Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Dunedin Airport: Neue Abgabestelle und Zeitlimit für Passagiere

Der Flughafen Dunedin hat seine Abgabestelle für Passagiere verlegt und ein neues Zeitlimit von drei Minuten eingeführt, um den Verkehrsfluss zu verbessern und die Sicherheit der Reisenden zu erhöhen. Diese Änderungen erfolgen im Zuge der Bemühungen, den Betrieb am Flughafen effizienter zu gestalten. Die Abgabestelle wurde an ihren ursprünglichen Standort in der Nähe des Mietwagenbüros zurückverlegt, nachdem sie während des Terminalausbaus temporär verlegt worden war. Diese Maßnahme soll Staus reduzieren und den Verkehrsfluss rund um das Terminal erleichtern. Die neue Position wurde gewählt, um sicherzustellen, dass Passagiere die Abgabestelle nutzen können, ohne stark befahrene Verkehrswege überqueren zu müssen. Um den Verkehr weiter zu entlasten, wurde das dreiminütige Zeitlimit eingeführt. Dieses Limit soll sicherstellen, dass die Fahrer schnell aussteigen und die Zone räumen, wodurch Rückstaus vermieden und die Sicherheit erhöht wird. Zusätzlich wurden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, die darauf abzielen, das Risiko für die Passagiere zu minimieren. Passagiere müssen nun nicht mehr durch den Verkehr gehen, um das Terminal zu erreichen. Die Fahrzeuge halten in einer Niedriggeschwindigkeitszone, sodass die Passagiere sicher auf der Fußwegseite aussteigen können. Trotz Bedenken bezüglich der Entfernung zur Terminal, ist der neue Standort im Durchschnitt näher als die vorherige temporäre Abgabestelle. Die Distanz zum Terminal variiert zwischen 62 und 94 Metern, und ein überdachter Gehweg sorgt dafür, dass die Reisenden bei jedem Wetter trocken zum Terminal gelangen. Der Flughafen hat auch Maßnahmen getroffen, um die Zugänglichkeit für Passagiere mit besonderen Bedürfnissen zu gewährleisten. Das Kundenserviceteam steht bereit, um Unterstützung mit Rollstühlen, Gepäckwagen und anderen Anliegen zu bieten. Zudem sind

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Luftfahrt und Konflikt: Der Absturz eines Iljuschin Il-76 in Nord-Darfur

In den frühen Morgenstunden des 21. Oktober 2024 kam es in Malha, Nord-Darfur, zu einem dramatischen Vorfall, der die fragile Situation im Sudan weiter verschärfen könnte. Ein Iljuschin Il-76-Frachtflugzeug wurde von der paramilitärischen Gruppe Rapid Support Forces (RSF) abgeschossen, die den Vorfall umgehend für sich beanspruchte. Dieser Absturz wirft Fragen über die militärischen Operationen in der Region, die Rolle externer Akteure wie der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und die Gefahren von „friendly fire“ auf. Laut den RSF wurde das Militärflugzeug gegen 4:00 Uhr morgens in der Nähe von Malha abgeschossen. Zunächst wurde das Flugzeug als Antonov identifiziert, aber spätere Informationen deuten darauf hin, dass es sich tatsächlich um eine Il-76 handelte, die für die RSF Operationen durchführte. Dies wirft ein neues Licht auf die Verwicklungen im sudanesischen Konflikt und die möglicherweise undurchsichtigen Lufttransportoperationen in der Region. Das Flugzeug mit dem Kennzeichen EX-76011 gehörte wahrscheinlich zur New Way Cargo Airlines, einer kirgisischen Fluggesellschaft, die von Ras al-Khaimah in den VAE operiert. Berichte besagen, dass das Flugzeug für die RSF bestimmte Güter transportierte, was durch einen am Unfallort gefundenen Crew-Ausweis untermauert wird. Der Ausweis wies auf die „Airline Transport Incorporation FZC“ hin, ein Unternehmen mit Verbindungen zu Kirgisistan und den VAE. Zusätzlich fand man einen russischen Reisepass, der darauf hinweist, dass mindestens zwei Personen an Bord waren, obwohl die Il-76 üblicherweise eine Besatzung von sieben Personen benötigt. Berichten zufolge war das Flugzeug zuvor vom internationalen Flughafen Manas in Bischkek (Kirgisistan) gestartet und auf dem Weg zum Flughafen Amdjarass im Tschad. Friendly Fire

