Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Camping boomt weiterhin: 2024 erneut Rekordzahlen

Das Campingsegment in Deutschland hat 2024 erneut ein Rekordjahr verzeichnet. Mit 42,9 Millionen Übernachtungen wuchs die Zahl der Übernachtungen auf Campingplätzen um 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit entfällt statistisch jede elfte Übernachtung im Deutschlandtourismus auf einen Campingplatz. Besonders beliebt war Bayern, das die meisten Übernachtungen verzeichnete. Die kontinuierlich steigenden Zahlen zeigen, dass Camping sich längst als etablierte Urlaubsform etabliert hat und nicht mehr nur ein Nischentrend ist. Seit zehn Jahren steigen die Übernachtungszahlen kontinuierlich, und im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 gab es ein Plus von fast 20 Prozent. Ein bemerkenswerter Trend im Jahr 2024 ist die zunehmende Beliebtheit des Wintercampings. Besonders in den Monaten November und Dezember stiegen die Übernachtungszahlen deutlich an – im November um 22,2 Prozent und im Dezember um 12,4 Prozent. Dies deutet darauf hin, dass Camping immer mehr als Urlaubsform für das ganze Jahr genutzt wird, nicht nur während der Sommermonate. In Bezug auf die regionalen Unterschiede führt Bayern mit 8,35 Millionen Übernachtungen das Ranking der beliebtesten Campingregionen an. Es folgen Niedersachsen mit 6,03 Millionen und Mecklenburg-Vorpommern mit 5,53 Millionen Übernachtungen. Besonders hohe Zuwächse verzeichneten Bremen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Trotz der starken Inlandsmobilität bleibt Camping auch bei internationalen Gästen beliebt, insbesondere bei Urlaubern aus den Niederlanden und der Schweiz. Zu den herausragenden Campingplätzen gehört der Campingpark Kühlungsborn in Mecklenburg-Vorpommern, der als bester Platz Europas ausgezeichnet wurde. Auch der Rosenfelder Strand Ostsee Camping in Schleswig-Holstein und der Campingplatz Ecktannen in Mecklenburg-Vorpommern zählen zu den besten Campingplätzen Europas.

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Stift Lilienfeld öffnet Stiftstaverne mit neuer Speisekarte

Das Stift Lilienfeld, eines der bedeutendsten kulturellen Ausflugsziele in Niederösterreich, hat nach der Winterpause die Türen seiner Stiftstaverne wieder geöffnet. Ab sofort können Besucher samstags von 11:00 bis 19:00 Uhr und sonntags von 10:30 bis 19:00 Uhr die klösterliche Gastfreundschaft und eine neu gestaltete Speisekarte genießen. Abt Pius Maurer betont, dass das Stift Lilienfeld seit Jahrhunderten ein Ort der Einkehr und Gastlichkeit ist, und dass diese Tradition mit einer modernen und regional geprägten Küche fortgeführt wird. Die Speisekarte, entwickelt von Küchenchefin Priska Gravogl, bietet eine Mischung aus traditionellen und modernen Gerichten, die mit frischen, hochwertigen Zutaten aus der Region zubereitet werden. Die Stiftstaverne soll so ein Ort der Begegnung und des Genusses bleiben. Wirtschaftsdirektor Michael Renz freut sich über den Start der neuen Saison und lädt alle Gäste ein, das besondere Ambiente und die neuen kulinarischen Angebote zu entdecken.

