Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Neuer Winterflugplan am Münchner Flughafen startet Ende Oktober 2024

Am letzten Wochenende im Oktober 2024 beginnt am Münchner Flughafen der neue Winterflugplan, der bis zum 29. März 2025 dauert. In diesem Zeitraum stehen den Passagieren insgesamt 180 Ziele in 64 Ländern zur Verfügung, darunter 50 Fernreiseziele, 117 Ziele auf der Mittelstrecke sowie 13 deutsche Städte. Die Lufthansa bietet in diesem Winter Flüge zu mehreren Langstreckenzielen an. So werden Sao Paulo dreimal wöchentlich mit modernen Airbus A350 angeflogen. Auch die Flüge nach Seattle, Vancouver und Johannesburg, die bereits im Sommer angeboten wurden, werden weiterhin dreimal pro Woche durchgeführt. Zusätzlich ermöglicht die Lufthansa Reisen mit dem Airbus A380 zu den Zielen Los Angeles, Bangkok und Delhi. Emirates setzt denselben Flugzeugtyp auf ihren Verbindungen nach Dubai ein. Die Fluggesellschaft Discover plant, ab dem 3. März 2025, drei wöchentliche Verbindungen nach Orlando anzubieten und stationiert dazu zwei Airbus A330 in München. Ab April 2025 kommen die Ziele Windhoek in Namibia und Calgary in Kanada hinzu. Vietnam Airlines hat kürzlich die ersten Flüge nach München aufgenommen, die während des Winterflugplans fortgesetzt werden. Die Frequenzen nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City sollen ab Dezember 2024 erhöht werden. Gulf Air und Oman Air setzen ihre Flüge im Winterflugplan fort und erhöhen die Frequenzen. Die maledivische Airline BeOnd wird ab dem 27. Oktober mit einer reinen Business-Class-Bestuhlung direkt zu den Malediven fliegen. Im europäischen Verkehr bietet Norwegian weiterhin Flüge nach Malaga und Alicante an und erweitert ab Dezember das Angebot nach Rovaniemi in Finnland.

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Strenge Hygiene-Kontrollen auf Kreuzfahrtschiffen: Deutsche Reedereien betroffen

Rund 90 Prozent der Kreuzfahrtschiffe bestehen die unangekündigten Hygiene-Inspektionen der US-Gesundheitsbehörde CDC im Jahr 2024 mit guten Ergebnissen. Die Vorschriften der CDC gelten als äußerst streng, und Schiffe, die US-Häfen anlaufen wollen, müssen diesen Anforderungen genügen. Von den 119 Inspektionen im Jahr 2024 schnitten 20 Kreuzfahrtschiffe mit der Höchstpunktzahl ab, während zwei Schiffe, darunter die deutsche Hanseatic Inspiration, die Mindestpunktzahl von 86 nicht erreichten. Die Hanseatic Inspiration erzielte mit 62 Punkten das schlechteste Ergebnis. Die Inspektoren fanden bei der Kontrolle im September 44 Mängel. Die betroffenen Reedereien, wie Hapag-Lloyd Cruises, betonen, dass die Gesundheit der Passagiere höchste Priorität habe und dass bereits Maßnahmen zur Mängelbehebung eingeleitet worden seien. Eine Arbeitsgruppe überwacht die Verbesserungen, um zukünftigen Inspektionen gerecht zu werden.

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Münchener Flughafen: Bestandskraft des Ausbauplans bestätigt

Die Flughafen München GmbH (FMG) hat bei der Regierung von Oberbayern erfolgreich einen Antrag zur Bestätigung der Bestandskraft des 98. Änderungsplanfeststellungsbeschlusses gestellt. In der Entscheidung wurde festgestellt, dass die FMG bereits mit der Umsetzung des Beschlusses begonnen hat. Dazu gehören unter anderem Projekte wie der Bau des S-Bahn-Tunnels für den Erdinger Ringschluss, die Erweiterung des Straßennetzes im Osten des Flughafens sowie die Schaffung neuer Parkpositionen für Flugzeuge im Vorfeld Ost. Durch diese Maßnahmen tritt der Änderungsplan nicht automatisch nach zehn Jahren außer Kraft. Der Antrag der FMG diente dabei ausschließlich der Klärung des rechtlichen Status und steht nicht in Verbindung mit Plänen zum Bau einer dritten Startbahn.

