbedingungen, wie sie in der Nordsee nicht selten vorkommen, bieten die Islander eine zuverlässige Leistung. Die Maschinen haben eine Kapazität von etwa acht Passagieren und wurden über viele Jahre hinweg für den Flugverkehr zwischen dem Festland und den Nordseeinseln genutzt. Allerdings gab es in den letzten Jahren immer wieder Probleme mit der Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Seit 2014 hat der Hersteller Britten-Norman zunehmend Schwierigkeiten, die benötigten Teile zu liefern. Zwischenzeitlich hatte die OFD gebrauchte Maschinen aus Neuseeland beschafft, doch auch diese Lösung konnte die Engpässe nicht dauerhaft beheben. Um den Betrieb langfristig sicherzustellen, entschied sich die OFD nun, auf ein neues

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Lufthansa setzt im Sommer 2025 erstmals wieder alle acht Airbus A380 ein

Die Lufthansa feiert eine bemerkenswerte Rückkehr ihres größten Flugzeugs, des Airbus A380, in den Linienbetrieb. Nach Jahren der Unsicherheit und der Entscheidung, diese Flotte zunächst aus dem Verkehr zu ziehen, setzt die deutsche Fluggesellschaft im Sommer 2025 nun alle acht verbliebenen Maschinen dieses Typs ein. Ursprünglich hatte Lufthansa in der Krise, die durch die COVID-19-Pandemie ausgelöst wurde, die Rückkehr des A380 ausgeschlossen. Doch der Wechsel in den vergangenen Jahren hat sich als weitsichtige Entscheidung herausgestellt. In einer Zeit, in der Großraumflugzeuge für die Airline wieder unverzichtbar geworden sind, zahlt sich diese „schwierige Entscheidung“ nun aus. Lufthansa-Chef Carsten Spohr erklärte in einem Interview mit dem „Airways Magazine“ im Rahmen einer Konferenz in Johannesburg, dass die Rückkehr des A380 für die Airline von entscheidender Bedeutung sei: „Uns fehlt Großraumgerät. Ohne die acht A380 hätten wir in unseren Premiummärkten ein großes Problem“, so Spohr. Der Airbus A380, als weltweit größtes Passagierflugzeug, ist für die Fluggesellschaft besonders wertvoll, da er in der Lage ist, eine große Zahl von Passagieren auf Langstreckenflügen zu transportieren. Lufthansa hatte ursprünglich 14 Airbus A380 in ihrer Flotte, aber aufgrund der Unsicherheiten und den Auswirkungen der Pandemie entschloss sich das Unternehmen, sechs dieser Maschinen an Airbus zu verkaufen. Die verbleibenden acht Flugzeuge, die nach und nach reaktiviert wurden, nehmen nun eine Schlüsselrolle im Lufthansa-Netzwerk ein. Besonders für die Sommermonate 2025 sind die A380 für Lufthansa von zentraler Bedeutung, um die steigende Nachfrage in wichtigen Premiummärkten wie den USA und Asien zu bedienen. A380 als Lösung für das Münchener Drehkreuz Im

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Tanz, Bewegung und Ruhe – Eine Hommage an Johann Strauss im Jahr 2025

Vom 1. bis 29. März 2025 erwartet Wien eine Reihe außergewöhnlicher Veranstaltungen, die das Werk des berühmten Komponisten Johann Strauss auf vielfältige Weise feiern und ihn in das moderne Kulturleben einbinden. Unter dem Titel Dance – Move – Sleep wird der österreichische Walzerkönig in einer neuen, unkonventionellen Form erlebt, die sowohl klassische als auch experimentelle Elemente vereint. Die Veranstaltung ist Teil der größeren Reihe „Johann Strauss 2025“, die sich in diesem Jahr dem Erbe von Strauss widmet und Wien zu einem Zentrum für Operette, Musik und kreative Kunst macht. Die Auftaktveranstaltung findet vom 1. bis 4. März im REAKTOR (17. Bezirk) statt, wo das Tanz- und Performance-Ensemble Liquid Loft zusammen mit dem Ensemble PHACE eine Uraufführung mit dem Titel Seid umschlungen Millionen präsentieren wird. Diese Darbietung nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Sinnlichkeit und den Rausch der Strauss’schen Musik, wobei klassische Elemente mit modernen künstlerischen Ausdrucksformen verschmelzen. Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Werke von Johann Strauss durch die Linse der zeitgenössischen Kunst zu betrachten. Am 5. März folgt das Konzert Die Freude am Leben im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste, bei dem der Chor Chorus sine nomine unter der Leitung von Johannes Hiemetsberger Johann Strauss’ Werke in modernen Interpretationen präsentiert. Hierbei kommen Uraufführungen von Flora Geisselbrecht und Adrian Artacho Bueno zur Aufführung, die den Geist der Strauss’schen Walzer und Polkas auf eine neue Ebene heben und das Publikum mit frischer Energie und Lebensfreude durchströmen lassen. Den Abschluss dieser Reihe bildet am 8. März das

