Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Kroatien modernisiert: Abschied von der MiG-21 und Übergang zur Dassault Rafale

Die kroatischen Luftstreitkräfte haben offiziell die MiG-21-Kampfjets ausgemustert und damit ein prägendes Kapitel ihrer Luftfahrtgeschichte abgeschlossen. Dieses sowjetische Überschallflugzeug war seit der Unabhängigkeit Kroatiens im Jahr 1991 ein zentraler Bestandteil der nationalen Verteidigung. Nun wird der Schutz des kroatischen Luftraums vorübergehend von italienischen Eurofighter Typhoons und ungarischen Saab Gripens übernommen, bevor die neue Flotte moderner Dassault Rafale-Kampfjets die Verantwortung vollständig übernimmt. Diese Umstellung markiert einen Meilenstein in der umfassenden Modernisierung der kroatischen Streitkräfte. Die MiG-21, die während des Kalten Krieges entwickelt wurde, galt als eines der erfolgreichsten Kampfflugzeuge ihrer Zeit. Über 60 Jahre diente dieses Modell in verschiedenen Ländern, darunter auch Kroatien. Dort wurde die Maschine im Jahr 1992 in Dienst gestellt und spielte eine zentrale Rolle im Verteidigungskonzept des jungen Staates. Doch wie bei anderen europäischen Ländern, etwa Rumänien, das seine MiG-21-Flotte 2023 stilllegte, wurde die begrenzte Lebensdauer des Flugzeugtyps schließlich ein Problem. Veraltete Technologie und steigende Wartungskosten führten zu der Entscheidung, auf modernere Systeme umzustellen. Der Übergang zur Rafale Im Rahmen eines 960-Millionen-Dollar-Vertrags erwarb Kroatien 12 gebrauchte Dassault Rafale-Kampfjets von Frankreich. Diese Flugzeuge, die in der Lage sind, sowohl Luftverteidigungs- als auch Bodenangriffsmissionen durchzuführen, stellen eine deutliche Steigerung der militärischen Kapazitäten des Landes dar. Die ersten sechs Maschinen wurden im April 2024 an Kroatien übergeben, begleitet von einem feierlichen Empfang in der Nähe von Zagreb. Der kroatische Premierminister Andrej Plenković betonte die strategische Bedeutung der Rafale-Flotte, die nicht nur die nationale Sicherheit stärke, sondern auch Kroatiens Rolle innerhalb der NATO festige. Ein zentraler Bestandteil der Modernisierung ist die

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Immersive Ausstellung „Die letzten Tage von Pompeji“ verlängert

Die erfolgreiche Ausstellung „Die letzten Tage von Pompeji“ in der Wiener Marx Halle wird bis zum 9. Februar 2025 verlängert. Seit der Eröffnung im Oktober haben rund 60.000 Besucher die innovative Schau erlebt. Das Konzept verbindet historische Inhalte mit moderner Virtual-Reality-Technik und interaktiven Elementen, um das antike Pompeji vor der Zerstörung durch den Vesuv nachzuempfinden. Die Ausstellung, entwickelt von Madrid Artes Digitales, debütierte erstmals im deutschsprachigen Raum und wurde bereits in Spanien als Publikumsmagnet gefeiert.

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Norse Atlantic Airways optimiert Flottenauslastung durch Wet-Lease-Strategie

Norse Atlantic Airways, die junge norwegische Fluggesellschaft, hat eine bedeutende strategische Entscheidung für das Jahr 2025 bekannt gegeben. Bis zu sechs der insgesamt sieben Boeing 787-9 Dreamliner der Flotte sollen im Rahmen eines Wet-Lease-Vertrages an eine andere internationale Fluggesellschaft verleast werden. Dieser Schritt, der auf einer Absichtserklärung vom 2. Dezember 2024 basiert, soll der Airline zusätzliche Einnahmen bringen und die betriebliche Flexibilität steigern. Mit einem geschätzten Vertragswert von bis zu 462 Millionen US-Dollar, einschließlich potenzieller Verlängerungen, stellt das Abkommen eine der größten finanziellen Transaktionen in der noch jungen Geschichte von Norse Atlantic Airways dar. Die Details des Leasing-Abkommens Die Vereinbarung sieht vor, daß zwei Flugzeuge im Februar 2025 übergeben werden, gefolgt von vier weiteren im September desselben Jahres. Norse erwartet für jedes Flugzeug eine monatliche Vergütung, basierend auf einer Mindestnutzung von 350 Blockstunden. Überschreitungen dieser Schwelle würden zusätzliche Zahlungen nach sich ziehen. Obwohl die Identität der Kundenfluggesellschaft noch nicht offiziell bestätigt wurde, deutet vieles auf Riyadh Air hin, eine neue saudi-arabische Airline, die Anfang 2025 ihren Betrieb aufnehmen wird. Riyadh Air, die mit Verzögerungen bei der Lieferung ihrer eigenen Boeing 787-9 kämpft, könnte die geleasten Maschinen nutzen, um diesen Engpaß zu überbrücken. Eine Strategie für saisonale Herausforderungen Norse Atlantic Airways hat sich seit ihrem Start im Juni 2022 durch eine geschickte Anpassung an die Marktdynamik ausgezeichnet. Die Airline kombiniert reguläre Linien- und Charterflüge mit Wet-Lease-Vereinbarungen, die in verkehrsschwachen Zeiten für stabile Einnahmen sorgen. Dies ist insbesondere während des nördlichen Winters von Bedeutung, wenn die Nachfrage nach Transatlantikflügen traditionell geringer ist.

