Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Koalitionsvertrag sieht erste Schritte zur Stärkung des Luftverkehrs vor

Nach der Einigung von CDU/CSU und SPD auf den Koalitionsvertrag für die kommende Legislaturperiode hat sich auch die Präsidentin des Flughafenverbandes ADV, Aletta von Massenbach, zu den Vereinbarungen geäußert. Sie begrüßte die im Vertrag festgelegten Maßnahmen zur Modernisierung und Stärkung der Luftfahrtindustrie und des Luftverkehrsstandorts Deutschland als erste Schritte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Besonders hervorgehoben wurde von Frau von Massenbach die geplante Abschaffung der über das europäische Recht hinausgehenden Power-to-Liquid (PtL)-Quote noch im Jahr 2025. Dies schaffe Planungssicherheit und stärke die Wettbewerbsposition der deutschen Luftfahrt. Ebenso positiv bewertete der ADV die Zusage, europäische Fluggesellschaften bei der Beimischungsquote für nachhaltige Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuel, SAF) nicht gegenüber außereuropäischen Konkurrenten zu benachteiligen. Der Flughafenverband begrüßte auch die im Koalitionsvertrag enthaltene Absicht, kleine Flughäfen hinsichtlich der Flugsicherungskosten weiterhin zu unterstützen. Dies sei von großer Bedeutung für die Struktur der deutschen Flughafenlandschaft. Abschließend lobte Frau von Massenbach die angekündigte Entwicklung einer umfassenden Strategie, die die zivile und militärische Luftfahrtindustrie sowie die Stärkung des Luftverkehrsstandorts Deutschland miteinander verbinden soll. Der ADV sicherte seine Unterstützung bei der Umsetzung dieser Vorhaben zu.

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Flughafen Stuttgart nimmt intelligenten Batteriespeicher in Betrieb

Der Flughafen Stuttgart hat kürzlich seinen ersten Hochleistungsbatteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von 540 Kilowattstunden (kWh) in Betrieb genommen. Dieses System ermöglicht es dem Flughafen, überschüssige Energie aus seinen Solaranlagen zwischenzuspeichern und zeitversetzt wieder in das Stromnetz einzuspeisen. Ziel dieser Maßnahme ist die Optimierung des Eigenverbrauchs, die Abfederung von Lastspitzen im Stromnetz und die Stabilisierung der Energieversorgung des Flughafens insgesamt. Der Batteriespeicher ist ein wichtiger Bestandteil des sogenannten Smart Grids, eines intelligenten Stromnetzes, das die Energieversorgung am Landesflughafen möglichst effizient steuern soll. Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, begrüßte die Inbetriebnahme des Speichers als einen weiteren wichtigen Baustein der ambitionierten Klimastrategie des Flughafens mit dem Ziel, den Betrieb bis zum Jahr 2040 treibhausgasneutral zu gestalten. Die Batteriespeicher, die von der Firma Voltfang aus Aachen geliefert wurden, sind Teil des E-Mobilitätsprojekts „finalize!“, im Rahmen dessen der Flughafen seine Elektrofahrzeugflotte ausbaut und eine intelligente Lade- und Netzinfrastruktur etabliert. Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert und wissenschaftlich vom Institut für Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen University begleitet. Die Klimastrategie „STRzero“ des Flughafens sieht vor, die Kapazität der Batteriespeicher bis zum Jahr 2040 auf etwa das Zehnfache der aktuellen Kapazität zu erhöhen. Durch die Zwischenspeicherung von Solarstrom und die intelligente Steuerung des Energieverbrauchs will der Flughafen Stuttgart seine Abhängigkeit von externen Energiequellen reduzieren und einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende im Verkehrssektor leisten. Der Einsatz von Batteriespeichern gilt als Schlüsseltechnologie für die Integration erneuerbarer Energien in das Energiesystem von Flughäfen und anderen großen Infrastruktureinrichtungen.

