Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Bodensee-Airport Friedrichshafen erweitert Sommerflugplan 2025

Der Bodensee-Airport Friedrichshafen wird im Sommer 2025 von insgesamt neun Airlines regelmäßig angeflogen. Neben etablierten Verbindungen nimmt Wizz Air zwei neue Städte in ihr Programm auf: Belgrad und Bukarest. Zudem erhöht die ungarische Fluggesellschaft die Frequenz der Flüge nach Skopje auf drei wöchentliche Verbindungen, womit das Angebot von Wizz Air in Friedrichshafen verdreifacht wird. Ab Mai wird die deutsche Airline MHS in Kooperation mit UKS Touristik erstmals die Ostseeinsel Usedom ansteuern. Darüber hinaus wird MHS einmal wöchentlich die italienische Urlaubsinsel Elba bedienen. Auch klassische Ferienziele wie Kreta (Heraklion) und die türkische Riviera (Antalya) werden durch zusätzliche Flüge verstärkt. Die beliebten Destinationen Rhodos und Mallorca kehren ebenfalls ins Sommerprogramm zurück. Ein weiteres Highlight sind die Flüge des österreichischen Veranstalters Rhomberg Reisen, der Friedrichshafen mit dem griechischen Preveza sowie der französischen Mittelmeerinsel Korsika (Calvi) verbindet. Mit diesen Erweiterungen stärkt der Bodensee-Airport sein Angebot sowohl im Bereich Städtetrips als auch für klassische Urlaubsreisen. Der FDH-Sommerflugplan auf einen Blick:

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Global Airlines bringt A380 über den Nordatlantik

Im Mai dieses Jahres startet die aufstrebende Fluggesellschaft Global Airlines mit einem kühnen Vorhaben: Sie setzt den Airbus A380 auf Transatlantikflügen zwischen Großbritannien und den USA ein. Dieses Vorhaben, das zunächst viele skeptische Blicke auf sich zog, könnte die Luftfahrtlandschaft auf der beliebten Nordatlantikroute nachhaltig verändern. Bereits im Mai sollen die ersten Flüge von Glasgow nach New York und von Manchester nach New York JFK stattfinden – eine Premiere für die Fluggesellschaft, die mit den Jumbojets von China Southern Airlines in die Luft geht. Global Airlines, ein Start-up, das in den letzten Jahren für seine unkonventionellen Ansätze in der Luftfahrtbranche Aufmerksamkeit erregt hat, plant die Nutzung des A380 für die stark nachgefragte Verbindung zwischen Europa und Nordamerika. Der erste kommerzielle Flug soll am 15. Mai 2025 von Glasgow zum New Yorker Flughafen John F. Kennedy (JFK) starten. Sechs Tage später, am 21. Mai 2025, wird die Fluggesellschaft eine weitere A380 von Manchester nach New York JFK fliegen. Die erste Reihe dieser Flüge wird eine Umlaufzeit von jeweils vier Tagen haben, was für eine regelmäßige, aber nicht täglich stattfindende Flugverbindung spricht. Die Entscheidung, den A380 auf dieser Strecke einzusetzen, ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil der Airbus A380, das größte Passagierflugzeug der Welt, in den letzten Jahren zunehmend aus den Flotten vieler Fluggesellschaften entfernt wurde. Die Gründe hierfür liegen in der wirtschaftlichen Effizienz des Superjumbos. Der A380 benötigt eine hohe Passagierauslastung, um rentabel betrieben zu werden, was in der nach der Pandemie immer noch schwankenden Nachfrage nach internationalen Flügen nicht immer

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Schweizer Subventionskürzungen könnten Regionalflughäfen wie Altenrhein gefährden

