Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Die gruseligsten Städte Europas: Die Top-Halloween-Destinationen

Halloween hat sich längst auch in Europa als Fest etabliert, bei dem nicht nur Kinder auf Süßigkeitenjagd gehen, sondern auch Erwachsene schaurig-schöne Erlebnisse suchen. Immer mehr Städte bieten speziell zu Halloween Attraktionen, die sich ideal für einen Kurztrip eignen. Das Reiseunternehmen TUI hat die Top-10-Destinationen in Europa zusammengestellt, die dank düsterer Geschichten, gruseliger Orte und schauriger Attraktionen zu den besten Orten für die Halloween-Nacht zählen. Von Geistergeschichten in Edinburgh bis hin zu makabren Shows in Amsterdam – Europas Städte haben für Halloween-Fans einiges zu bieten. London: Auf den Spuren von Jack the Ripper Die britische Hauptstadt ist wohl eine der bekanntesten Städte, wenn es um düstere Geschichten geht. London ist tief verwurzelt in grausamen Kapiteln der Vergangenheit, wie den brutalen Morden von Jack the Ripper im Stadtteil Whitechapel. Halloween-Fans können sich auf nächtliche Touren begeben, um die Orte zu erkunden, an denen der berüchtigte Serienmörder im 19. Jahrhundert sein Unwesen trieb. Eine weitere Attraktion, die Touristen das Fürchten lehrt, ist der London Dungeon. Hier tauchen Besucher in die schaurigen Aspekte der Stadtgeschichte ein, von der Pest bis hin zur berüchtigten Feuerkatastrophe von 1666. Eine Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel The Tower bietet sich für Gruselfans ab 89 Euro an, während der Eintritt in den London Dungeon ab 36 Euro kostet. Madrid: Horror im Warner Bros. Park Wer sich zu Halloween lieber in einem Freizeitpark gruseln möchte, wird in Madrid fündig. Im Warner Bros. Park erwarten die Besucher Horror-Labyrinthe und gespenstische Figuren aus bekannten Filmen. Auch die Geschichte Spaniens bietet düstere Kapitel: In

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Wechselkurse und Inflation: Hier ist der „Urlaubseuro“ besonders viel wert

Der Euro hat sich im vergangenen Jahr in einigen Ländern massiv im Wert verändert, und dies bietet sowohl Chancen als auch Herausforderungen für Reisende und Geschäftsleute. Besonders Argentinien zeigt eine bemerkenswerte Entwicklung: Dort hat der Euro seit 2023 enorm an Wert gewonnen, was die Kaufkraft von Touristen spürbar erhöht. Doch während der Euro in einigen Regionen erstarkt, verliert er in anderen Ländern an Boden. Eine Untersuchung des Technologieunternehmens Wise bietet Einblicke in die Dynamik der Währungsmärkte und gibt Hinweise, wie Reisende ihre finanziellen Möglichkeiten optimal nutzen können. Argentinien: Ein Paradies für Euro-Touristen Die Lage in Argentinien ist für europäische Reisende derzeit besonders günstig. Innerhalb eines Jahres ist der Euro gegenüber dem Argentinischen Peso um rund 65 Prozent im Wert gestiegen. Während man im Jahr 2023 für einen Euro noch 372 Peso bekam, sind es heute bereits etwa 1.073 Peso. Diese dramatische Abwertung des Peso macht Argentinien aus der Perspektive der Eurozone zu einem überaus attraktiven Reiseziel. Die hohe Inflation in Argentinien, die laut der argentinischen Zentralbank im Jahr 2023 über 100 Prozent betrug, ist ein wesentlicher Grund für die Schwäche des Peso. Zudem leidet das Land unter wirtschaftlicher Instabilität, die durch den hohen Staatsverschuldungsgrad und wiederkehrende Finanzkrisen verschärft wird. Für Touristen bedeutet dies jedoch eine erhebliche Steigerung ihrer Kaufkraft. Ein Urlaub in Argentinien – mit seinen atemberaubenden Landschaften wie den Iguazú-Wasserfällen oder der malerischen Stadt Buenos Aires – wird so vergleichsweise erschwinglich. Doch der starke Wechselkurs allein sollte nicht das einzige Kriterium für Reiseentscheidungen sein. Wie Thomas Adamski von Wise

