Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Nürnberg lockt mit vielfältigem Sommerflugplan 2025

Der Flughafen Nürnberg präsentiert für den Sommer 2025 einen vielfältigen Flugplan mit rund 60 Nonstop-Zielen. Neben beliebten Urlaubszielen am Mittelmeer und auf den Kanarischen Inseln werden auch zahlreiche europäische Metropolen angeflogen. Ein Schwerpunkt liegt auf Spanien, wobei Mallorca mehrmals täglich von verschiedenen Fluggesellschaften angeflogen wird. Auch die Kanarischen Inseln und weitere spanische Festlandziele sind im Angebot. Die Türkei bleibt ein beliebtes Ziel, insbesondere Antalya mit bis zu 70 wöchentlichen Verbindungen. Griechenlandfreunde können sich auf Flüge nach Korfu, Kreta, Rhodos und Thessaloniki freuen. Italien ist mit Zielen wie Bari, Neapel und Rom vertreten. Neben klassischen Urlaubszielen werden auch Städtetrips nach Amsterdam, London, Paris und in osteuropäische Metropolen angeboten. Besonders hervorzuheben ist die Wiederaufnahme der Verbindung nach Kavala, der Partnerstadt Nürnbergs in Griechenland.

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BFU-Bericht: Schwere Turbulenzen auf Condor-Flug nach Mauritius

Am 2. März 2023 geriet ein Airbus A330-900 der Fluggesellschaft Condor auf dem Weg von Frankfurt nach Mauritius in schwere Turbulenzen, die zu Verletzungen von 22 Insassen führten, darunter sechs mit Knochenbrüchen. Der Vorfall ereignete sich etwa zwei Stunden vor der geplanten Landung, als die Maschine den Luftraum der Seychellen durchquerte. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat den Vorfall untersucht und nun ihren Abschlussbericht vorgelegt. Der Flug DE2314 startete planmäßig in Frankfurt und verlief zunächst ohne besondere Vorkommnisse. Kurz nach Mitternacht, in einer Flughöhe von 39.000 Fuß (etwa 11.900 Meter), bemerkte die Cockpitbesatzung ein aufziehendes Wolkengebiet mit Spitzen bis zu 46.000 Fuß (rund 14.000 Meter). Um möglichen Turbulenzen zu entgehen, entschied sich die Besatzung, dem Wolkengebiet auszuweichen, und beantragte bei der zuständigen Flugverkehrskontrollstelle einen entsprechenden Kurswechsel. Ohne die Freigabe abzuwarten, leitete die Crew eigenständig eine Rechtskurve ein, um das Wetterphänomen zu umfliegen. Trotz dieser Maßnahme geriet das Flugzeug in eine Wolkenschicht, die zunächst leichte, dann innerhalb weniger Sekunden sehr starke Turbulenzen verursachte. Lose Gegenstände wurden durch die Kabine geschleudert, und nicht angeschnallte Passagiere hoben aus ihren Sitzen ab. Die aufgezeichneten Beschleunigungswerte lagen zwischen +1,75g und -0,7g. Zudem stieg die Fluggeschwindigkeit kurzzeitig auf Mach 0,856, nahe der maximal zulässigen Geschwindigkeit von Mach 0,86. Verletzungen und Schäden Infolge der heftigen Turbulenzen wurden insgesamt 22 Personen verletzt, sechs davon schwer. Die Verletzungen reichten von Prellungen und Abschürfungen bis hin zu Frakturen, insbesondere Wirbelkörperbrüchen. Nach der Landung in Mauritius wurden die Verletzten medizinisch versorgt; einige mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die Kabine des Flugzeugs

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Ryanair fordert umfassende Senkung der Luftverkehrssteuer

Ryanair übt Druck auf die deutsche Regierung aus, die Luftverkehrssteuer vollständig abzuschaffen und die Flugsicherungs- sowie Sicherheitsgebühren deutlich zu senken. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß die hohen Kosten den deutschen Luftverkehr im Vergleich zu anderen europäischen Ländern erheblich benachteiligen. Laut Ryanair liegt der deutsche Luftverkehr derzeit 20 Prozent unter dem Vorkrisenniveau, während andere EU-Staaten bereits wieder ein vollständiges Wachstum verzeichnen. Die Fluggesellschaft führt dies auf die hohen Steuern und Gebühren in Deutschland zurück, die seit der Covid-Krise deutlich gestiegen sind. Ryanair fordert daher eine vollständige Abschaffung der Luftverkehrssteuer und eine Halbierung der Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren, um die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Luftverkehrs wiederherzustellen. Andreas Gruber von Ryanair betont, daß eine Senkung der Kosten nicht nur den Luftverkehr, sondern auch die Tourismusbranche ankurbeln würde. Er fordert die Regierung auf, entschlossen zu handeln, um Deutschland wieder attraktiver für Fluggesellschaften und Reisende zu machen.