Die Schweiz steht vor der Herausforderung, ihre Subventionen für die Flugsicherung an den insgesamt 60 Regionalflughäfen des Landes zu überdenken. Ein zentraler Punkt dieser Diskussion ist der Flughafen St. Gallen-Altenrhein, der von den geplanten Kürzungen betroffen sein könnte. Diese Entscheidung könnte nicht nur den Fortbestand des Flughafens gefährden, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Luftfahrtinfrastruktur in der Ostschweiz haben. Im Rahmen des Entlastungspakets 2027 plant die Schweizer Regierung, Subventionen in Höhe von 25 Millionen Schweizer Franken (etwa 26,2 Millionen Euro), die derzeit aus der Mineralölsteuer finanziert werden, zu streichen. Eine Entscheidung, die bei vielen Beteiligten besorgniserregende Reaktionen hervorruft. Der Flughafen St. Gallen-Altenrhein hat diese Entwicklung inzwischen bestätigt und Maßnahmen ergriffen, um den Betrieb trotz der unsicheren finanziellen Lage aufrechtzuerhalten. Finanzielle Unsicherheit und verschobene Infrastrukturprojekte Die Auswirkungen der geplanten Kürzungen haben auch direkte Konsequenzen für den Flughafenbetrieb in St. Gallen-Altenrhein. Die ursprünglich für August dieses Jahres geplante Sanierung der Runway wird aufgrund der unklaren finanziellen Zukunft vorerst ausgesetzt. Thomas Krutzler, CEO der People’s Air Group, die den Flughafen betreibt, erklärte: „Ohne Planungssicherheit macht es keinen Sinn, Millionenbeträge in eine Pistensanierung zu investieren.“ Stattdessen sollen vorerst gezielte Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen die Sicherheit des Betriebs gewährleisten. Krutzler betonte, dass diese Reparaturarbeiten hauptsächlich nachts durchgeführt werden sollen, um den Flugbetrieb nicht zu stören. Die Betriebssperrung des Flughafens, die ursprünglich für die Sanierung vorgesehen war, bleibt jedoch bestehen, und der Flughafen wird zwischen dem 11. und 29. August dieses Jahres weiterhin für den Verkehr geschlossen bleiben. Die Unsicherheit, die mit den finanziellen Kürzungen verbunden

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Easyjet feiert Wien-Comeback

Nach jahrelanger Abwesenheit ist die Billigfluggesellschaft Easyjet seit wenigen Tagen zurück am Wiener Flughafen. Von Mailand-Linate aus nimmt man mehrmals wöchentlich Kurs auf die österreichische Bundeshauptstadt. Der neue Flugplan ab Wien zielt darauf ab, sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber anzusprechen, da Mailand Linate als zentrumsnaher Flughafen der italienischen Modemetropole besonders für Kurztrips und Geschäftsreisen geeignet ist. Thomas Haagensen, Managing Director von Easyjet Europe, betont die Bedeutung der neuen Verbindungen und die kontinuierliche Erweiterung des Streckennetzes, das mittlerweile mehr als 1.000 Direktverbindungen innerhalb Europas sowie in Nordafrika und den Nahen Osten umfasst. Zudem hat Easyjet ein exklusives „Smiles & More“-Angebot für Vielflieger gestartet, bei dem Kunden des Programms „Miles & More“ eine Mitgliedschaft bei Easyjet Plus zu einem ermäßigten Preis erwerben können. Diese Mitgliedschaft bietet zahlreiche Vorteile wie bevorzugtes Boarding, eine Premium-Sitzplatzauswahl sowie schnellere Sicherheitskontrollen an ausgewählten Flughäfen. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, begrüßte die Rückkehr von Easyjet und lobte die gute Zusammenarbeit. Er betonte, dass die kontinuierliche Erweiterung des Streckennetzes das Wachstumspotenzial Wiens als Flughafenstandort unterstreiche.

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EasyJet erweitert Sommerflugplan 2025 in Deutschland

EasyJet baut sein Angebot auf dem deutschen Markt weiter aus und nimmt mit dem Start des Sommerflugplans 2025 neue Strecken in Betrieb. Seit dem 30. März sind die wichtigen Wirtschaftsstandorte Düsseldorf und Frankfurt wieder per Direktflug erreichbar. Zudem erhöht die Airline die Frequenzen an den Flughäfen Berlin-Brandenburg, Hamburg und München. Insgesamt bietet Easyjet im Sommer 2025 mehr als 70 Direktverbindungen in 18 Zielländer an. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung des Streckennetzes ab Berlin-Brandenburg, wo die Airline mit elf stationierten Flugzeugen die größte Flotte am BER unterhält. Neu ins Programm aufgenommen wurden Verbindungen nach Kairo, Liverpool und Lyon, während Urlaubsziele wie Kreta, Korfu und Rhodos mit zusätzlichen Flügen verstärkt werden. In Düsseldorf sind unter anderem neue Verbindungen nach Mailand-Malpensa, Edinburgh, London-Gatwick und Nizza geplant. Frankfurt erhält erstmals Direktflüge nach Mailand-Linate und Rom-Fiumicino. Auch Hamburg und München profitieren von neuen Strecken, darunter tägliche Flüge nach Rom. Zusätzlich bietet Easyjet mit dem Vielfliegerprogramm „Smiles & More“ vergünstigte Mitgliedschaften für Easyjet Plus an. Dieses Programm ermöglicht Vielfliegern Vorteile wie Speedy Boarding, Fast Track Security und kostenlose Umbuchungen. Zudem sind über den hauseigenen Anbieter Easyjet Holidays zahlreiche Pauschalreisen buchbar, die Flug, Unterkunft und Gepäck umfassen.

