Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wizz Air nimmt neue Strecken ab Flughafen Hahn auf

Die Fluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Angebot am Flughafen Hahn und wird ab dem 1. August 2025 neue Flugverbindungen in die rumänische Hauptstadt Bukarest anbieten. Die Flüge zwischen Hahn und Bukarest werden dreimal pro Woche durchgeführt – montags, mittwochs und freitags. Zusätzlich wird Wizz Air ab dem 2. August 2025 eine Verbindung nach Sibiu in Rumänien aufnehmen. Diese Flüge werden dienstags und samstags angeboten. Mit dieser Erweiterung verstärkt die Airline ihre Präsenz auf dem deutschen Flughafen Hahn und bietet Passagieren neue Reiseziele in Südosteuropa. Darüber hinaus wird Wizz Air ab dem 14. April 2025 wieder die Strecke Hahn – Varna bedienen. Der Flughafen Hahn ist derzeit auch mit weiteren Zielen verbunden, darunter Cluj-Napoca (Rumänien), Kutaissi (Georgien) sowie die Hauptstädte Tirana (Albanien), Skopje (Nordmazedonien) und Sofia (Bulgarien). Wizz Air reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Flugreisen in die östliche und südliche Europaregion. Die Airline betont, dass die neuen Verbindungen sowohl für Geschäftsreisende als auch für Urlauber attraktive Optionen bieten.

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Tui stattet Flugzeugflotte mit WLAN aus

Der Reisekonzern Tui stattet derzeit einen großen Teil seiner Flugzeugflotte mit einem modernen WLAN-System aus, das Passagieren eine Vielzahl von digitalen Angeboten während des Flugs ermöglichen soll. Seit Januar 2025 sind bereits 37 Flugzeuge mit dem satellitenbasierten System Iridium Certus ausgestattet. Bis zum Sommer 2025 sollen insgesamt rund 65 Maschinen von Tui Airline, einschließlich der deutschen Tuifly-Flotte, WLAN an Bord haben. Das System ermöglicht es Passagieren, unter anderem den Flugverlauf auf einer Landkarte zu verfolgen sowie kostenpflichtige Filme, Serien und Podcasts zu streamen. Zukünftig sollen auch neue Dienste wie das Versenden von WhatsApp-Nachrichten über das Bordnetz und die Möglichkeit, Ausflüge und Aktivitäten im Reiseland an Bord zu buchen, hinzukommen. Das WLAN-System wird in verschiedenen Flugzeugtypen installiert, darunter die Boeing 737 MAX 8, die alle neuen Maschinen von Tui Airline erhalten. Insgesamt betreibt Tui Airline derzeit etwa 110 Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge sowie rund 20 Langstreckenflugzeuge. Das System nutzt eine neun Zentimeter große Antenne, die kaum Einfluss auf den Kerosinverbrauch haben soll und eine ausreichende Bandbreite für grundlegende Internetdienste bietet. Tui Airline reiht sich mit dieser Neuerung unter die wachsende Zahl von Fluggesellschaften ein, die WLAN an Bord anbieten. Dabei geht das Unternehmen jedoch als Nachzügler in Deutschland, da Airlines wie Lufthansa, Eurowings und Condor bereits einen vergleichbaren Service bieten. Viele Fluggesellschaften setzen mittlerweile auf kostenpflichtiges WLAN, wobei die Preise und Nutzungsbedingungen je nach Airline variieren. Auch wenn das WLAN genutzt wird, bleibt der Flugmodus des Geräts aktiv, um Störungen im Flugverkehr zu vermeiden und hohe Roaminggebühren zu verhindern.