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Zürcher Flughafen verzeichnet leichtes Passagierplus im März

Im März 2025 nutzten 2.353.808 Passagiere den Flughafen Zürich für ihre Reise, was einem Zuwachs von einem Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Hauptsächlich trugen die Lokalpassagiere zu diesem Anstieg bei, deren Zahl um 3,2 Prozent auf 1.599.846 stieg. Der Anteil der Umsteigepassagiere sank hingegen um 4,4 Prozent auf 750.266, was einem Anteil von 32 Prozent am Gesamtaufkommen entspricht. Diese Entwicklung deutet auf eine stärkere Nachfrage nach Direktflügen ab Zürich hin. Die Anzahl der Flugbewegungen am Flughafen Zürich stieg im Vergleich zum März 2024 um vier Prozent auf 20.930 Starts und Landungen. Trotz dieser Zunahme an Flugbewegungen sank die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug um sechs Prozent auf 126 Fluggäste. Ebenso verringerte sich die Sitzplatzauslastung im Berichtsmonat um vier Prozentpunkte auf 75 Prozent. Diese Diskrepanz zwischen steigenden Flugbewegungen und sinkender Auslastung könnte auf den Einsatz kleinerer Flugzeugtypen oder eine geringere Buchungsdichte zurückzuführen sein. Erfreulich entwickelte sich hingegen das Frachtgeschäft am Flughafen Zürich. Im März 2025 wurden insgesamt 41.505 Tonnen Fracht abgewickelt, was einer Steigerung von vier Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Dieses Wachstum im Frachtbereich unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Zürich als wichtiges Logistikzentrum. Insgesamt zeigen die Verkehrszahlen für März 2025 ein leichtes Wachstum im Passagierbereich, während die Frachtabfertigung deutlich zulegte. Die Entwicklung bei der Sitzplatzauslastung und der Passagierzahl pro Flug deuten jedoch auf Veränderungen in der operationellen Effizienz hin.

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Riyadh Air erhält Betriebsgenehmigung für kommerzielle Flüge

Die neue staatliche Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Riyadh Air, hat die Zulassung für den kommerziellen Flugbetrieb erhalten. Wie die saudische Zivilluftfahrtbehörde (GACA) bekanntgab, wurde der Airline das sogenannte Air Operator Certificate (AOC) ausgestellt. Mit dieser Genehmigung ist Riyadh Air offiziell berechtigt, Passagier- und Frachtflüge durchzuführen und ihre ambitionierten Pläne zur Expansion des Flugverkehrs im Königreich umzusetzen. Die Erteilung des AOC ist ein bedeutender Schritt für Riyadh Air, deren Gründung im März 2023 verkündet wurde. Die Fluggesellschaft ist ein wichtiger Bestandteil der saudischen Vision 2030, einem strategischen Plan zur Diversifizierung der Wirtschaft des Landes und zur Entwicklung neuer Wirtschaftszweige, darunter der Tourismussektor. Riyadh Air plant, von ihrer Basis in der Hauptstadt Riad aus ein globales Netzwerk aufzubauen und bis zum Jahr 2030 mehr als 100 Ziele weltweit anzufliegen. Hierfür hat die Airline bereits eine signifikante Anzahl von Flugzeugen bestellt, darunter Boeing 787 Dreamliner. Die saudische Zivilluftfahrtbehörde hat den Prozess der Zertifizierung von Riyadh Air begleitet und sichergestellt, daß die Fluggesellschaft alle erforderlichen Sicherheitsstandards und betrieblichen Voraussetzungen für einen kommerziellen Flugbetrieb erfüllt. Die nun erfolgte Genehmigung ebnet den Weg für den baldigen Start der ersten kommerziellen Flüge von Riyadh Air. Es wird erwartet, daß die neue Fluggesellschaft eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Passagierkapazitäten Saudi-Arabiens und der Förderung des internationalen Reiseverkehrs spielen wird.