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TEDxKlagenfurt hebt ab: Konferenz im Flughafen-Hangar

Am 28. Juni 2025 wird TEDxKlagenfurt erstmals in einem ungewöhnlichen Rahmen stattfinden: Ein Hangar des Flughafens Klagenfurt dient als Veranstaltungsort für die Ideenkonferenz. Das diesjährige Motto „UP – Unique Perspectives“ spiegelt die besondere Wahl der Location wider, die laut den Organisatoren neue Perspektiven und unkonventionelle Denkansätze fördern soll. Die Konferenz unter der Leitung von Kuratorin Eithne Knappitsch präsentiert eine Auswahl an Vortragenden, die das Thema „UP“ auf verschiedene Weisen interpretieren. Zu den bereits angekündigten Rednern zählen Gottfried Prinz, Transformationscoach und CEO, Farayi Chipungu, Professorin an der Harvard University, und Manon Dave, Musikproduzent. Die weiteren Redner werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben. TEDxKlagenfurt, das 2013 ins Leben gerufen wurde, hat sich zu einem Ereignis entwickelt, das Teilnehmer aus der gesamten Alpe-Adria-Region anzieht. Die Vorträge werden wie üblich auf Englisch gehalten, und es werden rund 500 Gäste erwartet. Der Ticketverkauf beginnt am 2. April 2025.

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Ryanair rechnet mit 150 Boeing 737-Max-10 bis 2033

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair verfolgt weiterhin ambitionierte Wachstumspläne und plant die massive Erweiterung ihrer Flotte um bis zu 300 Maschinen des Typs Boeing 737-Max-10. Trotz der derzeit bestehenden Unsicherheiten hinsichtlich der Zertifizierung und Lieferung dieses Modells hält das Unternehmen an seinem Kurs fest. Die Einführung der neuen Flugzeuge wird als zentraler Bestandteil der langfristigen Strategie zur Steigerung der Passagierzahlen und zur Kostensenkung betrachtet. Im Frühjahr 2023 hatte Ryanair einen umfangreichen Vertrag mit Boeing abgeschlossen. Dieser umfasst eine feste Bestellung über 150 Flugzeuge des Typs Boeing 737-Max-10, mit einer Option auf weitere 150 Maschinen. Die Auslieferung der ersten Flugzeuge ist ab dem Jahr 2027 geplant und soll schrittweise bis zum Jahr 2033 erfolgen. Die Vereinbarung gilt als eine der größten in der Unternehmensgeschichte von Ryanair. Mit einer Kapazität von bis zu 230 Sitzplätzen bietet die Max-10 deutlich mehr Passagierplätze als ihre Vorgängermodelle, was sich positiv auf die Betriebskosten pro Sitz und auf die Rentabilität stark frequentierter Strecken auswirken dürfte. Lieferverzögerungen und alternative Vereinbarungen Die geplanten Auslieferungen stehen jedoch unter dem Vorbehalt der ausstehenden Zertifizierung durch die US-Luftfahrtbehörde FAA. Ursprünglich sollte diese bereits 2024 erfolgen. Sollte die Zulassung nicht bis Ende 2025 erteilt werden, hat Boeing der Fluggesellschaft zugesichert, als Ausgleich eine entsprechende Anzahl an Boeing 737-Max-8-200 bereitzustellen. Diese Flexibilität sichert Ryanair die notwendige Handlungsfähigkeit in einer Phase, in der der Bedarf an zusätzlichen Flugzeugen – insbesondere im Vorfeld der Sommersaison – deutlich steigt. Bereits für die Hauptreisezeit 2025 rechnet Ryanair mit einer Lücke von rund 30 Maschinen. Produktionsprobleme bei Boeing Ein

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Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte informiert über Gepäckansprüche