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Limitierte Sammlerstücke aus ehemaliger DHL-Frachtmaschine

Das Unternehmen Aviationtag hat die letzte Edition seiner Kooperation mit DHL Express vorgestellt: eine limitierte Serie von Schlüsselanhängern aus der Außenhaut der ehemaligen Boeing 757-200F mit der Registrierung D-ALEW. Die Maschine wurde 1988 für British Airways gebaut und 2003 von DHL Express in eine Frachtversion umgewandelt. Nach ihrem Einsatz im internationalen Luftfrachtverkehr wurde sie 2019 in Castellón, Spanien, zerlegt. Die nun veröffentlichte Sonderedition umfasst 7.000 nummerierte Aviationtags, die erstmals das DHL-Logo tragen. Die Sammlerstücke enthalten eingravierte Informationen zum Flugzeugmodell, zur ursprünglichen Registrierung sowie zur Auflagenhöhe. Damit reiht sich die D-ALEW-Edition in eine Serie von Produkten ein, die aus stillgelegten Flugzeugen gefertigt werden. Die ersten beiden Editionen dieser Kooperation – gefertigt aus den DHL-Maschinen D-ALEH und D-ALEK – waren schnell vergriffen. Aviationtag hat sich auf die Verarbeitung ausgemusterter Flugzeugteile spezialisiert und bietet Luftfahrt-Enthusiasten weltweit Originalstücke aus der Geschichte der zivilen und militärischen Luftfahrt. Die Sammleredition ist für 39,95 Euro erhältlich. Mit der Veröffentlichung endet die DHL-Trilogie von Aviationtag, die bei Luftfahrtfans und Sammlern bereits große Aufmerksamkeit erregt hat. Ob künftig weitere Kooperationen mit Fluggesellschaften oder Logistikanbietern folgen, bleibt offen.

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Strengere Kreditvergabe: Hotels unter Druck durch neue EU-Bankenregeln

Mit dem Jahresbeginn 2025 sind die verschärften Bankenrichtlinien der EU, bekannt als „Basel IV“, in Kraft getreten. Diese neuen Vorgaben betreffen insbesondere Immobilienfinanzierungen, deren Rückzahlung aus den laufenden Einnahmen erfolgt – darunter auch Hotels. Banken sind nun verpflichtet, für Kredite an diese Branche höhere Eigenmittel zu hinterlegen, was zu strengeren Bonitätsprüfungen, höheren Zinsen und erschwertem Zugang zu Finanzierungen führen kann. Experten befürchten, dass sich dies vor allem auf kleine und mittelständische Hotelbetriebe auswirkt. Die verschärften Anforderungen könnten dazu führen, dass Banken zögerlicher bei der Vergabe neuer Kredite für Hotelneubauten oder Modernisierungen werden. Zudem steigen die Finanzierungskosten, was die Rentabilität von Investitionen schmälert. Gerade kleinere, familiengeführte Hotels, die über weniger finanzielle Reserven verfügen, könnten dadurch in eine wirtschaftlich schwierige Lage geraten. Große Hotelketten hingegen haben oft bessere Möglichkeiten, alternative Finanzierungswege zu nutzen. Ein weiteres Problem besteht in der verzögerten Umsetzung der neuen Vorgaben durch einige Banken. In manchen Fällen haben Kreditinstitute seit Jahresbeginn noch keine Finanzierungsangebote gemäß der neuen Regelungen erstellt. Dadurch droht das Risiko, dass bestehende Kreditverträge nachträglich angepasst werden müssen, was das Vertrauen der Hoteliers in ihre Finanzierungspartner belasten könnte. Experten raten Hoteliers dazu, ihre Finanzierungsstrategie frühzeitig anzupassen und alternative Kapitalquellen wie institutionelle Investoren oder Beteiligungen in Betracht zu ziehen. Zudem gewinnt ein optimiertes Kostenmanagement an Bedeutung. Die Analyse von Ertrags- und Kostenstrukturen sowie der Einsatz von Kennzahlen wie ProPOR („Profit per Occupied Room“) und ProPAR („Profit per Available Room“) könnten helfen, die Profitabilität trotz steigender Finanzierungskosten zu sichern.