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Portugal startet neuen Anlauf zur Privatisierung von TAP Air Portugal

Portugal setzt erneut auf den Verkauf seiner staatlichen Fluggesellschaft TAP Air Portugal. Die Regierung hat das Unternehmen erneut ins Schaufenster gestellt und möchte es vollständig privatisieren. Doch diese Pläne stoßen auf Widerstand, insbesondere in der Opposition. Aktuell wird über die Modalitäten des Verkaufs gestritten, und es zeichnet sich ein Kompromiss ab, der einen Teilerfolg für beide Seiten darstellen könnte. Ein starker Wettbewerb unter möglichen Käufern, darunter europäische Großkonzerne, macht den Vorgang noch komplexer. Laut portugiesischem Infrastrukturminister Miguel Pinto Luz verfolgt die Regierung das Ziel, 100 Prozent von TAP zu verkaufen. In einer Anhörung vor einem Parlamentsausschuss erklärte er, dass dies die offizielle Position der Regierung sei. Doch die oppositionellen Parteien, darunter die PS (Sozialistische Partei) und Chega, sprechen sich gegen eine vollständige Privatisierung aus und plädieren für eine Teilprivatisierung. Letztere wollen die Staatsbeteiligung reduzieren, jedoch nicht gänzlich aufgeben. Aufgrund der fehlenden eigenen Mehrheit im Parlament ist die Regierung jedoch auf einen Kompromiss angewiesen, um die Privatisierung von TAP durchzusetzen. Medienberichten zufolge könnte der Verkaufsplan letztlich auf einen Verkauf von 49 Prozent der Anteile an private Investoren hinauslaufen. Diese Lösung würde es der Regierung ermöglichen, den Großteil der Kontrolle zu behalten, während private Investoren eine wichtige Rolle übernehmen können. Der Minister machte deutlich, dass es vor allem darum gehe, dass TAP nicht mehr in staatlicher Hand verbleibe. Die Regierung wolle einen „Zickzack-Kurs“ vermeiden, also eine Situation, in der die Fluggesellschaft immer wieder zwischen staatlicher und privater Kontrolle wechselt. Ein entscheidender Punkt für beide Parteien ist die Sicherstellung des Flugverkehrs von und

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Anhaltendes Wachstum am Flughafen Wien: Passagierzahlen steigen im Jänner 2025 um 3,4 Prozent

Der Flughafen Wien verzeichnete im Jänner 2025 einen Anstieg des Passagieraufkommens um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, was die kontinuierliche Erholung und das Wachstum des Luftverkehrs in der Region unterstreicht. Im ersten Monat des Jahres 2025 nutzten insgesamt 1.890.102 Passagiere den Flughafen Wien, was einem Zuwachs von 3,4 Prozent gegenüber Jänner 2024 entspricht. Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg dabei um 6,1 Prozent auf 1.542.649, während die Zahl der Transferpassagiere um 7,2 Prozent auf 340.378 zurückging. Die Flugbewegungen erhöhten sich um 4,0 Prozent auf 15.778 Starts und Landungen. Auch das Frachtaufkommen verzeichnete einen Anstieg um 3,1 Prozent auf 21.541 Tonnen. Die Entwicklung in den einzelnen Destinationen zeigt ein differenziertes Bild: Das Passagieraufkommen nach Westeuropa stieg leicht um 0,5 Prozent auf 636.267 Reisende. Nach Osteuropa reisten 135.798 Passagiere, was einem Zuwachs von 3,2 Prozent entspricht. Deutlichere Steigerungen gab es bei den Verbindungen nach Nordamerika mit 27.864 Passagieren (+11,4%) und nach Afrika mit 26.803 Passagieren (+21,9%). In den Nahen und Mittleren Osten flogen 67.422 Reisende (+1,6%), während der Ferne Osten mit 53.016 Passagieren einen signifikanten Anstieg von 38,3 Prozent verzeichnete. Auch die Beteiligungen des Flughafens Wien entwickelten sich positiv: Der Flughafen Malta begrüßte im Jänner 2025 insgesamt 507.574 Passagiere, was einem Anstieg von 9,0 Prozent entspricht. Am Flughafen Kosice stieg das Passagieraufkommen um 21,9 Prozent auf 38.675 Reisende. Diese Zahlen unterstreichen die anhaltende Erholung des Luftverkehrs nach den pandemiebedingten Einbrüchen der vergangenen Jahre. Bereits im Jahr 2024 konnte der Flughafen Wien mit 31,72 Millionen Passagieren einen neuen Rekord verzeichnen, der sogar das

