Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Surinam Airways setzt auf Wet-Lease mit Airbus A340-600

Seit September 2024 wird die Verbindung von Surinam Airways zwischen Paramaribo und Amsterdam mit einem Airbus A340-600 der deutschen Wet-Lease-Spezialistin USC betrieben. Der Flugzeugtyp wird mindestens bis zum 15. Januar 2025 eingesetzt. Besonders in der Hauptreisezeit vom 14. Dezember 2024 bis zum 15. Januar 2025 sind vier wöchentliche Flüge geplant, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Diese Partnerschaft stellt sicher, dass Surinam Airways die Kapazität für ihre beliebten internationalen Verbindungen erhöhen kann.

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ATR zieht Entwicklung des ATR 42-600S zurück

Der Flugzeughersteller ATR hat überraschend beschlossen, die Entwicklung seines Kurzstartflugzeugs ATR 42-600S einzustellen, das ursprünglich für 2025 geplant war. Grund dafür sind Bedenken hinsichtlich des kommerziellen Erfolgs sowie die angespannten Lieferketten. Die STOL-Version des ATR 42-600, die eine Startstrecke von nur 800 Metern ermöglichen sollte, wurde insbesondere für Märkte in Südostasien entwickelt. ATR hat jedoch festgestellt, dass sich der Bedarf aufgrund von Flughafenumbauten verringert hat. Der Hersteller konzentriert sich nun auf die Optimierung bestehender Modelle.

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Ryanair erweitert Flugangebot in Österreich mit neuen Zielen ab Linz und Salzburg

Ryanair setzt weiterhin auf Wachstum und Expansion in Österreich und kündigte heute, am 14. November 2024, seinen Sommerflugplan 2025 an. Dieser umfasst drei neue Routen, die ab Mai 2025 von den Flughäfen Linz und Salzburg angeboten werden. Die neuen Direktflüge verbinden diese Städte mit beliebten Urlaubszielen im Mittelmeerraum und bieten den österreichischen Reisenden sowie internationalen Gästen noch mehr Auswahl zu den wettbewerbsfähigsten Preisen in Europa. Die Flughafenbetreiber in Linz und Salzburg können sich auf eine verstärkte Verbindung nach Alicante und Bari freuen. Vom Flughafen Linz werden künftig Flüge nach London, Alicante und Bari angeboten. Zwei dieser Routen, Alicante und Bari, werden mit vier wöchentlichen Flügen bedient, was eine kontinuierliche Verbindung zu diesen beliebten Urlaubszielen sicherstellt. Salzburg erhält im Sommerflugplan 2025 eine neue Verbindung nach Alicante sowie eine zusätzliche Frequenz nach London, die insgesamt 12 wöchentliche Flüge umfasst. Ein strategischer Schritt für den österreichischen Tourismus Diese neuen Strecken sind nicht nur ein Gewinn für die Passagiere, sondern auch für den österreichischen Tourismus. Ryanair hebt hervor, dass der Ausbau des Flugangebots direkt zur Förderung des lokalen Tourismus beitragen wird. Auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie das Wachstum in der Region Oberösterreich und Salzburg sind zu erwarten, da der Flugverkehr zusätzliche wirtschaftliche Impulse für die Region bringt. „Unsere erweiterte Streckenpalette aus Linz und Salzburg ist ein weiteres Beispiel für unser Engagement für Österreich“, erklärte Andreas Gruber, ein Sprecher von Ryanair. „Mit mehr als 90 Strecken ab Österreich bieten wir den österreichischen Reisenden die Möglichkeit, zu fantastischen Mittelmeerdestinationen zu den günstigsten Preisen zu fliegen.

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Flughafen Wien: Passagierboom und Milliarden-Umsatz im Jahr 2024 erwartet

Der Flughafen Wien verzeichnet weiterhin einen beeindruckenden Wachstumskurs, was sich in den jüngsten Zahlen für das Jahr 2024 widerspiegelt. Trotz Herausforderungen durch gestiegene Betriebskosten konnte der Flughafen-Wien-Konzern sowohl seine Passagierzahlen als auch die finanziellen Kennzahlen signifikant verbessern. In den ersten drei Quartalen 2024 stieg die Anzahl der Fluggäste in der gesamten Gruppe um 9,1 % auf 31,6 Millionen, wobei allein am Standort Wien ein Zuwachs von 7,2 % auf 24,1 Millionen Passagiere verzeichnet wurde. Diese erfreulichen Ergebnisse spiegeln die kontinuierlich wachsende Nachfrage nach internationalen Flügen sowie die Wiederbelebung der Reiselust wider. Stabile finanzielle Entwicklung trotz Kostendruck Die finanzielle Entwicklung der Flughafen Wien AG ist ebenso bemerkenswert. Der Umsatz stieg in den ersten drei Quartalen 2024 um 13,3 % auf 792,5 Millionen Euro. Trotz gestiegener Betriebskosten konnte das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um 10,8 % auf 368,1 Millionen Euro gesteigert werden. Auch das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) und das Periodenergebnis legten zu, mit einem Anstieg von 14,4 % auf 268,7 Millionen Euro beziehungsweise 19,4 % auf 207 Millionen Euro. Der Flughafen Malta, an dem die Flughafen Wien AG beteiligt ist, leistete hierbei einen erheblichen Beitrag zum Ergebnis, mit einem Plus von 40 Millionen Euro. Damit bleibt der Konzern auf stabilem Wachstumskurs und rechnet für das Gesamtjahr 2024 mit einem Umsatz von über einer Milliarde Euro, einem EBITDA von mehr als 400 Millionen Euro und einem Periodenergebnis von über 220 Millionen Euro. Rekordzahlen und gestiegene Investitionen Im Jahr 2024 investierte der Flughafen Wien stark in die Verbesserung