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Air France eröffnet erweiterte Lounge in Paris-Charles de Gaulle

Air France hat am 2. April 2025 ihre komplett neu gestaltete und deutlich vergrößerte Lounge im Terminal 2E, Halle K des Pariser Flughafens Charles de Gaulle eröffnet. Die nunmehr dreistöckige Lounge erstreckt sich über eine zusätzliche Fläche von 900 Quadratmetern und bietet fast 200 weitere Sitzplätze, um den Reisenden ein noch angenehmeres und komfortableres Erlebnis vor oder nach ihrem Flug zu ermöglichen. Die Gestaltung der Lounge zelebriert die französische Reisekultur und bietet einen exklusiven Rückzugsort für ausgewählte Passagiere. Die neue Premium-Einrichtung steht ausschließlich Reisenden der Air France Business Class und Inhabern der Flying Blue Elite Plus Karte zur Verfügung, die auf Langstreckenflügen der Fluggesellschaft oder bestimmten Mittelstreckenverbindungen außerhalb des Schengen-Raumes unterwegs sind. Ebenfalls Zutritt haben berechtigte Kunden der KLM und der Partnerfluggesellschaften von Air France innerhalb der SkyTeam-Allianz. Mit einer Gesamtfläche von über 2.800 Quadratmetern, verteilt auf drei Ebenen, und einer Kapazität von 638 Gästen ist die Lounge täglich von 5:30 Uhr bis 23:30 Uhr geöffnet und somit ein bedeutendes Upgrade der Serviceleistungen von Air France an ihrem wichtigsten Drehkreuz. Die Gestaltung der Lounge erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen den Designteams von Air France und der Agentur SGK Brandimage. Das Ergebnis ist ein Ambiente, das sowohl zum Entspannen als auch zum Arbeiten einlädt und das Markenbild der Fluggesellschaft widerspiegelt. Das geflügelte Seepferdchen, das historische Symbol von Air France, findet ebenso seinen Platz im Design wie ausgewählte Poster, die die traditionsreiche Geschichte der Airline und ihr aktuelles Streckennetz präsentieren. Die charakteristischen Farben von Air France – verschiedene Blautöne, strahlendes Weiß und

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Flughafen Köln/Bonn erwartet deutlichen Anstieg der Passagierzahlen zu Ostern

Der Köln Bonn Airport steht vor dem Beginn der Hauptreisezeit. Mit dem Start der Osterferien am morgigen Freitag erwartet der Flughafen eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens. Zwischen dem 11. und dem 27. April werden voraussichtlich mehr als 485.000 Fluggäste abgefertigt. Dies bedeutet einen Anstieg von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als die Osterferien früher lagen und teilweise in den verkehrsschwächeren Winterflugplan fielen. Die stärksten Reisetage werden traditionell an den Wochenenden erwartet. Allein zum Start der Ferien am kommenden Wochenende werden etwa 87.000 Passagiere erwartet. Über das Osterwochenende selbst rechnet der Flughafen mit knapp 120.000 Reisenden. Der verkehrsreichste Tag der gesamten Ferienperiode wird voraussichtlich der letzte Sonntag, der 27. April, mit über 33.000 ankommenden und abfliegenden Passagieren sein. Besonders beliebt bei den Reisenden sind sonnige Destinationen im Mittelmeerraum, allen voran Spanien mit rund 124.000 und die Türkei mit 123.000 erwarteten Passagieren. Auch Italien, Ägypten, Portugal, Griechenland und Großbritannien stehen hoch im Kurs. Die Top-Einzelziele sind Antalya und Palma de Mallorca mit jeweils rund 60.000 Reisenden, gefolgt von Istanbul mit etwa 41.000 Passagieren. Um dem erhöhten Passagieraufkommen gerecht zu werden und den Reisekomfort zu steigern, hat der Flughafen Köln/Bonn in den vergangenen Monaten in die Optimierung von Abläufen und den Ausbau digitaler Angebote investiert. So können nun auch Ryanair-Kunden die Self-Bag-Drop-Off-Stationen im Terminal 1 nutzen. Zudem wurde die Möglichkeit zur Buchung von Zeitfenstern für die Sicherheitskontrolle über das Online-Portal „CGNGateWay“ auf bis zu 100 Tage vor Abflug erweitert. Auch das gastronomische Angebot in den Terminals wurde durch neue Restaurants und