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Lufthansa Group verlängert Flugstreichungen nach Tel Aviv

Brussels Airlines und die Lufthansa-Gruppe haben die Streichung aller Flüge nach und von Tel Aviv bis mindestens zum 10. November 2024 verlängert. Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten und dient der Sicherheit der Passagiere. Zusätzlich hat Eurowings angekündigt, dass die Flüge nach Tel Aviv bis zum 30. November 2024 ausgesetzt werden. Die Lufthansa-Gruppe, zu der auch SWISS und Austrian Airlines gehören, reagiert mit diesen Maßnahmen auf die steigenden Sicherheitsbedenken in der Region. Betroffene Passagiere haben die Möglichkeit, ihre Flüge kostenlos auf ein späteres Datum umzubuchen oder eine vollständige Rückerstattung ihres Tickets zu beantragen. Auch Flüge nach Beirut sind betroffen und werden bis zum 30. November 2024 ausgesetzt. Flüge nach Teheran bleiben bis zum 30. Oktober 2024 gestrichen.

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Neuer internationaler Flughafen in Nuuk: Grönland öffnet sich der Welt

Am 28. November 2024 wird Grönland, das größte Inselreich der Erde, einen bedeutenden Schritt in Richtung einer stärkeren internationalen Anbindung machen. In der Hauptstadt Nuuk wird der erste internationale Flughafen des Landes eröffnet, ein Meilenstein für den Tourismus und die Wirtschaft des faszinierenden Inselstaates. Der neue Flughafen ist nicht nur der erste seiner Art in Grönland, sondern auch der Beginn einer umfassenden Expansion im Luftverkehr, mit zwei weiteren geplanten Flughäfen in Ilulissat und Qaqortoq, die bis Ende 2026 in Betrieb gehen sollen. Grönland, das oft als das letzte große Abenteuer der Erde betrachtet wird, hat sich bislang als weniger beliebtes Ziel für Abenteuerreisende präsentiert. Dennoch wird der Tourismussektor zunehmend als „wichtige Säule der grönländischen Wirtschaft“ anerkannt. Die Eröffnung des neuen Flughafens in Nuuk könnte das ändern, indem sie die Anreise erleichtert und die logistischen Herausforderungen für Reisende verringert. Ein Fortschritt für den grönländischen Tourismus Die offizielle Website Grönlands beschreibt die neuen Flugverbindungen als eine Möglichkeit, „die Art und Weise, wie man nach und um Grönland reist, unweigerlich zu verändern“. Dies wird nicht nur den Zugang zum Land verbessern, sondern auch die Kosten für Reisen senken. Der Flughafen in Nuuk wird anfangs von den bestehenden Fluggesellschaften Air Greenland und Icelandair betrieben und bietet fünf tägliche Inlandsflüge zu Zielen wie Narsarsuaq, Paamiut, Maniitsoq, Sisimiut, Ilulissat und Kulusuk. Ein besonderes Highlight sind die neu eingeführten Direktflüge zwischen Nuuk und Kopenhagen. Diese Verbindung wird zunächst fünf Mal pro Woche angeboten und soll in der Ferienzeit und im Sommer 2025 auf bis zu acht Flüge

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Amsterdam Schiphol Airport verzeichnet Passagierzuwachs im September 2024

Im September 2024 verzeichnete der Flughafen Amsterdam Schiphol insgesamt 6 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Von diesen 6 Millionen Reisenden waren 3,9 Millionen direkte Ankünfte oder Abflüge, während 2,2 Millionen Transferpassagiere zählten. Die beliebtesten Reiseziele umfassten Spanien, das Vereinigte Königreich, Italien, Griechenland und die USA. Die Zahl der Flüge stieg um nahezu 3 % auf insgesamt 41.778, darunter 33.180 Flüge zu europäischen Zielen und 8.598 interkontinentale Flüge. Auch im Frachtbereich gab es ein deutliches Wachstum: Die Anzahl der Frachtflüge stieg um 8 % und das Frachtvolumen um 10 % auf 129.351 Tonnen.