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Swiss-Flug LX288 kehrt wegen technischer Probleme vorzeitig nach Zürich zurück

Ein Flug der Swiss von Zürich nach Johannesburg musste am 11. Februar aufgrund einer technischen Störung an einem der Wetterradare umkehren. Der Airbus A340-300, der sich bereits über dem südlichen Tschad in Zentralafrika befand, war zu diesem Zeitpunkt mehr als fünf Stunden unterwegs. Die Crew entschied sich, die Rückkehr nach Zürich einzuleiten, da auf der weiteren Flugroute mit Gewittern gerechnet wurde und eine sichere Flugführung nicht gewährleistet war. Laut einem Sprecher von Swiss war die technische Unregelmäßigkeit die Ursache für die Entscheidung der Crew. Aufgrund der anhaltenden Wettergefahren entlang der geplanten Route wurde die Umkehr als sicherer angesehen. Auf dem Rückflug wird ein Tankstopp eingelegt, um eine sichere Landung in Zürich zu ermöglichen. Die Einsatzzentrale der Lufthansa-Gruppe koordiniert in enger Zusammenarbeit mit der Crew das weitere Vorgehen. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig technische Sicherheit und eine vorausschauende Entscheidung der Crew für die Sicherheit von Passagieren und Flugzeug sind. Der Airbus A340-300, der nach der Umkehr mit Verzögerung in Zürich landete, ist rund 22 Jahre alt und ein gängiges Modell auf Langstreckenflügen.

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Spirit Airlines lehnt neues Fusionsangebot von Frontier ab

Spirit Airlines hat das neueste Fusionsangebot von Frontier Group, dem Mutterkonzern von Frontier Airlines, abgelehnt. Die Fluggesellschaft erklärte, dass das Angebot für die Aktionäre weniger vorteilhaft sei als ihr eigener, laufender Umstrukturierungsplan. Am 11. Februar 2025 veröffentlichte Spirit Airlines eine Erklärung, in der das Unternehmen detailliert darlegte, warum es den Vorschlag für unzureichend hielt. Frontiers Angebot beinhaltete einen Betrag von 400 Millionen Dollar an nachrangigen Schulden für die Aktionäre von Spirit sowie 19 % des Eigenkapitals von Frontier. Das Angebot sollte den Bedarf von Spirit Airlines an einer bereits angekündigten Kapitalerhöhung über 350 Millionen Dollar ersetzen und eine Streichung einer Kündigungsgebühr von 35 Millionen Dollar im Rahmen des Insolvenzverfahrens bewirken. Spirit Airlines wies jedoch darauf hin, dass das Angebot nicht alle zuvor identifizierten Risiken und Probleme adressierte und dass es für das Unternehmen weniger vorteilhaft sei als der aktuelle Umstrukturierungsplan. Am 7. Februar 2025 unterbreitete Spirit Airlines ein Gegenangebot, das eine höhere Gesamtwertschöpfung von 600 Millionen Dollar in Form von Schulden und 1,185 Milliarden Dollar Eigenkapital für die Aktionäre beinhaltete. Dieses Angebot sollte es Spirit ermöglichen, auf die geplante Kapitalerhöhung zu verzichten, jedoch eine Zahlung der 35 Millionen Dollar Kündigungsgebühr erforderlich machen. Frontier lehnte dieses Gegenangebot jedoch am 10. Februar 2025 ab und beharrte auf seinem ursprünglichen Vorschlag. Spirit Airlines wird seine Umstrukturierung fortsetzen, die voraussichtlich im ersten Quartal 2025 abgeschlossen sein wird. Eine gerichtliche Anhörung zur Bestätigung des Umstrukturierungsplans ist für den 13. Februar 2025 angesetzt. Fast alle Gläubiger haben dem Plan zugestimmt, wobei nur zwei Einwände noch offen

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Ita Airways kündigt Linate-Rostock an