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Smartwings lässt CSA ab 22. November 2024 mit A220 abheben

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings plant, einen bedeutenden Schritt in ihrer Flottenmodernisierung zu gehen. Am 22. November 2024 soll der erste Airbus A220 eingesetzt werden, der auf der Strecke von Prag nach Paris-Charles de Gaulle fliegen wird. Diese Entscheidung markiert einen Wendepunkt in der Unternehmensstrategie und ist Teil einer umfassenden Anpassung der Flotte, die sich in den letzten Jahren sowohl hinsichtlich der Technologie als auch der Nachhaltigkeit weiterentwickelt hat. Smartwings hat sich bislang auf eine Flotte von Boeing beschränkt, die hauptsächlich aus Boeing 737-800 und 737 Max 8 besteht. Diese Flugzeuge sind für ihre Effizienz und Zuverlässigkeit bekannt. Der A220 stellt jedoch eine neue Dimension in der Flottenstrategie dar. Der Airbus A220, der ursprünglich als Bombardier CSeries entwickelt wurde, ist für seine Treibstoffeffizienz, seinen Komfort und seine Flexibilität auf Kurz- und Mittelstreckenflügen bekannt. Mit einer Kapazität von bis zu 160 Passagieren in einer typischen Zwei-Klassen-Konfiguration ist er ideal für die geplanten Routen von Smartwings. Laut einer Pressemitteilung von Smartwings wird der A220 eine wichtige Rolle in der Erweiterung und Diversifizierung des Streckennetzes spielen. „Wir freuen uns, die ersten A220 in unsere Flotte aufzunehmen, da sie uns helfen werden, unseren Kunden ein modernes und komfortables Reiseerlebnis zu bieten“, erklärte der CEO von Smartwings in einem Interview. Einsatz des A220: Mehr als nur ein neuer Flugzeugtyp Die Entscheidung, den Airbus A220 einzuführen, steht auch im Kontext der geplanten Neuausrichtung der Muttergesellschaft und ihrer Tochtergesellschaft, CSA Czech Airlines. Ursprünglich waren die vier bestellten A220 für CSA vorgesehen. Nach einer Restrukturierung wurde jedoch beschlossen, den

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Etihad Airways erweitert Kapazitäten auf Düsseldorf-Abu Dhabi-Route

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate mit Sitz in Abu Dhabi, kündigt eine bedeutende Erweiterung ihrer Flugverbindungen zwischen Düsseldorf und Abu Dhabi an. Ab dem 1. Oktober 2025 wird die Strecke täglich bedient, was eine mehr als doppelte Steigerung der aktuellen Frequenzen darstellt. Derzeit bietet die Fluggesellschaft drei wöchentliche Flüge von Düsseldorf nach Abu Dhabi an. Mit der geplanten Ausweitung auf tägliche Flüge reagiert Etihad auf die steigende Nachfrage sowohl im Geschäfts- als auch im Freizeitreiseverkehr und verfolgt ihre Strategie der globalen Expansion weiter. Deutliche Kapazitätssteigerung und flexiblere Reiseplanung Die Entscheidung, die Verbindungen ab Düsseldorf zu verstärken, kommt zu einem Zeitpunkt, in dem der internationale Flugverkehr aus Europa in den Nahen Osten wieder an Fahrt gewinnt. Insbesondere für Geschäftsreisende und Urlauber, die Verbindungen in den asiatischen Raum oder nach Australien suchen, ist Abu Dhabi ein wichtiger Drehkreuz-Flughafen. Durch die erhöhte Frequenz bietet Etihad ihren Passagieren künftig mehr Flexibilität bei der Reiseplanung und eine größere Auswahl an Anschlussflügen zu zahlreichen internationalen Zielen. Ein weiterer wichtiger Aspekt der neuen Strategie ist die Ankündigung, die Verbindung ganzjährig anzubieten. Dies stellt eine bedeutende Veränderung dar, da die Route bislang teilweise saisonal eingeschränkt war. Für Reisende bedeutet dies mehr Verlässlichkeit bei der Buchung und eine kontinuierliche Verbindung nach Abu Dhabi, unabhängig von der Jahreszeit. Warum Düsseldorf? Die Bedeutung der Rhein-Ruhr-Region Die Wahl Düsseldorfs als einer der wichtigen deutschen Abflugorte für Etihad Airways ist strategisch durchdacht. Düsseldorf liegt im Zentrum der wirtschaftlich starken Rhein-Ruhr-Region, die zu den größten Ballungsräumen Europas gehört. Hier finden