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Cathay Pacific startet Direktflüge zwischen Hongkong und München

Cathay Pacific wird ab Mitte Juni 2025 Direktflüge zwischen Hongkong und München aufnehmen. Die Verbindung soll viermal wöchentlich mit einem Airbus A350-900 bedient werden. München wird damit nach Frankfurt die zweite deutsche Destination im Streckennetz der Airline. Der Münchner Flughafen stärkt mit dieser neuen Verbindung seine Rolle als Knotenpunkt für den Asienverkehr, während Hongkong als bedeutendes internationales Drehkreuz für die Region dient. Die Flüge sollen sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen neue Reisemöglichkeiten eröffnen.

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Easyjet kündigt Ausbau der Linate-Präsenz an

In einer bedeutenden Entscheidung der Europäischen Kommission hat Easyjet grünes Licht für eine wichtige Expansion in Italien erhalten. Im Rahmen der Abhilfemaßnahmen der Transaktion zwischen ITA Airways und der Lufthansa kann Easyjet ab Frühjahr 2025 neue Flugzeuge in den wichtigen Flughäfen Mailand-Linate und Rom-Fiumicino stationieren. Diese Entscheidung unterstreicht die zentrale Rolle der britischen Fluggesellschaft auf dem italienischen Markt und wird die Anzahl der in Italien stationierten Flugzeuge auf insgesamt 38 erhöhen. Dies bedeutet einen klaren Ausbau der Flugverbindungen und sorgt für neue Arbeitsplätze und eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit. Die Details der Entscheidung Die Genehmigung der Europäischen Kommission ermöglicht es Easyjet, insgesamt acht Flugzeuge an den beiden italienischen Hauptflughäfen zu stationieren: fünf in Mailand-Linate und drei in Rom-Fiumicino. Dies wird nicht nur die Flotte der Airline in Italien erweitern, sondern auch zur Schaffung von rund 300 Arbeitsplätzen an den beiden Standorten beitragen. Die Fluggesellschaft zeigt sich überzeugt, dass dieser Schritt eine Erweiterung ihrer Marktanteile in Italien mit sich bringen wird, wodurch Kunden eine größere Auswahl an Reisezielen und erschwinglichen Tarifen geboten wird. Lorenzo Lagorio, der Country Manager von Easyjet in Italien, äußerte sich stolz und betonte die Rolle des Unternehmens in der „Demokratisierung des Luftverkehrs“. Die Airline hat bereits mehr als 210 Millionen Passagiere von und nach Italien befördert und unterstützt damit den Zugang zu Europa für die italienische Bevölkerung. Mit der Stationierung neuer Flugzeuge an den wichtigen Verkehrsknotenpunkten Mailand-Linate und Rom-Fiumicino wird Easyjet ihren Service ausbauen und italienischen Kunden zusätzliche Optionen und Verbindungen bieten. Einblicke in die strategische Bedeutung Die Entscheidung,

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Schmuggel im großen Stil: Rekord-Aufgriff am Flughafen Wien

Am Flughafen Wien gelang dem Zoll-Team im Reiseverkehr und bei mobilen Kontrollen ein spektakulärer Aufgriff in historischer Dimension. Am 31. Oktober 2024 wurden bei der Kontrolle dreier Passagiere aus Kairo erhebliche Mengen illegaler Waren entdeckt. In den Koffern der Schmuggler fanden sich 852 Stangen Zigaretten, mehr als 170.000 Zigaretten, rund 50 Kilogramm Shisha-Tabak und 6.276 Potenzpillen. Der Gesamtwert der sichergestellten Ware und die drohenden Strafen werfen ein Schlaglicht auf die Aktivitäten der Zöllner und die Bedeutung ihrer Arbeit für die Sicherheit und Integrität des Wirtschaftsstandortes Österreich. Der entscheidende Erfolg des Zoll-Teams am Flughafen Wien war das Resultat intensiver Risikoanalysen und gezielter Ermittlungen. Finanzminister Gunter Mayr lobte die Expertise und den Einsatz der Zöllnerinnen und Zöllner: „Sowohl im Cargobereich als auch im Reiseverkehr gelingen unseren Zöllnerinnen und Zöllnern regelmäßig beachtliche Erfolge. Wenn aus Millionen Koffern zielgenau die richtigen herausgezogen werden, dann zeigt das, wie professionell hier gegen Schmuggel vorgegangen wird.“ Die erste Person, die ins Visier der Zollbehörden geriet, war ein 61-jähriger Italiener. Der Mann, der mit vier Koffern reiste, wurde auf der Grundlage einer Risikoanalyse kontrolliert. Bei der Inspektion per Röntgengerät wurde die brisante Fracht entdeckt: die Koffer waren randvoll mit Zigaretten und Shisha-Tabak. Die Entdeckung führte zur gezielten Untersuchung der weiteren Passagiere, darunter ein 30-jähriger Franzose und ein 49-jähriger Mitreisender. Als diese den ersten Passagier und die Kontrolle bemerkten, versuchten sie, durch das Einlagern ihrer Koffer die Zollkontrolle zu umgehen. Doch die erfahrenen Zöllner ließen sich nicht täuschen und forderten auch ihre Koffer zur Kontrolle an. Die Ausbeute war

