Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Virgin Australia räumt Überberechnung von 61.000 Kunden ein und verspricht Rückerstattung

Die australische Fluggesellschaft Virgin Australia hat bekannt gegeben, dass im Zeitraum von April 2020 bis März 2025 insgesamt 61.000 ihrer Kunden irrtümlich zu hohe Gebühren bei Umbuchungen ihrer Reiserouten entrichtet haben. Diese Meldung erfolgte, nachdem die Fluggesellschaft den Fehler selbstständig bei der australischen Wettbewerbsbehörde (Australian Competition and Consumer Commission, ACCC) angezeigt hatte. Das Unternehmen versicherte, eng mit der Aufsichtsbehörde zusammenzuarbeiten, um die Angelegenheit zu klären und alle betroffenen Kunden entsprechend zu entschädigen. Wie das australische Nachrichtenportal „The Guardian Australia“ berichtete, betrifft die fehlerhafte Berechnung Gebühren, die Kunden im Zeitraum zwischen dem 21. April 2020 und dem 31. März 2025 bei Änderungen ihrer Reisepläne in Rechnung gestellt wurden. Virgin Australia gab an, dass nach internen Berechnungen etwa 61.000 Buchungen von diesem Fehler betroffen seien und die betroffenen Kunden im Durchschnitt eine Rückerstattung von 55 australischen Dollar (umgerechnet etwa 34 Euro zum aktuellen Kurs) erhalten sollen. Ein Sprecher der Fluggesellschaft erklärte, dass Virgin Australia interne Richtlinien bezüglich der Neuberechnung von Buchungen bei Routenänderungen habe. „Wir haben kürzlich festgestellt, dass in einigen Fällen zwischen dem 21. April 2020 und dem 31. März 2025 einige Buchungen in einer Weise neu berechnet wurden, die nicht mit unseren Richtlinien übereinstimmt, und wir erstatten allen betroffenen Gästen den entsprechenden Betrag. Wir entschuldigen uns aufrichtig bei den betroffenen Gästen und haben ein Programm zur Änderung der Reiseroute gestartet, in dessen Rahmen alle berechtigten Gäste proaktiv kontaktiert werden, um ihre Rückerstattungen zu bearbeiten“, fügte der Sprecher hinzu. Die genaue Gesamtsumme, die den Kunden im genannten Zeitraum fälschlicherweise berechnet wurde,

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Flughafen Dortmund erwartet steigende Passagierzahl zum Ferienbeginn

Mit dem Start der Osterferien in Nordrhein-Westfalen am kommenden Wochenende rechnet der Dortmund Airport mit einem erhöhten Reiseaufkommen. Bis zum 27. April werden voraussichtlich rund 115.000 Passagiere erwartet, die den Flughafen für ihre Osterurlaubsreisen nutzen. Begünstigend wirkt sich dabei aus, daß die Osterferien in diesem Jahr vollständig in den April fallen, wodurch der Sommerflugplan mit einer größeren Auswahl an Zielen und häufigeren Verbindungen bereits in Kraft getreten ist. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der neuen Direktverbindung von Pegasus Airlines nach Antalya, die am 15. April aufgenommen wird. Diese Destination gilt als beliebt für Urlauber, die die ersten längeren Sonnentage des Jahres genießen möchten. Neben Badezielen erfreuen sich auch Städtereisen über Ostern großer Beliebtheit. Von Dortmund aus sind Direktflüge zu attraktiven Städten wie Budapest, Istanbul und Split verfügbar, die sich für frühlingshafte Erkundungstouren anbieten. Unter den am stärksten nachgefragten Zielen während der Ferienzeit sticht Palma de Mallorca hervor, das von Dortmund aus bis zu dreimal täglich angeflogen wird. Auch die Fluggesellschaft Wizz Air verzeichnet eine hohe Nachfrage nach Flügen nach Kattowitz, Tirana und Bukarest. Angesichts des erwarteten Anstiegs der Passagierzahlen empfiehlt der Dortmund Airport allen Reisenden, ausreichend Zeit für die Anreise zum Flughafen, den Check-in und die Sicherheitskontrollen einzuplanen. Es wird geraten, mindestens 2,5 Stunden vor der geplanten Abflugzeit am Airport zu sein, um einen entspannten Reisebeginn zu gewährleisten.