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Hochwasserschäden: Mariazellerbahn wird zukunftsfit gemacht

Die Mariazellerbahn ist derzeit schwer von Hochwasserschäden betroffen, weshalb die Talstrecke zwischen St. Pölten und Laubenbachmühle im Schienenersatzverkehr mit Bussen bedient wird. Vom 4. bis 22. November 2024 werden auf der gesamten Strecke von St. Pölten bis Mariazell die jährlichen Herbst-Bauarbeiten durchgeführt. Neben den geplanten Modernisierungen werden die letzten Schäden des Hochwassers beseitigt. Im Zuge der Arbeiten werden Sicherungsanlagen an Bahnübergängen erneuert und die Fahrleitung des Bahnhofs Mariazell an die Strecke angebunden. Zudem stehen umfangreiche Gleis- und Brückensanierungen auf dem Programm, um die Schmalspurstrecke weiterhin nachhaltig zu betreiben. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einführung eines Halbstundentakts im Berufsverkehr ab Dezember 2024, um die wachsende Nachfrage zu decken. Während der Bauarbeiten verkehrt ein Schienenersatzverkehr zu den gewohnten Abfahrtszeiten. Die Arbeiten sichern die Zukunft der über 115 Jahre alten Strecke und sorgen für mehr Sicherheit und Komfort für die Fahrgäste.

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Boeing sichert sich neuen Auftrag von Emirates SkyCargo: Fünf zusätzliche 777-Frachter

Am 21. Oktober 2024 gab Boeing die Bestätigung eines neuen Auftrags von Emirates SkyCargo über fünf Boeing 777-Frachter bekannt. Dieser Schritt folgt auf einen ersten Auftrag, den die Frachtabteilung der renommierten Fluggesellschaft aus Dubai bereits Anfang des Jahres erteilt hatte. Mit dieser Investition strebt Emirates SkyCargo nicht nur eine Erweiterung ihrer Flotte an, sondern setzt auch ein starkes Zeichen in Bezug auf die wachsende Nachfrage nach Luftfracht im globalen Handel. Der neue Auftrag von Emirates SkyCargo erfolgt in einem dynamischen Marktumfeld, das durch eine steigende Nachfrage nach Frachtkapazitäten geprägt ist. Die Wirtschaftsagenda Dubais, die darauf abzielt, den Außenhandel zu verdoppeln und die Stadt als globales Handelszentrum zu positionieren, hat das Wachstum der Luftfrachtbranche in den letzten Jahren weiter angeheizt. „Die Nachfrage nach unseren Weltklasse-Produkten und -Dienstleistungen wächst exponentiell“, äußerte sich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, CEO und Chairman von Emirates. Die neue Bestellung werde es Emirates SkyCargo ermöglichen, diese Nachfrage zu befriedigen und sei ein wesentlicher Schritt in ihrem langfristigen strategischen Wachstumsplan. Die aktuelle Vereinbarung umfasst die Lieferung der neuen Frachter zwischen 2025 und 2026. Diese Bestellungen sind Teil eines kontinuierlichen Engagements von Emirates SkyCargo, die eigenen Kapazitäten zu erhöhen. Laut dem aktualisierten Bericht von Boeing über Bestellungen und Auslieferungen im September 2024 war die Bestellung von 11 neuen Boeing 777F von einem nicht genannten Kunden in der Branche bereits für Rätselraten gesorgt. Nun scheint es, dass Emirates für einen Teil dieser Ankündigung verantwortlich war. Stephanie Pope, Präsidentin und CEO von Boeing Commercial Airplanes, äußerte: „Wir fühlen uns geehrt, dass

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Vorübergehende Änderung beim Check-in für Swiss-Passagiere in Zürich

Am Flughafen Zürich müssen sich Fluggäste der Economy und Premium Economy Class von Swiss International Air Lines (Swiss) ab dem 29. Oktober 2024 auf eine vorübergehende Änderung einstellen. Aufgrund von Bauarbeiten zur Erneuerung der Gepäckförderbänder wird der Check-in für diese Passagiere bis voraussichtlich März 2025 ausschließlich im Check-in 3, nahe dem Bahnhof, durchgeführt. Passagiere der Business und First Class sowie spezielle Kundengruppen, darunter Statuskunden und Personen mit eingeschränkter Mobilität, können weiterhin den Check-in 1 nutzen. Die Bauarbeiten am Flughafen Zürich betreffen auch andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group, darunter Edelweiss. Ab Ende März 2025 soll der reguläre Betrieb im Check-in 1 wieder aufgenommen werden.

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Demonstrationen gegen den Massentourismus auf den Kanarischen Inseln

