Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Qatar Airways Cargo, IAG Cargo und MASkargo planen gemeinsames Frachtgeschäft

Die Frachtsparten von Qatar Airways, der International Airlines Group (IAG Cargo) und MAB Kargo (MASkargo) haben auf der Fachmesse Air Cargo Europe in München ihre Pläne für ein gemeinsames globales Frachtgeschäft bekräftigt. Die im April 2025 erstmals angekündigte Partnerschaft strebt nun, vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden, einen offiziellen Start zum Ende des Jahres 2025 an. Ziel der Kooperation ist es, Kunden im globalen Luftfrachtmarkt erweiterte Routenoptionen, erhöhte operative Flexibilität und eine verbesserte Konnektivität zu bieten. Das gemeinsame Vorhaben verspricht eine optimierte Routenführung und grössere Kapazitäten, welche die Regionen Asien-Pazifik, den Nahen Osten, Afrika, den indischen Subkontinent, Europa und Amerika verbinden sollen. Durch die Partnerschaft sollen neue Verbindungen entstehen, die bisher nicht über eine einzige Buchung zugänglich waren, und somit neue globale Handelsmöglichkeiten erschliessen. In der Anfangsphase liegt der Fokus auf wichtigen Frachtmärkten, wobei eine Ausweitung auf weitere Länder in späteren Phasen nach erfolgten Genehmigungen vorgesehen ist. Die drei beteiligten Fluggesellschaften werden ihre Systeme, Prozesse und Angebote schrittweise angleichen, um einen reibungslosen Übergang für ihre Kunden zu gewährleisten. Zukünftig sollen optimierte Produkte, Dienstleistungen, verbesserte digitale Lösungen sowie ein gemeinsames Avios-Treueprogramm Teil des Angebots sein. Zudem wollen die Partner ihre Fracht- und Frachtraumkapazitäten in ihren jeweiligen Netzwerken optimieren und die Koordination bei der Bodenabfertigung und beim Lkw-Transport verbessern. Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit werden die drei Unternehmen separate Vereinbarungen mit dem Welternährungsprogramm (WFP) treffen. Wie auf der Air Cargo Europe bekannt gegeben wurde, werden sie gemeinsam 1000 Tonnen kostenlose Frachtkapazität zur Verfügung stellen, um das WFP bei der Verteilung von Nahrungsmitteln und Hilfsgütern

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Rauch im Flugzeug: Überhitzter Akku-Lader zwingt Southwest-Jet zur Zwischenlandung

Ein Flug der amerikanischen Fluggesellschaft Southwest Airlines von Baltimore nach Tampa, Florida, mußte außerplanmäßig in Myrtle Beach, South Carolina, landen, nachdem ein Akku-Ladegerät eines Passagiers überhitzte und Rauch entwickelte. Wie das Portal „The Aviation Herald“ berichtete, handelte es sich bei dem betroffenen Flugzeug um eine Boeing 737-700 mit der Registrierung N7713A, Flugnummer WN-1844. Das Flugzeug befand sich in Reiseflughöhe FL400, etwa 80 Seemeilen südöstlich von Myrtle Beach, als sich der Vorfall ereignete. Nach weiteren etwa 20 Minuten Flugzeit landete die Maschine sicher auf der Landebahn 36 des Flughafens Myrtle Beach. Nach einer Wartezeit von viereinhalb Stunden setzte ein Ersatzflugzeug, eine Boeing 737 MAX 8 mit der Kennung N8947Q, die Reise nach Tampa fort. Das ursprüngliche Flugzeug war 16 Stunden nach der Landung in Myrtle Beach wieder einsatzbereit. Häufung von Zwischenfällen mit Lithium-Ionen-Batterien Dieser Vorfall reiht sich ein in eine Serie von Beinahe-Katastrophen und tatsächlichen Bränden, die durch Lithium-Ionen-Batterien in Flugzeugen verursacht wurden. Wie bereits berichtet, hat Southwest Airlines ihre Richtlinien geändert und verlangt nun, daß Passagiere ihre Powerbanks und tragbaren Ladegeräte während des Fluges sichtbar aufbewahren und benutzen müssen. Ziel dieser Maßnahme ist es, im Falle einer Fehlfunktion schneller Hilfe leisten zu können. Von den neun von der Federal Aviation Administration (FAA) in diesem Jahr dokumentierten Zwischenfällen mit Lithiumbatterien wurde nur einer durch einen Akku-Pack verursacht. Dennoch waren Akku-Packs in den vergangenen 20 Jahren für die überwiegende Mehrheit der dokumentierten Ereignisse verantwortlich. Die neue Regelung von Southwest verbietet nun auch die Nutzung tragbarer Ladegeräte, wenn diese in Taschen oder Gepäckfächern

