Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Tuifly und Vereinigung Cockpit einigen sich auf neuen Vergütungstarifvertrag

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat sich mit der Fluggesellschaft Tuifly auf wesentliche Punkte eines neuen Vergütungstarifvertrages geeinigt. Laut einem Rundschreiben der Gewerkschaft, das der Redaktion von airliners.de vorliegt, wurden insbesondere Regelungen zur Vergütung und den jährlichen Stufensprüngen getroffen. Demnach sollen die Vergütungstabellen künftig wieder linear ansteigen, und auch die Vergütung von Trainern sowie für Mehrflugstunden wird angehoben. Weitere Details zur konkreten Umsetzung wurden jedoch nicht bekanntgegeben. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Vereinbarung ist die Verlängerung der „Protokollnotiz Nummer 7“, die sich mit der Versorgung und Versicherung der Piloten befasst. Diese Vereinbarung war ursprünglich zum Jahresende 2024 ausgelaufen, wurde jedoch nun um drei Jahre verlängert. Die Tarifverhandlungen zwischen VC und Tuifly scheinen damit ohne größere Konflikte vonstattenzugehen. Die endgültige Vereinbarung steht jedoch noch aus. Auf der anderen Seite sind die Verhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi für das Bodenpersonal und die Kabinenbesatzung noch nicht abgeschlossen. Verdi hatte jüngst ein Angebot von Tuifly abgelehnt und mit ersten Warnstreiks im Februar 2025 gedroht, da das Arbeitgeberangebot nach der vierten Tarifrunde nicht als verhandlungsfähig betrachtet wurde.

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Solo-Reisen: Immer mehr Frauen entdecken das Alleinreisen

Die Zahl der alleinreisenden Frauen wächst stetig. Laut aktuellen Studien zeigt sich, dass immer mehr Frauen weltweit das Abenteuer alleine zu reisen suchen. Besonders in Städten wie Honolulu, Amsterdam und Kopenhagen gelten hohe Sicherheitsstandards, was diese Reiseziele besonders für Frauen attraktiv macht. Sie bieten gute Gesundheitsversorgung und geringe Kriminalitätsraten, was das Reisen für Alleinreisende sicherer und angenehmer gestaltet. Auch ältere Frauen entscheiden sich zunehmend, Solo-Reisen zu unternehmen. Eine Studie aus Australien zeigt, dass Frauen über 60 immer häufiger alleine auf Reisen gehen, um neue Erfahrungen zu sammeln und ihre persönliche Freiheit zu genießen. Der Trend wird durch verbesserte finanzielle Möglichkeiten und eine gute Gesundheitsversorgung begünstigt. Reiseveranstalter reagieren auf diesen Trend und bieten spezielle Pakete für alleinreisende Frauen an. Diese Angebote beinhalten häufig maßgeschneiderte Reisen, die auf die Bedürfnisse von Solo-Reisenden abgestimmt sind. Gleichzeitig gibt es vermehrt Destinationen, die als besonders sicher für Frauen gelten und auf deren Bedürfnisse Rücksicht genommen wird. Experten raten alleinreisenden Frauen, sich gut vorzubereiten. Dazu gehört, sich über das Reiseziel zu informieren und wichtige Notfallkontakte parat zu haben, um das Sicherheitsgefühl während der Reise zu stärken.

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Fly Dubai eröffnet modernes Ausbildungszentrum für Piloten in Dubai