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Ryanair und Wizz Air steigern Passagierzahlen im November 2024

Im November 2024 verzeichnete Ryanair einen Anstieg der Passagierzahlen um elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der irische Low-Cost-Carrier beförderte rund 13 Millionen Passagiere und erreichte eine durchschnittliche Auslastung von 92 Prozent. Wizz Air konnte einen moderaten Anstieg von 1,7 Prozent verzeichnen und transportierte etwa 4,8 Millionen Passagiere. Die Kapazität des ungarischen Billigfliegers sank jedoch um denselben Prozentsatz im Vergleich zum November 2023.

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Norwegian Air Shuttle verlängert Partnerschaft mit Lufthansa Technik

Die norwegische Low-Cost-Airline Norwegian Air Shuttle hat ihre Partnerschaft mit Lufthansa Technik um weitere fünf Jahre verlängert. Die Vereinbarung umfasst die Wartung von mehr als 80 Boeing 737NG und 737-Max-Flugzeugen am Standort Budapest, wo die Lufthansa-Tochter umfangreiche Überholungs- und Wartungsleistungen erbringt. Der neue Vertrag, der am 1. August 2025 beginnt, beinhaltet insgesamt 120 planmäßige Wartungsereignisse. Norwegian profitiert von einem maßgeschneiderten Servicepaket sowie garantierter Verfügbarkeit von Wartungsterminen.

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Die beliebtesten Skigebiete Europas: Ein Blick auf die Favoriten der Wintersportler

Mit dem Einbruch der kalten Jahreszeit steigt die Vorfreude auf den Winterurlaub in den europäischen Alpen und darüber hinaus. Der Anstieg der Suchanfragen nach Skiurlauben um über 5.000 % zeigt: Wintersportfans sind bereit, ihre Skischuhe zu schnüren und die Pisten zu erobern. Eine Analyse von Discount Cruises hat die 150 beliebtesten Skigebiete Europas untersucht, um herauszufinden, welche Destinationen sowohl auf den Pisten als auch in den sozialen Medien besonders hervorstechen. Chamonix: Der Spitzenreiter Chamonix in Frankreich belegt mit über 2,18 Millionen Instagram-Beiträgen den ersten Platz. Der weltbekannte Skiort am Fuße des Mont Blanc ist ein Paradies für erfahrene Skifahrer und Snowboarder, die sich auf anspruchsvolle Abfahrten freuen. Doch auch Nicht-Skifahrer genießen die malerische Landschaft und die charmante Stadt. Chamonix zieht jährlich hunderttausende Besucher an und bleibt ein Muss für alle, die das Abenteuer in den französischen Alpen suchen. Zakopane: Polens Winterjuwel Der zweitbeliebteste Ort, Zakopane in Polen, zeigt, daß auch Osteuropa eine führende Rolle im Wintersport einnimmt. Neben den Pisten begeistert die Stadt mit Attraktionen wie dem Schneelabyrinth und dem Eispalast. Die malerische Umgebung der Tatra zieht nicht nur Skifahrer, sondern auch Wanderer und Familien an, die eine magische Winterkulisse suchen. Zermatt: Die Schweizer Ikone Zermatt in der Schweiz, der drittplatzierte Skiort, kombiniert eine atemberaubende Berglandschaft mit exzellenter Infrastruktur. Die höchste Piste Europas auf 3.820 Metern Höhe und der unverwechselbare Blick auf das Matterhorn machen diesen Ort zu einem Favoriten für anspruchsvolle Wintersportler. Mit über 1,5 Millionen Beiträgen in den sozialen Medien bleibt Zermatt ein Synonym für alpinen Luxus und

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Iberia startet neue Winterziele in Europa und Skandinavien

Iberia hat ihre Winterflüge für die Saison 2023/24 ausgeweitet und bedient nun vier neue Reiseziele: Innsbruck und Salzburg in Österreich, Tromsø in Norwegen und Rovaniemi in Finnland. Diese Städte bieten vielfältige Wintererlebnisse wie Weihnachtsmärkte, Skifahren und Nordlicht-Beobachtungen. Die neuen Verbindungen umfassen bis zu zwei wöchentliche Flüge und bieten insgesamt knapp 50.000 verfügbare Sitze bis März 2025. Die Flüge nach Tromsø und Rovaniemi sind insbesondere auf Touristen ausgerichtet, die das Winterwunderland und die festliche Atmosphäre genießen möchten.

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