
Lufthansa setzt Flüge nach Kasachstan vorübergehend aus
Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa wird ihre Flugverbindungen nach Kasachstan während der kommenden Wintersaison 2025/26 vorübergehend einstellen. Dies teilte die Kranichlinie mit, wobei die Routen von Frankfurt am Main nach Astana-Nursultan Nasarbajew und Almaty International zwischen dem 26. Oktober 2025 und dem 29. März 2026 nicht bedient werden. Als Hauptgrund für diese Entscheidung nannte Lufthansa die anhaltenden Flottenengpässe, die die Fluggesellschaft, wie viele andere weltweit, aufgrund von Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Flugzeuge und Störungen in den Lieferketten betreffen. Diese Einschränkungen wirken sich sowohl auf die Flottenerneuerung und das Wachstum als auch auf die operative Stabilität der bestehenden Flotte aus. Die Luftfahrtindustrie weltweit kämpft seit geraumer Zeit mit erheblichen Herausforderungen in ihren Lieferketten. Hersteller von Flugzeugen wie Airbus und Boeing sind von Engpässen bei der Beschaffung von Materialien und Komponenten betroffen, was zu weitreichenden Verzögerungen bei der Auslieferung bestellter Flugzeuge führt. Diese Situation beeinträchtigt Fluggesellschaften wie die Lufthansa, die auf eine pünktliche Lieferung neuer Maschinen angewiesen sind, um ihre Flotten zu modernisieren und ihr Streckennetz zu erweitern. Die Verzögerungen zwingen die Airlines dazu, ältere Flugzeuge länger im Dienst zu halten oder geplante Kapazitätserweiterungen zu verschieben. Lufthansa bestätigte, daß sie, ähnlich wie viele andere Fluggesellschaften weltweit, von diesen Verzögerungen bei der Auslieferung fabrikneuer Flugzeuge und Störungen in den Lieferketten betroffen sei. Dies verlangsame nicht nur die geplante Flottenerneuerung und das Wachstum, sondern wirke sich auch auf die operationelle Stabilität der aktuellen Flotte aus. Besonders betroffen ist Lufthansa von Verzögerungen bei der Auslieferung von Großraumflugzeugen. So war die Fluggesellschaft unlängst gezwungen, die geplante