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Wo Übernachten und Essen günstiger oder teurer sind als in Deutschland

Das Statistische Bundesamt hat einen aufschlußreichen Vergleich der Preise für Hotel- und Gaststättendienstleistungen in verschiedenen europäischen Urlaubsländern veröffentlicht. Die Analyse zeigt deutliche Preisunterschiede im Vergleich zu Deutschland. Während Urlauber in einigen süd- und osteuropäischen Ländern deutlich weniger für Restaurantbesuche und Hotelübernachtungen ausgeben müssen, sind diese Dienstleistungen in anderen, insbesondere nordeuropäischen Ländern sowie in der Schweiz, merklich teurer. Die amtlichen Zahlen bestätigen, was viele Reisende aus eigener Erfahrung kennen: Die Urlaubskasse wird je nach Destination unterschiedlich stark beansprucht. Wer primär auf die Kosten für Unterkunft und Verpflegung achtet, findet in Albanien und Nordmazedonien die günstigsten Bedingungen. Dort liegen die Preise für Hotel- und Gaststättendienstleistungen um beachtliche 52 beziehungsweise 51 Prozent unter dem deutschen Niveau. Auch Bulgarien lockt mit ähnlicher Preisgünstigkeit (-51 Prozent). Preiswerte Klassiker und teurer Norden Unter den klassischen Urlaubsländern erweisen sich Portugal mit einem Preisabschlag von 35 Prozent und die Türkei mit 31 Prozent als vergleichsweise preiswert. Spanien bietet sich mit einer Ersparnis von 25 Prozent ebenfalls als attraktives Ziel für kostenbewußte Reisende an. Diese Länder sind nicht nur für ihre kulturellen und landschaftlichen Reize bekannt, sondern nun auch amtlich als Destinationen mit einem günstigeren Preisniveau für touristische Dienstleistungen ausgewiesen. Anders sieht die Situation in den nordeuropäischen Ländern aus. Hier müssen Urlauber tiefer in die Tasche greifen, insbesondere in Island, wo die Preise für Übernachtungen und Restaurantbesuche um satte 49 Prozent über dem deutschen Durchschnitt liegen. Auch Dänemark (+28 Prozent) und Norwegen (+25 Prozent) präsentieren sich als eher kostspielige Reiseziele. Schweden bildet mit einem Preisaufschlag von lediglich 8 Prozent

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Flughafen Riga plant Neubau eines Passagierterminals