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Reiseimpfungen für Fernreisen über Weihnachten dringend empfohlen

Wer über die Feiertage ferne Reiseziele wie Bali, Mexiko oder Tansania plant, sollte rechtzeitig auf den Impfschutz achten. Experten raten, etwa acht Wochen vor Abreise eine reisemedizinische Beratung einzuholen, da oft nicht nur Impfungen gegen exotische Krankheiten wie Gelbfieber oder Tollwut, sondern auch Auffrischungen gegen Standardkrankheiten wie Grippe oder Masern empfohlen werden. Eine Beratung bei spezialisierten Ärzten hilft, Risiken zu minimieren und die erforderlichen Impfungen rechtzeitig abzuschließen.

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Southwest Airlines-Flug kehrt nach Triebwerksalarm zurück

Ein Flug der Southwest Airlines, der heute Morgen vom Norman Y. Mineta San Jose International Airport (SJC) in Kalifornien startete, musste aufgrund eines technischen Problems umkehren. Der Flug 2395, der ursprünglich in Richtung Hollywood Burbank Airport (BUR) mit einer Flugzeit von etwa 70 Minuten geplant war, kehrte nach nur 14 Minuten in der Luft sicher zum Ausgangspunkt zurück. Laut offiziellen Berichten wurde das Flugzeug aufgrund eines Triebwerksalarmes wieder zum Flughafen zurückgeschickt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten unter den 67 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern an Bord, und das Flugzeug landete ohne Zwischenfälle. Flug 2395: Ein unvorhergesehener Zwischenfall Der Flug begann pünktlich um 08:15 Uhr am San Jose International Airport. Die Boeing 737-700, eine der älteren Maschinen der Southwest Airlines-Flotte, nahm Kurs auf das südliche Kalifornien. Doch nach etwa 14 Minuten, als das Flugzeug eine Höhe von mehr als 21.000 Fuß erreicht hatte, meldete die Crew einen Triebwerksalarm. Das Flugzeug drehte daraufhin in Richtung San Francisco Bay ab und stieg wieder auf. Um 08:29 Uhr, nur 14 Minuten nach dem Start, gab die Flugverfolgungsplattform Flightradar24 bekannt, dass das Flugzeug in einem Bogen zurück zum Flughafen San Jose kehrte. Die Federal Aviation Administration (FAA) bestätigte, dass sie den Vorfall untersuche, bei dem ein Triebwerksproblem als Ursache vermutet wird. Die Besatzung handelte schnell und entschloss sich zur Rückkehr. Die Boeing 737 landete sicher am Flughafen San Jose um 08:45 Uhr und rollte aus eigener Kraft zurück zum Terminal. Passagiere und Besatzung unverletzt Für die 67 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder an Bord war der Vorfall

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Flydubai präsentiert umgerüstete Kabine auf der Bahrain Airshow 2024

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Flydubai feiert ihr Debüt auf der Bahrain International Airshow 2024. Dort stellt sie die umgerüstete Kabinenausstattung ihrer Boeing 737-800 vor, einschliesslich der Liegesitze in der Business Class und verbesserter Unterhaltungsmöglichkeiten in der Economy Class. Die Umrüstung der Flotte, die 2025 abgeschlossen sein soll, zielt darauf ab, das Passagiererlebnis zu verbessern. Bahrain bleibt ein wichtiger Markt für Flydubai, die dort seit 2009 aktiv ist und aktuell 31 wöchentliche Flüge anbietet.

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FACC profitiert vom Aufschwung der Luftfahrtbranche – Wachstumskurs setzt sich fort