Am vergangenen Sonntag versammelten sich tausende Menschen auf den Kanarischen Inseln, um gegen den Massentourismus zu protestieren. Unter dem Motto „Die Kanarischen Inseln haben eine Grenze“ demonstrierten die Teilnehmer in beliebten Touristengebieten wie Maspalomas auf Gran Canaria, Playa de las Américas auf Teneriffa und dem einzigen Wasserpark auf Fuerteventura. Diese Demonstrationen sind nicht nur ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit den Auswirkungen des Massentourismus, sondern auch ein Aufruf zu einer dringend benötigten Wende in der touristischen Entwicklung der Region. Die Proteste wurden von verschiedenen Umweltgruppen, insbesondere von Ben Magec – Ökologen in Aktion, organisiert. Die Teilnehmer schwenkten Flaggen der Kanarischen Inseln und forderten mit Slogans wie „Die Kanaren stehen nicht zum Verkauf“ und „Genug ist genug“ eine Begrenzung der Touristenzahlen sowie ein striktes Vorgehen gegen die zunehmende Zahl von Ferienwohnungen. Eugenio Reyes Naranjo, ein Sprecher der Umweltgruppe, betonte, dass der Tourismussektor nicht nur zur wirtschaftlichen Prosperität beiträgt, sondern auch Armut, Arbeitslosigkeit und Elend auf den Inseln hervorruft. Die Schätzungen der lokalen Behörden zufolge nahmen rund 6.500 Menschen auf Teneriffa, 5.000 auf Gran Canaria und mehr als 1.500 auf Lanzarote an den Protesten teil. Die Demonstranten zogen durch belebte Straßen und sammelten sich schließlich am Strand, wo sie lautstark ihre Forderungen äußerten. Dabei sorgten sie für eine spürbare Aufmerksamkeit, während Touristen auf Sonnenliegen entspannten und die Szenerie beobachteten. Tourismus als zweischneidiges Schwert Der Massentourismus hat die Kanarischen Inseln, die sich durch ihre einzigartigen Strände, vulkanischen Landschaften und das ganzjährige gute Wetter auszeichnen, zu einem beliebten Reiseziel gemacht. Im Jahr 2023 besuchten rund

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ÖHV-Umfrage: Herbsturlaub in Österreich bleibt beliebt

Laut einer aktuellen Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit Reppublika Research & Analytics planen 29 % der Österreicher in den Herbstferien einen Urlaub, 58 % davon im Inland. Beliebte Reiseziele sind vor allem die Steiermark, gefolgt von Wien, Niederösterreich, Kärnten, Salzburg und Tirol, die sich den zweiten Platz teilen. Besonders gelobt wird die hohe Qualität des heimischen Tourismusangebots, wobei 60 % der Befragten Österreichurlaub mit der Note „Sehr gut“ bewerten. Natur und Landschaft sind die häufigsten Gründe für die Reiseentscheidung.

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Tiroler Tourismus in der Sommersaison 2024: Herausforderungen und Zuversicht für die Zukunft

Tirol, eine der führenden Tourismusdestinationen in Österreich, zieht eine gemischte Bilanz nach der Sommersaison 2024. Obwohl es in den Nächtigungen einen leichten Rückgang gab, bleibt die Branche stabil, vor allem hinsichtlich der Wertschöpfung. Zugleich zeigt sich der Tourismus zuversichtlich für die bevorstehende Wintersaison, die am 1. November2024 beginnt. Die komplexen Rahmenbedingungen – insbesondere das wechselhafte Wetter und die zunehmende Kurzfristigkeit der Buchungen – stellten die Betriebe jedoch vor erhebliche Herausforderungen. Die Sommersaison, die mit Ende Oktober offiziell zu Ende geht, verzeichnete trotz widriger Umstände nur einen minimalen Rückgang. Laut den ersten Berechnungen des Management Center Innsbruck (MCI) betrugen die Nächtigungen in den Monaten Mai bis September rund 20,3 Millionen – ein Rückgang von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch bleibt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste stabil bei 3,6 Tagen. Diese Zahlen spiegeln den hohen Stellenwert des Tourismus in Tirol wider, trotz Herausforderungen wie den immer wieder durchwachsenen Wetterperioden, die insbesondere im September zu spüren waren. Mario Gerber, Tourismuslandesrat in Tirol, zieht dennoch ein positives Fazit: „Wir hatten im Vorjahr eine starke Nachfrage und das beste Sommerergebnis seit 1992. Daher sind wir zufrieden, diese sehr gute Bilanz in diesem Sommer annähernd halten zu können.“ Auch die Wertschöpfung des Tourismus bleibt stabil: 2,4 Milliarden Euro erwirtschaftete die Branche im Sommer 2024, was einen minimalen Rückgang von 0,1 Prozent bedeutet, wenn man die Inflation berücksichtigt. Herausforderungen der Kurzfristigkeit und Kostensteigerungen Besonders belastend für die Betriebe ist die zunehmende Kurzfristigkeit der Buchungen und Stornierungen, wie Alois Rainer, Spartenobmann Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der

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9H-NEG: KM Malta Airlines nun mit acht A320neo

Die Fluggesellschaft KM Malta Airlines hat kürzlich ihre Flotte um einen weiteren Airbus A320neo erweitert. Die auf dem Flughafen Luqa stationierte Maschine trägt die Registrierung 9H-NEG. Der erste kommerzielle Flug trug die Nummer KM 116 und führte nach London-Heathrow. Neuzugang wurde werksneu von Airbus übernommen und trägt die Seriennummer 12182. Die Flotte des Air-Malta-Nachfolgers wurde damit auf neun Flugzeuge ausgebaut. Dabei handelt es sich um acht Airbus A320neo sowie einen A320ceo, der die Registrierung 9H-AEP trägt und von Aviator Capital geleast wird.

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