Die Fluggesellschaft Fly Dubai steht kurz der Inbetriebnahme ihres neuen Trainingszentrums. Die Einrichtung stellt einen bedeutenden Schritt in der Expansionsstrategie der Airline dar und unterstreicht die Bedeutung professioneller Pilotenausbildung für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Das neue Ausbildungszentrum, das sich auf dem Campus von Fly Dubai in Dubai befindet, erstreckt sich über eine Fläche von 38.000 Quadratfuß und wurde mit einer erheblichen Investition errichtet. Es beherbergt derzeit zwei Full-Flight-Simulatoren (FFS) für Flugzeuge der Boeing-737-Familie, wobei zwei weitere Simulatoren bis Ende 2026 installiert werden sollen. Diese hochentwickelten Trainingssysteme ermöglichen es den Piloten, verschiedene Flugbedingungen und Szenarien in einer sicheren Umgebung zu erproben. Nach Angaben der Fluggesellschaft ist das neue Zentrum darauf ausgelegt, jährlich über 43.000 Trainingsstunden zu absolvieren. Die gesteigerte Flexibilität bei der Pilotenausbildung sowie der sofortige Zugang zu den Simulatoren sollen dazu beitragen, den wachsenden Bedarf an qualifizierten Piloten sowohl für Fly Dubai als auch für andere Fluggesellschaften zu decken. „Die erhöhte Flexibilität in den Trainingsplänen und der sofortige Zugriff auf die Simulatoren werden nicht nur die Ausbildungsqualität von Fly Dubai steigern, sondern langfristig auch anderen Airlines zur Verfügung stehen“, erklärte das Unternehmen in einer Stellungnahme. Investition in die Zukunft der Luftfahrt Neben den Flugsimulatoren bietet das Zentrum eine Vielzahl weiterer Ausbildungseinrichtungen, darunter Briefing- und Debriefing-Räume, Klassenzimmer sowie computergestützte Trainingsräume. Die modulare Bauweise der Anlage ermöglicht eine zukünftige Erweiterung, um sich an die sich stetig ändernden Anforderungen der Luftfahrtbranche anzupassen. Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Vorsitzender von Fly Dubai, betonte die strategische Bedeutung des neuen Zentrums: „Ich

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EasyJet-Flug muss wegen medizinischem Notfall des Kapitäns in Athen notlanden

Ein EasyJet-Flug von Hurghada nach Manchester musste am 8. Februar 2025 außerplanmäßig in Athen landen, nachdem der Kapitän während des Fluges gesundheitliche Probleme bekam. Der Erste Offizier übernahm umgehend die Kontrolle über das Flugzeug und leitete die sichere Landung auf dem Flughafen Athen-Eleftherios Venizelos ein. Der Vorfall ereignete sich an Bord von EasyJet-Flug U2-2252, einer Airbus A320-200N-Maschine mit der Registrierung G-UZEE. Etwa zwei Stunden nach dem Start aus dem ägyptischen Badeort Hurghada befand sich das Flugzeug auf einer Flughöhe von 36.000 Fuß (FL360), als sich die Situation zuspitzte. Laut Passagierberichten eilte das Kabinenpersonal plötzlich nach vorne und forderte dringend medizinische Hilfe an Bord an. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Maschine rund 110 nautische Meilen süd-südöstlich von Athen. Nachdem der Zustand des Kapitäns bewertet wurde, entschied der Erste Offizier, den Flug zum nächstgelegenen geeigneten Flughafen umzuleiten. Etwa eine Stunde später setzte die Maschine sicher auf der Landebahn 03L des Athener Flughafens auf. Einsatzkräfte warten auf dem Rollfeld Nach der Landung standen bereits Rettungskräfte bereit. Feuerwehr, Polizei und Sanitäter eilten zum Flugzeug, um den Kapitän medizinisch zu versorgen. Sein aktueller Gesundheitszustand wurde von der Fluggesellschaft nicht näher erläutert. Ein Sprecher von EasyJet bestätigte den Vorfall und betonte, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen wurden, um die Auswirkungen für die Passagiere zu minimieren. „Der Flug wurde nach Athen umgeleitet, da der Kapitän medizinische Hilfe benötigte. Der Erste Offizier übernahm die Landung, und das Flugzeug wurde von Sanitätern in Empfang genommen.“ Verspätung und Betreuung der Passagiere Da die planmäßige Weiterreise nach Manchester nicht sofort

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Lufthansa Technik Component Services erweitert Standort in Tulsa