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„Expedition KI 3.0“: KI-Konferenz am Flughafen Wien setzt auf Innovation

Beim dritten DACH-Kongress „Expedition KI 3.0“ im Vienna Airport Conference & Innovation Center am Flughafen Wien tauschten sich über 800 Gäste und 200 Unternehmen aus der DACH-Region über die neuesten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) aus. Hochkarätige Experten wie Sepp Hochreiter von der Johannes-Kepler-Universität und Vertreter der Wirtschaft, darunter Amelie Groß von der Wirtschaftskammer Österreich, betonten die Bedeutung von KI für die Wettbewerbsfähigkeit und die zukünftige Wirtschaft. Die zweitägige Veranstaltung bot neben Keynotes und Workshops auch Raum für praxisnahe Anwendungen und prämierte innovative Startup-Pitches.

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Deutlicher Sieg für Fachgewerkschaften bei Discover Airlines

Die Belegschaft von Discover Airlines, einer Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, hat bei der jüngsten Betriebsratswahl mit klarer Mehrheit für die Kandidaten der Fachgewerkschaften gestimmt. Zehn der 17 Sitze im Betriebsrat gingen an Vertreter der Vereinigung Cockpit (VC) und der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (UFO). Damit zeigt die Belegschaft deutliches Vertrauen in die Fachvertretungen, die sich für faire und verlässliche Arbeitsbedingungen einsetzen wollen. Ver.di erhielt lediglich die viertmeisten Stimmen, was auf ein abnehmendes Vertrauen in die Großgewerkschaft hinweist.

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Neue Winterflugverbindungen von Alltours nach Kreta

Alltours bietet ab sofort neue Flugverbindungen nach Kreta während der gesamten Wintersaison an. Mit den Airlines Aegean und Discover werden Reisende mehrmals wöchentlich nach Heraklion geflogen. Diese neuen Flüge machen Kreta auch in der Nebensaison zu einem attraktiven Reiseziel. Mit Discover gibt es zweimal wöchentlich Direktflüge ab Frankfurt, während Aegean tägliche Verbindungen über Athen ab verschiedenen deutschen Städten wie Frankfurt, Düsseldorf, München, Hannover und Berlin anbietet. Dank des milden Klimas eignet sich Kreta auch im Winter ideal für eine Auszeit. Reisende können aus einer breiten Auswahl an Hotels und Ferienunterkünften wählen. Von antiken Stätten bis zu malerischen Dörfern bietet die Insel auch in den ruhigeren Monaten zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

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Einigung in Tarifverhandlungen am Flughafen Berlin Brandenburg