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Emirates plant Großbestellung neuer Flugzeuge für die 2030er-Jahre

Die Fluggesellschaft Emirates will auf der Dubai Air Show im November 2025 eine neue Großbestellung von Langstreckenflugzeugen aufgeben. Wie Unternehmenspräsident Tim Clark in einem Interview erklärte, bleiben die Liefertermine eine Herausforderung. Neue Bestellungen, darunter Modelle von Airbus und Boeing, würden voraussichtlich erst Mitte der 2030er-Jahre ausgeliefert. Besonders im Fokus stehen für Emirates der Airbus A350 sowie die Boeing 777X. Während das Unternehmen weiterhin zum 777X-Programm steht, äußerte Clark gegenüber der Fachzeitschrift Aviation Week, dass der A350-1000 zwar von Interesse sei, man aber zusätzliche Garantien zur Haltbarkeit der Rolls-Royce-Triebwerke benötige. Aktuell hat Emirates bereits 310 Maschinen verschiedener Typen bei Boeing und Airbus bestellt. Aufgrund anhaltender Lieferverzögerungen erweitert Emirates zudem sein Kabinenmodernisierungsprogramm. Ursprünglich waren Investitionen von vier Milliarden US-Dollar für die Renovierung älterer Maschinen vorgesehen, die nun auf fünf Milliarden Dollar gestiegen sind. Insgesamt sollen 191 Flugzeuge – 110 Airbus A380 und 81 Boeing 777 – mit neuen Kabinen ausgestattet werden, um die Zeit bis zur Auslieferung neuer Jets zu überbrücken.

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Strategiewechsel bei SmartLynx Airlines: Fokus auf Airbus A320-Flotte und Reduzierung von Frachtgeschäft

SmartLynx Airlines, eine lettische Fluggesellschaft mit Spezialisierung auf Wet-Lease- und Charterflüge, hat einen bedeutenden Strategiewechsel angekündigt. Bis Mitte 2025 will das Unternehmen vollständig auf einen einheitlichen Flugzeugtyp umstellen und sich ausschließlich auf die Airbus-A320-Familie konzentrieren. Die Boeing-737-8-Flugzeuge, die bislang in der Flotte waren, sollen an andere Airlines innerhalb der Avia Solutions Group übertragen werden. Zudem wird das Engagement im Frachtsegment reduziert. Die Entscheidung zur Flottenvereinheitlichung ist Teil einer umfassenden strategischen Neuausrichtung innerhalb der Avia Solutions Group, zu der SmartLynx gehört. Der Konzern betreibt mehrere Fluggesellschaften in verschiedenen Ländern und setzt auf ein flexibles Flottenmanagement, bei dem Flugzeuge zwischen den einzelnen Tochtergesellschaften verschoben werden. Nach Angaben des Unternehmens soll die Umstellung auf einen einzigen Flugzeugtyp das Wachstum der Fluggesellschaft stabilisieren und die strategische Ausrichtung des Konzerns unterstützen. Die Vereinheitlichung auf Airbus-A320-Flugzeuge soll dabei helfen, die Wartungs- und Betriebskosten zu optimieren sowie die Effizienz zu steigern. Aktuelle Flottenzusammensetzung von SmartLynx Airlines SmartLynx Airlines verfügt derzeit über eine gemischte Flotte aus Airbus- und Boeing-Flugzeugen. Laut aktuellen Daten umfasst die Flotte der lettischen Hauptgesellschaft 17 Maschinen, darunter: Zusätzlich betreibt die Tochtergesellschaft SmartLynx Airlines Malta 32 Flugzeuge, darunter mehrere A320- und A321-Modelle sowie zwölf Boeing 737-8. Eine weitere Tochtergesellschaft, SmartLynx Airlines Estonia, betreibt sieben A320-200. Parallel arbeitet das Unternehmen an der Zertifizierung der neu gegründeten Thai SmartLynx Airlines, die in Zukunft ebenfalls eine Rolle in der Konzernstrategie spielen könnte. Verkleinerung des Frachtergeschäfts Neben der Umstellung auf eine Airbus-A320-Flotte hat SmartLynx Airlines angekündigt, das Frachtgeschäft mit umgebauten A321-Frachtern zu reduzieren. Das Unternehmen hatte sich in den

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KLM ermöglicht Gepäckortung mit Apple AirTag