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Koalitionsvertrag sieht erste Schritte zur Stärkung des Luftverkehrs vor

Nach der Einigung von CDU/CSU und SPD auf den Koalitionsvertrag für die kommende Legislaturperiode hat sich auch die Präsidentin des Flughafenverbandes ADV, Aletta von Massenbach, zu den Vereinbarungen geäußert. Sie begrüßte die im Vertrag festgelegten Maßnahmen zur Modernisierung und Stärkung der Luftfahrtindustrie und des Luftverkehrsstandorts Deutschland als erste Schritte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Besonders hervorgehoben wurde von Frau von Massenbach die geplante Abschaffung der über das europäische Recht hinausgehenden Power-to-Liquid (PtL)-Quote noch im Jahr 2025. Dies schaffe Planungssicherheit und stärke die Wettbewerbsposition der deutschen Luftfahrt. Ebenso positiv bewertete der ADV die Zusage, europäische Fluggesellschaften bei der Beimischungsquote für nachhaltige Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuel, SAF) nicht gegenüber außereuropäischen Konkurrenten zu benachteiligen. Der Flughafenverband begrüßte auch die im Koalitionsvertrag enthaltene Absicht, kleine Flughäfen hinsichtlich der Flugsicherungskosten weiterhin zu unterstützen. Dies sei von großer Bedeutung für die Struktur der deutschen Flughafenlandschaft. Abschließend lobte Frau von Massenbach die angekündigte Entwicklung einer umfassenden Strategie, die die zivile und militärische Luftfahrtindustrie sowie die Stärkung des Luftverkehrsstandorts Deutschland miteinander verbinden soll. Der ADV sicherte seine Unterstützung bei der Umsetzung dieser Vorhaben zu.

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Flughafen Stuttgart nimmt intelligenten Batteriespeicher in Betrieb

Der Flughafen Stuttgart hat kürzlich seinen ersten Hochleistungsbatteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von 540 Kilowattstunden (kWh) in Betrieb genommen. Dieses System ermöglicht es dem Flughafen, überschüssige Energie aus seinen Solaranlagen zwischenzuspeichern und zeitversetzt wieder in das Stromnetz einzuspeisen. Ziel dieser Maßnahme ist die Optimierung des Eigenverbrauchs, die Abfederung von Lastspitzen im Stromnetz und die Stabilisierung der Energieversorgung des Flughafens insgesamt. Der Batteriespeicher ist ein wichtiger Bestandteil des sogenannten Smart Grids, eines intelligenten Stromnetzes, das die Energieversorgung am Landesflughafen möglichst effizient steuern soll. Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, begrüßte die Inbetriebnahme des Speichers als einen weiteren wichtigen Baustein der ambitionierten Klimastrategie des Flughafens mit dem Ziel, den Betrieb bis zum Jahr 2040 treibhausgasneutral zu gestalten. Die Batteriespeicher, die von der Firma Voltfang aus Aachen geliefert wurden, sind Teil des E-Mobilitätsprojekts „finalize!“, im Rahmen dessen der Flughafen seine Elektrofahrzeugflotte ausbaut und eine intelligente Lade- und Netzinfrastruktur etabliert. Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert und wissenschaftlich vom Institut für Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen University begleitet. Die Klimastrategie „STRzero“ des Flughafens sieht vor, die Kapazität der Batteriespeicher bis zum Jahr 2040 auf etwa das Zehnfache der aktuellen Kapazität zu erhöhen. Durch die Zwischenspeicherung von Solarstrom und die intelligente Steuerung des Energieverbrauchs will der Flughafen Stuttgart seine Abhängigkeit von externen Energiequellen reduzieren und einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende im Verkehrssektor leisten. Der Einsatz von Batteriespeichern gilt als Schlüsseltechnologie für die Integration erneuerbarer Energien in das Energiesystem von Flughäfen und anderen großen Infrastruktureinrichtungen.