Der Flughafen Riga, Lettlands größter Airport, verzeichnet ein deutliches Wachstum im Passagier- und Frachtverkehr und plant daher den Neubau eines Passagierterminals. Wie der Flughafenbetreiber bekanntgab, sollen die Bauarbeiten in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 beginnen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme sind für 2029 vorgesehen. Das Ausbauprojekt umfasst eine Gesamtfläche von 45.000 Quadratmetern und beinhaltet neben dem eigentlichen Terminal einen Komplex für die Gepäckabfertigung und -sortierung sowie neue Zufahrtsstraßen und ein Parkhaus. Der Flughafen betont, daß der laufende Betrieb während der gesamten Bauzeit ohne Unterbrechungen aufrechterhalten werde. Das Wachstum des Flughafens wird maßgeblich durch die lettische Fluggesellschaft Air Baltic getragen, aber auch andere Airlines wie Flydubai, die im Dezember eine neue Verbindung nach Dubai aufnimmt, tragen dazu bei. In den ersten vier Monaten des Jahres 2025 überschritt der Flughafen Riga bereits die Zwei-Millionen-Passagier-Marke, was einem Zuwachs von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Auch das Frachtaufkommen stieg im gleichen Zeitraum um 13 Prozent. Im vergangenen Jahr verbuchte der Flughafen einen Gewinn von 3,4 Millionen Euro, nachdem er bereits 2023 positive Zahlen geschrieben hatte.

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IndiGo plant Langstreckenflüge nach Europa und kooperiert mit SkyTeam-Partnern

Die indische Billigfluggesellschaft IndiGo unternimmt einen bedeutenden Schritt in den Langstreckenflugverkehr und plant, bereits im Jahr 2026 mit eigenen Flugzeugen Ziele in Europa anzufliegen. Gleichzeitig gab die Airline eine engere Zusammenarbeit mit den SkyTeam-Mitgliedern Delta Air Lines, Air France-KLM und Virgin Atlantic bekannt, um ihr Angebot für Flüge in die USA und nach Europa zu erweitern. IndiGo, unter der Führung des früheren KLM-Chefs Pieter Elbers, will sich bis zum Jahr 2030 zu einer global agierenden Fluggesellschaft entwickeln. Als ersten Schritt sollen ab Anfang 2026 sechs von Norse Atlantic Airways geleaste Boeing 787-9 die Zeit bis zur Auslieferung von 30 bestellten Airbus A350-900 überbrücken, die ab 2027 zur Flotte stoßen sollen. Bereits im kommenden Jahr erwartet IndiGo die ersten Airbus A321XLR. Diese Flugzeuge sollen unter anderem für eigene Linien nach Europa eingesetzt werden. So kündigte IndiGo die Aufnahme einer A321XLR-Verbindung nach Athen für 2026 an. Die Kooperation mit den SkyTeam-Partnern ermöglicht es IndiGo, ihren Kunden bereits jetzt mehr Langstreckenverbindungen anzubieten.

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Oceania Cruises kündigt erneut kulinarische Themenkreuzfahrten für 2026 an

Die Kreuzfahrtreederei Oceania Cruises setzt auch im Jahr 2026 auf ihr erfolgreiches Konzept kulinarischer Themenreisen. Wie das Unternehmen bekanntgab, werden auch im kommenden Jahr wieder ausgewählte Kreuzfahrten von renommierten Gastköchinnen und -köchen begleitet und bieten den Gästen sowohl an Bord als auch an Land besondere gastronomische Erlebnisse. Den Auftakt der kulinarischen Reisen macht im Mai 2026 eine zwölftägige Kreuzfahrt von Lissabon nach Paris. Diese besondere Reise wird von der bekannten US-amerikanischen Köchin, Kochbuchautorin und Fernsehpersönlichkeit Sara Moulton begleitet. Die Gäste an Bord der Kreuzfahrt haben die Gelegenheit, im eleganten Grand Dining Room speziell von Moulton ausgewählte Gerichte zu genießen. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, die prominente Köchin bei ausgewählten Landausflügen und exklusiven Veranstaltungen an Bord persönlich zu treffen. Eine weitere zwölftägige Kreuzfahrt steht im Juli 2026 auf dem Programm. Diese Reise, die ab/bis Seattle in den Vereinigten Staaten stattfindet, wird von der gefeierten Kochbuchautorin Claudine Pepin begleitet. Auch hier können sich die Passagiere auf kulinarische Höhepunkte freuen, die von Pepins Expertise geprägt sind. Kulinarische Entdeckungsreise von Belfast nach Lissabon Im September 2026 folgt dann die zehntägige „Culinary Luminaries“-Tour, die von Belfast in Nordirland nach Lissabon in Portugal führt. Oceania Cruises preist diese Reise mit zwei Executive Culinary Directors und Master Chefs of France als „ein ultimatives kulinarisches Abenteuer für Genießer“ an. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf den kulinarischen Traditionen und Produkten der besuchten Regionen. Die Gäste haben unter anderem die Gelegenheit, Weingüter abseits der bekannten Routen rund um Bordeaux zu erkunden. Ein Höhepunkt ist der Besuch des Dorfes