Lufthansa Technik Component Services (LTCS), eine hundertprozentige US-Tochtergesellschaft der Lufthansa Technik AG, hat mit der Erweiterung ihres Werks am Tulsa International Airport begonnen. Der Spatenstich markiert den Beginn einer millionenschweren Investition, die das Unternehmen als führenden Anbieter von Überholungs-, Wartungs- und Reparaturdienstleistungen für Flugzeugkomponenten in Amerika stärken soll. Durch die Erweiterung wird die Gesamtfläche des Werks um 2.300 auf über 13.000 Quadratmeter vergrößert. Die Fertigstellung des neuen Gebäudes ist für Ende 2025 geplant und wird sowohl die Verwaltung als auch eine modernisierte Avionik-Werkstatt beherbergen. Zudem werden die bestehenden Hangars renoviert, um zusätzliche Werkstattflächen zu schaffen und die Produktionskapazität zu erhöhen. Insgesamt entstehen 90 neue Arbeitsstationen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. LTCS plant, sein Dienstleistungsportfolio um die Reparatur von Integrated Drive Generators (IDG) zu erweitern. Diese Komponenten wandeln die Drehzahl der Triebwerke in eine konstante Generatordrehzahl um und versorgen das Flugzeug mit Strom. Bereits kürzlich führte LTCS Reparaturservices für Air Data Inertial Reference Units (ADIRUs) ein, die wichtige Informationen über Geschwindigkeit, Flughöhe und Position des Flugzeugs liefern. Thomas Illner, Geschäftsführer und Leiter der Region Americas bei LTCS, betonte, dass die Erweiterung die Kapazitäten und das Serviceangebot erhöht, um Fluggesellschaften in Amerika besser zu unterstützen und die Position als strategischer Partner in der Region auszubauen. Michael Scheferhoff, scheidender Co-Geschäftsführer und Leiter der Operations Americas bei LTCS, ergänzte, dass der Ausbau zusätzlichen Raum für den Betrieb schafft und den Weg für weiteres Wachstum ebnet, einschließlich der Einstellung neuer Mitarbeiter. Oklahomas Vizegouverneur Matt Pinnell hob die Bedeutung der Expansion für die Luft-

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Niederlande setzen auf das moderne Trainingssystem PC-7 MKX für die militärische Flugausbildung

Die Koninklijke Luchtmacht (Königlich Niederländische Luftwaffe) hat mit Pilatus Aircraft einen Vertrag über die Lieferung von acht PC-7 MKX Flugzeugen und den dazugehörigen bodenbasierten Trainingssystemen unterzeichnet. Dieses hochmoderne Trainingssystem wird ab der ersten Hälfte des Jahres 2027 die militärische Grundausbildung der niederländischen Militärpilotinnen und -piloten auf ein neues Niveau heben. Es bietet eine kosteneffiziente Lösung für die fliegerische Ausbildung und setzt zugleich einen neuen Standard im Bereich der Luftwaffenausbildung. Der PC-7 MKX ist ein innovatives Trainingsflugzeug, das den angehenden Militärpiloten eine praxisorientierte und zugleich kostengünstige Ausbildung ermöglicht. Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung der niederländischen Beschaffungsbehörde „Material & IT Command“ (COMMIT) konnte Pilatus den Zuschlag für die Lieferung der neuen Trainingssysteme erhalten. Neben den Flugzeugen umfasst das Paket auch vier Simulatoren und eine Reihe von fortschrittlichen bodenbasierten Trainingshilfsmitteln, darunter Virtual-Reality-Komponenten. Diese tragen dazu bei, das Engagement und die Immersion der Flugschüler sowie der Ausbilder zu erhöhen. Der PC-7 MKX zeichnet sich durch seine innovative Nutzung von Simulationstechnologien aus, die eine frühzeitige Integration von fortschrittlichen Trainingsmethoden ermöglichen. So werden beispielsweise Tools für die Missionsplanung und Nachbesprechung sowie ein fortschrittliches Training Management System eingesetzt, die den angehenden Piloten einen operativen Einblick und eine detaillierte Leistungsanalyse bieten. Dies soll dazu beitragen, das Situationsbewusstsein zu schärfen und die Lerneffizienz zu steigern, sodass die Ausbildung schneller und effektiver erfolgt. Die enge Partnerschaft zwischen Pilatus und der Koninklijke Luchtmacht Die niederländische Luftwaffe und Pilatus pflegen eine langjährige Partnerschaft. Diese begann 1988 mit der Lieferung von PC-7 Trainingsflugzeugen und wird nun mit dem neuen PC-7 MKX fortgesetzt. Der