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Zürcher Flughafen verzeichnet leichtes Passagierplus im März

Im März 2025 nutzten 2.353.808 Passagiere den Flughafen Zürich für ihre Reise, was einem Zuwachs von einem Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Hauptsächlich trugen die Lokalpassagiere zu diesem Anstieg bei, deren Zahl um 3,2 Prozent auf 1.599.846 stieg. Der Anteil der Umsteigepassagiere sank hingegen um 4,4 Prozent auf 750.266, was einem Anteil von 32 Prozent am Gesamtaufkommen entspricht. Diese Entwicklung deutet auf eine stärkere Nachfrage nach Direktflügen ab Zürich hin. Die Anzahl der Flugbewegungen am Flughafen Zürich stieg im Vergleich zum März 2024 um vier Prozent auf 20.930 Starts und Landungen. Trotz dieser Zunahme an Flugbewegungen sank die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug um sechs Prozent auf 126 Fluggäste. Ebenso verringerte sich die Sitzplatzauslastung im Berichtsmonat um vier Prozentpunkte auf 75 Prozent. Diese Diskrepanz zwischen steigenden Flugbewegungen und sinkender Auslastung könnte auf den Einsatz kleinerer Flugzeugtypen oder eine geringere Buchungsdichte zurückzuführen sein. Erfreulich entwickelte sich hingegen das Frachtgeschäft am Flughafen Zürich. Im März 2025 wurden insgesamt 41.505 Tonnen Fracht abgewickelt, was einer Steigerung von vier Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Dieses Wachstum im Frachtbereich unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Zürich als wichtiges Logistikzentrum. Insgesamt zeigen die Verkehrszahlen für März 2025 ein leichtes Wachstum im Passagierbereich, während die Frachtabfertigung deutlich zulegte. Die Entwicklung bei der Sitzplatzauslastung und der Passagierzahl pro Flug deuten jedoch auf Veränderungen in der operationellen Effizienz hin.

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Riyadh Air erhält Betriebsgenehmigung für kommerzielle Flüge

Die neue staatliche Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Riyadh Air, hat die Zulassung für den kommerziellen Flugbetrieb erhalten. Wie die saudische Zivilluftfahrtbehörde (GACA) bekanntgab, wurde der Airline das sogenannte Air Operator Certificate (AOC) ausgestellt. Mit dieser Genehmigung ist Riyadh Air offiziell berechtigt, Passagier- und Frachtflüge durchzuführen und ihre ambitionierten Pläne zur Expansion des Flugverkehrs im Königreich umzusetzen. Die Erteilung des AOC ist ein bedeutender Schritt für Riyadh Air, deren Gründung im März 2023 verkündet wurde. Die Fluggesellschaft ist ein wichtiger Bestandteil der saudischen Vision 2030, einem strategischen Plan zur Diversifizierung der Wirtschaft des Landes und zur Entwicklung neuer Wirtschaftszweige, darunter der Tourismussektor. Riyadh Air plant, von ihrer Basis in der Hauptstadt Riad aus ein globales Netzwerk aufzubauen und bis zum Jahr 2030 mehr als 100 Ziele weltweit anzufliegen. Hierfür hat die Airline bereits eine signifikante Anzahl von Flugzeugen bestellt, darunter Boeing 787 Dreamliner. Die saudische Zivilluftfahrtbehörde hat den Prozess der Zertifizierung von Riyadh Air begleitet und sichergestellt, daß die Fluggesellschaft alle erforderlichen Sicherheitsstandards und betrieblichen Voraussetzungen für einen kommerziellen Flugbetrieb erfüllt. Die nun erfolgte Genehmigung ebnet den Weg für den baldigen Start der ersten kommerziellen Flüge von Riyadh Air. Es wird erwartet, daß die neue Fluggesellschaft eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Passagierkapazitäten Saudi-Arabiens und der Förderung des internationalen Reiseverkehrs spielen wird.