Die niederländische Fluggesellschaft KLM bietet ihren Passagieren ab sofort eine neue Möglichkeit, verlorenes oder verspätetes Gepäck schneller wiederzufinden. Mit der Funktion „Share Item Location“ können Kunden den Standort ihres AirTags oder eines anderen „Find My“-Netzwerkzubehörs sicher mit dem KLM-Kundenservice teilen. Dies soll die Gepäckermittlung beschleunigen und den Prozess zur Wiedervereinigung mit verlorenem Gepäck erleichtern. Laut KLM fügt sich die Integration dieser Funktion nahtlos in das Ziel des Unternehmens ein, die Reiseerfahrung der Passagiere stetig zu verbessern. Barry ter Voert, Chief Experience Officer bei KLM, erklärte, dass jeder verlorene Koffer einer zu viel sei. Die Nutzung der neuen Technologie könne nicht nur die Kundenzufriedenheit steigern, sondern auch die Kosten für Gepäckermittlungen senken und den Arbeitsaufwand der Servicemitarbeiter verringern. Die Standortfreigabe erfolgt über die „Wo ist?“-App von Apple und kann jederzeit vom Kunden beendet werden. Spätestens sieben Tage nach Aktivierung endet sie automatisch. Die Datenübermittlung ist durchgehend verschlüsselt, sodass Dritte keinen Zugriff auf die Standortinformationen haben. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Apple-Gerät mit iOS 18.2, iPadOS 18.2 oder macOS 15.2 oder neuer.

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Großstreik an deutschen Flughäfen: Tausende Flüge gestrichen, Hunderttausende betroffen

Ein massiver Warnstreik der Gewerkschaft Verdi hat am Montag, dem 10. März 2025, den Flugverkehr in Deutschland nahezu zum Erliegen gebracht. Insgesamt 13 Flughäfen, darunter die größten Drehkreuze des Landes, waren von den Arbeitsniederlegungen betroffen, was zu erheblichen Beeinträchtigungen für Passagiere und Fluggesellschaften führte. Die Gewerkschaft Verdi hatte zu diesem 24-stündigen Warnstreik aufgerufen, um in den laufenden Tarifverhandlungen mit Bund und Kommunen sowie im Bereich der Luftsicherheit den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen. Die Forderungen umfassen eine Lohnerhöhung von acht Prozent, mindestens jedoch 350 Euro mehr pro Monat, sowie höhere Zuschläge für belastende Tätigkeiten. Zudem werden drei zusätzliche freie Tage gefordert, um der hohen Arbeitsbelastung entgegenzuwirken. Im Bereich der Luftsicherheit strebt Verdi Verbesserungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie 30 Tage Urlaub an. Auswirkungen auf den Flugverkehr Der Flughafenverband ADV schätzte, dass durch den Streik knapp 3.500 Flüge ausfielen und rund 560.000 Passagiere betroffen waren. An den meisten der 13 betroffenen Flughäfen waren keine Abflüge möglich, und auch zahlreiche Ankünfte wurden gestrichen. Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt wurden von den geplanten 1.116 Flügen bereits rund 1.050 gestrichen. Der Betreiber Fraport teilte mit, dass am Streiktag kein Passagierflugzeug Frankfurt verlassen werde. Allerdings fanden sogenannte Leerflüge ohne Passagiere statt, um sicherzustellen, dass die Flugzeuge am folgenden Tag dort sind, wo sie laut Flugplan benötigt werden. Auch am Dienstag nach dem Streiktag wurde mit Beeinträchtigungen und einem angespannten Flugbetrieb gerechnet, einschließlich möglicher Verspätungen oder vereinzelter Flugstreichungen. Reaktionen der Flughäfen und Fluggesellschaften Die betroffenen Flughäfen und Airlines informierten auf ihren Websites über den

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Air France-KLM zeigt Interesse an TAP Air Portugal: SAS als Vorbild?