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Aena meldet Anstieg der Sitzplatzkapazitäten für die Wintersaison 2024/25

Die spanische Flughafenbetreibergesellschaft Aena hat bekannt gegeben, dass die Fluggesellschaften für die bevorstehende Wintersaison auf ihren Flughäfen in Spanien insgesamt etwa sechs Prozent mehr Sitzplätze im Vergleich zum Vorjahr eingeplant haben. Dies deutet auf eine positive Entwicklung im Luftverkehr hin und spiegelt das wachsende Reiseinteresse wider. Die Erhöhung der Sitzplatzkapazitäten könnte durch die steigende Nachfrage nach Flügen während der Wintermonate bedingt sein, insbesondere in beliebten Urlaubsregionen wie den Balearen und den Kanarischen Inseln. Die Prognose von Aena könnte sowohl inländische als auch internationale Reisende ansprechen, die die milden Wintertemperaturen in Spanien nutzen möchten. Die genauen Details zu den Destinationen und Fluggesellschaften werden in den kommenden Wochen erwartet, während die Reisebranche sich auf die bevorstehenden Feiertage vorbereitet.

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Charterflüge ab Bern auf die britischen Kanalinseln im Frühjahr 2025

Ab April 2025 können Reisende vom Flughafen Bern an vier Samstagen direkt zu den britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey fliegen. Der Anbieter Rolf Meier Reisen plant diese Direktflüge für den Zeitraum vom 19. April bis zum 10. Mai 2025. Sollte das Angebot gut angenommen werden, besteht die Möglichkeit, die Flüge 2026 fest im Sommerflugplan zu integrieren. Bisher bot Rolf Meier Reisen bereits Flüge ab Zürich mit einer ATR 72-500 von Blue Islands auf die Inseln an. Walter Fink, Teilhaber und Co-Geschäftsführer des Unternehmens, sieht Potenzial für ähnliche Flüge ab Bern. Zusätzlich werden die Flüge von Zürich nach Jersey und Guernsey auch im Jahr 2025 angeboten, und zwar vom 17. Mai bis 23. August 2025.

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Ägyptische Luftfahrtbehörde lehnt Liquidationsantrag von Fly Egypt ab

Die ägyptische Luftfahrtbehörde hat den Liquidationsantrag der Fluggesellschaft Fly Egypt abgelehnt. Der Antrag kam nach der Streichung des letzten Flugzeugs aus dem ägyptischen Luftfahrtregister. Die Egyptian Civil Aviation Authority (ECAA) verlangt, dass alle ausstehenden Schulden beglichen werden, bevor der Antrag auf Liquidation genehmigt werden kann. Zu den offenen Verbindlichkeiten zählen Verträge mit Reiseunternehmen in Deutschland und Italien sowie Schulden bei Leasingfirmen. Darüber hinaus hat Fly Egypt finanzielle Verpflichtungen gegenüber dem nationalen Flugsicherungsdienst, verschiedenen Flughäfen und den Mitarbeitenden. Die Airline wurde 2014 gegründet und bediente vor der Pandemie diverse Flugziele in Deutschland. Ihr letztes operatives Flugzeug war eine Boeing 737-800.