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Dachgleiche für Europas größtes Holzhotel am Flughafen Wien gefeiert

Am Wiener Flughafen entsteht derzeit ein Hotel der Superlative. Das „Vienna House Easy by Wyndham“, errichtet von der Wiener MAMMA Group, feierte am Montagvormittag die Dachgleiche. Anwesend waren unter anderem Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner, MAMMA Group CEO Herbert Pinzolits und Standortmanager Wolfgang Scheibenpflug. Das Hotel soll noch Ende dieses Jahres seine Pforten öffnen und wird nicht nur das größte Hotel am Flughafenareal, sondern zugleich das größte Hotel in Holzbauweise in Niederösterreich und europaweit sein. Landeshauptfrau Mikl-Leitner bezeichnete das Projekt als „beeindruckend“ und hob dessen Bedeutung für die gesamte Airport-Region sowie für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Niederösterreich hervor. Der Flughafen sei mit täglich über 60.000 nationalen und internationalen Reisenden und erwarteten 30 Millionen Passagieren jährlich ein wichtiges „Tor zur Welt“. Darüber hinaus sei der Flughafen ein bedeutender Arbeitgeber mit mehr als 23.000 Arbeitsplätzen und über 250 ansässigen Betrieben. Das neue Hotel füge sich perfekt in diese dynamische Umgebung ein und leiste einen wichtigen Beitrag zur Bettenoffensive des Landes, mit dem Ziel, Niederösterreich von einer Ausflugs- zu einer Urlaubsdestination weiterzuentwickeln. Von den angestrebten 4.000 zusätzlichen Betten seien seit 2022 bereits über 1.000 errichtet worden, und das „Vienna House Easy by Wyndham“ werde diese Zahl nahezu verdoppeln. Stärkung des Wirtschafts- und Veranstaltungsstandorts Mikl-Leitner betonte auch die Bedeutung des neuen Hotels für Niederösterreich als Destination für Geschäftsveranstaltungen. Kurze Wege, internationale Verbindungen und die Unterstützung durch das Convention Bureau Niederösterreich würden den Standort für Kongresse und Tagungen noch attraktiver machen. Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner lobte das Projekt als „wunderbar“, da es in

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Mumbai Airport ändert Zahlungsregeln – Protest von Fluggesellschaften

Der Flughafen Mumbai hat neue Zahlungsrichtlinien für Fluggesellschaften eingeführt, die bei den beiden größten indischen Fluglinien, IndiGo und Air India, auf Widerstand stoßen. Die Neuregelung sieht vor, daß Fluggesellschaften nun Barzahlungen als Sicherheit für Gebühren wie Lande- und Parkgebühren leisten müssen. Bisher waren stattdessen Bankbürgschaften üblich. Arun Bansal, Chef der Adani Airport Holdings, die eine Mehrheitsbeteiligung am Flughafen hält, begründete diesen Schritt mit den finanziellen Erfordernissen des Flughafens und dem Risiko von Zahlungsausfällen seitens der Fluggesellschaften. Er argumentierte, daß Fluglinien ihre Rechnungen oft erst nach Ablauf der Frist beglichen, während der Flughafen seinen eigenen finanziellen Verpflichtungen zeitnah nachkommen müsse. IndiGo und Air India, die zusammen einen Großteil des indischen Luftverkehrsmarktes kontrollieren, äusserten sich auf Anfrage von Reuters zunächst nicht zu der Angelegenheit. Laut einer informierten Quelle würden die neuen Regeln die beiden Fluggesellschaften zu Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt etwa 23 Millionen US-Dollar verpflichten. Der Flughafen Mumbai verzeichnete im vergangenen Jahr trotz eines Umsatzes von 461 Millionen US-Dollar einen Verlust von 71,11 Millionen US-Dollar.