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Luftverkehr in Deutschland: Wachstum im Jahr 2024, aber strukturelle Probleme bremsen Erholung

Die deutschen Flughäfen verzeichneten im Dezember 2024 ein Passagieraufkommen von 14,74 Millionen Reisenden, was einem Anstieg von 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Dennoch bleibt das Niveau weiterhin hinter dem Vorkrisenjahr 2019 zurück. Während der interkontinentale Luftverkehr erstmals wieder das Niveau von 2019 erreicht hat, zeigt sich der innerdeutsche Verkehr weiterhin geschwächt. Insgesamt wurden im Jahr 2024 an deutschen Flughäfen 211,92 Millionen Passagiere gezählt, ein Plus von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders das Segment des innereuropäischen und interkontinentalen Verkehrs wuchs deutlich. Dagegen bleibt der innerdeutsche Luftverkehr mit einem Rückgang von 47,7 Prozent im Vergleich zu 2019 weit hinter den Erwartungen zurück. Die Hauptursachen liegen in Angebotseinschränkungen, hohen Ticketpreisen und regulativen Belastungen. Das Frachtaufkommen zeigte sich zum Jahresende leicht rückläufig, mit einem Gesamtvolumen von 399.305 Tonnen im Dezember 2024, was einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Über das Gesamtjahr hinweg stieg die Luftfracht um 1,8 Prozent im Vergleich zu 2023, liegt aber weiterhin leicht unter dem Niveau von 2019. Während die Ausladungen ein Wachstum verzeichnen, gehen die Einladungen zurück. Experten sehen die schwache Entwicklung des Luftverkehrs in Deutschland vor allem in strukturellen Problemen begründet. Im europäischen Vergleich bleibt die Erholung der deutschen Flughäfen hinter der Konkurrenz zurück, da andere Länder bereits wieder oder sogar über dem Vorkrisenniveau von 2019 liegen.

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Österreich erhält erstes C-390-Millennium-Transportflugzeug – Embraer beginnt mit Montage

Die österreichische Luftwaffe steht vor einer bedeutenden Modernisierung: Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat mit der Endmontage des ersten C-390-Millennium-Mehrzweckflugzeugs für Österreich begonnen. Dies markiert einen wichtigen Meilenstein in der Partnerschaft zwischen der Republik Österreich und Embraer und verdeutlicht das wachsende internationale Interesse an diesem modernen militärischen Transportflugzeug. Der C-390 Millennium, ein militärisches Transportflugzeug der neuesten Generation, zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität und Leistungsfähigkeit aus. Mit einer Nutzlastkapazität von bis zu 26 Tonnen und einer Höchstgeschwindigkeit von 870 km/h (470 Knoten) bietet das Flugzeug eine breite Einsatzmöglichkeit für militärische und zivile Operationen. Dazu gehören unter anderem der Transport von Truppen und Material, medizinische Evakuierungen, Brandbekämpfung sowie Luftbetankungseinsätze. Die österreichische Luftwaffe hatte sich nach einer umfassenden Evaluierung für die Beschaffung des C-390 entschieden. Dabei überzeugte insbesondere die hohe Einsatzbereitschaft des Flugzeugs. Seit seiner Indienststellung im Jahr 2019 hat die C-390-Flotte weltweit über 16.300 Flugstunden absolviert und eine beeindruckende Einsatzfähigkeit von 93 Prozent erreicht. Österreich reiht sich in wachsende Liste internationaler Betreiber ein Mit der Bestellung des C-390 folgt Österreich dem Beispiel anderer europäischer Länder, die auf dieses moderne Transportflugzeug setzen. Neben Brasilien, das als Erstkunde das Modell entwickelte, haben auch Portugal, Ungarn und die Niederlande die C-390 in ihre Luftwaffen integriert oder bestellt. Die Entscheidung Österreichs für den C-390 fiel vor dem Hintergrund der Notwendigkeit einer modernen und effizienten Transportlösung. Das Flugzeug ersetzt veraltete Lufttransportkapazitäten und ermöglicht eine schnellere sowie flexiblere Einsatzplanung. Bedeutung für Österreichs Verteidigungsstrategie Der Erwerb des C-390 steht im Einklang mit den langfristigen Plänen der österreichischen Regierung zur

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Passagierzahlen am Flughafen Schiphol steigen deutlich