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Deutschland: BDL fordert Abschaffung der Luftverkehrssteuer

Die deutsche Luftfahrtbranche steht unter erheblichem Druck, insbesondere nach der jüngsten Plenardebatte im Deutschen Bundestag, in der der Luftverkehrsstandort Deutschland thematisiert wurde. Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Jens Bischof, hat unmissverständlich klar gemacht, dass die Branche dringend Entlastungen bei Steuern und Gebühren benötigt, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Insbesondere die Luftverkehrsteuer sowie die Gebühren für Sicherheitskontrollen geraten ins Visier der Kritik. Die Luftfahrtindustrie befindet sich nach den verheerenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf dem Weg zur Erholung, allerdings langsamer als in anderen europäischen Ländern. Bischof macht die hohen Kosten in Deutschland dafür verantwortlich und fordert von der Politik ein schnelles Handeln. „Fliegen muss bezahlbar bleiben“, betont er und fügt hinzu, dass weitere Kostensteigerungen die Nachfrage nach Flugreisen erheblich beeinträchtigen könnten. Die Luftverkehrsteuer, die in diesem Jahr voraussichtlich 2,3 Milliarden Euro in die Staatskassen spülen wird, steht dabei besonders in der Kritik. Die Einnahmen sollten ursprünglich zur Förderung von E-Kerosin verwendet werden, jedoch wurde die Unterstützung für diesen Bereich nahezu vollständig gestrichen. Dies wirft die Frage auf, wie ernst es der Bundesregierung mit der Förderung nachhaltiger Luftfahrt wirklich ist. „Die Regierung hat ihr Versprechen gebrochen“, so Bischof. Die zusätzlichen Einnahmen aus der Steuer fließen stattdessen in einen großen Topf zur Haushaltskonsolidierung. Negative Auswirkungen auf die Fluggesellschaften Die sich verschärfenden Bedingungen haben bereits zu spürbaren Konsequenzen in der Branche geführt. Die beiden großen Airlines Eurowings und Ryanair haben angekündigt, ihr Flugangebot in Deutschland im kommenden Jahr zu reduzieren. Bischof wies darauf hin, dass Eurowings in Erwägung ziehe, weitere

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Neuer Winterflugplan am Münchner Flughafen startet Ende Oktober 2024

Am letzten Wochenende im Oktober 2024 beginnt am Münchner Flughafen der neue Winterflugplan, der bis zum 29. März 2025 dauert. In diesem Zeitraum stehen den Passagieren insgesamt 180 Ziele in 64 Ländern zur Verfügung, darunter 50 Fernreiseziele, 117 Ziele auf der Mittelstrecke sowie 13 deutsche Städte. Die Lufthansa bietet in diesem Winter Flüge zu mehreren Langstreckenzielen an. So werden Sao Paulo dreimal wöchentlich mit modernen Airbus A350 angeflogen. Auch die Flüge nach Seattle, Vancouver und Johannesburg, die bereits im Sommer angeboten wurden, werden weiterhin dreimal pro Woche durchgeführt. Zusätzlich ermöglicht die Lufthansa Reisen mit dem Airbus A380 zu den Zielen Los Angeles, Bangkok und Delhi. Emirates setzt denselben Flugzeugtyp auf ihren Verbindungen nach Dubai ein. Die Fluggesellschaft Discover plant, ab dem 3. März 2025, drei wöchentliche Verbindungen nach Orlando anzubieten und stationiert dazu zwei Airbus A330 in München. Ab April 2025 kommen die Ziele Windhoek in Namibia und Calgary in Kanada hinzu. Vietnam Airlines hat kürzlich die ersten Flüge nach München aufgenommen, die während des Winterflugplans fortgesetzt werden. Die Frequenzen nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City sollen ab Dezember 2024 erhöht werden. Gulf Air und Oman Air setzen ihre Flüge im Winterflugplan fort und erhöhen die Frequenzen. Die maledivische Airline BeOnd wird ab dem 27. Oktober mit einer reinen Business-Class-Bestuhlung direkt zu den Malediven fliegen. Im europäischen Verkehr bietet Norwegian weiterhin Flüge nach Malaga und Alicante an und erweitert ab Dezember das Angebot nach Rovaniemi in Finnland.

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