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Kollision zwischen zwei Flugzeugen auf dem Flughafen Seattle-Tacoma

Am Mittwoch, den 5. Februar 2025, ereignete sich auf dem Vorfeld des Seattle-Tacoma International Airport eine Kollision zwischen zwei Passagierflugzeugen. Eine Boeing 787-9 der Japan Airlines, die aus Tokio-Narita angekommen war, berührte beim Rollen zum Gate mit ihrer rechten Tragfläche das Heck einer geparkten Boeing 737 von Delta Air Lines, die sich in der Enteisung befand. Der Vorfall geschah gegen 10:17 Uhr Ortszeit. Nach bisherigen Informationen wurden keine Verletzten gemeldet. Beide Flugzeuge wurden jedoch beschädigt und mussten nach dem Vorfall einer technischen Inspektion unterzogen werden. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Der Flugverkehr am Flughafen wurde durch die Kollision nicht wesentlich beeinträchtigt, jedoch mussten Passagiere und Besatzung der betroffenen Maschinen mit Verzögerungen rechnen. Die US-Luftfahrtbehörde FAA und die National Transportation Safety Board (NTSB) haben Ermittlungen zur Ursache der Kollision eingeleitet. Eine zentrale Frage dabei ist, ob Kommunikationsprobleme oder ein Fehler in den Bodenabläufen zu dem Vorfall geführt haben könnten. Auch die Wetterbedingungen zum Zeitpunkt der Kollision werden in die Untersuchung einbezogen.

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Alpine Hospitality Summit 2025: Zukunft der Ferienhotellerie im Fokus

Am 15. Mai 2025 findet in Kitzbühel der Alpine Hospitality Summit statt. Rund 280 Entscheidungsträger aus der alpinen Hotelimmobilien- und Ferienhotellerie kommen im Grand Tirolia Kitzbühel zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche zu diskutieren. Die von der Prodinger Tourismusberatung organisierte Veranstaltung beleuchtet zentrale Themen wie Investitionen, Architekturtrends und neue Geschäftsmodelle in der Hotellerie. Ein Schwerpunkt liegt auf der zunehmenden Bedeutung medizinischer Gesundheitsangebote in Hotels. Der Trend geht weg von klassischen Wellnessangeboten hin zu fundierten Medical-Wellness-Konzepten, die insbesondere im Luxussegment stark nachgefragt werden. Darüber hinaus wird der rechtliche Rahmen für Hotelentwicklungen thematisiert, etwa in Bezug auf Raumordnung und Bauvorschriften. Auch die Expansion internationaler Hotelgruppen in den Alpen wird im Rahmen der Konferenz analysiert. Zu den prominenten Teilnehmern gehört Dr. Christian Harisch, Obmann des Tourismusverbands Kitzbühel und Gründer der Lanserhof-Gruppe. Mit seinen erfolgreichen Gesundheitsresorts zeigt er, wie medizinische Innovationen in die Hotellerie integriert werden können. Die Veranstaltung richtet sich an Investoren, Betreiber und Branchenexperten, die sich über die neuesten Entwicklungen im alpinen Tourismus austauschen möchten.