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Air France eröffnet erweiterte Lounge in Paris-Charles de Gaulle

Air France hat am 2. April 2025 ihre komplett neu gestaltete und deutlich vergrößerte Lounge im Terminal 2E, Halle K des Pariser Flughafens Charles de Gaulle eröffnet. Die nunmehr dreistöckige Lounge erstreckt sich über eine zusätzliche Fläche von 900 Quadratmetern und bietet fast 200 weitere Sitzplätze, um den Reisenden ein noch angenehmeres und komfortableres Erlebnis vor oder nach ihrem Flug zu ermöglichen. Die Gestaltung der Lounge zelebriert die französische Reisekultur und bietet einen exklusiven Rückzugsort für ausgewählte Passagiere. Die neue Premium-Einrichtung steht ausschließlich Reisenden der Air France Business Class und Inhabern der Flying Blue Elite Plus Karte zur Verfügung, die auf Langstreckenflügen der Fluggesellschaft oder bestimmten Mittelstreckenverbindungen außerhalb des Schengen-Raumes unterwegs sind. Ebenfalls Zutritt haben berechtigte Kunden der KLM und der Partnerfluggesellschaften von Air France innerhalb der SkyTeam-Allianz. Mit einer Gesamtfläche von über 2.800 Quadratmetern, verteilt auf drei Ebenen, und einer Kapazität von 638 Gästen ist die Lounge täglich von 5:30 Uhr bis 23:30 Uhr geöffnet und somit ein bedeutendes Upgrade der Serviceleistungen von Air France an ihrem wichtigsten Drehkreuz. Die Gestaltung der Lounge erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen den Designteams von Air France und der Agentur SGK Brandimage. Das Ergebnis ist ein Ambiente, das sowohl zum Entspannen als auch zum Arbeiten einlädt und das Markenbild der Fluggesellschaft widerspiegelt. Das geflügelte Seepferdchen, das historische Symbol von Air France, findet ebenso seinen Platz im Design wie ausgewählte Poster, die die traditionsreiche Geschichte der Airline und ihr aktuelles Streckennetz präsentieren. Die charakteristischen Farben von Air France – verschiedene Blautöne, strahlendes Weiß und

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Flughafen Köln/Bonn erwartet deutlichen Anstieg der Passagierzahlen zu Ostern

Der Köln Bonn Airport steht vor dem Beginn der Hauptreisezeit. Mit dem Start der Osterferien am morgigen Freitag erwartet der Flughafen eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens. Zwischen dem 11. und dem 27. April werden voraussichtlich mehr als 485.000 Fluggäste abgefertigt. Dies bedeutet einen Anstieg von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als die Osterferien früher lagen und teilweise in den verkehrsschwächeren Winterflugplan fielen. Die stärksten Reisetage werden traditionell an den Wochenenden erwartet. Allein zum Start der Ferien am kommenden Wochenende werden etwa 87.000 Passagiere erwartet. Über das Osterwochenende selbst rechnet der Flughafen mit knapp 120.000 Reisenden. Der verkehrsreichste Tag der gesamten Ferienperiode wird voraussichtlich der letzte Sonntag, der 27. April, mit über 33.000 ankommenden und abfliegenden Passagieren sein. Besonders beliebt bei den Reisenden sind sonnige Destinationen im Mittelmeerraum, allen voran Spanien mit rund 124.000 und die Türkei mit 123.000 erwarteten Passagieren. Auch Italien, Ägypten, Portugal, Griechenland und Großbritannien stehen hoch im Kurs. Die Top-Einzelziele sind Antalya und Palma de Mallorca mit jeweils rund 60.000 Reisenden, gefolgt von Istanbul mit etwa 41.000 Passagieren. Um dem erhöhten Passagieraufkommen gerecht zu werden und den Reisekomfort zu steigern, hat der Flughafen Köln/Bonn in den vergangenen Monaten in die Optimierung von Abläufen und den Ausbau digitaler Angebote investiert. So können nun auch Ryanair-Kunden die Self-Bag-Drop-Off-Stationen im Terminal 1 nutzen. Zudem wurde die Möglichkeit zur Buchung von Zeitfenstern für die Sicherheitskontrolle über das Online-Portal „CGNGateWay“ auf bis zu 100 Tage vor Abflug erweitert. Auch das gastronomische Angebot in den Terminals wurde durch neue Restaurants und