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Ansturm auf den Münchner Flughafen erwartet: Rund 17.000 Flüge in den Pfingstferien 2025

Mit dem Beginn der Pfingstferien in Bayern steht dem Münchner Flughafen die zweite große Reisewelle des Jahres bevor. Für den Zeitraum vom 6. Juni bis zum 22. Juni 2025 haben die Fluggesellschaften rund 17.000 Flugbewegungen zu insgesamt 214 verschiedenen Zielen angemeldet. Dies entspricht einem Zuwachs von knapp acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt werden über 2,3 Millionen Reisende erwartet, die über den Münchner Airport starten oder landen werden. Allein am ersten Ferienwochenende, von Freitag bis Sonntag, werden mehr als 410.000 Passagiere erwartet, was etwa 3.000 geplanten Starts und Landungen entspricht und das bisher verkehrsstärkste Wochenende des Jahres markiert. Flughafen, Fluggesellschaften, Behörden und Dienstleister haben sich auf diesen Ansturm vorbereitet und setzen zusätzliches Personal zur Unterstützung der Reisenden ein. Mittelmeerziele weiterhin hoch im Kurs Auch in diesen Pfingstferien erfreut sich der Mittelmeerraum größter Beliebtheit. Ziele in Spanien, Italien, Griechenland, Frankreich und der Türkei machen mit rund 6.000 Flugbewegungen den größten Anteil aus. Doch auch interkontinentale Verbindungen sind stark nachgefragt. So werden die USA und Kanada mit über 840 Flügen von und nach München bedient. In Asien sind Thailand, Indien und Japan sowie im Nahen Osten die Vereinigten Arabischen Emirate mit über 380 Starts und Landungen die am stärksten frequentierten Destinationen. Diese breite Palette an Zielen unterstreicht die Bedeutung des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz. Reisetipps für einen entspannten Start in den Urlaub Um den Reisebeginn so reibungslos wie möglich zu gestalten, gibt der Flughafen München einige nützliche Tipps. Reisende werden gebeten, ihr Handgepäck auf das Nötigste zu beschränken, insbesondere Wertgegenstände,

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IndiGo wandelt weitere Optionen für Airbus A350 in Festbestellung um

Die indische Fluggesellschaft IndiGo hat 30 ihrer bestehenden Kaufoptionen für den Airbus A350-900 in eine feste Bestellung umgewandelt. Wie die Airline mitteilte, erhöht sich damit die Gesamtzahl der fest bestellten A350 auf 60 Flugzeuge. Die ersten Auslieferungen dieser zusätzlichen Maschinen sollen im Jahr 2027 beginnen. Mit dieser Aufstockung ihrer Langstreckenflotte reagiert IndiGo nach eigenen Angaben auf die wachsende Nachfrage im indischen Luftverkehrsmarkt, der als drittgrößter weltweit gilt. Zudem plant die Fluggesellschaft, künftig verstärkt internationale Drehkreuze ihrer Partner anzufliegen. IndiGo hatte bereits zuvor eine signifikante Anzahl von Airbus A350 fest bestellt. Die Entscheidung zur Umwandlung weiterer Optionen unterstreicht die Ambitionen von IndiGo, ihre Präsenz im Langstreckenverkehr auszubauen. Der Airbus A350-900 ist ein modernes Langstreckenflugzeug, das sich durch seine Effizienz und Reichweite auszeichnet und es Fluggesellschaften ermöglicht, auch entferntere Ziele wirtschaftlich zu bedienen.

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