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Wiener Opernsommer präsentiert „La Traviata“ am Heumarkt

Nach dem Erfolg von Mozarts „Don Giovanni“ im Vorjahr wird der Wiener Opernsommer im Juli 2025 mit Giuseppe Verdis „La Traviata“ fortgesetzt. Vom 1. bis zum 19. Juli verwandelt sich der Wiener Heumarkt in eine Open-Air-Opernarena für zwölf exklusive Aufführungen des Meisterwerks. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent und Intendant Joji Hattori, Regie führt Dominik Am Zehnhoff-Söns. Die eigens für diese Produktion konzipierte Freilichtbühne des Bühnenbildners Manfred Waba soll optimale Sichtverhältnisse bieten, wobei das Orchester sichtbar positioniert wird. Ein besonderes visuelles Element ist die Einbindung der Fassade des Wiener Konzerthauses in die Inszenierung, was eine einzigartige Atmosphäre schaffen soll. Für eine besondere Note sorgt der oscarprämierte Schauspieler Karl Markovics, der als Erzähler in der Rolle des „wiedergeborenen“ Giuseppe Verdi durch den Abend führen wird. In den Hauptrollen werden Cristina Păsăroiu, Nathalie Peña-Comas, Liparit Avetisyan und weitere namhafte Sängerinnen und Sänger zu erleben sein. Der Philharmonia Chor Wien und das Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Joji Hattori werden für die musikalische Gestaltung verantwortlich zeichnen. Um das Opernerlebnis einem internationalen Publikum zugänglich zu machen, werden mehrsprachige Textfassungen über die App Operaguru angeboten. Zudem gibt es spezielle Angebote für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung, sowie begleitende Workshops für Schüler. Direkt am Veranstaltungsort wird Gastronomie für die Besucher bereitstehen. Der Ticketverkauf hat bereits begonnen.

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Airpower24 für „Public Corporate Event“ nominiert

Im Rahmen der jährlichen Austrian Event Award Gala wurden am Dienstagabend die besten österreichischen Veranstaltungen des Jahres 2024 prämiert. Die Airpower24, eine Großveranstaltung des Österreichischen Bundesheeres unter dem Motto „Fliegen. Freiheit. Begeisterung.“, erhielt dabei eine „Nominee“-Urkunde in der Kategorie „Public Corporate Events“ und zählte somit zu den fünf besten Veranstaltungen dieser Art im vergangenen Jahr. Die Preisverleihung fand vor über 400 Gästen der Kommunikationsbranche im Airport Convention Center statt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zeigte sich stolz über diese Anerkennung. Sie wertete die Nominierung als Beleg dafür, daß sich das Österreichische Bundesheer im Bereich der Kommunikation und der Konzeption seiner Veranstaltungen auf der Höhe der Zeit bewege. Die Auszeichnung würdige das Engagement und die Arbeit, die in die Organisation dieses Projekts geflossen seien. Der Austrian Event Award wird seit 1996 verliehen, um herausragende Leistungen in der österreichischen Livemarketing- und Eventbranche zu würdigen. Eine jährlich neu zusammengesetzte Fachjury aus Experten der Kommunikations- und Eventwirtschaft beurteilt die Einreichungen nach Kriterien wie Kreativität, Wirkung und Umsetzung. Die Nominierung der Airpower24 unterstreicht die Bedeutung öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen für Organisationen wie das Bundesheer. Die Airpower, die regelmäßig in Zeltweg in der Steiermark stattfindet, ist eine der größten Flugshows Europas und zieht ein breites Publikum an.