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

Ryanair verringert Flüge ab Zadar im April 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair plant im April 2025 eine erhebliche Reduktion ihres Flugangebots ab ihrer saisonalen Basis in Zadar, Kroatien. Im Vergleich zum Vorjahr wird die Airline ihre wöchentlichen Abflüge aus der Küstenstadt um 37,8 % reduzieren, was zu einem Rückgang von etwa 37 Flügen pro Woche führt. Insgesamt sind nur 260 Flüge aus Zadar geplant, was eine Reduktion von 36,4 % gegenüber dem Vorjahresmonat darstellt. Dies bedeutet auch einen spürbaren Rückgang der Kapazität am Flughafen Zadar, die um rund 30,7 % sinken wird. Die Reduzierung der Flüge im April ist jedoch nur vorübergehend. Ab dem Sommer, in den Monaten Juni, Juli und August, plant Ryanair, ihr Angebot wieder deutlich auszubauen. Die Fluggesellschaft wird zusätzliche 15 wöchentliche Abflüge aus Zadar anbieten, insbesondere auf beliebten Strecken wie nach Poznan, Charleroi, Baden-Baden und Gdansk. Darüber hinaus werden neue Verbindungen nach Bratislava, Bari und Rom Fiumicino aufgenommen. Einige bestehende Routen, wie nach Warschau Modlin, London Stansted und Hamburg, erfahren dagegen eine Reduzierung. Trotz der April-Kürzungen bleibt Ryanair die dominierende Fluggesellschaft am Flughafen Zadar. Im Jahr 2024 hatte die Airline 81,2 % der gesamten Kapazität des Flughafens ausgemacht und trug maßgeblich zum Wachstum des Flughafens bei, der im vergangenen Jahr einen Passagierrekord von 1,59 Millionen verzeichnete. Ryanair wird diesen Sommer weiterhin 53 europäische Ziele ab Zadar bedienen, auch wenn die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze aufgrund der Kürzungen im April insgesamt um 16,7 % zurückgeht.

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Beinahe-Kollision zwischen Delta Air Lines und US-Luftwaffenjet über Washington D.C.

Am Nachmittag des 28. März 2025 kam es über Washington D.C. zu einem gefährlichen Zwischenfall: Ein Airbus A319 der Delta Air Lines und ein T-38 Talon Jet der US-Luftwaffe näherten sich während des Starts des Passagierflugzeugs bedrohlich an. Dank der schnellen Reaktion der Fluglotsen und der Besatzungen konnte eine Katastrophe verhindert werden. Delta-Flug 2983, mit Ziel Minneapolis-St. Paul International Airport, startete gegen 15:15 Uhr Ortszeit vom Ronald Reagan Washington National Airport. Zeitgleich befand sich eine Formation von vier T-38 Talon Jets der US-Luftwaffe auf dem Weg zu einem geplanten Überflug des Arlington National Cemetery entlang des Potomac River. Kurz nach dem Abheben erhielt die Besatzung des Delta-Fluges eine Warnung des bordeigenen Traffic Collision Avoidance Systems (TCAS) über die Nähe eines anderen Flugzeugs. Die Fluglotsen reagierten umgehend und erteilten beiden Flugzeugen korrigierende Anweisungen, um eine Kollision zu verhindern. Der Delta-Flug setzte seine Reise fort und landete sicher in Minneapolis. Hintergrund des T-38 Talon Der T-38 Talon ist ein zweistrahliges, hochfliegendes Überschall-Trainingsflugzeug, das während des Kalten Krieges von Northrop entwickelt wurde und bis heute in verschiedenen Rollen von der US-Luftwaffe und anderen verbündeten Streitkräften eingesetzt wird. Die Federal Aviation Administration (FAA) hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. Senatorin Amy Klobuchar äußerte Besorgnis über die Nähe von Militärjets zum kommerziellen Luftraum und forderte das Verteidigungsministerium auf, die Sicherheitsprotokolle zu überprüfen. Frühere Zwischenfälle und Sicherheitsbedenken Dieser Beinahe-Zusammenstoß ereignete sich fast zwei Monate nach einer tödlichen Kollision in der Nähe desselben Flughafens, bei der ein Passagierflugzeug und ein Armeehubschrauber über dem Potomac River zusammenstießen und

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Ita Airways zieht in Frankfurt und München in Lufthansa-Bereiche