Die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF) weist darauf hin, dass Reisende bei Problemen mit verlorenem, verspätetem oder beschädigtem Gepäck Anspruch auf Entschädigung haben. Die Regelungen hierzu sind im Montrealer Übereinkommen festgelegt. Die APF unterstützt Passagiere im Rahmen von Schlichtungsverfahren, falls Fluggesellschaften Entschädigungsforderungen nicht freiwillig nachkommen. Bei verspätetem Gepäck sollten Reisende unmittelbar nach Ankunft am Lost & Found Schalter des Zielflughafens eine Verlustmeldung über das PIR-Formular (Property Irregularity Report) erstellen lassen. Wird das Gepäck erst nachträglich zugestellt, können notwendige Ersatzeinkäufe anteilig ersetzt werden. Während Kleidung meist zu 50 Prozent erstattet wird, übernehmen Airlines in der Regel 100 Prozent der Kosten für Hygieneartikel. Geht das Gepäck vollständig verloren, sollte innerhalb von 21 Tagen eine detaillierte Schadensmeldung mit Kaufbelegen an die Fluggesellschaft erfolgen. Kommt ein Gepäckstück beschädigt an, muss dies ebenfalls umgehend am Flughafen dokumentiert und innerhalb von sieben Tagen schriftlich gemeldet werden. Falls eine Reparatur erforderlich ist, kann die Fluggesellschaft eine Werkstatt benennen. Sollte die Reparaturkosten den Zeitwert des Gepäcks übersteigen, kann der Zeitwert erstattet werden. Die APF ist für Schlichtungen bei Fluggesellschaften mit Niederlassung in Österreich zuständig, darunter Austrian Airlines, Eurowings, Lufthansa, Swiss Air, Turkish Airlines und Wizz Air. Beschwerden können kostenlos über das Online-Portal der APF eingereicht werden.

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SkyUp MT erhält IOSA-Zertifizierung für höchste Sicherheitsstandards

Die europäische Fluggesellschaft SkyUp MT Limited hat erfolgreich das IOSA-Audit der International Air Transport Association (IATA) abgeschlossen. Die Zertifizierung bestätigt die Einhaltung höchster Sicherheits- und Qualitätsstandards im Luftverkehr. Das Audit, das als international anerkannter Maßstab für das Sicherheitsmanagement gilt, basiert auf Best Practices der Branche sowie auf Vorgaben der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) und der US-amerikanischen Luftfahrtbehörde (FAA). SkyUp MT Limited, die zur internationalen Marke SkyUp™ mit ukrainischen Wurzeln gehört, erhielt erst im Mai 2023 ihr europäisches Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) und führt seitdem Flüge für internationale Partner im ACMI-Segment (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) durch. Die Aufnahme in das IOSA-Register gilt als Nachweis für die Zuverlässigkeit der Fluggesellschaft sowohl für Passagiere als auch für Geschäftspartner. Dmytro Sieroukhov, Accountable Manager von SkyUp MT, betonte, dass diese Zertifizierung die Wettbewerbsfähigkeit der Airline stärken und neue strategische Partnerschaften ermöglichen werde. Die Muttergesellschaft SkyUp Airlines aus der Ukraine hatte bereits 2023 das IOSA-Audit erfolgreich absolviert. Um den Status im IOSA-Register aufrechtzuerhalten, müssen Fluggesellschaften alle zwei Jahre eine erneute Überprüfung durchlaufen. Die IOSA-Zertifizierung gilt als entscheidendes Kriterium für Airlines, die sich international als sichere und zuverlässige Anbieter positionieren wollen.

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Debatte um Nachtflugverbot am BER: Ryanair fordert Lockerungen

Die Diskussion um das Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) nimmt erneut Fahrt auf. Eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) erstellt wurde, kommt zu dem Schluss, dass das strikte Nachtflugverbot die Wettbewerbsfähigkeit des Berliner Flughafens einschränkt. Die Untersuchung hebt hervor, dass Kapazitätsbeschränkungen den Standort Berlin im internationalen Vergleich schwächen und Fluggesellschaften dazu veranlassen, ihre Maschinen bevorzugt an flexibleren Flughäfen außerhalb Deutschlands zu stationieren. Ryanair sieht sich durch die Ergebnisse der Studie bestätigt und fordert eine Lockerung der nächtlichen Betriebsbeschränkungen. Laut der irischen Fluggesellschaft führen die geltenden Regelungen zu wirtschaftlichen Nachteilen, da Umleitungen und Einschränkungen hohe Zusatzkosten verursachen. Die Fluglinie argumentiert, dass eine moderate Anpassung des Nachtflugverbots, insbesondere für unvorhersehbare Ereignisse wie wetterbedingte Verspätungen, notwendig sei, um einen reibungsloseren Flugbetrieb zu gewährleisten. Unterstützung erhält Ryanair von der Berliner Luftfahrtinitiative, einem Bündnis aus Handelskammern, Branchenvertretern und Flughafenbetreibern. Die Initiative fordert eine Anpassung der bestehenden Vorschriften, um Berlin als internationalen Luftverkehrsstandort wettbewerbsfähiger zu machen. Die Debatte fällt in eine Zeit wirtschaftlicher Herausforderungen, in der Branchenexperten und Unternehmen verstärkt auf Deregulierung drängen. Kritiker der geforderten Lockerungen weisen jedoch darauf hin, dass das Nachtflugverbot auch dem Schutz der Anwohner dient und aus Lärmschutzgründen politisch beschlossen wurde. Ob es zu einer Änderung der Vorschriften kommt, bleibt abzuwarten. Ryanair jedenfalls fordert vom Leiter der Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB), Carsten Diekmann, eine zügige Reaktion und eine Anpassung der bestehenden Regelungen.