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DocLX für „X-JAM“ erneut mit Austrian Event Award geehrt

Die österreichische DocLX Holding ist bei der 28. Ausgabe der Austrian Event Award Show im Vienna Airport Conference and Innovation Center erneut in der Königskategorie „Consumer Events“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurde das seit 1999 bestehende Eventformat „X-JAM“, eine Abschlussreise für Schulabgänger, die sich über die Jahre zu einem Kultformat entwickelt hat und Generationen begeisterte. Alexander Knechtsberger, das Mastermind hinter DocLX, zeigte sich erfreut über die erneute Auszeichnung. Er betonte, daß dieser Preis eine besondere Ehre für das gesamte Team sei und die Vision des Unternehmens bestätige, emotionale Markenerlebnisse auf höchstem Niveau zu schaffen. „X-JAM“ stehe für Innovation und hohe Veranstaltungsqualität, und die internationale Bedeutung des österreichischen Unternehmens mache stolz. Besonders freue ihn, daß man damit 25 Absolventenjahrgängen unvergessliche Momente habe schenken können. Mit diesem Award unterstreicht die DocLX Holding einmal mehr die internationale Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Eventbranche. Was einst mit einer kleinen Gruppe von Teilnehmern in Griechenland begann, hat sich zur größten Abschlussreise Europas entwickelt und ist auch in Deutschland Marktführer. Über 200.000 Absolventen aus Österreich und Deutschland haben seit der Premiere an „X-JAM“ teilgenommen, wobei jährlich rund 10.000 junge Menschen ihren Schulabschluss im Rahmen dieser Veranstaltung feiern. Der bisher generierte Umsatz durch „X-JAM“ beläuft sich auf über 180 Millionen Euro. Der Austrian Event Award wird seit 1996 für herausragende Eventkonzepte in verschiedenen Kategorien verliehen. Eine unabhängige Fachjury bewertet dabei Kriterien wie Kreativität, Umsetzung, Wirkung und Innovationsgrad. Die DocLX Holding, Österreichs größte Full-Service-Agentur für verschiedene Eventformate, betreibt neben „X-JAM“ auch andere bekannte Veranstaltungen und ist zudem im Bereich City Card

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FAA-Chef Tim Arel tritt inmitten wachsender Sicherheitsbedenken vorzeitig zurück

Die amerikanische Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) gab bekannt, dass Tim Arel, der Leiter der Air Traffic Organization (ATO), nach vier Jahrzehnten im Dienst der Bundesregierung seinen Posten räumen wird. Obwohl sein regulärer Ruhestand erst Ende 2025 erwartet wurde, wird Arel die Behörde in den kommenden Monaten verlassen, um einen nahtlosen Übergang in der Führung der ATO zu gewährleisten, wie die FAA in einer Stellungnahme mitteilte. Arel war in seiner Funktion für die Sicherheit und Effizienz des amerikanischen Luftraumsystems verantwortlich, das täglich rund 50.000 Flugzeuge auf einer Fläche von etwa 30 Millionen Quadratmeilen umfasst. Der vorzeitige Rücktritt Areles erfolgt im Rahmen einer zweiten Runde von sogenannten Buyout-Angeboten des US-Verkehrsministeriums (DOT). Diese Anreizprogramme bieten Bundesbediensteten die Möglichkeit, gegen Zahlung von Gehalt und Sozialleistungen vorzeitig aus dem Dienst auszuscheiden. Die erste derartige Runde fand bereits im Februar 2025 statt und betraf eine beträchtliche Anzahl von Bundesangestellten. Diese Massnahmen sind Teil eines umfassenderen Bestrebens der Regierung, die Zahl der Bundesbediensteten zu reduzieren. Der Weggang des Leiters der ATO fällt in eine Zeit zunehmenden Drucks auf die FAA, die anhaltenden Sicherheitsprobleme im amerikanischen Luftraumsystem energisch anzugehen. Jüngste Vorfälle haben die Besorgnis um die Flugsicherheit verstärkt. Am 29. Januar 2025 ereignete sich in der Nähe des Reagan Washington National Airport (DCA) eine folgenschwere Kollision zwischen einem Regionalflugzeug der American Eagle und einem Black-Hawk-Hubschrauber der US-Armee, bei der 67 Menschen ums Leben kamen. Im März 2025 kam es in der Nähe desselben Flughafens zu einer beinahe-Kollision zwischen einem Airbus A319 der Delta Air Lines und einem

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