Die Luftfahrtbranche steht vor einer potenziellen Neuausrichtung, die weitreichende Auswirkungen auf den europäischen Markt haben könnte. Air France-KLM, die große europäische Fluggesellschaften vereint, erwägt eine Übernahme der portugiesischen Airline TAP Air Portugal. Ben Smith, CEO des Unternehmens, äußerte in einer Pressekonferenz, dass die Gruppe interessiert sei, ihre kürzlich erfolgreiche Übernahmestrategie bei der skandinavischen SAS Airline auf TAP zu übertragen, sofern die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dies zulassen. Air France-KLM hat sich mit einer Minderheitsbeteiligung an der SAS, einer der größten Fluggesellschaften Skandinaviens, als bedeutender Akteur auf dem europäischen Markt etabliert. Im Jahr 2024 konnte der Konzern eine 19,9-prozentige Beteiligung an SAS erwerben, mit einem exklusiven Weg zur Mehrheitsbeteiligung. Ben Smith bezeichnet diese Übernahme als Modell, das dem Konzern eine risikoarme Möglichkeit bietet, in die Konsolidierung des Luftfahrtmarktes einzugreifen. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, die sich ohne staatliche Unterstützung durch Übernahmen oder Fusionen bewegen, sieht Air France-KLM in seiner eigenen Struktur, die eine starke Verbindung zu den französischen und niederländischen Regierungen umfasst, einen entscheidenden Vorteil. Dies sei besonders im Hinblick auf die oft als restriktiv wahrgenommene Wettbewerbspolitik der Europäischen Kommission von Bedeutung, die Fusionen und Übernahmen in der Branche regelmäßig überprüft. Smith äußerte in seiner Pressekonferenz auch sein Bedauern über die kontinuierliche Einmischung der Europäischen Kommission in solche Prozesse, die nach seiner Meinung europäische Fluggesellschaften gegenüber ihren globalen Wettbewerbern schwäche. Dies könne, so Smith weiter, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Fluggesellschaften auf lange Sicht beeinträchtigen, wenn nicht genügend Flexibilität für Zusammenschlüsse und Partnerschaften gewährt werde. TAP Air Portugal als strategisches Ziel Der

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FACC AG als Top-Finalist bei den JEC Composites Innovation Awards 2025

Die FACC AG wurde am 4. März 2025 auf der JEC World in Paris als einer der drei besten Finalisten der renommierten JEC Composites Innovation Awards präsentiert. Der Preis würdigt herausragende technologische Innovationen im Bereich der Verbundwerkstoffe, und FACC überzeugte mit einem innovativen Flügelprofil für Flugzeugturbinen, das aus thermoplastischen Verbundwerkstoffen gefertigt wird. Dieser neue Werkstoff verspricht eine signifikante Gewichtsreduktion bei gleichbleibender Steifigkeit und bietet großes Potenzial für die nächste Generation von Luftfahrzeugen. Die Entwicklung des Flügelprofils ist das Ergebnis mehrjähriger Forschungsarbeit, bei der die FACC AG in Zusammenarbeit mit der Competence Center CHASE GmbH und weiteren Partnern neue Fertigungstechnologien wie thermoplastischen Spritzguss und Umformtechniken nutzte. Die so erzeugten Bauteile zeichnen sich durch hohe Effizienz und eine schnelle Produktionsrate aus, wodurch sie sich ideal für den Einsatz in Flugzeugtriebwerken eignen. Das Projekt ist ein weiterer Schritt in der Weiterentwicklung von Leichtbaumaterialien für die Luftfahrt, die nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch zur Senkung der Betriebskosten beitragen können. Der Einsatz von thermoplastischen Verbundwerkstoffen in der Luftfahrtindustrie hat das Potenzial, die Effizienz und das Gewicht von Flugzeugen erheblich zu verbessern. Im Rahmen der kontinuierlichen Forschung in diesem Bereich hat FACC auch an internationalen Projekten mitgewirkt. Dazu gehört das COMPASS-Projekt, in dem die Wiederverwertung von thermoplastischen Materialien zu hochwertigen Second-Life-Bauteilen erforscht wird. Diese Entwicklungen tragen zur Erreichung von Effizienz- und Produktionszielen bei und ermöglichen es der Luftfahrtindustrie, innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Nominierung für den JEC Composites Innovation Award zeigt einmal mehr die fortschrittliche Forschung und Entwicklung bei der FACC AG. Das