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USA genehmigen milliardenschweren Verkauf von F-16-Kampfjets an die Philippinen

Die Vereinigten Staaten haben dem Verkauf von 20 hochmodernen F-16-Kampfjets an die Philippinen im Wert von 5,58 Milliarden US-Dollar zugestimmt. Diese Entscheidung folgt auf den Besuch des US-Verteidigungsministers Pete Hegseth in der Region, bei dem er unter anderem mit dem philippinischen Präsidenten Ferdinand Marcos Jr. sowie Verteidigungsminister Gilberto Teodoro Jr. zusammentraf. Die geplante Aufrüstung der philippinischen Luftwaffe ist ein weiteres Zeichen der vertieften sicherheitspolitischen Zusammenarbeit zwischen Washington und Manila. China hingegen sieht die Waffenlieferung kritisch und warnt vor einer Eskalation der Spannungen im Indopazifik. Die US-Behörde für Verteidigungssicherheitskooperation (Defense Security Cooperation Agency, DSCA) gab bekannt, dass die philippinische Regierung offiziell 16 F-16C Block 70/72 sowie vier F-16D Block 70/72 Kampfjets beantragt hat. Neben den Flugzeugen umfasst der Deal auch zugehörige Triebwerke und technische Ausrüstung. Das US-Außenministerium betonte, dass der Verkauf nicht nur den Verteidigungsfähigkeiten der Philippinen stärke, sondern auch die strategische Partnerschaft zwischen beiden Ländern fördere. „Der vorgeschlagene Verkauf wird die Außenpolitik und nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten unterstützen, indem er die Sicherheitslage eines strategischen Partners verbessert, der weiterhin eine wichtige Kraft für politische Stabilität, Frieden und wirtschaftlichen Fortschritt in Südostasien ist“, hieß es in einer Erklärung des US-Außenministeriums. Die Philippinen gelten als einer der wichtigsten Verbündeten der USA in Asien und befinden sich geopolitisch in einer Schlüsselposition im Indopazifik. Die Lieferung moderner Kampfjets soll die Verteidigungsfähigkeit des Inselstaates verbessern, insbesondere in Hinblick auf wachsende Spannungen im Südchinesischen Meer, wo es immer wieder zu Konflikten mit China über maritime Gebietsansprüche kommt. Hintergrund: Steigende Spannungen im Westphilippinischen Meer Die territorialen Auseinandersetzungen

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ITA Airways auf dem Weg zur Star Alliance

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways hat offiziell die Genehmigung erhalten, den Beitrittsprozess zur Star Alliance zu beginnen. Dies wurde nach einem Beschluss des Vorstands der Airline-Allianz bestätigt. Der Integrationsprozess erfolgt im Zuge der Übernahme von ITA Airways durch die Lufthansa Group Anfang des Jahres. Die vollständige Mitgliedschaft in der Star Alliance wird voraussichtlich Anfang 2026 abgeschlossen sein. Mit dem Beitritt von ITA Airways wird das Netzwerk der Star Alliance um 360 tägliche Flüge erweitert. Besonders die Drehkreuze Rom und Mailand werden von der Integration profitieren, da sie bereits von 16 Mitgliedsfluggesellschaften der Allianz angeflogen werden. Die Lufthansa Group begleitet ITA Airways als Mentor im Aufnahmeprozess und sieht die italienische Fluggesellschaft als wertvolle Ergänzung des globalen Netzwerks. Durch die zukünftige Mitgliedschaft erhält ITA Airways Zugang zu den Vorteilen des weltweit größten Airline-Verbunds. Reisende profitieren unter anderem von verbesserten Anschlussverbindungen, erweiterten Vielfliegerprogrammen und mehr Auswahlmöglichkeiten bei internationalen Routen. Mit der Integration von ITA Airways wird die Star Alliance auf insgesamt 26 Mitglieder wachsen und täglich über 18.000 Flugverbindungen zwischen 192 Ländern anbieten.

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