Die Lufthansa-Beteiligung ITA Airways hat ihren Sommerflugplan für 2025 veröffentlicht und eine neue internationale Verbindung angekündigt. Ab dem 7. November 2025 wird die Fluggesellschaft eine direkte Verbindung zwischen Rom Fiumicino und Mauritius aufnehmen. Der Airbus A330neo wird die Strecke zweimal wöchentlich bedienen, freitags und sonntags ab Rom sowie samstags und montags ab Mauritius. Diese neue Route ergänzt das wachsende Angebot der Airline, das immer mehr internationale und interkontinentale Ziele umfasst. Im Sommer 2025 wird ITA Airways insgesamt 59 Ziele anfliegen, darunter 16 nationale und 27 internationale Ziele sowie 16 interkontinentale. Zur Hochsaison werden 12 saisonale Ziele angeboten, darunter beliebte touristische Ziele im Mittelmeerraum wie Griechenland, Spanien und die italienischen Inseln. Diese zusätzlichen Verbindungen sind vor allem von Rom Fiumicino und Mailand Linate erreichbar, darunter Destinationen wie Rhodos, Ibiza und Palma de Mallorca. Zudem wird während der Sommermonate eine Verbindung von Olbia nach Turin sowie eine neue Route von Mailand-Linate nach Rostock-Laage hinzukommen. Die Fluggesellschaft setzt damit auf eine kontinuierliche Expansion, um ihren Passagieren eine breite Auswahl an Zielen in Europa und darüber hinaus zu bieten. Mit der Einführung der neuen Verbindung nach Mauritius und den zusätzlichen saisonalen Zielen wird ITA Airways ihre Präsenz auf dem internationalen Markt weiter stärken.

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Southwest Airlines: Boeing 737-700 muß kurz nach dem Start nach Sacramento zurückkehren

Ein Flug der Southwest Airlines von Sacramento nach Denver mußte am 8. Februar 2025 kurz nach dem Start zum Ausgangsflughafen zurückkehren. Die Boeing 737-700 mit der Flugnummer 2301 meldete ein mögliches Triebwerksproblem, weshalb die Crew sich entschloß, den Flug abzubrechen. Die Maschine landete sicher, und die Passagiere wurden auf ein Ersatzflugzeug umgebucht. Der Vorfall ereignete sich nur 32 Minuten nach dem Abflug. Laut Flugdaten von FlightAware hob das Flugzeug um 08:52 Uhr Ortszeit von der Startbahn 35L des Sacramento International Airport ab. Während des Steigflugs auf eine Höhe von 4000 Fuß meldete die Crew Unregelmäßigkeiten. Nur eine Minute nach Erreichen dieser Höhe entschieden sich die Piloten, umzukehren und nach Sacramento zurückzukehren. Laut dem Nachrichtenportal The Aviation Herald informierte die Crew die Fluglotsen über eine mögliche Triebwerksstörung, weshalb die Maschine umgehend zum Ausgangsflughafen zurückkehren mußte. Die Landung erfolgte um 09:24 Uhr Ortszeit, also nur 32 Minuten nach dem Start. Angespannte Stimmung unter den Passagieren Mehrere Passagiere berichteten über beunruhigende Erlebnisse während des Fluges. Christine Buff, eine Reisende, die nach Raleigh in North Carolina unterwegs war, schilderte ihre Eindrücke dem Nachrichtensender KCRA 3. „Ich roch etwas Seltsames, es war nicht wie frische Luft, sondern eher wie brennende Kabel“, sagte Buff. Sie beschrieb außerdem ein lautes Geräusch während des Startvorgangs: „Als wir abhoben, wurde es plötzlich sehr laut. Es gab einen dumpfen Knall.“ Einige Passagiere gaben an, vermeintliche Flammen am Triebwerk gesehen zu haben. Kurz darauf informierte der Pilot die Reisenden, daß der Flug abgebrochen und nach Sacramento zurückgekehrt werde, um eine technische

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Gedenkort für Terroranschlag am Münchner Flughafen Riem erinnert an Opfer von 1970