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Wiener Opernsommer präsentiert „La Traviata“ am Heumarkt

Nach dem Erfolg von Mozarts „Don Giovanni“ im Vorjahr wird der Wiener Opernsommer im Juli 2025 mit Giuseppe Verdis „La Traviata“ fortgesetzt. Vom 1. bis zum 19. Juli verwandelt sich der Wiener Heumarkt in eine Open-Air-Opernarena für zwölf exklusive Aufführungen des Meisterwerks. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent und Intendant Joji Hattori, Regie führt Dominik Am Zehnhoff-Söns. Die eigens für diese Produktion konzipierte Freilichtbühne des Bühnenbildners Manfred Waba soll optimale Sichtverhältnisse bieten, wobei das Orchester sichtbar positioniert wird. Ein besonderes visuelles Element ist die Einbindung der Fassade des Wiener Konzerthauses in die Inszenierung, was eine einzigartige Atmosphäre schaffen soll. Für eine besondere Note sorgt der oscarprämierte Schauspieler Karl Markovics, der als Erzähler in der Rolle des „wiedergeborenen“ Giuseppe Verdi durch den Abend führen wird. In den Hauptrollen werden Cristina Păsăroiu, Nathalie Peña-Comas, Liparit Avetisyan und weitere namhafte Sängerinnen und Sänger zu erleben sein. Der Philharmonia Chor Wien und das Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Joji Hattori werden für die musikalische Gestaltung verantwortlich zeichnen. Um das Opernerlebnis einem internationalen Publikum zugänglich zu machen, werden mehrsprachige Textfassungen über die App Operaguru angeboten. Zudem gibt es spezielle Angebote für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung, sowie begleitende Workshops für Schüler. Direkt am Veranstaltungsort wird Gastronomie für die Besucher bereitstehen. Der Ticketverkauf hat bereits begonnen.

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Airpower24 für „Public Corporate Event“ nominiert

Im Rahmen der jährlichen Austrian Event Award Gala wurden am Dienstagabend die besten österreichischen Veranstaltungen des Jahres 2024 prämiert. Die Airpower24, eine Großveranstaltung des Österreichischen Bundesheeres unter dem Motto „Fliegen. Freiheit. Begeisterung.“, erhielt dabei eine „Nominee“-Urkunde in der Kategorie „Public Corporate Events“ und zählte somit zu den fünf besten Veranstaltungen dieser Art im vergangenen Jahr. Die Preisverleihung fand vor über 400 Gästen der Kommunikationsbranche im Airport Convention Center statt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner zeigte sich stolz über diese Anerkennung. Sie wertete die Nominierung als Beleg dafür, daß sich das Österreichische Bundesheer im Bereich der Kommunikation und der Konzeption seiner Veranstaltungen auf der Höhe der Zeit bewege. Die Auszeichnung würdige das Engagement und die Arbeit, die in die Organisation dieses Projekts geflossen seien. Der Austrian Event Award wird seit 1996 verliehen, um herausragende Leistungen in der österreichischen Livemarketing- und Eventbranche zu würdigen. Eine jährlich neu zusammengesetzte Fachjury aus Experten der Kommunikations- und Eventwirtschaft beurteilt die Einreichungen nach Kriterien wie Kreativität, Wirkung und Umsetzung. Die Nominierung der Airpower24 unterstreicht die Bedeutung öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen für Organisationen wie das Bundesheer. Die Airpower, die regelmäßig in Zeltweg in der Steiermark stattfindet, ist eine der größten Flugshows Europas und zieht ein breites Publikum an.

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