Die österreichische FACC AG, spezialisiert auf Luftfahrtkomponenten, verzeichnete im dritten Quartal 2024 erneut ein starkes Wachstum. Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 25,1 Prozent auf 642,6 Millionen Euro. Der Betriebsgewinn (EBIT) konnte sich mit 21,8 Millionen Euro mehr als vervierfachen. Der internationale Aufschwung in der Luftfahrt, insbesondere die Nachfrage nach Kurzstrecken- und Geschäftsreiseflugzeugen, treibt das Wachstum an. Trotz dieser Erfolge sieht sich FACC aufgrund gestiegener Standortkosten und Einmalkosten bei neuen Projekten gezwungen, ein Kostensenkungsprogramm umzusetzen. Dieses soll ab 2025 zu einer nachhaltigen Effizienzsteigerung beitragen. Neben den Geschäftszahlen ist auch die Eröffnung der neuen FACC Academy im September 2024 ein bedeutender Schritt. Die Ausbildungsstätte wurde gegründet, um Fachkräfte gezielt auszubilden und somit den akuten Fachkräftemangel zu lindern. Auch in der Forschung hat FACC Fortschritte erzielt: In einem europäischen Forschungsprojekt entwickelt das Unternehmen zusammen mit Partnern wiederverwendbare Leichtbaumaterialien, die für den Einsatz in der Luftfahrt und in neuen Mobilitätssektoren gedacht sind. Damit stärkt FACC seine Rolle als Vorreiter in der Entwicklung nachhaltiger Materialien. Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet FACC ein Umsatzwachstum zwischen 10 und 20 Prozent und plant, weiterhin auf Effizienzsteigerung und Kostensenkung zu setzen, um den Wachstumskurs fortzuführen.

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Das traurige Ende von Alitalia: Massenentlassungen und die Zukunft der Belegschaft

Die italienische Fluggesellschaft Alitalia, die in den letzten Jahren mehrfach in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, steht nun endgültig vor ihrem Aus. Die Entscheidung, das Unternehmen vollständig zu liquidieren, wurde bereits von den Verwaltern bekanntgegeben. Alle Beschäftigten der insolventen Airline, darunter mehr als 2.000 Mitarbeiter, werden bis zum Jahresende entlassen. Zu den betroffenen Arbeitnehmern gehören unter anderem 82 Piloten und 1.100 Flugbegleiter, die zuletzt noch von der bankrotten Fluggesellschaft bezahlt wurden. Diese Entlassungen markieren das traurige Ende einer einst stolzen Fluggesellschaft, die über Jahrzehnten hinweg zu einem Symbol der italienischen Luftfahrt war. Alitalia: Ein Unternehmen mit langer Geschichte Alitalia, gegründet 1947, war lange Zeit die nationale Fluggesellschaft Italiens und galt als eines der bekanntesten Markenbilder des Landes. Doch die letzten Jahre waren von finanziellen Problemen, Insolvenzen und unzähligen Umstrukturierungen geprägt. Der Versuch, sich durch strategische Partnerschaften und Umstellungen zu retten, blieb erfolglos. Trotz jahrelanger Unterstützung durch den italienischen Staat konnte Alitalia nicht mehr in die Gewinnzone zurückfinden. Im Oktober 2021 ging die Airline endgültig in Konkurs, und eine Nachfolgegesellschaft – ITA Airways – wurde ins Leben gerufen, um die Lücke zu füllen, die Alitalia hinterlässt. ITA Airways, die Nachfolgegesellschaft von Alitalia, wurde mit der Aufgabe betraut, die verbliebenen Flugverbindungen von Alitalia weiterzuführen und dabei die Chancen der Luftfahrtbranche zu nutzen. Doch auch diese Umstrukturierungen und Neustarts brachten nicht die erhoffte Stabilität, und die Zahl der Alitalia-Beschäftigten, die nun ohne Arbeitsplatz dastehen, wächst rapide an. Massenentlassungen und das Schicksal der Alitalia-Beschäftigten Die Verwalter von Alitalia teilten nun mit, dass alle noch verbliebenen

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Passagieraufkommen am Flughafen Frankfurt steigt im Oktober 2024 leicht

Im Oktober 2024 nutzten rund 5,7 Millionen Passagiere den Frankfurter Flughafen (FRA), was einem Anstieg von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Während der Herbstferien waren Reisen in südliche Urlaubsregionen wie Griechenland, die Kanaren und Balearen besonders gefragt. Trotz des Zuwachses liegt das Aufkommen noch etwa 11,6 Prozent unter den Zahlen von 2019, was den schrittweisen Erholungsprozess nach der Pandemie verdeutlicht. Gleichzeitig sank die Anzahl der Flugbewegungen am Frankfurter Flughafen um 2,1 Prozent auf 39.849 Starts und Landungen, und das gesamte Höchstabfluggewicht (MTOW) verringerte sich um 1,9 Prozent auf rund 2,5 Millionen Tonnen. Im Gegensatz dazu verzeichnete der Frachtbereich ein Plus von 3,8 Prozent und erreichte 179.809 Tonnen. Auch andere Flughäfen der Fraport-Gruppe zeigten gemischte Ergebnisse: In Griechenland stieg das Passagieraufkommen an 14 Regionalflughäfen um 9,2 Prozent auf 3,4 Millionen. Ein deutlicher Rückgang von 33,2 Prozent zeigte sich hingegen bei den brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre, da letzterer nach schweren Überschwemmungen erst am 21. Oktober wieder den Betrieb aufnahm. Am türkischen Flughafen Antalya stieg die Zahl der Passagiere um 5 Prozent auf 4,6 Millionen. Insgesamt wuchs das Passagieraufkommen der Fraport-Gruppe im Oktober um 2,5 Prozent auf 16,9 Millionen Passagiere.

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