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Discover Airlines startet Langstreckenflüge ab München

Die Lufthansa-Tochter Discover Airlines hat ihre erste Langstreckenverbindung ab München aufgenommen. Am 5. März startete der Erstflug nach Orlando, womit die Airline ihre neue Langstrecken-Basis am Flughafen München offiziell einweihte. Die Verbindung in die US-amerikanische Freizeitmetropole wird zunächst dreimal wöchentlich mit einem Airbus A330 bedient. Orlando gehört zu den beliebtesten Reisezielen in den USA, insbesondere aufgrund der zahlreichen Freizeitparks. Die Flüge starten bis Ende April jeweils montags, mittwochs und freitags, ab Mai dann dienstags, donnerstags und samstags. Mit der Aufnahme von Orlando baut Discover Airlines ihr Angebot weiter aus und stärkt die touristischen Verbindungen zwischen Deutschland und Nordamerika. Neben Orlando wird die Airline im Sommerflugplan 2025 zwei weitere Interkontinentalstrecken ab München in ihr Programm aufnehmen: Windhoek in Namibia und Calgary in Kanada. Die Discover-Flotte umfasst derzeit acht Maschinen, die insgesamt 32 Ferienziele mit wöchentlich 80 Abflügen auf Kurz-, Mittel- und Langstrecken bedienen. Die Expansion ist Teil der Strategie der Lufthansa Group, das touristische Segment innerhalb des Konzerns weiter auszubauen.

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Ryanair erweitert Sommerflugplan: Neu- und Wiederaufnahmen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair erweitert ihr Streckennetz im Sommerflugplan 2025 erheblich. Neben der Wiederaufnahme mehrerer Verbindungen, die seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr bedient wurden, baut die Airline insbesondere ihre Präsenz in Jordanien und Israel wieder aus. Aufgrund anhaltender Unsicherheiten bei der Flugzeuglieferung von Boeing korrigierte Ryanair allerdings seine erwarteten Passagierzahlen nach unten. Für den Sommerflugplan, der vom 30. März bis zum 26. Oktober 2025 läuft, hat Ryanair zahlreiche neue Routen angekündigt. Besonders bemerkenswert ist dabei die Wiederaufnahme von Verbindungen, die die Airline seit über zehn Jahren nicht mehr geflogen ist. Dazu gehören unter anderem drei Strecken vom britischen Bournemouth Airport: Auf diesen Strecken wird Ryanair mit anderen Airlines konkurrieren, darunter Jet2 und TUI Airways, die diese Destinationen ebenfalls bedienen. Weitere Verbindungen, die nach mehr als zehn Jahren wieder aufgenommen werden, betreffen Flughäfen in mehreren europäischen Ländern: Die Entscheidung, diese Strecken wieder in den Flugplan aufzunehmen, dürfte mit einer verstärkten Nachfrage sowie einer optimierten Routenplanung zusammenhängen. Starker Ausbau im Nahen Osten nach kriegsbedingten Einschränkungen Neben der Wiederaufnahme europäischer Verbindungen richtet Ryanair sein Augenmerk auf eine Expansion in den Nahen Osten, insbesondere in Jordanien und Israel. Ab Amman, der Hauptstadt Jordaniens, werden zehn Strecken wieder aufgenommen, die infolge des Krieges in Israel und der damit verbundenen geopolitischen Spannungen vorübergehend ausgesetzt worden waren. Zu den wiederaufgenommenen Zielen gehören: Im Juni wird Ryanair insgesamt 27 wöchentliche Flüge ab Amman zu 14 europäischen Destinationen anbieten. Auch ab Tel Aviv nimmt die Airline acht Strecken wieder auf, darunter nach: Ryanair plant, im Juni insgesamt

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