Mit dem Beginn des Sommerflugplans 2025 am 30. März 2025 wurde in weiterer Schritt in der Integration von ITA Airways in die Lufthansa Group vollzogen. An den deutschen Drehkreuzen Frankfurt und München werden künftig alle Flüge von ITA Airways in den Terminals der Lufthansa Group abgefertigt. Dieser Umzug ermöglicht es den Passagieren, von verkürzten Umsteigezeiten und verbesserten Verbindungen zu profitieren. In Frankfurt wechselt ITA Airways vom Terminal 2 in das von der Lufthansa Group genutzte Terminal 1. Dadurch starten die Flüge der italienischen Fluggesellschaft künftig aus den Gatebereichen A und B, was die Wege für die Fluggäste erheblich verkürzt. Zudem ermöglicht die Nähe zum Fernbahnhof der Deutschen Bahn mit ICE-Anbindung eine komfortable Weiterreise. Am Münchner Flughafen zieht ITA Airways vom Terminal 1 in das gemeinsam von Lufthansa und dem Flughafen München betriebene Terminal 2 sowie den dazugehörigen Satelliten um. Auch an den übrigen Drehkreuzen der Lufthansa Group, darunter Brüssel, Rom, Wien und Zürich, befinden sich alle Fluggesellschaften des Konzerns bereits unter einem Dach. Dies erleichtert den Umsteigeprozess und verbessert das Reiseerlebnis für die Kunden. Beispielsweise bestand am Flughafen Zürich bereits zuvor eine nahtlose Verbindung zwischen Swiss und ITA Airways. Erweiterte Codeshare-Flüge und harmonisierte Streckennetze Mit dem neuen Sommerflugplan starten ITA Airways und die Airlines der Lufthansa Group zudem gemeinsame Codeshare-Flüge. Die Streckennetze sind nun aufeinander abgestimmt und ermöglichen es den Passagieren, Flüge in einer einzigen Buchung zu kombinieren. Über 100 neue Codeshare-Verbindungen innerhalb Europas stehen zur Verfügung, wodurch Reisende von erweiterten Flugoptionen profitieren. So können Lufthansa Group Gäste über Codesharing

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Exklusiver Sicherheitsbereich für Premium-Kunden bei ANA in Tokio

All Nippon Airways (ANA), Japans größte Fluggesellschaft, bietet ihren Premium-Kunden nun ein neues, exklusives Reiseerlebnis am Flughafen Tokio/Haneda. Mit der Einführung des „ANA Suite Express“ im Inlandsterminal erhalten Mitglieder des Diamond-Status im ANA Mileage Club ein noch komfortableres und zeitsparenderes Sicherheitskontrollerlebnis. Der neue Bereich wurde speziell für Kunden eingerichtet, die bereits im Voraus eingecheckt und ihr Gepäck aufgegeben haben. Dieser exklusive Sicherheitskontrollpunkt ermöglicht einen schnellen Zugang zur ANA Suite Lounge, ohne dass Laptops oder Flüssigkeiten aus dem Gepäck genommen werden müssen. Dies sorgt für eine deutlich verkürzte Wartezeit und vereinfacht den Sicherheitsprozess erheblich. Das ANA Suite Express befindet sich zentral in der Abflughalle und ist von den Bahnhöfen und Bushaltestellen des Flughafens gut erreichbar. Das neue Angebot ist Teil des kontinuierlichen Bestrebens der Fluggesellschaft, das Reiseerlebnis für ihre Premium-Passagiere zu optimieren. Zusätzlich steht den Diamond-Mitgliedern auch der ANA Suite Check-in zur Verfügung, der eine noch persönlichere Betreuung bei der Gepäckaufgabe bietet. Mit dieser Neuerung setzt ANA ihren Kurs fort, das Passagiererlebnis zu verbessern und ihren Kunden ein komfortables und effizientes Reisen zu ermöglichen.

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Lufthansa Group verbessert Kundenservice

Die Lufthansa Group hat zum Start des Sommerflugplans ihren Kundenservice deutlich ausgebaut. Ziel ist es, Reisenden bei Umbuchungen, Gepäckverfolgung und Flugunregelmäßigkeiten einen besseren Service zu bieten. Digitale Angebote, insbesondere über die App, wurden erweitert, um die Reiseplanung zu vereinfachen. Kunden können nun flexibler umbuchen, Sitzplätze reservieren und bei Flugplanänderungen automatisch Erstattungen erhalten. Die Einführung der Travel ID soll die Reiseerfahrung weiter verbessern, indem personalisierte Informationen und Lösungen bereitgestellt werden. Zudem können Gepäckstücke mit AirTags verfolgt und Online-Formulare für Kompensationsforderungen genutzt werden. Ein neues Help Center bietet Unterstützung bei Serviceanfragen, und ein KI-Chat-Assistent steht in mehreren Sprachen zur Verfügung. Die Lufthansa Group setzt auf digitale Innovationen und verbesserte Kommunikationskanäle, um den Kundenservice zu optimieren und das Reiseerlebnis zu verbessern.

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