Die Royal Schiphol Group verzeichnete im Jahr 2024 eine deutliche Erholung des Passagieraufkommens. Insgesamt nutzten 75,9 Millionen Reisende die Flughäfen Schiphol, Eindhoven und Rotterdam Den Haag, was einem Anstieg von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Allein der Flughafen Schiphol in Amsterdam zählte 66,8 Millionen Passagiere und 473.815 Flugbewegungen. Damit bleibt er eines der wichtigsten Luftfahrt-Drehkreuze Europas und belegt hinsichtlich der Anbindung an internationale Ziele den zweiten Platz. Auch die betriebliche Effizienz am Flughafen Schiphol verbesserte sich: 91 Prozent der Passagiere passierten die Sicherheitskontrolle in weniger als zehn Minuten. Zudem erreichte der Flughafen eine hohe Pünktlichkeitsrate im Flugverkehr. Finanziell erwirtschaftete die Schiphol Group im Jahr 2024 einen Nettogewinn von 291 Millionen Euro. Dennoch blieb der Cashflow mit einem Minus von 405 Millionen Euro negativ, was vor allem auf Investitionen von über einer Milliarde Euro zurückzuführen ist. Zur langfristigen Weiterentwicklung kündigte die Flughafenbetreibergesellschaft ihr bislang größtes Investitionsprogramm an. Zudem wurden neue Flughafenentgelte eingeführt, die Fluggesellschaften zur Nutzung modernerer und leiserer Flugzeuge bewegen sollen. Während CEO Pieter van Oord die Qualitätssicherung als vorrangiges Ziel betonte, verwies Finanzchef Robert Carsouw auf die Notwendigkeit weiterer finanzieller Konsolidierung.

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Notlandung in Spanien: Passagier stirbt auf Jet2-Flug

Ein Flug der britischen Airline Jet2 von Teneriffa nach Nottingham musste am Sonntag außerplanmäßig in Santiago de Compostela landen, nachdem ein Passagier an Bord eine schwere medizinische Notlage erlitt. Der Vorfall ereignete sich auf Flug LS676, einer Boeing 737-800 mit der Kennung G-JZHJ. Die Besatzung reagierte umgehend und forderte über die Flugsicherung eine Prioritätslandung an. Die Maschine landete sicher auf der Landebahn 07 des Flughafens Santiago de Compostela, wo medizinisches Personal bereitstand. Trotz sofortiger Hilfe verstarb der Passagier nach der Landung. Medizinische Notfälle sind eine der häufigsten Ursachen für ungeplante Landungen im Luftverkehr. Die Crew eines Fluges entscheidet in solchen Fällen oft in Absprache mit Ärzten am Boden, ob eine Notlandung notwendig ist. Die Identität des Verstorbenen wurde bislang nicht veröffentlicht. Die Airline Jet2 äußerte sich betroffen über den Vorfall und sprach den Angehörigen ihr Beileid aus.

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Dublin Airport enthüllt neuen Maskottchen-Hasen „Dubby“

Der Flughafen Dublin hat am 11. Februar 2025 seinen offiziellen Flughafen-Maskottchen vorgestellt. Der neue Sympathieträger des internationalen Flughafens ist ein Hase mit dem Namen „Dubby“. Die Wahl des Namens erfolgte durch eine öffentliche Abstimmung, die über die sozialen Medien des Flughafens durchgeführt wurde. Neben „Dubby“ standen die Namen „Collin“ und „Harry“ zur Auswahl. Letztlich konnte sich „Dubby“ mit 49 Prozent der Stimmen gegen die anderen Kandidaten durchsetzen. Ein Maskottchen für Jung und Alt „Dubby“ wird künftig als offizieller Botschafter des Flughafens fungieren. Seine Aufgaben bestehen darin, mit Kindern auf dem Flughafen High-Fives auszutauschen, für Selfies zu posieren und lokale Schulen sowie Vereine in der Umgebung zu besuchen. Laut Kenny Jacobs, CEO der Dublin Airport Authority (daa), ist „Dubby“ eine willkommene Ergänzung des Flughafen-Teams: „Seine Ohren sind etwas größer als erwartet, aber die Unterstützung durch die Passagiere ist bereits großartig. Solange er sich auf seine Hauptaufgaben konzentriert – Kinder begrüßen, Fotos machen und die lokale Gemeinschaft besuchen –, wird er hier eine erfolgreiche Zeit haben“, so Jacobs mit einem Augenzwinkern. Die Wahl eines Hasen als Maskottchen ist kein Zufall. Rund um den Flughafen sind zahlreiche Irische Hasen (Lepus timidus hibernicus) beheimatet. Diese Tiere gehören zur heimischen Fauna Irlands und gelten als symbolträchtig für die Region. Neuerungen am Flughafen Dublin Die Einführung von „Dubby“ fällt mit einer Reihe von Neuerungen am Flughafen zusammen. So wurde kürzlich die modernisierte Lounge „The Liffey Lounge“ eröffnet, die sich zwischen Terminal 1 und Terminal 2 befindet. Sie ersetzt die frühere „T2 Lounge“ und soll Passagieren eine

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