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München Airport International übernimmt Management und Betrieb von Doncaster Sheffield Airport

München Airport International (MAI) hat bekannt gegeben, dass es den Betrieb und das Management des Doncaster Sheffield Airports (DSA) ab dem Frühjahr 2026 übernehmen wird. In Zusammenarbeit mit den Partnern FlyDoncaster Ltd. und dem britischen Unternehmen FP Airports Ltd. hat MAI ehrgeizige Pläne, den Flughafen zu einem wettbewerbsfähigen und passagierfreundlichen Drehkreuz zu entwickeln. Dies stellt das erste Projekt von MAI im Vereinigten Königreich dar und hebt den zunehmenden Einfluss des Unternehmens auf den internationalen Flughafenmarkt hervor. Doncaster Sheffield Airport, der in der Vergangenheit teils unter geringer Auslastung litt, hat in den letzten Jahren wiederholt Aufmerksamkeit erregt. Mit der Unterstützung von MAI erhofft sich der Flughafen, zu einem wichtigen Knotenpunkt für Reisen in Großbritannien und darüber hinaus zu werden. Die Partnerschaft zielt darauf ab, DSA nicht nur als Flughafen zu revitalisieren, sondern auch als strategische Basis für wirtschaftliche Entwicklung und Wachstum in der Region Yorkshire und darüber hinaus zu etablieren. Lorenzo di Loreto, Geschäftsführer von MAI, betonte die Bedeutung des Projekts für Doncaster und die umliegende Region. Der Flughafen bietet laut di Loreto großes Potenzial, die wirtschaftliche Entwicklung durch den Ausbau von Geschäftsreisen, Tourismus und regionaler Anbindung zu fördern. In diesem Zusammenhang sollen nicht nur die Passagierzahlen gesteigert, sondern auch Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Ausbau der regionalen Infrastruktur und die Schaffung von Verbindungen zu wichtigen Wirtschaftszentren könnten langfristig positive Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft haben. Partnerschaft mit FlyDoncaster und FP Airports Die Zusammenarbeit von MAI mit FlyDoncaster Ltd. und FP Airports Ltd. stellt eine solide Grundlage für den Wiederaufbau und die

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Abu Dhabi Airports verzeichnet Rekordzahlen

Im Jahr 2024 verzeichnete Abu Dhabi Airports einen Passagierzuwachs, der die bisherigen Rekorde weit übertraf. Insgesamt wurden 29,4 Millionen Passagiere abgefertigt – ein Anstieg von 28,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieses außergewöhnliche Wachstum ist das Ergebnis einer erfolgreichen Strategie, die sowohl die Erweiterung des Netzwerks als auch neue Partnerschaften mit Fluggesellschaften umfasst. Besonders Zayed International Airport (AUH) spielte eine zentrale Rolle und konnte im vergangenen Jahr nicht nur 29 neue Strecken hinzuzufügen, sondern auch acht neue Fluggesellschaften willkommen heißen, darunter britische Airways und Air Astana. Auch die Luftfrachtentwicklung trug erheblich zu diesem Erfolg bei: Der Frachtverkehr stieg um 21 %, was zu einem Gesamtvolumen von 678.990 Tonnen führte. Die signifikante Steigerung der Passagierzahlen ist auf die Erweiterung des internationalen Flugnetzwerks und die Aufnahme neuer Fluggesellschaften zurückzuführen. Abu Dhabi hat es geschafft, strategische Partnerschaften zu etablieren, die das Flugangebot deutlich erweitern. Mit dem Zuwachs an internationalen Flugverbindungen stärkt AUH seine Stellung als globaler Luftverkehrsknoten. Besonders hervorzuheben sind die neuen Flugverbindungen, die zu einer besseren Vernetzung des Emirats mit wichtigen internationalen Zielen führen. Durch die Aufnahme renommierter Airlines wie British Airways und Air Astana konnte AUH seine Attraktivität für Passagiere weltweit weiter steigern. Verbesserte Passagierdienste und infrastrukturelle Weiterentwicklungen Neben der Erweiterung des Flugnetzes wurden auch die Passagierdienste und die Infrastruktur von Abu Dhabi Airports signifikant verbessert. Die Einführung von biometrischen Touchpoints zur vereinfachten Passagierabfertigung ist ein herausragendes Beispiel für den technologischen Fortschritt am Flughafen. Diese Maßnahmen steigern nicht nur den Komfort für die Reisenden, sondern tragen auch zu einer höheren Effizienz

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