55 Jahre nach der vereitelten Flugzeugentführung durch eine palästinensische Terrororganisation am ehemaligen Münchner Flughafen Riem ist dort ein Gedenkort eröffnet worden. Dieser erinnert insbesondere an den Deutsch-Israeli Arie Katzenstein, der bei dem Anschlag am 10. Februar 1970 ums Leben kam. Katzenstein hatte sich während des Angriffs auf eine Handgranate geworfen, um andere Menschen zu schützen. Neben ihm wurden elf weitere Personen verletzt, einige schwer. Der Anschlag galt der Maschine einer israelischen Fluggesellschaft, die in München eine Zwischenlandung eingelegt hatte. Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) wies bei der Eröffnung des Gedenkorts auf die historische Tragweite des Ereignisses hin und kritisierte, dass jüdische Opfer von Terroranschlägen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg oftmals zu wenig beachtet wurden. Aigner betonte, dass sich die Gesellschaft intensiver mit antijüdischen Einstellungen auseinandersetzen müsse, um solche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hob hervor, dass das Attentat und seine Opfer vielfach in Vergessenheit geraten seien. Der Gedenkort solle ein klares Zeichen gegen antisemitischen Terror setzen. Die Kunstinstallation, die nun an dem historischen Ort aufgestellt wurde, zeigt drei goldfarbene Zifferblätter, die auf die Uhrzeiten der Detonationen der drei Sprengkörper am Tag des Attentats hinweisen. Diese Skulptur wurde von der Künstlerin Alicja Kwade geschaffen und befindet sich im Tower des ehemaligen Flughafens auf dem Gelände der Brainlab AG. Der Terroranschlag führte damals zu internationalen Spannungen, doch juristisch wurden die Täter nie zur Rechenschaft gezogen.

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Eurowings gründet eigenen Reiseveranstalter

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Geschäftsfeld und steigt mit einem eigenen Reiseveranstalter in den Markt ein. Die neu gegründete Eurowings Holidays GmbH mit Sitz in Köln wird ab dem 1. April 2025 offiziell ihren Betrieb aufnehmen und bietet künftig maßgeschneiderte Reisepakete an. Mit diesem Schritt verstärkt Eurowings seine Präsenz im Touristiksektor und setzt auf Synergien zwischen dem Flug- und Veranstaltergeschäft. Die neue Gesellschaft basiert auf der bereits etablierten Marke Eurowings Holidays, die seit 2020 unter der HLX-Gruppe von Touristikunternehmer Karlheinz Kögel aufgebaut wurde. Zur schnellen Umsetzung und Etablierung des Geschäfts übernimmt Eurowings Holidays Personal sowie touristische IT-Systeme von Kögels Unternehmen. Insbesondere die Binoli GmbH, eine Tochter der HLX-Gruppe, bringt ihr Know-how und mehr als 50 Mitarbeitende in das neue Unternehmen ein. Insgesamt starten rund 100 Touristik-Experten mit der neuen Marke. Über den Kaufpreis der Übernahme wurde Stillschweigen vereinbart. Strategischer Expansionskurs und neue Geschäftsmöglichkeiten Mit der Gründung eines eigenen Reiseveranstalters positioniert sich Eurowings noch stärker im Feriensegment und nutzt die langjährige Erfahrung der HLX-Gruppe. Das Unternehmen setzt dabei auf ein dynamisches Veranstaltermodell, das flexiblere Reiseangebote ermöglicht als klassische Pauschalreisen. Karlheinz Kögel, bekannt als Pionier der Last-Minute-Reisebranche und Gründer von L’TUR, hat dieses Konzept maßgeblich geprägt. Die Idee dahinter: Reisende können individuelle Pakete aus Flug, Hotel und Transfer kombinieren und erhalten gleichzeitig eine höhere Flexibilität bei Buchung und Stornierung. Besonders hervorzuheben ist der digitale Ansatz von Eurowings Holidays. Die enge Zusammenarbeit mit der Eurowings Digital GmbH, einer Tochtergesellschaft mit Spezialisierung auf E-Commerce, Data Science und Künstliche Intelligenz, soll das Wachstum und

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