Am 16. Oktober 2024 haben sich die Gewerkschaft Verdi, der Arbeitgeberverband AWB und die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH in ihrer dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Vergütungstarifvertrag geeinigt. Nachdem Verdi den bisherigen Tarifvertrag zum 31. August 2024 gekündigt hatte, erzielten die Parteien nun einen Kompromiss, der unter anderem eine Inflationsausgleichsprämie, Einmalzahlungen sowie eine stufenweise Erhöhung der Tabellenvergütungen für die Beschäftigten beinhaltet. Diese Vereinbarung gilt für eine Laufzeit von 18 Monaten bis Februar 2026. Konkret erhalten die Beschäftigten im Dezember 2024 eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie von 500 Euro, Auszubildende und dual Studierende 250 Euro. Zusätzlich gibt es eine Einmalzahlung von 1.690 Euro für Vollzeitbeschäftigte (845 Euro für Auszubildende und Studierende). Die Löhne werden zum 1. Dezember 2024 um 3 Prozent, mindestens jedoch um 140 Euro, angehoben. Eine weitere Erhöhung um 3 Prozent erfolgt im Januar 2026. Die Flughafengesellschaft lobte das Verhandlungsergebnis als ausgewogenen Kompromiss, der die Interessen der Beschäftigten mit der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens in Einklang bringe. Warnstreiks, die häufig zu Belastungen für den Flugverkehr führen, konnten durch die Einigung verhindert werden.

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„Hans im Glück“ startet mit Double Smashburger in die Herbstsaison

Ab Montag, dem 21. Oktober 2024, erweitert die Restaurantkette „Hans im Glück“ ihr Angebot um den neuen Double Smashburger, der in zwei Varianten erhältlich sein wird. Der Burger zeichnet sich durch zwei „gesmashte“ Rindfleischpatties aus, die auf der Grillplatte plattgedrückt werden. Diese Zubereitungstechnik sorgt für eine knusprige Kruste und intensiven Röstaroma, während das Fleisch saftig bleibt. Das Konzept des Smashburgers hat international an Popularität gewonnen, da die größere Oberfläche der Patties eine besondere Textur und einen unverwechselbaren Geschmack erzeugt. Peter Prislin, Chief Marketing Officer von „Hans im Glück“, hebt hervor, dass das Unternehmen die Zubereitung dieser Burgertechnik perfektioniert hat, um ein hochwertiges Burgererlebnis zu gewährleisten. Die beiden Varianten des Double Smashburgers sind der „Cheesy Cheese“, der reichlich Käse bietet, und der „Blue Cheesy Cheese“, der mit cremigem Blauschimmelkäse aufwartet. Begleitet wird die Markteinführung von einer umfangreichen Marketingkampagne, die unter anderem Zubereitungsvideos und spezielle Angebote für loyale Gäste umfasst.

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Österreichischer Frauenlauf erhält Wiener Tourismuspreis

In einer feierlichen Veranstaltung im Lusthaus im Prater wurde der Österreichische Frauenlauf mit dem Wiener Tourismuspreis ausgezeichnet. Der Preis, der für besondere Verdienste um die Wiener Tourismuswirtschaft vergeben wird, wurde von Tourismus-Spartenobmann Markus Grießler überreicht. Er würdigte die Initiatorin Ilse Dippmann für ihre jahrelange Arbeit, die den Frauenlauf von einer kleinen Veranstaltung zu einer der größten Laufsportevents des Landes gemacht hat. Der Frauenlauf hat nicht nur zur internationalen Anerkennung Wiens als Laufsportstadt beigetragen, sondern zieht jährlich tausende Sportbegeisterte aus aller Welt an. Grießler hob die Beliebtheit der Hauptallee im Prater hervor, die täglich von Läufern frequentiert wird und während des Frauenlaufs zur Bühne für zahlreiche Geschichten von Erfolg und Zusammenhalt wird. Auch Ilse Dippmann zeigte sich erfreut über die Auszeichnung und betonte die positive Wirkung des Events auf die Gesellschaft sowie den lokalen Tourismus. Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler unterstrich, dass der Frauenlauf nicht nur den sportlichen Sektor stärkt, sondern auch die lokale Wirtschaft durch Übernachtungen und gastronomische Angebote fördert. Der Tourismuspreis wird jährlich von der Wirtschaftskammer Wien vergeben und hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche namhafte Preisträger geehrt.

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